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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-16 · Heft 1797 (16.2.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1797 (16.2.1924)
Date
1924-02-16
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Wien, Samstag Wiener Morgemeitung. 16.- FWrmLr 1924 Skr. um Sine Proteftversammlung van LchMMe». Gegen die Einführung des Ehevttvölös. Die Lehrerinnenscktiou des Zentralveremes der Wiener Lehrerschaft hielt vorgestern im Lehverhausverein eine Pvowstversammlung gegen die Zurücksetzung der weiMchen Lehrkräfte bei der Ürlguibsbestimrmlng, deck Abbau, der Peniftor^bemess-ung usw. ab. Es wurde eine Eittscb. ießung angenommen, in der die Berfanlnttung gegen jede Aus-- nahms'bestimmrkng. zunr,grinsten der weiblichen Angestellten schärfstens protestiert. Insbesondere verwahrt sich die DersarmMndg dageM. daß im Widerspruch mit den Bundes-, gefetzen und den erworbenen Rechten der Frauen in den Ländern, wo Christlichft-stale und Grotzdsutsche herrschen, drS E.h ^verbot wieder e i n g e f ü h r i werden soll. Schließlich wurde ein Protest argen die Streichung der Witwengensionen angenom-nien. Gegen die Zverruttg des Nordwestbahnhofer. Gestern fand eine Besprschung der Kausleute der Umgebung des Nordwestbahnhofes statt, die sich mit den Ursachen und F o l g e n der Sperrung des N o r d w e stbahnhofes befaßte. Sämtliche''Redner erklärten, daß die Sperrung des Rordwesibahnhofes nicht notwendig war. Die Ursache der Sperrung liege darin, daß die Bahnverwaltung und Dr. Günther die verschiedenen Berdienstmöglichkekten nicht auszunützen verstanden. Es gäbe gegen 63 Lagerräume verschiedener S peil i t e u r f i r m e n im Nordwestbahnhofe, durch rrelcke großer Nutzen zu ziehen, gewesen wäre. Seit der Ausländer Aquort der Verwaltung, erklärte, daß zwei Bahnhöfe, die nebeneinander liegen, deinen Nützen bringen, sei das Schicksal des Norbwestbahnhofes entschieden gewesen. Auf die Kaufleute würde leine Rücksicht genommen. Bezirksrat Dr. Plaschkes erklärte, daß «seit der Sperre des Nordwestbahnhoses 'die belebtesten Straßen des Bezirkes und dessen Geschäft v e r ö d 11 seien, da die Absatzmöglichkeit größtenteils vom Reisepubtikum stamme. Redner bezeichnet es als notwendig, daß sämtliche Gewerbeweibende ohne Parteiunterschied eine tnächtige Abwehrbevetzung inszenieren Und, wenn notwendig, ihre 6) e sch äste schließen und auf die Straße gehen. (Strirnischer Beifall.) Hotelier Auer erklärte, daß, nachdem die Nandatäie üiid aüch die Lerüflichsn Körperschaften, wie Gremium und Handelskammer, versagt haben, die Ge'chäfts- Mte zür Selbsthilft greifen Und den Slenerstreik in der Leopoldstadt proklamieren müssen. Tie Handelskammer und das Gremium der Kausmaunchäft wurden in der Versammlung ousgesordert, die Wünsche »er Kaufleute zu befürworten und die Verwaltung der Bundesbahnen zu überzeugen, baß die Sperrung des Nörd- ^estbahnhofes nicht notwendig sei und He Existenz vieler Eattfteute durch die Sperrung des Bahnhofes in Gefahr zebrachi wurde. Im Laufe der nächsten Woche wird eine Massen- -ersammlüng äbgehalten werden, in der öik Fordemngeü der Kaufleute der Allgenreiüheit bekanntgegeben vtzrden. SeibstmoMersllch eines verhafteten Bankiers. Die Wirtfchastspolizei hat Erhebungen über den in ier Bösendorferstraße etablierten Bankier Markus Reich .ingeleitetweil gegen ihn mehrere Anzeigen erstattet worben varen. Tie Nachforschungen führten zur Verhaftung des Beschuldigten. Reich hatte früher ein Ledergeschäft betrieben tnd sich vor etwa zwei Jahren als Bankier etabliert. Er beichäftigte sich aber nach wie vor weniger mit Bankgeschäften rls mit dem Lederhandel. Es wird ihm zur Last gelegt, ^aß er Leder auf Kredit bezogen, es belehnt rud dann ins Auslaud verkauft hat. Außerdem vird er von mehreren Seiten der Unterschlagung rött Depots beschuldigt. Der aus diese Weise erwachsene, bisher festgesiellte Schaden dürfte sich auf ettva zwei Milliarden belaufen.. Reich hatte sechs Angestellte, denen er ium Teil die Gehalte schuldig geblieben ist. Einer Compoiristin schuldete er zum Beispiel 17 Million Kronen. Als Reich gestern nachmittags vom Gebäude der Wirtschastsvolizei in bas Lanbrsgericht gebracht werden sollte, üß er sich unterwegs auf der Brigittabrücke von den ihn begleitenden Kriminalbeamten los und stürzte sich in den D o n a u t a n a I. Es gelang einem Sicherheitswachmann Nit Hilfe eines Passanten, ihm in einer Zille nachzüfahren ind ihn zu bergen. Er wurde von der Rrttungsgrsellchaft in das Jnquisitenspital gebracht. Primarius Tr. Holub gestorben. Der Primarius der Irrenanstalt -am Stt'mhch, Dokwr >ln-rcm Holub, ist gestern mittags m der Klinik Wenckebach, no er seit ungefähr vier Wochen an einer .HsrzenizüMlNg schwer trank darmederlag, einem Schlagairfall erlegen. Zu dein raschen Lode dürften die Aufregungen infolge der »Zejchnloigmngeu gegen das Medium Rudi Schneider, der Ui verschiedenen okkultistischen Seancen die Zuschauer düpiert hatte und dieser Tage entlarvt lvorden war/ beigetragen haben. Dr Hwlnb harte nicht mit diesem Schneider gearbeitet, soirdern rtH befielt Bruder, dem Medium Willi Schneider, dem bisher kein Betrug nachgewiesen wurde, Dr. Holub, der 55 Jahre alt war/ sah bedeutend jünger aus. Er erfreute sich in medizinischen Kreisen großen Ansehens und war -bei den Patienten fuhr beliebt. , . In den letzten Jahren war er durch feine okkultistischen E^penmen-ls bekannt geworden, zu denen ihn stine Beschäftigung Hypnose geführt hatte. Er gal: äis erfahrener Hypüo.ifcur, V t bef'-nders bei psychische n E r \ i?. n i u n g u. ruf eure :)"V von Heilerfolg n verweisen konnic. 0u8la üottesmsnn Medimüutmarm Wiefij jfassy (Rumänien) sfch als VefleHbte Wien, ick Februar 197.4 Pessar, eiast. ärmlich empt D18. Dame Assend UQd 55. |ahröl3f,<? brauchbar,70. MovLtsbroLs. Söhuti vor Verttfib» h,„« öm Waschbar, komplett* QartiHnr 30 brid 38, Jahrelang haltbar ' ^8, kamst. vökeWHjtllt 88- ..... Marke.„-£yci<»I>“f dflii^nd bemitr-jar^l*! «Df» mr"VM bar. StflckS, sbndevqnalltStla,zwei| H I iahre oaraat!- so. Vv««r oder» t I » / kA f ri>obbia*an Dijfad. 10 und 18, ««WL.viWL— , st»k20. keiitöi. emk ^»«.88. «ebrauChsalfw.zirsed.8rt. pxotlte mravseE Hfoien. Wargwhaud H. P o to K Wieit, Vh, Stiejenfl.<5 Geschäflshandwagen jeder Bauart, vifr* vnd zwoiräderig, steif nnd gefedert, in erstklaseigster AnsfübroOf» ganz Lonkarrenzlosen Pre'seu, ateats Igersd KIo8terneub*irger Wa^enfabrik A. G., Wien, 12. Bezirk, Grieshöfgasse 16, Telephon 82-4*39 wi Jier UhrettoMttnn eines FuWMtteiner. MillisnenLttrSge fit Wetihapier-n Vetuttttertt. Her Bctttkskonttft Anton L i n d« i r würde gestern der« haftet, ckeil bei seinem Bankhaus« Millionerrbe,trage in Wertpapr-eren veruntreut hatte, um sie einem Fußbällvevein im 3. Bezirk. Vesten Ehrenobniann er war. zur Versiützung Klt stellen, so daß der Verein in der Lage war. ordentlich repräsentieren zu können. Er gestand. 600 Stück öste r re i chifche Kr« di tVa n kakti en im Rodeckber im damaligen Werte von ILO Millionen Kronen veruntreut und sie durch einen Komplicen in Budapest gegen.150 Stück ungarische Kreditaktien eingrtauscht zu haben, von den.en ihm 1^5 S t ü ck ü b e r g e b e n wurde n, die er zu Geld machte. Er gestand auch, im Juli 1982 9OO Stück Waffenaktien im damaligen Werte, von 90 Millionen veruntreut zu haben. Von dem Erlös dieser Aktien besitzt er nichts mehr. Nur ftt* geringsten Teil der immensen Summeü, die er unterschlag, hat der junge Mann für sich verwendet, seiner Graut, bir stiine Ahnung von seinem Vorgehen hatte, kaufte er sstr zirka 9 Millionen Kronen Geschenke, den größten Teil seiner Beute verschlangen die Millionensummen, die e r a n G e s ch e n k e n f ü r d i e M i tgliedex seines -Fußballvereines ausgegeben. Schott seit s^i-ner frühen Jugend ein leiKnischäftÄHer FußbäklMeler, konnte er trotz her Darüungen iitth ^röhüWß seines Vätets bau FüßbäWet nicht lasten. Er war aüch bei seinen Alübkollegen alkgeMin VölieK, auch noch bevor er mit Geschettken in den Vordergrund trat. Als er aber das Geld in Händen hätte, da sendete er dort, wo es not tat und wo es galt, den Ruf des Sportklubs zu fördern- Die MitglEr wü^ett Ä»tt ihm reichlich beschenkt als er schließlich zück Ehrenobmann des Fußballv«reines ernannt wurde, machte er jede Tournee mit. Er schaffte 25 Paar Futzballfchuhe an, von bettendaS P a'a r 175.900 K. kostete, üttd eine große ZaU von Sportdressen. Lkndnec wird nach A b s chlu ß der Untersuchung dem Lan^sgericht eingeliefert werden. Befferer Wetter in Sicht. Der amtlich« Bericht. Mstkrü ist in ganz Oesterreich Schnee gefällen. Mittags hat sich daD Niederschlagsgebist gegen Norden zurückgrtzbgen. Im NorVse^gebiet sind warme Westwinde eingetroffen. Börctnsfage: Vorwiegend bedeckt, vielleicht rasche, vorübergehende Ausklärung. Nachlassen dtzr Niederschläge, mäßiger Frost, nordwestliche Winde. Ä l e n,. .16. ^shxuar, » tzioiUstisches Lokalkomttee. Das Zionistische Lokalftöniite>e teilt mft: Morgen Sonntag, 11 tthr vornnttaas. findet e!U6 Sitzung des Lokalkomiteeß statt. » Dir Steuerbefchwerdetr der Dltnstmimner. Dw Borstchung der Genossetychäft der ronMionierüir Wr:uer /Tienftmanner hat gestern im Parlament.den Bertrejern der einzelnen Parteien eine Denkschrift überreicht, in -der Protest gegeü^-M Einhebung der Warenumfatzsteuer und gegerr die exekutiven Maünäbmüst erhoben wird. Vorsteher Färber nstd Shellvertreior Schwe lüburg sühnen .Klage über die Vevhänaung voü Geldstrafen von 1 bis Z Millionen Kronen, deren Be« iEmig fit* einen Dieirstntcnm n»wrsch,piriglich sei. Cs wurde -chnen die Sotsicherung gegeben, . daß beu« Finanzininister M Sinne einer Ermäßigung der Wareninnsaysterier für Dieiistmänircr w.^de eingewirkt iverden. LrvMlvnd und die Ächecho-Vlowakei. Regelung der Wirtschaftsfragen. — Zusicherung der Meiste b?gttnstigung. ' Berlin, 16. Februar. Die Besprechungen zwischen der deutschen und der tschechoslowakischen Regierung über die Regelung einiger schwebenden Wirtschaftsfrägeft werden heute zum Abschluß gelangen. Das darüber aufgrnmnckene Protokoll ist' heute Unterzeichnet worden. Gleichzeitig wurdön zwischen beiden Delegationen Noten ausgetauscht, durch die auch weiterhin die wechselseitige Meistbegünstigung gesichert wird. „Preußenring". Schafstrng eines Schuhverbandes für Preußen. Berlin, 16. Februar. In Berlin hat sich gestern Unter dem Nanren „Preußenring" ein Schutzverband für Preußen gebildet, dem bereits Persönlichkeiten aus allen Kreisen bei» getreten sind. Einheute erschienener Aufruf mit der Losung „Preußen in Not" bezeichnet als Ziel des „PreußettringeS" die Beseitigung aller gegen Preußen gerichteten VerfässüngSbestimmuttgen, die Erhaltung der Kraft und Unversehrtheit des preußischen Staates und die Durchdringung Preußens Mit nationaler Energie und deutscher Freiheit. mmmmmmmwm ... m i irnrnrnrnkammmmf zionistische Berittssektion Leovoldstadt ..-:■== Sektor 8 Heute Samstag den 16. d., präzise 8 Uhr abends, im Caf^ Stadt Wien, II. Taborstraße 8 SBOttrßO Arm Schwertfinger. „Sie stntstehnng der Wik" Jeden Samstag zwanglose Zusammenkünfte mit Vorträgen Zionistische Sektion Landatoasse Referenten: Sr. Josef Lötoenhert, Sr. Isidör Klober, Dr. Artur Rmdt Eintritt frei) Morgeh Sonntag den 17. Februar, halb 11 Uhr vormittags iih Löiven-Kino, III. Löwengasse 33 svntzleAuao frBQPaojiMPA» re mw^Bruckd. LrÄha bis Pejrönell zu.r Wrure sowie die Strecke c?>n—Wblttn-Prodtrsdors äüf der Teilstrecke Gschieß-^-Eistnstadi «iuZestellr. (ÄäHÄgeÜde Noikzett bis M der Rubrik „Beeeitte" stttß Lntgelirich.s! * TaUzinstitut Hermann Braun, 11. Bch., Reindprfgasse tä. e KsrsoualuachiichL.. Dr. Säachter ordiniert für innere Krankheiten, 9. Be;., Me'hnertgasse 8. Telephon 29-1-95 Ä Uiöhlmuth, der rlektrörgalvanifche Feinstrom-Heilavvarat. dei.Nervenünp.MüMl^rkrankungen, Lähnumgeit, Rückeücka^"^ch Gicht, Nhenmatisckus und Ischias, Stoffwechsel-, Dlütö üttd Verdäüungsslörungsn, Krankheitett der Tittnesüratill^ lÄtraen ÜUd Ohreu>, Körperfchwäche. ErschStzftckasttrstKuden und Frniientnden wird.der Wohlmitth' .H-rwbpor'tt stets mit SrjoM ackqe'r"'Udtt. Sie unsere a--.tlichen Gutachten. Altsrüstfie ftüß Protpene kostenlos durch \ WöhlnkUth'Monopolvertneb für Oesterrciw, v-'icst, 8. Be;., [ Schlösstssaist. zioniMsche Settkon I. Be,irl I t a g den 1' im TUchli Morgen Sonytag den 17. Feörüar. V*10 Uhr vormittags im TUchlanben-KiNo mit erNSrendem Vortrag des Herrn Lr. Wolfgang Weis! Karte» von K. öüOO bis Ib.vvv an der Kassa Vereine. Bortröge und Versammlungen. Klüb bet Palästinenser. Dienstag den 8, d. in der Lese- und Nedehalle jüdischer Hochschüler, 9. Pez., Türkenftraße 9 (8. Stiege), um 8 Uhr abends Vortrag Doktor R ü b i N o w i e z: „Die hebräische Sprache iü Verbindung mit bet Flora Palästinas". — Ziontftische Sektiott Prater. Heute, 7 Uhr abends, Heimabend. Mitwirkend S. Schwager, K a d a r v aus der „Habimah" in Palästina. Mitglieder erscheinen pünktlich. — Zionistische .SS t* zirkssektion ZWischenbtÜckeN, 26. Bez., Allerheiligenplätz 17. Honte, ab 4 Uhr nachmittags, Zusätnmenkunst. . Um 4 Uhr hebräischer Kurs für Kinder; «m ll$ Uhr hebräischer Kurs für Erwachsene. T'nach mitdringen. Morgen Sonntag, 6 Uhr abends . im Vereinslokale Generalversammlung. Täüesordnüny r Tätigkeitsbericht, Neuwahl und Eventuelles. Es st Pflicht eines jeden Mitgliedes, zu erscheinen. — Kül inrgruppe der zionistischvw Bezirks p r.g anü a t i o n Brigittenau, 20. Bez., Karl Meißlstraße h. HeüÜ, Vj4 Uhr, Vortckg von Herm Nebenmhl. 7*8 Uhr Nättoinalfondskommission-VerfammKing. 7 Uhr HeickabM. Die Mitglieder, welche Biblioiheks-BaüsteiM übernMmen halben, werden ersucht, bei. K. Scharfberg. zu verrechnen..Mir Mben bekannt,, daß wir einen Chor unter Leitung btzwShrter Kräfte grüMtt. Stickmbegäbtt ZugenldLiche werden gebeten, sich Zahlreich zu beteiligen. Anmelwuigen Sacksüag, Dienstag und Mittwoch bei K. Woinraub. — Verein Eres Israel. 2. Be;., Zirkusgasse 83. Heute. 4 Uhr, Mschnah- Senunar Dr. Goldstein. 6 Uhr hebr. Kurs. Infolge Bortraaes Dr. Motzkin entfällt der übliche Wochenvortrag. — Clte tnv e r e i n igu n g des jüdischen N e a l tz y mnasiums. Heute, pünktlich 7 Uhr abends, äußerst wichtige Versammlung.im Feftsaale des -üdsichen Roalgyn,nasüm,8. ^7- Akademische Sektion der Hitachduth. Heute, halb 8 Uhr abends, 2. Bez., Zirkus^sise 33. 1. Stock, MtgliederMsalÜmenkuUsi. Erschemeu Pilicht. — ^Lese° und Nedehalle jüdischer Hochschüler. Heute, 7 Uhr, Bortrag des Herrn Salmansky über Achaid Hcvam. Nachher Konvent. . ... . L e o v o l d st k d t e r,V o l k s h e >i ittt S. B>ez.. Zirkus gaffe 48. 8 Uhr: Univrrsttätögsiistent Dr.MMelm Mari nelli: „Die niaterieüeü GründlciM der M-erbüttg" lmn LrchMdern^ ^A^tK^l'Jsra«r (Jüdischer RatioMMuds.) stE *3& Sa A Ml fl: eines Bettocks sich ehestens im Bureau des Keren 2. Mz., Zirkusgcissb 33. einzüf'ckSest... , * Der ,,CoüedrdiN"*Ball findet Motttag A dL« .. haußsäleu statt. Die D(Uri e ttj p.ende ist Ein rkiW^tckst gestatte-tes, <m seidener' HandHlaife. .BuWem: „Bon Heins chjä Lilieneroü" ..rAMMbMeÄag). Der BW beifÜtHf um 9 11 fr;. Der BuiidLspriistddnt krschemt Uck 10 Uhr.bte DiftvcIIcr. Versönlichkliiteü. Wörden daher erjlicht, sich Vor viestt Silurde eilttujindeu. Nachtverkchr der Straßenbahn. Kartenausgabe im Konln^eiokal, 1. Bez., Rudolssplatz 12, 8. Stock« "!i!ntterbroä)eu von IO bis 6 Uhr.

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