Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1815 (5.3.1924)
- Date
- 1924-03-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nu grauenhafter Mord auf der Landftrabe. Gestern in ben späten Nachtstunden ist die Polizeibehörde einen: grauenhaften Verbrechen ans die Spur gekomnven. bei dem eine alte Frau den Tod gefturden hat und über dessen Ursachen und Täter man sich noch ganz in: unklaren befindet. Wir erfahren darüber: In dem Hause, 3. Bez., Kölblgasse 2U, Tür 24, bewohnt seit längerer Zeit die 68jährige Pensivnistin Marie Eberl eine aus Zimmer und Küche bestehende Wohnung. Da sie nur eine Monatspension von 300.800 Kronen bezieht, war die alte Frau, die herzleidend ist und auch schlecht ans den Füßen ist, gezwungen, einen Unternrieter anfznnehmen, den sie auch vor einiger Zeit in der Person des Stridenten' Ernst M e i ch e, einem veichsdeutschen Staatsangehörigen, gesnudeu hatte. Ende Jänner dieses Jahres nun hatte Frau Eberl als Nachzahlung auf ihre Pension den Betrag von 4,8 Millionen Kronen erhalten. Sie erhielt wiederholt Besuch verschiedener Leute, darunter auch einer gewissen Franziska Pruscha. Montag abends gegen dreiviertel 7 Uhr hatte sich nun ihr Untermieter entfernt. Frau Pruscha, die wieder zu Besuch gekomnren war, blieb noch in der Wohnung. Als mm gestern früh gegen halb 4 Uhr der Student von einer TanzmUechaltung in sein Quartier kan:, fand er zu seinem Erstaunen die Cingangstü-r der Wohnung geöffnet. Im Bett fand er die Frau, mit einer Decke bis zum Gesicht verdeckt, mit blutigem Mund. Die herbeigerufene Polizei verständigte sofort den Hausarzt der alten Frau, der sie seit längerer Zeit wegen ihres Herzleidens behandelt hatte. Dieser Arzt sah die Frau flüchtig an und nahm an, daß der Tod infolge Herzjichlages eingetreten war. Ein Wachebeamter bemerkte jedoch, als er die Decke von dem Gesichte der Frau schob, daß um den Hals ein Tuch geschlungen, fest angezogen und verknotet war und ebenso der Docht einer Petroleumlampe, der gleichfalls straff angezogen und verknüpft war. Eine polrzeiliche Kommission unterzog zunächst Frau Pruscha emer Einvernahme und erfuhr von ihr, daß sie bis gegen 7 Uhr abends bei Frau Eberl war und sodann fortging. Eine Nachbarpartei der Eberl gab an, daß sie gegen dreiviertel 7 Uhr die Frau Eberl mit einer zweiten Frau schimpfen mtd schreien gehört hat, was jedoch Frau Pruscha entschieden in Abreoe stellt. Die Besichtigung der Leiche ergab, daß die Frau, die im Bette bekleidet lag, erdrosselt war. Nach dem Gutachten des Gerichtsarztes Professors Dr. M e i x n e r liegt offenbar ein Mord vor, doch wird sich die Todesursache erst durch die gerichtliche Obduktion feststellen lassen. Eine flüchtige Durchsuchung der Kästen konnte den vor: der alten Frau verwahrten Betrag von 4,8 Millionen Kronen bisher nicht zutage fördern. Sie Wünsche der Kaufmannschaft. Die Reichsorganisation der Kaufleute beim Bürgermeister. Der Bürgermeister empfing gestern eine Mordnung der Rerchsorganffation dev Kaufleute Oesterreichs unter Führung des Präsidenten Kammerrates Ratz, der dem Bürgermeister eme Denkschrift übergab, die die Wünsche der Kaufmannschaft, betreffend die Fürsorgeabgabe, die vollständige Sonntagsruhe auch im Lebensmittelkleinhandel, die Gewerbescheinrevision, Lichtbildervorträge der Dezirkskonsumvereine und das Hausierverbot der Stadt Wien enthielt. Die Mordnung beanständete das Vorgehen der Magistratsbeamten bei Erhebungen über die Fürsorgsabgabe, vor allem bei den kleinen Geschäftsleute:: und ersuchte um Abhilfe. Es bleiben viele Geschäfte auch an Sonntagen von fri'chmorgens bis mittags offen. Es erklären daher die Vertreter der Kaufmannschaft, daß, wenn die Somrtagsruhevorschriften. nicht anders gehalten werden, sie dafür eirrtreten müßten, daß alle Lebensmittelgeschäfte den ganzen Sonnag Vomittag offen bleiben und alle Lebensmittel verkauft Warden dürfen. Sonst müßte, nm den Schikanen der Verkanfsbeschränkungen auszuweichen, die vor allem durch die Sperrvorschristen der fleischverarbeitenden Getverbe verursacht werden, für eine gesetzliche Sonntagssperre aller Branche::, ausgenommen die Milchverkäufer, eingetreten werden. Weiters berichtete Kammerrat Ratz über Lichtbildervorträge der Bezirkskonsumverein« der Konsumgenossenschaft Wiens, in denen von öffentlichen Funktionären die Anwesenden ausgefordert werden, nicht zu den Kaufleuten, sondern zu den Konsumvereinen einkaufen zu gehen. Der Redner ersuchte den Bürgermeister, seinen Einfluß in der Partei anfzuwenden, damit solche Mißbräuche abgestellt werden. Der Bürgermeister erwiderte, daß er in solche Parteistreitfragen von Amts wegen nicht singreifen werde. Theoretische Erörterungen über die beste Form der Warenverrsilung könnten natürlich nicht nach dem Gesetz über den unlauteren Wettbewerb beurteilt werden. Schließlich machte Kaurmerrat Ratz noch darauf aufmerksam, daß seit dem Zusammenbruch vor allem die Lebensmittelnnd Haushaltungsbetriebe um 100 bis 160 Prozent gewachsen sind. Nachdem den Wanderhändlern in Wien ohnedies eine Ausnahmestellung eingeräumt wurde, wäre es nicht m:r von: Standpunkte der hochbesteuerten Kaufleute und Gewerbeirei-. benden, sondern auch im Interesse der konsumierenden Bevölkerung und der Ilebevwachungsbehörden wichtig, ein Einreißen der Hausier- und Schieberwirtschast zu verhindern. Bürgermeister S e i tz versprach, alle dies« Fragen durch die zuständigen Abteilungen des Magistrates prüfen zu lassen. Er werde die Wünsche der Kaufmannschaft jederzeit wohlwollend erwäget: und so weit sie berechtigt und erfüllbar sind, auch berücksichtigen. Die Ausbeutung der Bevölkerung. Erhöhung der Milchpreise. Gesten: hielt die Sektion für Milchwirtschaft in der österreichischen Landwirtschaftsgesellschast eine Besprechung, in der die ländlichen Produzenten und die Milchhändler beschlossen, daß der Milpwis frachtfrei Bahnhof Wien von 3700 aus 4050 iK. und die Handellsfpanmmg um 60 K. zu ochöhen sind. Der Vertreter der Gemeinde Wien, Oberluagistvivtsrat Doktor Nather, hat gegen diesen Beschluß schärfsten Protest erhoben, >da ihm di« Erhöhung der Milchpreise angesichts der gesteigerten Zufuhren keineswegs begründet erschien. Gegenivärtig werden in: Tagesdurchschnitt 518.000 Liter nach Wien geliefert, während anfangs Febrrvar die Anlieferung um 495.000 Liter betrrug. Auch werde durch die Erhöhung ein großer Teil der Wiener Bevölkerung, die to den gegenwärtigen schon sehr hohe« Preisen nur schwer üldilch kaufen konnte, vom Miilchkonfum bei toit erhöhten Preisen gänzlich ausgeschlossen Da die Milcherzeilger und die Händler trotz dieser Mehmnden Haltung des Vertreters der Gemeinde Wien an ihrer Vereinbarung sesthielten und der Gemeinde Wien feit der froren Preisbildung, die von der Regierung verfügt worden ist, kein unterer Einfluß auf die Höhe der Preise zusteht, wird vom 6. d. an ein Liter Milch aus Großmolkereien 6440 K., ein Liter Händlermilch, pasteurisiert, 6960 K. mrd nicht pasteurisierte 6060 K. k o st e n. Die Erhöhung beträgt 400 K. für einen Silcr. Monopolisierung des Straßenverkehrs durch dir Gemeinde. Die Gemeiitde Wien hat, wie wir bereits gestern berichtet haben, 38 Prozent der Aktien der Lokalbahucn-A.-G. erworben. Der diesbezügliche Beschluß wurde gestern von: Stadtsenat gefaßt. Damit hat die Gemeindeverwaltung einen entscheidenden Einfluß ans die Führung der Straßenbahn Wien —Baden genommen. Da di« Wiener Straßenbahnen und der Kraftstellwagenverkehr bereits städtische Untern-chunmgen sind, so hat sich di« Gemeinde Wien nunmehr ein Mmopol für den innerstädtische:: Straßenbahnverkehr geschaffen Nn Bekordvrogramm im Mur Hagendeck. Drei Monate ist mm der Zirkus Hagenbeck in Wien und jeder Monat brachte «in« Fülle von in unserer Stadt noch nicht gesehener künstlerischer Darbietungen. Was aber das Märzprogramm bringt, bedeutet den höchsten Rekord ans dem Zirkusgebieie. Es ist, als ob der unübertreffliche Zirkus uns 'den Abschied — er verläßt uns schon Mitte nächsten Monats, nm in: Herbst wiederzukehren — so schwer als möglich zu machen. Ta scheu wir diesmal eine förmliche Elefanten Herde aus Indien in der Manege, von zwei prächtigen Singale'sen geführt, darunter eine riesige Mutter mit einem neun Monate alten Baby, welches durch seine Munterkeit und durch seine Kapriolen das Entzücken von Jung und Alt bildet. Wunderbar sind die Dressuren dieser klugen Dickhäuter. Ein reizendes Sportspiel „Der Kampf ums Pferd", von sehr kühner: Reitern ausgeführt, fuhrt uns in mexikanische dtefiiibc, während die' knnstbeslissenän persischen Kamele des Mr. Bradbnrh gemeinsam mit einem Lama den Beweis erbringe::, daß sie schnell sich europäisiert haben. Neue Freiheitsdrcssuren und ebn Spring-Tandom Petoletti's erregen neuerlich höchste Bewunderung. Den Mittelpunkt und die Attraktion der Tierschau bilden nach wie vor die grandiosen LÄvcn-, Tiger- und Eisbärendreffuren, welche bis heute noch in der ganzen Welt unübertroffen dastehen. Diese Schaunummern wirken nervenaufpeitschend, lösen aber zugleich die höchste Bewunderung für den menschlichen Geist und Willen ans, mit denn diese Bestien niedergerungen werden. Neben diesen „Tiernummevn" bringt das Programm wieder alleverstklassige Barietenummern. Da sind der ausgezeichnete Luftakt der ,Wrwotti", die brillanten elastischen Equilibristen ,L)relly", die Oviginal-Spiras i:: ihrem ulkigen Sketch „Dienftmaun Nr. 17", die eleganten Matrosenspiel« Burketts auf einem 18 Meter hohen Maste, aus den: Febmarprogramn: die unerreichten „4 Worthleys" mit den: Todessprung vor: der Kuppel des Zirkus, die Jockeireiter „Geschwister Schwarz" und zuletzt, aber nicht als letzte, „Die Lieblinge von Wien", die unverwüstlichen, zwerchfellerschütterndern „f Bronnets". Wirklich ein Programm, das einen Rekord darstellt und mit Recht stürmischen Beifall auslöst. g. g. Ile Lebensmittelmörtte. Die gute Beschickung mit Fleisch aller Art hält an. In der Großmarkthalle sind wieder 20 Waggons eingelangt, darunter große Mengen Schweine cn:s Dänemark. Die Preise für Schweine gingen im Großhandel etwas zurück. Die Kleinhandelspreise aller Fleischgattungen blieben im Kleinhandel vorläufig mwerändert. Ans den Grimwareiunärkten ist das Angebot an hiesigem Gärtner gen: üse sehr gering, die Preise werde:: noch immer erhöht. Aus Italien kcnnen auf dem Naschmarkte große Beengen von Karfiol und Spinat an. Die Preise für Butter und Eier sind etwas zurückgegangen. Frische jugoflawische Eier stellten sich auf den Märkten in: Kleinhandel auf 1600 Kronen pro Stück. Lauwetter. Das Tief im Norden hat begonnen sich ostwärts zu verschieben. In Oesterreich war das Wetter mittags noch beiter; nur Vorarlberg hatte bedeckten Himmel. Morgens trat noch stellenweise leichter Frost auf. Mittags betrug die Temperatur in Oesterreich 4 bis 6 Grad. Voraussage: Zunehmende Bewölkung, Neigung zu Niederschlägen, leichter Morg.'nfrost, tagsüber Tauwetter, westliche Winde. W i e n, 5. März. * Dr. Geza Winter gestorben. Einer der ältesten und angesehensten Rechtsanwälte Wiens, Dr. Ge za Winter, ist Montag den 3. d. im 76. Lebensjahre nach langer .Krankheit hier gestorben, dlnch außerhalb seines Berus.es entfaltete Dr. Winter eine rege Tätigkeit, die hauptsächlich Werken der Humanität gewidmet war. Eine seiner bedeutendsten Schöpfungen war die vor 35 Jahren erfolgte Gründung des H ü t t e l d o r f c r Rekonvaleszenten Heimes für arnre Wöchnerinnen — die erste Anstalt dieser Art in Oesterreich —, die mehr als 20.000 Frauen der Genesung znfichrte. Er war auch Gründer des noch heute bestehenden Ungarnvereiues n: Wien, und fungierte mehrere Fahre hindurch als Präsident des imteruationaleu Anwaltsverbandes. * Eine Versammlung -er wohnungskosen Wiener Bmidesbahnangestellten. Die tvohnungslofen Bundesbahnangrstellten, die die Rännre >des gewesenen Ärbeitsministerinms in der Porzellangasse für sich' verlangten, haben gestern in einer Versammlnna me EMcheidnna 'des LandelKmmisterL Schürf?-, der 50 Pundesbahnangestellteu aus der Provinz einen Teil to Wohnungsrmlme überlassen will, Nmhrend der andere DM fikr 800 Millionen an Geschäftsleute verpachtet werden soll, nicht zur Kenntnis genommen und eine Resolution gefaßt, in der die Antwort des Ministers ab,gelehnt und die Btmdesbahi,Angestellten ausge fordert werden, 'nunmehr durch ihre Persanatvertreinng ihre Fovdernngen geltend zu machen. * Die arbeitslosen Bank- und Handelsangestclltcn. Gestern fand eine .Versammlung der arbeitslosen Angestelltett in: Bankgewerbe, im Handel und in der Industrie statt, in der eine Resolution angenommen wurde, die unter anderem eine 60prozentige Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung, die ärztliche Behandlung aller Arbeitslosen nnd Unterstützung seitens der Krankenkasse während «der ganzen Krankheit sowie di« produktiv« Arbeit?- los en fü rsorg e seitens des Staates und der Gemeinde verlangt. * Die Abwicklirng des Verkehres in de' Versonenhaltestelle Praterstem. Die Generaldirektion der Ocsterreichischen Bundesbahnen, teilt mit: In der letzten Zeit sind mehrfach Beschwerden über die dlbwicklung des Bcrkebres in der Personeuhalt-estelle Praterstern erhoben nnd init der Sp e r re d e s dt o rdw «stb a h n h o f e s sowie den ans diesen! Anlaß getroffene» angeblich ungenügenden Bvrkehrnng«,: der Bundesbahnen in Zusammenhang gebracht worden. Deingegennber ward ausllärend bknrerkt, daß die Ueberloitnng des auf die Hanptsirccke übergehenden dlahverkehres der Berbindungsbalm von der Berfoneuhaltestell.' Prate-rstern über die Güterzugsanlagen des Nordbahnhoses unter Umfahrung der Halle des Nordbahnhsses lediglich als eine zeitweilige Maßnahme anzusehen ist. Ledialich in,. Interesse der möglichsten Hintanhaltung von Behinderungen im Nahverkehr haben M- Bundesbahnen den Ausweg einer Lerkrhrsumleitung geuiahl-t. dar die Reisen-den des Nahverkehres eines llmsteigens int Praterstern, bezw. Norgbahnhof enthebt und sie bloß nötigt, an Stelle d:s itzordbahirhos-'s die Personenhältcstelle Pratevstern zu bauützau. * El'.twurfausstellung im Oesterreichischen Museum. Im Oestcrreichischen Museum für Kunst und Industrie (Wollzeile Nr. 45, Airsstellungsbureau) sind vom 4. bis 25. d. E n t w n r f c und Skizzen zu kunstgewerblichen Arbeiten (auch einzelne Modelle und Photos ausgesührter Gegenstände) von entwerfenden Künstlern ausgestellt, um Interessentei: ans dem Kreise der Kunstindustrie und des Kunstgewerbcs, welche für die bevorstehende Pariser A n s st e l l u n g oder für sonstige Zwecke Entwürfe benötigen, mit diesen eutwerserisch tätigen Persönlichkeiten bekannt zu machen. Die Ausstellung wird an Wochentagen von 9 bis 2 Uhr, an Sonntagen von 9 bis 1 Ubr geöffnet sein: sie trägt ganz intimen Charakter und ist nur für die bezeichneten Kreise bestimmt. Die Besucher haben sich mit der Mitgliedskarte eines industriellen oder gotverblichen Verbandes, Bundes, Vereines oder ihrer Genossenschaft ansznweiscn. Der Eintritt ist frei. lNachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Vereine" sind entgeltlich.) * Alle Kausfranen rufen im Lhor: .Die beste Seife ist Kagor." die Preise für Leinenwaren im Warenhaus Brüde: S ch i f f:n a :: n, 2. B e z., T a b o r st r a ß e 4?. 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Die Schausammlung der ehemaligen Hoftafel- und Silberkammer ist während der Wiener Messe täglich von 9 bis 2 Uhr geöffnet. LeopoldstädterVolksheim, 2. Bez., Zirkusgasse 48. Heute Beginn des Sommerhalbjahres rnit folgenden Kursen: 7 Ulirr Spekulative Weltbilder, Demokratie und Parlament in England. Wie ist die deutsche Sprache entstanden? Sehen und Erkennen in der bildenden Kunst. Richard Wagner. Raumlehre II. Italienisch für Anfänger mit Vorkenntniffen. Englisch III. Lektüre sozi-logischer Schriftsteller. Sezierübungen an Tieren. 8 Uhr: Lektüre eines modernen bistorischen Schriftsteller?. Geschichte der deutschen Romantik. Musikgeschichte. Trigouometr:-' Ztalienisch II. Gothische Dome. Englische Konversation. * Der Indische Fmuenverein Landstraße (Präsidentin Frau Dr. Erna Schtvarz-Oiller) veranstalteite kürzlich eine Akadeinie n:it Uall in den Räumen des Knrsalous der Stadt Wien. Der Abend, an welchen: von namhaften Künstlern, wie Prof. L o n i s tmd S n z a n n e R e e, Karl S ch e l I, Fron Martha Pla n k nnd Dr. Iüfef Ber gerne r ga>wz hervorralgen.de Leistungen geboten wurden, perkies überaus glänzend nnd ermib ein erhebliches Reinerträgnis fü-r die bekannten huncanitären Ztmcke des