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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-09 · Heft 1790 (9.2.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1790 (9.2.1924)
Date
1924-02-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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I /V 'V*'' Nk. 1795 Ctöett, Samstag Versuche, cm Filmstar zu werden. Dagegen ist nichts zu machen, die ärgeren sind nämlich noch viel klüger als wir. Man must sich mit dem Gedanken trösten, daß diese Miniaturbetrüger alle miteinander arme Teufel sind, gehetzte, gequälte, vom Schicksal mißhandelte Menschen und daß all «ihre Tricks nur von der Not souffliert werden. - Der Prosessionsbcttler, leider unter den Juden leine allzu seltene Ersch'mung, ist fast immer ein Unglücklicher, dessen Elend groß genug wäre, auch ohne Unterstreichen und Uebertreiben. So kam zu einem klugen und erfahrenen Fürsorger eines Tages ein Mann mit einem Bündel halbverbrannter Kleider: dies sei alles, was ihm das Feuer von seiner Habe gelassen. Der ersLütterte Fürsorger ging der Sache nach. Ja, das Haus war abgebrannt, ein Mann dieses Namens habe dort gewohnt und wer Kinder hatte er sogar auch gehabt. Alles stimmte, nur eine Kleinigkeit nicht. Der Abbrändler war nämlich nach der Feu-rsbrunst zu seinem Bruder nach Mähren geflüchtet und hatte das Feycnbündel einem Freund, sozusagen Zu Rellamezwecken überlassen. Wer war nun dieser „Betrüger", dieser abgefeimte Schurke, der auf das Mitleid spekulierte und in raffinierter Weise das Elend anderer ausbeuten wollte? Ein arnher, kranker, vom Leben mißhandelter Mann, der richtige Pechvogel, der anfangen konnte, ioas immer er wollte, es ging ihm fehl -7sogar das Betrügen wohlwollender Mitmenschen. Alle möglichen Schicksalsschläqc hatten ihn getroffen, nur gerade das Abbrennen hatte zufölstgerweise gefehlt. Und als er diesen kleinen Schönheitsfehler a"sgleichen wollte, da wurde er nämlich erwischt, zum Glück von einem Manne, der Erfahrung Und Güte genug befaß, das Allssetzen der dramatischen Lichter nicht zum unsühnbaren Verbrechen zu gestalten. Hilfsbedürftig und beklagenswert blieb Lü'ser „Abgebrannte" auch ohne Feuersbrunst Damit soll selbstverständlich nicht gesagt iuerbett, daß man gut tut, von Vorneherein fünf gerade sein zu lassen und sich um die Untersuchung der Angaben nicht weiter zu bemühen. Im -Gegenteil — die gründlichste Nachforschung ist ratsam, namentlich dann, wenn die Angaben zwar blumenreiche Schilderungen der Not. aber keine einzige Zahl, keinen festen Punkt enthalten. Niemals lasse man sich die Mühe verdrießen, Pfandzettel -genau zu überprüfen, fordere bei chronisch Kranken den Spitalsschein und bestehe darauf, den 'Namen des behandelnden Arztes auch dann zu erfahren, wenn der dankbare Patient um jeden Preis verhindern will, daß der „Ueberlastete" durch Anfragen noch weiter gestört werde. Ein eigentlich nicht ganz geklärtes Manöver ist die falsche Adresse. Meistens wird eine Hausnummer angegeben, die in der Gasse überhaupt nicht vorhanden ist, oder ein Straßenname erfunden, oder man kommt in ein wirlliches Haus einer tatsächlichen Straße und erfährt, daß der Gesuchte dort nie gewohnt hat. Bei einer nächsten Begegnung mit dem Hilfesuchenden stellt sich dann jedesmal heraus, daß ein „Mißverständnis" vorlag oder daß der Betreffende inzwischen sein Quartier wechseln mußte. Der Sinn dieser Irreführung kann nur in. der Erwartung liegen, den Fürsorger werde ja doch die Mühe verdrießen, selbst Nachforschungen zu pflegen. Durchsichtiger ist die Berufung auf Leute, die der Fürsorger gar nicht kennt. Diese Leute haben immer einen schönen, wohlklingenden Titel und zierlich allgemeine Namen. Die „Frau Doktor Löwy" oder der „Herr Professor Blumenfeld" haben mir mit ihrer wärmsten Empfehlung schon eine ganze Reihe von Bedürftigen zugeschickt. Schade nur, daß ich diese guten Freunde noch nie gesehen und gesprochen habe. Aber das ist wahrscheinlich meine Schuld. Wenigstens behaupteten das die zerlumpten Frauen, die unter Berusting auf die genannten Größen bei mir vorsprachen und stürmisch die Aussolgung jener, alten Kleidungsstücke forderten, von denen ihnen die Frau Doktor Löwy so ausführlich berichtet hatte. Ich erschauerte zwar in Ehrfurcht vor dem Scharfblick besagter Dame, der bis in meinen Wäscheschrank drang, aber ich verlangte doch die Adresse zu erfahren und daran scheiterte zumeist die Geschäftsverbindung. Nebrigens ist der Wunsch dieser Gattung von Bittenden fast immer nur auf Kleider, Wäsche und Schuhe gerichtet. Die müssen sie haben, entweder weil sie kein Hemd auf dem Leibe haben (was manchesmal, durchaus nicht immer, sogar wahr ist, an sich aber gar nichts beweist) oder weil ihre Aeberfahrt nach Amerika schon gesichert ist und die Beschaffung der notwendigen Bekleidung einfach unerläßlich ist. Sehr hübsch ist es auch, wenn einer der Hilsbedürstigen der Fürsprecher des anderen ist. ,Menn ich es Ihnen sage, daß er nichts hat, so werden Sie's doch glauben", sagte mir treuherzig ein wildfremder Mann, der einen anderen, ebenso Fremden am Arme vor sich her schob. .r Hinsichtlich, des Alters, der Zuständigkeit, der Kinderzahl, der Einnahmen und manchesmal sogar der Zugehörigkeit zum. Judentum werden immer wieder unbedenklich falsche Angaben gemacht und es bedarf oft gar keiner geringen Mühe, die Wahrheit zu ermitteln, denn insbesondere bei. Ostjuden darf man nie mit dem Vorhandensein von Dokumenten rechnen, und leitdem ich einmal bei einer galizischen Familie die Geburtsscheine der fünf älteren Geschwister die legitime Geburt Nachweisen sah, während das sechste Kind derselben Ehe als unehelich eingetragen war, weiß ich auch, wieviel auf etwa vorprndene Dokumente zu geben ist. : Aber zum Tröste für alle Neulinge der Fürsorge muß auch Wstgestellt werden.: daß der eigentliche Professionsbettler im Aussterben begriffen ist. Der Mann, der mit sechzig Adressen «lsgestattet, durch zwei Monate sein Auslangen fand, indem der Reihe nach einen Spender nach dem anderen aufsuchte Md ihm fünf Gulden abknöpfte, um am 61. Tag wieder mit Nummer eins zu beginnen, der Mann lebt nicht mehr. Das Kegt zum Teil daran, daß das Elend unter den Juden durch!>en Aufschwung deS Handels im ganzen doch geringer geworden _ I WleEe MmMMettukg. _ ist, zum Teil auch daran, daß der Projessionsbeitel jetzt feinen Mann nicht mehr ernährt. Ueberdies ist es unwürdig, dem Professionsbettel, das Professionsmißtrauen entgegen zu setzen. Mit Vorsicht und Bedacht, aber nicht mit grundsätzlichem Argwohn darf der Hilfesuchende empfangen werden. Wer aber einmal getäuscht und betrogen wird, mag seine gekränkte Eitelkeit mit km Gedanken beruhigen, daß das wohl jedem schon geschehen ist. Und daß es besser ist. zehnmal Bittenden zu glauben, die uns belügen, als einmal Hilsbedürstigen nicht zu glaube::, die uns die Wahrheit gesagt. Sott der Mischen NationalbMothek. Eine Spende der tschecho-slowakischen Regierung. Ende Jänner sind in Jerusalem bi* Bücher eingetroffen, die das Ministerium des Aeutzern und das Ministerium für Volksaust'lärung in Prag an die jüdiische NatwnalbMotheL in Jerusalem gesendet haben. Die Bücher enthalten Material zur Geschichte des tschechischen Staates, seiner Kunst, Kultur, Industrie und Agrikultur. Das tschechische Unterrichtsministerium ha: die Leitung der Bibliothek gleichzeitig verständigt, daß es bereit ist, Wünsche in bezug auf Bohemika auch weiterhin zu erfüllen. Es ist dies binnen zwei Monaten die dritte Spende einer Regierung an die Nationalbiblivthek. Die Desideratenliste der Bibliothek (2. Folge) *. E. Loening: „Die Gemeindetierfassnng des Urchristentums". G. L o e f d) £ c v: „Jüdisches und Heidnisches cm christlichen Kult". K. Marti: „Die Religionen des Alien Testaments unter den Religionen des vorderen Orients". Fr. M a u t h n e r : „Spinoza. Ern Umriß seines Lebens und Wirkens". H. M e i tt h o l d: „Saboalv und Sonntag". — „Geschichte des indischen Volkes". — „Studien zur israelitischen Religionsgeschichte. l.: Elias, Amos, Hosen, Jesaja". — „Die biblische Urgeschichte, l.: Mose l bis 12". K. O. M e i n s m a: „Spinoza und sein Kreis". A. Moeblus: „Konstantin Brunners Lehre, das Evangelium für die Gemeinschaft der geistig Lebenden". N e'm a tt r „Die große Täuschung in völlerpsychologischer Beleuchtung. Offener Brief an Fritz Delitzsch". N. Peters: „Der Text des Alten Testaments und seine Geschichte". Tk>. R e i k: „Probleme der Rengionsrhilosophic. 1. Teil: Das Ritual". CH. T s ch e r n o w i tz: „Die Entstehung des Schulchan- Aruch". - A. Jeremias: „Sk- Alte Testament im Licht des Orients". H. K o h l und C. W a tz i n g e r: „Antike Synagogen in Galiläa. H. Kohl: „Kasr Firaun in Petra". Jh. I. N o r d i n: „Dieehelich?- Ethik der Juden zur Zeit Jesu". I. Obermann: „Der philosophische und religiöse Subjektivismus Ghazalies. I. P r e u s s e : „Biblisch-talumdische Medizin". N. Schlögl: „Der babylonische Talmud". C. Steuernagel: „Lehrbuch der Einleitung in bas Alte Testament". . W. Walter: „Die deutsche Bibelübersetzung des Mittelalters". » Max Weber: „Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie.!. und II". Allgemeine Fnfornmtionen über die Gesellschaftsreise »ach PalMna (8. März dir I. April IM). Der vorn Wiener Palästina-Amte arrangierten.Gesellschaftsreise kann sich jeder anschließen, der den auf die betreffende Klassenkategorie entfallenden Betrag einzahlt und im Besitze eines gültigen, für eine Reise nach Palästina und Aegypten lautenden ReistpasseS ist. Für die von Wien aus, 'beziehungsweise aus Oesterreich reisenden Teilnehmer kommt bloß die Beschaffung des englischen Visums in ' Betracht. Dieses Visum wird durch das Palästina-Amt bei der britischen Paßstelle in Wien besorgt. Da die Reiseteiln'chmer ihre Schiffskarten schon beim Palästina-Amte in Wien: erhalten und diese an der italienischen Grenze vorzuzeigen in der Lage sind, benötigen sie nicht .mehr das ftälieuische Durchreisevisum. Das jugoslawische Durchreisevisum wivd tvährend dar Fahrt im Zuge Men Entrich u: eurer Gebühr von 10 Dinar pro Paß erteilt. Der Monat März eignet sich ganz besonders. für, Reisen in Palästina, Es wird die Mitnahme von leichten Kleidern empfohlen. Es ist jedoch geboten, auch'wärmere Kleidungsstücke für die Ueberfahrt und die kühlen Abende mitzuführen. Um große Transportkosten zu vermeidest, soll, das mitzuuchmende Gepäck in kleine Kolli, womöglich Ban dkoffer geteilt werdew . . In den festgesetzten Preisen sind inbegriffen:. Bahn-, fahrt Wien—Trieft und retour, Seeroise Trvest—Alexandrien und retour, Bahnfahrt Alexandrien, beziehungsweise Kairo— Palästina und retour; ferner Wohnung und Verpflegung, für die Dauer der ganzen Reise und Aufenthaltes in Aegypten und Palästina (bloß für die Verpflegung während der Bahnfahrt haben die Teilnehmer selbst aufzukommen), sämtliche Spesen bsi Benützung der verschiedenen Ve-rkchrsmittel für S. FeÄrusr 'tM tt *) Siehe „Wiener Morgenzeitmrg" vom L7. Jänner 1924. j Finanzminister dä prograuunäßigen Exkursionen in Palästina und Aegyptei ',Anto, Wagen, Motorbooteustv.), Eintrittsgelder und TrirÄ gelber bei Besichtigungen, Kosten der Entlohnung von Frem denführern und schließlich auch sämtliche Bisagebühven sowi die Kosten der Ueberführung des Handgepäcks von Bord ft die Hotels usw. Das große Gepäck (Mitgutgepäck) ist sepavai sowohl hinsichtlich der Verladung als auch der Bahnfracht zr bezahlen. An Bord des Dampfers ist auch das große Gepäc' frei. Für die Kosten einer eventuellen Versicherung des Reisegepäcks haben die Teilnehmer selbst auszukommen. Unvorhergesehene Tariferhöhungen aus den Bahnen gehen zu Laster der Teilnehmer, doch werden solche rechtzeitig bekanmgegeber werden. Die Kosten, die durch Quarantäne, Naturgewalt« oder unvorhergesehene Ereignisse irgend welcher Art entstehe, könnten, gehen zu Lasten jedes einzelnen Passagiers. Es ist den Reisetrilnchmern freigestellt, auf den drei, tägigen Aufenthalt in Aegypten;n verzichten und um dias« Zeit der: Aufenthalt in Palästina zu verlängern. Den Rch> tstlnehmern tvird aber auch nwglich sein, den Aufenthalt in Palästina aus eine noch längere Zeit auszudehnen. Selbstverständlich würden sie dann separat für die entsprechenden Mehrkosten aufMkonlmen haben. Die Rückfahrt wich auch im späteren Zeitpunkte zu den festgesetzten ernräßigten Preisen erfolgen können, doch muß der Lloyd-Agentur in Alexandrien vorher rechtzeitig der Termin der Rückreise bekanniaegsben werden. Anmeldungerl zu dieser Gesellschafrsreife Werder: rurch bis zürn 12. d. errtgegengenommen. (Palästina-Amt- 1. Bez., Bauernmarlt 2-1.) ßrmabigllng der KMeuvreise. Ter Preis für oberschlesische Kvhle erfährt voü heute an eine Ermäßigung und beträgt für Kohle in offenen geladenen Fuhren 88.000 K., für Zähle in plombierten Säcken 90.500 Ä. pro 100. Kilogramm. ab Rutsche Nordbahn. Der Preis für Kohle in plombierten Säcken beträgt einschließlich Abtragen in das Haus 102.600 K. pro 100 Kilogramm. Die Ermäßigung der Preise ist auf die Verbilligung der ausländischen Zahlungsmittel und auf die Ermäßigung der Frachtkosten über Oderberg zurückzusühren. Ser Kamvk der Bankangeftelllen. Die Lage wird kritisch. Gestern, fmw m der: QlNv-piasälen eine jMreich be-suchte VerLrauensmänuerversammlung - der . Bankbeamten statt, die äußerst stürmisch verlief. Nack) längerer Debatte wurde folgende EnffGreßung angenommen: „Die Bsrsammlung der Vsrtmuenspevsonen der Bankbeamicn erklärt sich mit den Beschlüssen des ZentraMchandeL solidarisch, sie protestiert gegen die Versuche dcs Bankenveribandes durch Zweiteilung der Äassenstunden die LlpöertsvarhäMisse in den Krsditinstituten so zu gesmlwn, daß der Dvenst auch bei normaler GeschäftsaÄvicklMbg bis in die Abendstnud-en erstreckt werde. Die Versammlung erklärt bündig und entschieden, daß weder eine Verlängerung der Arbeitszeit noch eine Zweiteilung der Kassestunden von den Mandataren der Beamten-- schüft zu gestanden werden darf. Die Versammlung ervxirtet vom Zentralvorstand und ermächtigt ihn, alle zweckdienlichen gewerkschaf-tliche« Maßnahmen ei nz ul eiten, -um den gerechtifertigten Forderungen der Beamtenschaft zum Durchbruche zü verhelfen. Die Verirauenspersonen erklären, daß die BeMnierrschast der Parole ihrer Führung Gefolgschaft leisten." Falls die am Montag stat-tfindenden Vevhandliungen keinen Erfolg' haben, wird der Zentrrlvorstand ■ des L^eichK« Vereines die nötigen Kampfbefchlüsse fassen. Radioamateurlehrkurse. Die Radiotelephonie steht im Vordergrund des In» leresses. Groß und klein bchaunt dieses Wunder^ dessen ZMber aber aus den physikalisch-sleStvischen Grundgesetzen beruht. Speziell die Radioamateurbewegung hält das Publikum in Äteur. Besteht doch die Aussicht, gleich wie in Amerika, London, Paris und Berlin, bald auch bei uns die Rundfunksprüche, Nachrichten und Kunstdarbietungen der Sendestationen zu Haufe zu „empfangen" und eventuell auch ohne Lizenz ein wenig gratis mitzumachen. Der Radioam.areurkurs der Elektro- und Maschinenfachschule , Arsen a l. hat großen Zuspruch, da, man nach Absolvierung des Kurses sich leicht feinen eigenen Empfangsapparat wird verfertigen können. . - / Die Kurse beginnen im Februar und werden .em* mal in der Woche zwischen 6 und 8 Uhr abends abgchalten, zu welcher ,Zeit auch die Anmeldungen entgegengenommen werden. Die Kursdauer reicht bis Ende J-uni. Als Lehvbvrtrag einschließlich der Einschreibegebühr toevden für den' ■ ^arlzen Kurs 175.000 Kronen berechnet, die auch in Raten abgezahli Werdern können. S)te' Lehranstalten befinden sich im Arsenal, 10. Bezirk, und im 17. Bezirk, Kalvarienberggasse 31., Das Kleidemachergewerbe gegen die Ware«» nmsMener. Eine günstige ErledigMg. Dia Genossenschaften der Kleidermacher und Wäso)^ Warenerzeuger haben bei ihren . Besprechungen mir Peru Finanzminister und dem zuständigen Referenten die Zusage Frack- und Smoking Slrthur Qrün nur I. Adlergasse 5 ggssäBaBagg^^^

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