Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1812 (2.3.1924)
- Date
- 1924-03-02
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6_ Wien, Sonntag Wiener; MorgenzerlUNg._2. Mavz 1924_ M. 1812 biMt verschiedensten Kategorien und Branchen des Klein- Niste." Der Banker wirb wohl den richtigen Sachverhalt durch <&n Privattelegranun früher erfahren haben. Auch daS Wetter übt Einfluß auf diic Börse. Bekannt ist die Anekdote von dem Manne, der Donandampsschiff-Aktien kaufte, die sielen, weil es nicht regnete und der Wasserstand der Donau niedrig war. Er verkaufte die Aktien mrt Verlust und kaufte Siidbahnaktien. Jetzt regnete es aber so stark, daß Hochwasser und Brückeneinstürze eiutratcu. Die. Südbahnciktien fielen noch mehr. Die Börse hat zahlreiche Feinde. Die ChristlWozialen itetv... gegen sie auf, obwohl gerade die Börse es war. die die Sanierung herbeiführte. Sie hat es zustand-egebracht, daß das Ausland sich für österreichische Werte interessierte. Nicht die Christlichsozialen haben Oesterreich saniert, sondern die Börse. Die Sozialdemokraten haben auch keinen Anlaß, gegen die Bör'e anfzutreten, da die Börse eine Bergesellschastlichnng des Kapitals herbeigesnhrt hat. Die Börse leistet produktive Arbeit, da sie bewirkt, daß Bahnen gebaut, Schiffe ausgeschickt, Bergwerke errichtet werden, denn alle diese Aktiengesellschaften könnten sich nicht bilden, wenn sie nicht wüßten, daß sie einen Markt vorfinden: die Börse. Der Börsenbesucher besitzt vor allem eine Tugend: das Halten des Wortes. Treu und Glauben gilt wie in keinem anderen Berufe an der Börse. Er besitzt eine Schiväche: den Aberglauben. Diesen Aberglauben hat ein Börsenbesucher sich einmal sehr zunutze gewacht und Millionen genen. Er bestellte Dutzende Schornsteinfegern, die seinem Konkurrenten zu begegnen hatten. Dieser vermutete nun. daß er. Glück M seinen Spekulationen haben werde, und kaufte an der Börse ein, was er konnte. So brachte der eine Börseuspieler alle seine Aktien an. Nach einigen Tagen brauchte er sie wieder. Da engagierte er Frauen in schwarzen Kl^idero. die dem Konkurrenten überall begegneten, vor dem Hause, an den Straßenecken, vor'der Börse, so daß er rasch verkaufte ans Furcht, Unglück zu haben. Die Börse wich angefeindet. weil 95 Prozent der Börsenbesucher Juden sind. Und trotzdem gibt es an der Börse nicht einen jüdischen Beamten, nicht einen jüdischen Diener, trotz der 30 jüdischen Börsenräte. Und als man den Jomkippur als freien Tag erklären wollte, haben das nicht die 30 jüdischen Börsenräte bewirkt, sondern die zwei christlichen Börsenräe brachten den Antrag ein, der angenommen wurde. So zeigte sich der Mangel eines Empfindens für jüdische nationale Würde. Reicher Be'isakl wurde dem Vortragenden am Schlüsse seiner äußerst gehalt- und humorvollen Ausführungen zuteil. Konstruktive KredMlfe. Zur ersten ordentlichen Generalversammlung der Kreditkassa für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien. Wiederaufbau des Mischen Mittelstandes — unter dieser Parole wurde in Wien zu Beginn des vorigen Jahves die Kveditkassa für Kleingewerbe und Kleinhandel ins Leben gerufen. Die Schaffung dieses Kreditinstituts im Zentrum des BanLenbetriebes geschah aus der Erkenntnis heraus, daß die Angehörigen des jüdischen Mittelstandes, Insbesondere die Mischen Handwerker, Kleingewerbetreibenden und Kleinhändler, die vom Krieg und dessen Folgen am härtesten getroffen wurden, bei ihren übermenschlichen Anstrengungen für die Wiederausrichtung ihrer kümmerlichen Existenzen von keiner Seite Förderung, geschweige denn materielle Unterstützung erwarten können. In der gegenwärtigen Hochkonjunktur des behördlichen Antisemitismus und der genosienschaftlichen Konzentration einerseits sowie des auf Riesengewi-nne bedachten Geldgeschäftes andererseits ist es von vornherein ausgesAossen, daß der einzelne jüdische Schneider, Bürstenbinder oder Spengler die zur Anschaffung von Maschinen. Werkzeugen oder Rohmaterialien notwendigen Mittel erhalt, oberffc-wenig hat der junge Arzt oder Rechtsanwalt Aussicht, das zu seiner Installierung nötige Kavnal überhaupt zu -bekommen. Ta mußte ein iüdisches Kreditinstitut geschaffen werden, das, auf genossenschaftlicher Basis nach dem Grundsätze der Selbsthilfe aufgebaut, den Bedrängten durch Beistellu-ng der notwendigen Kredite zu günstigen Bedingungen bei springen kann. Dies wurde zum Teil durch größere Zeichnungen seitens der Wiener Judenschaft, welche die Hohe von 300 Millionen ^bereits erreicht ha-öen, haupstächlich aber durch die materielle Förderung seitens des American Joint Distribution Committee ermöglicht, welches der Kreditkassa ein ansehnliches billiges Darlehen zur Berfügung stellte. Am 26. Februar 1924 hielt die Kreditkassa im Sitzungssaale der israelitischen Kultusgemeinde unter dem Vorsitz ihres Initiators und Obmannes, >des Vorstandes .Herrn Oöerrabbiner Dr. H. P. C h a j e s, ihre erste ordentliche Generalversammlung ab. Aus dem Bericht für das Rechnungsjahr 1923, den der Leiter der Kreditkassa M. H en i s ch erstattete, geht hervor, -daß von den zirka 650 eingelausenen Kreditansuchen über zwei Drittel der definitiven Erledigung zugfführt tverden konnten, und zwar 347 Gesuche mit positivem und 74 Gesuche mit negativem Resultat. Von den bewilligten Krediten gelangten in der Berichts Periode zur Auszahlung 281 Darlehen in der Gesamthöye von 1.307,400.000 Kronen. Mit den restlichen bewilligten, 'bei Jahresschluß jedoch noch unbeho-benen 66 Darlehen beträgt die bewilligte G e s a m t s u m m - rund 1.600,000.000 Kronen. Die Kreditnehmer gehören l?a Adelsstandes, der Gewerbetreibenden und Handwerker an; es befinden sich darunter auch Angehörige freier Berufe, wie Aerzte, Anwälte nsw. Nach ihren: Domizil bilden die Kreditnehmer der Leopöldstadt uaturgentäß den zahlenmäßig groß teil Teil, ihnen folgen die Kreditnehmer -der Bezirke 20 und 0. Uebrigens befinden sich unter den Darlehensnehmern Bewohner sämtlicher Bezirke Wiens, was aus die große Popularität der Kreditkassa schließen laßt. Daß die Wirksamke-il -der .Kreditkassa ein produktive ist, beweist die Tatsache, daß die R ü ck z a h l u n g e n der Darlehen schon im ersten Monat der Tätigkeit begannen und bis Ende Dezember 1923 die Höhe von 470,000.000 Kronen erreichten, so daß der bilanzmäßige Re st darlc Heus stand 837.450.000 Kronen beträgt. Trotz der gegenwärtigen schweren wirtschaftlichen Lage erfolgen die Rückzahlungen pünktlich und irr klaglosester Weise. Nach Entgegennahme des Geschästsberichteis nnd Erteilung der Entlastung an den Vorstand und den Aufsichtsrat wurden Ergäuzungswahlen vorgeuommen. Nunmehr setzt sich der Vorstand, in welchem sämtliche bürgerlichen Parteien vertreten sind, aus folgenden Herren zusammen: Oberrabbincr Dr. C h a j e s (Obmann), Börsenrat Ignaz Gluck (Obmannste llve r treter), Karl Altman it, Aaron Barschak, Raphael H a l p o r n, Dr. Siegfried Kant o r, Jakob März, Ignaz Mehrer, Oskar R o s n e r, Ing. Robert Stricker und Feiwel T ü r k l. Dem Aufsichtsrat gehören au die Herren: Direktor Siegmund E Pl e r. Dr. Kurt EPler, Mendel Feigenbaum, Gustav Gold manu, David Lessing, Dr. Josef Löwenherz, N. M. Racker, Kurl Skutetzky und Bernhard Zifs und der Revisionskommission die Herren Karl Bl u me, Max S ch iffmann und Simon Tisser. Die Generalversammlung schloß mit der einstimmigen Annahme einer von Herrn Dr. Josef Löwenherz beantragten Dankesresolutiou an das American Joint Distribution Committee und insbesondere an seine Wiener Leitung für das hohe Maß von Wohlwollen und Förderung, die diese der Kreditkassa hat angedeihen lassen. * Die jüdische Öffentlichkeit hat wohl allen Grund, mit den Leistungen dieses ans das Wohl des jüdischen Kleingewerbe- und Kleinhandelsstandes stets bedachten Kreditinstituts zufrieden zu sein. Dank den Benrühuugen eines kleinen Kreises von Personen ist es gelungen, das Unternehmen materiell zu fundieren und in den Stand zu setzen, den zahlreichen Kreditansorderungen zum größten Teil Genüge zu leisten. Nicht das gleiche aber gilt von der j ü d is ch e n Oeffentlichkeit. die dem Unternehmen wicht das nötige und verdiente Maß von Verständnis und Unterstützung entgegenbringt. So ist es, trotz vielfachen Bemühens. bisher noch nicht gelungen, jenen Betrag an Zeichnungen von Genossenschaftsanteilen zustande zu bringen, der zur Beanspruchung -hes gesamten, vom Joint bewilligten Darlehens, welches vewinbavung'sgemäß in dem Verhältnis von fünf zu eins flüssig gemacht wird, berechtigen würde. Ein Geschäftsanteil beträgt bloß 100.000 K. und es dürfte speziell den wohlhabenderen jüdischen Kreisen nicht schwer fallen, den noch fehlenden Betrag innerhalb kurzer- Zeit der Kreditkassa zur Verfügung zu stellen, wodurch sie auch das Restida riehen vom Joint erhalten würde. Aber auch in einer anderen Hinsicht bekundet die Mische Bevölkerung den Bestrebungen dieses Kreditinstituts gegenüber nicht das erforderliche Maß von Interesse. Bekanntlich ist die Leitung der Kreditkassa ans die Mithilfe der weitesten Mischen Kreise bei der Einziehung, beziehungsweise Erteilung von richtigen mid authentischen Auskünften über die Kreditwürdigkeit und Bonität der Kredit- Werber und deren Garanten angewiesen, da nur solche Informationen es ermöglichen, die vorhandenen Mittel zweckentsprechend uud dabei auf gesunder geschäftlicher Grundlage zu verwenden. Wie uns aus den Kreisen der Leitung der Kreditkassa mitgeteilt wird, unterziehen sich nicht alle, die darum angegangen werden, dieser wichtigen Aufgabe und es gibt sogar ganze Sprengel oder auch Bezirk«, wo derlei Anfragen erst nach langer Zeit oder überhaupt nicht beantwortet werden, wovon natürlich die kredi fluchende Bevölkerung dieses Sprengels, beziehungsweise Bezirkes in erster Reihe den Schaden trägt. Es -wäre sehr zu wünschen, daß dieser Hin-weis sowohl nach der einen als auch nach der anderen Richtung hin die gehörige Wirkung auSübt. Niedrige zinsen für produktive Zwecke. Die am 27. Februar stattgefundene Sitzung der Bezirks- Vertretung des 8. Bezirkes nahm einen sehr interessanten Verlauf. Bezirksrat Aurel Engel (Jüdische Wahlgemeinschaft) stellte folgenden Antrag: „In Anbetracht der katastrophalen Höhe des B a n k z i n s f u ß e s, der Industrie, Handel und Gewerbe belastet, unsere Erzeugnisse auf dem Weltmärkte konkurrenzunfähig macht, die Verteuerung der Lebenshaltung hervorrust und letzten Endes soziale Konflikte verursacht, möge der Herr Bürgermeister veranlassen, daß die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien direkte Kredite an Industrie, Handel und Gewerbe bewilligt. Die Bezirksvertretung des 8. Bezirkes ist der Meimrug, daß die Durchführung des vorgenannten Vorschlages der erste Schritt sein ivürde, die Großbanken zu veranlassen, in dieser lebenswichtigen Frage Industrie, Handel und Gewerbe entgegenzukommen." Der Antragsteller begründete seinen Antrag in ausführlicher Weise nnd wies aus die große Bedeutung der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien hin, die den höchsten Einlagenstand unter allen Banken und Sparkassen besitzt. Nach einer lebhaften Debatte wurde der Antrag mit den Stimmen sämtlicher Parteien, mit Ausnahme der Sozialdemokraten, bk sich der Abstimmung enthielten, angenommen. Sine Konferenz der anMndischen Mischen Stndentenvereinr in Berlin. Eine Ansprache Albert Einsteins. Berlin, 29. Februar. (I. T. A.) Der Verband jüdischer Studentenvereine in Deutschland berief für den 27. bis 20. Februar eine Konferenz der ausländischen jüdischen Studentenveroine in Deutschland nach Berlin ein. Zu dieser tvaren Delegierte aus ganz Deutschland sowie zahlreiche Vertreter jüdischer Organisationen erschienen, welche bei der Eröffnungssitzung herzliche Begrüßungsansprachen hielten. Der bekannte jüdische Historiker Professor S. Dubnow, welcher am Eröffnungstage sprechen sollte, war durch Krankheit am Erscheinen verhindert und sandte ein Begrüßungsschreiben an die Konferenz. Diese trmrde im Namen der Einberufer von Herrn L. Lewit eröffnet, der es als Aufgabe dieser Tagung bezeichnete, durch Erlangung von Produktivkrediten in der jüdffchen Gesellschaft. Gründung von Arbeitsbureaus für Selbsthilfe der jüdischen Shrdentenschast, Gründung von Leihkassen, Schreibbureaus usw. Mittel zu erlangen, um die Not der jüdischen Studentenschaft zu linder::. Sodann hielt, mit ungeheurem Enthusiasmus begrüßt, der zum Ehrenvorsitzenden gewählte Professor Albert Einstein eine Ansprache, in der er die jüdische Studentenschaft aufforderte, ihre nationale Eigenart zu bewahren. Er betonte die Notwendigkeit der Schaffung von Universitäten sowohl in Palästina wie auch in der Diaspora. Die Bestrebungen nach organisatorischem Zusammenschluß der jüdischen Studenten seien aufs wärmste zu begrüßen. Am 28. Februar begannen die meritorischen Beratungen der Konferenz, bei denen aus den zahlreichen Referaten daS von Professor Otw Marburg über das Problem der jüdischen Hochschule und das von M. Goldmänn und L. Bermann über das ökonomische Hilfswerk der Studentenschaft hervorzuheben sind. Jubiläum der Zigarre. Gerade in diesem Jahre kann die Zigarre ans eine Lebensdauer von 126 Jahren zurückblicken. Es dürste Wohl nicht allgemein bekannt sein, daß dieses lebenswichtige Genußmittel, ohne dessen Beihilfe heute kein Gesetz mehr gemacht, kein Vertrag geschlossen, kein Meisterwerk geschaffen werden kann, die Erfindung einer Frau ist, der Frau Pront, einer sehr unternehmungslustigen Bürgerin im amerikanischen Staate Connecticut, der es gelang, die losen Tabakblätter, deren Aroma bisher nur aus sehr primitiven Rollen hervor» gezaubert werden konnte, in eine kunstvolle Gestalt zu verwandeln. Die Dame experimentierte so lange, bis sie entdeckte, daß das lose Blatt, verbunden mit anderen Blättern, ein wenig, gequetscht und mit Vorsicht verklebt, jenes Wundergebilde liefert, das die Feinschmecker auf der ganzen Welt heute mit Freuden genießen. Die Urvölker Südamerikas, Bakairiindianer und Azteken, rollten zwar auch schon das Wunderkraut zusammen, um die darinnen enthaltenen. Düfte zu verbrennen und dann zu schlürfen, aber all diese primitiven Genießer waren noch nicht zu jenem kostbaren Kunstwerk gelangt, daS heute fast von jedermann verehrt und verhätschelt wird. Bom Milchen Humor. Die Gleichberechtigung. In Rußland war's, daß ein Rabbiner beim Milrtäit» kommandanten vorsprach und ihn um Befteiung der jüdischen Soldaten vom Dienst an den jüdffchen Feiertagen bat. Der Kommandant forderte den Rabbiner auf, auf einem Blatt Papier alle Feiertage aufzuschreiben, um die es sich handle. Es war jedoch gerade Sabbat, weshalb der Rabbiner sich entschuldigte: ,Jetzt kann ich es nicht tun, weil ich am Sabbat nicht schreibe". Der Kommandant, besten Judenfeindlichkeit ebenso stadtbekannt war wie seine Unhöflichkeit, rief entrüstet: „Sehen Sie, wie rückschrittlich ihr Inden seid! Und Sie erheben Anspruch auf Gleichberechtigung?!" „Meines Wissens," antwortete der Rabbiner gelassen, ,-gibt es im Lande viele Hunderttausende, die die ganze Woche nicht schreiben können und genießen doch die volle Gleichberechtigung. Um wie viel mehr dürfen wir sie also beanspruchen, die wir 'wöchentlich nur einen Tag nicht schreiben." Das Vorwort. Ein Amatenrschriftsteller schrieb einmal zwei Bücher, das eine über die Sprüche Salamos und ein zweites über das Buch Hiob. Ms das Manuskript fertig war, ersuchte er den berühmten Frankfurter Rabbiner Pinkas Hurwitz, ihm für seine Bücher je ein empfehlenswertes Vorwort zu schreiben. Rabbiner Hurwitz schrieb jedoch nur zu dom Buche über Hiob das getvünschte Vorwort. Auf die Frage des Autors, warum er nicht auch das Buch über die Sprüche Salomos empfehlen wolle, antwortete der Rabbiner: „Hiob hat so unendlich viel gelitten, daß es auf ein paar Schicksalsschläge mehr nicht aukommt. Aber den König Salomo wollte ich doch davor bewahren, einen solchen Kommentar auch nur im Grabe ertragen zu müssen. 130 em breit wicn.i.. ADienoASse Telefon Nr. 7&2Ä*