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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-28 · Heft 1810 (29.2.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1810 (29.2.1924)
Date
1924-02-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sk. 1810 Wen, Frsttay Mleirer Mar"eme?imt6. 2ll. Februar 1924 Seite Mitteilungen aus dem Publikum. Soeben erscheint mit Luksehenerregenckeu Illusirstionen: DerWienerPitaval Eine Sammlung dkr interessantesten Kriminalprozesse aus AHu Neuwien von U.Tartariug« I. Band Preis, vornehm geb. K 50'00 gehefte* K 36.000, in Einzellieterungen zu K 8000 Durch alle Buchhandlungen oder durch Verlag C Barth, Wien,TI. Infihadgassn II * Die Schneider aeftleit keine Waremrmsatzstener Nach langwierigen Verhandlungen. welche die Schneidergenossenschaft im Bundesministerium für Finamen führte, ist nun die Frage der Warenum^tzstever für das Kleidermacheraeiverbe zur Lösung gelangt. Die Warenumwtzsteuer wird mit l. März dem Kleidermacheraeioerbe zur Gänze abgenommen, auch die einvrozentige Warenum^tzstener. welche die Schneider bisher für Revaratur-- arbeiten und Aenderungen zu entrichten hatten, ist ab 1. Marz nicht mehr zu bezahlen. Die Warenumlatzsteuer wird in Zittunst bei den Urvroduzenten, das beißt 1. beim heimischen Textilfabrikcmlen und 2. von der Zollbehörde für Jmporttertilien eingehoben. Nur in der Franc der Lurussteuer ist keine Veränderung einaetreten. Für Luxusarbeiten, das sind solche, bei welchen Seiden als Oberlloffe verarbeitet werden, ist nach wie vor 10*/, beziehungsweise 12<V0 des Fakturenbetrages als Lurussteuer zu entrichten. Seide als Futterstoff unterliegt dieser Steuer nicht. In der Lierrenschneiderei bin^e^en ist die erhöhte Warenumsatzstener iLurussteuer» nur für Fracks und Smokings, sofern diele nicht als Derusskleider (von Cchaillpielern, Volkssängern, Kapellmeistern, Kellnern usw.) verwendet werden, zu bezahlen. * Tanzinstiint Hermann Braun, 14. Dez., Reindorsgaffe 42. _ (Entgeltlich.) SereftK, SortrSse und Lersammlungen. Wiener ParapshchischesInstitut. Morgen Samstag, präzise */,$ Uhr, Vortrag Dr. Otto B r y k: „Der Okku't'smus und die Welt des Hermetismus." (Neue Wiener Handelsakademie.) BolkolhealerRebonle. Für diese zugunsten der Pensionsanstalt der Mitglieder des Deutschen Volkstheaters morgen stattfindende Veranstaltung gibt sich ein lebhaftes Interesse kund. Um mehrfach geäußerten Wünschen entgegenzukommen, bat das Komitee veranlaßt, daß auch an der Tageskasse der K a m m e r s p i e l e Eintrittskarten zur Ausgabe gelangen. Die Zufahrt wird nur beim Haupteingang zur Ramve von der Burggassense te aus erffolgen und ab 2 Ubr werden nach allen Richtungen Wagen der elektrischen Straßenbahn zur Verfügung stehen. Sühne und Kunst. .«Mn Mariza." Theater an der Wie». DiL „Ghvc.n'iq-UL scandal-erch" der Operetremge schichte Ltrm blöder um ein Werk bereichert werden, das den gangen geistigen Tiefstand dieser Gattung, ihren Niedergang vom graziösen Spiel in Wort und Ton bis zur faden Abnützung aller pseudMnstlerifchen Mittel offenbart. Tenn mit welchem kargen Erfolge die Herren Brammer und Grün Wald ihr Erin.nerun-gsvermögen bei dieser Mache angestrengt haben, an einzelnen BeisMen zu Leiweisen, hieße, allzu tief in der Trivialität waten, nur eine Geschmacklosigkeit sei -beiläufig erwähnt. Im zehnten .Jahve nach Ausbruch des Weltkrieges bereitete es den sogenannten Dichtern noch Vergnügen, die Typen eines vertrottelten rumänischen Fürsten und cinvs die deuchche Sprache radebrechenden tschechischen Kammerdieners dem ungarischen Milieu einzufügen, ein Einfall, der wohl wegen seiner Nou-igkeit für das immer noch erss/itzte, Politische Horthh-Budapest bestimmt ist. Und ein in der Operette fallender Witz, daß in der ungarischen Gemeinde beim Verkaufe von Kunstdünger 40 Prozent Lustbarleitsisteuer erhoben werden, toe;l ja etlvas von Kunst dabei 'ist, fchc-mt ungewollt seine ziveite, aber schärfere Spitze alles eher als gegen den Stadtrat Breitner zu richten. Ein schlechte's, nur alte, schon ansgeschöpfte Situationen bietendes Buch muß sich s-elbstverstän-lich in jedem Fall wie ein Bleigewicht an die reichste Phantasie eines Komponisten hängen. Sie scheint aber in diesem Fall nicht besonders bemüht worden zu sein. Denn von den Einfällen abgesehen, die das swbenbnvgische Land in seinen Bolksßetroti und -Tänzen dem Mwsiker zugeführt hat, entbehren vor allem die modernen Tänze einer originellen, perisönlichen Note. Tas beste an der Musik bietet im ersten Mt ein reizvoller, mit einem Tenovsolo durchwobener Kinderchor, dann ein schwermütiges Lied, „Wenn es Abend wird", das ist der Apotheose Wiens ausklingt, ferner der erste Teil .des Duettes ,M>rüdevlein und Schwestevlein" und der Zweigcsang des zweiten Paares „Komin' mit nach Marasdin". Im zweiten Mt geifällt ein inniger Mädchenchor, v'n großer Walzer und ein Duett in Holzprchpenmauicr. Die innere LeGe -der neuen Operetten mußte allch aus die Regie lähmend wirken, deren Schwäche nur dadurch -beboben -werden kann, daß sie immer vor die Lösung newr Aufgaben gestellt wird. Cs ist erstaunlich, wie konventionell in de-r ganzen Anlage, in der Dekoration und im Zusammenspiel die gleichen Einfälle sich immer totjagen, ob¬ I Unser zweites | Minlonzert Heute, 8 Uhr, HoteldeFrance Im großen Saale des Hotel de France, 1. Bez., Schottenring Nr. 3, haben zu dem h e n t e um 6 Uhr abends stattfindenden Radiokonzert unsere Abonnenten freien Eintritt Mit Rücksicht auf den Fasiungsraum des Saales kann nur eine beschränkte Zahl von Eintrittskarten ausgegeben werden. Diese sind gegen Vorweisung des Abonnementscheines heute tu der Zeit von 11 bis 1 Uhr mittags u n e n t g e l tl i ch erhältlich am Administrationsschalter der „Wiener Morsenzeitunn", %. Bezirk. Taborstratze Rr. 1-3 (1. Stock). gleich ein so ausgezeichnetes Künstlermaterial in Wien zur Verfügung stoht. Betty Fischer als Schlcßherrin, doll lodernden Temperaments, erstrahlt in einer großen Anzahl von neuen Toiletten zur alles versengenden Flamme. Elste Altmann als Komtesse Lisa nahm durch ihr frisches, dez-Mtvs Wesen, das von tieferer, seelischer Kultur erwärmt ist, für sich ein. Marischka als Gutsverwalter war wieder so liebenswert im Spiel umd Gesang, als ob es gelten würde, einen neuen Kreis von Erodermigen um sich zu ziehen, nur sollte er rächt so häufig vom Gesa.ngst.oin -in den Sprechton verfallen. Max Hausen, glaubhaft als der letzte seines Stammes, der um seine geistigen Erben nicht besorgt sein muß, Richard Waldemar als BalAmfü.rft mit westlich orientierten Heiratsafpirationen, Hans Moser als Künstler in der Sprachenverdvehung, boten treffliche Leistungen. Die schauspi-ele-riische Kunst konnte es aber deun-och nicht mit der Torlettenscha-u aufnehmen, für deren Entwurf 'der niwzaristhe Maler Goza Farago au-sgeboten worden war. Selbst in der Zugluft beim Ausgang des Parketts, wohin eine freundliche Direktion den Referenten eingeladen hatte, ging das Auge über, wenn das Ohr der Ermüdung nahe war. An Beifall und Wiederholungen hat es wahrl-ich nicht geschlr. dt. An unsere P. 1 Abonnenten! Am 1. März 1924 beginnt ein neues Abonnement auf die „Wiener Morgenzeitung". Wir ersuchen, die Bezugsgebühren rechtzeitig eimuzahlen, damit die Zustellung des Blattes keine Unterbrechung erleide. LezngsgeMrrn ab 1. Mn 1924: Abonnement Mr Wien (zum Abholen Im Expedit ober in einer Derschleißllelle) «onaNich ..,ft. 35.000.— Das Abonnement wolle gefälligst rechtzeitig in der Nächstliegenden Verschleißstelle erneuert und die Bezugsgebühr' gleichfalls dottselbft erlegt werden. CWferreieh ittetmfHeh . .. jl, 35.000.— Tsthech»-Slowahei monalttch. . . . Ifcherh. Si. 18.— Polen ittwnfltrf) . . . . . . . .Aloty 3 30 Ivpvslowlen monatlich. . . , ..... Dinar 80.- Denttchland monalttch . , . . . . Ooldmark 4.- Rumänien monnttich . . . , , .Vei m— 5)»lkanmonatlich . . . . . * holl-!f« 1.50 Matten monailich . . . ...... bire 12.- Schweiz monailich . . . . Schweizer kranken 4- Frnnllreich monalttch . . , . sranz. fransten 12.- Belpien monatlich . . . . . » . belg. Nkransten 12.- Snqlond monalttch. . . . . . . . . Schilling 3.- Anietika monaMch. . . » « - ..... Dollar 1- MlMen: Oellerreichttches MostsparhallEnstonlo 150.003. Tschecho-flowahlfches Pofllparhassenhonlo (Prag) 38.831- Polnisches Pvlttporballenbonto (Marl ha«> 100.227. Deutsches Poltfcherhkonlo (Berlin W 7) 108.722. Anmiinlen nnd Bukowina: vflbank A. V. in Lern aut i und deren Filialen. Schweiz r Schweizer Dolksbank in St. Gallen. Dnflvllawien r Volttparkallenkvntv (Zaoveb) 40.085. Natten: Syeiela -t LreSilo Lommerclnle Triefte, Bia Mazzini S». Die Derwattnng -er „Wiener Morgenzeitung" Wie», II., Taborstratze 1—S Telephon 44.038, 43.319. Jenny Werner verläßt 'ok Buhne mVö zieht sich irt das Privatleben Mtriicf. Ais wir i-üMt nach der Auffü'hrnug von Wedck'nds „Frühlmps Erwachen" die bescheidone und wirklich echte Künstlerin verehrungswürdia nannten, wußten wir nicht, daß sie mit dieser Rolle ihre Bühnenlwirksam'k.it abschloß. Ja vielen Gestaltungen von Müttern hat diese vornehme Frau hohe Künstlerschast erwiesen. Und sich überdies durch ionen auf der Bühne.-mmrer seltener werdenden Adel ausgezeichnet, mit welchem jede Neklamesucht und alle Star-Allüren unvereinbar sind. I-ennv Werner, die durch viele Jahre zu den Zierden des Dmischen Volkstheaters gchörlc, heiratet nach Berlin. Anläßlich ihres Scheidens von Wien sei ihr der Dank aller Kunst freunde abgestattet. Rudolf und Josef Schildlraut kehren, wve ein gestri-bes Abendblatt meldete, im kommenden Frühling nach Wien zuruck. Rudolf Schildkraut, der Vater, wird an der SMi-fatr: Max Rein Hardts tätig stiu. Josef Schildkraul, der Sohn, der vor eimgen Jahren mit großem Erfolg am Deutschen Volks hcater tätig war, hat sich in Amerika an der englischen Bühne sehr bewährt. Insbesondere sein „Liliom" tmrrde von d:r Kritik außrrordent lich gerühmt. Ernst Tvllers „Masse Mensch" gelangte in Basel zur Aus' führurrg und batte starken einmütigen Erfolg. Der Sinn dieses Rcvoltttionsdrainas, in dessen Mittelpunkt eine Frau steht, die ihren Mann verläßt, wei-l den Menschen in sich und ihr dergewalt-igt. ist die Erkenntnis, daß die Macht des Ka-pitals, nickst de Revolution der Waffen, sondern die Revolution des Herzens. die Erlösung bringen wird. Henry o? William gestorben. Der bekannte engl-ische Komponist Henry of William ist. 50 Jahre alt, gestorben. Scan Kriegslied „It is a lang way to tipperary" hat ihn in weittn .Kreisen, nicht nur in seiner Heimat, bekannt gemacht. Maßregelung eines jüdischen Dichters in Rußland. Wie I. T. A. meldet, hat der jüdische Dichter David Hofstein, Mitglied des Zeittralkomitees der „Kulturliga" und der Re-- daktion des Journals „Strom", das von verschiedenen Gelehrten und Schriftstellern eingercichie Memorandum gegen die Verfolgung der hebräischen Svrache in Rußland niitun^erschrieben. In jüdischen kommunistischen Kreisen hat dieses Vorgehen Hossteins große Entrüstung hervorgernfen. Hofstein wurde -ausgeforvrrt. öffentlich seine Unterschrift z ü r ü ck z u n e h m e n. Nach seiner W e i g e-- rung, dies zu tun, wurde er aus dem Zentralkomitee der „Kulturliga" und aus der Redaktion des Journals ..Slrmu" ausgeschlossen. Am den Aeatern. Im Deutschen Volkstbeater bcgium dü heutige deutsche llraufführung von Jules Romains satirischem Lnstwiel „Dr. Kn o ck" oder „Der Triumph der Medizin" pünktlich um 7 Uhr. — Als nächste Neuaufführungen werden vorbereitet S ch 8 n b e r r s „Erde" mit Dr. Rudolf T y r o l t als alter Grutz, StriudbergS „Erich X!V.", Vaul Egers Lustspiel „DieWege nach Rom" und Bernhard Shaws Burleske „Der B-oxkamp f". Hieraus folgen Shakespeares „Sommernachtstrau m" und G o l d o n i 8 „Der I m p r e i a r i o von Smyrna" in vollständig neuer Bearbeitung und Inszenierung. In den Kammersvielen geht Dienstag den 4. Marz im Rahmen der Nachtvorstellungen der Schwank „D a tz M ä d e l mit dem Storch" von Wolfgang Vollaczek, Akuüi von Robert Kätscher zum ersten Mal in Szene. Neues Wiener Stadttheater. Die für den 23. März angesetzte Nachmittagsvorstellung von „L o h e n g r i n“ kann aus technischen Gründen nicht stattsinden. An deren Stelle geht „F i g a r o s H o ch z e i t" in Szene. Im N a i m u n d°D b e a t e'r findet Freitag den 7. März die Erstaufführung der beiden Teile „G a s", I. und II. Teil, von Georg Kaiser in der Jmrenierung Dr. Rudolf Beere statt. Das gesamte Versonal des Theaters ist beschäftigt. JohannStrauß-Tbeater. Heute (Freitag) und Sonntag, 3Uhr nachmittags, gelangt „D i e F 8 r st e r ch r i st l" mit Naoul A 8 l a u als Gast zur Auffiihnmq. — Morgen „Der Zigeunerprimas". Im Lustspieltheater beginnt heute Freitag Haust Niese ihr Gastspiel in der Gesangspoffe „I h r Ko rp o r a l" von Karl Costa. JmAvollo-Theater findet heute, präzise 7 Uhr abends, die llraufführung der Robert S t o l z s ch e n Operrett« „©in Ballroman" („Der Kavalier von zehn bis vier" unter persönlicher Leitung des Komponisten statt. Gerichtssaal. Die Frau darf den untreuen Ehemann züchtigen. Der Grschästsmann^ Johann P. brachte gegen seine Gattin die Ehüscheidungsklage wegen wiederholter Mißhandlungen und Beschlmpfuugen ein. Er gab an, er werde von seiner Frau fortwährend mißhandelt und derart beschimpft, daß es im ganzen Hause hörbar sei. Die Geklagte rechtfertigte ihr Verhakten mit d?r Untreue des Mannes, der ein Verhältnis mir einer anderen Frau unterhalte, bei der er manchmal i'ogar die Nächte verbringe, während er der Gattin Geschäftsreisen vorschütze. Sie habe während der Kriegsdienstleistung ihres Mannes das Geschäft ohne jede Hilrskrast weitergefi'rhrt und ^es zur Blüte gebracht. Der Dan-k dafür sei das unerhörte Verhalten des Mannes, was sie in begreifliche Wut bringen müsse. Das Zivillandesgcricht wies die Ehescheidungsklage des Mannes ab, weil die Angeklagte in berechtigter Erregung über die Untreue des Mannes gehandelt habe. Der Berufung des Mannes gab das Oberlandesgericht keine Folge und bestätigte die Abweisung der Ehesche-iimngsklage mit der Begründung, daß die körperliche Züchtigung des untreuen Manne8 durch die Frau k'inen Ehescheidnngsgrnwd bilde. Ein selbstverständlicher Freispruch. Gegen die 72jäyvige Arztenswitme Emilie Adler wurde von dem Kaufmannsehepaar Fröhlich, das mit einer Hausgehilfin bei Frau Adler in Untermiete wohnte, eine Strafanzeige erstattet. Das Ehepaar Fröhlich weilte nämlich im vergangenen Sommer drei Wochen ans dem Lande und ließ der Hausgehilfin zn lvenig Geld zurück, so daß Frau Adler dem Mädchen zu essen gab und auf ihr Befragen äußerte, sie könne für die drei Wochen einen entsprechenden GeMetrag als Ersaß verlangen, was die Hausgehilfin auch tat. Das Bezirksgericht hatte Frau Wler wegen versuchter Verleitung zum Betrug schuldig befnnden^ und zu einer Woche Arrest verurteilt. Der Berufung des Verteidigers der Frau Adler schloß sich sogar der^ Staatsanwalt cn. weshalb der Vorsitzende ohne Beratung den Freispruch der angeklagtcn Greisin verkündete. Kammgarns kür Kleider “° u. Kostüme WIEN. I., ADLE RG ASSE ' 5.?elefo>«Ms7&2J&*r

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