Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1798 (17.2.1924)
- Date
- 1924-02-17
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980881--17835-3004856- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Wiener Moraenzestuns. ..17. fte'ßnwit 1924 . Nr. 1798 Nlntelen und Wtttflr NN der Arbeit. -- kln chri'tlichfo^al-nroßdenlsches Radin-Unternehmen. -- Ausschluß emster Firmen. -- Die Geschichte des Mareoni-Projektes. 6elfr 8 . weiter brachte. Sie steigerte den Naturalismus des Valu- Ireens und Magdalemens zum Expressionismus. Wie stellte der naturalistisch schaffende Eiszeitkünstler vor v'rerzigtausend Jahren seine Werke dar? Er schuf Fel«- ritzzeichnungeir. Kohlebilder, Rötelzeichnungen, Lehmrih« zeichwu.rp.wn, mehrfarbige Bilder. Ritzzcichmwgen aus Kno« chen, Schiefer, gestaltete Steine, Elfenbein, Knochen, Horn, Lehm plalt sch. Der E'sze.rinaler schuf feine Kunstwerke in höhlen, auf freien Felsflächen. auf Steinen, kur; übwall. wo es ihn lockte, sich als Künstler zu betätigen. Besonders sind von ihm die dunklen Höhlen Südfrankreichs und Nordsvaniens ausgemalt worden. Erst r'tztc er die Umrisse ein. Die Konturen zog er mit Kohle oder Mineralfarbe nach. Er gewann bereits den Ocker bergmännisch, zerrieb ibn im Mörser, mischte ihn mit tierischen Fetten in Muschelschalen und trug ihn dann auf, um die Flächen mit Hilfe von Wischern Plast sch zu gestalten. Ganze Berge von Farben hat man in den Höhlen g'lundcn, Brauneisen roten und gelben Eisenocker, schwarze Manganfarbe. weihen Kalk. Beschränkte der E szeitmensch die großen Höhlenmalereien auf die F'ächcn, so war die Plastik der Kleinkunst Vorbehalten. Es ist eine interessante Frage, wgs zuerst war. Plast'k oder Malerei.' die Forschungen baben ergeben, daß die erste Kunstbetätigung der Plastik gehört. Sie Srzieher der Volke». Siidische Jugmdgrupprn Nxmden, ,u Futz nach Ere, Israel. Man kann nicht behaupten, das Geschlecht der Juden, dem die Gunst der Gegenwart gestattet, Erez Israel zu bauen, stünde auf der Höhe der Situation. Alle Besucher Palästinas, Zionisten und Ntchtzionisten, welche die jüdischen Pioniere an der Arbeit sahen, ihre Leistungen und ihre Not, sind erschreckt über die ungeheuerliche Diskrepanz zwischen dem Merk der Errettung, Erneuerung auf palästinensischer Scholle, und der trägen, satten Teilnahmslosigkeit des Judentums in den Ländern der Berstreuung. Das wichtigste Finawzinstrument des Ausbaues, der Keren Hajessod. kann sein jetzt schon arg gestutztes Budget nicht decken. Die Herzen bleiben stumpf, die Taschen bleiben zugeknöpft. Zwei Meldungen ans verschiedenen Ländern zeigen, wie jüdische Jugend ans diese gefährliche Apachie der jüdischen Bürger antwortet. Die I. T. A. meldet ans Warschau: In Noworadomsk hat sich eine Gruppe von hundert Personen gebildet, die ^schlossen hat, nach Palästina auszu- Wawdern und den ganzen Weg von Noworadomsk nach Jerusalem zu Fuß zurückzulegen. Es wuvde bereits ein ganzer Weg plan mrs^earbeitet. Die Emiamnten führen mit sich zehn Frchren Bagage, einen Sani'ätswogen sowie Zelte. Der Weg wird führen über Polen. Rumänien, Bulgarien, Serbien bis Konstantinopel, von dort über den Bosporuskanal über Sprien und Damaskus nach Jerusalem. Als WerÄauer werden 114 Tage angenommen. Ein Delegierter dieser Gruppe weilt jetzt in Warschau, um die Formalitäten für die Wandergruppe durchzuführen. Gleichzeitig liegt uns ein Aufruf aus Berlin vor, gezeichnet von einer Anzahl hebräischer, dorthin verschlagener Schriftsteller ans dem europäischen Osten. Sie fordern die jüdische Jugend aller Länder auf, zu tun, wie sie, die in nächster Zeit die Fußwanderung nach Palästina antvetön werden. In dem Aufruf heißt es: , „Wir wollen mit unseren Füßen diese Ferne besiegen, wrr wollen prüfen, ob sie für wirklich lodernde Herzen nicht zu bezwingen ist. Vielleicht werden wir uns unserer Wanderung zum Ziele hinter das Rätsel des Ahasverus kommen. Dir gehen in Demut und werden unser Haupt vor dem großen Stern beugen, der unseren Weg erleuchtet . . Man lächle nicht über das Pachos dieser jungen Menschen. Man gehe in sich und erschrecke, daß man ershla'fen konnte und uniätig bleiben, lvährend in der Jugend sich die Scharen der Fußwandever sammeln, um Schwierigkeiten zrl meistern, die sich kaum ausdenken lassen. Fast möchte man wünschen, daß di"st Wanderer alle Judenzentreu passieren. Vielleicht gelänge es ihnen, ohne Versammlungen und Aufrufe, bloß durch den Anblick ihres Wanderzuaes, die Juden aufzurütteln und an ihre Pflicht zu mahnen. GrWerpldeinle in knylavd. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung") London, 16. Februar. Die Grippeepidemie hat im Lause dieser Woche anAusdehnungzugenommen. In London sind 154. in den übrigen Hauiptstädlen 51 Todesfälle in der abgelausenen Woche zu verzeichnen. Außer den täglichen Grippefällen sind auch Todesfälle an Lungenentzündung und Erkrankungen der Atmu.ngsoraane in erheblicher Zahl zu rer'e'chnen. So sind in der Woche vom 3. bis 9. Februar 435 Personen gegen 98 Personen in der entsprechenden Woche des Vorjahres a-n Lungenentzündung gestorben. Verbot der Ausgrabungen ln Aegypten? London, 16 Februar Nach einer Meldung des Reuter» schen Burcauä aus Luxor wurde dem Leiter der Aus» grabnngsarbeitc.i am Grabe TniaukhamenS, Carter, ge« ib-entlich eines Besuches seines Laboratoriums von der örtlichen Polizei ein schriftlicher Befehl vorgelegt. daß nie» wand, wer immer es auch sei, zum Turankhamen- Grab zugelassen werden dürfe. Schneeslürme in PalWoi». London. 16. Februar. (Tel. der „Dr. Morgen «iturig".) Die die Blätter aus Konstantinopel meldn. dabcn in Palästina ungeheure Schneestürure gewü et. In der Unlgebung von Tamaska» tt<g« der Schnee so hoch, das; Zwei Huromadit» wu* todU* Mat*». Seit längerer Zeit sind in Oesterreich Bestrebungen im Gange, eine österreichische Ru nd spru ch ge sell sch a ft zu gründen und deren Genehmigung bei der Regierung durchzusetzeu. Die Gesellschaft hat sich gebildet und ist zusammengesetzt aus der Steirerbank deL Landeshauptmanns R i n t e l e n, dem Kreditinstitut für öffentliche Arbeiten, der Allgemeinen Jndustriebank und einigen Radioapparate erzeugenden Firmen, wobei dem Staat gleichfalls eine Beteiligung zugesichert ist. Zum Präsidenten der Gesellschaft ist der ehemalige Finanzminister Dr. Grimm auserseb m. Die Gesellschaft hat die Konzession von der Regierung noch nicht erhalten. Die Entscheidung hing von den Ministerialräten Ingenieur Z e i s e l und H e i d e r des Handelsministeriums ab, die für die Bewilligung sind, so daß der 'Vertrag demnächst den Ministerrat beschäftigen wird. Nun stellt es sich nach und nach heraus, daß sich hier unter Führung des steirischen Landeshauptmannes Nintelcu eine Gesellschaft bilden will, die parteipolitische Zwecke mit der materiellen Ausbeutung der Radiotelephonie zu verbinden beabsichtigt. Hinter den Kulissen steht Herr W u t t e. der absichtlich nicht vortreten will, weil er weiß, daß seit der Zeit, wo er sein Nationalratsmaudat zurücklegen mußte, sofort Bedenken gegen das ganze Unternehmen auftauchen würden. Das Unternehmen beabsichtigt, die Radiotelephonie für ganz Oesterreich zu monopolisieren. Jeder Radioamateur wird genötigt sein, das Abonnement bei dieser Gesellschaft zu nebmen, da man ihn, soweit dies möglich sein wird, von der Teilnahme an den Unterhaltungen, Konzerten usw. ausschließen wird, wenn er sich weigert, der Gesellschaft das Abonnement zu zahlen. Er wird aber auch nirgends seinen Apparat kaufen dürfen als bei den dieser Gesellschaft angeschlossenen Firmem Es sind dies Erricsson, Kapsch, Siemens u. Halske usw. Einige große Firmen sind nicht beteiligt, darunter C z e i j a, N i ß l u. K o m P., denen das ganze Unternehmen verdächtig geworden ist. Die genannten Banken, vor allem Herr Rintelen, wollen sich in den Hauptteil der Aktien teilen, während sie allen Firmen zusammen zwei Prozent der Aktien angeboten und sie damit geködert haben, daß sie ihnen die Fabrikation der Apparate übergeben. Zuerst fiel es auf, daß nur arische Firmen beteiligt waren. Jetzt ist nun die Förderung durch die Großdeutschen dazu gekommen, so daß der Gesetzentwurf, der natürlich dem Nationalrate vorgelegt werden muß, die Zustimmung der Regierungsparteien finden wird. Minister Schürff ist für die Sache gewonnen, scheint jedoch das Ganze nur für ein Geschäft der beteiligten Banken und Fabriken zu halten und die Tragweite nicht zu ahnen. Man erinnere sich nur daran, wie die Marconi-Gesellschast in Oesterreich zustande gekommen ist. Damals hatte eine reichsdentsche Gesellschaft ein günstigeres Anbot gestellt. In einer geheimen Sitzung des Hauptausschusses hatte Men blnau«! J-n Budapest macht jetzt die folgende Anekdote die Runde: Lepitimistemnesse in der Basilika am Geburtstage d.'s präsumtiven Königs Otto. Die Kirche ist gesteckt voll, in der Nähe des Altars betet der ge-lvesene Houvedminisier Feldmarschall Samuel Hazai mit besonderer Andacht. (Hazai ist bekannttich Iudenstämmbing und hieß ursprünglich Kohn. D. R<d.) Während der Ddesse dringt eine Gruppe Erwachender Ungarn in die Kirche ein und ruft: „Juden hinaus aus der Kirche!" D»e Hälfte des Publikums entfernt sich. Hazai betet ungestört weiter. Nach -wenigen Minuten erscheint abermals e ne Abteilung Erwachender und brüllt: „Geran-fte Juden hinaus von hier!" Die Hälfte der ncch Anwesenden entfernt sich gleichfalls. Ha^ii betet eifrig weiter. Eine dritte Gruppe der Er- .vachenden kommt. Ihr Führer kommandiert, laut schreiend: „Wessen Vater oder Mutter Jude war, marsch hinaus von hier!" Jesus steigt vom Altarkreuz herab und spricht sanft zu .Hazai: „Samu, komm', jetzt ist's Zeit, daß auch wir gehen." Hylo, Vlzlbilidur «nd Waschavyel. Das lässige Sprechen, das Verschlingen mehrerer Worte oder gar eines ganzen Satzes in einem Atew'i'i''e zeitiot mitunter merkwürdige Blüten von Wortkombi Nationen und Redef guven. Die Wortloppeliing. die oft bei Kindern, nicht selten auch bei Erwachsenen vorkommt, ist zumeist ans die irrtümliche Aussprache irgendeines Wortes oder Satzes zuruckzufübren. Anton Reiser (K. Ph. Moritz), erzählt aus seiner Jugend, da er noch als Kmrendeschüler fungierte, daß kemS von allen Liedern ihm rührender und erhabener klang, als wenn der Präfekt anho-b zu singen: Hylo, schön« Sonne Deiner Sira.hlcnk.vonm In tiefen Flor -. . . Das „Hylo" allein schon versetzte ihn in höhere Regionen. Und doch >var ti nur das vom Präfekten thüringisch ausgesprochene: .Hüll', o schön« Sonne". Ein ähnliches Geschrchtchen erzählt Gottfried Keller in jjäräfo*» ftfMflc* «*» tot frei ÜKryster» Dr. Diughofer gegen das Marconi-Projekt gesprochen und auch Dr. Bauer hatte sich dagegen gewendet, da die Un« abhängigkcit der Berichterstattung durch ein ausländisches Unternehmen nicht genügend gewahrt erscheint. Das ungünstige Projekt wurde trotzdem angenommewobei man vorgab. daß man der E n t e n t e diesen Gefallen machen müsse, in Wirklichkeit aber nur deshalb, weil der großdeutsche Abgeordnete S t r a f f n e r einen Posten als Verwaltungsrat in dieser Gesellschaft erhalten sollte und erhalten hat, um für den Fall seines erwarteten Durchfalles bei den Dahlen — und dieser Durchfall ist auch erfolgt — wenigstens eine gute Stellung zu erlangen. Ist vielleicht etwas Aehnliches bei denc kommenden Gesetzentwurf über die arische Radiogesellschaft zu erwarten? Die neue Gesellschaft wird auch da^Programm der Veranstaltungen ausarbeiten. Man kann sich schon jetzt vorstellen, wie dieses Programm zur Zeit von Wahlen aussehen wird. Diese Gesellschaft wird einfach von den Christlichsozialen und den Großdcutschen für Wahlzwccke ausqenüht werden, da sic ganz oder zum größten Teile aus führenden Persönlichkeiten der reaktionären Gruppen bestehen wird. Man muß daher jetzt schon nachdrücklichst davor warnen, einer Gesellschaft die Konzession zu erteilen, deren Zusammensetzung keine Gewähr für vollste Unparteilichkeit bietet. Es ist mehr als auffallend, daß bestimmte Firmen — und merkwürdigerweise gerade diejenigen, die die Radiobewegung in Oesterreich ins Leben gerufen und die er st Ln Sende st ationen gebaut haben — abseits stehen. Wenn man hört, daß in dem Radioamateurklub Offiziere die Hauptrolle spielen, daß das Hakenkreuzlertum sich brcitmacht, um die Bewegung für seine Zwecke auszunützen, so muß eine mit diesen Kreisen eng zusammenhängende Gesellschaft, die ein prononziertes parteipolitisches Gesicht hat und den gewesenen Finanzniinister Dr. Grimm wohl nur als Lockvogel oder als Strohmann präsentiert, großes Mißtrauen Hervorrufen, besonders wenn Dutte und Rintelcn die Hauptpersonen darstellen. Die ernsten politischen Kreise müssen auch rechtzeitig Stellung gegen die Ausbeutung des Radiowesens in Oesterreich nehmen, zumal die Radiotelephonie in anderen Staaten frei ist und angesichts des Siegeslaufes der Radiotelephonie jede Beschränkung ungehörig und hindernd für den Fortschritt ist. Man darf nicht an Monopolapparate gebunden sein und die Gesellschaft darf nicht für die Oesterreicher ein Verbot erwirken zu einer Zeit, wo man Aufführungen von London, Paris, New-Nork usw. ohne Verbot hören kann. Man darf auch nicht einen Teil der Industrie ausschließen und aus einer Weltidee ein christlichsozial-großdenisches Geschäft machen. s'mgers Johannes Hadlaub. Dieser JolMnes Hadlaub pflegte als Knabe sebr eifrig das Liedchen zu singen: - O Herr, o Bizibilidux! Der Bruder Radpert im Klösterlein, ein uralter Mönch, der einst als KriegSmann noch den Heerzug ins heilige Land mitaema'-bt. hatte d'eses ^edckien dem Knaben gelehrt. Es war das Mich-aelslicd: ,.O beros invicibilis dux", allein der Knabe, der die Worte nicht verstand, sang begeistert ..O Herr, o Bizibilidux!" Der junge Hadlaub hatte große Ehrfurcht vor dem heiligen Bizibilidux. Köstlich ist das Wort, das Friedrich Rückert in einem Briefe an den Philosophen Movitz Lazarus mi-tteilt (der Brief ist abgedr.nckt in Lazarus' Lebenserinnentngen). Rückerts Mutter hatte m ihrer Jugend immer g-ehetet: Maschappel und Gerechtigkeit. Das Wort ..Mascha-PPel" hatte sie stets besonders andächtig gestimmt. Einmal fragte sie ihren Vater, was für ein Heiliger denn dieser Waschappel sei, zu dem sie allabendlich bete. Dieser erklärte ihr erst, daß das Gebet laute: Wasch' ab all' Ungerechtigkeit". S. M. schwierige Nachforschung. Wir erhalten folgende Zuschrift: D:r Artikel Ihres ge» ''chätzten Blattes in der Nummer vom 13. d. der diesen Titel trug, ist dem Inhalt nach gewiß richtig, doch scheint er mir ein wenig falsch geschcn. Die „jüdische Schlamperei" besteht keineswegs darin, daß man an der kompetenten Stelle nur eine unsichere, verzögernde Antwort erhalten konnte, ob eine Anstalt besteht, in der ein schwachsinniges jüdisches Kind ausgenommen werden kann, sondern sie liegt wesentlich tiefer. Unzählige Fürsorgevereinc wurden und werden gegrüitdct, tn früheren Zeiten waren auch Institute darunter, und jeder Gründer war so sehr von 'der Richtigkeit und W.chri;stcit feiner Fürsorgcidce überzeugt, daß er es nicht der Mühe wert htelt. sich zu erkundigen, ob nicht d^nb eine andere Fürforgegründnng noch wichtiger wäre. Die Indische Jiigcndsnrsorge. welche di« Zentralstelle aller fUdischen Fürsorgebestrebungen bilden soll, wurde erst am 1. Jänner d I. gegriinoec und wird wohl vieler Jahre und der Mitwirkung weiterer Kreise der jüdischen Beuöl-kertlng bedürfen, um hillnvegö die Lücken unseres FürsorgcwcsenS durch Neugrünoungeu utut) Umgrupvierungen ausfüllen zu können. Die Füriorgerin der Zenrralstellr weiß gewiß ebenso g« die ftsthfA Blaue», tafc «h fei»