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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-09 · Heft 1790 (9.2.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1790 (9.2.1924)
Date
1924-02-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 1 Wen, GamStag Zuland. Seidels Schiedsrichteramt dementiert. Zu der Meldung eines rumänischen Blattes, daß Bundeskanzler Dr. Seipel zum Schiedsrichter zwischen Rumänien und den Sowjetrepubliken besttllt worden sei. wird amtlich mitgeteili, daß diese Meldung den Tatsachen nicht entspricht. Es haiiült sich um ein M ißve rständnis. daß o-ffen-kund'g dadurch zustande gekommen ist. daß die Verhandlung^, zwischen Rumänien und den Sowjetrepubliken mit Zustimmung der österreichischen Regierung in Wien statlkiuden werden. Das Vermögen K'rreichifcher Staatsbürger in Aum'änira. (Eiqendienst der „Wiener Morgenzcituntj".) Bukarest, 8. Februar. Tex zwischen Rumänien und Oesterreich soeben aLae'chlossene Vertrag, der die Unterschriften des Bundeskanzlers Seipel, Ministe rpräsidenten Brat rann und der beiden Außenminister Grünberger und Duca trägt, bildet auch die Grundlage für die weiteren Verhandlungen über einige noch zu erledigende Angelegeniheiten. Zu diesen gehört auch die Aufhebung der Sperre der in Rumänien befindlichen Ber- . mögen österreichischer Staatsangehöriger. Die - Freigabe dieses österre-chischen Besitzes durch Rumänien wird erst erfolgen können, wenn Oesterreich den festgesetzten Ablöse betrag an Rumänien gezahlt haben wird. Srivrl «ab BMen. Vertrauliche Gespräche. Budapest, 8. Februar. (11. T.-K.-B.) Zur Begegnung Dr. Seipels und Bethlens schreibt der „Pester Lloyd": Fn vertraulichen Gesprächen haben die beiden Staatsmänner verschiedene europäische Fragen erörtert, woran beide Staaten gleichermaßen interessiert sind,' und am Lause der Aussprache konnte, wie schon bei früheren Anlässen immer, so. auch fetzt wieder ein voller Einklang der beiderseitigen Ansichren und Interessen jestgestellt werden. Der Beamtenentwnrs der SNitrang. Der Entwurf über die Revision der Reihung und die Wiedereinführung d r Zeitbesörderung l:egt nunmehr >m Drucke vor. T' e Beamtenorganisatiynen sind mit dem Entwürfe nrchteinver standen, da er zu s-chr ans dem Grundsätze der Begünstigung der höheren Beamten ausgebaui ist und hier wieder die Ministerialbeamtenbesonders bevorzugt werden. Rach dem Entwürfe können die Akademiker autonmtisch his zur 17. Gruppe vorrücken, während die der Ministerien bis zur. 18. und 19. Gruppe gelangen können. Di? mittleren Beamten beginnen bei der 9. Gruppe und können bei 22 Dienstfahren die 17. Gruppe erreichen, das heißt also den Gehalt eines Hofrates. Die Kanzleibsamten rücken mit 20 Jahren in die 12. Gruppe, mit 24 Dienspjahren in die 13. Gruppe und mit 30 Iakren in die 14. Gruppe vor. Der Vertreter des Bundes der öffentlichen Angestellten Hai den Regierungsvertretern gegenüber die Rechtsverwahrung mtgegeben. daß die Durchführung der Revision der Reihung nur unter Mitwirkung der PeysonÄ- Vertretungen erfolgen darf. mus, Demokratie und Rätemacht, nationale Autonomie und Assimilation. Wir gestanden offen unsere Treue zu den demokratischen Idealen ein, setzten unseren Standpunkt in der Araberfrage auseinander, verstummten aber sofort, wenn das Gespräch auf andere Bahnen gelenkt wurde.'Die Herrschaften hätten nämlich ein großes, viel zu großes Interesse für rein technische Fragen:' Bon wem die Einladung zur Konferenz ausgeganaen sei, bei wem wir uns i.n Kiew gemeldet hätten, wer im Präsidium war, 'wie die Borträge verteilt wurden usw. Wir konnten das Interesse der Herren leider nicht befriedigen und suchten das Gespräch auf dem 'höheren Niveau der rein prinzipiellen Fragen zu halten; wurden die Herren zudringlich, so blieb eben nichts weiter übrig, als jede weitere Aussage aus „ethischen" Gründen zu verweigern. Man versuchte plumpe Täuschungen, indem man Vermutungen für Geständnisse anderer ausgab, aber keiner fiel darauf herein, und mir ist keine einzige Entgleisung unserer Chawerim bekannt. So zog sich der Monat Mai hin. Die Verhör« wurden als anssichtlos abgebrochen, man brachte uns schließlich auf unseren dringenden Wunsch wieder in zwei Zellen zusammen. Den Beamten war nur die Zahl der in jeder Zelle Eingesperrten bekannt, aber nie ihre Person, und ss tausch-- ten wir untereinander unsere Anschauungen, veranstalteten Vorträge, sangen Lieder, bis die Wache in die Fenster schoß, verfaßten Gedichte usw. Bücher wurden nicht gestattet, Zeitungen ebenfalls nicht. Besuche hatten wir fast gar nicht, da die meisten von uns.ja nicht aus Kiew waren, die einzige Zerstreuung war die tägliche Ueberbringung und Verteilung der Liebesgaben. Und an schwülen Maiabenden schlug die Nachtigall hinter den Gefängnismauern, Fliederdust drang durch die Fenster und das helle Wunder der Auferstehung der Natur vollzog sich in der üppigen Schönheit der Ukraine. Am 2. Juni — es war der zweite Tag des Schewuvthsestes — ließ man uns frei, indem man uns verpflichtete, Kiew bis zum Ende der Untersuchung nicht zu verlassen. ' Es begann die Zeit her Vorbereitung zu unserer Gerichtsverhandlung, jene Zeit des geheimnisvollen Wirkens der unsichtbaren, aber alles umfassenden Hand der Sowjet- Mette* ®lo«(ten«ttttnÄ. ' “l'tt.'B. l'l.-i.- J 1.1 .l'J IS. "Ul"'—r.' 11 ' ■■ — Verschieb«»« der Lönderkonsrreu; über das Ab«abe«teil»n»mesetz. Die Landerkonfereuz. die zur Beratung der AbgabenteillmgZNovelle für Dienstag einberufen wurde, ist auf | Freitag den 15. d.. halb 4 Uhr nachmittags, ber* s cho be n worden. S'ic wird -voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen. Wiener Semeinderrt. In der gestrigen Sitzung des GrmernderateS referierte Stadtrat Breitner über die Rechnungsabschlüsse kür das zweite' Halbjahr Ml sowie für das Jahr 1922. Der Re'e re nt konstatierte, daß die beiden Rechnungsabschlüsse ein Aktivum ergeben. Nach kurzer Debatte wurden d'e Rechnungsabschlüsse genehmigt und iodann d:m Antrag aus Ueberncchme der vollen Haftung für einen von der Oesterreichischcn Ratirmalbank der Wasserkraftwerke A.-G.. (Wag) gewährten Kredit in der Höhe von zwei Millionen Dollar zugestimmt. Es gelangte iodann ein Entwurf der Bestimmungen über die Zuerkennung der Kunstpreise ber Stadt Wien zur Annahme. Bei dieser Gelegenheit halluzinierte, ohne Entree zu erheben, der Orel antisemitisch mit dem üblichen Heitexkeitsersolg. Der betrunkene Redner. Gegen Ende der Sitzung erstattete Stadtrat S i e g l das Referat über die Errichtung zlveier Wohnhausbauten, zu welchem Punkte als erster Redner der christlichsoziale Gemeinderat Biber sprechen sollte. Als ihm der Bürgermeister das Wort erteilte und Biber sich zu sprechen anschickte, eilte G.'meinderat Kunschak zum Bürgermeister, mit ' dem er eifrig sprach. Gemeindergk Biber machte indessen vergebens Anstrengungen, um seine Rede zu beginnen. Aber nur schwer rang sich das Wort von -einen Lippen, lallend stieß er unverständlich einige Worte hervor. Büroerm^lsier Seit, erkürt n"n: Herr Gemeiuwr-t Biber, Sie scheinen heute übermüdet m sein; wenn Sie wünschen, breche ich die Sitzung ab und Sie können in der nächsten Sitzung wieder als erster das Wort ergreifen.. y-nrr Biber, der beim Bukett offenbar zu -tief ins GlaS geschaut hatte, stimmte lallend zu. Tagesbericht. Meine Palästina-Reise. 3?) Brief «tt«teilte Freunde. Bon «nitta Müller-Cohen. Es ist mi-r kamn mehr möglich, auf di« auf: mich einstüvmeniden Anfragen einzeln Antwort zu gelben, und so wähl« ich d'w'«n Wetz, um das Interesse meiner lieben Freunde zu befriedigen und ihnen wenigstens einige Fragen zu beantworten. Tatsächlich ist es schwer über Palästina zu sprechen und nicht in eines der beiden Extreme zu fallen: Diese kleine Welt in einem rosenroten Lichte des Optimismus cher in dem düsteren Gewand des Pessimismus zu erblicken. Da ich aber nicht Min« Meinung über die Verhältnisse jn Palästina nach den jeweiligen Wünschen der Frager! einvichten will und dem einen Märchen über ein Pundertm% dw anderen Oer all die volkswirtschaftlichen.'wissenschaftlichen und superklugen Einwendungen, die zu machen er als zum guten Ton gehörend betrachtet, bestätigen will, muß ich einen Ausweg suchen. Dabei ist mir die Erinnerung an eine führende Amerikanerin behilflich, mit der ich in Palästina darüber sprach, wie schwer es sei, auf Grund flüchtiger Eindrücke über ein Land ein Urteil zu fällen. Natürlicherweise macht man auch in Reiseberichten denselben Fehler, wie in allen Dingen, denen man sich dilettantenhaft nähert. Auf Mine Frage, wie sie in Amerika über Palästina, wo sie ihre Lebensarbeit hat, ihren Freunden zu berichten; pflegt, gab sie mir eine Antwort, die mir zutreffend scheint. Sie sagte mir, sie berichte stets nur in einem einzigen Satz über Palästina; in diesem Satze sei aber das Beste enthalten, was man über ein Land sagen kann: Palästina nimmt immer mehr den Weg zum Normalen! Dieser Patz bedeutet, auf ein wendendes Land angewendef. has höchste Lob. Damit wird gleichzeitig gesagt, daß es bisher nicht qls normal oder besser als unseren europäischen Mahstäben zugänglich genannt werden könnte. Kauft man sich z. B. irgendwo in Europa ein Stück Land, so kauft man auch die Arbeit von Generationen, die darin steckt und die das Land eigentlich erst kulturfähig macht. Tut man dasselbe in Palästina, so wirtschaftet man sich mit dem Boden zugleich die unerhörte Mißwirtschaft oder Wirt-' schaftslosigkeit zweier Jahrtausende ein. Die häufigste Fragen» die ich zu hören 'bekommen, lassen sich ungefähr auf das Schema bringen, ob denn das Land tatsächlich aufblühe. Ich habe Palästina viel zu lieb gewonnen, um eine Unwahrheit darüber sagen zu können. Es scheint mir, die Fragestellung selbst sei unrichtig. Denn mit Aufblühen ist zu wenig gesagt. Eine Knosp« blüht auf, in. deren Keimblättern alle die, Kostbarkeiten bereits enthalten-sind, ausdenen sich die Blüte entfallet. Esist ctzher in Palästina undenkbar wenig, was nicht Juden sich selbst geschaffen haben. Alles, was die neue jüdische Bevölkerung in ihrem Leinde haben wird, muß sie erst schaffen. So ist es zu wenig gesagt, wenn "man *) Sirhtz „Wiener Morgen vom 28. »urd , 27. Jänner 1924. 9. Februar 1924 _Nr. 1790 vom Aufblülxm Palästinas spricht. Palästina Mht nicht, aber es ' wird aufgarbeitet; seine jüdischen Einwohner fiihren einen erbitterten Kampf gegen Boden, Natur und Umwelt, und in der Hitze des Gefechtes denkt niemand daran, wie das Land war, bevor es jüdische Asibett neu schuf. Man nannte oft genug das Judentum ein Volk der ewigen Kampfes, des Vorwärtsstrebe ns. das keine Muße und keine mühelosen Erfolge kennt. Die Entwicklungsgeschichte des Judentums widerholt sich in. der Entwicklung deS neuen Palästina. Kommt ein weltgereister Tourist mit der Naivität und Verständnislosigkeit des Europäers nach Palästina und ruft, wenn er die ungeheuren KraftanstrenMUHen siehts ans: Ihr habt es hier doch furchtbar schwer? — so antwortet ihm der neue Jude: Es ist gut, daß es so schwer ist! Es ist vielleicht-gart, daß Palästina erkäinpst werden muß und nicht wie eine Blüte sich von selbst entsaftet, n'cht wie Aegypten, das man Geschenk des Nils nennt, von Naturschätzen die Laufbahn seiner; Entwicklung borge« schrieben erbält. sondern, daß es so ganz und gar die Fortsetzung des harten Daseinskampfes bildet,' welchen das jüdische Volk von.jeher zu flihren hat. Man tut dem Lande Unrecht, wenn man das Gute, das zweifellos vorhanden ist, übertreibt und dadurch zu bitteren Enttäuschungen Anlaß gibt, die besser zu vermeiden wären. Palästina ist kein Geschenk. esist eine Aufgabe. Es ist auch nicht Geschenk des Völkerbundes, denn ein Land, wü jedes Stückchen, Boden erst urbar gemacht werden must kann man nicht Geschenk nennen. Wenn meine guten Freunde, die zionistischen und di« nichtzionistischen, all das bereits eingesehen haben^ fn pflegen sie mich noch zu fragen, warum den der Aufbau Palästinas so furchtbar lange dauere. Nun, wenn wir schon das Volk der Geschichte vor «xcellence genannt werden, sc sollten wir-doch ein bißchen historisch deuten und sehen. Di« Kolonisation eines Landstriches von dem Typus Palcn stina haben andere Völker durch Sträflinge Und Perbanntbesorgen lassen, weil sie für diese schwer« Arbeit keine wertvollen Kräfte hergeben wollten oder konnten. Trotz, dem hat es allerorts Jahrzehnte gedauert, ehe die Kolonie sationsbestrebungen zu einem Erfolge führen konnten. Wi, müssen wer in Europa mehr Geduld aufbringen,. hsn« es macht erneu grotesken Eindruck, wenn man die unend. liche Geduld des neuen Juden in Palästina vergleicht mck der Ungeduld des alten in der Galuth, der ja dazu noch dr. Hauptschuld an dem langsamen Tempo der Anfbamrbe>il' trägt. Die Fehler und Unterlassungen dek Galutlnuden sind manche allzu geneigt den Arbeitenden in Palästina vorzu. halten. ' Hätte man viele Mittel zur Verfügung, so würde dir Aufba.utät!g.keit rascher vor sich gehen. Dast dich Mittel für Palästina so langsam und schwer aufgebracht werden,, ist aber nicht der Fehler der in Palästina Arbeitenden Popper-Lynkeus hat einmal in e.nem seiner Werke fle* schrieben: die Wurfweite einer Kanone Lträgt höchstenzwei Stunden, die Wurfweite einer Idee reicht bis in spL tere Generation. Wir haben Palästina nicht mit Waffen erobert. Die zionistische Idee war stark genug, uns den Besitz des Landes, wenn auch nicht ganz in der Art, wie wir es einst gehofft hatten, zu sichern. Ser ProWonsbettltt. Pan Klara Mautner. Der Professionsbettler ist das Schreckgespenst jedes Für sorgeanfängers. Grause Mären und Berichte sind von seiner Findigkeit, seiner Frechheit, seinem satanischen Raffinement in Schwung und jtzdtt neue Kämpe, der sich in den Kamps Me» Elend, Unbildung und Ulckuktur stürzt, hat zunächst nur einen festen Programmpunkt: er will niemandem,chine>infallen". Mi: geradezu indianischer List und Schlauheit wird da zu Werv; gegangen, jeder Schritt geprüft und die Scheinwerfer des Miß.' trauens nach allen Sviten gedreht. Der Erfolg solcher Vorsicht bleibt in der Regel auch nicht aus. Je gründlicher die Ueber- Prüfung, umso tiefer, rcmso rettungsloser der „Hineinfall". Dann eilt der Genarrte zum älteren Kollegen und verlangt leidem schaftlich di« untrüglichen Kennzeichen des Professtonsbettlers womöglich schriftlich und nummeriert. Als ob es solche Kenm Zeichen gab«, als ab es eine Möglichkeit gäbe, Täuschungen vov zubeugen! Natürlich evlernt man, hat man sich erst ein paar« mal die Finger tüchtig verbrannt, ein paar Kunstgriffe und erwirbt eine gewisse Technik den gröbsten Irreführungen gegen« über. Es ist immer ein bißchen verdächtig, wenn der Hilfe« suchende eine umfassende Personalkenntnis in Vereinen, Fürsorgeämtern usw. bekundet, wenn er dir Ratschläge gibt, an wen du dich in seiner Angelegenheit wenden sollst, und es ist noch viel verdächtiger, wenn er von all diesen Institutionen nicht die leisest« Ahnung hat. Es wird jeden aufmerksamen Beobachter stutzig machen, wenn von acht Kindern einer FaEe mittag in den Abendstunden zu- Hanse sind und Gebmlsscheins sowie toi Meldezettel - nicht aufzutreiben sind und wenn man im Haust der „Witwe" große Männerstiefel vor dem Ofen träumen sicht. Es ist kein gutes Zeichen, wenn der Notleidende eine ausgesprochene Abneigung dagegen bekundet, dir zu sagen, wovon er seinen Unterhalt bestreitet und daraus beharrt. von der Luft, der leeren, dünnen Lust zu lchen. Aber all das ist kein untrügliches Kennzeichen , und auch wenn du daraus achtesh wirst du Mögen . werden. .. Man . wird nämlich das eine i oder' /.'anders Mal« - /dach - immer wieder betrogen.. Dielängst . verstorbenen HamMenpäter erfreuen sich mitunter einer unverwüstlichen Gesundheit, die verschollenen Söhne schicken pünktlich am Momtsersten ihren Bei wag und die lungenkranke Tochter im Spitall macht chre «stet/

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