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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-16 · Heft 1826 (16.3.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1826 (16.3.1924)
Date
1924-03-16
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 1826 Wien, Zonniag Wiener Morsenzeltrmg. 16. März 1924 SeUe 5 Geschäfts* Lokale A N K A II f Bureaus v £ R K A U F durch SENSAL JOSEF SALZER «». QEUSAUQA5SE <S (bei Anfimir Erdbcrgätr.) Tel VI 734. Spredisf v. 2— Ein Mangel des jetzigen Anfordorungsverfahcens ist sicherlich auch geeignet, bei zweifelhaften Füllen die Entscheidungen der Mietkommisswn in mildrrem Sinne zu beeinflussen, nämlich die Tatsache, daß die Mietkommissionen die einzige Instanz sind, bei welcher es dem mit der Anforderung Bedrohten möglich gemacht wird, in öffentlicher Verhandlung gegen die Anforderung aufzutreten. -Nach dein früheren Aniorderungsrccht war es möglich, Fenlenischeidnngelr der Mietämt-er durck) Anrufung deS Verwaltuilgsgerichtshofes zur Aufhebung zu bringen. Dieses Recht ist nunmehr dem Anfordcnlngsgegner genommen und gibt nur eine außerordentliche Ueberprüfung durch bas Oberlaiidesgericht. welches jedoch nicht von dem Anjorde- ^nngsgegner selbst, sondern nur von dem Bundesministerium für soziale Verwaltung und vom Landeshauptmann angerusen werden kanrc. Dieser Mangel einer höheren Instanz, welcher im krassen Gegensatz zu dem fonstiaen Verfahren in Zivil- und Strafsachen steht, legt den Mietkommissionen die besondere Verpflichtung auf, nur bann die verfügte Beschlagnahme der Wohnung oder eines Wohnungsteiles zu bestätigen, wenn auch wirklich in ganz zweifelloser Welle der Tatbestand durch das Anforderungsgesetz gedeckt erscheint. Noch kn einer Beziehung muß gegen das Communique des Wohnungsamtes Einspruch erhoben werden. Es wird nämlich darin ansgeführt, daß bei den Mietkommissionen der Innern Stadt bis zum November 1823 von 111 erledigten Fällen 76 Anforderungen, demnach 68 Prozent, bestätigt wurden, während seit November von 20 Fällen nur 3 Anforderungen bestätigt, 8 aufgehoben und 9 vertagt wurden. Es gehr doch nicht an, wenn bei einer ganz kleinen Anzahl von Fällen zu fäll'g die. Aufhebungen in der Mehrzahl sind, daraus Konsequenzen auf eine geänderte Praxis zu ziehen, und was schließlich die Tatsache anlangt, daß immer weniger Wohnungen und Wohnräume für die Anforderung greifbar werden, so wird sich das Wohnungsamt damit abfinden müssen, «veil es selbstverständlich ist, daß nach einer vierjährigen Praxis des Wohnungsamtes die meisten leeren, beziehungsweise unzulänglich benützten Wohnungen schon erfaßt wurden, das Anforderungsmaterial daher naturgemäß immer mehr zusammenschrumpft. Die richtige Parole lautet daher: Sukzessiver Abbau der zentralen Bewirtschaftung — Aufbau von Höirsern. Schuhe! wrirttv Der "' Verband hinter dem Hitler-Putsch. Faulhabek gegen Ludendorff. — Loffow erscheint nicht mehr vor de« Gericht. (Eigrndienst der „Wiener Morgenzeitnng".) München, 16. März. Zu Beginn der heutigen Verhandlung im Hitler-Prozeß verlas der Vorsitzende eine Richtig-. stelluug des Kardinals v. Faulhaber, worin u. a. zu den Darlegungen des Generals L u d e n d o r f f festgestellt wird, der Kardinal habe niemals etwas von einem Plan gehört, wonach er bcu Zusammenschluß Bayerns und Oeste rreichs und die Trennung vom Reiche betrieben habe. Die Behauptung, der Kardinal habe während seiner Reise nach Amerika die Versenkung der „Lusitania" als völkerrechtswidrig bezeichnet, sei unrichtig. Weiters habe er in Amerika niemals über die Schuld am Kriege gesprochen. Schließlich wird zn der Behauptung Lndendorffs. der Kardinal sei während des F n ch s - M a ch h a u s - P r o z e s s e s in Amerika gewesen, erklärt, wenn damit der Anschein erweckt iver'oen sollte, als ob der Kardinal Grund gehabt hätte, diesem Prozeß auszuweichen, wäre das eine weitere unwahre Behauptung. Zu diesen Darlegungen erklärte Subcnborff, er behalte sich vor, noch dazu Stellung zu nehmen. Hierauf teilte der Vorsitzende ein Schreiben des Generals Lossow mir, worin dieser seine Vorladung zu Gericht ab lehnt. Kaufmann v. Schieraph soll Aufklärungen darüber geben, ob Professor Bauer im Einverständnis mit Kahr an allen möglichen Abenden öffentlich zum Marsch nach Berlin aufgefordert habe. Zeuge erinnert sich an eine Besprechung der Bezirkssührer der vaterländischen Bezirksvereine Münchens, wo Professor Bauer geäußert habe, das Wichtigste sei nunmehr, gegen Berlin energisch vorzugehen. Diese Äeukcnrng sei jedoch nur im Sinne eines gewissen Druckes zu versichere gewesen. In seinen weiteren Darlegungen bringt jedoch der Zeuge die Auffassung zum Ausdrucks daß es sich tatsächlich um einen Marsch nach Berlin gehandelt habe. Da in diesen Aussagen ein Widerspruch liegt,' wird die weitere Vernehmung des Zeugen in geschlossener Sitzung cmgeordnet. Hieraus wird Professor Dr. Wilhelm 'Bauer, Präsident der vereinigten vaterländischen Verbände, aufger-ufen. Zeuge erklärte, er habe in Berlin in einem Kreise gesprochen, in dem Abgesandte aus allen Teilen des Reiches anwesend waren. Gegenüber gewissen separatistischen Richtungen habe er besonders betont: „Nicht los von Berlin!" und habe dann hinzugefügt: „Aus nach Berlin!"' In einer Versammlung irr München habe er zum Ausdruck gebracht, daß man der Berliner Regierung den Gefallen eines zweiten Kapp-Putsches nicht machen dürfe. Die Frage, ob Kahr tatsächlich einmal von einem Marsch nach Berlin gesprochen habe, verneint Zeuge. Gegen diese Aussage wendet sich P o e h n e r und sagt, sie siche im Widerspruch zu deni, was er selbst im Genercrlstaatskommissariat gehört habe. Rechtsanwalt Roder frage Bauer, ob er einem Herrn gegenüber auf dessen Frage, warum denn Kahr d"ir Nw nach Berlin unternehmen hätte können und nicht Hitler, geantwortet habe, das dürfe man nicht sagen, sonst komme Kabr vor den Staatsgericktshof. Bauer erklärt, er bestreite diese Worte nicht, könne sich aber nicht mehr genau an ben Wortlaut erinnern. Auf die Frage des Vorsitzenden, ioo die Verfassung ausgearbeitet worden sei, antwortet Bauer: In Berlin, in de« Kreisen des alldeutsche« Verbandes! (Bewegung.) 'Weiters sagt Zeuge aus, er habe selbst in Berlin angeregt. daß es höchste Zeit wäre, etwas zu unternehmen. Man müsse aber vorher etwas schaffen. Darauf sei ihm 1 geantwortet worden, das sei schon da. Weiter wisse er nichts über die neue Verfassung. Justizrat Schramm stellt die Frage, ob, die vaterländischen Verbände, insbesondere der .Kampfbund, das geflügelte Wort vom Marsch nach Berlin wörtlich so verstehen mußten. Pros Bauer bestätigt daß es durchaus so ausgefaßt wurde. Man wollte aber erst dann nach Berlin kommen, wenn man uns dort ruft. Justizrat Schramm fragt: Man hätte also den äußeren Umstand von Hungerkrawalle« dazu benützt, um sich an die Regierung zu setzen? Zeuge erwidert: Es wäre dann unsere Schuldigkeit gewesen, auch unserseits unsere Aufgabe zu erfüllen. Die Vernehmung des Zeugen wird abgeschlossen und der Gerichtshof zieht sich zur Beschlußfassung über die Anträge des Staatsanwalts zurück, wonach bei der Vernehmung des Zeugen Jost und bei den weiteren Aussagen des Zeugen v. Schieraph die O e s f e u t l i ch k e i t auszuschließen: sei. Das Gericht beschließt entsprechend den Anträgen des Staatsanwalts und verkündet gleichzeitig den Beschluß, daß General Lossow wegen Fernbleibens von der heutigen Sitzung in die dadurch entstandenen Kosten und außerdem zu einer Geldstrafe von 60 Mark, eventuell 5 Tagen Hast verurteilt wird. Dann wird der Saal geräumt. Nach Wiederherstellung der Oeffentlichkoit wird der Münchner Stadtkommandant General Dann er vernommen, der die Vorgänge in der Stadtkommandant«!: in der Nacht vom 8. auf den 9. Novenlber schildert. lieber die Vorgänge in der Stadtkommandantur in der Nacht vorn 8. ans den 9. November sagt General Danner aus, er habe den Eindruck haben können, daß Lossow niemals ernstlich rnirgetan habe. Die Generale und die Offiziere batten Lossow gehorcht, wenn er bei'der neuen Regierung stehen geblieben wäre. Rechtsanwalt Nuß bäum wirb über die Vorgänge im Rathaus und insbesondere über die Verhaftung der Geiseln einvernommen. Er erklärt, er habe von in das Rathaus eindringenden N a t i o n a l s o z i a l i st e n einen Gewehrkolben schlag erhalten. Die Geiseln seien beschimpft, geschlagen und zum Bürgerbräu gebracht worden; dann sei ihnen erklärt worden: „Wenn die Reichswehr aus uns schießt, werden die Gefangenen niedergeschossen." Unter fortwährenden Drohungen seien die Gefangenen auf einem Lastautomobil verladen und zum Perlacher Fort gefahren worden. In H e e h e n k i r ch e n seien sie dann in Freiheit gesetzt worden. Die Verhandlung wird sodann auf Montag vertagt. Kahr und Seeckt. Berlin, 15. März. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Nach längerer Beobachtung der Urheber des Attentatsplanes gegen den General v. Sceüi, Tormann und Dr. Granb c V, haben jetzt die Aerzte ihr Gutachten abgeschlossen. Sie erklärten beide für zurechnungsfähig und deshalb auch voll verantwortlich. Die Gerichtsverhandlung wird im Laufe des Monats April vor einer Berliner Strafkammer stattfiuden. Dem Prozesse sieht man mit um so größerem Interesse entgegen, als Dr. Grandel der: Aitentatsplan als Einzel- Handlung eines U m si u r z P l a n e s bezeichnet hat, über den auch mir General st aaiskommissar v. Kahr gesprochen worden sei. Dadrrrch stehe dieser Prozeß in einem gewissen Zusammenhang mit dem Hitler-Prozeß, und cs werden nach dern Ergebnis der Untersuchung wichtige Ergänzungen hierzu erwartet. " Das Urteil im Parchimer Prozeß. Leipzig, 15. März. (Wolfs.) Im Parchimer Mord« Prozeß wurden die Angeklagten Hoeß, Zube'l, Pfeiffer, Wiemeyr und Z e n z wegen gemeinschaftlicher: T o t schlagc 8 m Zuchthausstrafen von s e ch s e i n halb bis zehn Jahren verurteilt. Juris ch erhielt, unter Zubilligung mildernder Umstände fünfeinhalb J,achre Gesang n i s, B o r m a n n wegen Beihilfe und Begünstigung e i n I a h r Gefängnis. Die übrigen Angeklagten wurden wegen Begünstigung zu Gefängnisstrafen von je sechs Monaten verurteilt, nur Fricke erhielt zehn Mona» Gefängnis. Re Ursachen der Erdbeben. Von Univevsitätspro-frssor Dr. Franz T. Schaffer, Direktor der ' gieologischZmläorrt'ylogischen Abteilung des Nmurhiftorischen ' '! ’ Museums. Es ist nicht zu leugnen, daß wir in einer Zeit ^gesteigerter, seismischer Erregung leben. Die katastrophalen Beben der letzten Jahrzehnte in Japan, Armenien, Sizilien, Kalifornien, Columbia, Peru und Chile rufen dies der gesamten. Menschheit ins Gedächtnis und der Fachmann sieht poch bedenklichere Anzeichen dafür in ben vermehrten schwächeren Beben, die nur eine mehr örtliche Bedeutung haben.. Wohl .ist durch ein immer engecmaschigcs Retz von Bevüachtungsstatiplien die Zahl der beobachteten Erschütterungen im Steigen begriffen und der rasche Nachrichtendienst bringt sie - vollständiger zur. Kenntnis der Forscher au den Zentralinstirilten, aber eS ist auch ihre absolute Zahl gewachste. Diese Tatsache erweckt das Interesse immer breiterer Schichten der Bevölkerung für die Natur dieser furchtbarsten Geißel der Menschheit. Deren psychologischer Eindruck ist um .so tiefer, je mehr die Bewohner des -betrosfenLn Landes die Erde als Hort der Ruhe und Verläßlichkeit anzusehen, gewohnt sind. Wenn der Boden unter ihren Füßen.schwankt und in Sekunden Tausende von Menschenleben und all ihr Besitz von einer feindseligen Macht vernichtet werden, die ihnen unbekannt ist und vor der es keine Warnung und kein Entrinnen gibt. Anftre Kenntnis der Erscheinungen ist gerade in, den. letztem Jahren ungemein gefördert worden, da die Wissenschaft,-- unterstütztdurch die Erfindungen der Technik^ «in großes Beobachtungsmaterial zusammengetragen hat, das uns d;e,Natur mnd die Ursachen der Bebau schon in vieler Hinsicht, klärt.,;;;; . '; Ititier Erdbeben verstehen wir Erschütterungen des Erdbodens, deren Entstchuirg auf Energieäußerrmgen des Erdrnncvn beruht. Sie unterscheiden sich sehr deutlich von den Erschütterungen, deren Ursache auf der Oberfläche der Erde gelegen ist, wie Explosionen oder das. Rollen eines Wagens "auf unebenen: Boden. Ebenso sind sie von den Bodenunruhen (Pulsationen) zu trennen, geringen- Bewegungen, die hervorgerusen werden durch starke Lustdrucksschwankungen, Temperaturstürze über weite Teile der Erdoberfläche, durch die Anziehung des Mondes und der Sonne in verschiedener Konstellation, und die davon abhängigen Gezeiten (Ebbe und Flut). Die Erdbeben imrden nach ihrer Ursache eingeteilt in vulkanische Beben, Einstnrzb ebent und Dislokations- (Berwerfungs-) beben. Die ersten beiden stehen im allgemeinen den letzteren an Häufigkeit, Stärke und Ausdehnung des Erschütternngsgebietes weitaus nach. Vulkanische Beben sind Begleiter vulkanischer Erscheinungen und rverden anscheinend^ durch die Stöße verursacht, 'die die entweichenden Gase gegen die /feste Erdrinde aucjühen. Sie bildert oft die Vorläufer eines Vulkanausbruches und fetzen sich noch fort, loerln nach der Eruption frühere Spännungerr infolge des Nachlassen» des Druckes ausgelöst tverden. Mit der Eruption ftuben sie aber im allgemeinen ihr. Ende und sind auf die Umgebrmg des Vulkans beschränkt. Auch roenn die vulkanische Tätigkeit nicht die Erdobersläche erreicht, wenn,sich ihre Vorgänge also im Erdinnere abspielen, können Beben hervorgcrufen tverden. Zu diesen gehört wohl die Katastrophe von Jschia im Jahre 1883, die auf die kleine, vulkanische Insel beschrärzkt blieb, und sich auf dem Festlande nicht bemerkbar machte. _ Durch den Zusammenbruch unterirdischer Hehl räume könnvn Erschütterungen der Erdoberftäche stattfinden (Einstnrzbeben). Dabei dürfte es sich meist nur uni eine Lockerung dßs. Gefüges, ein Durchsetzen mit feinen Kanälen und Poren und, um Spannung der darüber liegenden GesteinSpnrtjen handeln, wobei der Rachbruch allnuill'- ich oder plötzlich erfolgt. Erreicht der Nachbruch die Oberfläche, so entstehet Vertiefungen, Einsiurzpingen (Erdfälle). Begreiflicherweise ist auch diese Art von Beben nur von lokaler Bedeutung. Sie sind oft mit heftigen Schallerscheinungm'verknüpft. Weitaus wichtiger' in Hinsicht ihrer Häusigkeit, Stärke, Dauer und Größe des Schüttergebietes sind die Stvirungsbeben (tektonische Beben). Ihre Ursache sind Bewegungen der festen Erdrinde infolge innerer Gleichgewichtsstörungen, also Verschiebungen einzelner Teile in der festen. Erdkruste, die sich zur Oberfläche fortpflanzen. Wenn diese auch noch so unbedeutend sind, so erklären sie doch durchs Summierung alle jene gejvaltigen Störungerc der Oberlfläche der Erde, wie zunr Beispiel die Auffaltung der Gebirge. Fast in' jedem Steinbruche scheu wir mehr oder minder vertikale Klüfte das Gestein durchsetzen, fast in reden» Gesteinstücke, das wir in die Hand nehmen, cl* kennen wir dessen Zertrümmerung durch allerseinste Sprünge, die im Wesen nichts anderes sind, wie Zeugen, solcher Verschiebungen von Gestemspartien, also von Erdbeben. Es sind stets unendlich viele innere und äußere Ursachen am Werke, an irgend einem Punkte der Erdrinde eine Störung' herbeizuführen, der ganz labil ist. Die Erde ist em Trümmer-, werk von Erdschollen, das Ergebnis dieser unendlichen Zahl von Störungen. Sie ändert ihre Gestalt und Größe, und Massenverlegungen durch Abtragung und, Auflagerung verändern den Druck auf die einzelnen Schollen. Schon Humboldt hat erkannt, daß die stärksten vulkanischen Erscheinungen, zu denen man damals auch die Erdbeben rechnete, in einem Gürte! auftreten, der unter bem 38. bis 40. Grad nördlicher Breite um die Erde zieht, rcnd der japanische Erdbebenforscher Omori und'der Franzose Monte ssus de Ballore haben gezeigt, daß 95 Prozent aller beobachteten (ctlixi 70.000) Erdersthütte-- rungen in zwei schma.en Zonen liegen, deren eine den Pazifischen Ozean urnrahmt, während die mrdere durch Südeurova und Südasie», den jungen atpm-hiyjalajischen Kette« 89

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