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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-25 · Heft 1835 (25.3.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1835 (25.3.1924)
Date
1924-03-25
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Mm, VettSÄg iavStzestÄgt echtest. Bei der Ztrohhutfabrik suchte wieder bio .-Metzver die -er Kajchpnrr gehörigen Gegonfstinve herauSznbe^ wmmeri. die ihr jedoch itnlif o-nsgefolgt mürben. Es wnrrdc fest - gepellt, daß die junge Mcixrwr lnlsächNch Hi ^oosdorj eine». Oftfet uit) röte Tande, (^ffttrlrtSlcwtr, hvW. bet denen sic jedoch btcher nicht e«M troffen ist. Sine Milliarde mit saischrn Faktum« LeramseloSt. Drei Verhaftungen. Trm ÄVtrtfthvfisdePartenteUt der Postznbirellwn sind ,« der vergan-genen Woche nrehrfachv Anzeigen gegen eine Äiiqahl doli Personen erstattet worden, die ein Konsortium gebildet n-nd als solches Kreditgebern Dartohen vc3H£cdffhatten. Der Vorgang spielte sich so ab, daß sic große Posten nrindertvertiger Metall wäre ir, die nur mit 'erobern Preisnachlaß verkäustich getvcsen ivären, mit Beträge«, dis zum Zehnfachen ihrrS wir-klichen Wertes begehn en ließen und die Kreditgeber dadurch betrogen, das;!chrvrrt falsche Fakturen vorgelegt wurden. i DK Erhebttngen der Wirtischnstspolizei fÄhrten zirr Gr k'nitiiuwz von acht Personen, gegen die der Verdacht der innttclderen oder unmittelbaren Teilnahme an diosen de- -trügerischen MwnipU'lakionen vorliegt. Sie wurden drr sSlavtscrMvaltschaft angezeigt und drei von ihnen in Hast igencmmen u-nb denn 'Landesgericht eingeliesert. Es sind ldieL Karl H y sa nt, Joses F e r st und Friedrich Simon. 'B-sher wurde eine Schadenssnmm>e von fast einer Mil. Karde -Kronen svstgesteltr. Ein Teil der l>erausgeiock!crl Bewäge Wo sichergestellt werden. Die vierfache Mörderin. Berkrn. 24. Mär;. iBrivattelegrannn öcr „greifet: s Morgrnzcitun.g".) Uenet die unter ient Verdachte ber< vierfachen . Mordes verhaftete Kerichtssekretärs^rttin Erna Harz wird!Mtgereilt: In der Untersuchung spielen eine wesentliche Rolle ' dre Totenscheine, die von einem Arzte <1 u $ et c ft c I \ i und, der zu der ehemaligen Krankenpflegerin in B'-ziehnnecn i stand. Sie hat nach dem Tode des ersten und des zweiten 'Mannes in dem .haust: des Arztes gewohnt. Tie Ttamsanlvaüschait nimntt nicht an, das; der ih"\ yr:: o r» hrechcn der Fra« gewußt har, a- >*bt jedoch, daß seine UrteilSfrhigleit durch du freu.:. mnftuch.!: 'T. .. n... .« nut ^er Frau geirÄdr mvd daß er leichl gettvigt war, ich Glaubet! -zu schenken. Meder ein Austritt ans dem WanWeaft? In Kreisen der höheren Beamtenschaft wird erzähl:, daß « dvr Mmifterialrat Dr. Hans Patzaue r, der gegenwärtig dem VAkerornrdLommissär Zimmer man zugeteilt ist, den Staatsdiemt verlassen und in die Direktion eine- Wiener Bankinstitutes o'mtreicn werde. Diese Meldung wird an i «Vforntiener Stelle Äs nicht richtig bezeichnet. Re LohAdemegung i» der gudußrie. DK Situation in der Metallindustrie tft im wesentlicher: '.-tvorändert. Bei einer großen Anzahl von Betrieben wurden ««se Lohnforderungen überreicht, über die aber noch keine En!-- schsidung getroffen werben konnte. Gestern traten särntliche Arbeiter der in Klrdevmg ke-- -jLMüchen Fabriken der Gesia-A.-G. in Streck. In einer Betnebsrätoversammlung der IndnstrieangeftrMen wird über die bisheri^n Verhan-lungseogLdnisse Bericht chkstattet werden mrd eine Stellungnahme hierzu erfolgen. Ls verlsntet, daß die Vertreter der Industrieangestellten einer in-- dividnellen Regelung der BoZilge zustimmen, wodurch der Loh«- tonftirt in ftrÄkcher Weist beigelegt werden t&WK. StrtutB beim TeldtteMela. H;h ttO. d. wurde an der .Kaffe der ü c st erreich U j rij w n ')l »i t i o n a l b a u k bei der Verwechslung von Banlnoterr -rrfolge eines Versehens des Kassiers au eine Partei der Betrag von 45 Millionen Kronen z u viel auKgofolgt. ^Da der betreffende .Kassier für den Betrag haftbar ist. 'wird die Partei ersucht, den zu viel erhaltenen Betrag bester Bau; zu Megen. _ Abrahg« Sokdberg kommt nach Wien. Jüdisches Meeting n« Hotel Continental. Dienstag den 1 April findet trn Festsaale des Hotel Lontinentak <2. Bsz., Taborstraße) eine bemerkenswerte jüsifche Derfammlung statt. Das Mitglied der Zionistischen Erekntwe, A. Goldberg (New-Jork), einer der hervorrageudsten Führer des amerikanischen Judentums, wird an diesonr Abend über 'oas Thema „Das amerikanische Judentum für den Palästina-Ausbau" sprechen. Anfall der Dampfers „dltnBDk". Die Jeritza unter den Passagieren. (Eigendicnsr der „Wiener Morgenzeitung".) Rew-Uork, H. Märtz. Der Dampfer „O l Y m p i c" vm: her White Star vrire ist bei dem Fori St. George auf ^r Fahrt nach Bermuda mit einem anderen Schiffe zusammen^ .^stoßen. Der verursachte Sachschade betrögt -60.000 Dollar. Unter den Passagieren entstand eine große Panik, doch wurHa niemand verletzt. Unter den Miireffenden befand sich auch Frau MaricJcrrtza. Wechselnd, wolkig, vörmer. Der Sonntag war vorwiegend heiter. Gestern ist eine TrübungSWelle mit Regen über Ocsderrcicl) hinwegxezogen. Mltags hatte fich das Wett-er rn den westlichen Rordalprr. ZeteqaL.&K MttassstwtzÄratWe« beiMen 3w* lß Grat Am _ gSlettey Morsevzeik««^_ Mitteilmge« m Sm MlMm. fd--*.1^- Esther Retter Max Koppe Wfefi. N. Wkn, IX. Verlobte Wien, im März 1924 Möbelfabrik J. Spira Peine M>. kl!.. ilVWlMRU \—3 Wohnungfselnrichtttfl^en. (Ecke Karl Schw^ghoferifaase) Geschäftshandwagen jeder Bäa&rt. vier, und zweirüdetip. zialf nud frefedort, in er*tk>aMigeter Ausfübrang, m;&xz konkuironzloaen Pre'eeu, aiets Iftgorad Klosttnicuburger Wajyenfabrlk A. G., Wien, 12. Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 82-4-39 ->ir Parfümerie „LQRJWlif!** Savonnerie Führende Marken: Eau de Cologne Busse Eau de Cologne Chypre Creme Loriguon Creme Lorignoa-Chypre Lorrain-ToHetieseife, Badeseife, Spcikseife Afleir.w^e’J 'cr der bestbekannteu „MBmA" Rasierseifen in Stangen nod Würfeln L Wien, XX. 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Gloc^n^we 4V Heute Dienstag, 3 Uhr abends, in sämtlichen „Olympia^-Prunksälen, I Rolgasse 3 PSHHDIUIi Erstklassiges Ballorchester KEIN MASKENZWANG JAZZ-BAND R&stliche Karten an der Abendkasse Qstwnd der Alpen ist dir Temperatur infolge des schlechten Belt ns am Bormil-tag stark zurückgeblieben. Börausffage: In den Voralpen ziemlich heiter und warm, am L'srr»nd der Alpen wed-feLnd wolkig, Leichter Re>en nicht ans->.-'ch..o'stn, wärmer. Sie Lebemmlüelmikkkk. ' -r "'roßmarkthalle waren gestern wieder nngelvohn» l:ch grost.- ,lufnhrcn an Fleisch zu verzeichnen. Per Bahn kamen (>i; Waggons an. Da, wie immer an Montagen, der Verkehr s-:hr gering war, hat die Preislage vorläufig keine Aenderung enahren, doch dürfte das über^roste Angebot unbedingt preiS- . nickend wiokeu. Wien, 25. März. * Plötzlicher Tod. Gestern ist der 55jähr>ige Grotzindustrvelle David Gartenberg, Währingerstratze 12, in der Inneren Stadt infolge eines .ßerzschlagä plötzliich zusammengestür^t im.d bald 'darauf verschieden. * Äamnel Zsengeri gestorben. Vorgestern starb in Bnda^ best im Alter von 84 Iechreu der Nestor der ungarischen Lehrerschaft Dr. Samuel Zsengeri. Der Verstorbene begann seine Lausbahrr als Voilksfchullchrer in 'der Provinz, wirke später in Budapest als Biirgerschrillchrer und dann als Direktor der von ihm begründeten orthodoxen jüdischen Schule. Zsengeri schrieb um ganze Anzahl pädagogischer Bücher und Lehrbücher, von denen manche über zwanzig Auflagen erreichten. Sein Hauptwerk war die Uobersttzung, Erläuterung und Würdigung der Schriften Pestalozzis. „Die Geschichte des Pestalozzis»mus in Ungarn" ist auch in deutscher Sprache erschienen mrd fand in anslä-.'.dischen Fachkreisen arrrrk-e uuL.'iii.stvIr.n _». mtj 1« 9h. lM * Richtigstellung. Herr Dr. mtet Saxt -itsucht uns, m seinem in nnietet Mtmmet vom 21. d. verstfstntlichten Artikeß über „Die ElnkottMensteuer nach der Ptztsvnalsteiternovella 1!>2i" sestznsk'llen, daß die Beisewmg der Bezeichnung „Rechtsautvalt" zu feinem Naman auf einem redaktionellen Bersths« beruht, -da er Rcchtsanwol tsanwärter ist. > * ÄflrtiW€r3fftuuiö. Rechtsanwalt Dr. Heinrich Rubins Sohn des Herrn Lektor Rabbiner Dr. S. Rn bin, hat seine KanM « Wien, 8. -Bvz.» Iosesstädterstraßc M, Tel. 244 eröffnet. j * Ein Protest -er Griiberousschmücker. Bei einer Be»- sammlung der Gräberausschmücker des Zentrasfriedhofes wurt! ocn Anwurfe gegen die Mmeirchwertvaltnu-g, beztv. me Frieds hofßverioaltung erhoben, weil diese die Mo n o p o li} l c r u jt ä der Gröberan 8schmückung ans allen städtische« Friedhöfen austrebe, was von den Gärtnern als im* lau teuer Wett-betoerb angesehen wird. Im der mitunter saht stürmisch verlaufenen Versammlung wurde unter anderem davl auf verwiesen, daß man auf dent Zentwlsricdhof au? Er^ sparungSgründen die NachUvachen ausgelassen habe, obwohl dtp Friedhof Mill-iardenwertic beinhalte. Die Bersammlirng wurde? mit dem Appell an die DevölkeruiV geschlossen, dafür oinzm^ treten, daß auf den ki-:holischon Friedhöfen dieselbe PiÄät midi Ordnung einkehre, wie sie auf den Fvichhostn der aMven! Kovkfeffiousn sIfraebiten und Protastantan) beobachtet werden müsst. * Bon der W«ner Stadtbahn. Im Falte günstiger Wrlte-i rung wtrd heute der bisher an schönen Sonntagen m Veri kehr lgestairdene Zug Ml9, ab Mferstrahc 7 Uhr 49 Min. strich,? ab Mstbahnhof 7 Uhr 56 Min., mit Archaltci» in allen St«-! tiouen und .Halteskellen bis Nvulongbach (dort an 9 Uhr! 30 Min.) geführt. | * „Dir Neue Zeit." Unserer heutigem Nummer liegt röt? Prospekt der unabhängigen jüdischen Wochenschrift „Die Nene? Zeit" bei, deren erste Nummer soeben erschienen fft. Die! Nummer onchält u. a. Beiträge von D. I. Silberbusch,i L. Kantor, A. M. Fuchs und M. Groß. Außerdem eine? Literatur- und Kunstbeilagc, Fe-u-illatons, Notizen, Uü»-! strationen.! * Schwerer Unfall durch scheue Pferde. Gestern r<xpm\ zwei schon Mvordene Pferde mit. einem Sterrerftrbvwerk Lberj den Hundsturmplatz in Favorite,, und ftchren in ccn Stmrd-j platz der Kräutlemn Franziska Born hinsiu. in dom dwk! Kräütlorin und eine Kunde anwesend waren. Beide Fvauen! wurden von den Pse-rden schwer verletzt und mußten Vo«! der Rettungsgesellfrlmfl sortgebracht werden. * ■ * Ein Eisenbahnunglück in Budapest. Gestern vovmKtesgS ist der ans Paks in Budapest cintreffonde Personenzug infolge Neosa>gens der Bremsvorrichtung gegen den Prellbock gvstoßen. Die Waggons wurden so stark durcheinander gerüttelt^ baß zwei Person«! schwor und fünf leicht verletz.r wurden. ' ' Meine Wonik. * Stiftung eines Juden für Stu-rnleriwohmmgen fn) Paris. Aus Paris berichtet I. T. A.: Die feit dem Kri^ bestehende Wohnungsnot macht sich in großem Maße bei der' studentischen Jugend ben?crkbar. Um dieser Not zu steuern, hat der sraüzosrscye Jude Emilo Deutsch de la Meurthe eine Summe von fünf Millionen Franken zwecks Erbauung eines Studenten Wohnviertels gestiftet. Diese Summe reicht hin, um sechs Unterkunftshäuser für Studenten zu bauen, die wahrschemlich schon Ende -issest Jahres ferliggestettt sein werden. i * 50.000 Goldrnbel für jüdische kandwlrtschaftkiche Tätig.? kcit in Rußland. AuS Moskau berichtet I. T. A.: Inj Verbindung mit der Ende März erfolgerDen Beendigung seines Hilfswerkes in Rußland hat daS Joint Distribution .Committee der russischen „Ort" eine Summe von 50.000 Goldruboln für bk Förderung der jüdischen lavdwivt-! schaftlichcn Tätigkeit in Rußland zur Verfügung «stellt. Die! Summe ist zum Teil für die Arbeit in Weißrußland, zmn Teil für die Unterstützung neuer Ansiedler im Odeffaer Gebiet be-? stimmt. j * Abkommen zwischen -er internationalen Union für? Kinderhrlfe und der Moskauer Regierung. Ans Paris meldet; I. T. A.: Die Jüdische Welthilfskonferenz hat die Verständst! guna aus Moskau bekommen, daß das Abkommens Ävischen der Internationalen Union für Kinder-! o i i f e, der auch die Welthilfskonserenz angeschlossen ist, und! der Sowjetrsgierung unterschrieben wurde. Nach dieser Ab-? machuug hat die Union daS Recht, Hi lfs an st alten! (Kinderheime, Waisenhäuser, Speiseans! alten, Krippen,! Spitäler, landwirtschaftliche Berussgenossenschaften) zu eräss--? nen und die bereits bestehenden zu' unterstützen, sowie alle Produkte und Gegenstände, die für die Hilfsaktion nötig sind, nach Rußland ernzuführen. Die Jüdische WelthilfSkonferenz, die bisher in Rußland nur im Rahmen der NanserftAttion arbeiten tonnte, wird auf Grund der neuen Abmachung als' Glich der Internationalen Union für Kinderhilfe die HilsS«! arbeit in verstärktem Maße fortsetzen können. ' * Nullomanie. In einem Warschauer FinarrzjbnreM hat! sich, wie die polnhchen Blätter berichten, 'dieser Tage ein trau»? riger Zwischenfall ereignet. Ein KontroMeamter namens Jan j Guzinski war gerade mit der Revision von Nechnungs-! bogen beschäftiigt. als er Plötzlich vom Sessel auffprang und. unter Rufen: hinweg von den Nullen!", sich an»! schickte, durch's Fenster aus die Straße zu springen. Bon seinen, Kollogen daran gehindert und dem Bureauches vorgrMrt,' sprawg er aus diesen zu und machte Miene, ihn zu würgen,! wobei er unausgrietzt schrie: „Schon wieder die Nullen! Hin--? lveg von den morderbchen Nullen!" Der unglückliche Beamte,' der wiederholt geklagt hatte, daß ihm die vielen Nullen noch' den Verstand rauben werden, wurde auf die p!ychiatrischr' Beübachtungsstafton gebracht. Ob dieser Mensch wirklich verrückt ist?! * Die Diaspora der Opfer des Numerus clausus. AnS Budapest wird uns berichtet: Die jüdische Studentenkommission der Kultüsgemeinde hielt vor eimgen Tageir unter dem Vorsitz des O-berrabbiners Dr. Simon H e v e s i eine Sitzung ab. in welcher Herr Leo Fellner, der geschäfts^ führende Obmann des Ausschusses zur Unterstützung der infolge! des Numerus clausus im Auslande studierenden jüdischen Hochschüler, einen Bericht erstabtete. Diese Opfer des chvistlich-' nationalen Kurses sind in sechs Ländern, und zwar Oester«? reich Deutschland, Italien, Frankreich, in der Schweiz und im> der Tschecho-Slowakei verstreut und müssen ständig unterstützt! werden. In Ungarn selbst gibt eS gegenwärtig vierzig Provinz^ ausschüsse, mit deren Hilfe -tausend Studenten die dringondste Unterstützung erhalten können. Die Juden der Länder, in denen dir aus Unganl verjagten Studenten ihre Studien fort-! zuserön gezwungen sind, brin,gon gleichfalls große Opfer; aber! all das reicht nicht hin, denn die Zahl der Hilfsbedürftigen ist? M gpoß. Der Referent forderte deshalb die ungarländische! Jüdemschaft auf, ihrer Pflicht in a n s gi e b i g e r e m iR aßej als bisher «ittgcäettl zu fein.

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