Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-02-19 · Heft 1800 (19.2.1924) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1800 (19.2.1924)
Date
1924-02-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980883--17855-3004878
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

«am», Mirrwivn nenn swnrfnw/trrTwtrR* xo. yrutotn, irst Einigkeit Im Bankenverband. Der Bankerwerband erklärt alle Mitteilungen über an« -Allch« Meinungsverschiedenheiten innerhalb ' seines Ber« HandeS. die erst im letzten Moment überbrückt werden mußten, sowie über «ine etwaige Absicht, die Verhandlungen über die Stunde der Versammlung im Rathaus hinauszuziehen, für glatt erfunden. Die Aussperrung bei den Mittel« und Klein« banken. Auch die Vereingung der Mittel- und Kleinbanken Hot die Weisung erteilt, gleichzeitig mit den Großbanken die Aussperrung vorzunchmen. Die Einkynrmenverböttnifse und die Arbeitszeit der Bankbeamten. Aus Bankkrcisen wird mitg.'teilt: Unter Zugrundelegung beS Index vom 1. Ok:ober 1923, der noch um 8 Prozent unter dem Index vom 1. d. 1924 stand, ergeben sich für die Bankbeamten folgende durch chnittliche, faktische JahreSeinkünste: Für Beamte mit 1— 2jähr. Dienstzeit .... 29.960.000 K. m „ „5— 9 „ „ .... 40,000.000 K. , . 15-19 , .... 80.000.000 K. , Prokuristen ebne Rücksicht auf die Diensizeit100.0OV.000 K. 0 Ober-Prokuristen ohne Rücksicht auf die Dienstzeit 120,000.000 K. m Beamtinnen mit 1— 2jähr. Dienstzeit . . . 26,000.000 K. . * . 5— S , „ ... 86,000,000 K. , . . 15—19 „ , . . . 52,000 000 K. Diese Daten stammen von drei der größten Diener Banken. Diese Ziffern beinhalten noch nichts von den Zugeständnissen. die der Bankenverband im Zuge der bisherigen Verhandlungen über den Kollekttvvertrag pro 1924 vorbehaltlich einer Einigung über den gesamten Fragenkomplex machen wollt« und die, bei der Masse der Bankbeamten noch etwa fünf Prozent und bei den länger dienenden und besonders qualifizierten Beamten dir zu 16 Prozent Verbesserung der Einkommensverhältnisse bewirkt hätten. Was das Verhältnis des Einkommens der einzelnen Deamtenkategorien zu den Friedensbezügen anlangt. zeigte sich» daß am 1. Oktober 1923 unter Zugrundelegung einer Goldparität von 14.400 die männ'ichen Beamten in den jüngeren Jahrgängen 90 bis 100 Prozent, die älteren Beamten 60 bis 75 Prryent uns die B e a m t i n n f n t u n b ISO Prozent ihrer FrirdenSbezüge hatten. Seither hat sich dieser Prozentsatz vm die Jndexsteigening gebessert. Alle diese Umstände zwangen die Banken, gleichze'tig mit der Erörterung der neuen materiellen Forderungen der Beamten, auch an die Intensivierung und Oekonomilien.' b d«S Betriebes zu denken, in welchem Bestreben die Forderung nach Verlängerung der Arbeitszeit aufgestellt wurde. Weiterent« sprang es einem lang gehegten Wun che der qesanren Klientel, daß die bis in die Kriegszeit üblich gewesenen Kassestunden tunlichst wieder hergestellt werden Das Begehren nach Verlängerung der Kassestunden wurde so gestellt und später so weit abgeschwächt. daß aus diesem Grunde allem eine Verlängerung der Arbeitszeit überhaupt nicht notwendig wäre. Die Danken verlangten zuerst die Einführung der Kassestunden von 9 bis 1 und von halb 3 und bis 4 Uhr. erklärten sich dann bereit, diese Stunden aus 9 bis 1 und 2 bis halb 4 Uhl abzuöndern, ja es wurde sogar in Erwägung gezogen, in den Zentralen überhaupt keine Zweiteilung, sondern nur eine Verlängerung der Kassestunden eintrelen zu lassen und zwar von 9 bis halb 3 Uhr. Bei einem Beginn der Kassestuiwen um 9 Uhr würde bei der siebenstnndigen Arbeitszeit mit einer eingeschalteten halbstündigen Mittagspa'se der Bureaudrcnst um halb 5 Uhr beendet sein. Die wöchentlich 43 5 sti'ndige Arbeitszeit ist das M i n i m u m. das im ausländischen Bankengewerb« verlangt wird. An eine Durchbrechung de- Achtstundentages ist dabei in keiner Weise gedacht. Die Zentralsvarkasse der Gemeinde Wien. Zu der Nachricht, daß die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien bereits mit ihren Angestellttn abgeschlossen Hab', wird uns von informierter Seite richtWellend mitgrteilt, daß die an dieses I stitut gestellten Forderrm^en nicht mit den an die Banken gestellten Forderungen identisch sind, vor allem aber, daß in der ZeNitra-lsp-irkasie die siebenein« halbstündige Arbeitszeit gilt, U? von den Bankbeamten für die Danken ab gelehnt wird. Der Streik in der Provinz. Graz. 18. Februar. 95 Prozent der hiesigen Bankangestellten haben sich für den Streik erklärt. Der Weisung aus Wien folgend, sind heute früh die Beamten und Gehilfen der hiesigen Filialen der Anglobank, ferner der Depositenbank und der Verkehrsbank in den Ausstand getreten. Die Unionbank unterhält in Graz keine Zweigstelle. Es wird die Einführung eines Notdienstes versucht, um wenigstens den Betrieb der Direktionen aufrecht zu erhalten. Eine Mitbeilunq Banken. Noikassendienst. * Die Unterzeichneten Banken teilen mit, daß sir infolge Ns Streiks der Bankangestellten bis auf weiteres die Her« antwortung für die Durchführung erteilter Aufträge abzulehnen gezwungen sind. In den Zentralen der Institute wird ein für Wechsel- Verpflichtungen bestimmter Notkassendienst in der Zeit von 11—12 Uhr vormittags eingerichtet werden: Adriatische Bank; Allgemeine Depositen-Bank; Allgemeine Jndustriebank; Allgemeine Oesterreichische Boden« Credit-Anstalt; Allgemeine BerkehiSbankr Anglo-Austrian Bank Limited, Niederlassung Wien; Austro-Polnische Bank; Bankanstalt der Ersten yesterreichischen Spar-Casse; M. L. Biedermann u. Co., Bankaktiengesellschoft; Britisch-Oesterreichische Bank- und Handels-Aktiengesellschaft; Centro^oank der deutschen Sparkassen: ,Kenne-» Ungarische Allgemeine Wechselstuben Actiengesellschaft, Filiale Wien, vorm. J^fdij Mweilimge» aus dem Publikum. Fannl Schönbach Julius Brettholz Verlobte Wien, im Februar 1924 MATRAWKf Daonen-oStenniienke!), 0 toltiallln I ulili manen, Diwans, Polstermöbel Reistn ^er-Ungelin IV.. Johann Strawsseasse 41 Wie?*« blinzele ßefttwareit» und Xapeziercr-Werk^tS« ten llma<,be!,,t '»i samt ' n * ^rampwln d Ffll'nnsr: 1 Matratze. 3 Teile, 1 SienTjdppk* K 60 OO'V Diwans, Ottomanen von K 75 000 aufwlirts. „Wienea“ 783 OBERE nONAl^TRASSP 91 atrenv i^3»ne«tteuravit i'nter Vtf«'cht F ’rw Rivd nder crh‘ff«chiii j«4er on<t *w*irg<J«ri|r. »'«>< und re'tleri. in »n>1ki»»ix«ie, Aasiehmnr, »n gane konkmrenrloien Pr. ran, «ieata taernd Kfoaterneuburger Waeenfabrlk A. G.. Wien, 12, Bezirk. Grieshofgasse 16, Telephon 824-39 pu Epstein; Jtalo-Wiener Creditbank; Mercurbank; Niederösterrieckische Bauernbonk; Niederosterreichische Escompte-Geiellschaft: Oesterreichische Central-Boden-Eredit-Bank; Oesterreichische Creditanstalt für Handel und Gewerbe; Oesterreichisches Credit-Jnstitnt für öffentliche Unternehmungen und Arbeiten; Oesterreichische Holzbank: Oesterreichische Hypothekenbank; Oesterreichische Industrie- und Handelsbank; Unionbank: Wiener Bank-Verein: Wiener Gironnd Cassen-Verein; Wiener Lombard- und Escompte-Bank: Zentral-Europäische Länderbank, Niederlasiung Wien: Bank für Oberösterreich «nd Salzburg, Filiale Wien; Austria Bank A. G.; Austro- Oolländische Bank: Ausirn-Orient-Bank: Burgenländrlche Zentralbank: Central-Wechselstnben A. G.: Continentole Bank: Deutsche Bodenbank: Deutsche Kreditanstatt A. G.; Export- und Industrie-Bank: Fides TreubantnBank Ges. m. b. H.: Internationale Handelsbank: „Kompaß", Alloemeine Kredit- «nd Garantie-Bank' Nationale Banknnd Wechselstuben A. G.: Oesterre'chifche Kaufmännische Bank: Oesterreichische B"reinsbank A. lN für G"^>erbe, Fudnvrie und Handel: „Treuga", Bank-Aktiengesellschaft; Ungarische Verkehrsbonk A. G' W'ener Bank-Attiengesellschaft: Wiener ^andelskr^dttbänk A. G; Wi-ner Kanfmannsbank: Wiener Merkantil-Bank; Societa Italien« di Credito Commerciale. Lrr MUlionendieb vom Hotel Panhans verkostet. Die Spielbankgründer vom Semmering. Beim hiesigen Sichevheitsbureau ist aus Zürich die Meldung eingetrofsen, daß das Individuum, das im Sommer auf dem Semmering dem Großgrundbesitzer Halmos aus dem Schlafzimmer Juwelen und Schmucksachen im Werte von etwa zwei Milliarden gestohlen hat, in der Person des 31jährigen Richard S o y t e r verhaftet wurde. Soytcr ist eines der Mitglieder der Bande, die unter dem Namen von Ausländern eine Spielbank auf dem Semmering gründete und ungehindert Hoteldiebstäh'e ousführte. Die Bande begab sich in die Schweiz, wo sie in schweizerischen Kurorten Scheckbetrügercien verübte. Dir Betrügereien in der Schweiz belaufen sich auf zirka 25.C03 Schweizer Franken. Ten Kmnplieen Soytcrs, der den Diebstahl an HalmoS gestanden hat, ist es gelungen zu flüchten. Bei der Anhaltung fand man in Zürich bei Soyler eine komplette Einbrecherausrüstung und Fälschungsmaterial, einen österreichischen Puß zur Reise nach Deutschland und Italien, der aber als gefälscht erkannt wurde und gestchlen sein dürfte, sowie viele andere Passe der Staaten von Amerika, Hollands, Frankreichs und Englands. Ra-iolonzert. Es ist uns gclrngen, für unsere A b o n n e n t e n den freien Eintritt nm Nndiokonzerl des Hotel de France, 1. Bez., Schottenring 3 (großer Saal), zu ermöglichen. Unsere Abonnenten sind in der Lage, bereits dem morgigen (Mittwoch) um halb 6 Uhr stattsindenden Nadiokonzert beizuwohnrn. Die unentgeltlichen Einirittskarten hierfür sind nm Administrationsschatter der „Wiener Morgenze'tung", 2. Vez, Taborsiraste 1—3, gegen Vorweisung des -lbonnementsschetnes in der Zeit v^n 9 bis 6 Uhr erbiilttich. An'chliefcnd an die Dorniheung sinket der tägliche Fünfuhrtce mit Konzert im Hotel de France statt. DaS Programm des ersten Konzertes lautet: 1. Suppe: „Pique Dame", Ouvertüre. 2. Ct.-SaenS: „La C^lgne", Cellosolo. 3. Kienzl: Arie ans der Oper „Der Evnnzelimann". 4. Leo Fall: „Dalfe dofton" und Marsch ans der Operette. „Der siitze Kavalier". 6. Vortrag: Otto Treßler vom Bürgtheaier. 6. Strauß: „Mürchen aus dem Orient", Walzer. 7. Wieniawsky: „Legende", Tiolinsolo. 8. Bittner: Walzer und Shimmy aus der Operette „Dir silberne Tänzerin". (Meisterquartett Silving.) ' Die weiteren Programme werden jeweils in unserem Glatte veröffentlicht. m. im Schwerer tzisenbahnunqlück bei Ludwigstadt. Erfurt, 18. Februar. Nach einer Mitteilung der CHfeiv bahndirektion Erfurt ist bei Ludwigstadt ein C ilgüterzug Münchens-Berlin entgleist. Die Maschinen und 47 Wagen deS Güterzuges stürzten in die Tiefe, wobei einige Personen — die genaue Zahl steht noch nicht fest — getötet wurden. Nach einer Meldung der „Sonneberger Zeitung" ist das Eisenbahnnnglück auf das Versagen der Bremsen znrückzuführcn. Die unter der Brücke stehenden Häuser, auf die die' Wagen hinabstürzten, stehen in Flammen und sind teilweise bereits abßebrannt. Vorwiegend beiter. Gestern früh war cs in Oesterreich überwiegend trüb^ Kremsmünster und Linz meldeten Schneefall. Die Temperatur hielt sich um minus 5 Grad. Nachmittags klarte es im Westen, abends auch im Osten auf. Bei auffrischenden Winden ist wieder mit einer kurz dauernden Wärmewelle zu rechnen. Voraussage: Vorwiegend heiter, Tomperaiuran-. stieg und auffrischende westliche Winde, vielleicht schon heute wieder Temperaturfall, Schnee und Frost. * Millionerdiebstähle bei einer Nadlerfirma. Wegen Diebstahls von 1200 Kilogramm Stecknadeln und 20000 Groß Druckknöpfen im Werte von zirka 260 Millionen Kronen der der Nadlerfirma William Prym wurde der 42jährige Geschäftsdiener der Firma. Karl KallauS, verhaftet. Dw Beute pflegte er sich aewöhnlich, um sie ungehindert aus dem Betriebe 1ra>^en zu können, um die Waden zu binden. Der Agent Kohn, der die Waren vertrieb, gab im Zuge der Einvernahme nicht weniger als 21 Personen an. die von ihm die weit unter dem Engrospreis stehenden Nadeln und Druckknöpfe abnahmen. Bei'diesen Leuten konnten noch 81 Kilogramm Stecknadeln und 1000 Groß Druckknöpfe beschlagnahmt werden * Veruntreuungsanzeigen gegen eine Budapester Firma. Im Wiener Sicherheitsbureau wurden zwei Anzeigen gegen die Bankfirma A l p a r und §> e l f e r in Budapest, erstattet. Die eine betriftt die Vernntreuun.« von Wertpapieren in der Höhe von 560 Millionen österreichische Kronen; die andere von 4» Millionen ungarisck-e Kronen. Die beiden Firmeninha-be^ Alpar und Helfer sind geflüchtet. (Nachfolgende Notizen bis m der Rubrik „vereine" smd entgeltlich.) * Tanzlnstitnt Hermann Braun. 14. Bez., Relndorsgasie 42. * Wohlmuth, der ele'tro-gawanische Feinftrom-Heil« apparat. Bei Nerven- und Mnskelerkranknngen, Lähmungen, Ruckenmarffeiden. Gicht. Rheumatismus und Ischias. Stoffwechsel-, Blutnnd Verdanungsstörnngen. Krankheiten der Sinnesorgane (Augen und . Ohrenh Körperschw'fche, ErschövfungSnlständen und Frauenleiden wird d"r Wohlmuth- Heilappärat stets mit Ersnlg angewendet Lesen Sie unsere ärztlichen Gutachten. Auskünfte und Prospekte kostenlos durch W^h^mnth-Mon --»polvertrieb für Oesterreich, Wien, 8. Bez., Schlösselgasse 22. __ Vereine. Vorträge und Versammlungen. Jüdische Ttichpelellschalt Ali erst rund Mittwoch, 20. d.. 8 Uhr abends. Eake Metrovol, 9. Bez. Bergaalle 33. Vortrag Ludnüg B a t o: „Wiener Juden im XViil. Jahrhundert" und Oberkantor P o ft o l o w: „JÜ-i dsiche Volkslieder". - Z i o n i si i s ck e B e z i r k r! e k t i o n L a n d st r a ß e. Mittwoch. 20. d.. '/,9 Uhr abends, Cafe Ilion, 3. Bei., Löwen-'asse 39. Vortrag Tr. Cbaim T g rtak o w e r: „Tie Bedeutung der Bodenfrage m Valaltnra , Gaste wiluommen. - Ku 1 turgruvve der Zionisttschen Bezirkssektion Brigittenau. 20. Be».. Karl Meißlsiraße 5. Morgen Mittwoch. 8 Uhr ahendS. Fortsetzung deS Literatur'urfes. --Klub der Valä st in e n s e Heute, 8 Uhr abends Le'ennd Redehalle der lüdilchen eochschuler, 9. Bez.. Türkenstraße 0. 3. Stieae. Vprtrag Dr Nnbiuvw'cz: „Kischrei halafah baiwrlth l'olam ha»omeach beere»^israel" s„Tw hebräische Sprache in Verbindung mit der ."lora Palästinas ). — Zionistische Sektion VI-Vill. Tonnerstaa. 21. d.. 10 Uhr abendh. Maria THere'ie-l-'rino. 7. Bn..Mariahtlser'traße 70, Vorsührnna de? Filn'eS „Palästina im Film". Einleitender Vortrao Tr Wolfgang W e i « l sJeru'aleml. Karten im Vorverkauf im Sekretariat. 8. Be,., Bennovlat, 1. beim Jugendbund Menorah, 6. Be-».. Amerlingstraße 10. Maria Tberesien-Kmo (7. Bez., Mariabitsersiras-e 70>. von K. aufwärts. - Bund A l t-B l a u-W e i ß. Biittwoch. 20. d.. 8 Ubr abend«. B o l lv e r s a m m l n n a im Keim, 9. Be,.. Währii'gerstroße 15. Tagesordnung: 1. Vlau-Weiß-Siedlnng. 2. I. N. F.-Arbett. " ZiotiMischt ße-zlrkssektion f r den 1. Bezirk __ j TtAoliMi Heute Dtenstac; den 19. Femrr um '/,9 Uhr abends JULIUS NEUMANN einen VOF^TRAO hält „Die Lage der Juden in der Türkei seit dem Welikrieg* Oit: Caf£ Silier, Mezzanin, grosser Saal fi n s t e willkommen! 7lofiifstb«h“ ItrzirksHff.fion Priglllenon Vollversammlung Heute Pienstajr den 19 hebruar um 7 Uhr abends findet im Ver<*i n sln ka le XX. Ka»l Mcsslsirasse 5, eine General rsammlung statt Tagesordnung: Reche schaftsbericht Erscheinen der Mitglieder Pflicht l Dan I räHldiunt zionistische BenrksseMon Leovoidstadt --- ' » ."«-Ttacsas (geftOt l . ..- .—■=» Heute Dienstag den 19. d.. präzise 8 Uh r abends, mb» Tischgesellschaft Barschak Hotel-Restaurant Barsch«!, 11. Große Schiffgasse 3 Vortrag Sr.A.R.«-ld-r: SU Vorkämpfer der Haskara-Vewegung In Osteuropa Jeden Dienstag zwanglose Zusammenkünfte mit Vorträgen

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.