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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-09 · Heft 1819 (9.3.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1819 (9.3.1924)
Date
1924-03-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1819 Menl, Sonntag fc....— ...... ■■ ---- ^—.—- Her italienisch-russische Vertrag ratifiziert. Rom, 9. März. (Habas.) Heute ivurden die Naiifikatiowsurkuinlden betveffcud den .Hendels vertrag und das Zollalbkommen zwischen Italien u-nd Scwjetrußland ausgetauscht. Der italienisch-russische Handelsvertrag, der bekanntlich die Anerkennung Rußlands und eine Zolllonveution enthält, ist der e r st e Handelsvertrag, den R u ß- Land abschließt. Er bietet den italienischen Südfrüchten^- häMern wesentliche Einsuhrerleichterungen. Der Zoll auif Orangen tvird nur 00 Prozent, der ans Zitronen um 75 Prozent herabgesetzt. Der Zoll ans hochgradigen Wein wird um 50 Prozent ermäßigt, ferner enthält er die Zollfreiheit für Marmorblöcke und für Rohschwefel und unter anderem Ermäßigungen für Textilwaren. Se'de, Hüte und Automobile. Desgleichen ist die MeisOegüwstigungsklausel vorgesehen. Italien gewährt Rußland Zoll' freiheit für eine Anzahl von Rohstoffen, deren es bedarf. Dem Handelsvertrag ist auch ein Schiffahrtsvertrag angeschlossen. _ Frankreich gegen die Fremden. Paris, 8. März. Der Pariser Gcmeinderat wird sich demnächst mit einem Antrag zu beschäftigen haben, der neue Bestimmungen über den Aufenthalt von Fremden in Paris vorsieht. Der Antrag fordert, daß jeder ü b e r 1 5 I a h r c alte A u Zl ä n d e r, der länger als 4 8 S t u n ö c n in Paris tveilt, dem Polizeikommissariat des betreffenden Stadtviertels die vorgeschrrebene A n meid it n g zn erstatten hat. Erstreckt sich der Aufenthalt auf einen Zeitraum pvn weniger als vier Monaten, so erhält der Fremde gegen Vorweisung seines Passes eine A u f e n t h a l t s b c w ill i g n n g für die Dauer von vier Monaten. Ist ein Aufenthalt für eitlen längeren Zeitraum beabsichtigt, so wird eine Identitätskarte gemäß den bestehenden Vorschriften ausgefolgt. Die Blätter erklären zu diesem Antrag, die Neuerung liege darin, daß bisher Allsländer erst nach einem zweimonatigen Ausenthalt in Paris dazu verhalten l’oavcu, sich bei der Polizei zu meldeil. Summier Painleve über das Wische Rationalhrim in PalWua. Paris, 7. März. (I. T. A.) Expremier P a : n l evehielt kn einer Pariser Versammlung eine Rede, in welcher er sehr warm für die Idee des j ü d i s ch c n R a t i o nalheims in Palästina eintrat. Er forderte die Inden ans, Geldopfer für das jüdische Aufbautverk in Palästina zu bringen und sagte, es sei P f l i ch t der Ratio ll e n, das j ü d i s ch e Volk in seinen Anstrengungen zu unterstützen. Israel, so sagte er, hat der Welt die Religion und die Kultur gebracht. Alle Völker der Erde sind deshalb moralisch verpflichtet, bei der Errichtung des jüdischen Nationalheims in Palästina mitzuwirken. Er bezeichnete die B e h a n d l u n g, die dem jüdischen V o l k e bis aus den heutigen Tag zuteil geworden ist, als einen h i st or ische n I r rs i n n. >Ä... r Demisiion des griechischen Kabinetts. Athen, 8. März. (Havas.) Das Kabinett hat seine Defitiffio-it gegeben. Wiener Morgenzeituns. LrLvnesr Damase Hob6, Gründer der Lücörm&rka Hobg und ein Ziffer Tr&ger dei Namens Darnase Hob6. Morasdiino Creme de Vanille Angosturn Bitter Echt nur in dieser runden Flaschenform! Zeniraüiürsau: fc, I. Oriüparzerstrasse llr.14. Tel. 24229 Jer amerikanische Ketroleumskandal. Paris, 8. März. Wie „Daily Ncail" aus New-Dork meldet, hat die 1tntersuchungsivmlnissian für den Petrolenmfkandal bei der Durchsicht der beschlagnahmten Telegramme sestgestellt, daß ein großer Teil der Chissrekorrospondenz Mae Leans in dem gleichen Chiffrenschüssel a b gefaßt sei, wie er für die Geheinrdiplomatie des Justiznlinisiers verwendet werde. A!ac Lean hat eine ehrenamtliche Stellung in diesem Ministerium innegehabt. Sie letzten Devisenkurse. ^.Eigenbericht der „Wiener Morge-nzeimng".) London. 8. März. (Radio.) Devisenschlunkurse: Prag 147.75, New-Aork 4.2775, Paris 116.25, Brüssel 138.875, Nom 100.875, Zürich 24.80, Madrid 35.1875, Amsterdam 111.535, Kopenhagen 27.375, Cbrisiiama 31.675, Stockholm 16.425, Helsingfors 170.50, Berlin 18.5 Billionen, Wien 364.500, Lissabon 121.32. Athen 267.50. New-Porü, 8. Mürz. (Radio.) Devisenschlußkürse: An der heutigen Börse bat der französische Franken einen außerordentlichen Rückgang um 20 Puntte erlitten. Der Käuferkreise hat sich eine Panik bemächtigt. Die Schwäche hat auch aus andere Währungen übergegriffen. Taggeld rwminell, Wechsel auf London 4.2650, 60 Tage-Wechsel 4.2350, Paris 3.51, Amsterdam 36.90, Prag 2.8925, Berliner SchlußkurS 22.25 bis 22.50, SUb er 64. Paris, 8. März. (Radio.) Effekteuschlußkurse: Russe cons. B*/o 1891/94 Russe cons. 3»/. 1896 Russe cons. 3'/*°/o 1894 . Russe cons. 4°/, —Russe cons. 4V,°/0 1909 Russe cons. 5'/. 1906 Serbie 4% —, Delle Ottomane 4% —. Ottomane 5'., —, Rio Tinto 9. Mürz IM _-Seit« 8 kluzug der Radic-Partei in die Skuvschtina. Belgrad, 8. März. Gemäß einer Abmachung mit den Führern des oppositionellen Blocks überreichte heute der Vertreter der Radic-Partei, Dr. Predavec, dem Präsidenten der Skupschtina 2 0 unbeanstandete Mandate der Radic-Partei behufs Verifizierung. Ans Anlaß des für M o n t a g erwarteten Eintreffens dieser 20 Abgeordneten hielt der Ministerrat heute eine Sitzung ab, um sich mit der dadurch geschassenen neuen parlamentarischen Situation zu befassen. Deutschland und die Auslaudsstudenteu. Berlin, 8. März. (Wolfs.) Der,l Bcrirehuren nach de. steht begründete Aussicht auf eine Herabsetzu u g der Ausläudergebühreu an den deutschen Hochschulett. Im kommenden Souuuersttttester werde die Gebühr voraussichtlich allgemein 80 Galdmarl! betragen. Bei günstiger Finanzlage/werde die Gebühr vielleicht völlig gestrichen. (Und bei uns? — Aum. der Red.). Kn deutsch-poknischer Rechtrschutzvertrag. Warschau, 8. März. (Tel. d. „Wr. Morgenzcituug".) In einem Comnmuique des Ministeriums des Innern wind mrtge teilt, daß gestern ein beut s ch -polnisches A 'b k o nt m e u betreffend den igegeuiseitigen Recht sf ch u tz und ein ülbkoinmet: über die Behandlung von B o r m u n d f ch a f t 's a n g e l e g c n h e i t e n unterzelchnet wurde. Das Conumvu'iqnc weist aus die große w i rtschuft4i ch e B e b c u tu n g des Rechisschutznbereiukommelt-s hin. Karsanttz & Michalski. Warschau. 8. März. (Tel. der „Wiener Morgenzmung".) Rach den Affären, die in: Zusammenhang mit der Beratung des Dtimenschntzgesetzes einige Abgeordnete k o m p r o in i tticrtcn, denen nachgewiesen wurde, daß sie von Kinounter n eh m n n ge u und dergleichen hohe „Mieterschutz- Provisionen" bezogen, kann in der 'letzten Sitzung des Bndgctausschusses bei der Behandlung der staatlichen Unternehmungen im Budget des Handelsministcriums eine neue Affäre zur Sprache. Es wurde von opposuioueller Seite darauf hingewiestu, daß in der Asat-Fabrik „Skorboferm", an welcher der Staat sich nrit M Prozent beteiligen soll, diese Bcteiligung nur 13 Prozeiri beträgt, weil von den: staatlichen Mtierwezugsrecht nicht Gebrauch gemacht wurde. Der Abgeordnete Ch on dz i n s k i (nationale ülrbeiterpart ei) tvi es darauf hin, daß die Bertrcrer der Regi eräug im Aussichtsrat der ertvähnten Fabrik gleichzeitig R e p r ä s e n t a u- «tan privater Firrnerr sind, welche mit der Skorboferm- Anternlchnnmg konkrwrieren. Im Aufsichisrat der llnternehnmng sitzen der gewesene Finanzmiuister Michalski und der Exminist er Korfanth. Sie sollen, wie Abgeordneter D i a ma n d (Sozialdemokrat) arrgäb, ungeheure G ehalte betziehen. Eine Kontrolle der Gebarung des envähnten FabrAsunter-nchmens sei durch den sricheren Handslsminister K u ch a r s k i stets v e r h i u d e r t worden. Die Komniissir'.: beschloß, di« Mtersuchrmg dieses Falles und ähnlicher Angeilegelchertell, welche mit den staatlichei: oder vom Siaate bcleinflußten llnternehinnngeu zusa-nnnenhängen, einer Spezias Eommisston zu übergeberi. „Fredigundir." Oper von Franz S ch m i d t. Erstausführung in der Staatsoper. Wahren) Gustav Freytag in feinen „Ahnen" sinnige Bilder aus der deutschen Vergangenheit entwirft, kann sich sein längerer Zeit- und Weggenosse Felix Dahn in seiner „Walhalla" und in feinen zahlreichen historischen Romanen, in denen er «auf die Völkerwanderung zurückgreift, an „Deutschtümelei", die hart an „Tcutschdunnueloi" grenzt, nicht genug tun. Namentlich in seinem blutrünstigen Ronran „Frcdigiurdis" sind Mord und Totschlag, Runenzauber und Zechgelage an der Tagesordnung, und der Weg, den Fredigundis wandelt, ist mit Blut gedüngt. Die kalte, ihrer eigenen Schönheit trunkene Hcxe, die mit ihrem flammenden Rothaar die Männerherzen in Brand steckt, bezaubert auch den König Chilperich. So gelangt sie ans den Alcrowingerthron, rottet die Königssamilie ans und zeugt in blutschänderischer Ehe mit ihrem Halbbruder Ehilperich Kinder, zu deren Rettung sie, da sie erkranken, Tausende von Säuglingen abschlachten läßt. Erst in der ^iönigsgrnft, wo sie den durch ihre Schuld ermordeten König iviedererwecken Will, ereilt sie das Verderben. Gar nicht zn übersehen die Zahl der Morde, die Frediguirdis an.f den: Gewissen hat, gegen s>ercu blindes Wüten Pnccini in seiirer .Dosca" nur ein Waisenknabe ist. Daß sich Franz Schmidt, der warmblütige ungarischwieneri'che Atustker, vo>r einem derart brutalen kitschigen Roman inspirieren ließ, überrascht uns Nicht. Weist doch seine i ruhe re Oper „Notre Dame" manche Gemei>lsamkeit mit „Frebignndis" aus: Auch dort ein Christentum, das im Heidentum >vurzelj, die Freude au religiösem Gepränge und vor allen: Ke Hauptgestalt der Männer behexenden Zigeunerin Esmeralda, um deretwillen Mord und Henkersbeil miteinander wetteifern. Nun finden die Greuel von Notre Dame in „Fredigundis" ihre Fortsetzung, einigermaßen gemildert durch das Libretto von B. W a r d e u und F. M. We l l e in i n s k y, das gewerbsmäßige Routine, Muig Einfall und geringe Kenntnis der deutschen Sprache verrät. Betrachten wir ganz kurz die Er- '-'ignisse, die in fünf Bildern (drei Akren) zusammengezogen lind: DaZ Bettelkind Fredigundis läßt sich von König ChiltzeriK «nWAez^ sie «Mürgt desstn noch iungfräulsche Gattin und läßt sich von ihm, ihrem Mitwisser, ehelichen und krönen. Da Gefahr für sie im Verzüge ist, bereitet sie dem Bischof — ihrem Jugendgespielen Landerich — einen Gi-srtrank, dem durch cirren unglücklichen Zufall ihr Gatte Chilperich zum Opfer fällt. Noch ist ihre Kraft ungebrochen ::nd sie will den König irr »der Gruft durch Zaubermacht zu neuem Leben erwecken, doch ihr larrges Haar Hemmt sich zwischen Sarkophag und herabsallerwer Deckplatte ein, der Schrecken färbt es über Nacht weiß nnd die gräßliche Königin stirbt als reuig büßend Weib ihrem Gatten einen rührseligen Operntod nach. Nach der knallroten Theatralik, die noch röter ist als Fredigundis' Flammenhaar, eir: himmelblaues Anshanchen dieser schu^arzeu Seele, eine Urteufelin, die als dienende Magd dm Liebestod stirbt! Auch die Musik haucht mit einer schwachen Nachsühlnng üoit Isoldes Liebestod ihre Seele aus, ungeachtet aller Brutalität eine vorwiegend lyrische Seele, deren Körper nur spärlich vo>: den: kostbaren Saft des Theatcrblnws gespeist wird. Gift und Dolch, Entsiihrtuig, Königsfrönnng und Totenbeschwörung, die stärksten Opermnöglichkeiieil, die nach der: alten Wagner- Requisiten förmlich schreien, stecken in: Libretto. Opernkomponist, was verlangst du noch mehr? Nnd doch bleibt die musikdramatische Wirkung ans! Wohl tauchen Wagnersche Ansätze aus, Erda-Beschwörung nnd imnier wiederkchrendes Waldtveben, Elsas Brautge-niach und Götterdämmerung klinge:: an, doch nienrals kommt es za einer kräftigeren Erttwickluna. Mag inan sich bei Fredig:n:dis' langem Rothaar nach Debussys MeNsandenklängen sehneu oder bei Fredigundis' Brutalität nach Elektras Seelenpein, die musitälischei: Ansätze schreiten niemals zn schärferer Charakleristik vor. Selbst wenn Fredigundis den Sarkophag des toten Gatten in: Tanze beschwörend nurk'reist, gellt kein Furioso, tönt keine Clektra-Därnonie, sondern nur eine ganz belanglose Holzbläfermetodik. Mächtig hallt das Fansarenmotiv, das gleich zu Beginn auf gut Merowingvsch schmettert und inuncr tviederkehrt, gleich wie die Fanfaren in „Dalibor" und „Libnscha" ans gut Tschechisch erklinge!:, wie ja überhaupt Erinnerungen, au die Musik Sme» tanas auch in der einfachen Doininantenharinonik mit sparsamer Verwendung von Ehromaiik nnd alt-crimcu Neben- M'orden wiederholt wach werden. Im Grunde hat Schmidt eine starke Vorliebe für die gute alte Oper und ihre geschlossenen Nunuuern, für den alten Meycrbeer, dessen Einfluß man etwa in bent schönen tzhwr der btauwnstrenenden Mädchen mit seiner reichen Streicherfiguration oder in der Musik des vor« überziehenden Königsschisses begegnet. Das spezifisch Schmidrsche in der Musik enthüllt sich irr den breiten Zwischenspiele!:, im warmen Streicherglanz, in koloristischer Kleinarbeit, -in gewissen Tanzrhythmen, die leider schon im Keime ersticken. Wo bleibt die große Liebesszene der Oper, tvo sind die Bourben-- rollen und dramatischen Schlager? Kgum, daß die einzelnen Personen notdürftig seelisch differenziert iu:b! Iu: Gegensatz zum knallroten Libretto verschwimmt in der Musi! das Brutale, das Mysteriöse und das Dämonische iu einen: gleichförmigen Grau irr Gran, irr naiver Sorglosigkeit breitet sich Schmidts Opernm'nsik ans, ebenso nnangeträrckelt von der Logik Blasst wie nnbeschwert von der: notwendige!: dramatischen Jmpnlstn. Die kultivierte Arbeit eines unserer bcjku konservativen Musiker, der in seiner „Fredigundis" der Theriersprache nicht recht lnächtig ist, tvnrde durch die Anssührung iu: Operntheater nicht gerade gefördert. Wenn schon die novitätenschenc Staatsoper ein so werüg drauratisches Werk einstudiert, denn schon mit allerersten Kräsien! Gerade in der ,,Fredigundis" kommt alles' aus die Durstellu'.rg der Titelrolle an, nnd die tapfer singende nnd eifrig tänzelnde dezente Frau A ch s e l vermag trotz ihrer roten Haare, eine lichterloh brennende Hexe mit der starken nervösen Geistigkeit einer Gutheil-Schoder durchaus nicht glaubhasr zn machen. Sehr brav, aber ebenso unpersönlich wie seine Rolle war Herr Hoser als Landerich: gleich ihm fanden sich freu' K r e n i: als Chilperich (welch herrliche Namen!) »ud Herr Je rger als Drakolen mit ihren wenig dankbaren Rollen ab. Die von Waldemar Runge besorgte Inszenierung, in fceu übrigen Bildern herkömmlich, bot in Fredigundis' Er'kerstübchen mit seiner sräirkischen Stilmffchnng vm: nordischen Tiermotiven nnd byzantinischen: Goldmosait ein stiminnngsvolles Interieur. Tie Philharmoniker, von Klemens Krauß geführt, bemühten sich durch ihr herrliches Spiel, das Werk ihres ehemaligen Kollegen einen: Erfolg zuzusührer:, der sich voll und ganz eiustellte. Jnnnerhin sind die Tage der rothaarigen und doch blutleeren Fre-dignndis in: Operntheater gezählt, denn eine Oper lebt nicht von artistischem Kömten und lyrischen Einfällen, sondern von dramatischem Geschehen, interessanter, abtvechslnngsreicher Theaterinache und warmblütig eritprägsamer Melodik. Erwin Felb<-

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