Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1824 (14.3.1924)
- Date
- 1924-03-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Gerte 2 Wien, Freitag -- .. ,.^,„.,^1.^,. ,. ,-U ■„ - für schlechte Täten zutrifft und daß es endlich und schließ lich doch nicht möglich ift; denn Ausland Tand in die Augen zu streuen unib ihm van einer Sanierung zu erzählen, von der weit und breit nichts zn merken ist. Die Kontrolle bleibt bestehen und es ist nur bedauerlich, daß sic sich bloß auf die Finanzen erstreckt und nicht auch auf das Gebiet der Verwaltung. Die Handelsbilanz Palästinas im Fahre IM. (Bon unserem Jerusalemer Korrespondenten.) Der Direktor des Zolluit'b HandelsdePartements der palästinensischen Regierung Hot soeben einen Bericht über die Handelsbilanz von Palästina für 1923 erscheinen lassen. Dem Bericht ist zunächst zu entnehmen, daß der I m p o r t nach Palästina während des letzten Jahres uni 11,6 P ro-1 z e n t gesunken ist. 1921 betrug der Import 5,872.000 j Pfu'n-d Sterling. 1922 5 581.000 Pfund Sterling und 1923 4,935.000 Pfund Sterling. Der Bericht erklärt das! Sinken des IinportS durch den ständigen Fall der Preise.". Diesem Import steht ein Export von 1,555.000 Pfundi Sterling entgegen (1922: 1,353.000. 1921: 1,416.000). Diese passive .Harvd-elsbilanz wird ausgeglichen durch den Importt von Kapitalien. Die zionistischen I n st i t n t i on e rr allein bringen jährlich niehr als eine halbe Million Pfund Sterling ins Land; die englische Regierung wendete für ihre Garnison eineinhalb Millionen Pfund Sterling im letzten Jahre auf. Dazu kommen die Summen, welche durch den Fremdenverkehr in's Land kommen. Die hauptsächlüchsteit. Länder, welche an dom Import nach Palästina beteiligt waren^ sind: Großbritannien, das mit 1,123.541 Pfund Sterling 23 Prozent des ' Jinports beherrscht (1922: 28 Prozent), dann konunt Syrien mit 17 Prozent, Deutschland mit 10 Pro-: zent, die V e reinigten /Staaten mit 9 Prozent,; Aeghpte n und der Sudan mit 7 Prozent. Italien führte ' Waren im Werte von 213.841 Pfund Sterling (4 Prozent), Oesterreich Waren im 'W c r t c v o ic 167.272 Pfund Sterling (3 Prozent) ein. Tie hauptsächlichsten uns Großbritannien cingaführten Waren, sind: Batimiroollwaren, Kleider, Tabak, Lebensmittel, Kohle. Aegypten ultd der Sudan lioserten nach. Palästina: Zucker, Reis, Tabak.. Der letztere Posten ist infolge der gesteigerten Tabakkultur in Palästina erheblich zurückgcgangen. Der Bericht betont besonders den Betrag der aus Deutschland eingeführrcn Güter. Deutsche Kaufl-eute, Heißt es in den: Bericht, verfolgen eine energische Handelspolitik, tvelche durch reichliche Kredite gefördert, wurde. Unter den Ländern', nach welchen sich der Expo r t i Palästinas richtet, steht obe nan Aegypten mit 37 f Prozent des Wertes der exportierten Waren, dann folf gen die V e r e i n i g t c n S t a a t e n mit 22 Prozent und Großbritannien mit 19 Prozent, Syrien mit 12 Prozent. Der Export nach Aegypten besteht hauptsächlich aus Seife (187.534 Pfund Sterling), Drangen (102.466 Pfund Sterling), Wassermelonen (82.405 Pfund Sterling);- nach i Großbritannien exportiert Palästina Dranaen für 256.698 Pfund Sterling, Wein für 7309 Pfund Sterling. Der Handelsverkehr mit Syrien' hat sich sehr zuungunsten Palästinas verschoben. Aus Syrien wurden hauptsächlich Kamele im Werte von 160.664 Pfund Sterling und Gerste im Werte von. 71.039 Pfund Sterling importiert. (17 Prozent gegen 6 Prozent im Vorjahre.) Dagegen hat der Export nach Syrien, welcher 1921 43 Prozent, 1922 23 Pvezent betrug, in diesem Jahre nur 12 Prozent betragen. Die hauptsächlich exportierten Waren sind: Meloiten, Seifen und Wein. Allerdings muß hier in Rech- . nung gezogen werden, daß der .Handelsverkehr mit Karawanen zügen zwischen den beiden Ländern zollfrei ist, so daß er statistisch nicht ersaßt werden kamt. Der Bericht faßt die ßcfcimtutuatiou folgendermaßen zusammen: „Die Handelsdepression, welche 1922 so heftig einsetzte, hat auch im Jahre 1923 in Palästina wie in der ganzen Levante angehalten. Tie Ursachen waren dieselben: Verringertes Einstromen von Kapital, st-stgeran-nte Investitionen in Bauunteruehmuimen und im Landlans, hoher Zinsfuß und beschränkter Kredit. Im ganzen jedoch findet das neue Jahr das Land in einem ökonomisch ges ü n d e r e n Z u sta n d, die abwärts gerichtete Tendenz?es Handels scheint endgültig überwunden zu sein." Rücktritt des Leiters des Untcrrichtsdepartements der palästinsnsrsch - zionistischen Exekutive. Wie I. T. A. aus Jerusalem berichtet, ist Tr. Joses Lur.is, der seit. der Gründung des Nnterrichtsdepartements der palästinonlstschzwmstischen Exekutive dessen Leiter war, von diesem Posten zurückgciret e n. Tr. Luris beabsichtigt, demnächst eine zuiammenfassende Darstellung über di« Gründe feines ZKicknitres U.I veröffentlichen. _ Hussein hat angenommen. London, 13. März. (Neui-er.) Wie aus Jerusalem gemeldet wird, hat König Hussein das Kalifat ange- 'l o Ui in Elt. : Ein zweites Bornbeimitentat in Athen? Athen, 12. März. (Havas.) Bei den Eingängen zum Gebäude der r u m ä u : s ch e n Gesandtschaift sind s n n f nicht explodierte D Y n a m i t p a t r o n e u arsigeftruden worden. Der P o l i z e i d i r 4! t o x ist wegon des Attentats gegen di« dricksche Dojandrjchch ah-«jetzt wntzim. Die FreitagssitzMlg des Großen AktiouÄom iiees war, wie I. T. A. berichtet, vollständig mit dem Fall Dr. M- Sol owej 1 schik ausgefüllt, der zur Verteidigung seines Stand- 'punktcs persönlich erschienen war. Solowchtschik erklärte zunächst, daß es sich in der ganzen Frage für ihn um dos Prinzip gehandelt habe, ob die Zionistische Organisation eine demokratische O r g a u i s a t i o n sein wolle und ob die Beschlüsse des älviMesses und des Aktionskomitees eiugehalten werde» müssen, oder ob ein persönliches Regime bestehe. Er unterstützte seine Ausführungen durch die Mitteilung verschiedener Details, die ihn zum Rücktritt veranlaßt hätten. Ihm antworteten die Herren Josef Cowen und Na hum Sokolow, die erklärten, daß die von Solowesischik öekauut gegebenen Umstände seinen- Rücktritt und st me Mitteilungen a.u die Presse durchaus nicht vcchtfevtigen. Wohl, sei zuzuge den, vaß manche Vorgänge-in der politischen Abteilung nicht immer im Einklänge mit den Beschlüssen des Mtionskomitees und des.Kongresses stäupen, doch seien die Dinge nicht so arg, wie sie Dr. Sblowchschik geschildert habe. Es lag durchaus nicht die Notwendigkeit vors die Oeffentlichkeit zu alarmieren und sich znvückzuziehen. In der Debatte sprachen überdies Dr. Ha ulke und de L iein e; ein Beschluß wurde nicht gefaßt. Der Samstagabend war für die Beratungen der Kommissionen reservier: worden. Tie Plenarsitzung wurde am Sa n Mag den 9. b. wieder aufigmoirmven. \ ' Bericht des Finanz- und Wirtschcrftsrates. Ingenieur S. Kaplansty erstattete den Bericht des Ftna n z- und W i r t sch a s t s r a t e s. Er berichtete über die wirtschaftlichen Ilnternehmrmgen, die gegenivärtig in 0)rüuduug begriffen sind, und deren Wirtsch-astspolitifche und ökonomische Fundierung den Finanz- und Wirtschaftsrat beschäftigt haben. Sodann schildert er die budgetäre Lage und stellt auch im Namen der Palästina-Exekutive den Autrag, den ordentilichen Etat für das Jahr 5681 um zehn Prozent zu kürze n. Weiters berichtete er über die in der letzten Zer emst.ru- -denen neuen A r beit s urögl i ch k eite n, die nicht nur Aussicht auf allmähliche Behebung der Arbeitslosigkeit, sond.rn auch. auf neue Einwanderung eröffnen. Die UmevbriiMng von neuen Arbeitern ist vor allem in der" Tabak!>ulrur nndin der Steinhauerei möglich, doch ist für diesen Ziveck ein Sonderaufwand notwendig, wofür der Finamz- und Wirtfchaftsrat die Bewilligung von 5600 Pfun,^ vorschlägt wird - voogsschlaaen, Wöp.M M.V. GS^LoM,Hr He Ä^reiliignng äst der Handwe.vkerbank vorgeschenen Posten in den Nachtragskredit für Kredite und Jnvcstitronen einzuftellen. Hierauf folgte der Bericht des Keren Hajesfod - Direktoriums, erstattei von Dr. F e i w e l, der von Sekretär Leo Hermann durch eine detcriWerte, zahlenmäßige Darstellung der B'rhältnissc in den einzelnen Ländern ergänzt wird. In der Debatte bekäglpfte Dr. Arl o so r off die Grund-. lagen der heutigen Wirtschaftspolitik der Exekutive nnd forderte Vorarbeiten für eine Anleihe der Jewish Agency Dr. Bart h spricht über die Frage des Misrachi-Budgeis. Das Aktionskomitee an die amevikanischen Juden. Der Präsideur des Großen Aktionskomitees, Oberrabbiner Dr. C h a j e s, hat während der Tagung an den in Amerika tveilenden Präsidenten der Zionistischen Exekutive Dr. W eizmanu das folgende Telegramm gerichtet: „Namens des Aktiouskmnirces, welches zur Beratung der Methoden für die Erweiterung der Grundlagen der Jvwifh Agency versammelt ist, drücke ich Ihnen unsere üvärmste Anerkennung Ihrer Benrührmgen zur Sicherung der unschätzbaren Mi ta rbeit des amerikanischen Indentnms mts urrd wünsche Ihnen aufrichtig den bestell Erfolg." An Louis M a rshall richtete Prästdent Dr. Eh a jes das folgende Telegramm: „Namens des Aktionskomitees der Bölkerbundrat. Genf, 13. März. Der Bölkerbundrat nahm in seiner heutigen Nachmittagssitzung den Bericht des Juristenkomitces zur Kenntnis, das im Zusammenhang mit dem griechisch-italienischen Konflikt und dem Fall von Korfu eingesetzt worden war/ um die damals vom italienischen Delegierten Salandra aufgeworfene Frage der Kompetenz des Völkerbundrates zu prüfen. Die wichtigste Entscheidung des Juristenkomitees ist: Ein Staat ist für politische Verbrechen, die auf seinem Gebiet gegenüber Ausländern begangen werden, nur dann verantwortlich, wenn er es vernachlässigt hat, alle geeigneten Maßnahmen zn treffen, um dem Verbrechen vorzubeugeu und den Verbrecher zu verfolgen, zu verhaften und abzuurteilen. 2"cr anerkannt öffentliche Charakter, den ein Fremder durch die Umstände, unter denen er sich auf dem Gebiete des Staates befindet, erlangt, legt diesem die Pflicht auf, eine besondere Wachsamkeit an den Tag zu legen. Mfelos in Stalien. Nom, 13; März. Venisvlos ist heute in Brindisi angekommen. Er setzte seine Reise wegen des hohen Seeganges pep Bahn nach Rom fort, von wo^er nach Cannes weitertrisen wird. Agency versamntelt ist, spreche ich .Ihnen die musste Anerkeimung für Ihre dent allg-einmien Wohl Mwidmeiie Arbeit behufs Sicherung der unschätzbaren Mitarbeit des amerikanischen Judentums an den: Aufbau der jüdischen Nationalheimftätiio aus." Der Pavft anerkennt das PalMna-Mandat Jerusalem, 13. März. (I. T.^A.) In einem Jntervietv mit e'ment Vertreter der 'Palästvncnsischen TelcgrxrPhen-Agen-tur äußerte sich der Bischof von Westminster, Kardinal Bo uv ne, über die gegen ihn hi dem „Katholischen Herold" gerichteten Angriffe, in denen es unter artderem hieß, Kardinal Bourne ,/verfolge eine chauvittistrsche Politik, um die britischen Interessen rm heiligen Land mit aller Kraft zu befostigeu". Der .Kardinal versicherte, er habe keinerlei politische M i f s i o u in Palästina zu erfüllen. Int weiteren Verlauf der Unierredttng sagte Kardinal Bourne, der eben aus Nom kommt, de'r Papst au-, erkeuue das Mandat Großbritanniens über P a l ä ft i n a, da er glaubt, Großbritannien werde das Mandat in gerechter Weise ausüben. Die Lage in Palästina,- fuhr er fort, hat sich seit 1919 crußerovdentlich verbessert. Er glatlbe an eine arabisch-jüdische B e r st ä n d i g u n g auf Gvttnd des Mandats und meint, die Errichtung eines jüdischert Nationalhermes in Palästina fei sehr wohl trtöglich, wenn alle Beteiligten vernünftig handeln uwb die „extremen Zionisten" nicht die Oberhand gewinnett. Kardinal Bourne bestritt die Meldung, daß Mvnsigtrore B a r l a f f i n a von feinem Posten fols römischer Patriarch Palästinas zurückgetreten tvärc. Kardinal Bourne in einer jüdischen 5rolonie. Jerusalem, 13. März. (I. T. A.) Kavdinal BonrnH besuchte in Begleitung des römilschen Patriarchen in Palästina; Monisiignove Barlasfina, . die Kolonie des Jüdischen Naitionalfonids, Dilb (Kirjath Anaivim), in der Lkähe von Jerusalem. Er dvückte seine^ hohe B e w n udrnng iiber ■ die Arbeit der jüdisch en Kolonie aus. Die Kolon-ie wird von einer Gruppe aus der Ukraine, bebaut. Die gegenwärtige Devölkernng beträgt 10 Seelen. Sie wurde int Jahre 1920 gegri'urdet und besitzt jetzt etwa 4000 Dtvnam Lmid. General Smuts Wer das PaM'ma-Mmdat. London, 12. März. (I. T. A.) Die am 5. d. in I oh a n n is'bu r g e-röffnete Konferenz der Ziouistelt Südafrikas war Von 100 Delegierten aus allen Teilen des Landes beschickt. Begrüßullgsschreiben liefen unter anderen vom Generlagouvernenr von Südafrika, Earl of Atlone, und Vvnr Premiernlinister General Smuts am. In der Botschaft ^des Generals Snntts findet sich auch eine wichtig" Bezngnahnce auf die jüngsl staiiigef'.tndene britische Rei ch § k o nfc r cn;. Diese Stelle lautet: „Als ich siutgst in London war, hatte ich - Gelegenheit; mit Dr. Weizmauu die geaenwävtig' Lage des Zionisnms und mit den übrigen Ministerpräsidenten die Frage einer jüdischen Nai io nalhe imst alte zn besprechen. Die britische Raaierunig bestätigte netterdings die Anerkenmmlg des großen Prinzips Gitter naiionalon Heimstätte. das von den übrigen Großmächten (Mgcnonimen und >m einem seierlichen Pak! in dem Mandat über Pal-iscina inkorporiert ist. Dieses Ergabnis betrachte ich als außerordentlich zufriedenstellend, und die Zionisten der ganzen ME haben hüte nichts anderes zu tun, als von diesen Mögilichkeältetc Gebrauch zct mache,t, nnd mit allen l egilimen Mitteln die Entwicklnug Palästinas in, Einklang mit ihrem großen naitionalen Ideal zn fördevn. Ich weiß, wie nahe dieses hohe Ideal den Herzen -der Indert von Südafrika ist. nnd!h isprvch« die H-osfnMg aus, «daß Ihre Konfermt zu dessen VerwirAtchlMg wesentlich beitrcvsten wird. Mit dieser Hoffnung spreche ich. wie^ich es bestimmt weiß, -nicht nur meine eigenen persönlich'en Gefühle, sondern auch die Wünsche mid -den guten Willen von .ganz Südafrika aus." SkuvsKttna. Dr. Nincie über die Beziehungen zu Bulgarien. (Eigcndienst der „Wiener Marge,izeitunchG Belgrad, 13. März. In der heu-tipen Sitzung her Sknpschtlna wurde der Bericht des Bevifikatlo-nsa-usschusses über die Verifizievun-g der Ma-n-date der 20 Radic-Ab-geordu-eten zur Abstimmung gebracht. Ter Antrag wtlvde einstimmig Llngenvln-melt, was von den Radikalen wie mich von der Opposition mit stürmischeim Beifall begrüßt wurde. Die bestätigten 20 Abgeordneten sind, trotzdem sie für heu.te er- -wartet wurden, noch nicht e'ingetr-oslfen. In der Kommission für' außenpolitische Fragen wurde Minister des Aenßern, Nincic, über die Beziehungen zu Bulgarien bafragt. Nincic erklärte, daß zur B e u w ruh'.gung kein Grund vorhanden sei. Er fügte hinzu, daß seitens Iugoslatviens stets das Bestreberr befta-nd, die normalen nachbarlichen B e z i e h u w g-e n mit Bulgarien herzustellen. Auch in Bulgarien herr^ sche dioses Bcstwbey vor u-nd der größte Te-il der ösienllichen Mahnung sei nicht nur für ein n-orntales, sotldern geradezu. fiir ein f re und s ch a f t $ iche & B erhäl tu i s zu IttgoslawlW. Wiener Morgenzettnng. 14. März 1924 Nr. 1824 Ae Sitzung de» zionWchen Mionskomttee». (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Die Stellung Dr. Solowejtschiks. Zionistischen Organisation, welches zur Beratuurg über die Methoden für die Erweiterni,ci der Grundlage für die Jewifh