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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-23 · Heft 1804 (23.2.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1804 (23.2.1924)
Date
1924-02-23
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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■ Gert« S Men. Gsmst«tz Wiener Morftenzeitnns. 23. Februar 1924 Rr. ISO» klusive Transit 5,011.860 Kilogramm im Werte von 184.674 Pfund Sterling, das heißt um 987.675 Kilogramm zu 26.161 Pfund Sterling mehr als im Vormonat, dagegen um 4,685.996 Kilogramm zu 18.751 Pfund Sterling weniger gegen denselben Monat des Jahres 1922. Der Gefamtimport des Jahres 1923 exklusive Transit belief sich auf 68.468 zu 1,271.433 Pfund Sterling gegenüber 66.383 Tonnen im Werte von 2,077.778 Pfund Sterling im Jahre 1922, also um 7915 Tonnen zu 806.346 Pfund Sterling weniger. Der Exvort de- Monates Dezember betrug 150.565 Pfnnb Sterling exklusive Außentransit. Hierin sind 138.300 Pfund Sterling für Goldmünzen enthalten. Netto wurden 514.850 Kilogramm zu 17.256 Pfund Sterling exportiert, d. h. um 20.349 Pfund Sterling gegen den verganaenen Monat weniger, sowie um 66.747 Kilogramm zu 20.376 Pfund Sterling gegen Dezember des Jahres 1922 weniger. Insgesamt wurden im Jahre 1623 durch den Haifaer Hafen inklusive Gold 13.644 Tonnen im Werte von 530.243 Pfund Sterling exportiert; im Jahre 1922 waren e8 gleichfaüs 13.614 Tonnen, jedoch für 593.468 Pfund Sterling, al'o eine diesjährige Abnahme von 63.225 Pfund Sterling. Äußer dem Kleinhandel, der infolge der christlichen Festtage ziemlich lek-ndig war, hat sich im allgemeinen der Handel träge gezeigt, Die auf den englischen Märkten für Jaffa-Orangen erzielten Preile wa^en während de8 größten Teiles des Monates äußerst niedrig. Nunmehr wird allerdings eine Befferung gemeldet. Tie Lokalpreise per 31. Dezember 1923: Weizen und Gerste sind im BerichtSmonate wieder gestiegen und kosten 114 türk^ Pfund, rrsvektive 95 türk. Pfund pro 109 Kilogramm gegenüber 105 türk. Pfund, respektive 90 türk. Pfund Ende November. Die Preissteigerungen sind durch die Marktlage in Syrien hervorgerufen worden, wo diele Getreidesorten stark gefragt find. Java- Zucker ist von 420 türk. Pfund anfangs des Monates auf 400 türk. Pfund gefunken. Kartoffeln haben von 105 türk. Pfund auf 170 türk. Pfund qnge^ogen, da die Lieferungen autz Frankreich und Italien auSblieben, jetzt aber schwimmend sind. waL die Preise bald wieder herabdrücken dürfre. Ter Jaffaer Orongenmarkt ist in Besserung begriffen, da die Sendungen gleichmäßiger vonftatten gehen und die Qualitäten beffere Farbe aufweisen. Der jugoslawische Weinerport nach Lefterreich. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeuung") Belgrad, 22. Februar. Die südslawischen WkMexPovteure wendeten sich in einer Eingabe an den Hanide-ls-- Mimster, in welcher sie um Erleichterungen im Weinex- Pvrt^ nach Oesterreich und Ungarn einkamen. Damit soll ermöglicht werden, ein größeres Quantum als bisher nach den genannten Ländern ausHuführen. Neuerlich« Verschiebung des Kasiatages infolge des Bank- «amtenstreiks. Im Nachhange zur Kundmachung der Wiener Borsenkammer vom 19. d wird folgendes bestimmt: Für die bereits am 11. Februar zur Aufgabe gebrachten Arrangementgeichafte findet der auf den 25. Februar verlegte Kassatag am Mittwoch den 27. Februar statt. Für die am 18. Februar zur Ausgabe gebrachten Arrangementgeschäfte findet der Kassatag am Montag den 3. März statt. Alle seit dem 18. Februar gemachten Arrangementgeschäfte sind am Montag den 3. Marz aufzugeben. (Voreinreichung Samstag den 1. März.) Ausweise zum Besuche der Frühjahrsmesse. Für Kaufleute und deren Geschäftsfreunde sind derartige Ausweise schon fttzr im Gremium der Wiener Kaufmannschaft, 4. Dez., schwarzen bergplatz 16, Schalter 6, zwischen 9 und 1 Uhr zum Preise von 20.000 K. erhältlich. Stadtrat Breitner gegen die Herabsetzung der Wohnbausteuer sür Geschäftslokale und Betriebsräumlichkeiten. Unter Führung des Gremialpräsidenten Cornel Spitzer sprach gestern eine aus deu wichtigsten Branchen und Körperschaften bestehende Deputation der Kaufmannschaft und des Getverbegenossenschaftsverbandes bei Stadtrat Breitner vor. Sie legte ihm die ungeheuren Schwierigkeiten, welche sich aus der kommunalen' Uebersteuerung sür das gesamte Erwerbsleben ergeben, dar und führte in einer mehr als zweistündigen Erörterung den Nachweis, daß mit Rücksicht auf die gegenüber der Vorkriegszeit übermäßig gestiegene sozialpolitische Belastung sowie mit Rücksicht auf die Stagnation und den Umsatzrückgang jede weitere Erhöhung der Steuern unerträglich sei. Insbesondere die Wohnbausteuer führe zu den schwersten Ungerechtigkeiten, da viele Betriebe wegen der Art ihrer Waren und ihrer Geschäftsführung, die von niemandem als Luxus angesprochen werden können, gezwungen seien, große Räumlichkeiten zu benützen. Dies treffe insbesondere für den Möbel- und Eisenwarenhandel, sür die Spedition u. a. zu. Außerdem hätten auch bezüglich des Zinses vor dem Kriege schon große Ungleichmäßigkeiten bestanden und diese würden nun durch die Steuer vervielfacht. Schließlich verschiebe die Progression der Wohnbausteuer auch die Konkurrenzverhältnisie in völlig ungerechter Weise. Auch klagten die Kaufleute darüber, daß alle ihre Wünsche, die sich auf eine Belebung des Geschäftsverkehres, auf besiere Einteilung der Geschäftszeit und der Ladenschlußzeit beziehen, von der Gemeindeverwaltung unberücksichtigt bleiben. Man raube also den Kaufleuten die Möglichkeir, zu erwerben, und erhebe doch von ihnen unerträgliche Steuern. Die Deputation, der Vertreter aller in Betracht kommenden Branchen angehörten, schlug eine Herabsetzung eines Teiles der Steuersätze und die Ausnahme einer Bestimmung in das Gesetz vor, welche die Möglichkeit gibt, die Wohnbausteuer solcher Betriebe, die besonders große Lokale wegen des Gegenstandes, den sie verkaufen, halten müssen, entsprechend den Steuern der anderen Betriebe zu verringern. Stadtrat Breitner erklärte, daß er die Schwierigkeiten der Kaufmannschaft nicht verkenne, daß er auch wisse, daß die Steuern, welche die Gemeinde erhebe, außerordentlich drückende seien, erklärte sich aber mit Rücksicht darauf, daß die Frage des Wohubausteuergesetzes gegenwärtig zu einem Politikum geworden [tit außerstande, die vortzebrachterr Anregungen im gegen- Keine krnmßiglmg der Wektenumsatzfteuer, Sie Parlmnentrpartrie« haben on d« SSrsrueutwirklunq kein Interesse. — Sie Borla» nilchftr» Donnerstag I« Rationalrat. Gestern sollte im Unterausschuss« des Finanzausschusses die Umsatzsteuervorlage in Beratung gezogen werden. Das Finanzministerium hatte jedoch einige Ainandements unterbreitet und die Mitglieder des Unterausschusses erklärten nun, vorerst die neuen Unterbreitungen der Regierung studieren zu müssen, ehe sie in eine Beratung der Vorlage eingehen könnten. Aus diesem Grunde wurde die Sitzung des Unterausschusies fiir Dienstag vormittags anberaumt. Wie wir erfahren, enthalten die neuen Vorschläge der Regierung keine Milderung der ursprünglich projektierten Abgabensätze bei der Effektenumsatzsteuer. sondern nur eine Vereinfachung der Kon troll maß nähme, welche errriSgl-ichen soll, daß die einzelnen Finanzinstitute bei der Einhebung der Steuer nicht in schikanöser Weise behandelt werden. Die Umsatzsteuer steht bereits aufderl Tagesordnung der für nächsten Donners tag einberufenen Nationalratssitzung woraus zu folgern ist, daß die Parteien des Nationailratei! bereits darüber einig sind, daß die Vorlage jedenfalls! schon Dienstag vormittags im Unteransschns! und nachmittags im Finanzausschuß verhandlungsreif ge« macht werden soll. Es verdient Beachtung, daß die Sozialdemokraten, welche bisber alle Finanrvorlagen sabotierten, gerade din Effektenumsatzsteuer fveigeben, trotzdem ihre Erhöhung ein,' weitere Drosselung des Wiener Finanzverkehres und darnrL der Bankentätigkeit bedingt. wertigen Augenblicke zu berücksichtigen. Er erklärte aber, daß die Gemeindeverwaltung die Entwicklung der Steuer verfolgen werde und, wenn sich schädliche Wirkungen fiir einzelne Gruppen ergeben, bereit sei, eventuell auch über die Ae n d e r u n g einzelner Bestimmungen des Gesetzes mit dem Gremium zu verhandeln. Gegenwärtig aber handle es sich nicht allein um ein Steuerproblem, sondern um die Frage der Autonomie der Gemeindeverwaltung und des Wiener Landtages. Der Konkurs des Warenhauses des Zentrums A.-G. Die Mitteilungen des Kreditorenvereines berichten über den Verlauf des Konkurses: In dieser Angelegenheit stellte sich bei der ersten Prüfungstagfahrt vom 25. Jänner 1924 heraus, daß ein großer Teil der Passiven zur Konkursmasse noch nicht angemeldet war. Aus diesem Grunde wurde eine neuerliche Prüfungstagfahrt für die nachträglich angemeldeten und bis zur Tagsahrt noch anzumeldenden Forderungen bis zum 26. März d. I. angeordnet. Es ist demnach vor Ablauf dieses Termines an eine Ausschüttung einer Teilguote nicht zu denken. Im übrigen Plänen die Verwandten der noch immer in Haft befindlichen Schuldner die Einbringung eines Zwangsausgleichsantrages. Razzia an der Pariser Diamautenbörse. Aus Paris. 22. d.. wird gemeldet: Die Polizei bat gestern auf der Diamanten börie, die in einem Cafe in der Rue Lafavette abgchalten wird, eine Razzia unternommen, wobei fünfhundert Diamantenhändler zur Ausweisleistung verhallen wurden. Sechzig von ihnen wurden weaen Verstößen gegen die Vorschriften über die Eintragung ins Handelsregister und über den AuieMhaft in Frankreich sowie den Handel mit Gold auf das PMzeikommissariat Montmartre gebracht und eine Anzahl Juwelen wurde beschlagnahmt. Steigende Preise für grönländische Felle. Aus Kopenhagen. 16 d, wird berichtet: Anläßlich der gestrigen Jahresmesie grönländischer Felle, welche von der königlich grönländischen Handelsgesellschaft veranstaltet worden ist. sind Pr rse erzielt worden, welche die vorährigen Preise um 112 Prvzen't übersteigen. Im ganzen wurden Felle für 126 Millianen dänische Kronen verkauft. Im Vorjahre wurden nur 0,75 Millionen für Felle'erzielt Unt"r d:n Käufern waren ^hlreiche Amerikaner, Engländer. Deutsche. Holländer und Skandinavier. Rußland als Baumwolllaufer. Auf dem Liverpooler Baumwollmarkr ist Rußland nach Meldung des „European Comniercial" als Käufer für 16.000 Ballen Baumwolle im Werte von 750.000 Pfund Sterling aufgetreten. IBll Der gute Kaufmann sucht Verbindungen im Ausland und mit den Besuchern der Frühjahrsmesse durch Insertion in unserem vielte, welches durch seine grosse Verbreitung in der Geschäftswelt aller Auslands- Staaten Gewähr für den Erfolg bietet Die ..Wiener Mnreenzeitun«»“ wird in der Zeit vom 9. bis 15. März I. J. In bedeutend verstärkt r Auflage mit einem „Führer durch d»e Frühjahrsmesse" erscheinen und vielen taufenden Handelsfirmen des Auslandes sowie alten Besuchern der Messe kosten! rei zuges endet werden Bestellen Sie ehestens Ihr Inserat Auf Wunsch unverbl etlicher Besuch unseres Vertreters Administration der „Wiener Modenzeitung“, 2. Bez., Taboj Strasse 1—3, Teleph. 440*33 u. 43*3*19 Petroleumquellen in Montenegro. Berichten aus Belgrad zufolge wurden in Montenegro in der Nähe von Antivari in der Ortschaft Komnika Bohrungen vorgenommen und in einer Tiefe von 70 Meter bereits auf Naphtha gestoßen. Den bisherigen Forschungen zufolge, handelt es sich um sehr reichhaltige Quellen. _ Wiener Mrse. «eschLMos. Auch gestern war der Verkehr ein sehr beschränkter. Dh G schäftsabschlüffe haben sich auf das geringste Maß beschränkt. Der Wochenabschluß, die Ungewißheit üb'r die Prolongation, die Verschiebung des Kasiatages wirkten stagnierend. Wohl war die Hoffnung vorhanden, daß der Bankbeamtenstreik infolge' der andauernden Verhandlungen endlich doch zum Abschluß gebracht w'rden würde. Auch ließ sich eine günstige Auffassung der Börse über die Behandlung der Effektenumsatzsteuer durch den Nationalrat nicht verkennen. Doch konnten diese Umstände keine Belebung bewirken. Gegen Schluß des Derk'hreS waren ungarische Vierte auf stärkere Budapester Abgaben schwächer, was auch auf den anderen Gebieten ein« geringe Senkung des Kursniveaus verursachte. Die Kontermine wagt« es nicht, sich stärker zu entfalten, da die ungewisse Gesiajltnng der Verhaltnisie zur Vorsicht mahnte. In der Kuliffe gaben die einzelnen Bankwerte nach. Es büßten Bankverein 4000. Britisch-ungarische 13.000, Oesierr. Kredii 3000, Ungar. Kredit 24.000, Lombardban? 3000 und Unionban! 1500 K. ein. Länderbank waren um 7000 K. höher. Auch die Jndustriewerte der Kulisie waren fall durchwegs schwächer. Es verloren Alvine 3000, Kruvv 8500. Bold! 26.000. Waaqner 19.000, Salgo 5000, Semverit 7000 K. Nur einzelne Elektrizitäiswerte waren etwas höher. So besserten sich Felten um 15.900. Siemens um 2000 K. Ebenso wiesen Karpathen eine Steigerung von 6000 K. auf. Im fiießenden Schranken wurden nur ganz wenige Schlüffe getätigt. Im übrigen Schranken war bei den Petroleumwerten ehre Befferung zu konstatieren. Es erholten sich Avollo um 22.000, Fonto um 50.000. Napbtba um 10.000, Scbodnica um 5000, Wien-Floridsborfer um 10.000 K. Von den Textilwerten erholten sich Färberei Trust um 100.000, Gerngroß um 10.000, Hanf um 30.000 K. Für Enderlin war nur Geld geboten. Von den Transportwerten büßten Nordbahn 200.000, Donau- Dampf 20.000 K. ein. DezugSrechte: Lemberger Hhvotdeken 2110, Grazer Brau 280.000 K., Warchalowski 9500, Gramer Waggon 7000, Galicisr 19,700.000 K.. Naphtha Lemberg: Geld. Auf dem Anlagemarkte war die Geschäftstätigkeit minimal. Von den Exoten notierten: Effeff 42 000. Holzverband 21.500, Jriag 298.000 bis 810.000 Mraznica 17, 001 bis 184.000, Tepege 87.000 bis 90.000, versale Bau 58.000 bis 60.000 K. Ae WareumSrtte. (Eigenbericht der „Wiener Morgen-eiftmg".) Haut« und Leder (Ausland). Auf den Rückgang im Lmvort von ausländischen Häuten und Fellen, der in der Hauvtsgche durch die Ausfuhrverbote und Ausfuhrerschwerungen im AuSlande veranlaßt.ist, hat der deutsch« Häutemarkt letzthin bei der durch den lebhaften Geschäftsgang angeregten Nachftage mit einer Preissteigerung gegenüber den Dezemberpreisen reagiert. Die Knappheit an Häuten und Felle« bat nickt nur in Deutschland, wo der Anfall vrter Berücksichtigung der verminderten Schlachtgewichte auf kaum der Vorkriegszeit zurnckgegangen ist, sondern auch in den übriaen Ländern dt« Preise onzieben lasen. Den Vellmorktpressei, wird sich die weiter« Preisentwicklung auf den deutschen Höuteauktionen anpassen müssen, nicht zum wenigsten deshalb, weil auch die letzte« Einfuhrverbote für Leder aller Art aefallen sind. Eisen und Stahl. Zn Amerika hat das neue Jahr Aufträge nicht in de« Maße gebracht, wie er vielleicht vorauSgefaqt worden war. Ma« findet aber nirgendwo Befürchtungen, daß der Geschäftsgang schlepvend werde. Am bellen scheint eS um KonllruktionSstahl und Dräbtprodukte zu stehen, während Roheisen Verna chlaßigt ist und hre und da Preisnachlässe gemeldet werden. Dies sind aber nur sporadische Erscheinungen, im allgemeinen sind die Notierungen in allen Produkten gut behauptet. Vom briti'chen Roheisenmarkt verlautet, daß die Marktverhältnisse ungeklärt bleiben, insolange die Frage nicht entschieden ist, ob die Hafenarbeiter in Ausstand treten, oder ob eine Verständigung zustande kommt. Dar Geschäft in Roheisen ist ruhig und die Preise etwas billiger. In Schottland werde« nächstens drei HochSfen ausgeblasen werden, da die gegenwärtige« Preise nicht mehr lohnend sind. Die veröffentlichte Statistik ist wie folgt: Gesamte Roheisenproduktivn Großbritanniens während Jänner gleich 631.7VO Tons. Hochöfen im Betrieb 189 gegen 204 Ende Dezember wegen Eisenbahnerstreik. Hierbei entfall«» r 210.800 Hämatit, 213,000 Thomas Basic, 142.300 Gießerei, 34.tX 0 Puddeleisen, 31.400 Spezialroheisen, Ferro-Silieiu«, Ferro-Manga«, Spiegel us«.

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