Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-03-05 · Heft 1815 (5.3.1924) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1815 (5.3.1924)
Date
1924-03-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980898--18038-3005076
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Md*, MMwsH ^« - | lAi Gründer der VsÄbindmrg von ihrem einstigen Programm 'schon verwirklicht sehen, mrd legte namens der Verbindung »ater muschendeur Beifall das Gelöbnis ab, das Herrsche Pvogvamm tot ferner ursprünglichen Reinheit zu verwirklichen. \ Htttcr bwt folgenden Reden waren die bor Gründer . Dr. Pollnk und Dr. Jerusalem sowie der Alten Her«» Mouteser und Dr. Benedikt besonders eint* bnKfSboH. Jnr Namen sämtlicher indischer Wiener Verbindungen spvach a. B. Sendrotvrtsch lKadimab) tmd crus;crdein eine Reche von Vertretern auswärtiger Verbindungen. Am Samstag vereinigte in der Hofburg der Repräsentallonsball der Verbindung die beste jüdische Gesellschaft Wiens uavd zahlreiche auswärtige Gäste. Punkt halb 10 Uhr abends erfolgte unter den Klängen des „Gaudeamus" der feierliche Einzug des Rektor magirificns HofrateZ Prof. Dr. Döller und der übrigen Ehrengäste durch das Spalier der jüdischen wehrhaften Studenten. Der Ball, der in überaus animierter Weise verlief, dauerte bis in die späten Morgenstunden. Unter den Erschienenen bemerkte man Hofrat Prof. Dr. Ehrminn, Hofrat Frankfurter, Dozent Bondy, Dr. Pollak, Dr. Sriögfröed LSbl, 2*. Isidor bchalii, Direktor Epp. ler, Großindustriellen Mar Gotte in, Vorstand Kien und viele andere. Re Wiener Radjokonzerte werden wieder Die Proteste gegen die Unterbrechung der Radio körperte hoüen Erfolg gehabt. Die Inhaberin und Erbauerin der radiotÄephomlchen Sendest iHon am Technologischen Ge.werbe- . Museum, die Firma Czeija, Rißl u. Co. hat sich bereit erklärt, wenn sie auch nicht ntehr über ein einwandfreies Mnsikzimmer verfügt, mit Hilfe eines Provisoriums die Anss nchme ^der Sendungen Ende dieser Woche wieder zu; ermöglichen, um den Wünschen der Radioamatenre tmd der Radiofa-brrkativns- und Händlerfirtnen entgegenzukmn-men. Das Publikum wird von der Sendestakion darauf airfmerk-- prm gemacht, daß die Güte der Vorführungen unter den im; gegeigneten akustischen Raumvevhältnissen leiden wird. Davon, daß sie beabsichtigt, die Sendestation für 500 Milkrönen abzugeben, erwähnt die Firma in ihrer Mitteilung natürlich nichts. Schmlergelderanwefen km Aerztestand. Ein Vortrag des Professors Tandler. Stadtrat Profesior Dr. Tandler hielt gestern über Einladung der sostaldemokratsschen Aerzte einen Vortrag über .den Fall Hochenegg. Er bezeichnete den Fall als eine Frage der gesamten Aerzteschaft und erklärte, er wolle die Aerztekammer wegen chvsv Stellungnahme nicht angreifen, seine persviüiche Meinung jedoch sei die, daß die Aerzwürmmer sofort in einem Erlasse hätte erklären müssen, daß die Provisionsärzte eäne Minorität, und zwar eine kleine Minorität der Aerzteschaft Wiens dachellen. Der finanzielle Schaden, der den Aerzten durch die Affäre Hochenegg erwuchs, fei nntz eheuer. Die ausländisch- Presse benütze den Fall, um die Fremden, die nach Wien fahren wollen, abzuhalten, indem sie darauf hintveise, toelche Verhältnisse in der Aerzteschaft Wiens herrschen. Er wolle die Pr o vision s ärgte nicht verurteilen, beim ein solcher Arzt, der den Patenten nicht operien kann und ihtt deshalb zu einem Spezialisten sende, trage zur Rettung des Kranken bei. Nach dem Umsturz habe die Aerztekcnnmer sich an ihn mit der Frage gewendet, ob er die Aerzteschaft sozialisieren wolle. Er habe dies verneint und erkläre auch jetzt feierlich, daß chm jede Sozialifienwg der Aerzteschaft ferne liege. Es folgte hierauf eine längere Debatte, m deren Verlauf die einzelnen Redner erklärten, daß durch den Fall Hu che negg die ganze Aerz tef ch a ft k o mp r o mit t i e r t sei, weshalb alle Aerzte, die irgendwelches Material über den Fall Hochenegg besitzen, es der Aerztekammer übergeben sollen. Nach einem Schlußwort des Professors Tandler wurde die Bersammlumg geschlossen. Rasienschutz m der Fudapesier Zitsercksmkammer. Die demokratische Wandlung in Ungarn. , Als im vorigen Jahve das (besetz über die Jggenkur- -rmnler in der ungarischen Nationalversammlung in Beratung stand, haben wir, wie noch erinnerlich, in mehreren Aussätzen darauf hingÄviefen, daß diese Vorlage eines der schamlosesten, vom antisemitischen Rasserrschutz diktierten JMdengesetze ist. Die ungarische Negierung stellte damals sowohl im Parlament als auch in der von ihr bezahlten AuSlandspresse unsere Konstatierung als eine Verleumdung hin. Das (besetz wurde von der antisemitischen Majorität dnrchgebracht, die Jngenieurkannner wurde gebildet Md an ihre Spitze ein sogenanntes Dreißigerkomitee berufen, "in welchem die h-ekanntesten Vorkämpfer des Nassenschutzes und des Jntegritätsgedankens die Mehrheit befaßen. Zum Präsidenten wüwde der Professor an der technischen Hochschule Dr. Szilard Z teil ins ky ernannt, der jedoch wegen seiner zerrütteten Gesundheit an den Beratungen niemals teilnehmen kann, so daß die Geschäfte der Kammer von seinem Stellvertreter EMre Sarmezey, dein geschästssührenden Vizepräsidenten des Verbandes der E r w a ch e u d e tt Ungar n, ^geführt werden. Diesem Dreißigerkonütse wurde das inapfMable Recht der Mitgliedevausnahme übertragen. Einem Abtztzwiesenen steht keinerlei Nekursrecht zu. So konnte es kommen, daß vvu dörr 4515 diplomierten Ingenieuren, die sich Whist zur AufnahM' meldeten, 1149 unter den nichtigsten und uunröglichsten Borevanden abgc- 'kghnt wurden. Nahezu sämtliche Zurückgewieseucn sind Wiener MorMNzeiLuns. V.Mür-rvS« Rr.1Aff ere Stimmung im Baulenftrell. Bor dem 8nde des Ausstandes? Um 1t. Uhr liegantren iggtern die Vorbesprechungen des Bmweskanzlers util einigen wenigen Pertretertl der Bankbeamten mrd der Bankett. Sie wurden unt zwei Uhr unterbrochen tnrd von 4 bis 8 Uhr weitcrgefnhrt, woraus abermals eilte Unterbrechung eintrat. Die Besprechungeit wurden hieraus um 10 Uhr wieder aufgettoutnten und dauerten bis in die späten Nachtstunden. Die Verhandlungen wurden gesondert mit jedem der beiden Streitteile geführt. In unterrichteten Kressen herrscht der Eindruck vor, daß sie zu einer Einigung führen werdeu. Aris beiden Setten ist volle Geneigtheit zu einem Einvernehmen vorhattden, weshalb mit der Aufnahme der Arbeit noch in dieser Woche gerechnet wird. Auf beiden Seiten ist große Streikmüdigkeit vorhanden. Amtlicher Bericht über drc gestrigen Vcrhmrdlungem Amllich wird abends derlautbart: Die gestern angekündigien Vorbesprechungen einiger weniger Vertreter des DankenverbandeS und der Bankangestellten, -die znm Zwecke der Wiederanfnahme der offiziellen Emigungsverhaudlungen im Battkeustreik geführt tverden sollten, haben vormittags unter Vorsitz des Bundeskanzlers begonnen. Sie wurden nachinittags fortgesetzt und dauern derzeit noch an. Voraussichtlich werden sie erst in vorgerückter Nachtstunde beendet werden. Voit -er Zentralstreikleitung wird mitgeteilt: Für heute, 9 Uhr vormittags, ist eine Sitzung des Zentralvorstandes des Reichsverernes der Banknnd Sparkassenbeamten Oesterreichs einbernien. Der Devisenelcaring. Wie verlautete, wird der Clearing der Deviseltzertnale vielleicht schon heute oder morgen sufgenommen werden können. Es handelt sich darum, den Balutenhandel in die normalen Lahtcen zu lenken. Die Beschlüsse des Bnukenberbalides. In der gestvigen Plenarsitzung d«S Bankenverbaudes wurde neuerlich beschlossen, jenen Beamten, die den D i e n st a n g e t r e t e n haben, volle Gewähr dafür zu bieten, daß sie ihre Stellung unter allen Un^ständen mit ungeschmälerten Rechten beibehalten, vor jedem Schaden bewahrt werden und gegen jede Benachteiliguttg irgcndtvelcher Art gesichert werden. Gleichzeitig wttrde der Beschluß erwogetl, schoit heute mit der Prokuraentziehtmg für jene Oberprokuriften und Prokuristen vorzugchen, die bisher trotz wiederholter Ausfordertmg den Diettft nicht ausgenommen haben. Gin Znsnmutvnstoß Mischen Streikenden und Mache vor den? Wiener Bankverein. Der gestrige Vormittag ist iw großen mtd ganzen ruhig verlaufen. Bloß vor dem Gebäude des Wiener Bankvereines kant es gegen Mittag zu einer größeren Ansammlung nnd Demottstration voit Streikeuden, weil sich unter ihnen die. Wirf,- richt verbreitet hatte, daß dem Detriebratsobmatm, der zugleich Mitglied des Verwalttntgsrates ist, der Einlaß in das Bankgebände verwehrt worden sei. Als die Wache Arretiertmgen vornehmeit wollte, drängtet! die Streikenden mtter DeinonstrationSrufen gegen Sic Eskorte über den Schottenring bis vor das Gebäude der Polizerdirektion nach. Die Wache nahm einige Verhaftungen vor nnd zerstreute schließlich die Demonstranten. Austritte aus dem Reichsverein der Bankbeamten. 26 Prokuristen der Kreditanstalt haben sich zum Dienst gemeldet und sind ans denr Reichsverein der Bankbeamten ansgetreten, ebenso zehn Beamte der Anglobarrk, die sich gleichfalls zum Dienst gemeldet haben. Für heute werden weitere Dienstantritte von Beamten erwartet. Ans Bankkressen loird mitgeteilt, daß der NoÄienst gut funktioniert. Juden, die übrigen solche Nichtjuden, deren politis ch e Gesinnung beu raffenschützlerischen Machthabern in der Jnigerneurkammer nicht genehm ist. Unter den Ingenieuren, die der Aufnahme in die Kauuner unwürdig befturden lmrrden, befinden sich, wie „Az Est" meldet, gerade die bedeutendsten un-d verdienstvollsten Techniker, denen Ungarn und besonders Budapest seine bauliche Entwicklung §n danken hat. So zum Beispiel befindet sich unter ihnen der Mann, der den Budapester Hafenka-r erbaute und der mehrere große Kanäle, Tunnels, Drücken rmd andere öffentliche Arbeiten im Aufträge des Handelsministeriums durchgeführt hat. Eine der schönsten und größten technischen Anlagen, der Serpentinenweg auf den Rosenhügel, ist gleichfalls das Werk dieses abgelehnten diplomierten Ingenieurs. Unter denen, deren Staatszngehörigkeit angezwesselt wurde, befindet sich auch ein jüdischer diplomierter Ingenieur, der seinem Ansuchen seinen Bndapester Heimatschein sowie ein Dokmneitt beigeschlossen hatte, durch das bescheinigt wird, daß er seit 30 Jahren Munterbrochen irr Budapest wohnhaft ist. Dieser Ingenieur ist Spezialist in pneumatischen Fundamentierungen und hat die meisten Theiß-> und Draubrücken gebaut. Das klasssscheste Beispiel von rassenschützlerischem Blödsinn und moralischer Verkonlmercheit ist aber Wohl die Ablehnung jenes jüdischen Ingenieurs, der vor wenigen Monaten bei der Preiskonkurrenz der Stadt Belgrad den ersten Preis für den besten Stadtregulierungsplan errang. Als damals die internationale Fachpresse von dem „großen ungarischen Genie" schrieb, da reklamierten auch die radikalsten Nasseuschützler diesen Erfolg für ihr U n g a r rr. Die Zahl dieser ungeheuerlichen Ensscheidungen der Leitung der Jngenierlrkanmrer ist aber Wohl noch nicht erschöpft. Bezeichnerrd ist nur, daß die rassenschützlerische Presse nnt dieser ,-Nemigrrngsarbeit" noch nicht zufrieden ist und anläßlich der bsvorstehenödeu Wahl in die Kanrrnerleiturtg dastrr ein tritt, daß eine Leitung gewählt werde, die den Mut hat, eine judenreine Jngenieurkamm c i zu schassen. _ Sie Poiret-Kedorrte das Wiener Mode- Ass Poiret sagt. Tet Sturm oegen Poiret hatte die eilte, allerdiitgs ttnbeabsichttgke Wirkung, für die G a l a d u ip r i n t e nt P s nnd die Modellvorsiihruttgrn, die gestern begonnen habett, Reklame zu machen. Wie iuir bereits am Sonntag ausführten, denkt Poiret nicht daran, beit Wieiter Modellhänsern Konkurrenz zir machen, eilte Tatsache, die wir nun at,S seinem eigenen ALunde bestätigt finden. In citr?v Unierred'.ing mit unserer Mvderedaktion erklärte der Pariser Modellkünftler: „Ich habe drtrchans nicht beabsichtigt, iw Wietc Geschäfte zu machen, nur so weniger als an und für sich die gegenwärtige .Konjunktur nun ungünstige i S y m ptv ut c zeigt. Mein Hauptzweck besteht darin, im Gala du printenvps ein echt französisches Fest zu mrangierert, wie es den Wienern noch unbekannt ist. Es soll eine Art Frühlingsfest sein. In den prächtig dekorterten Säten werden vier Orchester spielen. Nieine Äianeqnitts gehen dttrch die .Räume tmd präsctttiereit sich in hmtdert Kleidern, die die Äc o d e des i u ut m c;i d e tt Fr ii!> j a h r s darstelll".!. 2tjOÖ vevschi-rldem BI u m e tt aus Stoff und Papier beleben das Bild, das an die Priniemps Feste ht Nizza erllttt-ern sott. Die . Herren in. blauen Schürzelt --7 jozitsagen als Gärtner —t mit den Blumen in der Hand, präsentieren diese den Damen, von denen die elegaitteste als Preis ein Parfüm in großem Arrangement erhält. 1000 originelle Stroh hüte, in meinem Atelier gearbeitet, an die Boucher-Schüftrininen gemahnend, werden Vovgeführt werden. Wenn man bedenkt, daß die Damenspenden allein 76.00V französische Fvcrrcken an Kosten und Zoll betragen, wird man merme Idee mehr nach der künstlerischen als nach der geschäftlichen Seite hin werten. Im übrigen wird im Rahmen meines Festes die Retttrngsgesellschaft ssir ihre karitativen Zwecke werben. Meine Stellung zur Wiener Mode ist eine sehr einfache. Ich bewundere den Geschmack und die feine AuMhrrmg der Wiener Toiletten, aber eine spezielle Wiener Mode kenne ich nicht. Sie ist im Grunde genommen eine verspätete Pariser Mode, die ich nun zvitgevecht den Wienern bringen will. Ich bin entzückt vom Wiener Stvffgeschmack, von den Getoeben des österreichischen Kttnstgewerbes, es hat sich aber nrdiner Ansicht nach noch niemand gefunden, der die Stoffe charakteristisch verarbeitet hätte. Was man vom Unterschied im Typ der Wienerin und Französin erzählt, halte ich für ein Märchen. Die graziöse anmutige Wienerin steht in Schick und Grazie und ebenso in der Linie der PariseriM durchaus nicht nach. Um mich kurz zu fassen, besteht meine Absicht darin, die Pariser Kre» Honen sofort nach ihrer Entstehung Mch Wien zu bringen." r. ttt. * * Der Vorstand der SchneL>wgen«ssen^chast tM mit, daß die Genossenschaft gegen die WhaWung der Poiret-Medout« in den lKonzerthaussälen keine Eintwenduu>g mehr erhebt, nachdem Poiret sich verpflichtet hat, dm Forderungen der Genossenschaft zu entsprechen, so daß die einzige Vorführung der Modelle Poirets nur aus der Redoute selbst stattfindst. * Diese lMMMung wurde erst nach langwierigen Berhcmdlnrvgen zwsschen Poiret einerseits -und dem Vorstand der Schnsidergenossenschast Müller und einem Vertreter der Gewerbekcmrmer andererseits aitsgegeben. Tc-tfack-e ist mm, daß vorläufig Poirets Modevorführmigen unterbleiben, bis der in der . Türkenstratze befindliche Wäschesailon den Gewerbeschein besitzt, der ihn znnt Verkauf von Kleidern berechtigt. Zur übrigen hat die Schnsidergetwsselsschcrft Poiveits GtartdpimÄt beziüsitich seiner künstlovsschen A'bsichtett für Wien voll gewürdi gt. Ein Spser der Wohnungsnot. Großes Altfschen hat gestern aus der Wicdeit ein Selbstmordversuch erregt, bei dem die Rettrtngsgescllschaft und vier Löschzüge der Fenetwchr ausgerückt tvaren. In den: Hanse Schcllemgasse 5l hat die 28jährige Friederike W. eilte Wohnung inne. Alls Grund des Einspruches des Wohnungsamtes sollte diese Wohlcnng geräitmt werden mtd st'tr heute war ans ihre Weigerung hin die Oeffnung der Wohnung durch den Wohuuugskomntissär beantragt worden. Als die Zeit immer rtäher rückte, tvcss die W. alle Ättstalten, sich uns einem Fettster der Wohnung ans die Straße zu stürzen. Leute samutelll'-tt sich an, die Feuerwehr wurde berufen, die ‘unter dem Fenster der Wohltung ein Sprungtuch aitö&rakte, nnd auch die ReHnngsgesell-schaft war ans gerückt. Schließlich gelang es, die W. in ihrer Wohnung zu beruhigen und durch die Rettnugsgesellschaft zu laben. Sie iintrbc schließlich einer Partei ihres WohNhenses zur weiteren Pflege übergeben. In der Milleilung dsv Polizeikorrespoudenz über > deit Fall wird nicht angegeben, mtmtiit der Einspruch des Weh- Mttgsantbes erfolgte. Und gerade diest Angabe hätte nicht unterlassen lverdett sollen, itm einen richligen Ein-bstck in die Sache zrr gawimww

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.