Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1829 (19.3.1924)
- Date
- 1924-03-19
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. IMS Mnq.WWoH Wiener? Moeaenzeitung. Alle Arten von Bankgeschäften Komma ndite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzergaite 4 TÄliT Telephone: 60-4*82, 60*4*93, 63-4*85, 64*4*42, 68-4-78, 69*4-82 imm Kredituna Warengeschäfte Telegrammadresse: Frepobank Volkswirt. GoldparM und Natlonalbank. Der Hofrat im BMrdeSam't für Stattfkist UirivevsitätSdozent Dr. Hugo Forcher, hieit kürzlich im Katholischen VESbunid eimn Bovtrag über die wirtschaftliche Lage Oesterreichs. Aus den Ausführungen sei das Folgende hervooge« hoben: Während die Lebenshaltungskosten M Berückst chtiigung der Wohnungsmiete etwa noch ein FiepstÄ unter der Goldparität liegen, überschreiten sie ohne Be. rücksichtiMivg der Wohnuing bereits die Goldparität. Die Preise dar wichtigsten N-ahrungs- und Bedarfsartiketl wie Brot, Franckkaffee, Gpeisesalz, Milch, Kavtoffell, Schweinefett, Kohle, Lextilwaren, Wäsche, Schuhe stchen heute weit über der Goldparität. DaS Lohneinkommen eines guali fixierten?lrbeiter8 ist nur mehr ein Viertel von der Goldparität, das Gchaltemkommen eines öffeMichen Angestellten der 16. oder 16. Besoldungsgmppe aber noch immer drei Fünftel von der Goldparität entfernt. Wann man weiters bedonLt, daß der arme Mann den Großteil seines HauShaltu'N-gSbudgets für Nahrungsmittel, der Wohlhabende hingegen nur dm verhältnismäßig kleinsten Teil seiner Budgets für WohnungSmiete verausgabt, so wivd sofort Kar, aus wessen Schuldem bie Lasten der Sanierung ruhen. Was die Verhältnisse auf den Geldmarkt betrifft, so entfiel «in Noteniumlaus verwehrt mn die sofort fälligen Verbindlichkeiten aus den Kopf 'der Bevölkerung von 5.00 Goldkronen Ende 1912 und von 82 Goldkronen Jänner 1924. Dieser Notenumlauf war durch den Barschatz Ende 1918 zu 83 Prozent, Jänner 1984 zu 57 Prozent gedeckt. In Wirk, lichkeit ist aber di-e Stellung der Oesterreichischen Nationalbank noch weit stärker. Ohne Hintzwvechmurg der sofort fälligen Verbindlichkeiten lbeträgt die Deckung 04 Prozent, mit HikHUvech. uung den sofort fälligen Verbindlichkeiten, ober nach Abzug der DarlehmSschulb des Bundes 85 Prozent, das ist eine Deckung, die gerade 4.5 mal so groß ist als sie lnach Art. 85 der Statuten der Oesttrreichi-schen Nationälbcmk ftim müßte. Diese 'besondere Festigung unserer Nationalbank laßt Mo bei völliger Stabili. ficrung des Kronenkurses die Ausgabe von Hartgeld vollkommen berechtigt erscheinen. Aus dem Arbeitsmarklte. .betvug der Höchst, stand der unterstützten Arbeitslosen im Februar 19N 167.117. Von da an sinkt «r bis zum Oktober 1923 ungefähr aus 75.000 hecab, um bis zum Jänner 1924 infolge der wirtschaftlichen Stagnation und Zunahme der Teuerung aus die Höhe von 119.000 hiuaufzusteigeni. Wettere Steigerung des französischen Franken. Auf den internationalen Valutenplätzen setzt der französische Franken seine Steigerung fort. Er ist gestern in Zürich bis 29 gestiegen, hat also an einem einzigen Tage wieder einen ganzen Schweizer Franken profitiert. In finanziellen Kreisen verlautet, daß bald die Stabilisierungsgrenze erreicht sein dürfte. ES soll die Absicht der französischen Regierung sein, den Franken bei 30 Schweizer Centimes, das ist dem derzeitigen inneren Wert deS Franken, zu stabilisieren. In Zusammenhang domiH sind an der Pariser Effektenbörse weitere starke Rückgänge festzustellen. Sämtliche favorisierten Papiere haben größere KurSeinbußen anfzuweifeu. der Mitchelpnnkt einer regen Nachfrage. Das Radio wesen konnte den Fortschritt auf diesem Gebiet in imponiewnider Weise vorführen. In DureaubedarfS, und Sportartikeln wurden Abschlüsse im In- und Ausland gemacht. Flott abgssetzi wurden auch Pharmazeutische und kos m e t i s ch e Artikel. Der Besuch war ständig lebhaft. Alan sah viele Ausländer aus allen Ländern, sogar Teilnehmer aus Japan und Australien, ans Indien und dem Kapsand' hatten sich eingeftmden. Am ersten Mesftsouutag, abends, waren über 120.000 Messeabzeichen auSgegeben. Alle? in allem bot di« Leipziger Frühjahrsmesse ein überaus erfreuliches Bild der regen Produktion Deutschlands, was als bedeutsames Svmptom dez wrederbeainnenden wirtschaftlichen Aufschwungs zu werten ist. Devisen» und Dalntenknrse. lMitgeteilt von der Lesterreichischen Nation alb auk.) Vista Amsterdam I. 1 holl. Gulden Agram 1 fu?. Kronen .... Feiernd 1 Dinar ..... Fertln* I deutsche Reichsmark Brüssel 1 he,zische Franc« Budapest 1 uncarlache Kronen Bukarest 1 Lei ...... Christian,« 1 norwec;. Kronen Kopenhagen 1 ilHnlsehe Kronor London 1 Pfund Sterling . Madrid | Pietas ..... Mailand , Lire. New York 1 Dollar. Paris 1 Francs. Prae I taeheeho-stow. Kronen Sofia 1 Lewa . Stockholm 1 scbwedfscheKronor Warschau** 1 polnische Mart:. Zürich 1 schweizerische Francs Noten Atnerlkan. Noten v, 5 Dollar aufw, . „ kleinere . . Belgische Noten 100 Francs Bulgarische Noten zu tOOO Leva . . 100 . . . kleinere. . Molsche Noten 100 Kroner . Deutsche Noten*. . ... . . ... .100 . . „ . kleinere* . . Engl. Noten von 5 Livrest. aufw , kleiner« . . . . Französische Noten 100 Francs Holländische Noten 100 Gulden Italienische Noten r. 100 Lire aulw. . , kleinere . . . Jngoal. Noten ungest. zu 1000 Dinar . . . . 100 . ... kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten **. * . . . . . , . kleinere- , . . Rumänische Noten «nlOOOu. SOOLel . , kleinere . . . Ruse. Noten (Roman.) zu 500 Rubel « ■ * 100 B . . . kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tscheeho-slow. Not. v.lOOOautw. » kleinere Ungar. Noten (neue Enu) zu lOOOKr. . .zu 10.000 Kr. . . . . . kleinere. * Fiii 1000 »* für 10.000 #o!n. Morl. Ist. März 17- März Oeld Ware Oeld Ware 26300. - r-e4'm.- 26425.- 26.525- 86S.- 870.- 87«.- «es.— ST9.- 877... 874.- ">S, 16.4' ' ssr. 16.43 2854.- 283-!.- 277'. .786. - 1.01 0.91 1.01 371».- 38t.— 373.- 375.- 0^70.- pe7n.— 0.387,- 942o. - 10 30,— Mi.7o.— linB'l.— 11120.- 30340''.-?0^40f',_ 374407,- 305300,- poSo.- y. 2a.- 8987. - 9020.- 30'U.— 3036.- 3,24.- 3036.— 7093°;.- 71,85.- 70935.- 71185.- 3572.- 3388.- 3472.— 3488.- M11,- 2061.- 2049.— 2059.- m- 503.- 870.— 504.- 18640, - I87N0.- 18627,- 18630.- 12235!- 12285'.- 12275!- «232r! - 72880. - 71267.- 70863. ~ 7l26o.- 70780.- 7«Ig>7.- 70762.- 71160.- 2815.- 2815.- 2735. - 3765.- 477.- 485.- 478.— 436.- 457.'- 465!- 459!- 46«!- 10908.- <0987.- 10950.—- 11030.- 15^- 15.6° 18.- 15.40 14.SS 13.13 14.30 15.10 301600.- 008270.- 302530— 304100.- 301460.- 303C00.— 302300— 303900— 3547.- 3576.- 3445.- 3475.- 26100.— 26300*- 2S'0V- 2«400.— 3020.- 3040.- 3020— 3040.- 3990.- qnto— 2990— 3010.- 864.- 870-- 869— 875.- 854.- 860.- 859— 865.- 9310_ 9390.- 9260— 9340— 38_ 78.- 73— 83— 63_ 73.- 68— 78— 372.- 376.- 36(5— 370.- 362.— 356.- 348— 350— 18430*- 18530*,— 1S410— 18510**- 12129,- 12200,- 12280— 12340*- 8860.- 8940.- 8860.- 8940— 2038.- 2054.- 2034. - 2055— 2033.- 2049.- 2029— 8045— 0.87 0.97 0.89 «.SS a'.82 *0*92 o!8* o!9< Epilog der Leipziger Messe. Bon uuftr«m Leipziger Berichterstatter. Die Leipziger FrühjahrSmeffe ist vorüber. fthr Resultat ist erfreulich. Der alte Ruf Leipzigs hat sich abermals bewährt. ES scheint Wieder ein allgemeiner Warenhunger ln der WM zu herrschen. Sein Ausdruck zeigt sich in dem Erfolg der Frühjahrsmesse, die diesmal im Zeichen des Wiederaufbaues slaltfand. Dia Eintagsfliegen und AugeuLlickSkonjuukiureu sind verschwunden. Gerade die beginnende Stabilität der Verhältnisse gibt de: großen Steigerung der Nachfragen ihr solides Gepräge. In allen Produktionszweigen wurden viele Nmheilen in gediegenster Ausfichrimg gezeigt. Einen großen Anteil am Erfolg der Frühjahrsmesse konnte Oesterreich ausweisen. In den Erzeugnissen des Kunstgewerbes, desgleichen in W i r k- und Striäwaren komta man den exquisiten Geschmack und die vomchme Ausführung der österreichischen Produkte bewundern. Ju eleganten Leder waren war Oestcrlaich gleichfalls führend. Desgleichen konnten sich bereits österreichische Spielwaran neben den deutschen Erzeugnissen sehen lassen. Nur iin Reklam ewesan ließen die Oesterreicher noch viel zu wünschen übrig. Das österreichische Messehaus War noch bei keinen der früheren Massen so stark besucht wie diesmal und hat!« einen wesentlichen Anteil am Geschäft. Eine Anzahl von österreichischen Firmen hatte verspätete Anmeldungen abgegeben, was. eine chronische österreichische Krankheit zu sein scheint. Im allgemeinen erzielten nicht nur die Mustermesse, soudem auch die technische und Baum esse gutp Erfolge. Für die Tc x t i l b r>a u ch e zeigte sich großes Interesse. Desgleichen war di« Schuh messe, die »norm beschickt wurde, Intervention der Banken an der Wiener Börse. In finanziellen Kreisen verlautete gestern, daß die Wiener Großbanken die Absicht haben, nunmehr an der Wiener Börse zu intervenieren, um den weiteren Kursstürzen Einhalt zu gebieten. Zu diesem Behufe hat gestern nachmittags eine Sitzung der Bankenvertreter statt gefunden. Cs ist die Absicht der Banken nur in ihren eigenen Papieren mii JuterventionSkäufen hervorznireten. Ratenweise Zahlung Telephongebühren. Die Fernslprechteilrvchmergebühnen sind bekanntlich fiir das gan^e Jahr in «mem betrage zu bezahlen. In einzelnen berücksichtigungswüvdtgen Fällen jedoch, wo diese Zahlung dem Teilnehmer Schwierigkeiten bereitet, bewilligt, wie das Gremium der Wiener Kanfmannschfft mitteilt, die Telraraphenbirektion auf schniftlicheS, mit 8000 Kranen gestemmtes Anstichen eine entsprechende Ratenzahlung. Oesterreichifche Ausstellung in London. Nach hinein gestern ans London ein-gelÄngteu Telegramm ist nunmehr die gegenüber der Westnlinst>or'-Ablei aiißstrorderetlich günstig gelegene Central Hall für die O c st e r r e t ch i s ch r A n S st e l l u n g Enide Mai—Anfang Juni 1924 gesichert. Das Jiueresse der österreichischen Firmen an dieser AnSstellnng ist st'ho rege uat) mehr als die Hälfte des verfügbaren Ausstellungsplatzes bereits vergeben. Firmen, die sich für die Ausstellung .-in dressieren» werden ersucht, ihre definitive AmueldUug bis längstens Ntilt« nächster Woche bei der Klammer für Harrdel, Gewerbe und Industrie in Men, 1. Bez., Nnbenring 8, 3. Stock, bekannt.',ugeben. 19. März 1924_ Strenge Devisenmaßnähmen in Prag. -7 Berhaftmtp von Bankbeamten. Ans Prag wird uns telegraphiert: Po-rgestern sind im Bankhaus Fische-r u. Co. acht Beamte bet Revistonsabteilnng des Finanzmimstermms erschiEn, die nach grnMich.-.r Durchsuchung des ganzen Betriebes einige hoh» Beamte dieses Bankhauses in Haft nahmen. Die Chefs de/ B-anchauses, Ing. Fischer und Steinreich, befinden sich derlei in Wien. Es fall angeblich ein Verstoß des genannhen Bankhauses gegen die neuen Devisenbestimnumgett vorliegen. Niar erwartet die Freilnssimg der Verhafteten. KapitalSvcrmehrungen. Ungarische Eisenbahn Verkehrt A.-G. Budapest: Erhöhung von 50 Millionen auf .100 MillMien. — Ariadne, Draht- und Kabeliweicke A.-G.: Erhohnne von 600 auf 700 Millionen. Bezngsrecht auif se sechs alle Mtien «ine mene Mtie. Bezugspreis 50.000 K. Pro Stück. Bezugswüst von 10. bis 29. d. — Hora, Uhrelffabrik A.-G. Erlchhung voi. AI Millionen aus 310 Millionen Kronen. Znsammenlcgnng bisheriger Attien zu 200 K. in eine 2lktie zu Nom. 1000 K. Bc zugsrerht auf je Nominale 3000 K. alter Aktien 26 neue -Aktien zum Preise von 5000 K. pro Stück tvl quel. Bezugs fr ist b\z 1. April dieses Jahves. — Vereinigte Buidapestcr hanpfftädlischc Sparkasse: Erhöhung von 000 Millionen aus 002,400.000 Si Oestereichische lmifinännische Bank: Neuausgabe von 833.3-1 Stück Mseu. Bezugsrecht auf se drei alte Akrien eine mnu Aktie zum Stückpreis vom 5000 K. Bezugsfrist vom 21. ällärr bis 4. April dieses Jahres. Der verlauf der Lyoner Messe. Tie Lyoner ALesse zeigte veranlaßt durch die Fwnkeneulwcrtung, eimn Zustrom aus ländischer Käufer, laivt „Klmftktionär" in besonders starken^ Maße auch ans Deutschöstevreich. In der Schuh- und Spiel warenbrauche wurden von Deutschla-nd groß« Aufträge vergeben. In Textilwaren ging das Hauptexpovtgeschäst nach dem Saargebret, Holland und der Schweiz. Kathrrin u. Co., Bankkommanditgescllschaft. Uast-rr dieser Firma hat der beeidete Buchsachverständige und langjährig« Kontrollor der Ersten östevveichischen Sparkasse an Gemeinschaft mit dem Industriekonzern Köllensperger, Wien, Innsbruck, Bozen, ein Bankg-efchäft errichtet. Die persönlich haftende Gesellschafter, Herr Kathrein, war seinerzeit Divektor des österrsichischen W-arenverkehrsburecms, dann leitender Direktor eines ersten Wiener Privotbankhauses. Die neu gcgegilündete Firma wurde, bereits an der Wiener Börse eingcführt und wird olle bmlkmäßigen Geschäfte tätigen. Advefft: Wien, 1. Bez.. Wipp'ttugerstraste 81, Telephon 63-1-63, Telegramniadresft: K-athveinko. (Entgeltlich.) Men« Börse. Starke Rückgänge. Die seit einigen Tagen vorherrschende schwache Haltung hat sich an der gestrigen Börse wesentlich verschärft. Nebst größeren Abgaben für Prager und Dudapester Rechnung verstimmten auch lokale Abgaben und Selbstexekwtionen, welch letzte« «im Zusammenhang mit den mißglückten Fvankenspekulationen zur Durchführung gelangten, um durch den Erlös der verkauften Effekten die Differenzen, welche die Fvankenspekulatiou verursachte, zu decken. Die Verkauft nahnien einen größeren Umfang an, sv daß eine ganz.^ Reihe von Papieren mit dem Minuszeichen aufgezogen wurde. Bei der geringen Aufnahmsfähigkeit des Marktes konnten dir Abgaben nur nnt größeren PreiSnachläsien durchgeführt werden, so daß die Rückgänge ziemlich «inschneidend waren. Im weiteren Verlauft des Verkehrs fanden bei den tieferen Kursen Glattstellungen schwächer« Positionen statt, welche im Verein mi tden aus Prag und Budapest Vorgelege neu niedrigeren Kursen eine abermalige Verstimmung verursachen^, so daß der Schluß zu den-tiefsten Tageskuffeu erfolgte. Auch die auf Frauken lautenden Effekten verharrten auf dem tieferen Staude, trotz der neueiLichen Befsenurg des französischen Frauken. Es verloren gegeuÄber den letzten Notierungen: Bank'- verein 8000 K., BrÄisch-nuyar. Bank 13.000 K., österreichische Kredit 16.000 K., ungarische Kredit 28.000 K., Depositenbank 8000 K-, Anglobmck 16.000 K., Läicherbank 18.000 K., Lombard- und Escom'ptebank 6000 K., llnionbank 20.000 K. Zivnosteuska 20.000 K., Staatsbahn 40.000 K., Alpiin-e 30.000 Kronen, Krupp 23.000 K., Polkdihütte 37.000 K., Rima 13.000 Kronen, Äaagner 20.000 K., A. E. G. Union 17.000 K., Siemens 2Z.lM K,, Timber-Holding 26.090 K., Salgo Kohlen 22.000 K., Trtfailer Kohlen 30.000 K., mrgar'.sche Hofhrr-r 15.900 K., Karpathen Petroleum 36.000 K. und Sempera 1.3.000 K. < Ebenso wie in der Kulisse lösten auch im Schranken exekutive Verkäufe größere Kürseinbußen aus. So büßten von den fließ enden Essektengattnuiftn Dampfschiss 80.000 K., Allgemein'e Bau 12000 K., Aussig chemische 110.000 K.. Berp- und Hütten 310.000 K.,- Prager Eisen 66.000 K., Ungar, allg. Kohlen 200.000 K., Fauto 160.000 K., .Leykam Josessthaier 70.000 K., kioalischer Zucker 180.000 K., ungarischer Zucker 6M.090 K. und österreichische Eisenbahnverkehr 48-000 K. ein. Bon den zu EinWtsknrfttt gehaivdelten Werten verloren tstovdlwhn 1,300.000 K-, Navigazrone 36.000 K., Golleschaner 95.000 K., Prrlnivoscr 185.000 K., Wiener Ziegel 80.000 K.. WielwrbertzSr 3Ä).0W K., Güster Brau und Grazer Brau je 100.000 K., Pilsner Brau 650.000 K. Auch Eisenwerte und Kohlenpaviüre wiesen starke Rückgänge auf. Bon 'den Peiro- 'leumwcrteu verloren Galicia 220.000 K., Naphtha 86.000 K. und Floridsdvrftr 26.000 K. Auch der?l u läge m a r k t verkehrte in schtoächerer Richtnng und waren -namentlich ungarische Renten billiger erhältlich. An der Nachbörse kam sine.ensichWden irenndliche-vr Stimmung znm Dnrchbruchc, da antf Gvnutd von Gerüchten A-/:$/.-82A