Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1830 (20.3.1924)
- Date
- 1924-03-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980913--18238-3005291- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Sie.'Sm Wien:,' Doimevskag' Wleuer Morrgenzertung. SV. Marz 1924 Seite 8 ^Bofsische Zeitung" legen sich eine gewisse Zurückhaltung auf. Das „Berliner Tageblatt" läftt sich durch seine Korveslpondenten cms Paris. Ronr und London über die dortige Aufnahme der Enthüllungen berichten. Die Erklärungen des Ministers B e n c s ch wurden hier erst in -pater Abenidstuwde bekannt. Das „Berliner Tageblatt" nimmt hiezu in folgender Weise Stellung: Tan Frankreich und die Tschecho-Slowakei die Echtheit der beute srüb voll uns veröffentlichten Dokumente bestreiten würden, war selbstverständlich. Wir haben nichts anderes erwartet, und es überrascht uns nur ein wenig, daß die bisber erschienenen Dementis so lahm und widerspruchsvoll sind. Es Hst sicher, daß noch die Behaupttma folgen wird, traft bier ein Komplott und eine gemeine Fälschung vorliegen. Aber einstweilen drückt nian sich noch sehr vorsichtig aus. Man erklärt, es gebe kernen Gebeimvertrag zwischen Frankreich und der Tsckecho-Slowakei. Es ist ein einfaches Spiel mit Worten, 'denn unter den veröffentlichten Dokumente« befindet sich kein Vertrag, forrdern nur eine Deklarationgu einem Vertrage und ein Protokoll. Wir werden zunächst die weiteren Ableugnungen abwarten und, wenn nötig, dann etwas eingebender »eigen, was von ibiren halten ist. _ Müller-Sausen sreigestzrochen. Der Fries an der Rathenan-Vitta. Berlin, 19. März. (Tel. der „Wiener Morgenzeiiung".) Vor dem Berliner Landgericht erschien gestern der antisemitische Publizist und Agitator v. Müller-Hause n, der m feinem Buche „D i e Weisen von Zion" behauptet hat. der verstorbene Generaldirektor der Allgemeine« ElektrizitätsgesellsHaft Emil R a t h e n a u, der Vater von Walter Rathenau, habe, als er sich sein Haus in Berlin m der Biktorigstraße evbanen lieft, an dieses Haus einen Fries m 11 sechzig abgeschnittencn Königskövfen anbringen lassen. Diese Behauptung ist längst als unsinnig widerlegt. Der Bildhauer, der den Fries ge-meißelt hat. hat erklärt, diese Behauptung sei nur als pathologische D«u mm h e i t o d e r al s I n fa m i e zu berechnen. Auch die Sachverständigen, die heute vor dem Gericht aus!raten, erklärten es für unbegreiflich, wie man zu einer solchen Auffassung der Friesdekoration kommen könne. Der Staarsarttvalt beantragte wegen des hohen Alters des Anaeklagien eine Geldstrafe, und zwar die Höchststrafe von 900 Mk. Das Gericht gelangte nach längerer Bemtung zu einer Freisprechung des Angeklagte«. In der Urteilsbegründung heißt es: Für einen unbefangenen Beobachter sei es klar, daß es sich bei d'm Fries nicht um abgpschmtten-e FLrstenköPfe gehandelt haben könnte. Das Gericht hat sich ivdoch in den G e: st e s z ustan d des Angeklagten versetzen müssen und habe geprüft, ob er einer unbefangenen Beobachtung fähig fei. Das habe das Gericht verneint. Denn der Anaellagie sei ein völlig einseitiger Politiker. der womöglich noch heute der Ansicht sei, daß der Fries tatsächlich aus abgeschnittenen Furstentöpfm bestehe und somit cme Verhöhnung des monarchischen Gedankens dar-- stelle. M letzten IMsenkurse. (Eigendienst der „Wiener Arorgenzeitung") London, 19. März. (Radio.) Au der heutigen Börse sielen besonders zwei Erschrmuivgen ans. Erstens die Steigerung der deutschen Anleihen, die darauf zurück,Zufuhren ist, daß das Reich der sächsischen Regierung die Zustimmung zur Valorisierung der sächsischen. Staatsanle'ihe erteilt hat und man in englischen Kreisen das gleiche für Preußen erwartet. Zweitens war eine besondere Entwertung des holländischen Guldens üvahrzunehmen, die aus die große Liquidation der fehlgoschlaZeueu Frankeuspekulatiou znrückzuführen ist. Man nrnftte 11.60 Gnlderr für 1 Pfund zahlen. London, 19. März. (Radio.) Devisenschlußkurse: Prag 148,625, Relv-Iork 4,30, Paris 84,50, Brüssel 125,—, Rom 102,50, Zürich 24,925, Madrid 33,725, Amsterdam 11 725, Kopenhagen 27.375, bliristtania 31,705 . Stockholm 16,275, Helsingfors 171,—, Berlin 19 Billionen, Wien 305.500. New-BoLf:» lg, März. (Rado.l Devnenschlußknrse: Tag-- geld 3'/c?/g, Wechsel auf London 4,2925, 60 Tage-Wechsel, Paris 5 07, Amsterdam 37,01, Prag 2,89V,, Berliner Schlußes 22 V3 dis 22zli, Silber 63%. Paris, 19. März. (Radio.) Das -Steigen des Frankenkurses setzte sich auch an der heutigen Börse fort, aber in 'tveniger rapidem Tempo als am Vortage. Die allgemeine Lage des Marktes war die frühere. Das Sinker: des Dollars und des Pfundes har die Kurse stark cuvZogriffen und 'hauptsächlich die Valutenipapiere, aber auch die frauzüsiifchen Papiere, zeigte« starke Kurseinbußerr, was nnt Mcksicht auf das Steigen setz inneren Wertes des Franker: natürlich ist. Der Dollar uorierte 19.36, das Pfrrud 84.20, die tschechische Krone 36.70. Die franMischen Reuter: gingen wohl zurück, zeigten sich aber trotz der zahlreicher: Verkäufe ziemlich w ide xfca udsfäh ig. Paris. 19. März. (Radio.) Effekreuschlußkurse: Banque de France 6440, Eredit Lyonnais 1560, Socieie generale —, Metrovolitainc 522, Tbomvson Houffon 740, Raffinerie say ord. 27< 0, Rnsse const 4*/0 26-, Russe cons. 3% 1891/94 17,50, Russe cons. 6% 1896 17,25, Russe com. 379% 17,30, Ruff, cons. 5°/„ 1906 25, Russe com. 4‘/20,o 1909 20,10 Serbie 4% 1695 —, Dette Ottomane 4% 61,50, Ottomane 5%1914 32,50, Rio Tiuto 2720 Schneider u. Cie. 1645, Baku 2720 Royal Durch 30.900, Shell 390,-Steana Roman'a 500. Bukarest, 19. März. An der heutiger: Börse verkehrter: die Devisen irr durchwegs fester Haltung. Es notierten der französische Franken 9.85, die tschechische Krone 5.57. Bor: Effekten wurde Steana Romana -mit 4600 r:r:d Astra mit 13.500 gehandelt. 8» Berlin wird wieder seMndert. Berlin. 19. März. (Tel. d. „Wiener Mvrgenzeituug".s Nach längerer Zeit kam es gestern abends wieder zu kleiner' Mündevnnaerr. Kurz vor Gefchäftsschluft erschienen in einen' Fleischerladen in der Mariannenstraße rrrehrere juu.P Brrrschen und bater: um. Wurstabfälle. Als sie diese erhalten batten, dranaerr plötzlich ihre 15 Kameraden. die vor dem Laden standen, ein. .packten alle erreichbarer: Wurstware,> und Schinken zusammen und zogen davon. Nach längerer Bersolau-na wurden sie in Neukölln von einem Wrichinwiffe: angebalten. der einen Schuft auf sie abgäb. wöbe' ein Bursche verletzt wurde und verhaftet wer den konnte. Darauf drangen die übrigen inngen Leute <u:e den Polizisten ein und befreiten den Berbasteten. Mit Hilfe anderer Schutzleute fonuu'u sodann zwei Plünderer .verhaftet werden, die iwrigen entkamen iedoch._ Sie amerikanische» Panamas. Dir Verwertung des verbotene« Carpentier-Tempseh Films. Rew-Aork, 19. März. (Tel. d. „Wiener Morgen- -zeitnng".) Die Blätter veröffentlichen Einzelheiten über di« Aussage des Direktors einer Filmgesellschaft Oitiutbrt vor der Senatskommission über die Geschäfte des Generalstaatsarttvaltes :u:d Jnstiznnnisters Dan g 1> c r t v Quimby erklärte, daß feine Gesellschaft nnt den: Vertrieb des C a r p e n t: e r - D e n: p s e y - F i l n: s 30.000 Dolla' verdiente. Die Hälfte dieser Sumnre bekamen drei Leute die notorisch in nahen Beziehungen zun: Iustizminister uni Staatsanwalt Tangherty standen. Quim'by erzählte lveiters daß die Kinoausnahmen von dem Boxkanrpf Earpeutier Denrpsey schon an: nachfolgenden Tage nach Washmgto: gebracht wurden, obwohl das arnerikanische Gesetz bvi: Transport von solchen Filrnen verbietet, und in dein Haust des Zeitn-ngsherausgebers Mac Lean einer Gesellschas. vorgeführi wurden, in tvelcher sich auch Präsident H a rding, Staatssekretär Hughes und Generalstaat-amral^ D a u g h c r t y befanden. Ueder die Art und Weise der Verbreitung des ver. boienen Films sagte Quimbi) aus, daß die Auswahiim in 22 Staaten der Union vorgeführt wurden, wöbe jeder Staat nach einem v o r a n g e g a n g e u c u A b k o nr m e n eine Geldbuße von 200 Dollar übe: den cingeschtnuggülten Film verhängte. Nach Erledigum dieser Buße konnten die Bilder von dem Boxnwtch gezeig werde::, ohne daß dos Justizdeparten:ent dagegen eingegriffen hätte. kl« Antrag ans Klindignns des «dwrttSk Vertrages in Polen. Die Rechtsparteien gegen den Versailler Vertrag. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 19. März. Wie Ihr Korrespondent aus gu. unterrichteter QueUr erfährt, beabsichtigt eine Gruppe von Senatoren, die den Rechts-Parteien angehören, ei-mn Amrag 'v>rm.«..^oi.e«E^ssL - a T«'sfcr»Nr7&254 Mer imMWche MM. Bon Prof. Dr. S. Krimtz. Wie das ga::ze Dasein des jüdischen Volkes ein fortlaufendes Wunder ist, wie die m der Bibel erzählte Pnrimgeschichte letzten Endes auf ein Wunder hinauslänft, so sind im Lcuffe der Zeiten auch noch spezielle Wunder festgehaltm worden, die zur Einsetzung von besonderen Purimtagen gerührt hatten. So zMt man denn irr der jüdischen Geschichte etwa 30 solche Pnrimtage, von denen der Powidl-Purim in Böhnren dom Jahre 1731 wohl der spassigste ist. Aber sonst liegen den Dingen sehr ernste Geschehnisse zugrunde, ein Notstand, eine Bedrängnis, eine Verfolgung, ans der man wnnderbarerweise errettet wurde, weshalb denn dem Freudentage auch ein. Fasttag vorangeht, um an die überstandene Rot gemahnt zu Werder:. Für uns hat die Sache das Gute, baß, gleich wie für den bivlischeic Purim, auch eine Art Megilla versaßt und vorgelesen iourde, so daß die denkwürdigen Ereignisse geschichtlich festgebfiUe,: werden können. Ans den vielen lotalen Purims seien hier vier heraus.- gegrisscn, deren Einsetzung aus irgendeine merkwürdige Ges6)ichte (oder Sage?) ans palästinensischem Boden;,u-- rückzirfnhrerr ist. Die Geschehnisse, die ihnen zugrunde liegen, sind Ziemlich jungen Datums und es ist zu Verwurwern, wie schnell sich die sichere Kunde der Geschehnisse, die ihnen ^ngründe liegen, im Gedächtnis der Leute verwischt hat. Zn Hebron gab einst ^wahrscheinlich ereignete es sich im 17 Fahrhnndert) ein habgieriger Pascha der jüdische,: Gemeinde plötzlich den Befehl, ihm binnen drei Tagen 50.000 Grossi abzuliefern, sonst werde die Hälfte der in Hebron, lebenden Juden verbräm»^ die andere Hälfte als Sklaven verkauft werden. Für die völlig verarmten Juden in Hebron gab es leine Pcöglichkeit, diese Riesensumme anfzntreibe::. Sie versammelten sich zum Weinen und Fasten in ihrer Synagoge und die Rabbiner beschlossen, in einer Pittschrift sich direkt an die heiligen, drei Erzväter zu wenden (bekanntlich liegen die Erzväter in Hebron begraben), damit sie ihren Kindern in dieser bitteren Not beistehen nwchten. Der D.iuslirn, der die Doppethöhle bewacht«, mußte freilich erst bestochen werden, daurit er, wie üblich, die Bittschrift in die Grnst der B-iter ou ei '.'m hinunterlasse. In der folgenden Nacht uinstanden — so erzählt die Legende — das Bei: des Pascha drei Männer, ehrwürdig imi> doch furchtbar cmznsehen. Sie verlangten von dem Tyrannen, daß er sofort 50.000 Grösst hergcbe, foitft sei er ans der Stelle ein Mann des Todes. Zn Tode erschrocken schwankte der Pascha zu seinem Kasten, von wo er alles, was er an Münzen besaß, heralwnahm, und auch das goldene Halsband seiner Frau, wodurch die verlangte Sinnme erreicht war. Die Männer hatten, was sie wünschten. Am dritten Tag zeitlich urorgens pochte:: die Soldaten des Pascha an das Tor des Synagogenhoses. Zitternd ging der Schammcs durch den Hof, nur ihnen zu öffnen, während in der Synagoge die Rabbiner und Aelteste:: ihr Schicksal erwartetem Im Gehen stieß der Schamrnes an einen Sack voll Münzen; - er hob ihn ans; da bemerkte er zu seinem Staunen ein kleines Fenster am Tore, das bisher nicht dort gewesen war. Jetzt wurde es ihm offenbar, daß hier eine geheime Hand gewaltet haben muß:«. Er trug den Sack in die Synagoge ruck», siehe da, er enthielt gerade 50.000 Gross:. Erfreut trugen die Rabbiner und Aeltesten de:: Schatz in den Palast des Pascha; dieser aber erkannte an dem 'Arurband, daß ihn: sein Geld übergeben wurde, und in sich gekehrt sprack) er die Inden wie folgt an: „Wisset, mir gehört dieser ganze Schatz, aber eure Erzväter haben mir ihn in jener Nacht genommen -- wohl euch, daß eure Erzväter 'nach Jahriausenden zu eurem Schutze einschreiten! Wahrlich, es schläft und schlummert nicht der Hüter Israels! Behaltet das Geld und unterlasse: nicht, auch für mich zu beten." Also riwete der Schrecken. Die Inden setzte:: den Tag — es war der 14. Tebeih — zn ewigem Andenken als Frendentag ein und nannten das Fest Pnrim-Taka (taka heißt auf arabisch Fenster). Äirdwig August FranN hat die Sage in seinem Buche „Nach Iernsalc:::" lviedergegeben. Auch ein anderes Ereignis versetzt uns nach Hebron. Als Ibrahim Pascha Von. Aegypten sich im Jahre 1834 znm Herrn des Landes aufgeworfen hatte, machten die muslimischen Einwohn.er von Hebron «inen heftigen. Ausfall gegen Jvrahiucs Trn.ppeu, von denen sie 3000 Bia:::: töteten. Raches'.ynanbe-rd zog nun der Pascha gegen die aufrührerische Stadt, die er mH feiern 20.000 Manu bald eingenommeu hatte. Mit lang in der wehrlosen Stadt wüten, und sie mordete und raubtt nach Herzenslust. Viertausend Aiobammedaner und fünshnnderi Juden fielen in diesen Tagen. Der Rest der Juden war noch außerdem in großer Gefahr, denn in der Aieinung, daß die Inden geschont werden würden, retteten sich viele Mosli:us samt Habe in deren Quartier, was der übrigen Bevölkerung willkommenen Anlaß gab, die Soldatei: auf die Inden zu hetzen. Als die Inden an: zweiten Tage Ibrahim sagen ließen, sie seien an allem unschuldig, antwortete der Pascha, sein Wort könne er nicht znrücknebmen und u:üsse den Soldaten ihren Lohn lassen. Doch wurden zum Hofe der Juden Wachen gestellt, so daß wenigstens ihr Loben verschoitt blieb. Das geschah, wie man hernach erfuhr, auf Verwe::dm:g der beim Pascha angesehene:: Familie Farchi in Damaskus. Ueberdies wurde verkündet, daß die geraubten Sache:: nur a:: Jude:: verkauft wer den dürfen; die Inder: kauften natürlich billig, und so kamen etliche von ihnen zu beträchlluchem Reichtum. Endlich, am dritten Tag, war die Gefahr vorüber, und den darauffolgenden Tag des Neumondes Ab setzten die Inden in Hebron nun „Purim" ein und nannte:: ihn Jbrahim-Pascha-Purnn. Es gib: mehrere Versionen von diesen: Ereignis, die in manchen wesentlichen Punkten von einander abweichen, so z. B. darin, das; der Pascha besohlen hätte, den Inden nichts zu leide zn tun. En: dritter Vorfall führt uns nach der Stadt T i b c r i a s. die den Inden ebenfalls als heilig gilt. Da herrschte vor etwa 170 Jahren ein gütiger Scheich namens D a h r a 1 - A nt a r, der den Juden und überhaupt der Stadt Liberias große Wohl taten erwies. Znru Unglück war aber diesen: Mann der Pascha von Damaskus, S u l e: m a dem das Land Galil unterstand, feindlich gesinnt; er zog mit seiner . Truppenmacht gegen Liberias und schloß die Stadt ein. Die Bewohner wurden, in schreckliche Not versetzt. 85 Tage hatte die Belagerung gedauer:, als endlich irgendein Pakt abgeschlossen wurde und die feind lichen Truppen abzogcn. Den Tag, den 4. Kislev 1712, setzten die Juden, an deren Spitze damals Rabbi H a i m A b n l a f i a stand, znm Gedenk- und Purimtag ein. Ein eigenes Werk Sun raih ha-Arez, das ich seinerzeit in Hebron gekauft habe und jetzt noch vesitzo. erzählt dieses Ereignis ausführlich. Ein viertes Ereignis, Vas wir behandeln, spielt in I ev:; v .'i und iü rel.niv gut verbürgt. Tie Erst'bluug weist