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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-16 · Heft 1797 (16.2.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1797 (16.2.1924)
Date
1924-02-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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HK. IM Mett, Garnstüy vettere Sreilasiangen vo» Httler-P«tschiste«. (Eigendienst dee Wiener Morgenzeilung") München, 16. FeLrmrr. Leutnant Wagner, der wegen kr Drnckommnisie am 8. und 9. November verhaftet wov-- kn war, ist gestern auS Ver Hast entlasten worden. Wie jfo Matter melden, hat der Staatsanwalt das V e r -fa ihren gegen ihn eingestellt. Obewmtmann Fr i k der Dlünchener Poligoi, der im httler-Puffch e-in« große Rolle spielte, ist heute aus der hast entlasten worden. Die Anständigen Stellen teilen mit, er sei in einem Sanatorium un'teryebracht «worden. lieber die Erkrankung dieses Herrn erfährt mau nichts. Der gleichfalls am Putsch Letskkgt gewesene Major - <r. D. Streck ist fern* amüicher Mitteilung ebenfalls aus der Hast enttaffen worden. Monn die «Eirtllaffunyen ix diesem Tempo weitevgehvn, dann lverden bis zum Prozeß sMst Wohl leine Angeklagten mehr vocha ude« sein.) Vaymw ,-eb««s" de« Fremdenverkehr«. Münche«, 15. Februar. Das Ausländersammellagerim Fort Prinz Karl in Ingolstadt wird mit morgigem Tage ausgelöst. Diese Maßnahme ist aus Eviparungsgründen erfolgt. Lästige Ausländer, die nicht sofort abgeschoben werden können, werden künftig in örtlichen Gefängnissen untergebracht. Gegenwärtig befinden sich in dem auszulösenden AuSländevfammellager etwa 16 Ausländer. Aurrufung der srkechischeu Nepvdlü ohne Mbirztt? (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Athen, 15. Februar. Nach hier umlaufenden Gerüchten wollen die Republikaner mit Hilfe der Armee die Ausrufung der Republik ohne Plebiszit durchsetzen. Diese Gerüchte tverden zwar von der Regierung dementiert, finden aber vielfach Glauben-. Die royalistische Partei, die nicht in der Mtionalverfammlung vertreten ist, hat sich beeilt, heute eine DttttÄlung »u veröffentlichen, daß sie jetzt bereit ist, an einen freien Referendum teilzunehmen, obwohl sie noch vor zwei Monate« abgelchnt hat cm dieser Abstimmung überhaupt teilzunehmen, weil die Königsfrage nicht fraglich sei. Die Stimmung des Kabinetts ist sehr schwach getvorden und das 'Vertrauen gilt nicht mehr als gesichert. Ser jugoslawisch-italienische Handrlrvertrag. Beginn der Berhaxdlmigex t* Belgrad. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Belgrad, 15. Februar. Die Konferenz, die Wer den fuHvflawisch» italie >xischen Handelsvertrag beraten soll, hat gestern ihre Arbeiten begonnen. Die Konferenz «wurde vom Stellvertreter desHandels- und Industrie Ministers Kojee imt einer Begrüßungsansprache eröffnet. Dann setzte der Minister drei Sektionen ein. Die erste für den Handelsvertrag, die zweite für die übrigen wirtschastlichen und finanziellen Fragen und Kansularkonoentionen und die dritte für di« Eisenbahnfrage. Aufschiebung der Ratifizierung der Politischen Abkomm«». Der Skupschtmaprästdent wurde dom König empfangen und legte ihm die Notwendigkeit dar, wegen der Erkrankung N i u c i e' d-i« Beratung des iwlienisch-fugoslawstchert Vertrages zu verschiebe». Da die Frist .für die Ra e ff Wiener Morgrnzeitung. &8T Lenk« "W« Samstag den 1s. Februar 1924 mn halb 8 Uhr abends im Gewerbeverei»,!. Eschenbachgasie 11 Versammlung mit de« Thema: .Der Völkerbund > die Juden' R«dn°r- Sherrabbiv« Sr. Shajer El« flAA (IDa4»VSm VtRcralfeftctir d»S «omittt »tJ 49*« jLvO ÜViOoIIh DelegaNonH JxUel in Poris zierung des Vertrages am 16. d. aMuft. hat die jugoslawi-- fthe Regierrrng an die itatiemsche das Ansuchen um Verlängerung dieser F r ift gerichtet. An der Wohnung N i n c i c' fand zwischen diesem und dem italienischen General Bordero und dem italienischen Geschäftsträger S u m m o x t e eine Besprechung statt, in der N i n c i e erklärte, daß die Verzögerung aus den Vertrag selbst teinsrlei Rückwirkung haben werde. Die Beratungen der Skupschiina sollen morgen wieder beginnen. Lethlenr Svtimismur. Gr glanbt an die Anleihe. — Peidls Londoner Reife. Budapest', 15. Februar. Um die in jüngster Zeit im ungarischen Publikum verbreiteten beunruhigenden Gerüchte über den Stand der VechaMuugen 'betreffend die Ausländsanleihe zu zerstreuen, veröffentlicht Ministerpräsident Graf Bethlen im Wege des Ung. Tel.-Äorr.-Bnr. eine Erklärung, in der es unter anderen: heißt: Allen gegenteiligen Ansichten gegenüber muß ich ans Grund der 'bei mir eingelaufenen Berichte seststellen, daß zu Besorgnissen in der Anleihefvage keinerlei Ursache vorhanden ist und baß die Reparationskommistion innerhalb kurzer Frist ihre Entscheidung in Sachen der Anleihe in günstigem Sinne erbringen wird. Die im Zusammenhang mit der Load o n e r R e i s e des ftzialdenwkratischen Abgeordneten P e i d l verbreiteten Gerüchte zeigen abermals die Leichtgläubigkeit des ungarischen PMikums und eine Unorientiercheit in Fragen der auswärtigen Politik. Die Reise bann weder auf die auslvärtige noch auf die innere Politik irgend einen Einfluß üben und besitzt daher auch dom Gesicht'spuM der Anleihe keinerlei Bedeutung. Darum kann diese Reise kein 'beson- 'iLres Interesse für sich beanspruchen. Rakovrikyr BerteMmn«. Die Aktienbeftechung — ein „einfache-- Geschäft. Budapest, 15. Februar. Im Laufe der heutigen Sitzung der Nationalversammlung reflektierte Minister des Innern RaLovszkh auf die gestrigen Angriffe des foyialdLmokratischen Mgeordnete« Györki und evKärte, dieser habe keineswegs den Beweis erbracht, daß Redner Aktien geschenkt bekommen hätte. Der Bruder des Redners, der besten finanzielle Angelegenheiten verwalte, habe bereits Mitte .Juni 1923, als die in Rede stehenden Mien noch keinen festen Kurs hatten,! an die Kommevziakbank eix Schreiben gerichtet, worin er auf i die zur öffentlichen Subskription aufgelegten Aktien zeichnete. Darauf habe die Ban? erwidert, sie könne die Ansprüche ihrer Kommittenten nur zum Teil befriedigen. Der | Minister verwies darauf, daß demnach keine Bevorzugung ge- 16. Febrtlair 1924 _SsÄe 8 übt worden sei; es habe sich nun ein ei ns ach es Geschäft gehandelt. Der Minister erklärte weiter, er besitze bei der Kommerzialbank größere Aktiendepot8, die seit dem vor zehn Jahren erfolgten Tode seines Vaters auf seinen eigenen Namen lauten. Hejjas wird in die Schweiz gelchickt? Budapest, 15. Februar. (Del. d. „Wr. Movgenzeitung".) ,-Bacsmegyei Naplo" bvingt die arrgeblich auf authentffcher Information, beruhende Mitteilung, daß «die ungarische Regierrrng die Urheber der «weißterrovistischen Massenmorde allmählich ins Ausland befördere, nmr auf solche .Weise -der Verantwortung, diese überfichrten Maffenrnörder der Strafe zuzuführen, zu entgehen. Die ittMrffche Regierung sei sich 'darüber klar geworden, daß die sWaldemokratisl^ Partei von ihrer Forderung. Iwan Hej ja's und Genossen unter' Anklage zu stellen, rcicht abgehen!werde. Deshalb wird mit Hilfe der Regierung sie Flucht dieser Mordgesellen ins Auslartd bewerkstelligt. Zunächst werde Ivan Hejjas nach der Schweiz gebracht wer» 'den und das ungarische Auswärtige Amt habe auch berrM die Einreisebewilligung für He j jas in der Schweiz erwirkt., Das Budapefter Auswärtige Amt stellt, von einem Redakteur des „Biläg" befragt, die Mitwirkung des Amtes an der Schilveizer Reife .Hejjas' in Mrede, gibt jedoch zu, daß .Hejjas sich m ö g l i ch e rweis e mit der?Wcht trage, Ungarn zu verlassen und in di e S ch w eiz zu gehet!. Massenverhastangen Wischer Arbeiter in Kowno. .Kowno, 14. Februar. (I. T. A.) In der Nacht vom 9. auf den 10. Februar fanden in allen Teilen Kownos zahlreiche Haussuchungen und Verhaftungen jüdischer Arbeiter statt. Unter den mehr als 50 Verhafteten befinden sich der Leiter der linken Arbeiterfraktion in der jüdischen Natwnal'verfammlung sowie die bekannte Schriftstellerin Fräulein Helene Cha-zkels. Ne Mischen Vertreter bei Köniz Hussein. Jerusalem, 9. Februar. (I. T. A.) Auf dem von König Hussein von Hedschas zu Ehren des britischen Oberkommissärs von Palästina Sir Herbert Samuel und seiner Gattin in Amman gegebenen Bankett waren 70 Gäste anwesend, unter ihnen Berterter der jüdischen und arabischen Bevölkerung Palästluas. Wie der I. T. A.-Ver1reter hört, wurde in den Ansprachen dem Wunsch nach einer Zusammenarbeit des jüdischen und «rabischen Volkes Ausdruck gegeben. Lie -inttandenwz muh PalWaa im vezember ««d Mmer. Während des Monats Dezember sind 379 Einwanderer in Palästina eingetroffex. Unter ihnen waren 29 Christen und 7 Mohammedaner, die übrigen Juden. In diese Zahl sind 48 Juden, 6 Christen und ein Mohammedaller inbegriffen, die als Besucher in das Land kamen und denen dann die Erlaubnis zum dauernden Aufenthalt erteilt worden ift. Zwei Einwanderern wurde, weil sie den Eiuwandermlgsbestnmnungen nicht entsprachen, die Einreiseerlaubnis verweigert. Im Monat Jänner find 390 Einwanderer nach Palästina gekonmben. Stnafwollrlps für Kleider tt. Kostüme 130 cm breit ZKrthur Qrün E nur I.Adlergasse Sie Mutter. Don T. Mestkl». Jnl Wandck der Zeiten haben sich die Urteile über die Frau vielfach und wesentlich geändert. In den Zeiten der Unkultur wurde die Frau als eitel Getlchlechtstier behandelt, in Zeiten der Uebevku-ltur als ein von Natur geliefertes Kunstobjekt geschätzt und bewundert. Barbarische Völker haben sie gering geachtet mrd wie ein notwendig^ Uebel encpfunden, zivilisierte Nationen haben ihr wie einer Königin gehuldigt und sie wie ein vechätscholtes Kind auf Händen getragen. Die einen sahen in der Frau einen (tvenn auch nicht gerade besteren) Teil, der zur Ergänzung dient, eine Gehilfin, die zur FortpflanZllng nötig ist, die anderen betrachteten sie als Zierde der Schöpfung, als ein herrliches Sinnbild, daS die feine Linie, das Harmonische, das Göttlich-Schöne offenbart. Den einen war sie «in irdisches Gefäß voll sündiger Begierden, den anderen die himmlifche Rose im irdischen Leben. So wechselte das Bild der Frau im Lauft der Jahrhunderte. Aber — unwandelbar im Wandel der Zeiten, beständig im Wechsel der Epochen blieb daS Urteil über die Mutter. Deshalb gilt eS, die Frau von der Mutter zci unterscheiden. Die Frau ist ein Rätftl, die Mutter eine Osftnbanrng. Die unverstandene Frau, eigentlich «in- Erscheinung der modernen Zeit, hat eS wohl auch ix früheren Epochen, vrclleicht gar allezeit und überall gegeben. Denn die Erkenntnis der Frauenseele, ihr Lebe» und Lieben, ist eine schwierige Aufgabe, schwieriger vielleicht alS . die Selbsterkenntnis. Die stetenzergliedernde Methode, wodurch des WeiLeS Fühlen und Denken fast ausschließlich in die Sphäre der Erotik verpflanzt wurde, hat daS Verständnis für das Wesen der Frau nur iru ichr geringem Maße gefördert. DaS Wesen der Frau ist schiver »rgvimdru, nicht etwa weil eS komplizierter wäre als das .des Mannes, sondern \mil vs gebundener, unfreier ist und sich mchr auf das Inueulebrn ttcsUk itoUK.ite m «w! Keuschheit verliehen, die sie daran hindert, ihr Innenleben den suchenden und forschenden Blicken preiszugebru. Es kann aber auch sein, daß sich in dieser Unfreiheit, das Innenleben zu offenbaren, eine Art von unbewußtenl Selbsterhaltungstrieb verbirgt. Jedenfalls schwankt das Bild der Frau im Urteil selbst der hervorragendsten Geister. Während die Dichter und Künstler die Frau als Quelle alles Schönen und Guten preisen, urteilen Denker und Philosophen recht hart über sie. Was aber das merkwürdigste ist: nicht allein vorn Mann, von der Frau selbst wird die Frau vielfach verkannt und am wenigsten verstanden. Die unverstandene Frau ist also keine Erfindung. Mer eine unverstandene Mutter hat «s nie gegeben. Eine unverstandene Mutter kann es nicht geben. Wo es ine solche z« geben scheint, hat entweder die Frau die Mutter verleugnet oder der Mann die Mutter vergessen. Die Mutter versteht ein jeder, der in ihre gütigen Augen blickt, denn Attitters güitge Augen lehren das Verstehen. Die Mutter wivd immer deshalb verstanden, weil sie der Inbegriff der Ofielcheczigkeit ist, weil die Motive ihrer Handlungen klar und durchsichtig sind, weil all ihr Tun aus der einzigen kristallhellen Quelle fließt: aus dem Mutterherzeu. Und das Muttecherz ist innerer Reichtümer voll. iDchou die Sprache hat dem Worte tiy!nttLr eilte Fülle von Bedeutung verliehen, die beinahe die ganze Stustnikit-er menschlicher Empftndirirgen, die ganze Reihenstlge weiblicher Tugenden «umfaßt. Jedes Wort, an das Wort öDtttMer gebunden, erfahrt «inen «wundervollen Beden lungsivandel und wird unversthens ins Edle U'nd Schöne, ins Milde und Gütige hinübergettitet. Zum Be-isipWl: Pflicht ist ein hartes Muß, das -man durch ethische Erwägungen zu tun gezwungen ist; Ätunrrpflich: dagegen ist durch Liebe geboten und wird mit Liebe erfüllt. Schmerz ist stvttschr Pein, das quälende Gefühl einer inneren Verarmung; Mutterschmer-; dagegen ist der Woitt gleich, war ans der erquickende Regen ström«. Serge ist ein-? Sänoe'ter^ M' i'ingsr und irü'bstlig wie diese: M-nttersarge ist re inst.', ii'ne.stiRste Hin- A'bung. ÄLir-leid ist (trotz Ätietzsche) die Scklväche de» Starken, Ue FMjgkM, .jrPndes Leid ins eigene Selbst fftttzun-ehmen; der Mutter MiKerd ist etwas Liebkosendes, das die. Zärtlichkeit veranschaulicht. Dia BollrnvMrg der Frau ist die -Mutttr; vor ihr verstummt des Lästerers Mund. Die Frau kann nah, sie kann unnahbar lftm; die Mutter ist immer beides zugleich. Die Frau kann man lieben, die Frau kann mail auch Haffen, rn-an kann, sie sogar aus .Haß mit Liebe verfolgen. Der Mutter sedoch wird sich jeder, der das Bewußtsein des Kindseins m seiner Seele nicht getilgt hat, nur nrit Liebe und Verehrung nahen. Die moderne Anschau'U-ng, dir die Frau als die LBj^-ktivation des Willens zur Liebe betrachtet, hat nur das Weib vor Augen, das Weib im Vechäldnis zum Manne, das Wesen der Passivität, des Empfangens, des Mntterwerdens. Das Muttersein ist davon wesentlich verschieden. Dir Mutter ist in eine höhere Raugordmmg eingristtllt, denn sie ist gerade dadurch, daß sie istre natürliche dttdfgffbe «erfüllt hat, von den «passiven Justäudi'N befreit worden. Dieser durch Zeiten und Generationen gleich gobtieoeneu Auffassung von der Ndntter wird auch der heutige gelle Ruf: „Was säftrt mich Kind?" nichts anhabeu können. Denn wir der Schöpfung der Mensch, so gibt das Kind dem Weibe erst die Volleridung. Erst als Aintter greift das Weib ins Leoeri. ein n«d wirkt auf das Leben tiefrnchtend. Es ist kein iZusall, daß die bedsutenden Männer aller .Jcchrhundevte Muttrusvhne tvaren. Die Frau ist schön, tvenn sie schön ist; die Mutter ist schön, weil sie Mutter ist, tveil das Muttecherz der Quell der reinsten Liebe ift. Muitersiebe ist ein Strahlend,ädem, um das Haupt des Weibes geschlungerr. Erhebend wirkt dir Mmttergestalt im Kreis? chrer Kinder. Sie fchchft eine Atmosphäre der natürlichen Schön!" st na, üns. Man kann «es begreifen,^ baß die Muttrr von jeher stst« allen Kultu-rdölkern der Gogenstemd besonderer Berchvulkg gewesen ist. Die Religion Preist sie, die Poesie vecharr- ) licht sie. der bildenden Kunst ist sie der Inbegriff alles Schönen, j Das Judenulku hat für das erste Weib feilten «ihrex- | tzalleren Armen gesunden als (Lhatvtvah. „Mutter alles Le«

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