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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-02 · Heft 1812 (2.3.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1812 (2.3.1924)
Date
1924-03-02
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Rt. ISIS Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. s. mm 19-24 Seite 7 ,L»| »«,» Sie jüdische Jugend PMtinas. 9: Von Anitta Müller-Cohen. Wenn man von vor Jugend irgendeines Laiwes, von htt Jugend Englands, Fmnkroichs, Deutschlands spricht, so hat man die Vorstellung von einer Jugend, die in einem dieser Länder geboren, durch Erziehung und Tradition mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Hemmt eng verbunden ist. Wenn man von der jüdischen Jugend Palästinas spricht, so ist diese Vorstellung wicht zutreffend. Unsere Jugend ist zum großen Teil nicht in Palästina geboren: aus den Ländern der Zerstreuung, wo sie Not und seelische Bedrücktheit umgab, trieb sie eine tiefe sehnsuchtsvolle Begeisterung nach dem uralten Lande der Vater. Als die ersten des Weges zogen, wurden sie mit Musik mtb Fahnen von den in der Adoptionsheimat Verbliebenen bis zur Gemarkung des Ortes begleitet. Ihr Wanderstab hatte etwas Heiliges, etwas Imponierendes, man iah den Helden in ihnen. Dann aber ist es geworden, wie es mit dem Strohsouer der Begeisterung stets wird: die Flamme erlosch, sie kam nicht aus einer tieferen Schicht der Menschenftellm. Der ClMiz, der junge, Realistische Palästinawanderer, war kein Held mehr. Er ist zur Alltäglichkeit geworden und grau wie alles, woran man sich gewöhnt hat. Auch konnte man nicht jeden ourzelnen, der aus Rußland, Galizien oder Rumänien nach Palästina ging, mit Musik begleiten: der Chaluz verlor seine Glov'e Biel trng zu dieser Entwicklung auch der Umstand bei, daß die jungen Leute kaum jemals mit Glücksgütevn gesegnet den Wanderstab ergriffen und daher in den Durchzngslän-- devn häufig di« Hilfe der einheimischen Juden in Anspruch »ehmen mußten. Sie tvurden also ein Teil der großen Masse der Emigranten. Das mangelnde Verständnis für die Chaluz im konnte ich besonders kraß bei dem Weltkongreß jüdischer Frauen m Wien beobachten, wo ntau wohl •in eines Resolution die Palästina-Arbeit den Frauen zur Pflicht machte, wo aber ein großer Teil der Delgierten sich gegen die Annahme einer Resolution zur Unterstützung der Chaluzim ablehnend verhielt. Bei den meisten jungen Leuten, welche nach Palästina Dämmen, gibt es zwei Beweggründe für das Verlassen der alten Hermat. Der erste Grund ist die Sehnsucht nach Palästina, der Trieb nach der alten Heimat. Sie wird dem jungen Menschen durch die ganze jüdische Tradition, durch die religiöse und weltliche Literatur anevzogen. Der zweite Grund, der den latenten gewöhnlich erst zur Tat reifen läßt, ist das schwere Juderckoö in den Ländern des Galuch. Die Enge des Ghetto, das auch noch in einem erweiterten Sinne besteht, wo es als aufgehoben gilt, bringt junge Menschen, die den leidenschaftlichen Drang zur Entwicklung, zur Erweiterung des Gesichtsfeldes Niederhalten müssen, zu dem Entschluß, der physischen und seelischen Rot des Galuch zu entfliehen. Gewöhnlich ist es eine Gruppe junger Burschen und Mädchen, die gemeinschaftlich die große Reift unternehmen. Häufig ftchten sie vorerst einen harten Kanrpf mit dem Elternhaus« aus und verlassen es mehr als einmal, all« Veücken hinter sich mederreißend. Gelegentlich ist man geneigt, ein Stück Abenteuerlust, Reiseromantik in der Chanamss Erstklassige! Portal- .Geschäfte DEN DISKRETER. RASCHEN HLKOMMENV UND VOUKOMMEN VORSPESEN» EREIE-N AN-U.VERKAM F vermittelt JOSEF SALZER. BfHOfifiiitH AuroaissEarpR. sen&ai M'GEUSAUGASSE*46* (BEI ANFANG CftDBERGSTft.) T?t.VI/9r3^ SPRECHET. 2 »4 Ohr luzbewegung zu erblicken. Zweifellos steckt in jedem jungen Menschen die Neigung zur Robinfonade, zum freien Auslöben in einer weiteren, unbeengteren Wirklichkeit, ils sie unsere gesellschaftlichen Zustände gewöhnlich bieten. Sicherlich ist ein bißchen aus dieser Freude an dem Abenteurertum in dem Trieb, der unsere Jugend nach Palästina führt. Es ist darum wichtig, daß man die PalästruaNmnderer rechtzeitig über die ungeheure Schwierigkeit ihrer Aufgabe aufklärt. Man darf nicht nach Palästina gehen, um von dem Land etwas zu verlangen. Man mutz im Gegenteil alle jugendliche Kraft, alle Liebe, der man fähig ist, dem Lande geben. Wer mit dem Gefühle hinuntergeht, daß ihm Palästina etwas bieten wird, der ist nicht reif für Palästina und man erlveist ihm und noch mehr dem Lande einen Dienst, wenn man ihn warnt, hinunterzugehen. Die Ehallrzim, die m Palästina ankourmen, müssen soKeich einen harten Kampf bestehen. So traurig es auch sein mag, die Juden, die bereits in Palästina sind, die besitzende Klasse mrd die Arbeiter gleichermaßen, betrachten den Ankömmling als einen unerwünschten Zmvachs. Er verschärft die LÄensbodingungen, vergrößert die Arbeitslosigkeit und wird daher in Palästina nicht viel liebenswürdiger empfangen als in irgendeinem europäischen Lande. Der Chaluz, der nach Palästina kommt, ist auch für seine Genossen sin Konkurrent, für die zionistische Organisation aber oft eine Verlogenheit. Er si'chlt sich bitter enttäuscht, daß er nicht mit offenen Armen empfangen wird, An unsere geehrten Abonnenten In Polen! Ab 1. März haben wir die Bezuzsgebühr für Polen mit 3*4 Jlvly monatlich festgesetzt. Die Umrechnung in Polenmark hat nach dem Kurse der Warschauer Devisenzentrale zn erfolgen. Grosseres Klubziramer fttr zwei Tage in der Woche SB YJ W K M. I K 'S1 E TV« 10549 Cafe Ilion, III., Lftwengasse 30 daß er auf die Arbeit warten ums; und nicht, wie er sich dachte, die Arbeit auf ihn wartet. Zu arbeiten wäre wohl genug in Palästina, doch es fehlt an allen Ecken und Enden das nötige Betriebskapital. Mau mag in einer Kinovorstellung die Zelte der Chaluzim recht romantisch und reizvoll finden, Schutz gegen Wetter, Sturm und Nässe für die müden Arbeiter bieten sie gewiß nicht. Es ist nicht angenehm und nicht einmal romantisch, jahrein, jahraus in Zelten zu Hausen. Ein großer Idealismus gehört dazu. Die ihn nicht besitzen, müssen in dem Daseinskampf notwendigerweise untergehen: rmr den Starken, den Mutigen ist das Opfer gegönnt. Sie bauen Palästina auf. Das Urteil über die Chaluzim ist noch nicht abgeschlossen, manche werfen ihnen vor, daß sie durch die revolutionären Ideen, die sie milbringen, Wirts.Erstlich notlvendige Elemente, nennen wir das häßliche Wort: Kapitalisten, von der Mitarbeit Abschrecken. Was dir Methode, irr einer kollektivistischen Gemeinschaft zu leben und arbeiten betrifft, so läßt sich darüber schwer ein endgültiger Urteil fällen. Ter Chaluz besitzt nichts und will nichts besitzen. Was er verdient, fließt in die Kassa der Kwuzah, der Arbeitsgemeinschaft, und keiner hat die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie er sein Leben einrichten soll. Es ist gewiß eine Unterbindung des Individuums und seiner Individualität, die notwendigerweise niannigfache Nachteile haben muß. Wenn man aber bedenkt, daß unter den schwierigen Verhältnissen im Lande der einzelne nichts ist und nichts auszurichtcu vermag, so wird man geneigt sein, die Form der kollektivistischen Wirtschaft als ein notwendiges Uebergcmgsstadimn zu betrachten. Der Vergleich der jüdischen Jugend in Palästina, die alles firr ihre Ideale opfert, mit unserer Jugend im Galuth, wie sie sich in der Nachkriegszeit entwickelte, gibt zu denken Anlaß. Unsere europäische Jugend, die gar nicht schnell genug ans Geldverdienen gehen kann, um sich ein eigenes Auto, Barbesuch und zweifelhafte Freundinnen gönnen zu köimen, verglichen mit dem Chaluz, dem eß nicht int Traume einsällt, an Reichtum zu denken, gibt einen Kontrast, wie er nicht schriller gedacht werden kann. Es tut eine Revision der Auffassung der Chaluzftage innerhalb der zionistischen Organisation not. Man ist den Palästinawanderern gegerrüber viel zu wenig von dem Berantwortliichßeitsgesühl durchdrungen. Man darf nicht mehr Chaluzim nach Palästina lassen, als man beschäftigen kann. Man darf sie nicht in gänzlicher Unkenntnis der Verhältnisse im Lande, man darff sie nicht ohne zweckentsprechende Ausrüstung ziehen lassen. Es gibt noch eine Art der jüdischen Jugend in Palästina, die Söhne der Kolonisten, hauptsächlich der Rothschildschen Siedlung. Ueber sie wäre manches zu sagen, ioas ich vielleicht ein andeoesmal noch sagen werde. Die Jugend Palästinas hat ihre Vorzüge und Mängel, doch im großen und gangen kann im« sagen, daß sie sich nach den Bedürfnissen des Landes entwickelt. Palästina ftlbft schafft sich eine jüdische Jugend, wie tvir sie in dem l'üaluth nicht kenmn. Es muß unsere feste Hoffnung und Zuversicht sein, daß dieft neue jüdische Jugend geeignet sei« wird, der Aufgaben, die ihrer harren, gerecht zu 'werden #«* der Ae sieben Kosttage. erie: „Schwindende gestalten".*) Bon Jakob Krausz. Ghetto- 2. Der Sonntag. „Kaschainfier Diener, Herr Derfradrnacher, schon ausgeschlafen? Belieben Sie Wohl geruht zu haben? Das lebt sich! Allen meinen guten Freunden gesagt! Auf Ehre, so »i« Leben möchte ich auch noch einmal haben wie Sie, »ein lieber Bocher! Keine Sorgen haben und jeden Mittag schön zum gedeckten Tisch kommen! Was, Bocher, das ist «i» Leben, wie der Hund im Simperl!" So oder ähnlich wurde ich jeden Sonntag mittags von Herrn Isidor Feiner, bei dem ich an diesem Tage meinen Kosttag hatte, begrüßt. Er wohnte weit draußen am nördlichsten Ende der Stadt in der Nähe der Blaut, wo er ein großes Mehl- und Hülseufrüchtogeschäft betrieb. Seine Kundschaft und auch sein Verkehr setzte sich hauptsächlich Sus der Bevölkerung der umliegenden Landgemeinden zusammen, Mit den Mitgliedern der Kehilla hatte er wenig Berührung. In die Synagoge ging er nur selten, weil sie gn weit war und wohl auch, weil dort sein größter Feind und Rivale, Reb Mendel Silbersteür (gleichfalls Mchl- und Hülsenfrüchte), das große Wort führte. Dieser Rivalität zwischen den beiden Branchekollegen hatte ich es zu danken, daß ich jeden Sonntag Mittag der Gast des Hauses Isidor Feiner sein durfte. Beide Familien wurden wegen ihrer Verachtung der Bachurim und wegen der sprichwörtlichen Grobheit ihrer Familienhäupter von den Talmudjüngern boykottiert. Isidor Feiner war überdies auf dem äußersten rechten Flügel der Jeschiwah auch hinsichtlich seiner Frömmigkeit etwas anrüchig. Feiner war nämlich Umstürzler. Dies bewies schon der Umstand, daß er, obgleich er in feiner Jugend gleichfalls in den Jcschiwot herunrlam, sich grundsätzlich nicht Reb Jisroel, sondern .Herr Isidor Feiner ansprechen ließ. Kein Bocher versuchte es daher auch nur, bei Feiner wegen eines Kosttages an? zukommen. Ich wurde dieser Ehre nur deshalb teilhastig, weil ich mich mit der Bemerkung einführte, daß ich bei Reb Mendel Silberstein schon einen Kosttag habe. „Ten Luxus und das Vergnügen, das sich Reb Mendel leisten kann, kann *1 Vwtz, {ANon* Am? & YAymx IM. ich mir auch leisten." Damit war mein SonntaA-MittagStisch gesichert. Das Sonntagsmenü im Hause Feiner ließ vieles zu wünschen übrig. Es tvurde nur für den Hausherrn frisch gekocht, die übrigen mußten die Üeberreste von den Sabbatmahlzeiten verzehren. Allerdings hatte Frau von Feiner, eine sehr »zesprächige Dame, dafür gesorgt, daß der Bocher über ihr kulinarische Künstlerschaft genau unterrichtet sei. „Sie werden sich denken, bei Reib Mendel Silberstein ist eine feinere Küche als bei mir," begann sie gleich beim ersten Gang, „aber ich kann Ihnen sagen, was die Frau Silberstein kann, kann ich zehnmal so gut. Wären Sie nur gestern bei uns getveftn, was ich für ein Sabbatmahl hevgestellt habe. Nicht einmal am Hoft des Königs Saloino l)at es besser sein können. Da kann sich Frau Silberstein auf den Kopf stellen, bringt sie das nicht zustande. Da Hab' ich Ihnen hevgestellt eine Scholetsuppe, da tvar mehr Fleisch als Bohnen drin. Dann eine faschierte Gansbrust, fein unterspickt, wie Gott es befohlen hat, und für meinen Mann extra einen „Gaues", fett, in Gerstl, direkt geschwommen ist er, das hat die Frau Silberstein sicher nicht gehabt. Und was soll ich Ihnen erst sagen von dem Fladen! Sag' Isidor, wie tvar der Fladen? Mit sechs Etagen. Was nur gut und fein ist, Hab' ich hinemgelagt ..." Ich saß und lauschte andächtig-traurig den Lobpreisungen vom Sabbattisch der Frau von Feiner. An den Ueberresten, die mir vorgefttzt wurden, erkannte ich, daß sie nur zum Teile übertrieben hatte. Die Gansbrust, die nach alter Ghettofitte mit einem Faden an das Brustbein der Gans gefesselt tvar, nahm sich auf meinem Teller wie ein Sttick aus einer verhältnismäßig gut konservierten Mumie aus. Der weiße Bindfaden, mit dem die gehackte Gansbrust an das Brustbein gebunden 'war, hat wähvend des Backens wahrscheinlich auf Grund des Gefttzes von der Mimikry die schwarze Farbe des Faschierten angenommen. Und was den Fladen betrifft, von dem ich mts ein Stückchen vom Erdgeschoß und dem Gesimse bekam, so waren allerdings trotz der Runzeln und Krusten die Spuren einstiger Schönheit und verblichenen Wohlgeschmoacks zu erkennen. Während ich diese Ueberreste aß, dachte ich an die Herrlichkeiten, die mir Frau von Feiner vovgaukelte, und ich hatte das lukullischeste Mittagmahl. Frau von Feiner hätte mir wahrscheinlich mit der Aufzählung ihres ganzen Wochenspeiseplanes die Galle Platzen geluncht, wett« nicht ihr Gatte dvoinFestchren küre: „Was brauchst du dich so zu strapazieren? Gegen wen? Gegen die Frau Älberstein? Wer ist sie schon? Bon Loft» Ochsentreiber die Tochter? Und für wen? Für den Boch.w? Bagatelle, auch mir eine Kapazität in Leckerbissen! Sag« Sie mir, lieber Bocher, was haben Sie heul schon gearbeitet. Ich war schon um sechs Uhr im Geschäft, Hab' mich den ganzen Bonnittag mit der Kundschaft hevumgeschlagen, Hab' gearbeitet mtb Hab' mir mein Mittagmahl verdient. Was machen Sie so einen lieben ganzen Tag?" ,/Sie arbeiten mit dem Körper, Herr von Feiner, und ich muß mit dem Kopf avbeiten. Nicht nur für mich, sonden auch für Sie. Weil Sie keine Zeit haben zu lernen, rnüssen ich und meine Kollegen auch für Sie lernen, damit die heilige Lohre nicht aussterbe." „Meinen Kopf brauchen Sie sich nicht zu zerbrechen, lieber Bocher, und ih«n eigen« Kopf werden Sie sich auch nicht fthr anstrengm." „Entschuldigen Sie, Herr von Feiner, den ganzen Tag beim Talmud sitzen, ist auch keine Kleinigkeit." „Aber zum Sitzen beim Talmud braucht man doch keinen Kopf, da braucht man was anderes", antwortete Herr Feiner, selbstgefällig lachend. „Aber du bist schon wieder so grob, Isidor," rügte Frau von Feiner ihren Gatten. „Du hast es überhaupt scharf auf die Talmndisten. Unser Herr Talmudist kann doch nichts dafür . . ." ,ILer sagt dir, mein Kind, daß ich die Talnmdisten nicht gern Hab'? Ich Hab' sie so gerne, wie die „Ruffeln", und du weißt, daß ich „Rüsseln" sehr gern l)ab'. Aber der Bocher muß auch so sein wie die „Rüsseln" im Faß. Dos heißt, mit abgehacktem Kopf." Ich, mit meinen siebzehn Jahren, saß da, verlegen, vor Wut fast berstend, hilftsuchend und rachrschnaubend. Die kam von keiner Seite. Ich selbst dachte an den nächsten Sonntag. Der Sonntag war in der ganzen Stadt nirgends mehr als Kosttag für einen Bocher zu haben. Ich batte Angst, mir diesen Tag zu verscherzen. Und so ließ ich die Gwbheit des Herrn Feiner ungerächt und begnügte nnch damit, in dem Nachttschgebet, das Herr Feiner bald darauf anftinunte, jene Stelle zu überspringen, in der der Segen' GotteS <mf den gastfreundlichen HauSherrn und seine Frau hevabsesteht wird. Das war meine Rache. Damals, mit siebzehn Jahren . , .

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