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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-26 · Heft 1807 (26.2.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1807 (26.2.1924)
Date
1924-02-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Wien. Dienstag Wiener Mnrsenreitnns. §6. FeVmar 1V24 De. tm -.. Gette« lofigkeit —, läßt einen üuden, lichten Schlußakt erhoffen. Aber Strindberg ist unerbittlich: das Mädchen, eine Tochter Jakob Hümmels und der Mumie, in giftiger Luft ausgewachsen, ist dem Tode verfallen, er, „der Student", der Geliebte, ist '..ochmalS selbst Ankläger in dieser wirren, dumpfen, kreischenden Spukgeschichte. Tann freilich geleitet er die Sterbende in das Nirwana und grüßt mit warmen Worten ihren Befreier Tod: „ . . . Schlafe ohne Träume . . . und wenn du erwachst, mögen dich Verwandte ohne Schande, eine Liebe ohne Gebrechen grüßen . . . * Heines Regie hat Charakter. Sie hält sich nicht an Strindbergs Vorschrift — die erste Szene soll im „klaren Sonntagsmorgen" spielen und für die letzte ist Böiklins Bild vo.n der Tvteninsel als Hintergrund bestimmt —, aber das Unwahrscheinliche, Gesvensterhafte ist in Szenerie, Belichtung und Bewegungen der Akteure packend, mitunter atemraubend getrosten. Sein „Vampyr", um etliche Grade härter, als der Jarnos, ist ein däinonilcher Kreis, dessen Kn^cheukinger in die Luft greifen, a*s würgten sie schon den Ha^s des nächsten Opfers. Die schwierige Rolle der Mumie hat Maria M a y e r, die verehrte Künstlerin, zu sehr vermenschlicht. Diese zum Papagei gewordene Greisin ist nur zu spielen, wie es die Eysoldt tut: Zffs verzaubertes Menschenkind mit Papagcienstimme und Papageieugehabcn, das in jener Szene der Abrechnung Menschenstimme und Menschengehaben zurückgeioinnt. Ausgezeichnet, mit den erforderlichen Akzenten stahlener Kra't, Herr Hennings als Student, scharf geprägt die Episcden der Herren Schmäle und Karsten. Frau Pünkösdy hält sich allzu sehr an die Farbe ihres Gewandes und spie't die Tochter in unschuldvollstem Himmelblau. Gespenstische Wachsfiguren mimen Frau Wilbrandt tnd die Herren D e d r i e n t und Schmidt. Ein Kammerspiel, für einen engen Kreis von Hörern bestimmt, nach Beethovens Gespenstertrio benannt und von Beethovens Titanengeist angewcbt. Ernste, hingebende und verständige Arbeit war am Werke. Strindbergs „Fräulein JuZe", eines seiner ersten Stücke, mißlang im Burgtheater sehr, „Gcspensiersonate", sein letztes, ist hier eindrucksvoll geraten. Ermißt man, was die Künstler zu bewältigen hatten, bis sie sich einstimmien? — B'im Publikum der „Kleinen Konditorei" wird es länger währen. Otto A b e l e s. DMMMMMIllWIllMWWWWWWIWMWWMÄ |1 Rornn '05 d6T töflsclw tea'lsctiaft Buflapels 1 1 DieHeimatloien 1 Ü von Wilma \r. VukeJch 3 SS SS 2S AiLti Sinne vor allem lassen dielen Roman demrrk-nrwni und »esseind M —- aus der Re,ki» der vielen hrrvortre«»»: die überraschende irralt» m t der 3 das soziale Bild einer tieit und eine? Kreise? geeeben und deeundedümmene gs ss Äüdndeit und erschütternde Ehrlichkeit, mir der sttn Aegenftand gedrachi M ss wird. frm Prtut* ss| Z Prsi* gehaftet K 48.000 in Melblelnwend K »8.000 M 55' Zn beziehen d 'fcW jede Bnchhandtane oder direkt vom Verlse SS sss«-. Deutaeh-Oesterreicbiscber Verlag, Wien, L Fiesheratiep* 6 SS Eirr jüdischer Abend in Preßburg. Aus Preßburg wird uns berichtet: Wie alljährlich, veranstal >ete auch Heuer Herr Kanior Josef Kyewsky einen jüdischen Abend rm Redou^ensaal» be:^ d^m vorwiegend jüdische musikalische Werke ciufgeführt wurden. Iln'er an-deren kam das Quartett arrs Goldfadens „Sulumith" zur Aufführun-g, das Herr Kyewskv einstudiert hat!-: -auch dessen eigene Komposition (Schonrer Jisroel) fand lebhaften Beifall. Neben den Sängern der Wiener Staatsoper Stricks und Reich sowie dem'Wiener Oberkantor Alter, die für ihre Darbietungen stürmisch gefeiert wllrden, erregte die jugendliche Piaar'stin Renee Kyewsky durch ihre semmusikalische Jn'erpretationskunst lebhaftes Auftrhrn. Miriam Schuabel-HoesUch, die sich auf einer Tournee befinde:, ist u. a. in Proßmh, Troppau, Bielitz und Ka:iowiy mir großem Erfolg aufgetreK'n. Die Kritik lobt allgemein ihr volltönendes Organ und hebt besonders die seelische Einfügung in jedes der vov^e'rar-enen Stücke hervor. ' Trlly W'delind, die Witwe des Dichters, wird am 20. März in einer Aufführuni von Wodekinds „Sonnenspektrum" in den Wiener Kammersp'.elen auftreten. Eine neue Oper. An den städtischen Bühnen in Rostock gelan-at Karl Ble yle s Oper „Ter Te u fe ls tag" zur Uraufführung. »Sonkin und der Haupttreffer", die osttüdische Komödie von Iu-schkew i tsch hatte im Berliner Deutschen Theater einen sehr starken Erfolg. Otto Klemperer, der ausaezeichr-.e'e Gem.ralmusikdir'?tor Ter Kölner Oper, ist als Operrrdireklor an die Große Bolksvper in Berlin berufen worden und wild mit Beginn der 'nächsten Sp'elzeit sein neues Amt antreten. Rosa Sucher, die berühmte Wagner-Sängerin, Vollender dieser Tape ihr 75. Lebenswahr. Ihre Vvrbi'dliche Leistung Äs Jsdldie lebt in der Geschichte des Wagnerschen Musikdramas iorr. : Selbstmord Theodor Antipows. Nach Pariser Meldungen 'hat der sehr bedeutende russische Schr'ftstelkr Theodor Anti- 'pow an Moskau durch Selbstmord g"endet. Angeblich soll den Entschluß des Dichters, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Ä"sz'ei7!'dsel!'>: Verhalten der Sowie's gegen ihn herbeis-eführt haben. Diese Begründung ist aber mit Vorsicht aufzutt-ehrnLn. Kaisers „Brand im Opernhaus" in Paris. Georg Kaisers Drama „Der Brand im Opernhaus", das seinerzeit in den Wiener Kammevspi-elen -aufgeführt wurde, g? langte in -'ränzöfischer llebersetzung in Paris zur Darstellung und > e: äa.Ten Erfolg. Au» den Aeatern. ' 6 u r g i h e o i« r. Morgen, 7 Uhr. „Agnes Jorda n".; Akademie theater. Morgen, halb 8 Uhr, „Gv° i p e n st erson >at e". V o l k s o p e r. - Heute „A i d a". Morgen Mittwoch „F ü r st i n Tanagr a". Im Deutschen Volkstheater ist für Freitag den W.! d. die d'utsche llraufführnng von Jules Romains Lu,tspiel ./Tr. Knock" oder „Der Triumph der Medizin" angesetzt. Montag den 8. März beginnt das Ebrenmitalied des Deutschen Volksiheawrs Dr. Rudolf Throlr ein neuerliches Gastspiel ''lsalter Schalanter in Anzengrubers BolksdramL «Das! Attteiluuse» aus dem Publikum. ß>O»bO 0i«n°toL cken 28. ksdrunr «. Kl«ln« Sft«r!fta»»a 41 (Kt. Pfarrgasse 21) glnallch nee renoviert Mfcaaig« preise Aafmerkeewe Bedienen? N«yt4 Di«nctas äen 26. Februar II. Ktelnu SftOr!fta»»a 41 (Kt. Pfarrgasse 21) S. BUCNSBAUM, Cafetier Wiener Mktwäsche -Anstatt Tel. 42125 Wien, XX Wallensteinplätz 7 Ta.42.125 liefert leihweise hyri nis^h rerci» icrt - Wäsche an Bureaus, Fabriken u. Geschäftshäuser Geschäftshandwagen jeder Bauart, vierand sveiriWerigr a'eif und ra'edert, in erslklaafligsier Au9'ährunr, *u gins ionkurrenilogen Pr» sen. stets lererafl Klosterneuburger Wa^enfabrlk A.G.. W*en, 12. Berlrk. Grieshofgasse 16« Telephon 82-1-39 sis „Wienea“ 723 yFfl. OBERE OONMKTRASSE 91 GtÖBvfe« BtresiK ^p2*ltea>*u«ira««ft i-ntfr li-s F rw Her <ch ff«chtti vierte Geb 0 t". Der Künstler wird schon in der ersten Woche des Gastspiels den alten Grutz in Schönherrs „Erde" spielen. Im Raimund-Theater spielt Max Pallenberg mir mehr siebenmal, da es trotz aller Bemühungm seitens des Künstlers und der Direktion n:cht gelungen ist. eine vor Monaten abgeschlossene Gastspielverpslichiung nach Frankfurt zu verschieben. Jüdische Bühne. 2. Bez.. Tab"rftraße 12. Heute, halb 8 Uhr ab":ds, gelangt Schalom Asch'^ Drama „Go:l der Rache" zur Aufführung. Apollotheater. Um nicht gleichzentg nnt dem Theater an der Wien die Premi-e-.e zu haben, finde: die Urauführnng von Robert Stolz' neuester Operette „Ein Ball« roman"'("Der Kavalier von zehn bis vier't Freiraq r>m 29. d. urtier persönlicher Leitung des Kotnpouisten statt. Grrichtssaal. Seschirdenr Shegatte« weiterhin m Treae verpflichtet. 0 Die Derurieilung zum Zölibat. Das Oberlandesgericht als Berufungsinstanz hatte gestern über die Frage zu entscheiden, ob die bisherige Judikatur der Gerichte, wonach geschiedene Ehegatten zur gegenseitigen Treue verpflichtet sind, unter den heutigen Verhältnissen noch aufrecht erhalten werden kann. Das^ Landesgericht hatte entschieden, daß die nach evangelischem Ritus geschlossene Ehe der Eheleute Johann und Anna P e r t n e r, die wegen Verschiedenheit der Charaktere geschieden waren und nach der Scheidung ein anderes Verhältnis unterhalten hatten, aus beiderseitigem Verschulden als getrennt erklärt werde, wegen gegenseitigen Ehebruches! Da beide Eheteile zugegebenermaßen nach der Scheidung ein anderes Verhältnis eingingen, haben sie sich des Ehebruches schuldig gemacht. Der E h e b a n d sverteidiger brachte die Berufung unter Hinweis darauf rin, daß man geschiedene Ehegatten nicht zum Zölibat verurteilen könne. Der Berufungssenat (Vorsitzender Hofrat Doktor H ü e b e r) gab der Berufung keine Folge und bestätigte das erstrichterliche Urteil. Der verurteilt« Maria Theresien-Ritter. Der ehemalige Hauptmann T e p p s e r hatte ihm zugeschickte Lose einer Lotterie des Landesverbandes der Kriegsinvaliden Oesterreichs zuruckgesandt, wobei er auf die Schleife schrieb: Als Erpressungsversuch abgelehnt. Die Mitglieder der Lotterie, deren Unterschriften auf den Losen enthalten waren, klagten auf Ehrenbeleidigung. In der gestrigen Verhandlung wurde Hauptmann T e p p s e der erklärte, daß er als Maria Theresien-Ntktier ein Gegner feglicher Organisationen sei, zu einer Geld st rase von 2 5 0.0 00 Kronen, eventuell zu drei Tagen Arrest verurteilt, wobei der Richter darauf verwies, daß dem Angeklagten durch die Zusendung der Lose keinerlei Verpflichtung auferlegt worden war. Wenn Regiernngsrat Blumauer eine Stvffaktion veranstaltet. Wie erinnerlich, hatte der Kaufmann Hugo Gerstl eine Stossaktion in der Universität durchgeführt, mit der sich der Kanzleidirektor Regiernngsrat Blumauer beschädigte. Gerstl hatte einen Saal in der Universität erhalten, wo er seine Stoffe einlagerte. Bei Abschluß des Verkaufes fehlten 43 Meter Stoff, für welchen Schaden Gerstl den Rektor Hofrat Doktor Ri-eyl nach dem Verwahrungsvertrage haftbar machte. Die Klage war vom Zivillandesgericht abgewiesen wovden, weil keinerlei Berwahrunosvertrag geschlossen wurde. Die gegen das Urteil eingebrachte Berufung wurde gestern mit der Begründung verwarf en, daß lediglich nur eine Bewilligung zum Verkauf durch Ueberlassung eines Lokales der Universität vorliege. Da Gerstl die Klage bisher nicht direkt gegen den Regierungsrat Blumauer erhoben hat. wird ihm Wohl nichts anderes übrig bleiben als nunmehr sich an Dr. Blumauer zu halten, der als Kanzleidirektor wohl eher haftbar erscheint. Bolkswirt. KtaerUdje krhöhunz der deoifchrn Nvte» «miaofr. Berlin, 26. Februar. Wie der RerchsbiukmiLweiS vom 18. d. ergibt, hat sich -die Beanspruchung der Bonk in der zweiten Februarwockie weiter erhöht.' Die gesamt« K-apitalS» anlage stieg um 122,7 auf 1289.1 Trillionen Mark. In des Hauptsache wurden die lrnpefordert.'N Kvedste in Rentenmark erteilt; die Bestände an Rentenmarkwechseln t,ri!> -Schecks wuchsen um 88,7 aus 517.3, an Rentenmarklombardforderungen um 1,1 auf 195.7 Millionen Rentenmark. Im Papirr-' markkreditverkehr vermehrte sich das Wcchselkotno um 31,4 auf 444,3 und das Lombardkonw um 1,5 auf 131,5 Trillionen Mark. Der Zunahme der Akrivgeschäste der Bank standen entsprechende Bewegungen auf 7er Passivseite gegenüber. Daß bei der Renwnbank aufgeno»n:nene Darlehen wurde um weiter« 100 ans 350 Millionen Rentenmark verstärkt. Der Notenumlauf stieg um 38,5 auf 554 Trillionen Mark. Dagegen war im Giroverkehr der Bank sowohl bei den Rentenmarkals auch bei den Papiermarkgu'Haben ein: neue Abnahme zu beobachten, die ftemdcn Gelder ermäßigen sich insgesamt mn 81,1 auf 697,2 Trillionen Mark. 8nzl«lld erleichtert de» drutschrn Sxport. Herabsetzung -er deutschen NcparationSvbgaben in England» Berlin, 35. Februar. stWolff) Die deuffche Regt rung hat mit der britischen Regierung ein Abkommen über die Herabsetzung der 26prozentig:n Reparalionsabgabe auf 5 Prozent getroffen. Das Abkommen am 23. d. nnx'rze'.chnet und tritt am 26. d. für ave Waren, die an oder nach diesem Tage in Engla-rrd eingehen, in Di« Reparationsabgabe, die seinerzeit von England rin-- geführt wupd«, um «einerseits den deutschen C'porr zu verteuern, anderevs--'sts ober a.lch die brutsche Broduklion zu hemmen, wird nunmehr von ber englischen Regierung attfgchoben, damit Deu'schland 'ich erholen kann. ES weicht damit die Antidumpinggesetzgebung Englands dem Wunsche auf dir wiritschaftliche Konsolibicrung Deutschlands. Das Abkommen wurde a.m 23. d. geschlossen und ist gestern auch faktisch in Kraft geirrten. Damit ist den Deutschen die Ausfuhr ihrer Chemikalien und Farben naü) England und seinen Kolonien wesentlich erleichtert und es r«r wahrsch^'nlick,. daß auch die anderen Staaten diesem Beisviol Englands folgen werden. Sebifttt* und Balutenkurse. (Mitgeteilt von der Oesterretchischen Nationalbank, anSgegebe^ am 25. Februar abends) R I ch t ft m f f t ISr den Weehlelftubenderkehe vom 28* 9*fcr«i!f 1924. Geld Ware Dnrchschnittskurse Amsterdam Vista . 26.550.- 26.6r0.— 2^.600.— Agram m . 888.- 892.- 890.— Belgrad m s . , —.— —.— —.— Berlin , 15.70 16.30 Iß — Brüssel 0 , 2.744.- 2.756. - 2.750.- Budapest 0 . . 1.55 1.65 1.60 Bukarest f . 887.- 389.— 388.- Christiania * . , 9.330.- 9.370.- 9.350.— Kopenhagen m , , 11.260.- 11.300.- 11.380.— London 0 * . 305.500— 806.500 — 306.000.— Madrid 0 0 , , 8.9 0. - 9.000. - 8.980.— Mailand 3.079.- 3.091.- 3.085.— New-Aork Kabel . . , 70.93'.- 71.185.- 71.060.- Baris Vista. . , 3112.- 3.128- 8.120.— Prag , . , 2.053 — 2J063 — 2.058.— Sofia „ , » . , 526.— 530.— 528.- Stockholm , . , 18.570.- 18.630.- 18.600.- Warschau . , , » . —.— —.— —.— Zürich , . 12.285- 12.335.- 12.310.- Amerikanische Noten , , 70.860.— 71.260.- 71.060.— kleinere , , —.— —. Belgische , , 2.705- 2.735.— 2.720.- Bulgarische , . 606.- 514.— 510.- kleinere . » — ,— ~.— - ,— Dänische t> 11.060- 11.140- 11.100.— Deutsche , 14.90 15.50 15.20 kleinere m — .— —.— Englische , 303.700.- 305.900.— 304.500.— kleinere —.— —.— —. Französische m , # 3.105 — 3.135.— 3.120.— Holländische # L6.950 — 26.ßfO.— 26.450.— Italienische m ' 3.076.— 3.C95.— 3.085.— kleirrre , —.— - Zufosli'wffche . 882.— 888.- 880!— kleinere * . —.— —.— — Norwegische , 9.210 — 9.290.— S.2'0- Polnische m 72.- 82.- 77.- kleinere » , —.— —> Rumänische 378.- 882.- 380.— kleinere — — —.— Schwedische 18.3F0.- 18.450.- 18.400.— Schweizerische , 12.210.— 12.290.- 12.250.— Spanische 0 , , 8.360- 8.910.— 8.900.— Tschecho-slow. » » 2.042.- 2.058.- 2.050.- kleinere 4 —.— — — — m Ungarische m 99.- 109.- 104.- kleinere m . e — Alle Arten mn Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agr am Wien, I. Seitzergaise 4 Ecke Bagnergasse beim Uraben) Kreditum Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93. 63-4-85, 64-4-42. 68-4-78, 69-4 82 I0C65 mumvoumyimm» Telegrammadresse - Frapebaitk MWH8ftMMWWWWM89l ^9/7$5$-$9A

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