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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-19 · Heft 1829 (19.3.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1829 (19.3.1924)
Date
1924-03-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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jgrffc 4_ Me«, Mittwoch_ 4st, daß »in solche- Regiment im Klostemruburger Spital geführt wirb, danarb allem, was man Hort, einem Landesgericht ähnlicher sieht als einem Spital für kranke Frauen. Ferner wünschen wir Aufklärung, warum der Gesetzentwurf Letreffend Maßnahmen zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten noch immer nicht erwgöbracht wurde und warum man so lange mit der Einbringung bcS HedamrnengesetzeS wartet. Abgeordneter Sever griff den Ministerp Schmitz wegen der Gebarung des Invalidenfonds hefng an, man er- Ml» von diesem Fonds allerlei Korruptionsdinge. Im Schloß Wilhelminenberg des ehemaligen Erzherzog Salvator seien noch 80 Tuberkulose untergdbracht. Das Schloß wurde heimlich dem Rainer H absbur g zuriickgegcben, btt t& lim sieben Milliarden an den ehemaligen Baron Beitschberger weit-erverkauste. Nun komme plötzlich der Auftrag, daß mit Ende März das Schloß geräumt 'werden muH. Redner krt den Minister, dafür zu sorgen, daß die Räumung erst erfolge, bis eine gesicherte Unterbrrngungsmöglichkeit für >die Invaliden besteht. Die Menschen seien verzweifelt und man müsse alles daran setzen, daß nichts geschieht, was nicht nur der Regierung, sondern auch dem Veit sch berger unangenehm wäre. Minister Schmitz gab sowohl hinsichtilich der Invaliden im Schloß Wilhelminenberg als auch über den Invalidenfonds beruhigende Zusicherungen. Abgeordneter Reiner besprach die sozialpolitische Belastung der Industrie. Wenn man die Fnrsorgeaibgade unter die scyia-lpolitischen Lasten zählt, dann ergibt sich, daß einer Gesamtbelastung der Produktion von zirka 10,4 Prozent vor dem Kriege eine Gesannbelastung von 24,65 Prozent seht gegenüber steht. Pohl — vesimdtn in Moskau. Der hiÄhrrvge österreichische Geschäftsträger in Moskau, Herr Otto Pohl, wurde zum Gesandten ernannt und hat dom DoNSkonnnissär Kalen in sein Beglaubigungsschreiben überreicht. _ Jfe ntffW<r«mSnischen Verhandlungen in Wien. Beginn am 24. Marz. Wie die Polttische Korrespondenz erfährt, wird d'e rumänische Delegation zu den russisch-rumänischen BerhaMinigen am 21. d. abends in Wien eintreffen. Der Beginn der Verhandlungen ist für den 84. d. vorgesehen. Zagerbericht. Sdnard Bernstein über den Rationalismus. In »iner am 10. d. in Leipzig stattgefundenen öffentlichen Kundgebung für das arbeitende Erez Israel sprach der bekannte sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Eduard Bernstein über die jüdische Frage und den Nationalismus. Cr erzählte aus seinen Kindheitserinnerungen, wie er, der Srchn eines Lokomotivführers, von dem damals nn Anfangsstadium der Entwicklung stehenden Eisenbahnwesen als vom Erlöser der Menschheit träumte. Er hoffte, daß dieses neue KommunikationSmittel, den Raum überwindend, die Völker einander näher bringen, sie einander verstehen lehren und so den ewigen Frieden der Menschheit geben wird. Wie diese Jugendphantasien enttäuscht wurden, zeigt am besten die Lage, in der sich die Menschheit jetzt befindet. Zerklüftet, gespalten in sich feindlich gegenüber stehenden Lagern, zerfleischen di« Böller einander. In Strömen von Blut watend, marschiert di« Reaktion und als ihr treuer Begleiter folgt ihr auf Schritt und Tritt der schwarze Schatten der Antisemitismus. Er selbst habe lange die einzig mögliche.Lösung der Judenfrage in der Assimilation gesehen und sei überzeugt gewesen, daß mit dem Verschwinden des Kapitalismus auch die Judenfrage ihr Ende finden werde. In der letzten Zeit Hobe er sich jedoch überzeug!, daß auch Karl Marx in dieser Frage geirrt habe. Die neuen Erscheinungen im jüdischen Leben zwingen alle, die ehrlich genug sind sich das einzu gestehen, zurAenderung ihrer Stellung. Der Nationalismus hat zwei Gesichter: er offenbart sich entweder progressiv, nach Vervollkommnung vorwärts strebend, oder er entpuppt sich als ein reaktionäres Bestreben, das die Entwicklung seines Volkes in Gegensatz stellt zum Aufstieg der anderen. Als die zionistische Bewegung auf ihrer ersten Etappe mit dem Traume von einem jüdischen Reiche ins Loben trat, da habe er sie als reaktionär und rückschrittlich gewertet. Anders jetzt, wo im Brennpunkte der Bewegung die p a l ä st i n e n s i s ch e Arbeiterschaft steht. Diese verbindet ihre nationalen Erfolge mit den internationalen Bestrebungen und schmiedet so ein starkes Glied in die Kette der Menschheit. Er, Bernstein, selbst könne kein Zionist sein/ da er in einem zu sehr assimilierten Kreise lebte. Aber ihm sei das warme Licht nahe, das von dieser Bewegung ausstrahlt, und er anerkenne voll und ganz ihren hohen ethischen Wert. In der Zeit der Beschränkung der Horizonte, der Eintrocknung der Ideale und des überwuchernden Nationalismus, der sich in der Form des Chaudgrismus austobt — müssen Alle eine Bewegung, die den Stempel der Gerechtigkeit t r ä g t, von Herzen begrüßen. Es ist die heiligst? Pflicht aller, eine Bewegung zu unterstützen, dc-ren Stroben es ist, aus einem Maklervolke ein Arbeitsvolk innerhalb einer aus Gleichheit und Kerechtigkeit basierenden Welt zu machen. _Wiener Moraerrzeliitiig._ Konstantinopel nach der Aufhebung des Kalifats. Aus Konstanlinopel wird rmS geschrieben: Der erste Freitag ohne Selamlik^dem die Behörden mit einiger Besorgnis entgegensahen, ist in jeder Beziehung ruhig verlaufen. Die Muselmanen sind schmerzlich erregt, wenn sie sich auch in ihrem orientalischen Stoizismus ins Unvermeidliche zu fügen scheinen, solange — sie nicht anfgerüttelt, gerufen wurden, wie es der Kalif seit Jahrhunderten immer zu tun .Pflegte. Die Behörden allerdings kümmern sich um die innere Erregung blutwenig und tun so, als wenn es niemals einen Kalifen, niemals einen Selarnlik gegeben hätte. Die Regierung schreitet unbekümmert um allen Uarmnt der Bevölkerung auf dem einmal eingeschlagenen Weg der Reformierung des politischen, sozialen und religiösen Lebens des Landes rüstig vorwärts. Der Beschluß der Nationalversammlung, wonach außer der weltlichen Macht keine andere Macht anerkannt wird, wird in radikalster und rücksichtslosester Weise durchgeführt. Bezüglich der auch von der „Wiener Morgenzeitung" verzeichneten Meldung, daß nach dem Kalifat auch das Patriarchat und das Großrabbinat unter den gleichen Begleiterscheinungen loie es mit der Ablesung des Kalifen geschah, abgeschafft worden seien, äußerte sich der Oberbürgermeister von Konstantinopel, Hajdor Bei, Journalisten gegenüber folgendermaßen: „Bon einer formellen Abschaffung des Patriarchats sehen wir deshalb ab, weil für uns das Wort und der Begriff einfach nicht mehr existiert. Der Patriarch braucht also gar nicht erst aufgefordert zu werden, die Türkei zu verlassen, denn nach Ansicht der Regierung gibt es in der Türkei keinen Patriarchen mehr. Wir wachen aus seinerPosition weiter keine große Frage, denn die von der Nationalversammlung beschlossenen religionsrechtlichen Reformen sind auch hinsichtlich der orthodoxen Kirche und der j üdischen Konfession rechtswirksam. Wir glauben nicht, daß wir in die Zwangslage versetzt werden, gegen sie radikalere Mittel in Anwendung zu bringen. Wir können niemandem, keinerlei Organisation gestatten, daß sie in der Republik, in welcher die Führung auf allen Gebieten der Nationalversammlung zusteht, eine führende Stellung einrieh me. In der Republik herrscht vollkommene Religionsfreiheit. Nach Abschaffung des Kalifats bestehen wohl für die Nichtmuselmanen noch eigene religiöse Organe, dieser Zustand wird jedoch nicht mehr lange anhalten können, da sowohl der Patriarch als auch der bisherige Chachan Basch! der Juden sehr bald werden darauf kommen müssen, daß ihr weiteres Verbleiben in ihrer Stellung überslüssvg ist, fo diese Stellungen weder einen Zweck noch einen Sinn haben. ' Da» Rew-Borler Schachturnier. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) New-Dork, 18. März. Das große New-Dovkr Schachturnier brachte gestern das erste Auftreten Dr. Lasters. Er spielte gegen Capablanca. Die Partte wurde nach vier Stunden remis abgebrochen, nachdem Laster einen Läufer gegen einen Springer ausgetauscht hatte. A l j e ch i n errang den ersten Sieg über M a r o c z h, der selbst die berühmte Verteidigung Alse ch ins antvendete, schließlich aber doch zur Aufgabe gezwungen wurde. Der Abend brachte folgende Resultate: Mc rschall undTartakower, ChajesundJanowsky machten remis. Eduard 2asker und Bogoljubow lieferten stch einen scharfen Kampf, der ebenfalls mit veumS endete. R e t i war frei. _ Die Sommerzeit in England. London, 18. März. (Tel. der „Wiener Movgenzeitung".) Die Regierung hat beschlossen, sich in -der Frage der Einführung der Sommerzeit dem Vorgehen Frankreichs, Belgiens und Hollands anzuschließen und in Uebereinstimmung mit diesen Ländern in der Nacht vom ersten Samstag auf den ersten Sonntag -des April die Sommerzeit in England einzuführen. Drr Tod des Direktors Szanto. Ein kriminalistisches Rätsel. Budapest, 18. März. Die Polizei macht die größten Anstrengungen, um die Hypothese von einem Selbstmord des Marktamtsdirektors S z a n t o, dessen Leiche vor einigen Tagen aus der Donau gezogen wurde, glaubhaft zu machen. Obwohl aber die heute erfolgte Sezierung des Leichnams das offizielle Ergebnis erbrachte, daß an einem Selbstmord Szantos nicht zu zweifeln sei, wird die Angelegenheit des Verschwindens und des Todes Szantos immer mysteriöser. Wie „Ag Bilag" mitteilt, wurden in den Kleidern deS Toten alle seine Hab seligkeilen vorgefunden. Das Taschentuch ist vollkommen rein und trägt keinerlei Spuren von Schlamm. Am Taschenmesser und am Zwickerfuteral ans Aluminium sind keinerlei Rostflecken zu entdecken. Der Tote hatte sein Notizbuch mit Aufzeichnungen sowie in seiner Brieftasche mehrere mit Tinte geschriebene Briefe bei sich. Die Schrift ist keineswegs verwaschen, obwohl die Leiche, wenn Szanto tatsächlich Selbstmord begangen hätte, drei Monate im Wasser gelegen sein muß. Das Frappierendste ist aber der Umstand, daß in der Zigarettcndose d-s Toten sich sieben Zigaretten befanden, an denen sogar die Inschrift deutlich zu lesen ist. 9hm erinnert stch die Witwe Szanws genau, ihrem Manne, bevor er zum letztenmal die Wohnung verließ, die Zigärettendose mit stoben Zigaretten überreicht zu haben. Alke Anzeichen deuten darauf hin, daß der Leichnam Szanlos.nur ganz kurze Zeit in der Donau lag und _'Ig. Marz 192?l Nr. IMS daß der Körper von fremder Hand in die Donau geworfen worden sei. Das Geheimnis um den Tod Szantos wird noch komplizierter durch den Umstand, daß die Polizei keinerlei Anstatt m macht, den seinerzeit aus dem Militärgefängnis entlassenen invaliden Soldaten Arpad Bartha, einen Einwohner, von Mezölur,. neuerdings stellig zu machen. Bartha, welcher Szanto im Militärgefängnis gesehen haben will, ist ders ch w u n d e n und es macht den Eindruck, daß er ebenso ans dem Weg geräumt wurde wie Szanto. Die mißglückte Lperatiou. * Die Behauptungen des Wiener Operateurs. Budapest, 18. März. Zwischen einem Wiener Chirurgen und den ungarischen Chirurgen ist eine schwere Kontroverse im Zusammenhang mit dem tragischen Tode der Gemahlin des Direktors der Ganz-Danubinsweröe Franz Klein entstanden. Der Wiener Professor hat an der Fvau im hiesigen Parkscrnatorium eine Operation vorgenommen. Die Frau ist am nächsten Tage gestorben. Gr hat nun geäußert, die Ursache des Todes sei darin zu suchen, daß das Verbandznrg und dir Instrument« nicht steril warm. Diese Aeußernng des Wiener Professors wird in hiesigen Aerztekressen mit Entrüstun g zurück gewiesen. Das Sanatorium selbst erklärt, daß es gegen ihn gerichtlich Vorgehen werde. Professor Verebh äußerte, daß seit etwa zwei Jahrzehnten in dem Sanatorium die größten Operationen vorgenommen werden, ohne daß eine solche Klage laut wurde. llebrigens habe -er nach dem Tode der Frau ihren Mann an schwerer Bauchfellentzündung operiert und sein Leben gerettet. Universitätsprofessor Dr. Ladislaus Kethly erklärt, die Behauptung des Wiener Operateurs widerspreche seinen bisherigen Erfahrungen mit dem Sanatorium; es wäre die Pflicht des Operierenden gewesen, die Jnstrumente und daS Verbandzeug zu untersuchen. Klein hatte nach dem Tode seiner Fron >einen Selbstmordversuch unternommen, indem er sich aus dem Parksanatormm auf die Straße stürzen wollte. Er wurde von den Anwesenden zurückgchalten, wobei .er sich durch die Glasscher-ben der Fensterscheiben Verletzungen an Händen und im Gesicht zuzog. __ Harrtz Thaw wird wieder aas seinen Geisteszustand geprüft. Rew-Aork, 18. Marz. Das Gericht hat einer Eingabe des Multimillionärs Harry Thaw, des Mörders des Architekten Stanford White, stattgegeben, worin Thaw neuerdings um Ueberprüfung seines Geisteszustandes und Entlassung aus der staatlichen Irrenanstalt von Pennsylvania ansucht. Harry Thaw erschoß den Architekten Stanford White im Juli 1906 in einem Eifersuchtsanfall. Thaw wurde für geisteskrank erklärt und in eine Nervenheilanstalt gesperrt. Im. Jahre 1916 wurde er ans der Heilanstalt gegen, hohe Kantion entlassen. Vier Monate später mißhandelte Thaw in einem New-Porker Hotel einen jungen Mann mit der Reitpeitsche und verletzte ihn schwer. Darauf wurde Thaw neuerdings in die Anstalt gebracht. Die zahllosen Prozesse Thaws kosteten chn und seine Mutter bisher zwei Millionen Dollars. Die Unterhaltskosten für den Multimillionär, der jetzt 63 Jahre alt ist, in der staatlichen Irrenanstalt von Pennsylvania beliefen stch zuletzt einschließlich der Kosten für den Diener ThawS auf 600 Dollars im Monat. Skr Einrichtungen des Polkreigefangeuhanses. Eine Besichtigung durch die Presse. Die wegen versuchten Giftmordes verurteilte Milica Vukobrankovie deÄffentticht bekanntlich zurzeit ihre Tagebuchaufzeichnungen, welche unter anderem auch Angriffe auf die Verwaltung deS Wiener Polizei gef augenh aus es enthalten, die mit der Schilderung verschiedener Mißstände verbunden werden. Da gestern von einer Wiener Tageszeitung an eine Besprechung der Aufzeichnungen Bemerkungen geknüpft wurden, welche als Bestätigung der Anklagen der Vukobränkovic gedeutet werden können, lud Polizeipräsident Dr. Schober die Vertreter der Wiener Presse zu einer Besichtigung des PolizeigefangenhauseS ein, die noch im Laufe des gestrigen Tages stattfand. Unter Führung des Präsidenten Dr. Schober und des Verwalters des PolizeigefangenhauseS Polizeidirektors Doktor Schulz besichtigten die Journalisten sämtliche Räume und Einrichtungen der Anstalt. Das Haus, welches für 300 Häftlinge bestimmt ist und derzeit 200 beherbergt, ist nach den modernsten Grundsätzen eingerichtet. Die Zellen sind licht und sauber. Alle sind mit Dampfheizung, elektrischem Licht und englischen Klosetts berschen. Die Anlage ist übersichtliche und alle Vorgänge im Hause, sind von den zentral angeordneten Machtorganen zu beobachten. Alles ist sehr rein gehalten. Das. Beschwerderecht erscheint gewahrt. In einer Ansprache an die Erschienenen erklärte Präsident Dr. Schober, daß ihm kein anderer Weg gangbar schien, den erhobenen Vorwürfen entgegenzutreten. Er übernehme die volle Verantwortung für die Gebarung im Gefangenhaus. Er kam weiters ans die vor einigen Tagen stattgefundene Gerichtsverhandlung zu sprechen, welche mit der Verurteilung eines Wachmannes wegen Mißhandlung eines Verhafteten zu acht Tagen Gefängnis endete. Der Präsident erklärte, er habe den Fall erhoben und stelle fest, daß den Wachmann kein Verschulden treffe. Cr hoffe zuversichtlich, daß in der BernfnngSverhandlung das Urteil, welches die Ehre und das Htandescui sehen der Bnndespolizei empfindlich berühre, richtiggostellt werden wird. Der Präsident wies weiters darauf hin, daß das Ge- - fangenhauS gelegentlich des im Vorjahre in Wien abgehalienen internationalen Polizeikongresses durch die Fachmänner der ganzen Welt besichtigt worden sei. Sie alle hätten konstatiert, daß das Institut allen Anforderungen ent-> ,. spreche.

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