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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-12 · Heft 1822 (12.3.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1822 (12.3.1924)
Date
1924-03-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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m*t, mmo$ •^srrrr Wke«« >^»d' S». MS« IW« Skr. ISA Kahrs Doppelspiel. MMM, Ll. NLrtz. Die für heute angesetzte Verne h- «ttay deS gewesenen GeneralstaaMommisiärs Kahr hatte «ine veri-table Bölkevwauderung nach der Blutenburgprahe hervorgerufen. Aber die Neugierigen, die den Ge- SoM-gen wenigstens auf der Straße sehen wollten, wurden «Euscht. Herr v. Kahr kam rn seinem Auto kurz vor 9 Ahr ans allerlei Seitenwegen zum Gerichtsgebäude und verschwand rasch im Tor. Das Auditorium empfing ihn Mit höchster Spannung. Gr ist klein, breitschultrig und steht Mit feiner niederen Ärrn, Lew gelten Teint, dnn straffen Haar und den schwarzen, stechenden Augen wie ein asiatischer Stüppenbewohmr aus. Das hindert ihn nicht, an der ^effvigften Verfechtung der blondhaarigen und blmräugigen Rasiencheorie. - Der Vorsitzende machte chn auffnerEsam, daß er ihn wegen ferner Beteiligung an den Vorgängen im Bürge r- ^bväukeller zunächst unbeeidigt vernehmen werde, 'und wies darauf hin, daß der Zeuge aus Fragen, deren 'Beantwortung Hm ein« strafgefetzliche Verfolgung zuziehen Mmte, die Antwortverweigern könne. Kahr amtjLosvtete hierauf: ^Fch werde beeidigt «der unbeeidigt das Argen, was ich für wahr halte. Für mich handelt es sich Mcht imr meime Person, sondern um den Staat." Kahr ist s81 Hochve alt, Pwt^stunt, verheiratet und zmtzeit Oder- Präsident. Kahr erwähnte zuerst seine Ernennung zum 'Geueralstaatskommissär im September 1923. Mit Lrchem Amt seien Hm Aufgaben wirtschaftlicher und -politischer Art übertragen worden. Seine Wirksamkeit galt vor allem den bayrischen Belangen, de-r Wahrung der -Staatsautorität und der Konsolidierung der staatliche« Macht. Zeugp kennJeichnet dann kurz den Hinterigvumd der damaligen Politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, wobei er bemerkt, daß die wirtschaftlichen ZultLndk damals so ernst wie die politischen waren. Ebenso -wie Ludeven Politikern schien es ihm als brennende Notlwendi^eit, zur Lösung des großen Wirrwarrs ein überparteiliches Direktorium m schaffen, das in seinen Zielen national berichtet «ind auf die Wiederherstellung derdeutschen Ehrebewave. MitHitler stand er M September 1923 in kerner- [fci persönlicher Fühlung. Er habe Hitler erst am 8. Noivamber aberpds Wieder gesprochen. Seine Beziehungen zu Äudendorf) waren rem gesellschaftliche. Er sei sich voMmmneu Kar gewesen, welche unheilvollen Folgen «in -bayrischer Marsch nach Berlin haben müßte. Der Zeuge weist ausdrücklich daraus hm, daß er wie ^Lossow und Seisser sich dem Plane, in Bayern eine MechtsdÄtatur auszurufen und sie mit Waffengewalt vor- «utrager^ bei jeder GÄegerchsrL mit aller Entschiedenheit Entgegengesetzt habe. Er habe von der Notwendigkeit gesprochen, ein Direktorium im Reich zu errichten. Es sei »sei« ausvichtiges Bestveben gewesen, die nationalen Kreise Jtn Bayern auf eine einheMche, nationale Linie enMfftellen. Rach dom Bevbot der 14 HitleoDersaymrlungen fei jbfc voMsche Presse zu dollem Angriff übergegangen. Am R. Oktober fand eine Besprechung mit Poehner statt. DaLvi hcche der Zeuge betreffs , der Borgänge in Sachsen -und Thüringen ausdrücklich betont, daß er nicht berechtigt «Ären Kvmmissar für Nordbayern oder für eine Dermvg außerhaH Bayerns zu evnermen. Poehner sich bereit erklärt, eine derartig« Stelle an- «nehmen, wenn ihm die entsprechenden Vollmachten ,Wertvagm würden. Am 6. November habe Kahr dann die Wchrer sämtlicher vaterländischen Verbände zu einer Be- Aprechrmg berufen, wobei er betont habe, daß jedes gowaltpjoot* Vorgehen zum Schaden des Vaterlandes sei, die ^bayrische Reichswehr uUd die Landespolizei würden niepnals einen solchen Putsch mitmachen. Auch Lossow und »Seisser hätten sich gegen ein solches Vorgehen gewendet. iAus dem vertraulichen! Schreiben, daß Kriebel am j!7. November für den „Kampfbund" an^ die Führer der 'übrigen vaterländischen Verbände hinauszugeben habe, -gehe klar hervor, daß die bei der Besprechung anwesenden .'Herren sich darüber klar waren, daß Kahr, Lossow und 'Seisser gegen jeden Putsch aus vaterländischen Beübänden 'heraus mit bewaffneter Macht einschreiten würden. Der Zeuge beg-rnrnt nun mit der Schilderung -der Versammlung im Bürgerbrä«. Er ha'be etwa '«ine halbe Stunde gesprochen, als Hitler mit einer Pifftole in den- Saal gedrungen sei. Zeuge -hatte dabei zunächst ^das Gefühl des Ingrimms und des Ekels &6e* diesen Ueibevfall. Andevevftits 'befiel ihn eine tiefe grauer und Sorge über die Folgen diafts Schrittes. Er ha'bg dann zu Lossow und Seisser geäußert: „D a h a t u n s di« Polizei in eine schöne Sauere i geraten lassen! Da müsse u wir do ch s cha ueu, w ie wir wieder he rauskomm e n!" Da seischon das Wort ^Komödie spiele n" gefallen. Später habe er daun erklärt, er sei bereit, die Leitung der Geschicke Bayerns alsStaistHalter derMonarchie zu übevnHmen, an ein« Wiederherstellung der Monarchie schabe er natürlich nicht gedacht. Für ihn stand 'innerlich fest, -daß durch das Vorgehen Hitlers Staat und Meich schwer erschüttert waren. <S§ könne kein e Rede davon ft in, daß er gesagt hätte, man hätte warten sollen, Die Komödie im Mrgerbrönkeller. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) «r (Kahr) hatte ein gleiches ekwa 14 Tage später unternommen. ES sei weiter unrichtig, daß er hernach beide .Hände Hitlers ergriffen hätte. Schließlich sei er in den Saal zurückgegangen, wobei die bekannten Erklärungen abgegeben wurden. Darauf sei Poehner gekommen, der von der Aufstellung der Ministerliste sprach. Im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen bekundete Zeuge noch, daß er bei der Unterredung mit Poehner habe möglichst rasch über die Suche hinloegikommen wolle«/ um bald wieder von den Herren frei zu sein. Auch in der Kaserne, wo er mit Lossow zusammengetrofifen sei, sei es selbstverständlich gewesen, daß er und die Herren Lossow trnib Seisser die Aktion Hitlers ablehnten. Er sei sich klar gewesen, daß seme Poisition in der Kaserne eine äußerst schwache sei. Am Morgen sei ihm dann mitgeteilt worden, daß Ludendorff ,uud Hitler gegen 5 Uhr durch Oberst Leu pold in Kenntnis gesetzt worden seien, daß Kahr, Lossow und Seisser die Aktion Hitlers nicht mitmachtcn. Weiter erklärte Zeuge gegenüber den Gerüchten, als ob er durch Kardinal von Faulhaber, durch den Kronprinzen oder durch irgend eine Partei im Lause der Nacht rn seiner Entscheidung beeinflußt worden wäre, daß an allen diesen Gerüchten kein wahres W o r t sei. Ter Entschluß, die Hitler-Sache nicht mitzumachen und ihr, sobald er Bewegungsfreiheit habe, entgegenzutreten, habe bereits int Bürgerbvaukeller bestanden. Das politische Spiel, das er an diesem Abend durchführen .habe müssen, sei ihm ein Graus gewesen. Zeuge schloß fein« Ausführungen: Heute stehen sich vor diesem Tribrmal Männer als Feinde gegenüber, die doch im großen nationalen Grundgedanken dieselben Empfindungen hatten, deren tragisches Schicksal es aber war, daß sie üher den einzuschüigeUden Weg gegenseitig in den schärfsten Konflikt geraten sind und geraten mußten, weil diojemgen, die an der Spitze der Staatsgeivalt standen, die Pflicht hatten, das zu verhindern, wa's nach ihrer besten Uebergeugnng dem Staate und dem Reiche zum Unheil uud Unglück werden mußte. Bon meinem politischen Standpunkte aus trete ich den hier zutage getretemn Bestrebungen ruhig entgegen. Ich bin ein freier Mann. Personen mögen bleiben oder vergehen, wenn nur der Staat und das Vaterland weiter gedeihen. Der Vorsitzende richtete dam noch einige Fragten an den Zeugen und betonte da'bei venschiodene Gegensätze, die sich aus den Aussagen Kahrs und denen einiger Angeklagten ergeben. Außerdem stellte der Vorsitzende noch fest, daß §ie Besprechung Poehners mit dem Zeugen nicht am 7. Oktober, sondenr am 30. September stattgefunden habe. Kahr erwiderte, daß er sich an das Datum nicht mehr genanerinnern könne. Nach einer viertelstündigen Pauft beantragte der Staatsanwalt Ausschluß der Oeffentttchkelt für die Dauer der weiteren Aussagen Kahrs, worauf die Sitzung mrterbrochen wurde. Rach WMraufnahme der Sitzung beschloß der ^Gerichtshof, die OefftnÄichkerit auSzufchließen und ließ den Saal räumen. -In der Nachntittagsitzung wurde die Oefftntlichkeii wieder hergestellt. Vou seiten dev Verteidigung ^wurde «ine Reihe von Fragen aufgeworfen. Dabei «Märte der Zeuge Kahr unter anderem, daß eine gemeinsame Besprechung mit den Herren Lössow und Seisser vor feiner Aussage nicht stattgefunden habe. Auf weiteres Befragen erwiderte der Zeuge, daß im Zusamnrenhang mit der Einrichtung des Genevalstaatskommissaria>t§ nutz -der Vevhängung des Ausnah!rns.zusiande's alle öfftutlichen VovsanMlungen verboten worden seien. Bon seiten der Verteidigung Wird unter anderem gefragt, welche Beifuguisse K a h r a l s G e u e r a >l st aa t skommissär hatte, warum Kahr den Kapitänlteutnant Ehrhardt, den Hauptmann Heiß und Roßbach nicht habe verhaften lassen und warum eine ganze Reihe von Reichsgeifttzen unter bc nt Generalstaa is ko nun issa via t nicht v o l l zöge.n wurde. Re'chtsanwalt K o h l 'behauptet, daß der l.^eneralstaatslanmrissär über die ihm verliehenen Rechte hinau^egangen sei, so daß von. der Roichsve-rfassmlg in Bayern am Schlüsse überhaupt nichts mehr übrig blrk'b. Weiters wird die Frage aufgeworfen, auf Grund welcher gesetzlicher Bestimmung sieh Kahr für befugt hielt, d ie % bsetz u n g L ossow s zu v e rh ind c r n. Rechtsanwalt Holl will Ansfinfft 'halben^, iver die scinerzeitige Beschlagnahme des Reichsbankgoldes der Staatsbank in Nürnberg angcordiut habe, Er ferner verfügt haibe, daß die Stenererträgnisie des bayrischen Staates bis auf weiteres nicht utchr au die Reichs'Lasse m Berlin abgeführt werden. RechtsmÄvalt Mayer betont, der springende Punkt des Prozesses sei, inwieweit Kahr gegenüber den Reichsibeihörden eine Befehlsgelwalt für sich irr Arrspmch genommen habe. Das Gericht beischloß nach kurzer Beratung, bie Zulässigkeit dieser Fragen abzu lehnen. Hierauf besvegte sich die JvagLstellurrg der Vcvteidignaig nach anderer Richtung. Die Frage, warum Kahr das Verlange« der ReichSregiermvg, die Re ichsbefthlsgewalt auf den normalen Zustand wieder 'herznstellen, äbgelehnt habe, Loantwortet Kahr MS Gründen des Amtsgeheimnisses nicht. Weiter erklärt Kahr, er habe sich in sviner programmatischen Rede am ö. November n i ch t a I s Diktator bezeichnen wollen^ Nach weiteren Fragen der Verteidigung stellt der Donsitzende an diese die Anfrage, ob der Fragenkomplex noch längere Züt in Anspruch nähmen würde, was von der Verteidigung Mäht wird. Der Vorsitzende unterbricht die Vev- Handlung^ mit der Mitteilung, daß morgen vormittags Oberst v. Seisser vernommen werden wird. fittbenbotffs Dolchstoß. Scheidemanns Erklärungen. lEigendienst der ,LAener Morgenzeitung".) Berlin, 11. Mörz. Der sozialdemokratische Mbgeord» nete Scheide mann hielt iu seiner gestrigen Reichstag 8redc scharfe Abrechnung mit General L u d e n d o r f f. Er sagte unter anderem: „Das Friedensdiktat ist ausgebaut auf die Lüge von der Meinschuld de^s deutschen Volkes am Krieg. Diese Lüge geht aus vou uuftren erbittertsten Feinden. Ist a'ber die Lüge, die ein Teil des deutschen VoWes verbreitet, daß der Front der Dolch m den Rückm gestoßen sei-, nicht noch viel niederträchtiger? (Lebhafter Beifall links. Lärm rechts.) Der englisch« General Morris, der als Kronzeuge geführt wird, und der gesagt haben soll, das deutsche Heer sei von hinten erdolcht worden» hat ausdrücklich erklärt, daß er dies niemals gesagt habe, sondern im Gegentell, immer die Meinung vertreten habe, daß das deutsche Heer mt8 militärischen Gründen nicht mehr widerstandsfähig gewesen sei. Trotzdem gehen die Nationalisten Tag für Tag durch das La>nd und Hausierern mit dieser Lüge. (Lärm rechts.) Am 28. Schtember 1318 Platzte wie eine Bombe in die Reichskanzlei ein Telegramm der Obersten Heeresleitung: „Es mach sofort Wafsenstillstaind und Frieden amgeboten werden." (Lärm mH Zwischenrufe rechts und links.) Der Reichskanzler Prinz Max-von Baden ersuchte darauf die Oberste Heeresleitung, genau zu überlegen. Eine Bitte um sofortigen Waffenstillstand würde ein untrügliches Zeichen dafür sein, daß Deutschland am Ende sei. Die Vorstellung de's Prinzen Max von Baden blieb erfolglos. Am 3. Oktober telegraphierte Hindenburg, daß die Oberste Heeresleitung aus der Forderung der sofortigen Herausgabe des Friedensangebotes bestehen bleibe, noch menschlichem Ermessen bestehe keime Aussicht mehr, dem Feind den Frieden zu diktieren. Noch stehe das Heer fest. Aber die Lage verschärfe sich täglich. Unter diesen -Umstänlden sei «S geboten^ den Kampf abzuibrechen, um dem Volk und den Verbündeten nutzlose Opfer zu ersparen. Das ist das klare Eingeständnis der Obersten Heeresleitung. (Fortdauernder Lärm und Unterbrechungen rechls. Ruf rechts: Diese Rede haben Sie schon x-mal gehalten.) In d'esem Telegramm stckht nichts von Zermürbung der Front durch rwolutionäve Umtriebe, nichts vom Dolchstoß. Es ist also einfacher Unsimr, uns damit im Lande unausgesetzt zu kommen. Der Grund der Niederlage war, daß wir immer neue Verluste erlitten, während der Feind immer neue Reserven aus dm Kampfplatz bmchte. Es steht einwandfrei fest, daß. soweit persönliche Schuld in Betracht kommt, der Zusamurenbruch Deutschlands ausschließlich von Ludendorff and seinen engeren Kollegen vevanlwortet werden muß. Die Revolution von 1918 war nicht die Ursache, sondern die Folge des Ausa-mnun' bruchcs im Felde. \ Scheidemarm kommt daun auf die Angriffe zu lsprechen, die General Ludenidorff gegen dem Papst gerichtet ha t, und sagt: „Ich halte es für die Pflicht eines jeden, festzu - stellen, daß es wahrhaftig am Paipst damals nicht gelegen hat, wenn dev Friede nicht zustande kam, sondern es lag daran, daß Ludendorff in der belgischen Frage nicht nachgegeben hat. Deswegen mußten noch hunderttaufende deutscher Männer in den Tod gehen. Wenn in diesem Hause eine gchei^me Abstimmimg stattfinden würde, würde jedenfalls das Urteil Wer die Befähigung Ludendorffs zur Mhvung einer politifcherr Parte: einstimmig sein. Es ist lMglich der unpolitische Sinn des deutschen Volkes, der verhängnisvolle Hang zur Götzenverehruug, der es diesem Manne überhaupt möglich macht, eine Rolle in Deutschland zu spielen. Mau sollte die Legen'de zerstören, die nnr dieses NNannes sehr zweife'lhaften Feldherrnrühnc sich gewunden hat (lebhaft« Pfuirufe rechts), und mau sollte seinen verblendeten Anhängern inr Lande die Augen öffnen." Weiter sagte der Abgeordnete Sche'idenmmn „Wir sind während des .Krieges für -einen Be rständign ngsfrieden eiirgetreten. Wir -warm gegen .Annex io neu und Kriegsentschädigungen auf boidcn- Seiten. Sie (nach rechts) haben, uns deshalb va ie rlan ds l os gc schölten -und so lange nach dem Siegfrieden ge schrien, bis er kam, a b e r v o u d e r a n d e r e u S e i t e. Heute würden in Deutschland Frendenseuer augezündet wevderr, wenn wir dien Verständigun,gsfrieden belomineu Dunten." Scheidemann schloß sein« Rede, indem er der Rechten zuries: „Euer ist nur der Skan da l, unser, trotz alledem, die Zukunft!" (Stüvntischer Befall bei den Sezialds'nroi'raten.) . Sc.aäegaBKaiiaia^se^ai^^

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