Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1838 (28.3.1924)
- Date
- 1924-03-28
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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> /;0Ä S Wien, Freitag »Me Journalisten." Deutsches Botksthealer. - Gastspiel Tyroll. Die ewige Jugend von Freptags „Journalisten" wurde gestern vor dichtbesetzten Reihen wieder einmal gefeiert. Obwohl weder die Konflikte, noch die Psychologie das Stückes zeitgemäß sind, wirkt es nach wie. vor, und das Geheimnis dieser Wrrllmg ist wahrscheinlich höchst primi-- tiver Natur: es ist nämlich ein gutes Stück. Sein .vunuov ist nicht auf Witzelei gestellt, seine Effekte kommen ans dem inneren Erleben, nicht aus willkürlich foitimiievU'it Situationen. Daß das Bol kSthe ater gute, alte Werke dieser Art seinem Spielplane einvcrleibt und sich bemüht, dem vom Burgtheater verbannten Publikum einen Ersatz bieten, ist sicherlich durchaus lobensivcrt. Minder loben-?- wert allerdings, daß stellenweise der Ersatz ein'bißchen zu deutlich wird. Aber selbst wenn die Aufführung kein Verdienst böte, als Meister Tyrolts Schmock gebracht zu haben, müßte ihr reicher Tank gezollt werden. In den wenigen und kurzen Szenen versteht der Künstler die ganze .Tragik der Gestalt zu formen. Man hat über Thimig wehr gelacht, der Schmock von gestern aber wirkte ergreifender, .gerade weil er sich allen grellen Effekten sevnhiei'r. Ganz entzückend in Spiel und Erscheinung Frau Sreinsieck, die die altklugen Weisheiten und Pointen ihrer Rolle mit viel Anmut vorznbringen weis;. Herrn Marcs Bolz fehlt die innere Heiterkeit: der Urbermm dieses Heistsvorns soll aus einem künstlerischen Temperament. nichr ans Bicrlanue .geholt sein. Auch Herr Werner-Kahle wußte mit der - Strammheit des Obersten nicht viel an^ir fangen, und der lyrische Dichter des Herrn SvLtau wirkte wie eine Karikatur der Karikatur. Bortrefflich die Hen-eu Schreiber Piepenbruck) und D u m o tt t (Karl). ES gab viel Beifall und Begeisteruirg. Die Vorstellung währre mrehr als dreißig Minuten über die angesagte Zeit — sollte das eine Folge des stellenweise schleppenden Tempos getveien fein? _ _ -R. M. Klmkausftellmsen. Galerie Holbein. — Segantirri-Burrd. In Ser Galerie Holbein sind zwei gute Bekannte zu sehen: der Landschafter Thomas Lettner, la-ngjährraer Aussteller im Künstlerhaus, dessen zarte Kolorisnk ganz ans Ltzris- '.nus eingesrellr und -darum schärfer charakterisierten Formen und Snmmmrgen aus dem Wege gebt;, gute Wiener Schule, itkiuaB störend und aufregend, ohne -dabei von den Problemen der Moderne allzuweit entfernt zu fein. Der Porträtist Hans Strlzer patzi vorrrefslich zu seinem Landschaftsnachdarn; auch .'er anmutig und warm, modisch in seinen Frauenbildnissen, in den Herreitporträts etwas strenger und fintier, rat Pastell freier als nn.Oelbild, vor:lässlich die Porrräts -der Schauspielerin Radnay, des Prof. Wenckebach und seines Malerkollegen Thomas Leitner. Wunderbar frisch einige Werke des Röteistifilimstlers TaviS Kobn, dessen Porträts und Gcurcoilder, edel in der Linie und überaus fein in der Tönung, schon klassisch a-rnmucn. Der Segantini-Bund im äußeren.Burgtor prasenriert sich als Dependance der Hagen bundausstellung oder iettcx Bereinigungen, die sich ans lden Außenseitern der kleineren Msttstlerbünde herauslristallisierr haben. Eine Reihe tveiblicher .Künstler stehi im Vordergrund, darunter M-argarete Sie bensch ein ntit Pvrrrätstndien und Larrdschifften; koloristisch packende Arbeiten Don Hans Diel, Franz Be an Hofer, Emmerich S ch a f s r an, Anton Ä iß und Ferdinand Fronin> g. Die Poesie in der Landschaft vertritt Viktor Welhartizky, der auw einige allzu akademisch geratene Bleistiftzeichnungen ze'stst. a's Graphiker tritt Raimund Wolf hervor. Im allgemeiner! laß: sich eilt« Stilvermifchung konstatieren, Anklänge an gute Vorbilder wie Eezanne und Schuch b&fen die diversen Stlllebeu auf ein respektables Nivemr. o. r. D» Bolksoper und Felix Weingartner. Trotz der nubest-ittenen künstlerischen B-caeütung Direktor Weingartners besteht schon seit langem innerhalb der Vollsoperbetriebsgeiellfchaft eine Bewegung gegen Weingartner, die darauf zurückzuführen ist, daß Weingartner, ähnlich rvie Richard Strauß, die Direktionspflichten nicht gerade ernst tlimmt. Wien muß sich weit häufiger an begeisterten Berichten über Weingartners Tourneen im -weiteren und näheren Auslände erfreuen als an. seiner Drrigierungskunst. Auch die Philharmoniker wissen ein Lied davon zu singen. Es ist nun Tatsache, daß der Ende Juni d. I. ablaufende Vertrag der Volksoper mit Weingartner bis nun nicht erneuert wurde, so daß man mit dem Ausscheiden des Künstlers aus 8er Direktion der Volksoper und damit auch -mit der Zurücklegung seiner Führerschaft der Wilharmoniker rechnen muß. Weingartner jelbst hat in einer Unterredung erklärt, daß er zu neuen Verhandlungen bereit ist. Er stellt jedoch die Bedllignng. daß sein Verbleiben ans dem Wiener Posten für ihn kein Opfer sein dürfe. Es tft gewiß zu wünschen, daß Weingartner der Volksoper und Wien erhalten bleibt. Nur wäre die Gegenbedingung unerläßlich, daß Weingartner einen entsprechend großen Teil des .Jahres sich tatsächlich den Wiener Aufgaben widmet, und daß sich seine Direktionstatigkeit nicht aus lkurzen Intervallen — zwischen langen Anslandstonrneen — zusammensetzt. „Die Wölfe" im Modernen Theater. Da der Zemuvbeirat gegen die Ausführung von Alfred Brusts Winterstück „Die Wölfe" schwere Bedenken geäußert hat (mit der Begründung, daß das Thema der SÄomie, selbst in literarischer Form Widerspruch erregen könnte), hat der Landeshauptmann das erw^nt« Bühnenwerk nur zur einmaligen Aufführung am Modernen Theater im Rahmen einer literarischen Matinee, die Sonntag den 30. d., 11 Uhr vormittags, stattfindet, zugelassm. Julius Bittner-Feier. Anläßlich des 50. Geburtstages des Dichterkomponisten Julius B-ittner findet Sonntag den 30. d., halb 8 Uhr abends, im Ottakringer Bolksheim eine Feier statt, bei der folgende Werke des Jubilars zur (AtMchrung gelangen: Sonare für Bioloucell unid Klavier C-Moll. Aus dem Liederzyklus: Sechzehn Gesänge von Liebe, und Ehe, 2. Streichquartett, S-Dur. Die einbän-nden e spricht Dr. D. I. Bach. Karten bi* Toni) M Wiener Morgenrritnn«. -8. März 1924 8fr 1888 B Hg;P Alle Arten von Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit. und Bankgeschäften Wi@«%, 8. LSttrSstgSN« 4 ‘"StaSSST W&tenS^chnfte Telephone: 60-4*82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4*42, 68*4*78, 69*4*82 10163 iwm Telegrammadresse, Frapobank Bollsioirt. Jüdischer Kulturklnb in Wien. Dienstag den 1. April um halb 8 Uhr abends findet alS erste Veranstaltung des Jüdischen Kulturklubs ein B a! M a ch s ch o w e s - G ev e n fa b e n d im Saale der Jüdischen Bühne, 2. Bez., Taborstraße 12, statt. Mitwirkende: Isaak Deutsch, M. Grosz, Dr. Feder, Violinvirtuose Josef Zimbler und das Ensemble der Jüdischen Bühne. Siegfried Wagner hat eine twrc Oper, „Arhanafi-a", vollendet. Kleine Kunstnachrichten. Morgen Sonustag den 20. d., 11 Uhr vormittags, findet im Künstlerhaus die Ervffmrug der von 2er Direktion der Gemäldegalerie veranstalteten Ausstellung der Neuerwerbungen -der Gemäldegalerie statt. ättl Paris wurde in der Galerie Berheime u n r eine E c z -a-n u c - A u » ste 11 u n g ervffnet, irr ^der bl: hervorrageuosten W«rk-e -des Meisters zu ern-rr übertvaltigenden ileberschau seines Schaffens vereinigt sind. Aus dem Erlös der Aufstellung werden die Mittel für ein Cezanne- Denknuil oufgebrach!. das vom Bildhauer Aristide Maillol stammt. — Unter dem .Kennwort „Das bunte Papier" eröffnet die Mannheimer städtische Kunschalle am 30. d. eine umfangreich: Ausstellung, welche die .Leistungen der größten deutschen Firmen. Kunstgewerbeschulen und Einzolkünstler auf dem pefatuteu Gebiete des farbigen, gemusterten Papier? zusammeusdßt. _ Aus Dett Theatern. P .i r S i b e fl t e t. Morgen »m 6 Uhr „T. e r junge llst e d a r d u S". A k a d e m i e t h e a t t r. Morgen um '/s8 Uhr abends „A m % 111 i f ch". A o l k 8 o p e r. Heute „H o f f tit fl n n 8 Erzä hlnnge u". Morgen (Sarnstagl ,.M fl r g a r e t h e" (F a u st). 3 fl i) a n n S t r a n ß -> T b e a t e r. Täglich V48 Uhr abends „M a r i e t t a". Sonntag nachmittags „T i e F ö r ft e rch r i st l" ntit N a o u l t'l s l a n als Gast. An der R e u a t i s a n c e b ü h n c gelangt DieuStag den 1. dlpril, \'.ß Uhr abends, der drciakuge Schwank ,B ni o n i n’ 7t v i tz i" von Emil und Arnold G o l s zur Urausfühntng. Im L u ft s p i c l t b e a t t r wird beute (Freilag) das Volksstück „Zum goldenen S e g e n" von Bernhard B u ch b i n d e r, neu in Szene gesetzt, gegeben. In der weih- Men Hauptrolle gastiert H a n s i A i e s e. Die Kiinstlerin bringt zwei ll-eiangSeinlagen zum Vortrag. Gerichtssaal. £<tx Postdiebstahl in Favoriten. Wir erinnerlich, würbe argen Ende des vorig in Jahres m einem Post .mit in Favoriten ein aufsehenerregender Diebstahl verübt, bei welchein dem Täter 350 Millionen .ictoncu in die Han.de fielen. Er wurde a'lsbald in der Person des 19jährigen vorbestraften Zbelluers Lllsrcd Bansich verhaftet. Es wurden 310 Millionen zustande -gebracht. Den Rest hatte Bansich unter seine Verwandffchafl verteilt und verjubelt. Im Verlaufe -der gestrigen Gerichtsrerhandlurrg lvurdc auf die Beschuldigung des Haupinngsklagten hin p:r als Zeuge ein-ve-enontnrene Aitgestellle des Postamtes, Franz Aiinarek im Verhandlungsfaale in Haft genominen..Banfich wurde zu vier Jahren schweren Kerkers, seine Mitschnbdigen, der Kutscher Wenzel Probst zu drei Mona t e n e i n fu che n Kerkers, dessen Frau und noch jtoei Angeklagte zu zw-et Monaten strengen Arrests verurteilt. Generaldirektor Arausz *- erster Bizevrüstdent der UniondanN Wie ml gestrigen Morgenblatt berichtet, hüt bet Generaldirektor der zeutraleur-opci-isthen Länderbank, Herr K r o n s z, der Pariser Zentrale seine Demission überveichl, die auch angenonunen wurde. Es sind nun, wie wir erfahren, Beftreb-uitgen im Gang, Herrn Kraus; zur Tlebernahme der Stelle des ersten Vize- Präsidenten der Nnion-bank, die gegenwärtig Herr Doktor Wolfgang Dav-id bekleidet. M bewegen. Präsident der Unionda-nk ist ibelanntlich .Herr Siegmmid Vosel. Ungarn unter der Finamkanttolle de» FölkerbMdes. tt Die Sanierung der ungarische» Staatsfinanze». Gesdern wurde der Inhalt der ÄvfetzenÄvürfe der» öffentlicht, ivelche sich auf die Rekonstruktion der ungarischen Staafsfi-nanzen und auf die damit in: Zusonnnerchang stehende MÄandsa-nlekhe beziehen. Nach diesem Gesetz wird die Regierung ermächtigt, zur Deckmrg des Defizites der nächsten zwei Jahre eine 2l-ns-lauÄs<m-l-elhe von 250 Mil- Ihnen Krmren aufzun-e-hruen. Es ist die Sunnmc, -welche vom Boskerb'.kn-d als Anleihe gewährt werden soll. Für -diese Anleihe muß sich Ungarn eine große Reihe von Beschränkungen in der FinanzverwaltttW gefallen lassen. Die Kontrolle depseloen ist viel ftren-ger als dies bei der österreichi schen Bötterbuttdaubuhe der Fall war. Ae öffentlichen Augeift-ellten -sollen n>m 15.000 reduziert werden. Dabei mutz sie die Boaniten verpflichten, wocheMich 48 Stunden zu arbeiten. Die staatlichen Betriebe, besonders die Staatö- 'oahnen, sollen unter sÄbstäudige Leitung gestellt und sollen zu dias-snt Zwecke Gesellschaftn gebildet -werden, wölche diese Betriebe nbernehrnen. Es -werden hohe Steuern vorgeschriebett. Die Bodettsteuern sollen u m 2 6 Prozent erhöht werden. Die Einikomnterv- und VermägenSsteuern sollen auf Goldkronen lauten. Die Kriegsvernvögen sollen mit einem befoudereu Bermögcrrszuschlag stärker herangczogen tverden. Auch die Gefellschaftsstenern sollen beträchtlich erhöht werden. Die Miengestllschaften sind verpflichtet, 5 Prozent ihrer Aktien dem Staate zu übergeben. Außerdem wird auch die Ervichinng einer ungarischen Naiionalbank vorgesehen. Das A-ktienkapital derselben f-oll 30 Millionen Goldkronen!, zerlegtvn 300.000 Stück Aktien, betragen. Nach dem ganzet» Inhalt der Gesetze unterwirft sich Ungarn in jeder Hinsicht der Fincrnchohcit -des Völkerbundes. Der persönliche Eindruck -ei der Ehescheidungsklage. „.Hoher Gerichtshof! Bitte sich den junge,t Momn aiMsehen! iNcichl -der den Eindruck eines brutctlen, rücksichtAosen Menschelt? Schade, daß nicht auch die Frau erschienen ist; der Gerichtshof könnte daun beurteilen, ob sich die Geklagte vor -dem Kläger oder der Kläger vor der Geklagten zu fürchten hat." Diese schönen Worte des Berufungsvertreters konnten jedoch auch das Oberlawdesgericht nicht von der Harntlosigkeit eines Fabriksarbeiters überzeugen, den oft spät nachts, wenn er angeblich von B-erriebsratssitzungen heimke-hrte, die Gattin nicht in die Wohnung entlassen wollte, wo irut der Zeit sogar ein ff eucher Manu feilten Platz «einnahm. Die Frmt besteichmte den Gattett als brutal und roh, das von ihm zur Verfügung gestellte Wirtschaftsgeld als lächerlich gering. Resultat: Scheiinuig -beir Che aus beiderseitigem Verschulden, „denn", ls-agte der Richter, „der Manu macht den Eindruck eines brutalen, rücksichtslosen Menschen!" Die Verwahrung -des Anttv-altes dagegen, daß -der Mann, den -die Frau nicht in die Wohnung ließ, so daß er die kalten Minternächte in den Straßen Wiens Vvckbringett und sogar eraem anderen Manne tveiche« mußte, als schuldiger Teil angesehtn werde, machte keinen Eiu-druck beim Obertandesgericht, e'bensowenig sein Schmerzensschrei, daß sein Äl-ient noch Wimente zahlen solle, während die Frau als unschuldAvoller Engel dastehe. Das erstrichterffche Urteil wurde bestätigt. Leib oder Leon. Der Getreidehändl-er Leib Grauer, in Rawaruska geboren, hatte sich gestern, wegen Falschmeldung vor deut Bezirksgericht Fünfhaus zu verantworten, toeil er sich im Meldezettel anstatt mit dem Namen Leib — wie er in der Matriie seines Geburtsortes eingetragen erscheint -mit dem Namen Leon gemeldet hat. Der Angeklagte gab ans die Frage des Richters, warum er sich nicht als Leib Graner gemeldet habe, solgende Antwort: „Die hi-esi-ge Kultusgemerade hat entschieden, daß Leon derselbe Stamm ist wie Leib. Ueibri-gens habe ich eine Zeitlang beide Namen urebeneinan-der geführt. Bei der Führung des Namens Leon ist mir jede betrügerische Absicht und jede Irrefühntng dort Behörden und Prrvatipersonen ferne gelegen." Der Richter verurteilte den Angeklagten wegen Falschmdbuitfl ztl einer Geldstrafe von 50.000 K. In der Begtündnng wurdc; ausgeführt: Jeoer, dar einett Nieldezettel ausfiUlt. hat den Namen so zn schreiben, wieer in der Gebtn rsniatrike eingetragen worden ist. Jede Abweichung hiervon bedeutiet eine -Fälschmel'dtlng tlnd ist demnach sivaifbar. Die Auskunft der Hausbesorgerin. Eine HansbesorMrin hatte einer Frau, die sich bei ihr über eine im Hanse wohmnde Private erkundigt^ uttb iusbefüu’öere fragte, oh ein bestimmter Herr bei der Parte,i sei. zur rlniworr gegeben: „B-ei der sind öfters welche -drinnen. Wenn ick, reden könnt-e wie ich wollte!" Die Hausbcsoraeritt hatte auch schoit früher einmal ähnliche Äeuß-eritugetl ü-bcr die. Private .zemarhi, tveshalb sie gestern vnut Bezirisgenchr. da die ..Ansttuffck' durch eine Zeugin best äff g! u.niv?v. zu fünf Tagen?l r r-e n bonn'lnti -wurde. Sevisen- und Balutenturse. 'Mitgeteilt von der Oesterreichlschen Nationalbank.) Vista 27. Geld März 26. Min Wate Geld Warft ^nisterrirni f. , hotl. 0ulü«v 26200— 26380— 26285— 26385— Attran, 1 j«sr. Kronen y . . 860— 810— 871.- 875— Helsrad I DJnar Berlin* 1 den,sehe Pciclistnar,; 866— 87«— 871— 875— 15.(5 16/5 15.50 10.10 Brüssel 1 fceieische Prancs 302t.- 303G— 30*4— 3056— Budapest 1 ungarische Kronen 0.-91 1.0t 0.91 1.01 Bukarest 1 k.ei. 364 — 366— 354— 366.— Christiania 1 rtorwes;. Kroticn . 0630.- 9670— 9680— 97*0.- Kopenhagen 1 dSnlacite Kronor . 11080_ 11120— 11230— 11270— London I Plund Sterline . . . 304600— 305600— 394500— 305500— Madrid I Pesetas ..... 9080— 0120.— 8280— 9320— Mailand i Lire. 3069— 3081— 3049— 3061 — New York 1 Dollar. 70035— 71185— 70935— 71185— Paria 1 Francs. 3017— 3893— 3862— 3858- Prag 1 tschecho-slow. Kronen . 20*11— 2081— 206t — 2071 Sofia 1 Lewa ....... 50| — 506.- 503— 507— Stockholm 1 achwedi9cheKronor . 18370— 18730— 18820— 18880— Warschau** 1 polnische Mark. Zürich 1 schweizerische Franc« . 12275— 12325— 12255— 12305— Noten Amerika«, Noten v. 5 Dollar anlw. 70860,- 71260,- 70(150— 71260— » , kleinere , . . 70760,- 71160— 7O760— 7118»— Belgische Noten 100 Franc« . . 2905— 3028— 3005— 3035.- Bulgarische Noten zu 1000 Leva . 479— 487— 481 — 48».- . . , 100 , , . . kleinere, . . 459,- 467— 461— 460— Dfiniselte Noten 100 Kroner . , 10950,- 11630.- 11100— litt- Deutsche Noten*. 15— IC.ßo t5.1o 15.70 . . . >m ... „ , kleinere* . . . 14.70 15,30 14,90 15.50 P.ngl, Noten von 5 Livresi. aulw. 307800. — 304400.- 392700.- 304300— „ „ kleinere. 3!-26- 0. - 304200— 392500— 304100— Französische Noten 100 Francs . 3350— 3880— 3835— 3R55— HollHiidlBChe Noten 100 Gulden . 26050— 26250— 26050.— 26250.- Italienische Noten v. 100 Lire aulw. 3065— 2088.— 3060.— 3080. - , , kleinere . . . 3035— 3055— 3030— 3050— Jogo6l, Noten rnifreot. zu 1000 Dinar 862.- 868— 867— 873— . . . » 100 . , „ „ kleinere . . 852— 838— 857— 863— Norwegische Noten 100 Kroner . 9510— 9500— 9560— 9640— Polnische Noten **. 73.— 83— 73— 83— , » kleinere1*4 . . . «8— 78— 68— 78. - PumÄnieche Noten zul0o0u.S00l.ej 300— 364— 360— 364— , „ kleiner« . . . M.- 344— 340— 344— Nuss. Noten (Poman.) zu 500 Rubel „ » . ,100. —— ... kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . 18560— 18010*— 18460— 18710.- Schweizerische Noten 100 Francs, 12160.- 12240— 12140— 12220— Spanische Noten 100 Pesetas . . WA." 9040.- 9160— 9240— Tscheclio-stow. Not. v,1(00 aulw, »52— 2068— 2044— 2060— , „ kleinere . 2047.— 2063— 2030— 8055— UnRar.Noten (neueGm.) zulOOOKr. 0.84 0,94 0.81 0.91 . . SU 10.000 Kr, . . . . kleinere. 11.79 0.80 0.7« 9.86 * Für JO00 Matorf, ** für 1.0.000 polu. Mark. 5988396019380985