Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1831 (21.3.1924)
- Date
- 1924-03-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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^SSBc*_mn, gMfcy Der deutsche Reichskanzler Dr. Marx erwiderte Meter anderem: „Ihre wahrhaft ftaatSmänn-ische» Worte über den Zusammenschluß aller Völker u n b Natiouc n zur Erhalulng und Sicherung des Weltfriedens haben in unseren Herzen ein Echo gefunden. Wir sind auch unsererseits bereit, an allen ernsthaften und aufrichtigen Bestrebungen mrf dem Boden der Gleichberechtigung nritzuarbeit«:. Bor allem ist es mir aber ein wahres HerFens-bedürfnis, dem österreichischen Brudewoffe tausendfachen Dank zu sagen für die zahllosen großherzigen Be,weist echt christlicher Nächstenliebe, die Sic uns so oft haben Zuteil tverden lassen. Bei den eivgen Banden, die Oesterreich und Deutschland von altersher verbinden, ist es selbstverständlich, daß wir besonderen Wert darauf legen, auch unsere wirtschaftlichen und finanziellen Beziehungen M festigen und weiter auszubauen. Sie können versichert sein, daß Ihre Wünsche und Anregungen in dieser Beziehung kräftigen N a chh a l I bei uns finden werden. Bei Durchführung dieses Gedankens dürfen Sie auf unsere v e r st ä n d n i s v o l l c M i tar bei t zablcn." Au das Abende s s c n schloß sich ein Empfang, zu dem sich Mitglieder des diplomatischen Korps, zahlreiche Na-ionalräte und viele andere Persönlichkeiten eingeftmdeu hatten. Ein Preffeempfang in der deutschen Gesandtschaft. Abends fand in den Raumen der deutschen Gesandtschaft e-irn Empfang beim Gesandten Dr. Pfeiffer statt, mppr außer Tr. Marx und Dr. Stresernarrn .zahlreiche Vertreter der Wiener sowie der auswärtigen Presse und die Vorskünde der reichsdemschen Vereine in Wien erschienen waren. Vor Persönlichieireu nahmen an dem Enlpfang noch teil: Gemwlmusikdirektür Dr. Strauß, der Direktor des Burgtheatcrs Herterjch untz viele andere. Ter Empfang dauerte b i s i n di: s p ä t e n N a ch t st u n d e n. Sie Auswanderuns aus Srfterreich. Auch der Monat Februar dieses Jahres sieht im 'Zeichen der Ä b u a h m e der Zähl der Austvanderer. Nach den Aufzeichnungen der amtlichen Auswandererstelle rn Wien sind im Monat Februar 215 Personen aus Oesterreich' krach außereuropäischen Ländern ausgewandert. Davon waren wie iuuner die meisten, nämlich 52, Burgenländer, woraus Wien mit 61, Steiermark mit 39, Niederösterreich mit 34, Oberösterreich mit 15, Kärnten mit 8, Tirol mit 6 Personen folgt. Mit 1. Jänner dieses Jahres sind 580 und seit Kriegsende 36.841 Personen ausgewcmdert. Sie Schwierigkeiten der Budgetberatung. Ta die Lostolder.iokra:cn bekanntlich die Zulassung des Budgerprovisoriums von der Durchsrsung ermg->: sozialpolitischer Forderlingeil abhängig gemacht haben, hat der Minister für soziale Verwaltung Schmitz gestern mit ihnen zu verbandet!! begonnen. Ter Monieren; wurden mich die Vertreter d:r PiaiorirÄlsparttien zugezogen. Schwt-wlgkeiren bereitet insbesondere oie Arbeitslosennnrerstünung, di Regierung und Mrliroeir sich gegen eine!imn:rc Erhöhung der Unterstützung ron d.n, um, nie sie sagen, dir Nichtarbeitenden n-icht günstiger zu neiren ois di: Arbenerrden. Die Beratung wird heute vorin.iuasis sorrgesrvt. Nachmittags wird dann im Bnbgetausjchuß d.-r lluikiaiwant.ag der Mchrl)eilsparwün betreffend ein; iv c i ru o n a i i g c s B u d g e t p r ov r s o x 1u m zur 93«r» oul'd^n'g -.,e-mlgen. Am Bndgetausnbus; wurde gestern endlich das Budget- Soziale Verwaltung o::;;mummen. Die sozialdemokratischen Neuner urgierrm vorncumirch die Einführung der Alte r s- und Invalidität-- v e r s i ch e r n n g. Minister Schmitz erwiderte, daß er die Gleichzeitigkeit dieser Versicherung für Arbeiter und Selbständige in AilSücru genommen habe. Er iverde alles nyf&imen. um diese Reform so rasch als möglich, der Voll-'l'duno enkgcgenzuführe». Ein Anlaß zur Abstoßung der Fondskrankenanstalten um die (Gemeinde W i«n) bestehe nicht. Tie Verhandlungen mit oen Aerzteorganisaiwnen über die neue Aerzteordnnntz, deren Entwurf nach wie vor ausorchr bestehe, seien noch reicht abgeschlossen. Bezüglich des K l o st e t it e u 5 u r g e t Spi: alL für geschlechtskvanke Frauen .eilte der Minister »alt, daß er einigen Mitgliedern des Ausschusses, beziehnngsrveise des Hauses demnächst Gelegercheit zur Besichtigung der A'nstair geben werde, lieber das Prinzip ob eine Anstalt wie das Klosterneuburgvr Spital als Spezialam'tal: einzurichten 'ei oder ob die.Kranken Abteilungen für Haut, und Geschlechtskrankheiten zugeteilt werden sollen, kann man verschiedener Meinung fein. Nach der Meinung des Ministers sprechen sehr ernste Erwägungen für die Einrichtung der Anstalt, w« sie beute besteht, da damit eine gewisse Befüriorgung der Patienten verbunden ist und so der Versuch gemacht wird, ne van ihrem Schicksal zu befreien. Hierauf wurde bas Kapitel Montanbetriebe «^genommen. Der Berichterstatter S t t i n c 3 3 e s lenkte die Anstuerksamkeit des Ausschusses auf die Absicht der Regierung, einige staatliche Bergbaubetriebe abzustoßen. Gegen diese Pläne sprachen sich die Sozialdemokraten a.rs. Abg Dr. Ellenbogen fragte, welche Bewandtnis es mit dm Meldungen über den Verkauf de8 staatlichen G.1 l d b e l gb a u e8 am 5' 'ihauSberg habe. Wiener Morgerizettttnsi. m» > ' -' -----------1-.— Minister Dr. Kienböck teilt« mit, daß über den Verkauf der staatlichen Kohlenbergtoerke in T i rr> i dem Na i Wut trat demnächst eine Vorlage zugehen werde, " ig-'gen fei keine Rede davon, daß der Staat seinen Besitz an Kuxen des Bergbaues Rathausberg abzustoßen beabsichtige. Schließlich würde noch bas Kaviwl Leistungen a n Länder und Gemeinde,» beschlossen. Fininzmirnftrr Dr. Kienböck verwies ans die Wichtigkeit der AbgubmieilungSnovelle. Mit der Verabschiedung dieser Vorlage werde auch die Unsicherheit galrz vttschw'tt'dru. In den wesentlichen Grundgedanken bestehe eigentlich kein Diss.enS mehr. M SfterreichWen Svthsben iu der Achecho- Siowokei. Milderung des tschecho-slowakischen Devisenverbots. Aus Prag wird unterm 20. d. gemeldet: Die BerhanÄlungen zwischen dem in Prag weileniden Vertreter der österreichischen Dsvisenzentvale, Hofrat Sztankov-icS, und dein Prager Bankamte findheute abgefchlöfs en worden. Das Protokoll über diese Bechandlnrngen hat folgenden Wortlaut: 1. Hinsichtlich des Anforderungsrechtes des Bankainles auf Valuten- und Devifenbestärrlde wird festgeftellt, daß es sich nicht um die Ei nführu ng neuer Maßnahmen handle, sondern. >daß dieses Anforderungsrecht bereits seit dem Jahre 1919 bestanden hat, und jetzt eine Novellierung der Devdstnordnung in den bezüglichen Durchführungsverordnungen neu formuliert wurde. Das Bankamt erklärt ausdrücklich, daß sich dieses Anforderungsrecht nicht auf die Valuten- und Deviseng u t h a b e n erstrecke, die nn Ausland ansässige Ausländer in der Dschecho-SloNoakei untechaltm. 2. Bezüglich der den GMtenverkchr mit Oesterreich betreffenden neuen Berfüguirgen erklärt das Banksmt, daß es sich um eine vorübergehende Maßnahme handle, um eventuellen Attacken der internaitonalen Spekulation wirksam begegnen zu können. Es spricht aber di« Hoffnung aus, in r e l a t i v k u r z e r Z e i t in der Lage zu fein, die Freizügigkeit des Effektenverkehrs mit Wien wiederherstellen zu können. In der Besprechung wurde feftgesteÜt: a) Die b e st e h e n d e n. l e g a l e n Guthaben von Ausländern in tschech o-siowakiischen Kronen bleiben auch ferner ebenso wie der zukünftige Berkehr in solchen Kronen von allen Beschränkuttgen besreit. ' b) Dagegen bchÄt sich das Bankamt vor, fallweise darüber zu entscheiden, ob der Gegenwert der für Rechnung des Auslandes in der Tschecho-Slvwakei verkauften De* Vifenpapieve auf legales Auslandskonto oder aber nur auf InlandSkonto gutgeschrieben wird. Das Bankamt l-chnt also nicht grwndsätzsich und von vornaherein ab, diesen Gegenwert auf ÄuÄandskonto gutschveöben zu lassen, sondern beabsichtigt, nurjeneBeträgeauseinemJn-- landskonto gut schreiben zu lassen, von dem anzunehmen ist, daß es auf rein spekulativen Gründen geschaffen wurde. Die Bewilligung solcher Ansuchen wird demnach sowohl von dem Umfange der getätigten Transaktionen als auch von der allgemeinen Lage abhanden. Genaue Richtlinien und Grundsätze, nach denen bei Erteilung der Bvwllligung vorgegarWtt werden wird, können demnach nicht aufgestellt werden. c) Wirb die Gutschrift nur auf Inlands*, ko nt 0 gestattet, so ist doS solcherart entstehende Guthaben anandere Ausländer nicht übertragbar und kann daher nur von dom ursprünglichen Guthabenlbesitzer zur Leistung von Zahlungen in der Dschecho-Slowakei und zum Ankauf von Effekten in Prag, verwendet werden. d) Mr die am 14. März bestandenen legalen Auslandsdepots in der Dschecho-Slowakei wird, soweit sie durch Kaufe am PragerMatz gegen tschechische Auslandskronen oder andere ausländische Zahlungsmittel entständen sind, im Falle des Verkaufes in Prag wohlwollendste Behändlungzu gesichert und die Gutschrift aus legales Äuslandskonto msbesondere in jenen Fällen gestattet werden, tit denen nachgewiesen wird, daß der seinerzeitige Ankauf von Effekten in Prag nicht unter Inanspruchnahme e>ines kschecho-siowakischen Bankkredites' erfolgt ist. Aber auch die vor dem genannten Termin aus legale Weise auS Wien ein geführten Effekten werden, soweit sie den Rahmen der normalen A rbitrage-T ransaktio n nicht übersteigen, noch zur Gutschrift auf Auslandskonto bewilligt werden. e) Der Erlös aller Arbitrage-Gsschüfte, die nachweisbar biS inKufive 14. Mayz zwischen Wien und Prag borsemäßiy abgeschlossen wurden, wird ohne Rücksicht, oib sich die bszützlichen Effekten schon in der Tschecho-Slowakei oder noch i-n Wien befinden, noch auf Auslandskonto gutgeschrieben werden. Das Bankamt bchNt sich jedoch in zweifelhaften Fällen vor, das Zutveffen der obevwähnten Voraussetzung durch die österreichische Nationallbank in Wien erheben und feststellen lassen. f) Der Berka ufsevlüS tschechischer AnlagStverie und Gtaatspapieve wird ausnahmslos zur Gutschrift auf AuSlandskonto bewilligt werden, sofern diese Gutschrift ün vollen Umfange des Erlöses zugunsten des Konto der Oefterreichischen NationallbaiE in «ütt Rchtzß 2i. Marz Nr. 1881 Sie jüdische Jugendbewegung. Die Versammlung des „Blau-Weitz-BundeS". Jul Gewerbevereinssaale fand Sonntag abends eine vom Wanderbund Blau-Weiß einberufene Jugendversammlüng statt. Die ousgezeichnet besuchte Versammlung erhielt dadurch ein besonderes Gepräge, daß neben den Mädchen mcd BuriMN in Wanderkleidung zahlreiche Eltern saßen, die an. dem Geschicke des Bundes, dem ihre Kinder angehören, lebhaft Anteil nahmen. Der erste Redner, Dr. Georg Strauß, vom Betliner Blau-Weiß, gab eine kurze Geschichte bes Bundes. Der bald nach der Gründung ausgebrochene Krieg verhinderte eine rasche Entwicklung, da die meisten Führer einrücken mußten. Nach dem Umsturz zeigte sich eine weitgehende Politisierung, die aber auf den Bundestagen von 1919 und 1920 energisch abgelehnt wurde. Auch die in der Jugendbewegung aller Richtungen mrfgetauchte Forderung nach Schaffung einer eigenen Jugendkultnr würde übgelehnt. Heute ist die Unterordnung des einzelnen unter das Gesamtwohl oberstes Bunidesgesetz. Eine wichtige Aufgabe sieht Blau-Weiß in der B e r u f s u m s ch i ch t u n g der jüdischen Jugend, in ihrer lleberführung in Ackerbau und Gewerbe. Für die Richtigkeit dieser Bemühungen spricht das Ergebnis: in Oesterreich sind 300 Blau-Weiße in der Landwirtschaft und halb so viele als ^1^1)^!«:' tätig. Der zweite Redner, Dr. Walter Möses, führte aus: die trotz aller politischen Erfolge unleugbar vorhandene gewisse „Krisis" im Zionismus sei nicht letzter Linie auf das Fehlen einer energischer: Jugendbewegung znrückzusühren, die alle Juden der nächsten Generation erfassen müßte. Weil eine jahrelange straffe Erziehung zum Gedanken den meisten fehlt, blieben die eingelaufenen Geldmittel hinter den erwarteten Opfern, die sich jeder einzelne aufevlcgen sollte, beträchtlich zurück. Zur Palästina-Kolonisation fehlt dem jüdischen Volke ebenso ein kräftiges Mutterland wie auch die Möglichkeit, einen wirklicherl Steuerdruck auszuüben. Selbstverständlich müsse Propagandaarbeit geleistet werden, aber das Wichtigste sei die Erziehung der Jugend. Dieses „Zusammenarbeiten trotz des Selbstbewußtseins des einzelnen" sei nur in großen Bünden möglich. Nach einer eingehenden Debatte, an der sich unter anderem die Herren Dr. Tartakower und Dr. Klaber beteiligten, wiederholte Dr. Moses in seinem Schlußworte in prägnanter Form die airfgestellten Forderungen und waMe sich mit dem Worte von Thomas Mann „Alles verzeihen, heißt nichts verstehen" gegen die befürwertete liberale Auffassung der Laxheit in den der Zionistischen Organisation nicht aichehörenden Kreisen. ■ 9er Platzmangel an den Hochschalen. Bekanullich ist nach der völkischen Formel der Numerus clausus für die jüdischen Hochschüler eine aus dem Platzmangel sich ergebende Forderung. Diese Ausrede nimmt auch in den diversen Beschlüssen der Semte einen Ehrenplatz ein. Wie es mit dem Ernst dieser Ausstreuung bestellt ist, zeigt ein Aufruf der Bereinigung auslanddeutscher Studierender in München, den wir in den „Deutschen akademischen Stimmen" finden. Es heißt dort: „Das Deutschtum der Hochschulen in Deuffchböhmen und Deutschösterreich bedarf drmgend einer Stärkung. Pflicht jedes deutschen Studenten, der an ein völkisches G r 0 ß d e u t s ch 1 a n d glaubt, ist es, unsere aaisbaudldeutscheu Brüder nach Möglichkeit in ihrem Kampfe zu unterstützen. Ueberlege ein jeder, ob er n'ichr ein oder zwei Semester an einer dieser Hochschulen studieren kann." Es handelt sich um die deutschen -Hochschulen in der Dschecho« Slowakei und um die Hochschulen in Oesterreich: Wien: Universität, Technische Hochschule, Hochschule sür Welthandel, Tierärztliche Hochschule, Hochschule sür Bodenkultur; Graz: Unl» vevsität. Technische Hochschule; Leoben: Bergakademie; Innsbruck : Universität._ 9ie Kollegiengrlder. Nationalrat Dr. Schönbauer, der selbst Hochschul lehrer ist, hatte neulich in einer Interpellation für eine Erhöhung der Kollegieirgelder nach reichsdeutschem Muster Stimmung gemacht und angeregt, daß die Kollegiengelder in Hinkunst zur Gänze den Hochschullehrern zufallen sollen. Unterrichtsminister Dr. Schneider beantwortet nun diese Anftage dahin, daß eine Ueberspannung der Kollegiengeldhöhe ein Anwachsen der Ganz- und Hal befreiungen befürchten lasse, das den finanziellen Effekt einer solchen Maßnahme zu frusirieren geeignet wäre. Ueber den Anteil der Professoren an den Kallegiengeldern werden im Schoße der Regierung noch Beratungen gepflogen und schon demnächst werde ein diesbezüglicher Gesetzentwurf dem Nationalrat zu gehen, der den Wünschen der Hochschnllehrerschaft nach Tunlichkeit gerecht wird. Was schließlich den in der Anfrage genannten Professor Dr. Spann betrifft, so stehe die UnterrichtsvevivaAmg in aussichtsreichen Verhandlungen, um ihn der Wiener Universität zu erhalten. Für die Erhaltung der Mdchenmittelschule«. Der Der!ba>n>d der ElternvereinMngen der Mäldchenmittelfch»ulen Oesterreichs veranstaltete gestern abends im Saale des Ingenieur- und Architektenvereines eine Masse n v e rsam mlu llg, um gegen die D rosselung der Bnndessubventionen für die . Mäbche nmt tie lsch ulen Protestzu echkben. Die BevsarunMng war derart massemhaft besucht, daß eine ParaAelivev'amlnlnng im benachbarten Saale des Niederösterreichischen Gvtmrbevereines, der gleichfalls alsbald übevftrllt war, a>bgchialten wurde.