Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-03-01 · Heft 1811 (1.3.1924) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1811 (1.3.1924)
Date
1924-03-01
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
80% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980894--17994-3005028
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Wiener Mornen^eituna. 1. M-r,.1934 Nr. t8U . S ö M f A « Dübne. (2. Bez.. Toborftraßs 12\ Heut«, </*!»?* «L«S». wird A. Wilvnsrvs Lustspiel .Die kr»g«F,a«" rmn ersten Male aufgeführt. 5 WvchensVielplan der Vurztheater». Gttmta-, V«8 Mr nachmittags. „Einen Jux will er sich machen^. 7 Uhr abend» „Die Katakombe n". Nontbs, 7 Uhr abends, „D e r R i ch t e r v o n Z a l a m e a". Dienstag, 7 Uhr abends, „ff « f a r und Cleopatra". Mittwoch, 7 Uhr abends, „D i e B r a u t v o n M e s s i n a". Donnerstag, 7 lITiv abends, ,.K a i n". Freitag. 7 Uhr abends, neu etnstndiert, „Die Liebe wacht". Samstag, 6 Uhr aVrndS, „Der junge M e d a r d lt 8". W o ch e u 1 p i e l p l a n d e S?l k a d e m i e t b e a-- t e t1. Sonntag, 8 Uhr nachmittags, „D i e Fahrt ins Blaue". 7,8 Uhr abend? „Der Biberpelz". Montag, 7,8 Uhr abends, „Ein w n n d e r v o l l e r T a ß". Dienstag, 7,8 Uhr abenoS. „Am T e e t i s ch". Mittwoch, 7,8 Uhr abends, „Gespcnstersonat t". Donnerstag, 7,8 Uhr abends, „E i n w n n d e r v o l l e r T a g". Samstag. 7« 8 Uhr abends, „WSlfeinderAach t". Wochenfpielplan derStaalSoper. Sonntag, 7,7 Uhr abends, „E a r m e n". (Earnieu — Frau Maria O l S z« w S k <t a. G.). Montag „D a l i b o r". Dienstag „E l e k t r a". (Klytamnäftra — Frau Maria O l S z e w S k a g. G.). Mittwoch „D i o l a n t a", ..K lein I d a S Blumen". Donnerstag „Violetts" („La Traviatta"). Freitag „Der fliegende Hollände r". (Senta — W. Berq. Schwarza. G.). SamStag, zum e r st e n M a l e, „F r e d i g u « L i S". Im R e d o u l e n s a a l: «Figaros H o ch z«i t". Wochenfpielplan deSDeufchen Volks» t h e a t e r S. Sonntag, '/..2 Uhr nachmittags „Kette n» g I i e d e r". 7 Uhr abends * ,.D r. K n o d". Montag „T a s vierte Gebot". (Ter alte Schalanter — Dr. Rudolf T h r o l t). Dienstag und Freitag ,.T r. K » o d". Mittwoch „Großstadtluf t". (Dr. Gnrsius — Dr. Rudolf Tyrolt). Donnerstag „Menschen von heute". Samstag, zum itfiiH iial« „E r d e" von Karl Schönheer. (Alter Grutz — Dr. Rudolf Throlt). Wüchenspielplarr der Raimund-Thea» t « r S. Sonntag, 9 Uhr nachnrtitags, „Der W a u w a u". (Max Ballenberg). 7 Uhr abends „Armer Kleiner...!". (Max Pallenberg). Dienstag „L i l i o nt". Mittwoch ..R eben* einander". (Letztes Gastsviel Max Pallenberg). Donnerstag „L i l i o m". Freitag, zum e r st e n M a l e, „G a l. und u. Teil. SamLtag, 7,8 Mr nachmittags, „Kabale und Lieh»".? Uhr abends „L i l i v m". W o ch e u s p i e l p l a n d e 8 M o d e r n e n T h e a t er ö. Moutag „Der Vertrag von Nizza". Dienstag „8 o f h i w a r a". Mittwoch bis Freitag „DerVertrag v o it jß i % 9 a\ Samstag „Va. mourioiqu 10 Uhr „N o f h 1 w a r a". Allabendlich, 10 Uhr: „L'a m o u r nnqu e". WochenspielvlandeSApollotheaterS. Sonntag, nachmittags 3 Nh« „D e r O p e r n b a l l"; abends 7 Uhr r „E i n B a l l r o tu a nrf. Montag den 3. bis inklusive SamStag den 8. d., abends 7 Uhr: ,.E i n B a l l r o m a n". lEto Romu ins der jflälschftn Gesellschaft Budapests iDleHeimatloieni 3 von Wilma v. Vukelich 8 S Z»ki Diuzt a,r allem lsssen diesen Roman bemtt!t»rwtti und iesselild I 8 aut der Reche der dielen hervvrirrten: die überraschende Kraft, mit der M Z8 »as sozial« vi!t> einer Zeit und eine« Kreise- «egeven und die uiideküinmerie W A Kühnheit und nschütternd« Ehrlichkeit, mit der sein Gegenstand gebracht S wird. rlftu» Frmi S Prmto gehaftet K 48.000 In Halbtelnwaittf K 88.000 2 5 K» kaaiehtn dnreb ]«4« Buohhsndlnni »dar direkt voiO Verlag '§§ E 4)8Bt»ei»Qe»4erretehlseher Verlar, Wien, L Fisch er, Hejt 8 A Serichtssaal. Ser Prozeß Kadinrß. tthlumecky und Romberg freigesprochen. Kurze Zeit nach Eröffnung der gestrigen Niichmütags- Verhandlung erklärte der Vorsitzende die Verhandlung für öffentlich und verkündete den Frsispruch der Angeklagten Chlumecky und Romberg infolge Rücktrittes des Staatsanwalts von der Anklage. Chlumecky, der sieben Wochen in Untersuchn-ngShaft war, wurde sofort enthaftet. Romberg, gegen den daß Verfahren auf freiem Fuß geführt Nnrnde, verließ gleichfalls sofort nach der U.rteilövLrkün>dizung den Saal. Hierauf wuvde die Varhandlunq für geheim erklärt. TiaS U.rie.-il gegen die übrigen Augeklagien wird heute, >M abendö, verkündet werden. An strenger Richter. Wegen widerrechtlichen StrombczugeS z» sechs Wochen Arrest verurteilt. Bor dem Strafbezirksgericht 1 war gestern der iKaufnann Karl Haunberger wegen Di^bstahlß von Elektrizität zum Nachteile der Gsmeind« Wien an'geklagt, weil er laut Anzeige, der städtischen ClekbriMtSwer^e durch MEkpiMionen an dem )l!stpavat ^edsuterrd mehr Strom bezogen habe, als ^der Zähler aufwies urrd als er bezahlte. Doc Angeklagte bestritt, an dem Apparat irgendwelche Manipulationen Vorgenommen $it haben. Sollten solche wirklich vorgekommeu sein, so könne es nur ohne sein Wissen von irgendjemand anderen gemacht worden sein. Trotzdem habe ec die Mehrsvrdemng der städtischen Elektri-zitätswsrke anstandslos bezahlt. Der Verteidiger des Angeklagten fügte hinzu, es bestehe keine Gewahr dafür, daß die von der Gemeinde beigestellten Tlpparate den vichtigen Dtwnibezug ausweisen. ES könne sich auch ohne fremdes Hmzutun eine Di'fserenz ergehen haben. Bqzirksricht'er Dr. Iellinek vevurtMe den Angeklagte» we,gen Diebstahls von Elektrizität zu sechs Wochen strengen Arrests. In der B^grüuwrng bezeichnete der Richter dia Bsrantwartung .des Angeklagten als unglgirbwimL-rg, w^il er schon zmmaf. 'wegen des gleichen 'Deliktes vori bestraft sei. -T-r Ver-arteilte m<3&m 'che Berufung an. Alle Arten von Bankgeschäften Kommandlte der Kroatischen Eskomptebank. Agram Wien, I. Seitzergasse 4 (Ecke B^gnergasae beim Oraben) Kredituna Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42. 68-4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse: Frapobank Volkswirt. Die Finanzkrise Ungarns. Der neue Finan;m!nist?r. t lEigeudicnst der .Micuer Morgeu;eitung".> Budapest, 29. Februar. Beim Mnisrerpräfidcuten Grafen Bcihlen finden aup'ublickliw Beratungen für ein Sanie, nrngsbudget für die nächsten zweieinhalb Jahr: statt, an denen auch der cbLmalis>.e Finanzminifier Kallav leilnimmt. Es soll in der allernächsten Zeit zur Ernennung des neuen Finanzministes kommen, da Minister Da (ko Geklärt habe, daß er die Agende'! zweier Ressorts ni6>t versehen könne, und verklangt. daß er der F-ührnng des Finanzministeriums enthoben werde. Als Kandidat für das Fiuailzmmistcrinm wird neuer-- diugs der bisherige Fiwinzmiiuster Johann Bud geuaiuu. Die Freigabe des Dev-feuhandels. Für die teilweise Freigabr des Devisen- und Valuten- Handels wird eine Uebergongszeit stjlgesetzt werden, damit die Tevissuzetttrale -.bre Bedarfssumme zusammenstellen und sich diese sichern kann. Die Kaufleutc und Fabrikanten wurden ans' gefordert, bekannt zu geben, welche ihre: Aniprüct-.e vom 1. August bis :H. De; ein der 1923 sie aufrecht erhalten und welche sie stornieren. Die Zwaugsankeihe. Der pvölfgliedrigc Ausschuß der Regieruttgspariei hat seine Forderungen in der Frage der ZwongsunleHre in zwölf Punkte zusammengefasg. Die Basis der inneren Anleihe soll die Vermög-ens< und Cinkommrusteuer bleiben. Es wird verlangt, daß ein gewisses Minimum und eine Progression festgesetzt werde. Der Auleibe unterliegen die Fiuanzinstit. le und Aktiengesellschaften durch Bestimmung eines gewissen Prozentsatzes, weiters Hnudelsfirnreu «n«d Borseukommissionäre auf Grund der Umsatzsteuer für Wertpapiere. Außerdem wird die Besteuerung der Immobilieugeschäftc der letzten vier Jahre und die Besteuerung der Fideikommisse biß zu 5 Pro-. zent gefordert. «ußlands Wlederrrwache« als Getreideexvortear. Die uttgeheuerlicheu Beräuderiingeu der EritähruugSgnmdlage der ganzen Welt, wie sie durch den Krieg und seine Nachwirkungen ausgelöst wurden, werden zilmeist geringer eingeschntzt als sie in Wirklichkeit ausmachen. Wir ertnehmeu deswegen der „I. u. H. Z." die folgende Zusammenstellung der Umbildungen, die allein schou die russische Getreideausfuhr seither durchgemacht hat. Die sollt mit einer starken Vergrößerung der Getreideanbaufläche der Welt zusammen. Vor dem Kriege stand Rußland unter den Gctreideexportländern durchaus an erster Stelle. An der gesamten Ausfuhr von Brotgetreide (Roggen, Weizen und Mehl) aus den sieben wichtigsten?lusfuhrländern (nämlich Rußland, Argentinien, Kanada, Vereinigte Staaten, Runränien, Britisch-Jndien, Australien) war Rußland im Jahresdurchschnitt 1909 bis 1913 mit 31 Prozent beteiligt; an der gesamten Ausfuhr von Futtergetreidc (61erste, Hafer, Mais) aus denselben Ländern sogar mit 48 Prozent. Durch den .llrieg und die inucreu Erschütterungen schied Rußland ans der Reihe der Getreidecxportländcr aus und wurde zu einem Importland, das 1921 einen Einfuhrüberschuß von 1,4 Millionen Doppelzentner Weizen und Roggen sowie 0.7 Millionen Doppelzentner Weizenmehl und 1622 einen Einfuhrüberschuß von 3,8 Millionen Doppelzentner Weizen und Roggen sowie 2 Millionen Doppelzentner Mehl auszuweisen hatte.' Eieit dieser Zeit aber ist ein allniähliches Auflebeu des russischen Getreideexports fesizustallen. Nachfolgende Zahlen verdeutlichen das: dabei ist der besseren Eharakterisierung wegen für den fünfjährigen Durchsll-nitt 1909 bis 1913 der Ausfuhrüberschuß in Belracht gezogen, während für das Wirtschaftsjahr 1922 bis 1923 (das russische Wirtschaftsjahr beginnt mit dem 1. Oktober) nur die Ausfuhr in Rechnung gestellt wurde, weil die Getreideeinfuhr 1622 bis 1923 von insgesamt 22.000 Tonnen keine wesentliche Rolle spielt. Es betrug in 1000 Tonnen: Weizen . Roggen. Gerste . Hafer . Mais . Getreide zusmnmen. 10.173 084 1.647 Wird die Vergleichsmöglichkcit dieser Zahlen auch durch die Gebietsverändernng Rußlands etwas beeinträchtigt, so beleuchten sie dennoch die Sachlage hinreichend scharf. In der vorstehenden Tabelle fällt zunächst die veränderte Stellung der einzelnen Getreidearten auf. Der Roggen, vor dem Kriege an letzter Stelle, ist jetzt zum wichtigsten Exportgetreide geworden; die exportierte Merrge war schon im vergangenen Wir.tschaftS-' fahr säst ebenso groß wie vor dem Kriege; im laufenden Wirtschaftsjahr ist sie bedeutend größer. Die w.Lltwrrtschastliche Bedtzutuug des Wiederauflebens des rusIschen GetrLideexportes der größtenteils auf d^w ffttfuärflBer» Rußland fhiefufit im 9 Aulsuhr Im laus. schul) fm Ialre«. Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr diuchschn. 1909, iS 1929/38 bi» ss.i.tvrr . . 4.117 27 497 618 877 , . 8.700 88 161 , . 1.008 20 67 > . 764 25 45 Seewege erfolgt — läßt sich zurzeit noch nicht ausreichend beurteilen. Auf alle Fälle steht fest, daß der diesjährige russische Export auf den Eletreipeweltmarkt von schwerwiegendem Einfluß ist. Wie groß Rußlands Getr-loeausfub» im laufenden Wirtschaftsjahr insgesamt sein wird, kann man jetzt nicht einmal annähernd überblicken, zumal infolge der Spätreife der Export aus der letzten Ernte erst Ende September beginnen konnte. Die obigen Ziffern sprechen für sich. Sie zeigen die Rückkehr Rußlands als Lieferant auf den europäischen, im be« sonderen den deutscheR Rahrungsmittelmarkt. So wird, gemeinsam mit dem llederfsuß der neuen Welt, die deutsche Landwirtschaft von zwei Seiten unter die Zange der freien Konkurrenz genommen werden. Cs werden ihr Schutzzölle nicht helfen und, wen» sie es könnten, auch gar nicht helfen dürfen: wir brauchen dieserr Ueberfluß. damit das deutschc Volk sich endlich wicdsr einmal ans sattessen gewöhnt, znw anderen inuh der Druck der freien Konkurrenz zur neuerlichen Intensivierung der deutschen Landwirtschaft führen. Sevifen- und Balutenkurse. ''Miigeteilt von der Lesterreichischen Nationalbauk.) Hi i * < [t H c f e für i>en Wechisolktttbenvei'k»bvor, 29. Februar 1824, ^uvtzegeben am 29. Februar abends Vista Auiplet’rt.'ini I- I holl. Agram t jt»?. Kronen . . . Pejprad I Uinnr . . - - - rVrHn* I dentedte Pelch*,ni'lrk . Rrii«Ral 1 belgische Fraiid8 ■ - »ndnpest > tmearJsche Krönen . Bukarest 1 1.0 rhrlMinn?« 1 nonveer. Kronen . Knof'nlineen! «ii*rr?«che ornnor. London 1 Plunci Stcrllne - - » :>lfldrM 1 Pesetas Mailand j f.Ire ...>»» New Yotk 1 Dollar . . - - Paris 1 Francs Pran 1 t*checho-s1ow. Kroncn . Sofia I I.ewa Stockkolm 1 schwedlscficr'/0"01’ Warschau** 1 polnische ^srk. . Zürich! schweizerische "raues . Noten Amerika«. Noten v. 513o»ar *u!w, „ „ kleinere . Belgische Noten 100 frave* . . BirtgarlBche Noten ru I0M Leva . ' " kieln^r® * . . Dänische Noten 100 KroOCf . . Deutache Noten* ..•••• . . „ 1«) , - „ . kleinere knxl. Noten von 5 Llvr^®!» „ , kleinere * Französische Noten 100 Kranes HoÜänciisciie Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Mr® auiw. , , kleinere Jtigosl* Noton uneest. eu fOQO ulnar : : : ^:. Norwegische Noten 100 «rotier . Polnische Noten **. . * » » RuniSnlsclie^'oten aulOO»“* MOLei B , kleiner® * Ruaa, Noten (Roman.) tu ®0 Rubel * I * klariere T . Schwedische Noten 100 f^ronor . Schweizerische Noten lPO Francs, Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschccho-slow. Not. v.sOOO aulw. kichere Ungar.bloten (neueEni.),zu lOOOKr. . . zu 10.000 str. . . . , » kleinere . * Für 1000 Iss/Mark, ** für 10.000 poln. Mark. 29. Februar 24. Fabruar <3el(J Waye Oetd Ware 25*20.- 2S32)— 26425.- 2655T— 890— 894.- ssos- 894.- 890— 894— t5.t,a 15.90 15.S0 15.9. -3(54.— 2565— 2469.— 2481.- 37111 376*— 874— 370— 0280.- 9320— 92 W.— 827".. 11230.— 11270— 11230.- 11270.-, 30490').- 30590°— 304500,— 305500— 8030._ 8970— 8930,- 8970— 3<«4.- 3068. - 3044— 3056.- 700315.— 7U«5.- 70935.- 71185- 2987.- 3003— 2927.— 2943 — 2051.- 2oCt— 205t.— 2061.- i)264— 630— 523,— 530 — 18520.- 18580— 18520— 18580.- 122751- 12325— 12275— 12325! - 70850.- 71260— 70863— 7l2f>('. - 2525.— 2555— 2435— 2465. 808— 516— 508— 516. - IllfO— 11190.- 11110— 11190— 14.90 15.50 14.90 15.50 3031 no|- 804700’.- 3027M— 304300— 29flo[Z 30lo!— 2920—- 79in‘. - 26270.- 26470— 26300— 26500. •- 3050.- 3070— 3040— 306U. «8i— 889— 883— 883. - —— —~ —— SI6«Ü- 9240— 9110— 9)90. - 72— 82— 72— 82. - M.- 372— 368— 372! INM— 18*50— 18350— 18450— 12210.— 12290— 12210— 12290—, 8810.- 8890— 8010.— 8890— 2837— 2053. — 2037— 2055— 0^97 1.07 -!»7 ~1,‘Ö7 Der Wiener G^dntarkt. Der Zinssatz bewegte sich gestern zwischen fünfachtel i/n>d dreiviertel Prozent. ES smd auch Fälle borge stimmen, in d^n einachtel Prozent pro Tag berechnewurden, das ji.nb sigbeimchtal Prozent, «in ung-ewöhulich hoher Zinssatz, der die M-egulären Zustände auf U:n Geldmark' deutlich ersichtlich macht. Ein Zinss.atz von e-uachtel Prozent ist gleichbedeutend mit 42 Prozent pro anno. Aapitalsvermehrungen- Vereinigte G le k t r i > i» t ä t s <- A.-Gum?o-000 neue Mien. Bezug -recht'. Auf fünf alte «rm neue zum Bezugspreis von 810.000 K. bis 10. Mär.;. _Bauern Texlilfabriks-A.-G. m Wels auf 8 Mil» Ikrbcn. — Adr^a Text ilindnstrie-A.-G. auf 276 Milliarden. — Gebrüder Stollwer! A.»G. auf 200 Millionen. BSzugspecht: Für eine alte dvei neue zum Preise von 6500 K. pro Äktie. Errichtung ^uer uustarkscheu Iulefäbri! mit Hilfe sranzäsischen Kapitals. Berichten aus Budapest zufolge ver° handelt der Vertrete- ..rJ£,~* mit einem franzöfisu einer neuen Iutefstl , .. - . „ fittbert sich bereits m einem sortgeschrittenem -Dia-dtum und cs Mtclif die Aussicht, das; baldigst an die Vorbereitungsarbeiteu Mchritten werden kann. — Das ungarische Konsortium beabsichtigt aemeiuscnr mit dem französischen, in Jugoslawien eine Hanfsäbrik. ,1" errichten.. Die dk'sbezügüchen Verhandluü'gen stehen ebenfalls glinstig. Gründung einer staatlichen Laudwirtebank in Iugoslavien. Berichten aus Belgrad zufolge beabsichtigt die«-fu,goslawische RogiernU9 zwecks^ Melung der au dre Landwnüi'ckaft ru aewähreüden Kredit>e enw staatst'-che Landwurtebomt |JX,LU, U w ereilt. dLmgogenüpl'-r - . - Kredit« gawächren nab <m ©msßLpetfjo^n bA zu MO Dmm- Dar^hsn amoeisen- Wevden lMrdwrrrschafikch« ME .oder MaiMmw vevpfän^t; so känir -sin Kvsdit bis am 10.M Dinar 3981199519480971

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.