Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1792 (11.2.1924)
- Date
- 1924-02-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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fftt. '1792 . Wien. Moulaq Luft ringen. Der Anfall geht meist rasch vorbei, so daß der | rasch herbeigerufene Arzt gewöhnlich nichts mehr vorfindet »18 ein geräuschvolles Atmen. Wenn man sich erkundigt, erfahrt man, daß Erwachsene ebenfalls husten oder leichte grippöse Katarrhe haben. Solche Erstickungsanfälle, die bisweilen sick des Nachts wiederholen und durch den angesammelten Schleim bedingt sind, ähneln sehr den echten Bräune¬ oder Diphtherieanfällen, die eine bedrohliche Verengung der Luftröhre zur Folge haben, aber zu jeder Tageszeit auftreten und zum Allshusten von diphtheritischen gelben Belägen führen. ' Dadurch unterscheidet sich der echte Krupp von der falschen Bräune. Im Anfalle verabreicht man dem Kinde am besten einen warmen Eibischtee und improvisiert eure Inhalation. Aerztlicker Frasekasten. Rita. Aus Ihrer Beschreibung ist schwer zu erkennen, um was für Flecke es sich handelt Eine leichte Schälkur dürste abhelfen, doch müssen Sie sich selbe von einem Arzte verschreiben lassen. Bei M'ttellosigkeit steht Ihnen das Spital zur Verfügung. — Nervosität. 1 Diese läßt sich nicht brier-ich behandeln, sondern es ist eine genaue Untersuchung und Beobachtung notwendig. Gibt es denn in Ihrem Wohnorte keinen Arzt? 2. Der gewünschte Graphologe wohnt 3. Bez., Untere Weißgärberstraße 43. — Mutieren. Während dieser Zeit ist es am besten, mit dem Singen cmszusetzen. — Krebs. Es ist sichergestellt, daß gewisse chronische Krankheitszustände der vor-- schiedensten Organe später zu Krebsentartung führen, doch find genaue Kennzeichen noch nicht bekannt. Schach. I Kurt v. Bardeleben. I Aus Berlin kommt die orschützternde Nachricht, daß Schachmeister Bardeleben durch Selbstmord aus dem Leben geschieden «ist. Matzerielle Notlaae und zerrüttete Gesundheit 'halben ihn zu diesem Verzweiflnngsschritt getrieben In seinen jünaeren Jahren achör^e Bardelcben zu den stärksten Meistern Deutschlands. Besonders in den Turnieren von 1888 bis 1890 war er immer unter den ersten Preisträgern zu «finden. Nock' im Jahre 4904 oelana es ihm. im Turnier zu Ko bürg mit Schlechter und Sviderski den ersten Preis zu teilen. . , Nachstehend bringen wir eine Partie aus der d'mnächst erscheinenden „Wiener Sch ächze ii.nng" aus dom Dresdener Meistertnrnier 1892. Sie zeigt die feine und. elegante Sp'elkweise des verewigten Meisters mib wurde allgemein als die schönste Partie dieses Turniers anerkannt. Englisches Springerspiel. Gespielt in Dresden 1892. Weiß: Winawer. — Schwarz: o. Dard rieben. i,.o8-e4 e 7—e 5 1 . 8 6 8X« 5 d6Xe5 2. Sgl f3 Sb 8—c6 14. S 6 2 b 3 L e 7 - d 6 3. c2—c3 s ft 8—r 6 15. c 3 c 4 D 6 8—h 41 4. 62-64 Sf6X«4 16. 018—e2 b 7 - b 6 5. 6 4-65 S c 6—b 8 17. f 2—f 3 Lc 8—-f 5 0. Lfl —d3 Se 4—cß 18. g3 D b 4-h 3 7. Sf3Xe5 Sc5X<13f 19. 8 b 3-6 2 Lf b—g6s) 8. Se5Xd3 6 7-6 6 20. p 3—r 4 f 7—f 5 9. D d l—f 3 L f 8—e 7 21. Tdl-d f 5X? 4 10. L c 1—e 3 0-0 22 s3X«4 e 5— e 4 11. Sb 1—'2 8b8-67 23 D e 2—-r 1 Ta8—e 8 12. 0-0-0 ) S d l—o 5 24. a 2—a 3 Stellung nach dom 24. Zu,g von Weiß. Schwarz. ad e ch e t g h Weiß. zfz. »; /?'// t tz L «r t M. T f 8—f 8! *) 25. 8 4 2X^3?4Xk3 26. v «> 1—53 1 e 8—e 4 27. b 2 - b 3 L d 6Xa 3f 28. Xe 1-61 I o 4Xg 4 >9. l's IXgL Ub .3Xg4 30. 6 1—e 1 v g 4—e 4 Weiß gibt auf. Bester war 0—0. da die schwache Position des Bauern 6 5 „nr durch e 3—e 4 zu befestigen ist, wodurch aber der Tamenflügel unaemeln geschwächt wird. ') Schwarz beabsichtigt, seine Dame über d7 nach a 4 gu führen. *) Ein feines Oualitatsopfer. Aus der Schachsektion Hakoah. Die Verbandsmeisterschaft. ^r-booh I—Donausiadt I 12:4 Der Wettkampf endete mit einem überlegenen Sieg der Hakoab, trotzdem sie " Wiener MnEpzWtW. wieder durch Einstellung von zahlreichen Ersatzleuten geschwächt antreteu mußten. Auf Seite der H a k o a h führten die Herren B e u t u m, Dr. Brett, Dunkel b l u m, E i s e n b e r g, Gottlteb II, Grießhaber, L e w i t, Lichten-- ft c i tt. Schlesinger, Bertbold Schwarz und H. Weiß ihre Partien zum Siege, während die Herren Rosenbaum und Richard Schwarz remis erzielten. Kalwah Hl—©ctre ndeaneestettle 8'/, r 6'/,. Durch das Nichterscheinen zweier desianierter Sv'eler ging dieser Wettkampf verloren. Es siegten lie Herren Dr. E b e r st a r k, Dr. K l a a r, O. S ch w a r z, S p i tz e r und Z u ck e r b e r g. Unentschieden spielte Dr. G e s ch w i n d. Blitzturniere. Die regelmäßig Diensttag stattsindenden II Februar 1 m ____ Seite 3 TOhmtierc erfreuen sich einer großen Beteiligung. Im vorletzten Blitzturnier gmg Herr G o t t l i e b ll als Sieger hervor; Borts H o w o r t tz wurde Zweiter. Das letzte Blitzturnier sah Herrn E i f e n b e r g als Sieger. Den zweiten und dritten Prers teilten G o t t l i e b 1! und S ch l e s i n o e r. ■!»■ aller svielstarken p'-jschon Schach-- lpieler. stck-öer Schack sektion Kalroah anzuichlirsten. Bortragsburie Ketnrich Mols. Die Schachkurse dieses Großmeisters, der.nI3 Schochpädooooe in Wien einzig dasteht. finden leben Mittwoch um 8 Ubr abends statt. Zushrist-n sind zu richten an die' Schachsektion H a k o a h. C a f « Nabel, 1. Bez., W a l l n erst r a ß e 4. Oesterreich schlägt Jugoslawien 4:1 (1:0). Große Ueberlegenheit der Oesterreicher. — Wieser erzielt drei Tore. — Die Jugoslawen können einen Elfmeterstroß nicht ansniihen. — Jszda erleidet in der 4. Minute eine Verletzung und wird gegen Hofbauer 2 ausgetauscht. — Ein elendes Spielfeld. Die Oesterreicher erfochten gestern in Agram den allseits erwarteten Sieg. Ueberraschend kam aber die Tatsache, daß die Einheimischen keinen nennenswerten Widerstand zu leisten vermochten. Der Trefferunterschied drückt bereits eine Klassendifserenz aus, trotzdem war die Ueberlegenheit' der Gäste noch größer, als man auf Grund des Resultats annehmen könnte. Die Oesterreicher hatten ständig die Initiative, sie lagen auch fast ununterbrochen im Angriff, so daß die Jugoslawen eigentlich nur Abwehrarbeit leisten konnten. Bei Beurteilung der Leistungen müssen vor allem die Bodenverhältnisse des Concordia-Plo.tzes in Rechnung gezogen werden Agram hatte in diesem Jahr einen verhältnismäßig milden W'nter. Das Pech wollte es aber, daß cs am Donnerstag und Freitag schneite. Da nun die Temperatur am Samstag und' Smmtao mehrere Wärmearade erreichte, verwandelte sich der Schnee in Kot. Das Spi"lwld des Concori^a-Matzes besteht aus Lehmboden, der vollständig auf geweicht war. Der Kot war zähe und klebrig, und daß die Spieler nach kurzer Jett bis zu den Knöcheln im Morast versanken. Die K'stllumpen blieben an den Schüben und am Ball haften. Die Folge davon war, daß sich die Fußballer nur schwer vorwärts bewegen konnten und der Ball das Gewicht einer Bleikugel hatte Die Jugoslawen batten vor den beiden Toren und in der Fcldmitte K-'ks aufgest"eut. An den beiden Seiten standen Wassertümpel, die noch ein weiteres Hindernis bildeten. Das Spiel konnte also mit Rücksicht auf die elenden Platzverhältnisse nicht als regulär bezeichnet werden. Allgemein wurde nun die Frage aufgeworfen, ob sich die Jugoslawen auf normalem Boden besser gehalten hätten. Wir glauben, daß dies nicht der Fall gewesen wäre. Die technische Ueberlegenheit der Oesterreicher kam wohl auf dem tiefer: Boden voll und ganz zur Geltung. Das Terrain meinte es aber allmgut, so daß den Jugoslawen die Abwehrarbeit, dadurch wesentlich erleichtert wurde, daß die bestaugelegten Angriffe im wahrsten Sinne des Wortes im Kot stecken blieben. Wir wollen vor allem feststellen, daß der Sieg der Oesterreicher nicht hoch einzuschähen ist, da die Jugoslawen diesmal zumindest nur einen schwachen Gegner abgaben. Die Einheimischen führen ihre mindere Leistung auf das mangelnde Training zurück, was auch richtig sein dürfte. Sehr gute Kräfte hatten sie int Tormann Vrdjuka und im M'ttellmller Rupee. Außer ihnen konnten fick noch die beiden Verteidiger und der rechte Flügelstürmer Babic im günstigen Sinn-' bemerkbar machen. Unter jeder Krittk spielten die beiden Flügelläufer aus Spcllato, der Mittelstürmer Dubravcic unb der' linke Flügelstürmer Sefer. Die Oesterreicher hatten das Pech, bereits in der vierten Minute ifireit Mittelstürmer Jszda, der sich bei dem Zusammenstoß mit Rnpec eine Rißwunde auf der Stirne zuzog, zu verlieren Für den Floridsdorfer sprang Hosbauer 2 ein, der aber in die rechte Verbindung rückte, während der kleine H"rwath den Mittelstürmerposten einnahm. Diese ^Aufstellung bewährte sich aber ans verschiedenen Gründen nicht, so daß man mit der Leistttng der Oesterreicher trotz ihrer unverkennbaren großen Ueberlegenheit nur wenig zufrieden sein konnte. Als dann nach der Pause Hofbauer 2 und Horwath die Plätze tauschten, ging es weitaus besser und tatsächlich boten die Oesterreicher in der zweiten Svielzeit auch eine ausgezeichnete Leistung. Trotzdem kann noch festgestellt werden, daß die österreichische Auswahlmannschaft diesmal entschieden schwächer war als das Team, das in Genna den großen S'eg errang. Edi Kannbäuser wehrte einige Bälle in gutem Stile ab, es unterliefen ihm aber zwei grobe Schnitzer, vwvon einer den Treffer der Einheimischen begünstigte. Die beiden Bcrteidiaer Beer und Teufel spielten anfangs reichlich uusicher, als sie aber die Schwächen des gegnerischen Angriffes erkannten, konnte marr mit den beiden Dnnbochern zufrieden sein. Immerhin erscheint es uns aber fraglich, ob die Sportklub- Hintermannschaft schwere,: Aufgaben gewachsen ist. In der Deckung gefiel Geber am besten. Auch Brandstätter svielte gut, und'man kann rubig behaupten, daß er auch in seiner derzeitigen Berfassintg über Chrenka zu stellen ist. Nietsch erreichte nicht ganz die in den letzten Spielen gezeiate Form. Unser bester Mannschaftsteil war wieder der Angriff, in dem der zeitweise egoistffch spielende Wieser und Wondrak Glanzleistungen boten. Auch Hofbauer 2 kam als Mittelstürmer seinen'Pflichten voll und ganz nach. Wessely erreichte wohl nicht' seine Höchstform, trotzdem kann seine Leistung als zufriedenstellend bezeichnet werden. Der kleine Horvath vermochte wohl ote von ihm erwarteten Heldentater, nicht zn vollbringen, trotzdem gab er einen recht brauchbaren Stümer ab. Schiedsrichter Herites aus Prag leitete den Kaurpf iit zufriedenstellender Weise, obwohl ihm einige Fehler ttnterliefen. Ihm stelltert sich folgende Martnschaf'ten: Oesterreich: Edi (Sportklub); Beer, Teufel (Sport - klub); Geper (Amateure), Brandstätter (früher Rapid), Ntetsch (Rapid): Wondrak (Rapid), Horvath (Simmering), Hosbauer 2 (Ostmark), Wieser (Amateure), Wessely (Rapid). Jugoslawien: Vrdjuka (Gradjanski); Vrbancic, Dasowic (Hask): Knrir (Hajdük), Rnpec (Gradjanski), Rodin (Hafduk): Babic (Gradjanski), Iovanovio (Iugoslaviia), Dnbrovcic (Concordia), Petkovic (Iugoslaviia), Sefer (Novisad). Die Jugoslawen haben Abstoß und werden auch sofort gefährlich, doch vermag Geyer im letzten Augenblick nt retten. In der 4. Minute ereignete sich der eingangs erwähnte Znsarnmenstoß mit Ruvec und Isrda. der den Fioridsdi'r'er zwang, abzrttreten. Bereits zwei Minuten später errirtgt Wieser aus 15 Ateter Entfernung das erste Tor Auch weiterhin sind die Oesterreicher ständig im Angriff, wobei Hosbauer 2 und Horvath zwei ideale Chancen nnausgenützt lassen Die Angrifsskraft der Oesterreicher erlahmt langsam, so daß die Jugoslawen das Spiel in den letzten zehn «Minuten vor der Raufe offener gestalten können. Eckenverhältnis 7:2 für Oesterreich ■ Nach Seitenwechsel gelingt den Jugoslawen wieder ein guter Start, dann werden sie aber vollständig zurückgedrängt. Vorerst gelingt es Westelymicht, ins nnbewachte Tor zu treffen. Dann ereilt aber die Jugoslawen doch das Verhängnis. Hofbauer hat seine Gegner abgeschüttelt, wird ober von letzteren wenige Schritte vor dem Tor regelwidrig zu Fall gebracht. Den diktierten Elfmeterstoß verwandelt Hosbauer 'in der 11. Minute mit absoluter Sicherheit. Die Oesterreicher spielen nun im wahrsten Sinne mit ihren Gegnern Katz und Maus. Trotzdem gelingt es Iovanovic in der 14. Minute, nach einem Fehler von Edi, den Ehrentreffer zu errielen. Die Freude der Iugoflawen dauert aber nicht lange, da Wieser in der 18. Minute den Stand auf 8:1 bringt. In der 26. Minute wird den Jugoslawen ein Elfmeterstoß zugesprochen, da Vetkovic im StraIaum zu Fall gebracht wurde. Dabei erleidet der jugoslawische Stürmer etne Verletzung, die ihn zwang, ans fünf Minuten abzutreten. Iovanovic, der den Elfmcterstoß ausführt, vermag aber den Ball im Kot nicht kraftvoll zu treten, so daß Edi wenig Mühe hatd, das Leder zu fangen. Die Oesterreicher geben sich, mit dem Resultat znirieden, sie gefallen sich darirt. ihre Gegner auf dem Spielfelde herumznfaoen. I" der 43. Minute stellt dann Wessely das Endresultat her. Interviews. Vrdjuka, der Tormann der Jugoslawen: Der Sie>^ der Oesterreicher war auch m diesem Ausmaß verdient. Unsere Auswahlmannschaft lieferte eines ihrer schlechtesten Sviele. Tie Oesterreicher waren hervorraa-end, insbesondere Wieser und Wesseln. Wir haben von den Gästen noch viel zu lernen. ~ Schiedsrichter He-rites: Ich habe die österreichische ArtÄvahlmanm'chast noch nie -so gut als in Agram spielen gesehen. Die Leistrmg ist itin'fo höher zu werten, wenn man die i elenden BodenverHältniffe. berücksichtigt. Die Jugoslawen, ditz ich in Prag gegen die Tschecho-Slowakei 4:4 unentschieden spielen gesehen habe enttäuschten mich sehr. Beide Mannschaften waren diszipliniert. Der Sieg der Oesterreicher war verdient. U g r i n i-e, sugoikawischer Verbandskavttan: Das Resultat kann als gerecht bezeichnet werden. Die^ Oesterreicher waren bei Berücksichtigunii der Bodenverhältnisse glänzend. Am besten gefielen mir Horvath rmd W'U'er. Im Gegensatz zn meinen Landsleuten bin ich auf das Remltat stolz, da es gegen eine der renommiertesten Ausrvahlmannschaften Ettropas er'ielt wit^de. Hugo Metsl. österreich'fcher Bundcskapitän: Die Inaoslawen vermochten uns diesmal noch keilten vollkommen gleichwerten Gegner abzu-adb!',,, doch nmßte jeder Fachmann erkennen, daß uns in der, Inaoslawen ent gefährlicher Konkurrent ertoächst. Meine Mann'chaft känwste mit Anfovserung, was ihr wieder besonders lmch angereckmet werden soll. Sie spielte auch gut. so daß ich allen Grund habe, zufrieden zu sein. Brandstätter. der Spielführer der Oesterreicher: Unser Siea war verdient und ich glaube, daß er aus trockenem Loden iroch höher ansaefallen wäre. Die Jugoslawen sind sicherlich sehr talentiert, doch spielen sie zu stark auf den Mann. Die »teftri^en Wettspiele. Lei eisiakalter Witterung kamen gestern die angesetzten Wettspiele rnr Austragung. Der Loden war hart gefroren, so daß jeder Sturz den Spielern 'chnterzhafte Verletzungen eintrug. Das einzige-Meisterschaftsspiel des Tages, jenes zwischen Achtung: Infolge UebsrfSllung des Lagers In Kleiderstoffen hat sich die Konkursmasse des Wien, I. | Franz Josefs-Knl 13 HtHergnsse 9 KlMüenM 1 entschlossen, die aus England einpelanpbn, von den Geitteinschultin&rn verpfändeten und von der Konkursmasse ausgelösten Waren zu neuerlich herabgesetzten Preisen abzustossen. . Wir führen Nachstehendes als Beispiel unserer Billigkeit an:- v've'se Posten englischer Stoffe kör Herrenanzüge. Damenkostüme, Schösse etc. etc. von 45.000, 80»^^0, 70.000, 80.000, 90.000 und 100.000 per Meter. Von divspn Preis n gehen noch weitere lu RVLG hb, je nach den An keln. Diese Gelegenheit dar! niemand versäumen! Wegen des zu erwarterden grossen Andranges diel en die ßesonäfts oka'itäten ohne Unferbreo'. ung KW" von 8 Uhr früh bSs G Uhr abends geföffnet! lasSB