Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1817 (7.3.1924)
- Date
- 1924-03-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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SSRäf, FreÄtH MeE MoEKMzMrMA 7. mt% im «L mt Sozialdemokrat««, würde demnach außenpolitisch wenig ändern. Aber die Bestimmung über Deutschland liegt nicht mehr in Berlin, auch nicht in München. Sie liegt mehr denn je zwischen Frankreich und England, und eine deutsche Rechtsregierung würde für ihre Tätigkeit mcr das innere Gebiet frei finden. In diesem Licht gesehen ist es für Deutschland gut, daß die freiheitlichen Elemente aus der Regierung verschwinden und freie Hand erhal ten. Sie Gehetzten. tfe&ct 1000 Einwanderer im Hafen von Konstantinopel. Koapmrkmopel. 4. März. (I. T. A.) Uebsr tausend Emigranten, den verschiedensten Kategorien -der am erbkss'ifchen Einwa-nderun fts quot en zilgchörig, sind jetzt in den Hafen von Kvarstant-inope! angelmigt, wo sie auf die GröfftvMg der «aurn Quoten am 1. Juni wrrten rvollon. Der Hafen ist überfüllt mit Emigranten. Das jüdische Mchttings-Hilfskomitee unterstützt über 600 Flüchtlinge. Auch andere Komitees sind in dieser Hilssarb-eit tätig. Die türkischen Hafenbehörden halben Jnstrukt-ionen erhalten, daß weitere Tmägranten aus Rußland nicht landen dürfen, wenn nicht feste Garantien gegeben werden, daß sie ju eitrem beftiumtten Zettpwnkte werterbesordert werden, Die Opposition gegen die neue Einwanderuirgöbill. «afhkngvm, 4. Mürz. (I. T. A.) Der Staatssekretär Charles R. Hughes gÄ»t «meut feiner Opposition gegen die Im migrationsbill in einem Brief cm den Borsitzenden des Jmmigraüivnskomi-tees, Kongreßabgeordnets« Johnson, Ausdruck. Er vertritt die Momuntz, daß die vorgeschkagene Jmmigrationsbill die Bereinigten Staaten fei Schwierigkeiten mit auswärtigen Ratio* wtn -vmyen würde. Dte Kongveßabgeordneten Sabath «nd Dick st ein halben chan Minoritätenantrag gegen die Johnson- Mnwanderungsbill eingebracht. Er betont, die. Akte von 1917 genügen vollkommen, da sie alle geistig, moralisch und körperlich Minderwertigen, die leicht der OeffentVchkeit zur Last fallen Drmten, sowie Anarchisten und andere Gogirer einer geregelt«: Ordnung awsschalten. .In dem Berichte heißt es werter, -daß die « der jetzigen Bill vorgesehene zwechrvzentige Quote laut dem Zensus des Jahres 1800 eme absolute Ungerechtigkeit bedeutet -und sich auf eine ,-unbegründete anlhropologis-che Theorie" stützt, laut der die bevorzugten Völker die Nachkommen fiktiver, -rmverdächtigsr Ahnen sind, -derentwegen andere BNker zmckckgesetzt werden sollen. Zur Erhärtung dieser Psoudowisi-cnfchastlichen Theorie wurde keine einzige wisseirschaftttche Tatsache von Bedeutung angeführt. - Der Bericht empfiehlt, daß eine wisien-schoftHche KornmWon vxm Ziffern und Tatsachen zusammenstellt, „an Stell« von Vermutungen u-nd unbewiesenen Feststellungen". Sie valaftinenMen Finanzen. Der Abbau der englischen Beamten. Jerusalem, 1. März. (I. T. A.) Das Haic-Pisekretariät der PalMuLttfischeil Regierung veröffentilicht in einem Comrmmiqne einige Erklärungen zum P a l ä st i n a- Budget. Aus diesen geht hervor, daß von 1920 bis 1924 die Einkünfte aus dem Zehnten, der von den Bauern $it leisten ist, stetig zurückgehen. Die Einnahrnen aus dem Zehnten -betrugen im Budgetjahre 1920-21 391.000 Pfund, 1921-22 279.000 Pfund, 1922-23 203.000 Pfund, 1923-24 sschätzungswesie) 130.000 Pfund. Der Rückgang ist hauptsächlich auf das Fallen dc'r Marktpreise zuvückzuführen. Durch den Abzug eines großen Teiles der Be Atzung und die damit znsa mmerchängen-de Reduzierung der Mllitärzü-ge, jedoch auch durch den Rückgang im Ge s cha fts l ebe n haben sich die Einnahmen der palästinensischen Eisenbahnen vermindert. Während sie im Budgetjahre 1921-22 557.000 Pfund 'betrugen, gingen sie im folgenden Jahre auf 381.000 Pfund zurück. Im April 1923 wurden die Personen- und Frachten tarife stark 'herabgesetzt; diese Maßriahrne brachte eine intensivere Benützung der Eisenbahnen und damit eine Erhöhung d e r E i ngänge. Die Einnahmen des Jahres 1923-24 -betragen schätzuugslveife 411.000 Pfund. Ihnen stehen Ausgaben von 388.000 Pfund gegenüber, fo daß sich ein Gewinn von etwa 30.000 Pfund ergebe ir dürfte. Die Zahl der Eifenbahrvbeamten, im Jahve 1921 noch 4921 betrug, «Mitfbc im folgenden Jahre auf 4071 und im Jahve 1923 aus 2365 herabgesetzt. Die Erspavungsbestre-bungen der Palästiuw-Negierung sind in allen Departements energisch du-rchgefühvt worden. Der Beamtenabbau wird plannüißig fortgesetzt und i-m APril 1924 wird die GefalNttzahl der britischen Regierungsange st eilten in Palästina 271 (gegenüber 377 im April 1921) betragen. Die perlästinensische Militärkommandantuv abge schafft. Der -bereits gemeldete Rücktritt des Obrrkomniaubauten vom Palästina, Gemvcklmafor Sir Hug'h H. T u d o v wird mm, -wie I. T. A. berichtet, offiziell bestätigt. Der, Postm Dudvrs wird nicht mehr -besetzt, die -britische Hevesmacht in Palästina von -nun ab dem Kommando des Admirals C-orrard, des B-efe'hls'häbevs der LuftftrvrÄväfte unbevstellt sein. Diese Ersparimgsrnaßuahmeubefrert Palästina von einem -der -heftigsten Gegner der Faisul gegen Huffein. We der Jerusal-eluer Wertretsr der I. T. A. erfahren halben, will, beabsichtigt König F a i s u l von Irak, einen Bündnis Vertrag mit dem Sultan Jb« Saud Aon N e s ch i d abgjuschließen. Um diese allerdings nicht -bestätigte Meldung entsprechend zu wertem -muß man sich vor Augen -halten^ datz Sand und fern Stamm, die Wa Habiten, die heftigsten und uuverfönhllchften G c g u e r der arabischen Duodezfürstenlüme-r, i-us-besondere des Königs Hussein von He-dschas, des Vaters Faisu-ls, sind und daß zwischen ihnen -und Hussein ein ständiger Krieg im Gange Ift. Besonders heftig war -die Feindschaft bis zu -dein vor kurzem erfolgter: Tode des Sultans Saud, deis Vorgängers des gegenwärtigen Wa ha-bitcn-Q-berhauptes. Der gegenwärtige Wahabiten- Sultan 'hat eine Kundgebung an die ambffche Nation erlassen, in welcher er die Politik Husseins verwirf t. Um fo überraschender kommt die Nachricht van dm Verhandlungen Mischen Husseins Sohn Faiful und Jbn Saud. Wie übrigens die arcMs-che Zeitung ,M Karmel" wissen will, sollen von Huss-einS Seite Berhandlungen über die Errichtung eines Pnfserstaater zwischen Mvan und Miba zum Schutze gegen die Wahabite« im Gange sein. . 2er Hitler-Prozeß. Staatsanwalt Stenglein verläßt den VcrhandlunMaal. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitirng".) München, 6. -März. Die gestrige VerhaMung war ausgefallen, irm demr Gericht die Gelegercheit zu einer ew* gcheuden Lektüre der gegen Hitler gerichteten vertvaulichen Berichte zu geben, die General Lossow an vevschiedene PepsörM-äLeiit envevseudet hatte. Die Verteidigung hatte angefiihrt, daß diese Berichte, die in vielen Punkten gefälscht seien, zur Grundlage der Anklageschrift gedient hätten und auch zur Bearbeitung der Zeugen verwendet worden seien. .Heurte hätte das Gericht seine Stellung zu bi'c.fctt Berichten präzisieren sollen. Dazu kam es jedoch nicht. Tie Verteidigung scheint die Besprechung 'dieser Angelegenheit verzögern zu wollen, und sie fetzte heute zu ebner vehementen Attacke gegen die StaatsaMvaltschaft an, die «ine Stockung der Berhandlungen hevbeiführte. Nach Eröffnung der Verhandlung wurden dom Vorsitzenden formale Feststellungen vovgenommen, als sich plötzlich Justizrat Kohl erhob und ivegen der vor ztvei Tagen durchgefiihrten Verhaftung des H a u p t m a u n e s Weiß -die Staalsanwaltifchaft in fo unerhört heftiger Weise cmgriff, wie man dies gewiß noch nicht gehört hcvt. ,Menn schon die Staatsanwaltschaft an einem Verhaftung ssi mmel' leidet," sagte der AnwM, ^fo möge sie vor allem «mch Kahr verhaften, den die Bkrtfchn-ld vonr 9. November belastet." Vergebens versucht der Vovsitzen'de, den Redeschwall des Justizrates Kohl zu mrtevbvechen. Er hörte nicht auf, die StaatsmiLvvbtschaift zu beleidigen. Als er schließlich doch geendeks erhob sich -der Erste Staatsan-walt Stenglein und führte wörtlich aus: „Ich Hobe bis fetzt die Vechandlnng, soweit ich in Betracht ko-urm-e, so geleitet, daß sie einen außev» ordentlich fachlichen Fortgang nahm. Was aber heute seitens des Justizrates Kohl gegen die Stvatsarvwa-ltf-chast gefchleudevt worden ist — er sprach von Devhaftungsfi-mmel -und ähnlichem Zeug —, macht es mir unmöglich, nreine Stellung hier -weiter zu vertreten." Der Enste Staatsanwalt bat hierauf -den Zweiten 'Staatsanwalt, Ehardt, die Vertrettvng der AMage 'weiterznführerr und verließ den Saal. Der Vorsitzende, Landesgevichtsrat Neid Hardt, nahm nu-n Beranlasiung, Jl^'trzrat Kohl eine scharfe R n g e zu erteilen. Der Zweite Staatsanwalt erKätte sich «dann -mit seinem Ehof, dem Ersten Staatsanwalt, vollkommen solidarisch und bat, die Verhandlung cmszusttzen, damit er sich nrit dvr Vorgesetzten Stolle beraten könne. Tatsächlich fuspendierte dev Vorsitzende die Verhrichlu>ng. Nach Wiederaufnahme^ der Verha-Mumy erklärte der Zweite Staatsanwalt, daß er seine Anwesenheit bei der Verhandlung nur mehr . als rein formell betrachte. Darauftin -re v ozi e r te Justizrat Kohl seine Tlusführuingen. Ein anderer Verteidiger erbat sich -das -Wort, um im Namen der gesamten Verteidigung dem Vorsitzenden für feine bisher durchaus -loyale .Haftung zu dawken und im Namen Kohls für da's Barre au unr En-tschuldigung zu bitten. Hienaiüf -wurde erklärt, daß die Verhandlung für den h e n t i g e n Tag beendet fei u-nd die Zeugen m o rgen zu erscheinen haben. Nachmittags findet keine V e -r h a n d l u n g statt. Un-ter den für morgen vorgeladenenl Zeu-gen be-finden sich Prof. »KaÄ Alexander b. Mueller, Gehetmrat Dr. Grub er, der Chefredakten'r der „Münchner Zeitung" Schiebt, -der e-heimalige Pressechef des Genemlsta-atsko'mm'issariats und Graf B o t h -m e r. Diese Zeugen find ohne Zweifel die Uäbev- -leitrr.ng zur Vernehmung -der Kronzengieu Kahr, L o ls s o iii) und Seiße r. -Nach Schluß der heutigen Sitzung des Hitler-Prozesses find die Staatsanwälte -mit dem Vorsitzenden irr das Jnstiznnnisteri-unr gefahren, -ic>m dort die Sachlage zu besprechen. Für!den Fortgang des Prozesses ist es, wie amtlich mitgeteilt wird, nicht notwendig, daß zwei Staatsanwälte, wie bisher, den- BEhcmdlMgsn amwohuW. MH -den Borschvisbem der Stvaspvv^ßoödtNMg wird rmr verlangt, daß em Staatsanwalt während der ganzen Dauer der Verhandlung wmmterbwchen anwesend sei. Eine Aussetzung des ProgefleS kommt daher vorläufig nicht in Frage. Vor Eintritt in die Verhandlung am Freitag sind ErWrungen der Staatsanwaltschaft zu erwartm. Polizei km stkchfische« Landtag. Dresden, 6. Marz. (Wolff.) Zu Beginn der heutigen Landtagssitzun-g steM 'Präsident Winkler fest, -daß die am 28. Februar für die Dauer von drei Sitzungen ausgeschloffenen kommunistischen Abgeordneten Ellroth und Zipfel im Saale anwesend feien. Der Präsident forderte die beiden Abgeovdneten auf, den Sacck zu verlassen. Da sie auf gütliches -Zurede« der Aufforderung nicht nachkamen, führte sie ein größeres Polizei aufgebot mit Gewalt aus dem «Sitzungssaal. Mutige gusammenWe in Lndwlgshasen. Ludwigshafen, 6. März. <Woklsf.) Die ausgespervten Arbeiter der Badischen Anilin- und Sodafabrik drangen heute früh nach Einschlagen der Haupttove in den FabriWhof tm ilRid hoilten Uwe Arbeitswilligen mit Gewalt heraus. Die Beamten wurden am Bstmeten des Berwaltungkgebäudes gehindert. WS Polizei eingvisf, um dir Straßen vor der Fabrik zu säubern, machten die Arbeiter einen Gegenstoß (wie gut sich doch das Wolff-Bmemr di« KriegKphvaseologie bewahrt hat! Anm. der Red.), wobei auf beiden Seite« scharf geschossen wurde. Mehrere verwundete Pokkrzeibeamte wurden in die Ambu-lanz der Fabrik eingelicfert. Nach den bis halb 11 Uhr vorlieg'endeln Meldungen gab es auf beiden Seiten etwa 15 Verwundete. Es verlautet, daß auch mehrere Personen getötet -worden seien. _■ Per amerikanische Petrolemnfkandai. Paris, 6. März. Nach Washingtoner Meldungen hat die Uttt-ersnchu-ngskom-mission für den P e t r o l e u m - S k a n d a l gestern über 300 Telegramme geprüft, die von in die Angelegenheit verwickelten Persönlichkeiten aüsgetauscht wor'oen iraren. 75 Tele- 'gvamme sollen heute verös-fentlicht -werden. Einzelne Telegramme beweisen, daß der Vorsitzende der Kommission W a l f h Mit denr. Petvoleunrnragnaten D o h e n y im Laufe des Dezember felbst nach Eröffnung der Urct-ersnchung in Verbindung gestanden ist und -mit Doheny verschiedene Geschäfte abschliehen wollte. Wetters -wurde festgestellt, daß de-r frühere Justizminister Palmer sowohl der juristifche Bemter Mac Leons als auch Falls und Sinclairs gewesen ist. „New-DoÄ Hera^ meldet, die Demokraten im Senat hatten neuerlich den Ve>vs>uch unternommen, Coolidge in den PetrolennHandal hiueinzuzvelherr. Der Sermtor von Alabama, H e s l i u, Hobe m einer Vttde versichert, daß der Prästdeut tz« einem verdächtig evschsmenden Telegramm eines Agenten des Petvoileummagnaten erwähnt wurde. _ Sie Währungskrise in Frankreich. (Elgeudienst der „Wiener Dwrgenzeitultg".) Pari-, 6. März. Der Mintzterrat Hot heute über die Währungskrise sowie über den Bericht der Finanzkommisiion veS Senats über di« Fistalreform beraten. Es wurde befchlosien, daß Po in c a r e und d« Lo steyrie, dem Wunsche der Kow- Mission entsprechend, heute nachmüttags vor der Kommission erscheinen sollen. DieS ist gefchche«. Poineare hat erklärt, daß, wenn die Kommission den Text dem Kcmnuer nicht ohn« Abänderung annehme, er bei der Beratung der Vorlage im Senat «die Vertrauensfrage stellen werde. Annahme des Wahlgesetzes im Senat. Paris, 6. März. Der Senat ge-nehmigte heute -mit 141 gegen 1 Stimme das Wahlgesetz, fo, wie es vom der Kammer ongenommen worden war.- Di-e Verfechter der ^lrrondisstnventswalhlen emthi-elten sich der Stimnre, um nicht gegen dir Regiemug stimmen zu müssen. Die FMiahrssesstoa des Prager Parlaments. Prag, 6. Mürz. (Ds-chech.-flow. Pveßbuireaiu.) Heute tvcrten die beide« Häuser der NattonälverfMnmlurtg zur Frühfahrsstfsion zusammen. Im Abgeordnetenhaus kam es gleich lbei den evstieu Worten des Präsidenten Tomaschelk zu einem heftigen Wortwechsel zwischen Kommunisten und S o z i a l d e nr o k r a -t e u, der eing'cloitet wurde durch den Tlusruf des Füch-ers der Kommunisten, S chme ra'l: „-Weg mit der Regierung der Reaktion und Korruption! Schreibt Neuwahlen aus!" Vor Uebergaug zur Tagesordnung widnkete Präsident Tonmschok dem vevstovbenen Präsidenten der Bereinigte« Staaten, Wilson, einen warmen Nachruf. Die, Mgeovdneten der deutschen bürgerlichen Partei hatten sich vor der Kundgebung aus dem Saal entfern t. Im Einlauf lbe-sin-den sich ein Antrag des?lbge-ordneteir S ch M e r a l auf Wahl eines z w a n z i g g l i e d r i g e u Ausschusses behufs Prüfung des Wiener Hofarchivs, ferner ein- Antrag des kommnui-stischmr tzkbgeovnet-e>n! Kreibt ch auf Wahl eines v i e r it ndzwanzigg liedrigen U-usschufs-es zur Unterfuchuiny der so'MaUnteu Spiritus-Affäre und schließlich eine dringlliche I n te r pe ll a t i o-n der Vertreter - der , süinif koalierten! Rogi-evungspa rt-e>ien-, Uw-riudie Regierung aufgeifordert wird, ei.nen G e s e tz e n t w u r f zu aw'berbveiten^ durch »den die P r o z e f i) c io e g o it d c r tz-Wc.M N-ktzlje. He.WOAPMtzO EHpenbeilei-