Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1826 (16.3.1924)
- Date
- 1924-03-16
- Page
- Seite 15 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1888 Wien. DouMrg vertreten, die heute schon einen starken Aktivposten darstelll, ebenso wie Zugehörartikcl für aste Branchen, ferner Stoffe in neuesten Mustern, die de« Wiener Mode ihren reizvollen Charakter verleihen, Kn ii p fte pp ich e — ein« erst aufblühende Industrie. H u t m o b c f t c, in erster Linie für den Export bestimmt, so daß der allere inste Genre vernachlässigt werden konnte. Sebr gut. wenn auch nur von zwei führenden Häusern repräsentiert, war die Kleidermode vertreten, die den guten Namen dieses speziellen Wiener Produktes von neuem bestätigen konnte. Die Richtschnur für alle ausstellenden Firmen bestand darin, zu zeigen, daß Wien aus dem Gebiete des Modegetverbcs das mitteleuropäische Zentrum bildet, von dem aus oer Export nach asten Richtungen, vornehmlich nach dem Osten und nach dem Balkan, geleitet werden kann Damit war zugleich auch das Brogramm für aste Geschmacksarten gegeben, die nicht auf das Extravagante, sondern mehr aut das Avart- Praktische, Solide und nicht krampcha^r ans das Modisck-^pr-- übergehende eingestestt smd. Man kann mit Genngtuuna kon-- statieren, daß das zum Geworbefleis; wwder erwachte Oester-- » reich den guten Nus in seinen Abnahmsländern wiederum gefestigt hat. or. Grösst Auswahl tm Wirkwaren-Spczialhaus , fZUMLÖWEN', IX, Porzellanqasse 52, Tel, 5'>S8 II, Eine neue Stickcreriecknik. Eine Wiener Dildbauerin yat kürzlich eine Erfindung vorgeführt, die für das Wiener stunstgewerbe von großer Bedeutung werden kann. Es -andelt sich um ein Verfahren, das die Herstellung p''"'tch-. refp. teppichartiger Stickereien mit einer Fünheit -.n der Farbenwiedergabe ermöglicht, wie sie bisher von keinem Verfahren, einschließlich der Gobelintechnik, erhielt werden konnte. Die Schattierung von Farbenllächerc kann in ein"M V?aße erreicht werden, wie sonst nur bei d:r Malerei; die Farben fließen ineinander, während alle bisher bekannten Techniken die Schattierung nur durch Teilung der Farb-n- ^lächen zum Ausdruck bringen konnten. Dieie neueste Stickrrt bietet die Möglichkeit, eine h"chwertige österreichische H a u s i n d u st r i e zu schassen. Das Verfahren wird von der Lrfinderiri, vorläufig streng geheim geholten. Briefkasten des MadebrrW. Auf zahlreiche Anfragen. Die im Vorleben M"deber'ckr nschienene Mmogrammta^el soll keineswegs ein Gesamtbild des gegenwärs.ig dominierendm Monogromms geben. Es sind nur die Verwendungsmöglichkeiten angeführt, denen zufolge ich im Monogramm die geraden Linien hercins!rist^llin.e'rr haben. D r fyezwste M lener Geschmack, wird hier new'ß zohlceiche Barvanlen fchafstn. um so mchr als die runden und elliptischen Normen, nach wie vor bei uns beliebt sind. Branders beim Mononra-mm, das die Armbanduhr vertritt, hat das Wiener Kunst (sein erb?. reiche Eniwiülun.osmöorlichkeiren. 4 TUCHHAUS zum HIRSCHEN MODESTOFFE LETZTE PARiSER NEUHEITEN II. TABORSTRASSE 17b I. ADLERGASSE 5 CopyriittH .1198 by Wtftf.bni*« wrholert. Teutsch-O-sterrkM'stckiN' »fr?aa. ttteit. 46. Sortierung. M HeiMtlüfm. Vori Wilma Bukelich. Macht ist Macht, lind keiner hat anders begonnen. Irgendwo muß man sich festhaken. Wo. . . ist einerlei! Und er glättete forn Haar und sah kalt und entschlossen anS, als er die Türe ansv'.ß. Drinnen -wickelte sich der Drtriob im gewohnten rasenden Tempo ab. Als Lajos sich vorschob, horchte kaum einer Ulf. „Ich mochte für morgen einen Artikel abgeben. Geht das?" Der Herr, der Nachtdienst versah, schaute ans die Uhr. „Zehn. Gut. Das heißt, wenn es dringend -ist und wenn Sie die Geschichte vor Mitternacht fertig haben." „Dringend? Mchr als dringend! Es ist ein Coup. Ein Handstreich. Kcrn'tz:r wird geschlagen." LastS lachre sein altes. hclleS Knabenlachen. „Uebrigens gesch'cht alles für b.e Partei und im Dienste der Partei. Ich bin da allerlei gefährlichen Dingen auf die Spur gekommen. Es wird eine Srnati-rn ohnegleichen geben." Und lvährend er sprach, lag immer das gleiche strahlende- Trinmphlächeln in seinen Zügen. Sein Haarschopf leuchtete, und nur di»' Augen waren kindlich und voller Staunen. Und dann setzte er sich an einen leeren Schreibtisch wird schrieb. Dom Leid und der Not der Menge schrieb er. Dinge, die ihm gelänsig waren, die er hundert Mal gedacht. ausgesprochen, n.ederge'sch rieben hatte. Und die chm selbst heilte neu und anders klangen. Das helle Triwmphkachen, das über seinem Antlitz lag, war auch in den Worten. Ein Knabenlachen, eine Knabenzuvensicht, keck, unbeirrbar und sieghaft. Und ein 'warmer Blutton färbte Werte und Klang, zu-nr Tisthyrambus schiwollen seine Gedanken an, und er schrie, lachte, weinte. jubiliere: Es war die Hymne der Befreiung, die er sang, feiner eigenen Befreiung, und er konnte nicht anders. Für Kornitzer schreiben? Schlau scheiben? Sich die Zukunft erlisten durch die Zweideutstgjleit des Wortes, durch d'e Prcstitniewmg der Idee? War das denkbar? War das menschenmöglich? Und nicht Lajos war e§. dor siegte. Nicht er wollte oder wollte nicht. Die Jde, Die suL chm. Li« Wiener Morgenzettrms, 16. März 1924 Seite 1& Alle Arten von Bankgeschäften Kommandile der Kroatischen Eskomotsbank. Agram KtriTm* I Wien, f. Seitzergasse 4 »T WarenJ^äfte T*l€grainmadresfce ffrapobank I Telephone. 60-4-82. 60*443. 63-4-85, 64-1-42.'68-4-78. 69-4-82 1(465 Volkswirt. 9ns Makel der Frankerisvekulatlon. Die Einkreisung der Kontern: ne. — Der Kampf Amerikas gegen die kontinentale Spekulation. — Morgans nnh Poinrares Schachzug. — Eine teure Lehre. Es ist eine f u r ch: b a r «. N i c d e r l a g e, von welcher uV.c gesamte Frankenspekulation Europ.io .getroffen, wurde. In den letzten Jahren haben wohl viele Währungen große Schwankungen durchwmacht. Es ist auch dorgekommen. daß. manche der Währungen, wie die Tschechenkrone und vorübergehend sogar die Mark, wieder stark in die Höhe gegangen ist. Keine Wahrung hat aber in so -kurzer Zeit eine, so gewaltige Steigerung anszuwei-stn. gehabt, wie sie -d e sranwsische Währung in der letzten Woche durchgemachr.har. Knapp, vor sieben Tagen konnte man einen sranzösi- 'chen 'Frankyr um L0 Schlveizer Centimes erhalten. Kabel Paris war nicht mehr weit von 30 ,F-aiikm für den Dollar entfernt.-Ten Tiefstand hatte der französische Franken am vorigen.Sonntag erreicht. T-er Züricher-Schlußlurs lautete -hingegen gestern 27,5. Für Kabel Paris werden nicht mehr als zirka 22 Franken geboten. Es ist eine gewaltige Steigerung. die sich in diesen wenigen ZMen ausdrückt. Selbst die New-N'rker Börse, die am große Bnnims und Krachs gewöhnt ist. erklärte ganz osseu. daß sie. eine so gewaltige Steigerung ans ihrer: Tevi-se'nmävkten noch nicht mrtgemacht hat. ° Dce Koniermine. die sich in der Vorwoche stark engagiert hatte, immer neue Zuzüge hcrargez-gen 'hatte, ist vollkomnien Zertrümmert werden. Die Verluste gehen in die Milliarden Frankem Man darf nicht dcnnit rechnen, daß die Umsätze von Frau en geriwa waren. Sehr vorsichtig gerechnet, ist die .Summe der von der Äonievrnine prompt verkauften Jra-itten zehnmal so hoch als drr gesamte Banln-otenumlaus Frankreichs, der zirka 40 Milliarden betrügt. Es darf doch nicht -veroesien werden, -daß sämtliche internationalen Baluterplähe. wie 'AiMvenpen, Amsterdam. Berlin. Wien', Madrid. Mailand,. K-cherchaäen, und alle . d.-e anderen Srte, welche für-iden. Va'l'iuLenmar.'kt in Betracht kcimmen, sich bier engagiert haben. Wenn man den Termi-rtzandel in Frauken 'hinzuwchnet, der am diesen Plätzen ebenfalls ausgeübt wurde, so steigen die Zahlen ins Gigantische. Es ist direkt unabsclibar, welch« Schäden bis fotzt schon die Speku-latirn erlitten hat. Zweifellos ist er immer: 's und es ka-nn ruhig gesagt wenden: wenn der Krieg es bewirkthatte, daß ein großer Teil des europäischen Kapitals sein-en Weg nach Anrerika genommen ha:, so hat in den letzten Tagen wivder eine groß« Menge europäischer Dollars chren Weq rmch Amerika genommen. WaL sich hier abfp-elte. war nichts anderes als der Kampf der amerikanisch-englischen Banken mit der g e s a n: t e n europäischen Spekulation auf der anderen Seite. Letztere hatte sich, verwöhnt durch die Eosah runden in Sester reich. Teutsch'and, Polen und allen anderen inflationistischen Staaten, die Konterminierung einer Valuta sehr leicht gemacht. Sie latte sich die Theorie zurecht ^eleg:. daß wenn einmal ein« Währung vom Jmflationsbazillus ergriffen sei. es lein Zurück mehr gebe, und daß sie unbedingt in ihre At'M« z-erfallen müsie. Sie hat nicht das Muster aus der Medizin sich za: L-ehre benommen, daß auch bei ein-em stark entwickelten Tuber« kulr-se'prvzeß durch aut angebrachte Eini'ipritzungen. wenn wicht ein« sofortige Heilung, 'o doch ein Stilistartd im Fortschreiten der Krankheit erzielt werden binn. Der Erfolg der llrüih-even Zahne hat di«;« Balutenst'-e-kul^tion Europas divakt verbandet. Sie meinte unbedingt, recht behalten zu müssen. Sie hatte übersehen, daß zum Niederbruch einer Währung auch noch ander« Momente mitfpielen nmssen urö nicht nur die Baiisestelulati-on auf allen Valutenvlätzen-. Diese Schwäche der «ur^päiswen K-ontermrne haben die Amerckaner ba^d di'rchschaul. So -wie sich in einem Tropfen Honig -die Ameisen verfangen können, c-hi:e heraus;u kommen, so hat Amerika den Valnieusi'e^i'lo.nten diesen Tropfen Honig geboten und bat sie richtig alle einge'angen. Dieser Honig war der absichtliche rapide Sturz des französi'chen Franken am Sonntag der Vorwoche. Die Valutakpeku^at.i-0'N hätte selbst stti^ig wenden müssen, daß di« Währung eines sonst «r^nnden Landes, wie cs Frankreich ist. fast wHb ton 24 Franken an hera-bZuünken be- -raun. Sie hat aber den entge.'-engesetzten Schluß gezogen, der zu z'.eben war. Anstatt sitzt vor diese-m Phänomen still zu swhen und d'e weibeve Entwicklui^g zu bec-bachten, hat sie sich sc'bst noch weiter engagiert und ander« mitgrrisien. Jetzt stellt es sich heraus, daß die stärliste Riedevdrückung des Franken ein Manöver Morgans war. Und als die amerikanische Finanz die ganz« Kontermme drin hatte, da begann es mit dem rapiden Aufwärtsstieg. D'w.„Wiener Mergengeitung" hat am Montag, lange vor den übrigen Wiener Blättern, auf Grund dcr ihr zugekammenen privaten Jn-sormationen schon von Morgan-'chen Kreditverl'andluwen zu erzählen gewußt. Ein Großteil der Spekulation ist aber noch am Dienstag um so stärker eingsstiegen. Di« K^nstquen-«:: haben sich eingestellt. Erst sitzt wird es osstnibar. daß der Morgansche Kredit überhaupt noch nicht perfekt geworden ist, baß all das, was in Ncw-?)wk geschehen ist, am Sonntag vormittags inr Pariser Elyfer von Poincare, seinem Fina nz minister und einigen dichtete sich selber aus seivsm Dithyrambus :md war so stark, daß die vielen aushorchen mußten. Daß 'dir Räder stille standen, einen e-inzigvn Ang«nblick lang. Und das Getriebe des Staates stockte, einen einzigen .HerKschlag lang. Und ein Wehen ging über die Stivnen hin wie das Ahnen ein«? naben Zukunft. Und die einen gruben' "erschreckt das Antlitz in die Hände, die and:re.n jauchzten ans, wurden rein, wurden selig, wurden frei. . . einen einzigen Herzschlag lang. So schrieb Lafrs und schlürfte d'e Sebigkeiit der Sttrnd«. Seiner Stunde, die einmal ist. Und-er s-chwanz sein Schwert und schwang sein« Gcißel mch lachte, wie nur e>n Knabe lacht.- Auf Korwtzers Frühstückstisch lag d'e feuchte NumMr der „Roten Fahne". An erster Stell« der Artikel, gezeichnet mit dem vollen Namen des Verfassers. Einen Augenblick ging ein Flammen über di? in Fett verquollenen Z'ü-^e. Die Faust ballte sich und sank schwer ans düs zerknÄllte Zcitungsblatt herab. „Schuft!" gurgelte es empor aus der Diese seines Rachens. „Narr! Kornitzer sich zum Feinde machen! War das evhört?" Dann aber überlas er den Artikel zum zwnten Mal unid schmunzell« bereits wieder, verkn-rff die Augen aus seine besondere Art, ja, es Lang nicht einmal unversöhnlich. als er vor sich hinknurrw: ■ „Sa sin verdammter Junge! So ein durch und durch unverfckämt'es Suö-sikt! Geht hin und denunziert mich Na, Ml' Daß -dw dich nur nicht verrechnest, moin Kleiner! So was soll schon nrai klügeren Leuten passiert sein, als du es bist. Kornitzer täuscht sich nur selten in feinen Leuten, aber der Junge taugt noch bester ö'S ich vermutete. Läßt jic^ gleich auf zwei Seiten kaufen. Go ein. lausiger Rotz- „llobrigens, ein Esel ist er doch! Wenn mir einmal einer gefällt! Und ich hätte ihn auf alle Fälle auf die Beine gsstesit-. Schide . . . schade!" l ' Lajos aber'nahm seine alte LebenÄveise wieder auf. Aß ^-Kafta-nislk zum Nachtmahl. Machte Schulden, -wo es ang'mg und nicht angmg. Und sein AcUßeres nahm in kurzer Zeit wie'der jenen Glanz, der --Hercvbgeko'nrmeuheit an, dem man es anwerkt, daß sein Träger die Nachte auf den Bänken des Stadbwäldchens anstatt-im einem bürger- Auch sein Gefickt trug einen Glanz, der von innen kam. Um sein rotes Haupt leuchtete die Gl-orwle des Märtyrertums. Und Lajos war sc>hr zufrieden mit sich. Er hatte all das in der Hand gehabt, was sein Traum von Jugend auk gewesen war. und hatte «s fallen lasten. Nun lag auch das hinter ihm. Der Begriff wahrer Größe deckte sich wieder mit einem knurrenden ÄMgen und einen: öezoistörten Gemüt. Lajoß har bei der Partei persona gwtq. Ihr Ver» trauensmann. Deine Artikel wurden gern« gebracht, wenn auch mäß'g bezahlt. Er war immer voll"r P-ane, voll bc-- be-de-ntender Konzeptionen. Wobei er groß in seinen Reden, als Jmpr.-vifatrr aber unvergleichlich war. In den Worten, die sich jagten, überboten, Triumphe eines am anderen feierten; in der Cedo-nlenkrtte, die organi'ch sproßte, die Glied um Glied aneiuanderreihte, llogisch dom Zlva-n-ge der ein'-'achen Selbsirocnständlichkeit folgend, und dann zu ihrem Schlust« gelangte, der sich in seiner Folgerichtigieit den Hörern aufzwang: darin, lobte sich Lajc^' rascher, beweglicher Geist am besten aus; und «r verstand es, st me Gedanken so blibhend und von Schnörkeln und Floskeln umra-nkt fprosten zu lasier:, daß sie auch dort widerspruchslos aufgenomuren wurden, -wo sie nicht gantz logisch wwren. . . denn schließlich, wer bemerkt« das? Wem: man seine kleine Gsstalt wachsen und sich emporreckeu sah. wenn man st in Auge Flammen sch'eßen, seine Hände auf und nieder schweben und schließlich sich gebietend aus den Hörer richten sah... mit gestrafftem Finger, als ob er jeden, der zu zweifeln wagie. ausspießen wollte . . . wer Lajcs so gesehen, 'der glaub!« ihm. Und wer ihm nicht glaubte, wurde dennoch hingeristen, wurde einfach Plattgedrückr. zu Boden geworfen, sinn- und atemlos gemacht durch den Strom der Worte, der unaufhaltsam rollte, unerschöpflich wie aus einem iieftn Brunnen, der gespeist wind vrn 'den Muttenkräften der. Erde. And di« erste Kraft, die die Erde spendet, ist der Glawbe alles Lebend'.gen an sich selbst, die Bejahung ds eigenen Jch; den-n chn« d'ese Bejahung känw kein Baum zrrm Blühen, keine Frucht zu.m R-eistn, kein ^schöpf zu Frucht und Bermchrung. Kein Mensch zum freudigen S-chaiffen, zur Steigerung st'neS Jchs . . . sei es an Worten, st-i «S an Gefühlen oder durch di« Arbeit, d:e Werte schafft und dadurch das Lel>eu immer wieder bereichert. 3981999119580955