Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1833 (23.3.1924)
- Date
- 1924-03-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980916--18278-3005334- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
,Jgfcftei_Mn, Sonntag_ Gleichgewicht im Staatshaushalt erreicht -feilt. Die Durch- I führuug dieses Programms werde auch praktische | adm inist rat ive Reformen und die Entlassung einer Anzahl überflüssiger Beamten erfordern. Die Verabschiedung dieser Vorlage durch das Parlament würde den notwendigen Kreditoperationen im Ausland den Weg ebnen. Es sei überdies von größter Wichtigkeit, daß ein De Visenvorschuß auf diese Anleihe tunlichst bald erreicht werde. Die Errichtung der neuen Emissionsbank werde jegliche Rückkehr zur Inflation unmöglich machen. Ihre Satzungen werden der Bank völlige Unabhängigkeit von jeglichem Regierung^- und politi- } che m Einfluß sichern und sie werde in der Lage sein, die Kredite zu gewähren, auf die nicht nur der Handel und die Industrie, sondern auch die Landwirtschaft angewiesen seien. Es sei zu hoffen, -daß da's Kapital der Bank in seiner Gänze im Lande selb st gezeichnet Norden wird. Die Delegation des Völkerbundrates hat ihre Arbeiten in Budapest beendet. Mehrere ihrer Mitglieder sind ^bereits «lgereist. Die Budgetziffern. Das im Sanierunasprogramm ausgestellte Budget sieht, wie „Az Eft" meldet, für das Jahr 1924 ein Defizit von 115 Millionen Goldkronen, für das Jahr 1925 ein solches von 95 Millionen Goldkronen und für das erste Halbjahr 1926, mit welchem die Sanierung vollendet sein soll, ein Defizit von 40 Millionen Goldkronen vor. Die Deviserrzentvale werde stufende se abgebaut -werden. Es sei ferner ein Abbau von 15 bis 20 Prr^ent der öffentlichen Angestellten vorgesehen. Vas Verhör der Erwachenden Bombenwerfer. Budapest, 22. März. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) llniersuchungsrichter Dr. Bubits verhörte gestern .die in >ic B o m b e n a f f ä r e verwickelten Mitglieder des Berums der „Erwachenden Ungarn", Josef Rrdo und Karl 0! a r c s i. Beide legten ein T e i l g e st ä n d n i 's ab, bei ' °. n i g c n der Bonrbenattentate mitgetvirkt zu haben. Inland. Die rusfisch-mmänische Konferenz in Wie«. Zu der am Montag in Wien beginnenden rusftschmmäuischen Konferenz ist die rumänische Delegation mit xm rumänischen Gesandten in Sofia, Langa-Ras- '.a n u, au der Spitze vorgestern abends hier eingetroffen. Die Delegation stattete gestern vormittags dem Minister Dr. ^G r ü n b e r g e r einen Besuch ab, an dem auch Herr Mi tili neu, der Wiener Gesandte Rumäniens, »ilnahm. Nachts traf die russische Abordnung unter Führung strestenskis ein, die heute im Ministerium des kleußern ihre Aufwartung machen wird. Die materiellen Verhandlungen beginnen Montag nn Landhaus, das zu diesem Zweck von der öster- 'eich'.scheu Regierung zur Verfügung gestellt wurde. Minister Tu G rü n be r ge r wird die Konferenz im Namen xx österreichischen Regierung begrüßen. * Ueber die Grundlagen der Verhandlungen erfahrenvir von informierter diplomatischer Seite: Tie Wiener Konferenz trägt eigentlich handelspolitischen Charakter: sie bezweckt, eine Plattform für die Aufrahme regulärer .Handelsbeziehungen zwischen Rußland _Wiener Morgenzeitung._ I rrnd Rumänien zu finden; daraus könnte sich naturgemäß die Regelung des gesamten Verhältnisses zwischen beiden Staaten ergeben. Für beide Verhandluugsteile wäre der Eintritt normaler Beziehungen von größter Wichtigkeit, da das Problem des ganzen osteuropäischen Handels eng damit verknüpft ist, ob Rußland und Rumänien zur baldigen Regelung ihres Verhältnisses gelangen. Schon die Tatsache, daß beide Nachbarn sich darauf geeinigt haben, ihre Verhandlungen in Wien, also sozusagen unter den Augen des Auslandes, zu führen, läßt erwarten, daß die Grundlagen für ein Uedero'mkommen stillschweigend bereits gegeben sind (um so mehr als die früheren Besprechungen zwischen den Vertretern be-ider Staaten das Terrain trotz der noch bestehenden Differenzen doch schon einigermaßen geebnet haben). Dazu kommt noch die seit den letzten russisch-rumänischen Besprechungen erfolgte Anerkennung Sowjetrußlands durch eine Reihe von europäischen Mächten, welche die Vertragsfähigkeit der Sowjetregierung erhöht und daher für Rumänien gewiß Sicherheiten beim Abschlüsse eines Vertrages gibt. Zwei Fragen freilich, die mit diesen handelspolitischen Verhandlungen eng verknüpft sind, bedürfen noch einer eingehenden Klärung: die Frage des rumänischen Goldschatzes und die beßarabische Frage. Der rumänische Goldschatz, welcher während des Krieges nach Rußland gebracht worden war, verblieb nach dem Sturze der Monarchie und dann Kerenskis in den Händen der Sowjetregierung. Die Forderung Rumäniens nach seiner Rückgabe wurde bisher abschlägig beantwortet, hauptsächlich wohl aus dem Grunde, weil dieses Gold schon aufgebraucht ist. Bei den gegenwärtigen Verhandlungen wird sich wohl eine Formel finden lassen können, um die faktische Rechtmäßigkeit der rumänischen Forderung festzustellen, welche Rück-ahlungsfombalitäten auch immer angewandt werden mögen. Stärker sind allerdings schon bei den Präludien zu den Verhandlungen die russischen Widerstände in der be ßarabischen Frage. Beßarabien ist bekanntlich durch Beschluß seiner Nationalversammlung vom 27. März 1918 an Rumänien angeschlossen worden und dieser Anschluß wurde später auch von der Votschasterkonferenz anerkannt. Sowjetrußland spricht sich gegen die Rechtsgültigkeit dieses Heimfalles Beßarabiens an Rumänien aus, wehrt sich auch gegen die Anerkennung einer Entscheidung der Botschafterkonferenz. Nun hat inzwischen gerade die Anerkennung eines de facto-Zustandes durch seine Umwandlung in einem de jure-Zustand bei der Anerkennung der Sowjetregierung durch die Mächte mit geradezu wohltuender Beschleunigung gewirkt und dieses Prinzip auf die beßarabische Frage angewandt, wäre im Vereine mit der Festsetzung von Autonomie Verpflichtungen vielleicht imstande, eine Lösung dieses territorialen Problems herbeizuführen. So tritt denn die Wiener Konferenz zwischen Rußland und Rumänien unter günstigen Auspizien zusammen und läßt eine weitere Erhellung des politischen Horizontes erhoffen. Die österreichisch-rumänischen Verhandlungen. Die rumänischen Verhandlungen mit O e st e r r ei ch, die anläßlich des Besuches des Bundeskanzlers Dr. S e U pel in Bukarest angebahnt wurden, werden ebenfalls nach st e Woche ihren Anfang nehmen. Führer der rumänischen Delegation ist der Minister für die Bukowina Dr. I. N i st o r. Boi allem gegenseitigen Entgegenkommen dürsten auch diese Beratungen allem Anschein nach nicht ohne jede Reibung vor sich gehen. Die rumänischen _23. März 1924_Nr. 1838 Forderungen sind etwas, weit gespannt, so wird zum Bei«! spiel jetzt bekannt, daß die Rückgabe von?0 Millione « G o l d k r o n e n verlangt wird, die der Bukowinaer Reli^ gionsfonds als Kriegsanleihe gezeichnet hat. Die tschechisch-österreichischen Handelsvetragsverhandlungen. Der mit der Leitung der nationalökonomischen Sektion im Ministerium des Aeußern betraute Gesandte Ingenieur D v o r a c e k wird sich mit seinem Beamtenstabe am 26. d. zur Eröffnung der Handelsvertragsverhandlungen mit Oesterreich nach Wien begeben. Die Verhandlungen selbst beginnen im 27. d. Sie dürfen mit Rücksicht auf den großen Umfang der zu behandelnden Materie zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen und werden dann in Prag fortgesetzt werden. Die Spinnten. Wie das „Prager Ta-Matt berichtet, beschäftigte sich die Mitte Februar dieses Jahres in Wien zusaminengetretene gemischte tschccho-stowakisch-österreichische Kommission unter anderem auch mit der Frage der W o h n s i tz v e r l e g u u g der beiderseitigen Optanten. Hierbei wurde übereinstimmend die Erklärung abgegeben, datz nur jene Optanten Wr Wohnsitzvorlegung gezwungen werden sollen, durch deren Aufenthalt die öffentliche Ordnung gefährdet wird. Die Verhandlungen mit Ungarn. Die zuletzt in B u dap e st zwischen den Regierungen Oesterreichs und Ungarns geführten Verhandlungen über schwebende finanzielle und allgemeine Liquldierungsangelegenheiten sind in Wien am 20,, 21. und 22. d. fortgesetzt worden. Die ungarische Delegation stand unter Führung -des königlich ungarischen Ministers a. D.. Exzellenz Joses Baron Szterenyi. Auf österreichischer Seite lag die Führung in den Händen des Bundes Ministers a. D. Dr. Ferdinand G r i m nt. In zwei Plenarsitzungen, deren erste vom Bnndesminister für Finanzen Dr. Viktor Kienböck eröffnet wurde, und in mehreren Kommissionsberatungen wurde der ganze zur Verhandlung stehende Fragenkomplex durchgearbeitet, wobei eine große Anzahl von -Fragen -einer Klärung zuge,führt werden konnte. Bezüglich einiger Fragen von größerer Bedeutung, die der Beschlußfassung der beiden Regierungen Vorbehalten werden mußten, wurden weitere Verhandlungen in der nächsten Zukunft in Aussicht genommen. Der bisherige Fortgang der Beratungen, die stets in freundschaftlichem Geiste geführt wurden, läßt eine günstige Lösung -auch dieser Fragen erhoffen. Irr Abba«. Wie die Korrespondenz Herzog von unterrichteter Stelle erfährt, belief sich die Zahl der abgebauten Staatsangcstellten anfangs Februar d. I. -auf 63.307. Davon waren 15.730 Be^ amte der Hoheitsverwaltung und 17.577 Betriebsangestellte. Zu Beginn des Monats März betrug die Zahl der Ab gebauten 64.781 (16.041 und 48.740). Es sind ic-lso binnen Monatsfrist 1474 Personell ab gebaut worden. Au diesem Ergebnis hat der Abban bei den Bundesbahnen einen besonderen Anteil. Segur legt sein Landtagsmandat nieder. Der frühere Finanzminister August Segur, der dem niede-rö-sterreichischen. Landtag angchört, hat sein Laudtagsmandal nie berge legt, um sich der Leitung des Dorotheum s uiw der mederösterrcichische.n Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft, die mähr trägt, widmen zu können. 'Ls traf sich gerade, daß ein wandernder Bachur in die Gemeinde kam, und sich bereit -erklärte, die verwaiste Stelle des Schächters zu übernehmen. Betty, die inzwischen achtzehn Jahre alt geworden war, staunte den jungen Menschen, )en ersten jungen Juden, -den sie zu Gesicht 'bekommen 5-attc, mit ihren großen Augen an. Daß auch junge Men- 'chen bm frommen Dienst versehen, war ihr neu. In ihrer Phantasie labte das Judentum als eine Religion der Alten, >cr Großväter und der Großmütter. Ter neue Schachet Wolf Propper übte aus Betty einen mächtigen Eindruck ins. So oft er vor: nun an kam, 'hatte sie tausend Fragen zn ihn zu richten, ließ sich von ihm die Lebensweise der Wommen und heiligen Inden schildern und in ihrem Herzen wurde die Sehnsucht wach, diesem Judentum und 'einen Frommen zu dienen. Abräha-m Hornyak sah diese Annäherung zwischen feiner Tochter. und dem jungen Bachur nicht ungern, er hatte feilte Söhne und so wollte ’r, daß wenigstens seine Tochter, wenn er einst stürbe, nicht verlassen in dich'er Wildnis, weit weg von -der jüdischen Gemeinschaft, leben muffe. Ein halbes Jahr später war Betty -die Frau lde's Wolf Propper -und führte in -der Jeschi ivahstadt ein kleines Geschäft. Sie hatte, als sie zu diesem Lhsbnnde ihre Einwilligung gab, nur den einen Wunsch, saß ihr Mann sich fortab dem Dhorastudium widme, und sie selbst wollte allein dafür sorgen, daß er in seinem Studium keinen Mangel leide. Nicht lange währte das Eheglück Bettys. Erst starb ihr Vater und wenige Wochen, nachdem sie ihn -begraben und die Mutter zu sich genommen hatte, -war auch Wolf Propper aus dieser sündigen Welt gegangen. Betty fühlte sich elend und verlassen. Mit schwärmerischer Liebe hing sie an -dem Geist ihres Mannes. Jede freie Minute verbrachte sie in der Stube, in der er zu sitzen und zu lernen pflegte, -schlug die Folianten auf, über denen er gebückt sann, schaute mit heiliger Scheu auf die -Buchstaben, die sic nicht zu entziffern verstand. Deshalb war sie so glücklich, a wich bei ihr für einen Kosttag am Mittwoch meld. -urrlich bat sie mich, vor und nach dem Mittagessen je eine Stunde aus demselben Platze, aus dem ihr Mann während der kurzen Zeit ihres Glücks in diesen geheimnisvollen Büchern geforscht, zu lernen. Dabei saß Betty am Fenster, blickte hinaus i-n die hügelige Landschaft und lauschte zugleich -mit einer ihr eigenen Andacht meinem Singsang beim Lernen. Einmal, als ich von den zwei Frauen Abschied nehmen wollte, bat mich Betty, noch eine -Weile zu bleiben, sie -hätte eine Frage an mich zu richten. Sie erzählte mir, daß sie, seitdem ihr Mann gestorben war, allnächtlich von ihm im Traume ausgesucht werde; sie -hielten Zwiesprache miteinander über die verschiedensten Fragen. Als sie nun heute morgens erwachte, sei in ihr der Wunsch rege geworden, -beten und Techinahlesen zu lernen, sie -habe die Empfindung, daß ihr Mann niemals die ewige Ruhe finden könne, wenn nicht sie ohne fremdes Dazwischentreten beim lieben Gott in der Sprache der Väter seine Fürsprecherin sein könnte. Sie habe dem lieben Gott so vieles zu -sagen. Solange sie droben in -den Bergen lebte, -hatte sie die Sprache des Waldes, die Sprache der Tiere, den- Gesang der Vögel verstanden und mit ihnen gebetet. Seitdem ihr jedoch -durch ihren unvergeßlichen Mann eine neue Offenbarung geworden, ftnde sie ihre alte Sprache des Gebotes nicht mehr und sie müßte sterben, wenn sic nicht wie eine Jüdin zu ihren: Gott sprechen könnte. Vom nächsten Tage anwar ich täglich bei Betty Propper, um sie im Beten -und im Techinahlesen zu unterrichten; auch jüdisch schreiben wollte sie lernen. Mit wahrhaft heiligem Eifer -warf sich Betty auf das Studium und in wenigen Wochen schon traf ich Betty, als ich zur Lektion kam, über einem Schreibheft vertieft, in das sie, ohne mein Eintreten zu bemerken, die jüdischen Buchstaben von rechts nach links setzte, während sich ihrer Brust schwere Seufzer entrangen. Als si-e meiner ansichtig wurde, verbarg sie das Heft -in der Tischlade und'-erst nach vielem Bitten zeigte sie mir, was sie geschrieben hatte. In diesem Heft begann Betty ihre Gespräche mit Gott und mit der Seele ihres verstorbenen Mannes. Die ganze Natnrpoesie, die sie in den ersten achtzehn Jahren ihres Lebens dort droben in den Urwäldern des Krivan in sich cinges-ogen hatte, legte sie in diese Gebete und Gespräche nieder. „Ri-boj-no schel Ojlom! Herr der Welt," so lautete eines ihrer Gespräche, „der du den Wald und die Berge und alte lieben Geschöpfe darin geschaffen und ihnen eine Sprache gegeben hast, di-e nur ein von dir Begnadeter zu verstehen vermag, ich danke dir, daß du auch mir die Sprache liehst, mit der ich deine Güte anrusen will. Du hast mir dein -bestes, go-ttessürchtigstes Menschenkind geliehen und ich habe es schlecht verwaltet. Du -hast es wieder zu dir genommen; zürne nicht dom Kind, -wie du dem Vogel im Walde nicht zürnst! Lass' es mich, deine Magd, nicht vergelten, daß ich den Hochmut -besaß, von den Bergen hi-nabzu steigen in das Tal und durch den Geist meines teuren Mannes mich zu dir zu erheben. Du großer, allmächtiger Gott, der du mit deinem Donner auch den undurchdringlichsten Wald tausendfach widerhallen läßt, der du mit deinem Blitz das Dickicht erhellst, zeige nicht deine Macht über deine schwache Magd, sondern zeige ihr deine große Güte und du, mein lieber, guter Mann, der du die Zierde meines Lebens warst, lebe ruhig droben im Reiche des Allgütigeu; ich habe soeben mit ihm gesprochen und er wird meine Bitte erhören . . Betty Propper, die bis an ihr Lebensende das einfältig fromme Naturkind geblieben ist, hat den schweren Schlag, den ihr der Tod ihres Abgottes zugefügt hatte, nicht lange ertragen können. Als würde sie ihr ganzes Leben in ihre Schreibhefte hineingießen, schwand ihre Körpevkrast von Tag zu Tag; kaum ein Jahr, nachdem ich zum ersten Male meinen Kosttag bei Betty Propper hatte, siel sie mit krankem Herzen z-u Bett und -bis in die letzten Minuten -ihres qualvollen Lebens hörte sie nicht aus, mit Gott und mit ihrem Manne Gespräche zu führen. Dann starb sie, und als die Frästen an ihrem Sterbelager weinten, wies sie sie zurecht mit den Worten: „Danket dem Allmächtigen, daß er mich seine Sprache gelehrt hat; beim wie könnte ich jetzt vor ihn hintreten — wie ein Tier des Waldes."