Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-03-22 · Heft 1832 (22.3.1924) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1832 (22.3.1924)
Date
1924-03-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980915--18264-3005319
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Sk. IN» Dren, Samstag Wiener MorkenzeiLung. DaS Ergebnis ssi, -atz hier ein Mann feine ganze .Kraft und feine« ganzen Geist (?) für eine Sache zur Verfügung gestellt habe, für einen Kampf, den die bayrische Negierung gegen die Berlvirer Regierung dsrzunehnten vorgegeben habe. Hitler habe sich mit feiner Person hinter die bayrische Staatsgewalt gestellt. Am Schluß seines Plaidoycrs stellt Rechtsanwalt Roder »den Antrag auf Freisprechung seines Menten. Hierauf wird die Sitz,mg auf movgen vormittags vertagt. In den Mbendstünden ist es ans den Absperrun-gslinieu vor dem Gerichtsgebaude zu kleinen Ansammlungen gekommen, die von der Polizei zerstreut wurden. Zwischenfälle haben sich nicht ereignet. Nkrttomrlsozicrlistische MoodanfchL.ge auf Kahr. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) München. A. März. Fünf nationa'lfozialistische Burschen standen heute vor der fünften Strafkammer des Landgerichtes München unter der Anschuldigung, auf den g.weseWen Generasttaatskommisiar Dr. Kahr Mo-ridanschlage verabredet zn haben. ES handelt sich um zwei geisonderte Fälle. Mehrere Leute, anfangs der Zwanzigerjahre, hatten, wie' die AnKoge auSfühvt, sich verabredet, den Verräter an der nationalen Sache um die Ecke zu bringen. Der Kellner Karl Gr über, der Buchhalter Richard Seidl und der Bergbeamte Otto Kleemann besprachen am 29. Dezember 1903 tut Asyl für Obdachlos« den Hitler-Putsch, den R at he ua-u- und Er zbergier-Mord, wobei Seidl die Meinung vertrat, daß Kahr eigentlich das Schicksal des Ralh-enan und Eczberger verdiene. Durch die Beseitigung Kahrs sei überdies Geld zu verdienen. Zur Ausführung des Anschtages ist es «jedoch nicht gekommen, da alle Beteiligten am 10. Zäun er verhelftet wurden. Im zweiten Falle waren cs ebenfalls Nalionaiatiive, die Mordpropaganda «betrieben. Am 6. Dezember vorigen Jahres verfolgte der 15jährige Gyinnasiast Alfons Weber «ben Dr. Kahr, der mit seiner Tochter spazieren ging. Dein tKcchr begleitcndsn Kriminalbeamten fiel das Benehmen des jungen Mannes, der Mitglied einer nationalsozialistischeil Partei ist, auf, und er nahm den Bengel fest. Er wurde nach Feststellung «seiner Personalien wieder entlassen, worauf er geradewegs in eine Gastwirtschaft ging, wo er den dortigen Nationalsozialisten sein Erlebnis erzählte. Bei Äese-r Biertischdebatte erhob sich der 26jährige Jilmschaufpieler Walter Barthel und sagte: „Wenn es immer einer auf den anderen schiebt, da kommt nichts hwaus. Ich bin bereit, den Kahr zn erschießen, wenn mir eine Waffe besorgt wird." Der Slsährige Schuhmacher Friedrich H o lzinger erklärte sich hierzu bereit. Am 7. Dezember sprach Holzinger mit einem Parteisvermde wegen einer Pistole, doch wurden am gleichen Abend alle verhaftet. Die Dechandlung dauert fort. Äldendorff in Ungarn. Int Verlaufe des Hitler-Prozesses ist auch der Schleier gelüftet worden, der einen bisher unbekannten Zusammenhang zwischen den deutschen Rechtsputschiffeit und dem Verein der Erwachenden Ungarn verhüllt hat. Die ^üglichen Enthüllungen waren in der Zeugenaussage des Sanitätsrates Dr. Pittinger enthalten. Dieser Herr ist Bundesvovsitzender der OiMnifation „Bayern und Reich", einer reMl-onär-partikularistifchen Vereinigung. Mch seiner Zeugenaussage war Pittinger anscheinend mit einer Sendung nach Ungarn betraut, die den gleichen Zweck verfolgte wie die zwischen D ö h m e l und Ulain verabredete Wion. P i t t i n g c r führte aus: „Zn der Anssage be'§ Genevals Lndendorss ist davon gesprochen worden, daß ich mich ihm genähert hätte. In .Wirklichkeit hat mir ein Herr, der Lndendorff nahe stand, Psagt, EWllenz wolle mich kennen lernen. Ich habe daraufhin Besuch gemacht. Ich habe darauf Ludendorff gebeten. daß er im Bunde Oberland die damalige üble .Mmipsisweist 'beseitige und daß er in die vaterländischen Verbände Norddoutschlands Ordnung bringen und für die sin Zweck seinen Wohnsitz nach Norddeutschland verlegen müsse. Er 'lohnte das ab. Er habe zwar dort in der Fugend gelrügend Anhang, 'habe ab-cr die ältere«' Karnerad-en nicht hinter sich. Irr diese Zeit fiel jener Besuch in Ungarn, .den General Ludendorff erwähnte, und zwar int Zusammenhang mit einer separatiistischen Bewegung in Bayern. Mein Besuch in Ungarn war veranlaßt durch das «stä n d ige D r än g e u des Obersten Bauer, der rechten Hand Ludendorffs, der damals in Wien lebte. Bauer erklärte mir, es sei der Wunsch Ludcndorffs, daß ich mit den nationalen Kreisen Ungarns in Verbindung trete. Ludendorff hat dann hier von einem Vortrag mit den Führern der nationalen ungarischen Kreise gesprochen. Dieser Vertrag 'besteht nicht. Allerdings ist versucht worden, die g e an o i n s a ni c n R i ch tl i u i e ll schriftlich uiederztllegert. Das ist aber nicht zürn Abschluß gekommen, weil inder Burgenlandfrage Schwierigkeiten entstanden. Ich lvar dafür, daß auch das letzte deutsche Dorf deutsch bleiben müßte, während Oberst Bauer erklärte: ,/W i r m ü f f e lt u m der F reun dschaft mit Ungarn willen auf die paar Deutschen im Burgenland verzichten." FMrnMsmlr SenafieMastskmlerenz' Gestern fand in Prag die Eröffnung der Internationalen G en oss ensch afts k onfer e nz statt. In Vertretung der österreichischen Geiwsseuschaftett uimiui Rationalrat Dr. Nenner au der Konferenz teil. Die Mitglieder des Vollzugsausschusses werdet« vom Präsidenten Masaryk emp fall gen werden. Re letzten ZevAntmle. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Re letzten ZevAntmle London. 21. März. (Radio.l' Debisenschlnßkurse: Prag 148,50, Skew-Jork 4,30»/,, Paris 83,275. Brüssel 105,125, Rom 100,0626, Zürich 27,875, Madrid 33,255, Amsterdam 1180, Kopenhagen 27.555, Ebristianla 31,255. Stockholm 16,305, Helünafors 171,50, Berlin 19 Billionen, Wien 305.500. Aew-Dor!t, 21. März. (Radio.) Devisenschlnßt'urie: Taggeld 3°/g, Wechsel auf London 4,3925, 60 Täqe-Wechsel 4,2725, Paris 5.23, Amsterdam 37.—, Prag 2,89h«, Berliner Schlußkurs 22»/, bis 223/g, Silber 64'/,. Paris, 21. März. (Radio.) Enekteufchlußkmse: Banque de France , Credit Lyonnais 1590, Societe generale 745, Metropolitaine 515, Thompson Houston 790, Raffinerie sah vrd. 9587, 'Russe cons. 4°/.» 23,45. Russe cons. 3°/„ 1891/94 16,10, Russe cons. 37„ 1896 16,10, Russe eons. 3V.,0/» Nuss, coitf. 5°/„ 19u6 26,55, Russe com. 4‘/s,,,/0 1909 19,30, Serble 4% 1895 , Delle Ottomane 4% 59.—. Ottomane 5°/01914 32,—, Rio Tinio 2640 Schneider u. Cie. 1665, Baku 2140 Roval Durch 32.690, Shell 392. Steaua Romano. 472. mm iCicumdllust der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 21. März. Das „Berliner Tageblatt" setzt heute seine Kampagne gegen die englische Friedensaktiou fort und veröffentlicht einer« vom 28. Oktober 1918 abgeschlossenen tschechisch-französischen Militärvertrag. Es ist sestzuhalten, daß zn jenem Termin der tschechische Staat noch nicht organisier' war '.uw daß die im Art. 2 des zitierten Abkommen» ausgesprochene Anerkennung der Tschecho-Slowakci „in den festgesetzten Grenzeu" unmöglich tvar, da diese Grenzen, erst iur September 1919 festgesetzt wurden. Nach Art. 5 übernimmt eine französische Militärrormnission auf die Tauer von zehrt Zähren die Leitung der tschechischen Wehrmacht. Das „Tageblatt" füg: seirrer Publikation die folgende Bemerkung hinzu: „Wahrscheinlich werderr Bene sch und seine Leuta auch dieses Dokument als ein „dummes Falsifikat" bezeichnen. Dann ist es nur wunderbar, daß die Bestimmungen dieses Vertrages genau verwirklicht worden sind. Die französischen Offiziere entfalten tatsächlich im tschecho-slowakischen Generalstäb ihre fachmännische Tätigkeit, und residiert nicht der französische General Mittelhäuser, alles leitend und überwachend, gleichfalls in Prag?" Das klingt bestechend. Ist es aber nicht eberlso gut möglich, daß auf Grund dieser Tatsachen ein retrospektiver Vertrag konstruiert wird? Das scheint in diesem Falle geschehen zn sein. Aber selbst wenn dieses Dokument echt ist, so beweist es gar nichts für die Dokumente vom De^mber 1923 unb Jänner 1924. Ein französisches &mmiu Paris, 20. März. Die Ageuce Havas meldet: Tie in Paris eingelaugten ausländischen Zeitungen veröffentlichen ausführlich die angeblichen Enthüllungen des „Berliner Tageblattes" über einer: sranzösisch-tschecho-slowakischen Geheim-- Vertrag, in dem eine Bestimmung sich gegen die Ausdehnung Italiens im Mittelmeer wenden soll. Die französische Regierung hat nicht erst abgewartet, die deutsche Veröffentlichung vor Augen zu bekommen, um ihr ein kategorisches Dementi entgegenzusetzen. Minister Doktor B e n e s ch hat gleichfalls erklärt, daß das angebliche Dokument eine „drtrnme Fälschung" darstelle. Die öffentliche Meinung des Auslaudes, die murmchr durch dieses doppelte Dementi über die offenkundige Falschheit dieses gänzlich apokryphen Schriftstückes aufgeklärt ist, wird sicherlich bau plumpen Manöver, dessen Lächerlichkeit nur auf seine Urheber Zurückfallen kann, Gerechtigkeit widerfahren lassen. Ein Belgrader? Dementi. Belgrad, 21. März. (Avala.) Heute abends wurde vom Praßdepartement des Ministeriums des Aeußern folgendes Dementi veröffentlicht: Wir sind zu der kategorischen Er- 'klärung ermächtigt, daß die Angaben, die das „Berliner Tageblatt" über einen Geheimbertrag zwischen unserem Königreich und der Tschecho-slowakischen Republik gemacht hat, erfunden sind und der Wahrheit nicht entsprechen. Die „Prager Presse" kündigt weitere EnthMrmgen an. Prag, 21. Marz. Die „Prager Presse" erklärt, daß das Dokument vom 28. Oktober 1918, das heute im „Berliner Tageblatt" abgedrnckt wird, und dessen wesentliche Bestiimnumg ein. Uebereinkommen über die französische Militärmission sein soll, wörtlich mit einer Fälschung überenrMnne, die sich schon seit langem in den Händen der zuständigen tschecho-slowakischen Stellen befinde, ebenso wie die Nachträge vom 24. (22.) April 1921 und vom 8. November 1921, welche das „Berliner Tageblatt" zwar bereits avisiert, aber bisher noch nicht veröffentlicht habe. Das Blatt macht hierbei darauf aufmerksam, daß in dem Vertrag vorn 28. Oktober 1918 von den Memoiren 1. bis 7 (int Berliner Text 1 bis 8) gesprochen tverde, welche im ihm IV 22. Marz 1925 Sekte 8 erst im Jahre 1919 für die Bedürsuisie der Friedenskonferenz ausgearbeitet worden, seien. Zn Dem Vertrag werde vom Hnltschiner Ländchen gesprochen, obwohl dieses Problem erst im Laust der Friedensverhaudl«tilgen iit die Erscheinung getreten sei. Alte Koiwentioneu mit Der französischen Regiernng feien stets im Namen des Nationälrates von Dr. Benesch gefertigt, vmt dem es bekamtt sei, daß ec sich am 28. Oktober 1918 znsammen mit der tschecho-slowakischen Delegation in Genf aufgchalten habe. Ae Korruvtionsaffsre Kacharski. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 21. März. Wie bereits berichtet, wurde wegen der Mißbräuche tu der Geschäftsführung der Fabrik in Zyrardow eilte Sübkomntission vom Seffn eingesetzt, welche sich mit der Untersuchung der Umstände zu befassen hatte, unter deuten die Fabrik ein staatliches Darlehen erhaltert hatte. Diese Sublommission hat nun ihre letzte Sitzung abgehälten. Ihre Untersuchung ergab, daß der ehemalige Handelsminister Kucharski an den Abmachungeit mit der Fabrik schttldig sei, durch lvelche der Staat einen Schaden v o rt d r e i Millionen Gold franken erleidet. Es wurde beschlossen, im Schm einen Dringlichkeitsantrag einzubringen, welcher fordert, den früherett HandelsmütistLr g e r : ch tlich zur Gttt» urachttug des Schadens ztt zwingen. Re echöhteil Hahgebühre« in Pole«. (Cigeitdieitst der „Wiener Morgenzeitmtg".) Warschau 21. März. Die enornre Erhöhung d.u polnischen Paßgebühren, über welche Ihr Korrefpondem bereits mehrfach ztt berichten Gelegenheit hatte, hat ir den verschiedenen Schichten der Bevölkerung lebhafte P r oteste hervorgerrtsttt. Auch der Sejm nahm in feinet letzten Sitzung Anlaß, sich mit der Frage der Paßgebühre« zu bsschafitgen und richtete att die Regierung die Forde« ruug -auf Herab s e tz u n g der Bisumstaxe, welche bekanntlich in ihrer höchsten Kategorie 500 polnische G o I d g u 1 d c n beträgt. AmarWe Lankbarkeit. Der vergessene Kossuth. Budapest, 21. Mävz. (Tel. der „Wr. Ä>Lorge>iz:g.'- Gestern sahrte sich zunt dreißigstenmäl der Sterbetag Ludwig Kossuths. Zur Trauerseicr Hattert stch nicht mehr all 30 bis 40 Menschen eingestmben. Kein einzige. offizieller Vertreter der Regierung, kern Abgeordneter -der Nationalversammkung und kein Rc- Präsentant der Budapester Mumzipalität waren.erschienen Noch trauriger gestaltete sich die Feier am Maufolemr Kossuths. Alles in allem wurde ein e i n z i g e r K r a n niedevgelegt und nur eine Handvoll uralter 48er-Vcicroneu versammelte sich am Grabe -des einstigen National Helden, La» Kronenschutzsesetz angenommen. Budapest, 21. MätJ. In der 'heutigen Sitzung der Na. tionalversatnmlung Me in f-origesttzter De'batte "über der Gesetzent'wuvf betreiffend den Schutz der Kroiw Wgeord neter Rupipert scharfe Kritik an -der PolitL der R-sgic; rung, -der er größtes Mißtrauet« enigegenibrrnge. Int Laust stitrer Rede bezeichnete er es als wünschenswert, daß di» Armee aus drei Jahre beurlaubt werde, d«r di- Auslagen für -sie «unproduktiv seien. Handelsntiitisü" V a! k r o erklärte unter anderenr, daß die panikartigen Erschemungen der letzten Wochen die Vorlage des Gefetzei zum Schutze der Krone notwendig gemacht -hätten. Di* Vorlage wurde hierauf angenommen. 8s bleibt alles beim Men. (Eigettdrenst der „Wiener Morgenzeitung".« , Budapest, 20. März. Auf eine Interpellation des Adge ordneten Györki wegen der Fortdauer der Ausweisungen von Inden und Urbeitern ans Grund des be rüchtigten Geihoimerlasses Z. 20.000, -antwortete M-ittistet: de» Innern Rakovszky, daß die Regierung ihr Betsprecheu diesen Gcheilmerlaß durch eine offene Verordnung zu ersitzet: schon «in nächster Zeit erfüllen werde. Die Opposition dürfe siü jedoch keinen großen Hoffnungen hin geben, da durck die neue Verordnung die Grundsätze des Verfahrens k e i n. wesentliche Aendernng erfahren werden. Bei de. Bchan-dlnng von Personen, die nicht die mtgar-ische Staatsbürgerschaft besitzen, sei mchder Umstand maßgebend, ob dc> Betreffende «kitrze Zeit oder seit Jahrzehnten ün Lande wohne sondern ob er in allen Bezichuugett verläßlich erschein- oder nicht «sowie die Frage des Milieus, dem er entstamm- und in dem -er lebt. Der Interpellant beanständete es -auch, das jüdische -nnd dem Arbeitersiande angchörendc Einschreiter nn die Magyar-ffieru'Ng ihres Familiennamens mit ihren Ge suchet: abgewiesen Mrden. Der Minister antwortete, das gerade bei solchen Gesuchen -aus gewisse Milieustudiert" großes Gewicht gelegt -werdeu «nmssi, utvb daß di« Regierung nicht die Absicht habe, ihre Methode p ändern. — Unbegreiflich erscheint uns allerdings, daß cs nad Juden und Arbeiter in Ungarn gibt, die den Ehrgstz habett ihretr chrlicherr Namett von Rakovszkys und Horthtts Gnadet in einen hörchyma-gyarischett zu ättdevn. WI*N,l,APieMA$SE ft WefBÄ^WSS'

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.