Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1825 (15.3.1924)
- Date
- 1924-03-15
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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m *828 ^samMg_____Wiener M»vftenzeltuns 15. März 1924 Selbe 7 P Kommandite der Kroatischen Eskomptebsnk, Agram Ecke BöErnersasse beim Graben) Telegrammadresse Frapobank Alle Arten von Bankgeschäften Telephone? 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42. 68-4-78. 69-4-82 Wien, I. Seitzergatrce 4 Kredituno. Warengeschäfte 10465 Sollswirt. Sie Stagnation aus dem österreichischen Holzmartt. .Der DudgetauSschuß genehmigte gestern den Titel „Forst-- «rd Domänenbetrieb" des Bundesvoranschlages. Abg. Steinegger ersuchte den Minister für Land- und Forstwirtschaft, Vorlehrungen zu treffen, um die heimische Schnittholzindustrie zu unterstützen. Die getrennte Tarisverechnung bei der Südbahn und den Bundesbahnen verursache eine Verteuerung deS Materials. Abg. Heuberger legte die Schwierigkeiten dar, unter denen heute der Holzhandel, namentlich infolge des hohen Zinsfußes, leidet. Er bat den Minister, für die Bewilligung möglichst langer Zahlungstermin« einzutreten. Schließlich fragte Redner den Minister wegen der Verhältnisse in Reichraming, insbesondere, ob es möglich sein wird, mindestens im Jahre 1925 die dort lagernden großen Holzbestände von etwa 4 0 0.0 0 0 Raummeter abzufördcrn, beziehungsweise auszunützen. 'Minister für Land- und Forstwirtschaft B uchinger hob hervor, daß das Jahr 1923 durch eine Stagnation auf dem Holzmarkt gekennzeichnet sei, wie'sie die Holzwirtschast in Oesterreich wohl noch niemals anfzuweisen hatte. Die Bautätigkeit in Oesterreich lag noch immer danieder, daher war ein Absatz von Baumaterialien im Inland nicht in wünschenswertem Umfang möglich; die Ruhrbchetzuna und die Katastrophe der Mark haben auch dem Export nach Deutschland unmöglich gemacht und jetzt wlE sich auch der Stürz des Fr anken auf dem Holzmarkt sehr nachteilig aus. Die Ausfuhr nach Belgien," Holland und England ist kaum nennenswert. Wenn «twtzs.m diese Länder verkauft wird, so ist es vorwiegend nur hochwertiges.Schnittmaterial, der Export geht hauptsächl i ch nach Italien und in die Schweiz. Daß diese Länder diese Situation ausnützen und besonders anspruchsvoll sind, ist daher selbstverständlich. Die Schweiz zum Veifpiel har während des heurigen Winters nur Schnittmaterial von frisch geschlagenem Holz übernommen. Auch die fortwährende Geldknappheit und die hohen Leihzinsen waren aus die schlechte Holzkonjunktur von großem Einfluß. So ist es also gekommen, daß die Bundesforstverwrltung mit großen Beträgen in gestundeten KanfschMingen und mit riesigen Holzvorraten in das Jahr 1924 eingetreten ist. In den Forstbetrieben befanden sich am 31. Jänner d. I. 16 0.302 Meter Nutzholz, 10.811 Meter Schnittware und 10 8.7 86 Meter Brennholz, insgesamt Vorräte im Werte von 41 Milliarden und 443 Millio- «e n. Die Bundesforstvcrwaltung weist kassamätzig einen Abgang aus, ist aber, wenn die Vorerwähnten Holzvorräte ein» kalkuliert werden, aktiv. Infolge der Stagnation, ans dem Holzntarkt erhob sich im vergangenen Jahre die Frage, ob es nicht angemessen wäre, die Produktion zu reduzieren, beziehungsweise die Arbeit in den Betrieben ein zu stellen. So sehr diese Maßnahme vielleicht im Interesse der Forstbetriebe gelegen wäre, so sei sich der Minister doch der Verantwortung bewußt gewesen, was das für die Arbeiterschaft und für die Holzindustrie bedeutet hätte. Bezüglich Reich ramin g besteht die berechtigte Hoffnung, daß es gelingen wird, das Holz im Laufe des nächsten und übernächsten Jahres aus diesem Gebiet heranszubvkommen. Die Steuern, Umlagen und die Pflichtleistungen, die die Bittidessorstverwaltung zu zahlen hat, machen nicht weniger als 68 Milliarden im Jahre aus. Es dürfte in Oesterreich wohl schwerlich einen Betrieb geben, der m' t solch e n Belastungen zu rechnen hat. exportierenden österreichischen Kaufleutm nur sehr ungern aussvlgen. Die österreichischen Interessenten müssen daher diesb.tzüglich verlangen, daß 1. für den Postpaketverkehr überhaupt auf die Beibringung von Ursprungszeugnissen verzichtet werde; 2. daß bei Transitware an Stelle der Beibringung des Orginalursprungszengnisses des Herkunftslandes die Bestätigung des Ursprungs durch die in Oesterreich befindlichen ausländischen Bertretuugskörper erfolg. Z. daß. wie im tschccho-slowakischösterwichischen Ho^elsvertrag, bei veredelten Waren eine 35pvozentige wertsteigerung durch die Manipulation in Oestcrreich st't.ntlge, nun die Ware als inländisches GcwevbeevM-gmS zu dthande'tu. Sekretär der Polnischen Handelskammer Widinsky erklärte, daß die Technik anläßlich der Ausstellung von Ursprungszeugnissen derzeit abgeändert und wesentlich vereinfacht werde. Da jedoch zwischen Polen einerseits, der Tscheche-»Slowakei und Deutschland andererseits Handelsverträge nicht best'hen, sei es e-in begreifliches Interesse der polnischen Handelspolitik, sich eine genau« Kontrolle über die Herkunft der aus Oesterreich exportierten Waren beschaffen. Abg. Wartalskh erklärte, daß er namens des Vereines polnischer Kanfleute, -der 140 Ortsgruppen umfasse, eine Bersammlung der Interessenten in Warschau em'berusen nnd fcstgcstellt hcvbe, daß die von der österreichischen Handelsdelegation in Warschau vorgebrachten Wünsche auch ein Interesse der polnischen Kaufmannschaft darftellen. Wien als Transitplatz für den Handelsverkehr mit Polen sei unbedingt wichtig, da den polnischen Kansleut-en einerseits die direkte Haudelsverbmdung mit den Ursprungsländern fehle und anderersc-its das notwendige Sortiment und die gewünschten Verkaiisskonditiouen zufolge der erprobten Geschäftsverbindungen mir in Wiett erzielbar. seien. Grcmials>krelär Dr. Rudolf Brichta wies.hieraus ans die 'durch die Erlphung der Pas;msstellungsgebühr ans 7 Mil-' f'iomnt und der Visumgebühr auf 2,4 Millionen österr. Kronen verursachte Drosselung im Verkehr mit Polen und dom Auslande hin, die, wie die Erfahrungen zeigen, letzten Endes Pülen selbst schweren Schaden zu bringen geeignet sind. Ferner hob Doktor Brichta hervor, daß die österreichischen Kanfleutc auch wegen der ZollbchaiM-img der Muster Beschwerde führen, weil die Ausreise aus Polen int selben Greur,ort tvie di-- Einreise erfolgett tunsse, iiütt nur die Slusreisobestätignngcn für Muster zu erhalten. Auch erfolge die Rückzahlung der Geldbeträge erst oft in -einem Jgchrc od'-r noch später. Abq. Wartalsky hobt hervor, wie schwer das polnische Wirtschastsl-ebrn unter den Paßschwierigi-oiten leide, und daß die polnischen Wirtschastskrei.se alle erdon-ttichen Schritte unternehmen, um hier Abhilfe zu schassen. Gras Wriold Sagall jo teilt'mit, daß für die Reise von Kauften t>eu und. Industriellen eine Ermäßigung vorgesehen sei. Kommerzialrat Gustav Macher (Warschau) b'.richtete über die bereits von seiten der polnischen Handelskreise in der Zoll- und Paßsrage veranlaßten' Schritte und vorsprach auch das künftige Einwirken in dieser, Richtung. Präsidewt des Grentitnns der. Wiener Ktinsmaninschast Spitzer regt an, daß die österreichischen Wirtschaft skreise mit den polnischen Wirischoftskreifen direkt, in Fühlung treten, um so att's kürzestem W-egc bei den eigenen zuständraen Stellen Abhrlfe durchzusetzen. Der Präsident des -polnischen Verbandes der Metallindustrie, Pros. Okolski, nahm diesen Vorschlag . an und lud auch) die österreichischen Kreise namens der polnischen Wirtschaflskveise zu einem gleichen Vorgehen ein., Irr VMUtserfolg der Wiener FrShishrsmeffe. D-:chrchnittlich peürrftiacL Resultat. Branchemwteile: SirMe Wlrtschaftsverhimdlungen Mischen österreichischen »vd polnischen Kanfieuten. Die Bereinigung der Handelsschwicrigkeiten. Gestern fand in den Empfangsräumen des Grentiums der Wiener .Kaufmannschaft über Einladung des Grominms eine Besprechung über aktuelle Wirlschaftsfragen zwischen österreichischen Kaust.'.ute.n und den Mitgliedern der polnischen Wirtschaft sdolcgation, welche derzeit in Wien weilt, statt. Nach Begrüßung durch Präsidenten Cornel Spitzer gab Sekretär Dr. Otto Müller einen eingehenden Urberblick über die Schtvierigkeiten anläßlich der V.schafsimg der Ursprungszeugnisse. So wickle sich der Verkehr mit Waren, welche ausschließlich österreichischen Ursprungs sind, noch halbwegs 'befriedigend «b, dagegen ergeben sich unüberwindliche Schwierigkeiten bei Waren, die ausländischer Provenienz sind, in Oesterreich jedoch sortiert oder veredelt werden. Hier verlange die polnische Jin^zverwaltuu'g dm Nachweis einer mindestens sünszig- PrvMttti'gen Werterhöhung durch Beigabe österreichischer Stoffe oder durch Aufwendung von Arbeitskräften. Dieser Nachweis sei naturgemäß überaus schwer zu evbringen, und es sei begreiflich, daß die Industrielleit und Gewerbetreibenden eine derartige Kalikulationsdeklamtron insbesondere den nach Polen Brka-Schuhe. Das Ergebnis überirisft bei weitem die k‘le Messe. Wir haben neue, wertvolle Bcrbii'.ditngen ait-zoknüpfi. Zu unseren Hatiptabnehmern zählen Polen und Deutschland. Die Z-.llschwrerlgki.iten hen'men das Geschäft. Union Schuh A.-G. Für Unsere Ga-lanterichchrt'he ist der Zeitpunkt der Messe nicht günstig. Für die Frühjahrs- und Sommerntvde fällt sie Verspätet, für den Herllstbcdavs ist es noch zn sri'ch. Desseururge'ach'let suchen ims die alten Kunden auf. A. Gerngroß A.-G. „Für die FvU-jahrssaifcu 1924 sind Danie'^tv-Mtv« und Wäsche anSverlauft!" A. Herzmansky. Wir sind mit dem Messe-cnsolg überaus zufv'eden. Das Interesse für unsere Artikel ist andauernd groß. Wir haben schöne Geschäfte gemacht. Engländer, Amerikaner und Jugoslawen haben sehr viel gekauft. Ernst Brill, Blt-sen und Kleider. Unsere alten Kunden suchen uns auf. Merkwürdiger- .weise ist -das Interesse Tenlschlaitds diesmal sehr groß, ein BelveiL, daß unsere Preise iko-nvenieverr. Siegfried Koppel, Wäschelvaren. Wir haben einige bemerkenswerte Geschäft« gemacht, die wir attsschließlich der Messe verda-nkett. Es sind Käufer aus Polen ausgetreten; auch aus Deutschland -haben wir viele Nachfragen, was für die Billigkeit unserer Waren spricht. Leider fehlt Ungarn fast gänzlich. Iar. Schnabel u. Co., Zigarettenpapier, Servietten usw. Bei uns war das Jnla-ndsg-eschäst vorherrschend. In Servietten Halen wir recht gute Abschlüsse gemacht. Aus der Tfchecho--Slowakei zeigt sich reges Interesse für unsere Produkte, doch wirken die Einfuhvschwievigke'iten hindernd. Robert Hahmcm, Papiere und Pappe. Die Messe brachte uns große Verbindungen mit Griechenland, Bulgarien, Spanien, sogar mit Niederländisch-Jndien vovhandeln wir. Die deutsche Konkurrenz nvachte sich sehr sü-hlbar. Auch die neueste Zollerhähung in Polen evschwerte das Geschäft. Damase Hobe u. Co. Unsere Produkte waren sehr begehrt. Verkäufe haben wir in die ganze Welt getätigt. Die Messe hat unser Geschäft sehr belebt. . Julius Meinl. Die Beliebtheit unserer Waren hat das konsumierende PuTikum vollauf bestätigt. Für u«s ivar die Messe ein großer Erfolg. H. Franck «. Sohne. Die Messe bewies die Verbreitung unserer ürlernational anerkannten Erzeugnisse. U>n'ferc ueue Frauck- Kaffee--Packung fand große Beachtuttg. Mem (M. E. Mayer). Die Messe hat unsere -internationalen Beziehnngert in reichem Maße erweitert und uns bedeutende Abschlüsse gebracht. Unsere neue „de luxe"-RasieMinge wurde bis nach Syrien, Aegypten und Indien vevkauft. Der Staatstrust der russischen Gummiindustrie. Die Atrssteller des Staatstrusts der russischen Gummiindustr'ie, die ihre Proben im russi'schen Pavillon vovgelegt haben, erklären «sich mit dem bisherigen Ergebnis auf der Messe sehr zufrieden. Sic haben besonders mit Rumänien, Altserbierr. Galizien und mit Wiener Kaufleuten abgeschlossen. Dreiser Staatstrust hat sechs Fabriken und Leschästigt 16.lX)0 Arbeiter. Es tvepden dort Autoreifen, Spielzeuge, chirurgische Waren, verschiedene Galanteriewaren usw. erzeugt. _ Irvisen- und Balutenlurse. (Mit<;eteilt von der Oesterretckilchen Nntionalbcntk.1 Velcl 26>>''5.- S7a.— 87^>.- 266> n 90 373. - YNv. . N 80.- 3N5'N'>. . pS8". - 7W>. - 3272.- 2049. - PO.- 18670. - 14. März Ware 2662').- 874.- 87«.- <6.37 269n\- 4.— 375.- 9470.- f 1120.— 3066.- 7,186.- 2338.- 2039.- 5"4.— ,8737.- VJsta Amsterdam f. , holl. Gulden Aeram! «u<». Kronen . . . fle'-»rad , N,nar . Rpr,ln* , deutsche Pefehsmartt Briloe1 1 helptsehe Francs Rndanest , uncartsthe Kronen Bukarest , I et. ChTtsttarta 1 norwer*. Kronen Kopenhagen , d!tntrei,e Kronor London 1 Ptnnd Sterling . . Madrid , Pesetas Mailand i Lire ....... NTcw Yortr 1 Dollar. ..... Poris,, Francs. Pr/ir» I tsrhecho»slow, Kronen 1 Lewa .. ctnckho1n’ t schwedlscheKronor Warschau** , nolnlsc'ie Mark. Zürich 1 schwelrerlsclie Francs . Noten Amerika». Noten v. 7 Dollar au,w. , „ kleinere . . , Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten iu inoo ,,eva . . „ . ,00 „ . . . kleinere, , , Dänische Noten 100 Kroner , . Deutsche Noten*. . .... . . „IW ... „ „ kleinere* , . . Engl. Noten von 5 l.lvrest. au,w. , , kleinere. Französische Noten 100 Francs (Io,’.'Indische Noten ,00 OnMen . Italienische Noten v. ,00,.lre aulvr. . , Heinere . . . Ingos,. Noten unkest, zu ,000 Dinar ... * IM ■ w . kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten **.. . , , kleinere** . . . PumZInlsehe Noten z»1000u.5Ml.el » , k'elnere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel . . . . . , , . kleinere. . Schwedische Noten 107 Kronor . Schweizerische Noten too Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . l schecho-slow. Not. v.1003 autw. , . kleinere Ungar. Noten (neue Ein.) zu tOÜOKr. . . zu 10.000 Kr. . . . . ktelnere .... * Ai\r\n >1 cm_< CA.. 13> März Oeld Ware 26525.- 26625.- 872.- 876. - 872.- 876.- 1^.50 16>1o 257'. 2586.- 0.90 7.— 367.- 369.- 9530.- 9570. - tirgO.-. II120.— 30CiftOr.— 3C4500.- 3055(K1,— 8022.— 878°,— 8820.— 3 34.- 32(6.- 7fl°35._ 7118-5.— 3Y92.-- 3098,— 205,.- 2061.— 4«8.- 497.- 18470.— 1853Ü.- ,23«.- ,2355!- 122751— 12325! — 7C810.- 7,260.- 70367.- 71260.— 70760. - 7,160. - 7076'.— 7116').— 2660. - 2680.- 2540. - 2577. - 47g.- 486.- 466.- 474.- 46ki- 46ki- 446!- 4=5!— 10S36. - ,1030. - 109V.— 11030.- ,5— 15.60 14.70 15.30 «n isiis 14.20 14.80 303260. — sn«80- 3027)7.- 3743S7.- 3 >31.«). - 30,600.- 3o?>»n.- 302l(tO.— 3215.- 3255.- 7955.- '213.- 26100.— 26'>0,.- 263 in.— 26507.— 305».- 3670.- 3n30.— 3057.- 30'-6. - 3040.- 3007.- 3727.- 88'. - 673- 867.- 873.- SVT.— 1 1 'i 857.- 803.— 0260.- 9340.- 9410.- 9490.- 73.- 83.- 70.- 83.- 68.- 73- 68.- 78,- j6°i.- 370.- 362.- 366.— 346.- 350.- 342.- 346.- — — —*“ 18460’.— IBSßl!- ,82^»!- 18360*.- ,22,0. - ,2Ä)>- ,22,0. - ,2290.— 8 60. 8840. - 8660. - 8740.- 2034. - 2050. - 2034.- 2057.— 20x9. - 2045. - 2029. 8045. -s. 0.87 0.97 0.87 o.gf 0*.82 092 v'.82 o'.92 Mark. KapitakSvrrmeHrungen. Korksteinfabrik A.-G., vorm. Kleiner u. Bokmayer. Neuausgabe von IS.OlX) Aktien. Bozugsrecht: auf 15 alte Aktien eine neue Aktie. Bezugspreis: 150.000 österr. K. Poe Stück. Bezugssrist: vom 15. bis einschließlich 26. d. —Wiener Z i e g e l w e r k e A.-G. Neuausgabe von 40.000 Aktien. — Bzugsrecht: auf 15 alte Aktien zwei neue Aktien. Bezugspreis: 825.000 K. tel quäl pro Stück. Bezugssrist: vom 17. bis c-iuschließliü- 21. d. Erweiterung des Wirkungskreises -er Wiener Getreide- A-G. Di« Nachfolgerin der früheren'Getre,ideverkchrs-<Zl.-G., die jetzige Getreide -A.-G., erweitert ihren Wirkung^reis durch Erwerbung von Aktien anderer Gefellschaften. Zu diesem Behuf« hat sie ein« Vermehrung des Aktienkapitals von 600 Millionen auf 5 Milliarden vorgenommen. Mit diesem Geldc. sollen die Anteile folgender Firmen erworben werden: D«