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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-06 · Heft 1816 (6.3.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1816 (6.3.1924)
Date
1924-03-06
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wienee MovAenzertunF. 6. Mir.) 1924 tote 5. Der Mord auf der Landstraße Ae Bedienerin Prnscha und der Student Weiche verhaftet. Wie hevichtet, ist Vovg-estevn früh die 58jährigr Penfio-- nift'rn Marie Eberl in ihrer Wohnung in der KiMgasse Nr. 26 anscheinend erdrosselt aufgefunden worden. Die Bekannten der Ermordeten, Franziska Pruscha und der Zimmerherr der Frmr Eberl, der veichs-deutsche Student Meiche, wurden eingehenden Verhören unterzogen. Beide. erklärten, über den Vorgamy der Tat nichts zu wissen. ' Im Laufe des gestrigen Vormittags wurden auf Grund -der polizeilichen Einvernahmen der Student Ernst Meiche soioie die Bedtemrm Franziska Pruscha in Berwahrunghaft genommen. Die Bedienerin Pruscha, Witwe nach einem Kridgsgefallenen, war mit Frau Eberl anscheinend befreundet und verrichtete bei ihr häusliche Arbeiten. Sie verbrachte diel freie Zeit bei Frau Gberl und übernachtete dort häufig, so auch in den letzten drei Tagen, Samstag, Sonntag und Montag. Ernst M eiche ist' in Rudolstadt in Dhuringelr geboren und absolvierter Gymnasiast. Nach seiner Angabe Kam er nach Men, mir hier eine Stellung zu suchen. In dem -Hartdtäschchen der P r u s ch a fand -man einen Barbetrag von 3,3VV.VVV A. Sie behauptete, daß dies ihre Ersparnisse seien. Es wurde ferner ermittelt, daß die Ermordete vor einiger Zeit einer Bekannten namens D u n st einen Betrag von einer halben Million geliehen hatte, und dieser Betrag war vorgestern, also nach dvm Tode der Eberl, -deren Nichte mit dem Bemerken ausgefolgt worden, daß dies der Betrag sei, -den sie der Frau übergeben möge. Frau Dunst wurde -darüber befragt und erklärte, daß sie tatsächlich der Frau Pruscha das Geld übergeben 'habe. Sie erklärte, -daß die Pruscha ihr gesagt 'fjätte, ohrte daß sie dazu aalfgefordert worden wäre, sie würde einstweilen das Geld auÄegen und die Schuld begleichen. Als man der Pruscha diese Angaben vorhielt. roufit« fte dies nach anfänglichem Leugnen zugeben. M eiche gab -dann weiter auch zu, daß e's tatsächlich am Nvchrmttag des Montag zwischen der Eberl und der Pmscha zu einer Aus-eiuandersetzung gekommen sei, und er mußte auch zugebe u,!wß Frau Eberl ihm vor einiger Zeit eine Million Kronen geliehen habe, die er noch nicht zuruckgezahlt -habe. Schließlich ergänzte er dieses Geständnis dahin, daß die Schuldsumme nicht eine Million, sondern anderthalb Mllionen betrage. Er habe darüber vor Frau auch einen Schuldschein ausgestellt, den er Dienstag, am Tage nach dem Tode der Frau Eberl, Wer Anraten der Pruscha zerrissen habe. Gteichzeitig hat er auch von der Pruscha vorgestern einen Betrag van einer halben Million erhalten, den sie ihm unter der Bedingung übergeben hatte, daß er niemand e-rwas davon sagen solle. Als nwn diese Angaben der Pruscha verhielt -mußte sie die Nichtigkeit derselben zug-eben. Abends wird mitgeteilt: Tie -eingehenden Bernchnmn. gen -der beiden Beschuldigten Huben ein belastendes Mate, r-ml ergeben, zumal sie sich fortwährend m Widersprüche verwickelten. Ob sie als die Täter in Betracht kommen kann nicht gesagt werden, doch scheinen sie zumindest Mitwisser des Wivrdes zu fein. Au-ffallend erscheint es, daß die Pru« scha plötzlich am Tage nach der Tat ohne weiteren Anlaß dsm j u n g e n Studenten einen Betrag von einer halben M i l l i o n K r o n e » geschenkt hat. Dabe! chatte die Pruscha dein Meiche ausgetrageu, niemandenr und insbesondere bei der Kommission von bteffcm Gescheute eine Evtvähnnng zu tun. Wenngleich die beiden Angehaltenen nach anfänglichein Leugnen erklärten, daß gegen 5 Ahr nachmittags zwischen der Eberl und der Pruscha Streitigkeiten ansgebrochen waren und sich die beiden gegenseitig angeschrieu haben, so 'ift andererseits den Anssagerr von drei Parteien des Hauses, die fast übereinstimmend sind, und d.e besagen, daß mwn das Geschrei gegen 7 Uhr abends aus der Wohnung dringen gehört habe, aurb Glauben bcizumessen nud mau rmrß annehmen, daß die Tat gegen Abend am Montag geschehen i st. Interessant ist auch daß mau unter -dem Bettrand mben einem Paar Pantoffeln einen SchlüssMund gefunden hat, au forct zwei Dasesche. und ein gewöhnlicher Schlüssel befestigt -waren und die nicht zu der Wohnung der Frau gehören, die seit zirka 14 Jahren in der Keinen Wohnung haust, noch auch sonst 'b.syer von dem Eigentümer vermißt wurden. Jur Laufe des Vormittags fand die gerichtliche Obduktion der Leiche der Ermordeten statt-, -dabei wurde saftgnlellt, daß der Tod rrrfolgr E r st i ck e n s emgetveien war. Meiche gab to der neuerlichen Vernehmung abend" an, daß die Eberl auf die Pruscha A eifersüchtig gewesen sei mW daß es -deshalb schon zu Gtvsitigkeiter zlvische« den beiden Fmuen gekommen sei. Auch am kritischen Nachmittag habe er mit der Eberl gescherzt, darüber habe sich die Prnscha aufgchalten und es sei 'wieder ein Streit zwischen Len zwei Frauen loSgebvochen. Cr ließ durchÄÄen, Laß -di« Pmscha -ihm stets freundlich -entgegengekommen sei. "-vor. Tsm ... .. " Wien, Donrrersrag! De« Anstand muß Mdgeblich ru.it Geld gewahrt werden. (Ich glaub'- nicht und wenn man mich foltert!) Die beiden jüdische« Passagiere rufen — natürlich — verspätete Ankunft in Nazareth hervor. Ueber Nazareth leider keine Betrachtungen: die blieben auf dem Kreuzweg und in Bethlehem. Irr Haifa Sensationen: „Bajazzo" (so eine Siddy sagt natürlich „Pagliaeei") in hebräischer Sprache. Aber die Preise für das ,Kuriosum" sind fast so hoch wie die in der Staatsoper, obzwar doch die Jeritza gar nicht austritt! Bei Haifa „manch vereinzelte Häuschen idealistischer Pioniere" (das Deutsch entspricht der Budapest«« N-amenssphäre und ist dem Englisch jenseits des Suezkanals wesensverwandt). Gütig-gnädige Augen bemerken die neuen jüdischen Kolonien und Siddy findet gleich für sie den Sammelnamen: „Chalnzim!" Daß dieser Name die Erbauer dieser Stettungen bezeichnet, daß die ganze Welt heute diese» Ausdruck für die Pioniere des neuen Palästina kennt und mit Liebe nennt, darüber will und muß Siddy nicht orientiert sein. Benedikt weiß das auch nicht. Und das ist ganz gut so. ' Si.egfried Schmitz. Die jüdische Nrvölkerung in der Lschech«- Slowakek. Nunmehr liegen die authentischen Date« über die Berteilmg der jüdischen Bevölkerung in den einzelne« Gebieten der Tschecho-Slowakei nach dem Ergebnis der Volkszählung vom Jahre 1621 vor. Danach wohnten in Böhmen 79.777 Personen mosaischer Konfession (davm 38.688 männlichen und 40.898 weiblichen Geschlechtes). Von diesen deklarierten sich 37.284 (17.899 Männer und 19.335 Frauen) als Tscheche», 36.058 (davon 12.293 Männer und 13.735 Frauen als Deutsche, 10.988 (5582 Männer und 5401 Frauen) alSJude«;964 Angehörige mosaischer Konfession deklarierten sich att andere« Nationen zugehörig, 4598 waren Ausländer. I.. Mähren «nd Schlesien wohne» 46.306 P e r s o « e mosaischer Konfession (darunter 22.311 Männer uttb 22.995 Fronen); von diese« bekannte« sich 6116 (3081 Minner und 3085 Frauen) zur tschechischen, 13.571 (6426 Männer Md 7145 Frauen) zm deutschen Mb 18.690 (9132 Männer Md 9508 Frauen) zur jüdischen Na tionalität 632 Personen drllarierten sich als einer anderen Nationalität zugehörig, 6367 find Ausländer. Die Hauptstadt der Republik, Prag, zählt 81.751 jüdische Einwohner, von denen sich 16.364 zur tschechischen, 7421 zur deutschen, 5800 zur jübische n und 466 zu einer anderen Nationalität bekannte«; 1800 Prager jüdische Einwohner find Ausländer. Zn der G l o w a k e i wurde« 136.918 AugehSrigv bermosaifchen Konfession (66.811 Männer und 69.107 Frauen) gezählt. Davon bekannten sich 29.136 als Slowake», 179 als Rüsten, 5738 als Deutsche, 21.564 als Magyaren, 71.018 a l r Z » d e «, 186 als AuderSuationale wtb 5057 waren Ausländer. Karpatho-Rußland hat «ach der letzten Volkszählung 93.841 Bewohner mosaischer K o » f e sf io » (davon 46.470 Männer «nd 47.821 Iran»»); von ihnen bekannten sich 717 zur slowakische«, 3538 zur russische«, 362 zur deutschen, 6868 zur magyarischen, 79.660 zur jüdische«, 718 z« einer audere« Nationalität, 16S8 find Ausländer. . Insgesamt wohne« in der tschecho-slowakischen Republik, ohne da» Hultschiner Gebiet, 354.642 Juden. Don ihnen de- -«vterrfich als Tscheche« nud Slowaken . « . 78.208 »der 21*8*/« Russen ........ 3.707 „ 11% Deutsche..«... 48.629 „ 14‘5*/. Magyaren .. 28.447 „ 8fL Jude«. . . ... ... . . 180.191 B 88 2»/, Andersnational« ...... 2.487 „ 0'9'/, Außerdem wurden 17.676 Ausländer gezählt, deren nationale Zugehörigkeit unbekannt ist. Gesellschaft für innere «edizm. Ein« Tagung über die Angina pectoris. 4ötest«r» abends begann eine für zwei Tage anberaumte außerordentliche Tagung der Gesellschaft für innere Medizin, die sich ausschließlich mit dem Verfahren befassen soll, die gefürchtete Angina pectoris durch einen operativen Eingriff zu heilen. Der Bovsitzende, Prvf. W e n ck ebach, konnte «ine große Anzahl ausländischer Forscher und Aer^te neben fast allen bekanirten Wiener Kliniker« begrüßen. . , Als erster Redner sprach Prof. Wen ckebach über die klinische Seite der Behandlung. Die Durchschnekdung des Nervus depressor, eines in der Brust verlaufenden Nerven, vermochte die sehr schmerzvollen Anfälle zu verhindern. Der zweite Redrrer, Prof. T s ch e r m a k (Prag), legte dar, welche Bedeutung gerade hier dem Tierexperimente zukommt. Die Operation wird dadurch bedeutend kompliziert, daß der Verlauf des Depressor nicht bei jedem Individuum genau der gleiche ist. Die zahlreichen, von Tschermak und 'seinen Schüler» durchgeftihrten Untersuchungen lehrten auch hier die zu trennenden Rervenstelletr kennen. Das Referat von Prof. Danielspolu (Bukarest), findet, ebenso wie die Bortrage von Lppinger und Höjter erst heute statt. Ku Mer -er Wohmms«u-t. Der Selbstmordversuch wegen der augesorderte« Wohnung. Vorgestern hat auf der Wieden in der Schelleingasse 64, eine Frau einen Selbstmordversuch unteruowmeu, weil sie delogiert werden sollte. Wir erfahren hierüber folgendes: Die Frau erklärte einer« unserer Mitarbeiter, daß sie und ihr Mann vom Wohnung Samte eine Wohnung, bestehend aus Zimmer, Küche, Kabinett zugewiesen erhielten und der ZüweisnngSschein bei einem Rechtsanwalt von ihnen deponiert wurde. Vorgestern mittags erschienen plötzlich, zwei Kommissäre, drei Wachleute und «in Ehepaar, das auf daS Kabinett Anspruch erhoben hatte. Der Ran« wollte die Wohnung nicht öffnen lasse». ES wirb behauptet, tyjj die Frau, die sich in gesegneten Umständen ^findet, von den Polizisten geschleift wurde. Ein herbeigeeilter Arzt erttärte, daß der Vorfall für die Frau gesundheitsgefährliche Folgen haben könne. Der Mann, der flädtischer Angestellter ist, wurde aufs Kommissariat gebracht und angeblich von Polizisten mit dem Revolver bedroht. Das fremde Ehepaar hat inzwischen das Kabinett bezogen. Die Angelegenheit ift jedenfalls der Aufklärung^ be- Hüvftigj. Wenn es richtig ist, daß die Fra« die seinerzeitige ordnungsgemäße Zuweisung beweisen kann, dann erscheint das rigorose Verhalten der Beamten sehr merkwürdig und «ne Untersuchung des Vorfalles nötig. «eine 6|e o|nt Srrtliche VewMgm«. > In der Türkei. Aus Konstantinopel wird uns geschrieben: Vor einigen Tagen wurde hier eine Regierungsverordnung verkündet, laut welcher es von nun an verboten ist, ohne vorherige ärztliche Bewilligung eine Ehe zu schließen. Diese Verordnung enthält die folgend«» interessanten Bestimmungen: 1. Jeder Heiratslustige hat seine Absicht de« Bürgermeister (Mnkthar) seiner Wohngemeinde zu melden, worauf daS Brautpaar in das Bürgermeisteramt vorgeladen wird. 2. Der Mukthar stellt die Identität der sich meldenden Eheparteien fest und bescheinigt dies für die ärztliche Untersuchung durch einen auf dem Ar« der Brautleute angebrachten Stempel, worauf sie eine Anweisung an einen Arzt erhalten. 3. Der Arzt nimmt die Untersuchung vor und stellt ein Zeugnis ans, welches dem Mukchar vorzulegen ist. 4. Sind die Ehepartei«» nach Meinung des Arztes für die Eheschließung nicht geeignet, so darf der Mukthar die Bewilligung zur Eheschließung nicht erteilen. In dem Zeugnis wird auch angegeben, ob die Betreffenden nur für eine Ehe miteinander oder übe rhanpt für jede Ehe ungeeignet sind. 6. Erklärt sie der Arzt für geeignet, so erteilt der Mnkthar die Ehebetvilligung, auf Grund deren erst die Ehe «ach de» Landesgesetzen beschlossen werden darf. In de«. reaktionären Kreisen der türkische« Gesellschaft sicht man diese Einmengung der Obrigkeit als vernünftige Vorbedingung für die Schaffung gesunder Menschen an und begrüßt sie natürlich mit Freuden. In den breiten Volksschichten jedoch wurde die Verordnung nicht günstig ausgenommen. Es finden täglich Volksversammlungen statt, in welchen gegen diesen plötzlichen Eingriff in das privateste Leben Protest erhoben wird. Die Regierung kümmert sich aber nicht um diese Erregung, Auch das Gesetz über die obligate Monogamie in der Türkei wurde vom Volk mit Protesten aufgenomvien, aber schließlich doch anerkannt und befolgt. Mt dieser neuen Verordnung über die ärztliche Eh^bewilligung beweist die junge Türkei, baß sich der alte Militarismus auch in ihren heutiger Grenze« wohnlich eingerichtet hat und nach wie vor die Fortpflanzung unter de» Zwang der Staatsräson stellt. Die Gesetzgeber werden aber auch in der Türkei erkennen, daß es Hintertüren gibt und Liebende, die auf die obrigkeitliche Bewilligung nicht Watten. Dir LebeuLMittel«8rtte. . Das Faschirrgsende hat nicht -die Absatzmöglichkeil m geboten, düe man -erwartet hat. Infolgedessen sind die' großen Ftessälmmegen, dir in den letzten Tagen rät der Gvoßmarkchallc erngetroffen sind, zum überwivgende-n TeÄ-e ' unverkauft geblieben. Die KAhkhausräume sowie die Stände in den Hallen selbst sind derart überfüllt, daß -dte AuK-adung der gestern anigekonrmenen Mengen — per Mchn 14 Waggons — großen SchwtevigDoiten begegnete. Trotzdem sind die Preise im Klein- Handel vollbonrmtn unverändert geblieben, im Großhandel häbm sich auch nur Schweine und 'Schweinefleisch im Preise -etwas ermäßigt. Auch auf allen a-ndevm MarktgeMeten stockt der Absatz gänzßich. Die Preise haben im all-gemeiuM keine A«chr«ng erfaihren. Ml« trab nebelige» Wetter. Daß Wetter war gestern früh in Oesterreich vorwiegend hetzter, nach leichtem Morgratfrost stieg die Temperatur meist über fünf Grad (Innsbruck plus 9 Gr-od). Nur 'im Wien blieb eß den ganzen Tag neblig und trüb. Die MiittagLtempLvatnr war nur plus 2 Gra-d. Tagsüber andauernder Frost herrsck'. rät Europa nur mehr in Skka-nbmavten. BovauSsage: Kome wesentliche Aendevnn'g, besonders morgens vielfach trüb und nebelig, unbedeutende Niederschläge nicht ansgchchloffen. Tentperatu' wenig veräradert. Wken, 6. Äiärz. .* Der letzte Sch«i ziiterl durch die Luft. Er übertönt die Sensationen bn »-'eit Die exotischen Aliederverrenkn-'. p n der tanztvütiaen Generation langweilen schon und Tuiankhanteu wird wieder eingegraben. Es interessiert nicht mehr, daß Poin care die Deutschen ansziehen und Poiret sie wieder anzieben will. Der Streik wirkt fad und das Wort von der Sanierung als R-efrain des österreichischen Staatseouplets veraltet. Der Prozeß Kadinetz und die anderen Haktknlturen, die der Karneval brachte, sim überstanden. Vergesse» ist der „Schlager" der Sin, Breitensträtter oder Samson Körner / Gestern, noch Held Uvioil auf dem Postament der Nation/ hsttre ist er überwunden. Gestern noch brüllte man Goal, heute jauchzt alles Goal-Game! Kennst du, Freund und trauernder Börse- «mr, geistig«: Arbeiter alias Schirorrer, die Wonne des Jahr-

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