Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1810 (29.2.1924)
- Date
- 1924-02-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Miene« Morgenzertung. 29. Februar 1924 Nr. 181* v.*, . \ A«.' f :' h . , W;fr\ Ter Bankbeamtenskeik. 8er 1. Mörz. — 8er Mrgemeifter als Vermittler? Nach dem Abbruch der VcrhaMunMu veulvef der gestrige Tag ruhig. Es fmvdcn intensive iinerne Beratungen in bcri beiden Gmppeu statt. Die Snmiuung ist in beiden Lagern reserviert, eine Verschärfung der Situation iixir gestern nirgends wcchrzuuehmen. Das Straßenbitd vor den Bankgebäuden war normal lind cs kaiu nirgends zu Störungen. Die Nachrichten über Se paratverha ndlungeu einiger Mittelbanken mit den Si'.^ikeuden bewahrheiteten sich nicht. Ebenso gefestigt ist die Kampffront der Bankbeamten. Es hat den Anschein, daß beide Parteien den 1. März abwarten, der eine Kraftprobe auf die Starke der zwei Gruppen bringen soll. Die Banken warten ab, ob der Reichsverein der inateriellen Belüftung des 1. Mär; gewachsen ist, währendie Beamten mir den Schwierigkeiten der Banken wegen der Anforderungen am Uliimo und zu Monatsbegiun rechnen. Nächste Woche dürfre wieder der geeignete psbchologische Moment für Verhandlungen gegeben sein. Wie gestern gerüchtweise verlautete, soll dann Bürgermeister Seih das Vermittlungsamt übernehmen. Eine stärkere Zuspitzung der Lage durch Vergrößerung des Dtreikradius auf andere Angestellleulcuegorien »rat nicht cru. Allerdings fanden verschiedene Dpmpalhiel'undgebungen anderer Angestelllenkorporationen stau. - In den Stveiklokalerr. Die Lokale find voll. Die Beamtenschaft r-eesolgl mit größtem Interesse die Entwicklung der Lage. Es finden überall interne Vertrauensmännerberatungen statt. Gestern wurden in einigen Lokalen bereits Srreikuttterstütz'.ruarn. ausbezahlt. Verheiratete Beamte erhielten 900.000 Kronen in barem für die erste Bkonatshälfre und eine Lebeilsmittelantveisuug in der Höhe von 300.000 Kronen, die Ledigen 500.000 Kronen bar. beirre Mernungsverschredenherten «rrtev den Banken. Wir erhalten folgende Mitteilung: Die Gerüchte, wonach im Kreise der Banven oder ihres Lerhandlnngskomrtees M e i n u n g s v e r s ch i e d e n h e i r e n hinsichtlich der in dem gegenwärichen Lobnrampfe der Bankangestellten zu beobachtenden Haltung zutage getreten sein sollen, entbehren jeder Grundlage und sind bloß auf die Absicht zurückzuführeu, das wirkliche Situationsbild zu entstellen und dadilrch die Stimmung unter den Streikenden aufrecht zu erhalten. Danach erledigen sich alle daran geknüpften Kombinationen von selbst. Die Zugeständnisse der Banken. 'Ans Baukkreisen wird uns mitgetcitl: Zn den Verhandlungen, welche unter dem Vorsitze des Bundeskanzlers stattfanden, machten die Banken folgende Angebote: Erhöhung der laufenden kollektivvertraglichen Bezüge um einen weiteren halben Monatsgehalt, was eine generelle Erhöhung der vorjährigen Bezüge um 5,5 Prozenr bedeutet; Steigerung der Ueberstuudensätze; Pragmatisierung je eines Drittels der Bertragscm gestellten bis Mitte 1924, Mitte 1925 und Mitte 1926. Außerdem toaren die Banken bereit, ihre Forderung auf Verlängerung der Arbeitszeit gegen eine bedingte Zusicherung für die Zukunft derzeit zurückzustrllen und sich mit der Verlängerung der Kassastunden in den Zentralen und Depositcukassen und dem Recht, für gewisse Depositenkassen und Filialen die Z w e i r e i l un g der Kassast u n d e n zu verlangen, zu begnügen. Es muß ausdrücklich dem Schlagwort entA'geugetreten werden, als planten die Banken einen Angriff gegen den gesetzlichen Achtstundentag. Die tägliche Arbeitszeit im Bankbetriebe ist in den ersten fünf Tagen der Woche siebenstimdig, an Samstagen sechsstündig, und es wurde nichts als eine Erhöhung um täglich eine halbe Stunde in den ersten fünf Wochentagen verlangt, so daß selbst nach Bewilligung der Forderungen des Bankenverbandes die Arbeitszeit der Bankangestellten noch immer wesentlich hint>er dem gesetzlich normierten Achtstundentag Zurückbleiben würde. Die Verschärfungen« /ie Zentralstreikleitung des Reichsvereins de: Banknnd Sparkassenbeamten Oesterreichs teilt mit: Am heutigen Tage treten die Strcikverschärfungen in Kraft. Der Heiznugsdieust in den Banken wurde eingestellt, die Verstärkung der Streikposten ist im Gange. Bei der Nationalbank wurden die bisher für den Notdienst zur Verfügung gestellten Hilfskräfte eiugezogen. Auch die Ausdehnung des Streiks auf die Filialen der Bantinstitme, die ihre Angestellten in Wien und Graz ausgefperrt haben, ist augeordnet. Unter 1900 Augestellren der Anglobank, einschließlich der Prokuristen und Obeiproluristeu, hat sich bisher kein einziger Streikbrecher gesunden. Bei der Kreditanstalt haben von 2000 Angestellten sich drei zmn Notdienst gemeldet. Am relativ größten ist die Zahl der Streikbrecher bei der Depositenbank, neun Proknristen und drei Disponenten von insgesamt 1300 Angestellten haban, den Notdienst ausgenommen. Bei der Länder bank beteiligt sich am Notdienst kein einziger Prokurist. Der Wiener Bankverein weist keinen einzigen Streikbrecher auf. Bei der U n i o nbank gibt es unter 1100 Angestellten nur einen Streikbrecher. Eine Solidavitätskundgebnng der kaufmännischen Angestellten. Gestern abends fand in der Volkshalle eine Bertranensmännerversammtung der kaufmännischen Angestellten statt. Es wurde eine Itzesolution beschlossen, in der die Angestellten ihre Solidarität mir den Bankbeamten erklärten. Außerdem stellten sie drei Prozent ihres jetzt fälligen Monatsgehaltes dem Reichsverom zur Verfügung. Solidaritätskundgebung der freien Gewerkschaften. Die GÄverkschcfflskommission hat gestern eine Solidaritätskundgebung der freien gewerkschaftlichen Arbeiter- und Angestelltenorganisationen beraten und zugleich die Anwendung verschärfter gewerkschaftlicher ALwehrmaßnahmen in Erwägung gezogen. Die Anträge werden heute dem Vorstand zur Beschlußfassung unterbreitet. Lohrrverhandlungen mit den Metallarbeitern und Jndustvieangeftellten. Gestern fanden die Verhandlungen mit dem Metallarbeiterverband über die von diesem gestellten Lohnforderungen statt. Nachmittags wuerden die Verhandlungen mit den I n d u st r i e a n gje st e l l t c n über die Februarbezüge fortgesetzt. In beiden Verhandlungen kam es noch zu keinem Abschluß, doch wurden sie ein verständlich aufdie nächste Woche vertagt. Was das Schiedsgerichtsverfahren anlaugt, so ist für die vertragschließenden Teile vor allem die Verpflichtung festgesetzt, in jedem ein^lnen Schiedssalle binnen drei Monaten ein Kompromiß irbzuschließen. In diesen Kompromissen werden in der Regel auch die Schiedsrichter bestellt und das Verfahren vor dem' Schiedsgericht selbst näher geregelt werden. Nur für den Fall, daß sie hierüber ausnahmsweise zu keiner Einigung in dem sonst abgeschlossenen Kompromiß gelangen sollten, übernehmen die vertragschließenden Teile im vorhinein die Verpflichtung, subsidiär die einschlägigen Bestimmungen des am 18. Oktober 1907 im H a a g Unterzeichneten Uebereinkormnens zur friedlichen Beilegung internationaler Streitfälle als maß-gebenid gelten zu lassen. Zahlenlotto und Personalstenernovelle. Ta. die dringliche Auftage über den Bankbeamtenstreik den größten Teil der gestrigen Nationalmtssitzung ausfüllte, konnte von teit Gegenständen der Tagesordnung nur das Gesetz über den Weiterbetrieb des Zahlenlottos erledigt werden. Danach wird die kleine Lotterie bis 31. Dezember 1928 woiterbestehen. Aus zwingenden staatssinanziellen Gründen kann der Finanz,mnister sogar diese Frist um weitere fünf Jahre verlängern. Am Schlüsse der Sitzung erstattete Dr. Gürtler ein ausführliches Referat über die Personalstenernovelle. Nächste Sitzung: Heute 10 Uhr vormittags. Verkauf des GefandschastsgebSuder im Haag. Das Bundeskanzleramt teilt mit, daß das Gebäude de: ehemaligen österreichisch-ungarischen (Gesandtschaft im Haag 'mh 105.000 holländische Gulden veräußert wurde Zirnmermun reist nach London. Gerne ralkommissär Dr. Zimmer man wird morgen LLien aus kurze Zeit verlassen. Er beabsichtigt. nach London und nach Holland zu reisen, u.m sich später direkt nach Gens zu »begeben, wo anr 10. Mäv; die Tagung BMerbundrates tllattkmideL. ihre Rechte direkt und indirekt an den Kindern, dem heiliges Geheimnis der menschlichen Unsterblichkeit, ihrem einzigen Ausdruck, gesündigt hat. Es ist eine jammervolle Menschheit, die bis heute noch nicht weiß, daß chr Recht vor allem daraus beruht, ihrer Ewigkeit, ihren Kindern das Recht aus ein reines, schönes Leben zu erwerben. Vielleicht besinnt sie sich spat und macht gut, was sie an ihnen und sich selbst gesündigt hat. Keine Erhöhung der Sigarettendreise. Eine falsche Alaruiriachricht. Von der Geuercrldivektion der Dabakvegi: wird uns ntil» geteilt, daß die gestern verbreiteten Meldungen über eiue Erhöhung der Zigarettenpreise vollkommen aus der Luft gegriffen sind. Es sei keine Rede davon, daß für den 9. März die Erhöhung beabsichtigt sei. Die Tabakregie erklärt, es werde nicht daran gedacht, in den nächsten Wochen eine Erhöhung vorzunchmen. Sie Wiener Modesalons gegen Poiret. Eine Protestaktion der Damenschneider und der Gehilfenschaft. -- Demonstrationen gegen Poirel geplant. Irr der Volkshalle des Neuen Rathauses versammelten sich gestern die Inhaber der großen Modesalons sowie die ersten Damenschneider und -Schneiderinnen der Inneren Stad: mit ihrer zahlreichen Arbeiterschaft zu einer gemeujanreu Protestkundgebung gegen die ueuerliche Zulassung -es Pariser Schneiders Poiret, der aus dem hiesigen Platze einen Handel mit in Paris erzeugten Toiletten unter Verletzung \’r hierfür in C efterreich geltenden gesetzlichen B e st «m m u n g e u betreiben dürfe. Von den Rednern wurde hervorgehoben, daß die Regierung derselbe Geschäftswelt, der sie d r ü ck c ude Lastcn auserlegt, eine ausländische Konkurrenz auf den Hals hetzt; in der ersten Reihe jener, die Poiret bei seiner Ankunft in Wien begrüßen werden, steht das Fmauzmünste. rimn, das Poiret mit einer Begrüßungsrnsprache beehren wird. Ohne eiue Handels- und Gewerbeberechtigung für Wien zu besitzen, verkauft Poiret seine in Paris erzeugten Kleider direkt an die Privatkuudeu. Das Wiener Modegeschäft stagniert vollkommen, die meisten Betriebe haben Kurzarbeit, die Arbeitslostuämter sind mit arbeitslosen Schneidern und Mhneideriuuen zum Erdrücken voll. In einer solchen Zeit nimmt eure Pariser Modesirma zweiter Güte dem Wiener Mo-degewerbe das ganze Frühjahrsgeschäft weg. Die Redner forderten die Schneidermeister und die Arbeiterschaft zu Demonstrationen gegen die in den nächsten Tagen stat-tsindenden Vorführungen Poivets auf. Nasioraleat Smitka erklärte als Vertreter der Ar v ei: c r sch a s j, diese werde, wenn es zu Denwnstralionen gegen Poivrt komme, zur Stelle sein. Die Versamnrlung schloß mit der emstimlnigen Annahme einer Protestresolution im Sinne der vorsteherlden Ausführungen und mit der Wahl eines A k 1 i o n s k o m i t e es, das in aller Eile das Nötige zu uutcrrrehmen habe, um die dr^ hende Auslandskonkurrenz zn verhindern. - Tagesbericht. Sine krklörmig der Kinderrechte. Die internationale Vereinigung für Kinderhilfe, welche im Jahre 1920 gegründet wurde, um notleidenden Kindern aller Läuder ohne Unterschied der Nationalität, des Stammes oder des Bekenntnisses Hilfe zu leisten, und die etwa 60 Kinderhilssoereiuigungen der ganzen Welt in einen Verband zufammengejchlost'en hat, nahm bei ihrer letzten Tagung in Genf eine feierliche Erklärung der Ki-uderrechte an, die anr 21. Novembeer 1923 vom Pariser Eiffelturm aus durch den Vorsitzenden des internationalen Roten Kreuzes Gustav A d o r in die ganze Welt gesendet wurde. Sie lautet: „Männer und Frauen aller Nationen bestätigen in der vorliegenden Evklärung der Kinderrechte, der sogenannten „Genftr Erklärung", ihre Pslichten; sie sind sich bewußt, daß die Menschheit denr Kinde, ohne Unterschied der Stammes- und Staatsangehörigkeit und des Religionsbekenntnisses, ihr Bestes schuldet. 1. Jedes Kind hat Anspruch auf uornwle körperliche und geistige Euttvicklung. 2. Das hungrige Kind muß gespeist, das kranke gepflegt werden; das geistig zurückgeblisbene Kind ist nach Möglichkeit zu fördern; das verwahrloste Kind muß auf den richtigen Weg gebracht werden; die Wallen und die verlassenen Kinder sollen aufgrnonlmeu und versorgt werden. 3. In Zeiten der Not hat zuerst >das Kind Anspruch auf Hilfe. 4. Das Kind muß befähigt tverden, feinen Lebens-- unterhalt selbst zu verdienen, muß aber zugleich gegen jegliche Ausbeutung geschützt werden. 5. Das Kind muß zu tätiger Menschenliebe erzogen werden." Kindesrechte — der Ausdruck erinnert an die Zeit, in welcher die Erklärung der Menschenrechte an die Welt erging; fünf Generationen sind seither vergangen, die Welt ist in der Erwerbung und Ausübung ihrer Menschenrechte nicht viel weiter gckonnnen, sonst wäre nicht jetzt nach fast 150 Jahren eine Erklärung der Kindesrechte notwendig, ein Ruf nach dem Schutz der Kindheit vor denr, was das mangelhafte Verständnis der erwachsenen Menschheit für 8er Winter dauert fort. In Oesterreich ist in den letzten Tagen überall Schnee ge-» fallen. Gestern mittags war der Westen und Osten trüb, dazwischen ziemlich heiteres Wetter, lieber Island sind wieder warme Westwinde eingetroffen und haben die Gefahr einer Kalterückfalles hinausgeschoben. Voraussage: Meist bedeckt, in den Nordalpen Schnee, Temperatur nahe dem Nnllpunkt, nordwestliche Winde. Der untere Bodensee vereist. 2lus Konstanz wird berichtet: Die nun schon mehrere Wochen andauernde Kälte hat zur völligen V e r e i s u n g des unteren Teiles des B o d e n s e e 8, des sogenannten Unterstes, geführt. Das Eis ist so dick, daß zwischen dem deutschen und dem schweizerischen Ufer ein Personenverkehr mit der P o ft k u t s ch e eingerichtet wurde. Der Schifssverkehr in der Ostsee lahmgelegt. Stettin» 28. Februar. Der gesamte Schiffsverkehr in der O st s e e ist durch die Vereisung der Häfen, völlig lahmgelegt. Das Eis hat stellenweise eine Starke bis zu einem halben Meter, so daß selbst die größten Dampfer eS nicht mehr aufbrechen können. Die Swinemünder Bucht ist völlig von einer Eisbarriere eingeschlosstu und fast allübrigen Häfen gleichfalls durch einen dicken EiSgürtel gesperrt. Wien. 29. Februar. * Plötzlicher Tod. In einem Geschäfte auf dem Stock i m E i s e n - P l a tz ist gestern der 60jährige Fimnenvertreter Heinrich Gold infolge eines HerKschlages plötzlich gefiorbm. * Nicht ansspringen! Auf dem Schwarzenbcrgplatzc wollte gestern der Versicherungstechniker Friedrich P o l l a k aus einen fahrenden Straßenbahnzug aufspringen. Er stürzte uuo zog sich eine Wunde am Kopfe zu. Die Nettungsgesellschaft brachte ihn in das Spital der Barncherzigen Brüder. * Aufstreuen! Der gestrige Tag brachte wiederum einige Unglücksfälle durch das Glatteis. In der Wipplingerstraßc vor dem Börsengebäude stürzte der aus Budapest zugereiste Kaufmann Samuel Spatz und erlitt einen Bruch der Kniescheibe. Die Rettungsgesellschaft brachte ihn in das Sanatorium Löw. — Vor dem Hause Landstraße Hauptstraße 31 glitt gestern die 68jährige Anna P i r i n g e r aus uuo zog sich eine Verrenkung des Schultergclenkes zu. Ein Arzt der Rct tungsgesellschaft leistete der Verletzten Hilfe und brachte sie in das Rüoolfsspital. * Die Streikgefahr in den Apotheken beseitigt. Die . gestrige Besprechung der Vertreter des Reschsvereines der ' Pharmazeuten" mit denen' dxs Polksgesundhettsamtes hat zu . einer vollständigen B ex c i n t güng b,c r D iff er.en z e n geführt. Gegen den angeblich schuldtragenven, Oberprovisor Leopold Resch wurde das Disziplinarverfahren eingeleitet. * Journalistisches. Der Herausgeber der „Polnischen Si-iiimieu", Hosrat Oswald Obog-i ersucht uns mitMbeilen, baß tc-x diese Publikation jetzt unter dem Titel ,Mir>t>schastspolitische Korrespondenz" mit dem Untertitel ' l.i *