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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-28 · Heft 1810 (29.2.1924) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1810 (29.2.1924)
Date
1924-02-28
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Mi. Wsy Wen, Freitzug Wiener Morgen,elkim«. . . ». frwsit B«r'_ Sie Arbeit-- und Gemeinschaft-- formen der neuen Kolonisation. > Von R. Ben Shen. Im folgenden veröffentlichen wir eine Usbersicht Mer dieverschiedenen formen der Gemeinschaften der jüdischen Arbeiter in denneuen Siedlungen Palästinas, an deren Arbeit der Autor tM<i terlstmvmmen fjal ' ' l. E ' ' Die Kwuzah (Arbeitsgruppe). Hypothesen und Theorien erweisensich oft als untulän^lich und unzutreffend. - Irgend ein Nebenumstand, irgend eine kleine Nebenäußerung des Praktischen wird Übergängen und die ganze Konstruktion stürzt zusammen. So erging es auch mit der im Galuth gebildeten Anschauung oon der Methode der Ausbildung für Palästina und mit. dem Urteil über Wert und Fähigkeit des jüdischen Arbeiters'. Nicht vom Ouantum der jüdischen Kraft, nicht einmal vom Willen und der Opferbereitschast hängt, die Qualität eines Arbeiters ab. Biele starke, kräftige Leute erschlafften, wurden arbeitsunfähig, viele schwache sind lebensfroh und leistungsfähig. Erst im Lande selbst erkannten wir!die ganze Falschheit unserer im G aluth aüsgebildeten Auffassungen. Nicht das technisch Schwere der Arbeit brückte uns, ein seelisch Negatives vielmehr lastete auf uns. Es fehlte an Erziehung zur Arbeit, an der Liebe zu ihr. Da verspürten wir das Bedürfnis nach Gleichleidenden' und Gleichsuchenden und so entstand die Notwendigkeit der Gruppe. DaS gerade in Palästina die Gruppen entstanden und die Kwuzoth erwuchsen — von vielen als Kulminationspunkt der sozialen Weltordnung gepriesen — ist leicht erklärlich. Wir wollten uns nicht in die Arbeit als in einen Zwang hineinfügen. Dazu kam noch das Moment der Gefahr von außen. Der Chaluz formte nicht das Feld bebauen wenn nicht ringsum Bruderstimmeu ein stärkendes Gefühl und das .Gewehr des Wächters die! Empfindung des Schutzes erzeugt' hätte. Die wirtschaftlichen,'technischen und ökonomischen Vorteile, die auch k tmbertzn Ändern zu Dorf-kommunen geführt haben, waren auch bei uns ausschlaggebend. So erwuchs das - Gefühl der' Gemeinschaft als ein zwe ites Ideal des Palästina- Pioniers. Die Kwuzah war fein erster, stärkster und am weitesten an das Individuum und die Aufgabe seines Egoismus appellierender Ausdruck dieser Notwendigkeit. Eine vollständige Gütergemeinschaft mit respektierter Persönlichkeit.' Man arbeitete zusammen. Die Stärkeren und Geübteren erzeugen mehr, es fällt ihnen nicht ein, mehr zu verlangen. An gewissen Menden versammelt man sich und berät über alle Arbeitssragen. Oft kommt es vor, daß sich viele für eine schwere, unangenehme Arbeit melden und kaum dazu zu bringen .sind, sich einer leichteren zuzuwenden. Zelte oder Baracken dienen anfangs als Wohnungen. Ein f e st e r e s Gebäude besitzt xn das Vieh. Sobald sie sich einordnen und die Aussichten besser werden, sorgen die Genossen auch für sich. Es werden mehrere kleine Zimmer gebaut, ein großes für die Küche, ein noch größeres für den Abendsaal. Viele Kwuzoth bestimmen eine gewisse Summe für die Genossen, die jeder zur eigenen Verfügung erhält; in den meisten werden die Ausgaben und der Bedarf eines jeden einzelnen von der Gruppe als Ganzem gedeckt. Kleingeld für persönliche Zwecke kann sich jeder nehmen, da er doch genaue Kenntnis des Vermögens hat. Es wäre falsch, wollte man an einen Mangel negativer Sekten in den Kwuzoth glauben. Trotz des besten Willens der Meisten und ihrer wahren Ergebenheit finden sich auch Unannehmlichkeiten und Egoismen: Viele sehen den Vorteil der Gemeinschaft, der in der geregelten Verteilung der Arbeit und der Möglichkeit ihrer Abwechslung — die für uns Judendringend notwendig ist -- besteht, nicht ein; sie fühlen sich von den Schwächeren oder den Spezialisten ausgenützt und entfachen Zwistigkeiten. Noch ist die Macht über das eigene Ich und die Arbeitsli'ebe nicht allgemein, noch sind wir alle nicht dazu erzogen, zusammen zu leben, zusammen zu arbeiten und trotzdem die Grenzen des persönlichen Heiligtums eines anderen nicht zu überschreiten. . Viele Schwierigkeiten ergeben sich in zahlreichen Kwuzoth aus den Beziehungen zwischen den Geschlechtern Die Genossinen arbeiten mit den Genossen zusammen; wenn sie heiraten, bekommen sie ein Zimmer für . sich. Den übertriebenen Gerüchten über die Unmoral der Frauen in beat Kwuzoth müßte man eutgrgenhalten, daß die Genossin der echten Weiblichkeit weniger entbehrt als sonst-eine jüdische Frau außerhalb Palästinas und sich in Liebe zu einem Einz^cn hingezogen fühlt, wenn sie auch mehreren Genossin, sein kann. Die Kinder werden zusammen in Garten und Feld erzogen. Jene, welche die große Vertraulichkeit m der Kwuzah und das Zusammenleben stört, die aber nur in Gemeinschaft ihre Arbeit fortsetzen wollen, schufen die neuen Formen der Arbeitsgemeinschaft, den M o s ch a W o w d i m und den G'dud Haowdim, von welchen nächstens die Rede sein soll. Die Verwendung der Keren HMod-Gelder im Dezember IM. Dem ausführlichen Bericht der palästinensischen Zionist'- schen Exekutive über die Verwendung der Keren Hajessod-Gelder im Dezember 1923 entnehmen wir noch folgende Angaben: Eingegangen vom Keren Hajessod sind 19.612 Pfund - Sterling: außerdem erhielt die Hadassah vom Keren Hajessod 2383 Pfund Sterling. Somit sind .statt der vorgesehenen 26.000 Pfund Sterling im Dezember, insgesamt nur rund 22.000 Pfund Sterling zur Verfügung gestellt worden, Dies machte sich leider in der Arbeit sehr fühlbar. Die landwirtschaftliche Arbeit litt darunter, allerdings nicht stark, da durch verschiedene Darlehen die Deckung, der zu Beginn des Jahres sich geltendmachenden landwirtschaftlichen Ausgaben ermöglicht wurde. Dagegen sind die R ü ck st ä nd,e i n d e n G e h ä l t e r n der Lehrer und Beamten wiederum angewachsen. Die landwirtschaftlichen Ausgaben betrugen im Dezember 18.798 Pfund Sterling, somit in den Monaten Oktober bis Dezember ' 65.289 Pfünd^Sterling, wovon 31.664 in bar und 33.625 Pfund . Sterling in Schuldscheinen bezahlt 'wurden'. Während der letzten drei Moüate wurden für Samen und Viechs nt ti er, für. die Färmen ungefähr 15.0 00 Pfund Sterling ausgegeben. Seit Beginn des .Regens wurde mit,den Aussorstungsarbeiten begonnen. Um : diese zu fördern, wurden die Kolonisten verständigt, daß Pflan-. zen aus den Baumschulen zu niedrigen Preisen und gegen Teilzahlungen abgegeben werden, wovon zahlreiche. Kolonisten Gebrauch gemacht Haben. Es ist zu hoffen,, daß außer den Wäl-. dern, die auf den Farmböden der Zionistischen Organisation an-. gelegt werden, die Aufforstung in diesem Jahre auch in zahlreichen Kolonien recht rege betrieben wird. Im Berichtsmonat wurde eine, größere Zahl von Kühen und Arbeitstieren.aus,S y r i e n e i n g e f ü h r t. Der Ankauf war sehr erfolgreich, so daß man hofft, hie Zahl der Arbeitstiere im Jänner zu erhöhen und alle.für dieses Jahr, erforderlichen Arbeitstiere'zu sehr niedrigen Preisen kaufen zu können. Dank dem Kontrakte mit der jüdischen k o o p e r atx6eit Arbe\tergenoff enschastfür die Errichtung der!im diesjährigen Programmeingeschlossenen Gebäude schreiten, diese Arbeiten in zufriedenstellender Weise sott.' Die Ställe in Nahalal würden fertiggestellt, ebenso die Baracken in Giva und Pech Alpha, wie auch die Ställe, .'die der Mädchengruppe in Schechunatch Borochow gehören. Die Errichtung der Gebäude ht Kfar Jecheskiel wird fortgesetzt. Die Ställe für die landwirtschaftliche Schule der Mädchen in Nahalal werden binnen ' kurzem vollendet sein. Mit den Häusern der Jemeniten in Rkschon-le-Zwn wird bald begonnen werden, ebenso mit dem Bau der der.Mädchengruppe in Petach Tikwah zugehörigen. Ställe. Im Dezember-wurden auch zirka 100 Baracken von den Armeelagern in Jenin billig erstanden. Diese Hütten werden vorläufig zur Lösung der Wohnungsfrage in den neuen Siedlungen beitragen. Die Gesamtausgaben zu Lasten des Einwanderung s- Departements beliefen sich auf 2811 Pfund Sterling. Für ö f f e n t l i ch e A r beiten wurden im Dezember 2624 Pfund Sterling und in,den Monaten Oktober bis Dezember 11.247 Pfund Sterling ausgegeben. Im Dezember wurde auch der Betrag von 1025 Pfund Sterling für die Miete des- P alästina-Pavillons in der britischen Reichsausstellung ausgegeben, die im April eröffnet wird. Fn de» neuen Siedlungen. Rananijah. Hier sowie in den benachbarten Siedlungen Gjn Chäj'unld Kfar Saba befinden sich gegenwärtig 70 bis 80 Arbeiter, die nach gemeinsamer« Plänen tätig sind. Die Mehrzahl der Siedler in Rananijah sind amerikanische Juden. Die Wanzergesellschaft verfügt über 7000 Dun am guten und zu. jeglichem Ackerbau geeigneten Bodens Der Leiter dieser Ächnsah hat sich an die jüdischen Arbeiter der Gegend mit der Aufforderung gewenkt, sich in Kwuzoth (Avbeitsgrnppeü) zu organisieren, worauf er ihnen zu billigem Preise -Pa r zelle u verpachte tt wolle. Eine Kwuzah ist auf solche Weise bereits tätig. Heuer , sollen 200 Dunam mit Tabak bebaut werden, wozu man eine beträchtliche Zahl von. neuen Arbeitern benötigen wird. Kfar Saba, welches bekanntlich zweimal zerstört wurde, weist neben den früheren .bereits auch neue Siedler aus/ Jadjm. In den letzten Wochen haben sich ungefähr '250 Arbeiter in die Aybeit eingeordnet. Die meisten arbeiten bei Unternehmern, vierzig Mann permanent bei der' Kalkerzengung Nescher. Der tägliche Arbeitslohn beträgt 20 ägyptische Grüsch. Die Arbeiter' sind in Kwuzoth ^gliedert, deren jede eine ei Me Küche hat. Eine allgemeine Küche , soll jetzt gebaut werden. Ein Kulturkomitee von drei Arbeitern besorgt Bibliothek, Lesezimmer und Abendkurse. Schearim, ein. neues. Jemenitenquartser bei Rechoboth/ leidet unter großer Arbeitslosigkeit. Der GesunÄheitszüstanL ff schlecht (AugenkranGeiierr und Schwindsucht), die Lebensverhältnisse ungünstig. In der Mehrzahl sind die Jemeniten Lohnarbeiter bei den Kolonisten von Rechoboch, allgemein lst die. Kinderarbeit. Hadar Hakarmel Zwischen dem M israd la'awod o t h z i b n rijot h (Amt für öffentliche Arbeiten vbet südlichen Arbeiterschaft) und 'der Leitung der itwun Siedlung von Haifa Hadar Hakarmel ist ein Kontrakt, den Bau-, von Brnnnenanlagen und einer Chaussee betreffend, abgeschlossen worden, der sich aus 6000 ägyptische Pfund beläuft. Die Arbeit soll demnächst beginnen und in sechs Monaten beendet sein. Einweihung der Siedlung Jechiel in Haifa. Neulich wurde in Häifa die-neue Siednurg Jechiel, die nach Doktor I. T fch le n o w benannt wurde, emgeweiht. Die Einweihung der Siedlung, die einen Teil der Vorstadt Hadar Hakarmel bildet, wurde in Gegenivavt Ussischkins und des Regierungskommissärs von Jaffa vollzogen. Mosche Smilansky veröffentlicht im „Haaretz" einen. Artikel „Karka", den wir auszugsweise wiedergeben. Der Fluch der Stadt lastet auf uns. Die natürlichsten Gefühle sind verkümmert und stumpf geworden ist unser Trieb der Selbsterhältung. Wir sind ein Volk von Städtern, ein Volk, das vom Boden losgerisseu ist. Schon 46 Jahre sind es her, seit wir zum erstenmal unsere Füße auf den Vaterboden setzen konnten, und bis heute hat das echte Gefühl für diesen Boden noch nicht Wurzel geschlagen in unseren Herzen. Bis heute habeir wir es noch nicht erlernt zu verstehen, 'nein, mehr als das, es zu fühlen, daß der Bodell über alles geht. Erst vor zwei Jahren sind weise und vernünftige .Männer aufgestanden, um mit allen Zungen der Logik zü beweisen, daß der Böden im Emek Jesreel nicht „preiswert" sei. Nicht „preiswert" ... Ein Volk, das in, seine Heimat zurückkehrt, ein Volk, das sich sein Vaterland wieder erbaut — und dabei Verrechnungen mit „preiswert" oder „nicht preiswert" führen möchte, wo es sich um das Um; und Auf handelt: Die Auslösung des Bodens! Die richtige Logik des Städters, die Logik von Maß und Gewicht! Zweifellos wäre es laut dieser „Rechnung" weit eher „preiswert" gewesen, Boden nächst Tel-Awiw zu kaufen, als solchen im Emek. Denn die Plätze im Umkreis der Stadt versprechen „sicheren Gewinn", wie die im Eme! „Verlust". Doch. wer kann sich heute den Jischuw ohne den Emek vorstellen? Ohne die neuen landwirtschaftlichen Punkte im Emek? Ich nicht. 'Mir würde die Hauptsache fehlen. Der Zionismus nach der Balfour-Deklaration -ohne den Emek wäre für mich eine leere Formel. Und heute noch finden sich Arbeiterführer, welche darüber unwillig sind, daß es ihnen unbekannt blieb, der Nationalfonds habe nicht genug Boden und daß man ihnen das „verschwieg". Wir haben keine» freien Boden mehr in unserem 'Besitz und die Bodenflächen, die jetzt zum Verkaufe stehen, sind ebenso zahlreich wie ausgedehnt. Und vor allem eine Tatsache ist es, derer man keinen Moment vergessen darf, die beständig unsere Gedantzu erfüllen und die m unseren: Innern wie eine Flamme brennen soll: Seit wir in Erez Jisrael unsere Siedlungsarbeit begonnen haben, boten sich uns noch nie so reiche Möglichkeiten, so günstige Gelegenheiten zu Bodcnkauf wie jetzt. Es gibt keine Gegend des Landes, wo man nicht Boden kaufen kann, nicht eine jüdische Kolonie, deren Fläche sich nicht verdoppeln und verdreifachen ließe! Und all diese Möglichkeiten versäumen, diese Gelegenheiten verpassen wir! „Das haben wir doch vorausgesagt . . . Man darf sich nicht übereilen... Die Bodenpreise werden fallen... Üeberhrupt wird man später leichter kaufen können . . So höre ich unsere Praktiker und Weisen sich berühmen. Nur gemach, meine Herren! Die Auslösung des Palästinabodens ist kein „Geschäft", ist keine Spekulation. Die Auslösung des Palästina-Bodens ist eine schöpferische Tat, gleichbedeutend mit dem Auf baueines Vaterlandes. Und mag man bei einem Geschäft oder einer Spekulation manchmal auf eine „gute Gelegenheit" warten — dort, wo es um die Heimat geht, darf man sich nicht auf Wunder verlassen. Da muß man tagaus tagein seine Pflicht tun und alles schassen, was der Tag nur an Arbeit fassen kann. Denn, was nicht heute geschieht, unterbleibt auch morgen. Und morgen gilt es, das zu schaffen, was sich nicht auf übermorgen verschieben läßt. Wenn es uns heute so leicht möglich gemacht wird, viel Palästina-Boden zu erwerben, so ist dies die Folge besonderer Bedingungen. Sie zu besprechen, ist nicht- .hier am Platz. Doch diese Bedingungen sind zufällige, und so unerwartet sie kamen, können sie auch schwiirdew Und wir werden wieder bei der zerbrochenen Karre stehen und von der schönen Heimat träumen... Wenn ich nur in diesem schweren Momente vorstelle, daß diese prächtige Gelegenheit entgleiten könnte, sträubt sich, mir das Haar. Jst's nicht genug daran, daß schon länger als zwei Jahre her, seit dem Emet-Kauf, nicht ein Bodenerwerb zustande kam, der uns Trost bieten könnte, - dessen Bedeutung der Größe der Zeit entspricht. Und, wie mir scheint, skd noch nicht einmal die Schulden bezahlt, die man beim früheren Kauf auf sich nahm. , Die Frage der Gelreidezölle. Im Zusammenhang mit der Eröffnung der Rothschildschen Mühlen in Haifa und der Bewegung zur Fövderung des Konsums der Landesprodukte wurde bei der Regierung der Vorschlag unterbreitet, die G ctreidezölle zu erhöhen. Die Regierung lehnte den Vorschlag mit.Rücksicht auf di« ohnedies allzu hohen Getreidezölle ab. Schutzzölle üben auf den vrimitiven Bodenbau eine lähmende Wirkung aus. Ttzr Fellache, der sich vor der c-usländischen Konkurrenz sicher weiß, empfinde dann keine. Notwendigkeit, zu höheren Produktionsformen überzugehen. o Tel-Awiw, die erste jüldische Stadt Palästinas, von deren Aufschwung im letzten Jahve unlänch berichte: wurde, ist die emzrge Statzt Palästinas, die keinen Wassermangel kennt. Der Wanewerbrauch beträtzt pro Kopf und Tag 150 bis 280 Liter.

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