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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-09 · Heft 1819 (9.3.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1819 (9.3.1924)
Date
1924-03-09
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Weiter Nr. 1819 Wi^n., Sonntag Wmrderkindes sei sie;um Aricnsingcn iH'Vpffiuiu't. (fJliivi'IivlKi weise ging selbst die lautliche Entsclilossenheit nid); so lveit. 0mtft tourbe alles fcstgelcgt. Der Saal, die Plakatie-nmg. die Zahl der' Freikarten und ihre Verteilung/ die Reklame, die Kleidung des Delinquenten. Mein Schwager warf mir von Zeit zu Zeit einen scheuen Blick zu und nahm sich dann jedeSmal noch ein Stück Fächcrtorte. Er versprach alles, den „ersten Lebrer, den es in Wien gibt", einerc Blüthncr-Flüael, sämtliche Klävierwerke van Diabelli bis Hindemith, und zwar alle in Leder qebnnden. Als wir so weit waren, wurde der Zamiliertnq au'qelioben. Drei Tape lang hatten die Hausärcke zu tun und Tante Savhie kochte wundertätige Tees. Als aircf> das vollbracht war, kehrte sie zu den heimatlichen Fluren zurück und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Nicht untätig. Denn alle acht Tage schickt sie einen Eilbrief mit der Anfrage, wenn .. Aber die kämmen nicht an. Briese dieser Art sind bei uns grundsätzlich Postversehen. Trotz alledem wird Tante Sophie an Bcnnitschko keine Enttäuschung erleben. Er ist elf Jahre alt, einziges Kind einer gebildeten Familie, total unmusikalisch und kann auch nicht Klavier spielen. Ja, es heißt sogar, daß er keine Konzerte geben, wivd. Mein Neffe Benno ist ein Wunderkind. Wahrheiten und Unwahrheiten der Woche. Der Bankenstreik ist zu Ende. Man hat sich auf die Forknel geeinigt: Der Gegner ist zur Einsicht gelangt, wir haben gesiegt. — Es ist unwahr, daß die Gastwirte und Kaffeesieder gegen die Beendigung des Streiks protestiert haben; wahr ist vielmehr, daß die Nordwestbahnhofsrage durch die provisorische Sperre definitiv gelöst wurde. — Die Messe wird heute eröffnet. Die Aussteller erhoffen sich zwar eine Sanierung ihrer Geschäfte, es verlautet jedoch, daß Dr. Seipel aus alle Fälle in einem gesonderten Pavillon eine Seelensanierungsmesse abhalten wird. — Für neu engagierte Kräfte der Oper stehen einige Fünfzimmerwohnungen der auf Gastspielen befindlichen Mitglieder für die nächsten Jahre zur Verfügung. — Die Frühjahrsdamenmode stcht bereits fest: Man muß mehr als nichts und weniger als etwas anhaben. — Es ist unwahr, daß wiederum einige Mädchen verschwunden sind. Wahr ist vielmehr, daß sie sich nur vor den Gefahren der Großstadt versteckt halten. — Es ist unwahr, daß neulich zwei Personen ansgewiesen wurden, weil man sie dabei ertappte/ wie sie im Flüstertöne einige neue Steuern kritisierten. Wahr ist vielmehr, daß sie sich etwas anderes zuflüsterten. — Die öffentliche Sicherheit hat in der letzten Zeit bedenklich zugenommen. Der Wiener ist eben noch gemütlicher geworden. Die Fußballwettspiele beginnen übrigens erst demnächst ernstlich. — Die Teuerung ist nur vorübergehend. Länger als zehn Monate kann sie-' in diesem Jahre nicht mehr dauern, womit aber nichts gegen Dr. Zimmerman gesagt werden soll. — In München wurde diesmal der Fasching im Ger'.chtssaal abgehalten. — In Ungarn zeigen sich demokratische Tendenzen: Die Jnterniertenlager sollen Spucknäpse erhalten. — Dir Aufklärung macht Fortschritte und es wird Heller in der — Türkei. a. s. Fnteniatimale Studevtenkonserenz. Anläßlich der Generalversammlung der französischen Studentenschaft während der Osterfeierlage wird eine . internationale Studentenkonserenz,nach Paris einberufen werden, >er insofern besondere Bedeutung zukommt, als sie die letzte aor der im August in Warschau stattfmdenden Konferenz ist, aus deren Tagesordnung als wichtigster Punkt der Bericht steht, den die aus Vertretern der neutralen Staaten gebildete Kommission über die Ausnahme der Studentenschaft Deutschlands und Oesterreichs erstatten wird. auf den Tisch als Imbiß, damit der Magen sich nicht über- - lade. Frau Frumet meinte, daß es überhaupt nicht ratsam sei, am Abend Fleisch zu essen, und. Reib Feiwisch bestätigte dies mit dem Hinzu fügen, daß es ein Betrug a posteriori wäre, 'wenn man am Abend durch Exzesse an Genüssen die movall'sche Wirkung des Fastens aufhsben wollte. Nicht alle Kollegen der J-eschiwah hatten es so gut oder so schlecht wie ich am Montag mb Donnerstag. In der Gentemde wurden die unglaublichsten Gerüchte über die Laxheit der Sitten unter den Bachurim verbreitet. Man erzählte, daß es Bachurim gebe, die au Montagen und Donnerstagen 'die fettesten Krifttage hatten und Ehrend des ganzen Tages die Ächrstnlbe unddas Bethvüs meiden, weil sie sich vor sich selber schämten. Eines Tages 'brach )onn das Uwhell über die ganze Jeschiwäh herein.' Unter den A:tftvaggebevn des Nefoel Neustein, für die er zu fasten hatte, war auch ein jüdischer Fleischhauer, der von seinen -Nachbarn gehänselt wurde, warum er sich von so einem Bocher foppen lasst. Es sie ein offenes Geheimnis, daß Neusteines für die ha>3be Kehilla übernommen habe, zu fasten und wahrscheinlich selbst nicht sa-ste. Der Fleischhauer heckte einen siirchtbaren Racheplan aus. Er versammelte die zehn Personen, die den Nefoel für das Fasten bezahlten, und zog mit 'ihnen zur Mittagsstimde in das Quartier des Bocher. Dort fau-den sie den armen sündhaften Nefoel gerade über einer dampfenden Schüssel mit eingemachtem Kalbfleisch und einem Stück Weißbrot; daneben stand eine Flasche Wein.' Als Nesvel der Leute ansichtig wurde, iilberlief sein Gesicht eine Blässe, wie wenn er schon seit zehn- Tage gefastet hätte. Der Fleischhauer fiel über den armen Jungen her und schrie mit seiner heiseren Stimme: „Du Gottsfopper, fasten sollst du für zehn und du frißt für zwanzig ... Der unglückliche Refoal wurde arg zugeri-chdet. Er mußte noch amselben Tageaus der Stadt fliehen. Aber auch die ganze Jeschiwah hatte lange unter diesem Peinlichen Vorfall zu leiden. Für viele Bachurim begann infolge bcä erwachten Mißtrauens eine Serie von unfveiwilligen Fol r'-hl nur am und am Donners tag. 9. März 1924 Jas 8nde des Bankbeamtenstreiks. Morgen Mederausnahme der Arbeit. In dm vorgcstcm bis 3 Vhr früh fortgesetzten Derhan'dlun'wu zwischen den Verlrclern der Lanken und den Vrlrelern der Banlenp'.fiell'en ist nunmehr endlich ein vollstand'gcs Kompromiß zustande gekommen. Im Lause des gestrigen Vormittags trat noch daS paritätische Nodal! ionskomiter zusammen, um d;-e Vereinbarungen schriftlich nicdcrzulegen. Gestern um 2 llhr nachmittags wurden von den Kassieren die U'bernahnsarbeiten für den Schalterdienst durchgeführt. Montag früh beginnt denn in den Banken die regelmäßige Arbeit für alle Angestellten. Was die einzelnen Punkte der getroffenen Vereinbarung anlangt, so konzentrieren sich bekanntlich nach Bereinigung einer ganzen Reihe von verschiedenen anderen mawricllen Belangen die Forderungen, der Angestellten eincrseüs auf eine lineare Erhöhung der Bezüge sämtlicher Bankangestellten, andererseits auf eine vollständige Pra gm a lisi er un g (feste Anstellung) aller Vcrtragsangestellten. Seitens der Banken wurden dagegen die Zugeständnisse in der Frage einer Verlängerung der Arbeitszeit (um zweieinhalb Sunden pro Woche), beziehungsweise in der Zweiteilung der Kassenstunden (Verlegung der Kassenstundeu auf den Nachmittag) verlangt. Diese vier Punkte waren zuletzt die Hcniplstreitobjektc vori dem definitiven Abschluß der Einigungsvcrhandlungen. Was( zunächst d:e Frage der Arbeitszeit aul -ngt, haben die Banken nunmehr von den Organisationen die unzweideutige, Zusicherung erhalten, daß der bisher stets geleistete prinzipielle Widerstand gegen jede Verlängerung der Arbeitszeit in dem Zeitpunkt werde aufgegeben werden, in dem der Geschäftsgang in den Banken ein Auslangen mit der normalen Arbeitszeit nicht mehr möglich macht. Für diesen Fall haben' sich die Organisationen verpflichtet, die Verhandlungen über die Verlängerung der Arbeitszeit sogleich wieder aufzunehmen; auf jeden Fall wird aber, falls sich die Notwendigkeit nicht schon vorher ergibt, die Frage der Verlängerung der Arbeitszeit im Einvernehmen mit den Organisationen anläßlich des Kollektivvertrages für das Jahr 1925 neuerlich Verhandlungsgegenstand werden. Die Diskussion dieser Frage hat auch eine Klärung darüber gebracht, daß ein Angriff gegen o e n Achtstundentag nie beabsichtigt war,' zumal die Arbeitszeit m den Banken gegenwärtig bekanntlich nur sieben Stunden umfaßt. In der-Frage der Teilung der Kassenstunden waren sich die Baukle-itungen bewußt, daß sie dem nachdrücklichst geäußerten Wunsche ihrer Klienten, den Schalterdienst in einer weit ausgiebigeren Weise den Kommittenten zur Verfügung zu halten, unbedingt Nachkommen müßten, weil es einerseits das Wesen einer großstädtischen Bank erfordert, den Geldverkehr den V'erkchrs bedürft; issen auzupassen, andererseits Wien bisher von allen Großstädten der Welt die einzige Ausnahme in der Richtung.bildete, daß in den Nachmittagsstunden kein Schalterdienst bestand. In dieser Richtung stellt ^;s Kompromiß einen zweifellosen Erfolg für die interessierten Kreise dar, weil schon ab Montag die Kassenschalter dem Publikum von st bis 3 Uhr nachmittags zur Verfügung stehen werden. Gegenüber diesen Zugeständnissen der Beamtenschaft erklären sich die Banken bereit, den materiellen Wünschen der Beamtenschaft dadurch Rechnung zu tragen, daß einerseits gewisse Verbesserungen einzelner Bczugsteile der Beamtenschaft durchgeführt, andererseits einer durchgängige Erhöhung der Gehalte zugestanden wurde. In der Verbesserung einzelner Be» zugs^ile sind die Banken über jenes Ausmaß, das sie den An> gestelltenvertre'em schon vor'Ausbruch des Streiks konzediert hatten, nicht h i n a n s g e g a n g e n. Die verheirateten Be« amten werden künftighin 17,5 Monatsbi'p'ge, die ledigen 16,k Mona'sbemge erhalten, außerdem wurden die Kinderzulagev und Funktionszulagen erhöht, die höheren Kategorien der Beamten wurden aber dadurch besser gestellt, daß die Maximierung der Anschassimasbciträge aufgehoben wurde. Die schwierigste Frage war die g wer'Ne Erhöhung der Bezüge der Angestellten. In dem Kompromiß wurde nunmehr eine einheitliche Erhöhung von 5 Prozent bewilligt. In der Frage Pragmatisierung, das heiß:, de» definitiven Anstellung der Vertragsangestellten, bestimmt die Vereinbarung, daß ein Drittel des gegenwärtigen Standes an Bertmhsangestellten am 1. April 1924 pcagw.ansiert werden muß. Bezüglich des Nestes stcht den Banken, wie dies bereits in einem Kollektivvertrag im Jahve 1921 (Besoldungsrcform vom Jahre 1921) ftstgestellt war, das Recht der Kündigung der niichtpragmatisierten Bertragsboamten ohne Zustimmung des Betriebsrates zu. Dem Betriebsrat ist hierbei im Sinne der bestehenden ge» setzlichen Vorschriften und der Dienstpragmati! die Gelegen heit zur Abgabe eines Votums gegeben. * Der Streik ist durch ein Kmipromiß beendet worden das beiden Seiten das Empfinden de: Niederlage erspart. Die Angestellten haben eine Erhöhung iprrr Bezüge im Gesamtausmaß von mehr als 14 Prozent ciM; uno dafür in der Frage der Verlängerung der Arbertsznl ncichge^eben. Die definitive Anstellung der Vertvagsangestellten muß in drei Staffeln erfolgen. Dieses Resultat kann die Führer, des Streiks befriedigen, hätte aber sicherlich schon in der Vorwoche erzielt werden können, wenn sie nicht durch die Zulassnng der politischeu Färbung durch die sozialdemokratische Partei die Verzögerung der Verhandlungen verschulde: hätten. Der Streik wurde, wie gesagt wurde, um die soziale Errungenschaft des Achtstundentages geführt. Weil und breit war aber keine Gefährdung dieses sozialen Besitzes zu sehen. Die sozialdemokratische Partei, deren Vertreter übrigens viel taktisches Ungeschick zeigten, hat durch die Aufwerfung dieser Frage eine arge Verwirrung angcrichtet an dem gewünschten Zweck, nämlich die volle moralische Unterstützung durch die Arbeiterschaft zu erzielen. Ekelhaft war die Haltung der „Arbeiterzeitung", die das Antisemiteln nicht Unterlasten konnte und die noch gestern, am Schluß des Streiks, mit Rothschild, Eskeles, Bosel >:ud Castiglioni paradierte, als wenn aus der Seite der Banken nur Juden, auf der anderen nur Nichtjuden gestanden wären. Es entspricht dieser Grundstimmung der „Arbeiterzeitung", das; sie bei den wiederholten Demonstrationen nichts über das aufdringliche Gehaben der Hakenkueuzler zu sagen wußte. Die jüdischen Bankbeamten werden sich das für die Zukunft inerten * Hakenkreuz und Streik. An den Wiener Straßenecken und Laternen imuDfc gestern ein mit dem Hakenkreuz geschmückter Zettel folgenden Inhalts angebracht: Der jüdisch-rote Bankbubenstreik der Be st bezahlten ist zu Ende, nun wird für alle das Leben noch teuerer. Die Depots einfach herausnehmen und die Judenbuben nach Galizien zurückjagen. Der neugegründete Schutzverein. Set Blau-Weiß und die Palästina- Arbeit. Zur heutigen öffentlichen Versammlung des Blau-Weitz. Der Blau-Weiß benützt die Anwesenheit mehrerer Mitglieder seiner Bundesleitung in Wien, um die jüdische Oeffent« lichkeit mit dem Wesen und den Zielen des Bundes näher bekannt zu machen. Die Freunde der jüdischen Jugend werden diese Absicht freudig begrüßen, weil bisher der Blau-Weiß in vielleicht übertriebener Weise das große Publikum gescheut hat. Wahrscheinlich war der Grund vor allem die Furcht, in das einem Erziehungsbund immer schädliche Getriebe der Politik hineingezogen zu werden, wo leicht ernste und sachliche Fragen durch Parteiphrasen erledigt werden. Hat doch die ab und zu begonnene Disknstion über die Grundsätze der Blau- Weiß-Erziehung genügend bewiesen, wie schwer es ist, feinere menschliche und kulturelle Meinungsgegensähe in der breiten Oeffentlichkeit auszutragen. Obzwar ich als Freund des Blau-Weiß diese Bedenken vollauf würdige, glaube ich, daß er nur endlich seine Pflicht erfüllt, wenn er von sich aus den Versuch unternimmt, die für junges, intelligentes, schönes Alsckchen, Lu» streng orthodoxem Bause, Mitgift CK 209.000, wird entsprechender Bewerber mit Inlelligenzberuf und streng jüdischer Erziehung gesucht. Qefällige, ganz ausführliche; nicht anonyme Zuschriften bei selbstverständlicher strengster Diskretion erwünscht unter: „Seelenharmonie 7846" an die Adm. d. Blattes 7846 Heirat zionistische Welt mit seiner Art bekannt zu machen. Denn seine Arbeit ist in Mitteleuropa zu einem so bedeutenden- Faktor des Zionismus geworden, daß die Notwendigkeit besteht, eine ideelle und praktische Verbindung zwischen.der offiziellen und der an wahrem inneren Leben viel stärkeren jugendlichen Be-- wegung herzustellen. Nun ist es doppelt zum Verwundern, wenn angesichts der stark rückläufigen Bewegung im gesamten Zionismus sich im Westen wieder eine Jugend zusammengefunden hat, die nicht nur Hunderte von Chaluzim in ihren Reihen zählt, sondern auch die Teilnahme an allen zionistischen Arbeiten als Pflicht ansieht. Das stolze Bewußtsein nationaler Verantwortung hat dem Blau-Weiß den Mut gegeben, keiner Aufgabe ouszuweichen. Ich sehe einen einfachen und doch sehr aussichtsreichen Weg vor mir, mit den starken Kräften der Jugend den Mechanismus und die Menschen unserer Organisation neu und dauernd zu beleben. Es ist dies der Gedanke der landsmannschaftlichen Kolonie, der auf dem letzten Kongreß vom Keren Kajemeth als richtunggebend für seine Arbeit angenommen wurde. Der Blau-Weiß hat nicht nur Menschen, die in Erez Israel ein gut ausgebildetcs und zuverlässiges Material zur Ansiedlung abgeben werden, sondern auch Ueberzeugungslraft und propagandistische Mittel genug, wenn sie durch erfahrene um> ältere Zionisten ausgeuützt werden, um Zionisten und Nichtzionisten wieder einen eindeutigen Begriff davon zu geben, was nationale Pflichterfüllung bedeutet. Ich hoffe, die Blau-Weißen werden an diesem sehr wichtigen Problem der Wiederbelebung unserer zionistischen Arbeit nicht Vorbeigehen. Damit würden sie einem Wunsche entsprechen, mit dem gewiß eine große Anzahl ernster Zion? sten die Versammlung besuchen werden. Fritz Strauß.

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