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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-01 · Heft 1811 (1.3.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1811 (1.3.1924)
Date
1924-03-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. Ifit'l Wien, Samslag Wiener Morftenzeltung. beamtin, 2. Bez., Schiffamtsgasse 14. Arzt Anna, geb. 9. November 1904, JaroSlau, Modistin, 2. Bez., Emiltengaffe 7. Schwarz Milan, geb. 16. Juni 1889. Wien, 14. Bez., Kardinal Rauscherplatz 1. Braun Helene geb. S t r a ß e r, geb. 1. August 1895. 3. Bez., Arenbergring 10. H e r s ch a n Oskar, geb. 7. April 1891, Wien, 2. Bez.. Ruepvgasse 26. F e d e r e r Maria, geb. 9. Mai 1882, Wien, 18. Bez., Erndtgasse 31. Thaler Elisabeth geb. Simon, geb. 13. März 1895, Artistin, 8. Bez., Strozzigasse 20. Schwarz Ludmilla, geb. 16. April 1894, Wien. 8. Bez.. Kardinal Naglplatz 1. Steiner Theodor, geb. 80. April 1867, MySliborie, Skontist, 16. Bez., Neulerchenfelderslraße 21. Geiger Katharina Johanna geb. F ü h r e r, geb. 27. Juli 1888, Wien, 2. Bez., Heinestraße 40. R o b i t s ch e k Hans. geb. 10. September 1892, Prag, Beamter, 14. Bez., Dadlergcisse 22. H o r o w i tz Abraham, geb. 16. Mat 1887, Buczasz, 16. Dez.. Haberlgasse 6. Schlesinger Gustav, yeb. 6. November 1892, Gloggnitz, Beamter, 16. Bez., Hasnerffraße 27. Mitteilungen aus dem Publikum. Eva Teitelbaum Berish Padawer Wien, VIII. Wien, Vif. Verlobte Februar 1924 Gegen Grippe E erhranlcung ist eins energische Dmierdesinfehlion ♦ der Mund- und Rachenhöhle das sicherste VorbeugungsmitteM ▼ Vereine, Vorträge und Versammlungen. Frauen gruppe der zionistischen Bezirk s s e k t i o n IX. Die für den Monat März festgesetzten Borträge finden au jedem Montag um Uhr abends im Bereinslokale, Liechtensteinstraße 11, in nachstehender Reihenfolge statt: 3. März: Frau Dr. Ghana Rubinowiez (Jaffa): „Jüdische Feiertage in Palästina." 10. März: Dr. Martin R o s e n b l ü t h (Berlin): „Die Stellung der Frau im Zionismus." 17. März: Prof. Dr. Wilhelm Stein: „Würde und Wert des Judentums." 24. März: Dr. Nissan G o l d st e i n: „Die Stellung der Frau im jüdischen Eherecht." 31. März: Dr. Viktor E. P o r d e s: „Heine als Jude." Gäste willkommen. Eintritt frei. —Kulturgruppederzionistischen Bezirksorganisation Brigittenau, 20. Bez., Karl Meißlstraße 5. Heute: 794 Uhr t Vortrag Aaron Schwertfinger: „WaS ist Messianismus?" Nachher Geichichtskurs: „Die babylonische Exilepoche." Res. Koll. Edelstein. 7 Uhr: Gemeinsamer Theaterbesuch der Jüdischen Bühne. (Karten ermäßigt.) 0 Uhr: Bibliothekskommissionsversammlung. — Zionistische S e k t i o n Z w i s ch e n b r ü ck e n, 20. Allerheiligenplatz 17. Ab 4 Uhr nachmittags Zusammenkunft. Wegen Erkrankung des Lehrers entfällt für heute der Unterricht, nächster Unterricht Montag den 3. d. zu gewöhnlicher Stunde. — Zionistischakademischer Landesverband. Das historische Seminar beginnt morgen Sonntag präzise 9 Uhr. — A k ad e m i s ch e Sektion H i t a ch d u t h, 2. Bez., Zirkusgasse 33. Heute, präzise 8 Uhr abends, Zusammenkunft im Lokale, 2. Bez. Zirknsgasse 33. Pünktliches Erscheinen Pflicht. — Z i ouistische Bezirkssektion Prater. Heute im eigenen Heim, 2. Bez., Jungstraße 8, um Ys9 Uhr abends Heimabend. — Zionistische Arbeitspartei Hitachd u t h, 2. Bez., Zirkusgasse 33. Heute um 4 Uhr nachmittags Waad-Sitzung. — Zeire Misrachi. Heute um xJß Uhr abends findet eine Melaweh Malke im Lokale, 2. Bez., Praterstraße 43, statt. Gäste willkommen. Montag und Mittwoch von 8 bis 9 Uhr abends hebräischer Kurs. Anmeldungen werden ebenda entgeaengenommen. — V e r e i n E r e z I s r a e l, 2. Bez., Zirkusgasse 33. Heute um 4 Uhr nachmittags Mischnah-Seminar Dr. G o l d st e i u. 6 Uhr r Hebräischkurs für Fortgeschrittene. 7,8 Uhr: Vortrag Dr. Ernst Müller: „Jüdische Zeitgedanken." Gäste willkommen. — BukowinaerZentralverband, Wien, 1. Bez„ Elisabethstraße 9. Morgen Sonntag um 9 Uhr vormittags im Hotel Stephanie, 2. Bez., Taborstraße Nr. 12, Monatsversammlung. Eintritt nur für Mitglieder gestattet. — Sephardisch-akademischer Verein E s p e r a n z a. Heute um 8 Uhr abends im Vereinslokale, 2. Bez.. Novaragasse 27, Vortrag (in spaniolischer Sprache) des Koll. Isidor B a ru ch über: „Die Sephardim und der Kapitalismus." (Eine kritische Darstellung Sombarts.) Gäste willkommen. - I ü d i s ck e T o h n b e e h a l l e, 20. Bez., Denisgasse 33. Heute um 7 Uhr abends Konzert. Klavier: Frl. Mina Weißker, Violine: Frl. Grete Bunzlau, Gesang: Herr Prof. Dr. Grosser, Begleitung: Herr Fritz Waldmann. — Zionistisch-«!«- de'Mischer Verein Ge u lab (ehem. Palästina-Sektion iüdischer Mediziner). Heute, 7 Uhr abends, 2. Bez., Taborstraße 9!r. 20 a, Mitgliederzusammenkunft. Anschließend Vortrag des Mott. Rabinovici. Erscheinen Pflicht 1 — Lesen u d R e d e h a l l t jüdischer Hochschüler, 9. Bez., Türkenstraße 9. Heute um 8 Uhr abends Konvent mit Vortrag. Leopold st ädterVolks heim, 2. Bez., Zirkusgasse 48. Heute um 7 Uhr im Festsaalc: Musikalischer Abend. Karten bis 5000 K. Eine jüdische Kulturliga in Wien. Die Initiativgruppe der zu gründenden jüdischen Knlturliga in Wien b.'ivuft für Sonntag den 2. d. um halb 11 Uhr vormittags in den Saal des Jüdischen Theaters, 2. Bez., Taborstraße 14 (Hotel Stvsanie) die tmiftitsit'imnbe Versammlung ein, zu der alle Freunde indischer Kultur eingeladen werden. Jüdischer Hilfsvercin Wien. — Heimarbeitenansstellung. In der letzten Generalversammli mg des Jüdischen Hilfsv'ere'ms vom 4. Februar wurde Herr Kommerzialrat Karl Kl empor er zum Präsidenten, der bisherM langjährige Präsident Herr Leopold L o u rie, der eine Wiederwahl äbgolehnt hatte, 'ht Anerkennung seiner hervorragenden Verdienste einstimmig zum E h r e u p r ä s idente n ernannt. In cflcüchcir Weise erfolgte die Ernennung des Vizepräsidenten Herrn Moritz Sonnenschein und des .Kassiers Herrn Bertha ld Glück zu Ehren- Mitgliedern des Hilfsvereins. Im Nahmen seiner humaniuircu Tätigkeit veranstaltet der Hilssverain am 2. und 3. d. Ar den Räumen des israelitischen HMuauitätsvereiucs B'uai- B'rith, 9. Bez., Nniversitätsstraße 4, eine Ausstellung verschiedener von Mittelstandsfrauen hergestcllten Heimarbeiten. Zionistische Vezirkssektion LeoftoWadt 3 H tute Samstag den 1. März 1924, präzise 8 Uhr abends, im Gase Stadt Wien, II. Taborstraße 8 Bortrag Br. Z. F. Finkeistein: »Die Lehre der Wische« Massenpshchologie" Jeden Samstag zwanglose Zusammenkünfte mit Vorträgen Zionistische Sektion Prater 3Br— ■============ 11. Jungstrasse 8------ ----- - ---- Uente Samstag äen 1. blttrz findet im eigenen Heim von 7»7 Hs y29 Uhr für Kinder und von 7s9 bis '/»II Uhr für Erwachsene ein statt Eintritt frei Morgen Sonntag, 8 Uhr abends, Vortrag Prof. Freud über Dr. Th. Herzl I Stärkste keimtötende Kraft haben Prof. Dr. Dobbertin’s CJlm Mo «• sunit-Tabletten Jede katarrhalische Rauheit des Halses und Erkältungsverschleimung verschwindet! ln allen Apotheken erhältlich Detailpreis K 8000 Geschäftshandwagen jeder Banart. viernnd zweiräderlg, steif und refedert, in erstklassigster Ausführung, zu ganz konkurrenzlosen Pre'sen, stets lagernd Klosterneuburger Wagenfabrik A. G., Wien, 12. Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 82-4-39 81S mm Pessar, elast., ärztlich empf. K 18. Silborsohutz, jed Dame passend 35, garant. sicher 45, iahrl. haltbar, feinst 76, Frauenschutz -Spülapparat u. lrriprator Stück 40 und 55, jahrelang brauchbar 70. Monatsbinde, Sobuts vor Verkühlung, gut waschbar, komplette Garnitur 20 und 36, jahrelang haltbar 46, feinst, reichhaltig 80. 789 Marke „Cyclop“, dauernd benütz-j bar, Stilck 8, Sonderqualität 12, zwei jahre Garantie 20. Gummi oder' Fischblaaeu '/, Dntzd. 10 und 15, stark20. feinst, echt franz.35. Oebrauchsamv.zu jed.Art. 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Zum Glück hat der Jüngste ans der Dynastie der Thimigs eine abendfüllende Rolle. Man ist vergnügt, Hans Thimig als Apolhekerlehrling hinter dem Pult und hinter der Frau Chefin her zu sehen und später Zeuge seiner entzückenden Empörung zn sein, da er entdeckt, daß alle Lehrlinge, die hier als seine Vorgänger düs Mischen der Medikamente erlernten (und das Mogeln beim Mischen), sich mir der Frau Apothekerin ebenso wie er in das dunkle lansd)ige Magazin zurückziehen durften, allwo ein Stoß von Kampherjäckcn als Liebeslager diente. Es ist im Mittelakt eine große Freude, diesen hochbegabten jungen Komiker an den Spieltisch im Weltbad zn begleiten, wo er einen kurzen Millionenrausch und einen argen Katzenjammer erlebt, nnd auch den dritten Akt, der natürlich wieder im Apothekerladen spielt, deckt sein springlebendiger Frohmut, sein köstliches, taufrisches Gemüt. Hans Thimigs Kunst läßt den -argen Mißgriff vergessen, den die Aufführung dieser fragwürdigen Nichtigkeit bedeutet. Neben ihm sind Rosa A l b a ch - R e t t y und Marie Mayen sowie die Herren Paul Pranger, Hacussermann und Arndt sehr angenehm, einige Vertreter von Nebenrollen hingegen gar nicht burgthoatermäßig, besonders jene, die die Krankenwärterin spielte. Herr Karl Zeska, der Leiter des Abends, hat merkwürdige Freude daran, solches Spiel, das rasch vorüberhuschen müßte (je flinker, desto besser-), von den Akteuren förmlich zelebrieren zn lassen. Das Publikum freute sich über Hans Thimig, nicht aber über die Novität. O. A. Konzerte. Ziga Hirschler. — Hilda Dulitzkaja. Vor einem beschämend schwach besuchten Hanse ließ der in Jugoslawien beheimatete Komponist Ziga Hirschler seine Bearbeitungen jüdischer Volkslieder vortragen, deren Begleitung er selbst übernommen hatt»e. Der Reiz des Volksliedes, seine Unmittelbarkeit und Frische muß bei jeden: Versuch verloren gehen, cs aus der Sphäre der Allgemeinheit durch ein gewählteres, technisch verfeinertes Gewand in das Reich der Kunst zu heben. Auch Ziga Hirschler ist nicht der Gefahr entronnen, musikalische Retuschen, hauptsächlich harmonischer Natur, anznbrmgcn, die dem einfachen, schlichten Tongefüge widersprechen. Aber da er sich zu Interpreten seiner Neufassungen so ausgezeichnete Kräfte wie den stark dramatischen Mezzosopran einer Berta S wert bin, den schlanken Tenor eines Gerson Margulies und den Chor des Jüdischen Gesangvereines ausgesucht hatte, so stellte sich ein starker Erfolg eim _1. März 1924_gefo T Hilda Dulitzkaja ist die Besitzerin einer lyrische! Sopranstimme, deren Schutt mg besonders im Pianogesanj anffallt. In der Wiedergabe hebräischer Lieder ynd Dolkstgesänge fühlt sie sich am wohlsten und weiß ihnen starke Wirkungen obzugewinnen. Der deutschen Sprache nicht hinreichend mächtig, erschöpft die Künstlerin den Inhalt von deutscher Liedern nur unvollkommen. Ein humorvolles französische» Chanson und russische Romanzen sang sie mit Humor und starker Empfindung. Der Beifall eines zahlreichen Publikum» folgte ans.alle ihre Darbietungen. dt. Smetana-Feier im Opernthcater. Zur Feier des 100. Geburtstages von Friedrich Smetana gelangt Montag den 3. d. die seit längerer Zeit nicht mehr gegebene'Oper „Daliborzur Ausführung Ein Berlagsjubiläum. Der Verlag N. L ö w i t ging anfangs 1914 in Pen Besitz von Dr. M. Präger über, der diesem bis dahin unbedeutenden Verlagsunternehmen sofort eine spezielle Note zu geben verstand. Er begann das jüdische Gebiet zu pflegen und erösfnete seine Tätigkeit mit der Herausgabe einer Schriftenreihe zum öffentlichen Leben der Juden in Oesterreich, deren erste Publikation „Ter Haushalt der israelitischen _ Kultusgemeinde" von Tr. Stern am 1. März^ 1914 erschien. Bald lvendete sich der Verlag der Publikation von Werken ans allen Gebieten der jüdischen Kultur zu. Eine Reihe von Werken nativnaljüdischen Inhalts, die ersten Publikationen aus den Herzlschen Tagebüchern, Schriften zur. Palästina-Literatur u. a. verbreiterten den Publikationskreis des rührigen Verlages. Die Herausgabe der Gedichte von Hugo Zuckermann, das Einsetzen für die' Wiener jüdischen Autoren der jüngeren Generation, tvie Meir Wiener, Uttel Birnba u m, Engen H o e f l i ch u. a., für die Wiener Vertreter jüdischer Wissenschaft (T o r c z y n e r, Ernst Müller, Dr. Gelber, Dr. Baron) sowie sein Bemühen um die jüdische Literatur in guter Uebertragnng. sind wertvolle Aktivposten des Verlages im Bemühen um das jüdische Buch, die ihm auch weitreichende Popularität brachten. Es ist zu erwarten, daß die Tätigkeit des Verlages R. Löwit weiter dem guten jüdischen Buche dienen wird. Neue Pantomimen. August Reuß, der bekannte Münchener Komponist, hat zwei Pantomimen nach Texten von Robert Laureneey geschrieben. Ein größeres Werk, eine romantische Ballettpantomime, führt den Titel „Glasbläser und Dogaressa", das kürzere, ein Pantomimisches Zwischenspiel, den Namen „Laterne und Mantel". Bolkstheater - Redoute. Das Komitee dieses zugmisten der Pensionsanstalt der Mitglieder des Deutschen ' Volksthvaters. heute abends stattsindenden Festes bringt zur Kenntnis, daß zur Bcqwemlichkeii des Publikums in den Räumen bei Tageskasse eine große Garderobe installiert wurde. Der Eintritt zur Redonte ist Herren nur in Frack und weißer Krawatte, Damen ausschließlich in Domino oder Abendkleid mit Larve oder Dominokopfputz gestattet. Jede andere Toilette nnd Maskenkostüme sind absolut unzulässig. Beginn 9 Uhr; Eröffnung des Hauses um halb 9 Uhr. Die Zufahrt wird nur beim Haupteingang zur Rampe von der Bnvggaffeuseite ans erfolgen und ab 2 Uhr nachts werden nach> allen Dichtungen Wagen >der elektrischen Straßenbahn zur Verfügung stchen. Die Wiederbelebung antiken jüdischen Kleid^rstils. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Schon seit längerer Zeit beschäftigt sich die Kunstgewerbeschule Bezalel mit antiken jüdischen Kleiderstudien und sucht den jüdischen Kleiderstil der klassischen Vergangenheit dem -heutigen Leben anzupassen. Auf dem diesjährigen Purimmaskenball, den der Bezalel veranstaltet, werden diese Trachten m reicher Fülle zu sehen sein. Es wurden ungefähr 50 Modelle geschaffen, unter anderen ein-c Anzahl Volkstrachten. Der Bezalel hat auch die - Teilnehmer des Festes, die chre Kostüme in senr-er Schule bestellten, künstlerisch beraten. Ein Richterkollegmm von Künstlern und Gelehrten wird den wertvollsten Kostümschaffungen Preise zuerkennen. Man denkt daran, diese Kleidungen in entsprechender Anpassung an den modernen Geschmack nnd daS moderne Leben für den Tagesgebrauch zu verwenden. Richtigstellung. In unserer gestrigen Nummer wurde versehentlich als Repertoirestück des R o t e n t u r m - K i n o fiir die Zeit vom 29. Februar bis 3. März der Film „Die Junggesellin" angeführt. Tatsächlich wird in diesem Kino aber „Das alte Gesetz" mit Henny Porten in der Hauptrolle bis 3. März aufgeführt. Der Film Ost und West übertrumpft! Heute Samstag den 1. März, Sonntag den 2. und Montag den 3. März Im Rotenturm-Kino, I. Fleischmarkt 1 mit Henny Porten «au^,,. Ein herrlicher Film mit einer original-jüdischen Handlung aus den 60er Jahren, welche sich in Galizien und Wten zugetragen hat Beginn der Vorstellungen: 4. ‘/t6, iftS und 7*9 Uhr Aus den Theater«. Operntheater. Wegen zahlreicher Erkrankungen im Solopersonal gelangen heute Samstag statt der angekundigten Vorstellung „Die Königin von Saba" „Karneval", „Scheherazade", „I o s e p h s l e g e n d e" zur Am> üh rung. Anfang 7 Uhr. Volksoper. Heute „Die M e i st e r s i n g e r v t\\ Rürnber g". Morgen (Sonntag), 7,3 Uhr nachmittags, „D i e verkaufte Brau t". Abends eröffnet Kammersänget Mattia B a t t i st i n t sein Gastspiel als R i g o l e t t o. Im Neuen W i e n e r S t a d t t h e a t e r gelaugt morgen Sonntag, 7-3 Uhr nachmittags, Nestroys „Tannh ä u s e r p a r o d i e" zur Aufführung. Für die Hauptrollen wurden u. a. als Gäste gewonnen : Hermann F r i s ch l e x, Eugen Günther, Josef König, Honst Niese und Willy T h a l l e r. Im I o h a n n S t r a u ß - T h e a t e r gelangen heute Blontag, Dienstag, Mittwoch und Freitag die erfolgreichsten Operetten Ermnerich Kalmans „Der Zigeunerprimas", „D i e F a s ch i n g 8 f e e" und „Die C s a rd a s f ü r st i n" zur Aufführung. . Morgen nachmittags gastiert Raoul A 8 l a n als Kaiser Josef in der Operette „D i» Försterchrist I". Abends, 7.8 Uhr, wird „R und u r» die Liebe" gegeben. i «■

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