Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-02-08 · Heft 1789 (8.2.1924) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1789 (8.2.1924)
Date
1924-02-08
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980872--17723-3004735
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

Kr. 1783 Wiener Morflenzetiunft. Men, Freiing Alle Arten non Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit, «na Bankgeschäften Wien, I. $@itZ@rgaffe4 ,EÄSST Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42. 68-4 78. 69-4-82 104« Telegrammadresse: Frapobank förderung an die Micum abzuliofern. Da die Zechen indessen noch nicht alle wiede-r in Betrieb genommen sind, ist bis. heute noch die Umlegung dieses Ablieferungssolls auf Schwierigkeiten gestoßen und nicht beendet. Die Belastung mit 37 Prozent der Förderung von 1921 bedeutet unter Hinzunahme der Kohlen, ftcuicr eine finanzielle Belastung der Zeä-en von 40 Prozent ihres Förderwerts, und zwar der reinen Nutzförderung ab-üg- Uch des Eigenverbrauchs der Zechen an Betriebskosten. Pro Monat macht das sine Belastung von 60 bis 55 Millionen Goldmark, unter der Voraussetzung, daß die Produktionshöhe des Jahres 1921 erreicht Wird. Auf Grund der letzten Verhandlungen laßt sich jetzt übersehen, welche Beträge die Zechen für Begleichung der rückständigen Kohlensteuer aufnübningen haben. Die Gesamtsumme dafür beläuft sich auf 20 Millionen Dollars. Außerdem haben die Zechen eine lausende Steuer von acht französr chen Papierfranken für jede verkaufte Tonne an die Micum zu entrichten. Der Bertrag mit den-Zechen läuft bekanntlich am 15. April d. I. ab, und er läßt sich schon jetzt übersehen, daß die geschilderte finanzielle Belastung der Zechen auf die Dauer nicht tragbar ist, trotzdem die Nuhrkohlensövderung sich in den letzten Wochen wesentlich gebessert hat. So betrug z. B. die Förderung im Dezember 1923 wieder etwa 60 Prozent der Borvricgsleistung, und für Jänner 1924 rechnet man mit einem noch wesentlich höheren Ergebnis. Die chemische Industrie hat, wie seinerzeit gemeldet, mit der Gegenseite einen mit Ende 1924 Mausenden Betrag geschlossen, wonach sie sich verpflichtet hat, bis zu 25 Prozent ihrer Produktion an Farben ttrtb pharmazeutischen Chemikalien zu liefern. Auch die im Jahve 1926 nicht geleisteten Lieferungen sind zum Teil nachzuliefem und werden die Industrie mit einer Geisammts'umme von etwa 4,5 Millic«nen Goldmar? belasten, die laufende Belastung der chemischen Industrie beträgt etwa 3 Millionen Goldmark pro Monat. De>r besondere Vertrag des Amlinkonzerns sieht Lieferungen von Stickstoffdüngemitteln, namentlich ans den Werken in Leuna und Oppau, vor. Dabot ist festgelegt worden, daß die für Reparationslieferungen nicht benötigte Stickstoffprodukvion von Oppau ohne weiteres frei nach dem unbesetzten G."biet gebracht werden kann. Außer diesen bereits in Wirksamkeit getretenen Verträgen "schweben zurzeit Verhandlungen der Micum mit der deutschen Zuckev'lndustrie, der Holz- und der Zellstoffindustrie. Letzter« hat bereits zusammen mit der Papierindustrie einen solchen provisorischen Vertrag abgeschlosien. Außerhalb der Reparationslieferungen haben noch folgende Industrien und Handelsverbände Verträge abgeschlosien: der Weinhandel, der Schaumweinhandel, die SchuhindustrL' und die Sc-linger Stahlindustrie. Bekanntlich hakte die Micum bcstimnrt, das; auch andere deutsche Industrien zur Leistung von speziellen Ciciemtnmi berangezogen werden können. Um für solche Lieferungen eine Basis zu schaffen, haben die Textilindustrie und der Textilhande-l, und die Lederindustrie zusammen mit dem Lederhandel besondere Lieferungsverträge abgeschlosien. Auf Anregung der französischen Regierung hat die Micum beschlossen, von den einzelnen Industrien, mit 8enen sie Verträge abschließt, zu fordern, daß sie besondere „Ausgleichskassen" schaffen, in die alle angcschlossenen Werke etwa 2 Prozent ihres Prodtlktionswertes oinzuzahlen haben. Ans diesen Geldmitteln sollen diejenigen Werke entschädigt werden, die sich an den Lieferungen beteiligt haben. Es bestehe nun bei der bekannten Einstellung der französischen Regienmg die große Gefahr, daß sich dieses System der Ausgleichskassen zu einer Sabotage der Sachliefernngen answächst. Die Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen, daß die Franzosen auf die Warenlieferungen selbst verzichten nnd sich mit der Einkassierung der Barbeträa« bei den Kassen beschränken. Das würde also einen Ersatz W Sachleistungen durch Barzahlung bedeuten. Tn. A. F. G. Das NmvchnnnaS^erbäOnis der deutschen Reichsmark und der pcl"ll«be" Mark. Eine Verordnung des Bnndcsministeriitms f'"r Finanzen v"m 6. F-br"ar 1924 seht das Umrechnnna^nerbältnis der deutschen Reichsmark und der polnischen Mark zum Zwecke der Ermitlluna der Bankennmsatzstener für den M-mat Jänn-r 19°4 wie Wat fest: Soweit die Ermittlnngsarnndlaae der Bank-numsatzstener für den am 31. Jänner 1924 abgelansenen Stenemeitranin ans einen Betrag in deutscher oder In polnischer Markmäsiruna lautet, ist dieser Betrag hinsichtlich der dentschen Reichsmark nach dem Umrechnungsverhältnis eine Milliarde deutsche Reichsmark ist gleich 16 Kronen nnd hinsichtsich der polnischen Mark nach dem Umrechnungsverbältnis 10.000 polnische Mark ist gleich 75 Kronen in österreichische Kronen umzurechnen. Die Anglobank. Wie wir erfahren, ist der Konflikt bei der Anftlobank in der Weise beigelegt, daß die Entlassung der Angestellten der Filialen bis auf drei weiblich« Kräfte, die abgeferflgt wurden, zurnckgenommen wurde. Dadurch ist für die Verhandlnngen des Bankenverbandes mit beim Reichsverein der Angestellten eine günstigere Grundlage geneben. Veräußerung von österreichischen Staatsbergwerken. Wie im Parlament verlautet, sind die Verhandlungen über den Verkauf der staatlichen Bergwerke, und zwar des Kupferbergwerkes am Jochberg. bei Brixlegg in Tirol, des Kohlenbergwerkes in Häring bei Kufstein und dcL Bergwerkes Großfragant in Kärnten, zum Abschluß gelangt. Um das Bergwerk in Fra ga nt bewarb sich unter'anderem die dom Wuttc- Konzern zugehörige Graz-Köflached Cisenbahngesellschaft und bot dafür 300.000 Goldkronen. Die Perlinooser A.-G. bewarb sich um das Kohlenbcrcpverk in Häring. Die Regierung war wicht in der Lage, auf Giuzelanbote einzugchen. zumal sie , trachten mußte, gleichzeitig das KMerbergwerk am Jochberg : Lei Brixlega, das pasiiv ist, an den Mann zu bringen, was nur möglich erschien, wenn sämtliche Derabettlebe au. eine Gesellschaft übergingen. Für den Plan der Regierung haben sich nun zwei Gesellschqften, der Werksegen und die Bergina, interessiert. Die Bevgina fft eine rein bayrische Gesellschaft, während an dem Werksegen auch- Oesterreicher beteiligt sinh. Die Bergwerke wurden der Bergina zugesprochen. >da deren Offert günstiger war. Die Äerginia bot als. Kaufpreis 7Z Millionen Goldkronen, tvährend has Anbot der Gesellschaft Werkfegen nur 7.1 Millionen Goldkronen be^rägi. Weiter wirft die Berging für die Pensionierung der Beamten und Arbei'er den Betraa von zw-'i Milliarden Papierkronen aus, während die Gesellschaft Werksegen hierfür nur einen ganz geangen Betrag bietet. Die Beraina wird die Beamten und Arbeiter zwar pensionieren. aber sie wieder zu den gleich günstigen Bedingungen wie in den Staatsbetrieben nach privaten Verträgen aufuchmen. Die bezügliche Vorlage soll nun vom Parlament bis 28. d. beschlossen werden. Da jedoch zu diesem Kaufvertrag auch die Zustimmung des Völkerbundes notwendig ist. so wiro die Regierung bei her Gesellschaft Bergina um eine Fristerstreckung ansuchen. Wiener «Sr*. Lustlos und schwächer« Im Gegensätze zu ihrer Vorgängerin verkehrte die gestrige Börse in lustloser und schwacher Haltung. Ungünstigen Einfluß auf die Tendenz des Marktes übte die Ungewißheit hinsichtlich der Prolongation, bei welcher man ein Anziehen des Zinssatzes befürchtet. Auch das Fehlen von Privatorders deranlaßte die Spekulation zur weitestgehenden Reserve, so daß das Geschäft wieder einen schleppenden Verlauf nahm. Im Eröffnungsstadium lagen noch einzelne Bankenwerte gut behauptet^ doch trat im weiteren Verlaufe des Verkehrs eine entschiedene Abschwächung-in die Erscheinung, die auch bis zum Schlüsse anhielt, da stärkere Abgaben in Ungarwerten und Leerverkäufe der Kontermine drückend wirkten. Nebst den Werten ungarischer Provenienz waren auch' noch Alpine Montan, Krupp und Felten stärker in Mitleidenschaft gezogen. Hingegen waren Timber Holding, welche gleich zu Beginn höher lagen, Gegenstand regerer Nachfrage und verließen den Markt mit einer Steigerung um 45.000 K. Gegenüber dem letzten Stand verloren , österreichische Kredit. 4000 K., .. ungarische Kredit .64.000 K., UnionbaUk 4000 M Staatsbahm 17000 K, Alpine 17.500 K., Felten 15:000 K., Krupp 12.0Y0 K.. Sälgo Kohlen 48.000 K., ungarische Hofherr 11.900 K. und Karpathen Petroleum 6000 K. Dagegen waren Skoda, Zivnostenska, Länderban! und Brunner Maschinen etwas gebessert. Im Schranken war das Geschäft ebenfalls in enge Grenzen gezogen und waren meist niedrigere Notierungen zu verzeichnen. Bon den fließenden Schrankenpapieren ermäßigten sich Dampfschiff um 20.000 Ä., Allgemeine.Bau um 26.000 K., Aussig-chemische um 30.000 K., Berg und Hütten um 76.000 K., Prager Eisen um 60.000 K.» ungar. allgem. Kohlen um 70.000 K., Urikany um 36.000 K., Fanto um 170.000 K.» Schoeller um' 60.000 K., Ungar. Zucker üm 160.000 K. und österr. Eisenbahnverkehr um 20.000 K. Bon den übrigen Kategorien verloren Adria 40.000 K., Permooser 20.000 K., Pilsner Brau 110.000 K. Auch die Aktien der Papierfabriken wurden billiger abgegeben und von den Petroleumwerten büßten Galicia 400.000 K. ein. Bezugsrechte: Zentralbank der deutschen Sparkassen 4500 K., Depositenbank 650 bis 650 K., Alpine chemische 800 K., Chemosan 8000 K., Slavonija 12.000 K., Schember 500 K., Leykam 3000 K. ,< Auf dem Anlagemarkte haben sich die österreichischen Goldrenten befestigt. Von den Exoten notierten: Effeff 43.500 bis 46.000 K., Erdöl 37.600 bis 39.600 K., Holzverband 82.500 K., Mraznica 182.000 bis 190.000 K., Tepege 101.000 bis 103.000 K. Berliner Börse. Berlin, 7. Februar. Da neue Anregungen von Bedeutung nicht Vorlagen, war das Geschäft an der Börse heute etwas ruhiger und die .Kursbildnng im allgemeinen nicht ganz einhestlich. Das Publikum beteiligte sich wsit*'r im Groß, und Kassaverkehr am Geschäfte und bevorzugte dabei die niedrig im Kurse stehenden Papiere. Die Spekulation benützte die gestiegenen Kurse hauptsächl'ch der schweren Werre zu GcwiNNsicherungen, woraus sich die llneinheiflickkeit in der Kirrsgestaltrmg erklärt. Immerhin. waren Knrssteigernnqen b's vereinzelt 4 Billionen Prozent in der Mehrzahl. Das Interesse für Oberschlesische Montan-. Mashiuenfabriks- und eiinge Spezialpapiere hat" sich erhalten. Heimische Anleihen setzten ihre Kurserholungen fort. In der leichten Verfassung des Geldstandes nnd bei den Devisenpreisen hat sich nichts von Bedeutung geändert. Bei letzteren mutzten nur die Zuteilungen infolge größerer Nachfrage etwas herabgesetzt werden. (Alles in Billionen von Mark.) Schlußkurse: Türkische Lose 29.-. Oesterr. StaaiSbabn 41.—, Rordd. Lloyd 6.9, Der. Elbeschiffahrt 7.25. Berliner Handelsgesellschaft 66,—, Kommerz. Privatbank 10.12. Tarnistädter Bank 19.—, Deutsche Bank 18J>, Diskonto- Kommandit 22.6, Dresdner Bank 9.25, Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.8, Oesterr. Landerbank —, Zleichsbnrrk 49.50, Wiener Bmrkverein 0.5. Wr. Unionbank 0.6, Allss. Elektrizitäts-Gesellschaft 15.5, Bochumer Gußstadl 74.—, Daimler Motoren 6.12. Deutsch-Luxemburger 65.5. Deutsche Maschinen 13.25, Dynamit Nabel 13.5. Felten u. Guilleaume 44.—. Gelsenkirchener Berg. 69.62, Th. Goldschmidt 25.25. Harponer Bergbau 89.75, Hirsch Tupfer 49.-, Höchster Farben 23.—, Hohenlohe-Werke 50.5. Laurahülle 27.4, Mamiesmannröhren 52.—, Phönix Bergbau'46 6. Schlickert u. Co. 57.25, Siemens u. Halske 53.—, Telephon Berliner 9.97,' DoÜarschatzanweisungen — 8. Februar 1924 . Seite 7 Braner Börse. Prag, 7. Fvbrlrar. Nach der gestrigen vorübergehetlden Befestigung setzte, sich an der heutigen Börse die rückläufige Bewegung wieder fort und überrrng sich auf die übrigen, bisher behaupteten Paviere. Neb-n der Konrerm'ne, die, andauernd tätig ist. Und der schwachen Haltung der Wiener Börse trugen zahlreiche Arbsirageverkäufe zur herrschenden Flauheit bei. Namentlich Eisenwerk stellten sich niedriger. Znckerwerte litte» ebenfalls unter Realisationen, desgleichen Kohlen -. Ban- und chemische Werte. Nur Textilnvd Brrnevrlva?lers waren behauptet In der Klrlisie war die S^i.nm'.ma flau. Transportwerte sowie heimische und Wiener Banken verfolatell eine rückläufige Kursbew-ennng. Ans dem An4iaemrrkt gestaltete sich die Tendenz avsr,esprochen schwach. Auch Exoten gaben im Kurse nach, nm Solo, Jpar und Jag.adiner zogen an. Der Schluß tvar schwach. Schlußkur.ie: Türk. Elleubahn-Anleibe 400 Franken 68.60 B8bm. llnionbank 482.—. Böbm. Eskomntebank 453.—. BLbm. Jndustrialbank 484.—, Zivnostenska Banka 450.50, Anglobank 165.—. Oesterr. Kredit 140.—. Wiener llnionbank 141.—. B'ieuer Bankverein 92.—, Buschtiebrader ENenbabn Lit. A 600.—, Pit. R 229.—, Terdinands-Nordbabn 8110.—, tz'rap-Durer 217.—, Aussig-Tevlitzer Eisenbahn 1265.— Nestomitzer Zuckerindustrie-.—. Bereinigte Elektrirität Wien 216.— . Brolcke 1455.—. Koliner Cvlritus 1255.—, Könia«bofer Zement-. Breitield-Tanek 560.—, Rinaboffer 770.—, Simmerinoer 161.—, Rotbkosteletzer Textil 392.—, Alvine Montau 846.—. Boldihütte 400.— , Prager Ellen 945.—, Oesterr. Berg u. Hütten 2790.—, Skoda 625.—. Jnwald 445.—. Mehmörve ln 8t. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Ri nder markt. Der Auftrieb auf dem gestrigen Rinder«. markte belief sich aus 101 Stück inländisches. 16 Stück ungarisches, — Stück tschechv-slowakisches. 117 Stück suaollawisches und 862 Stück rilmänisck'es, zusammen 596 Stück Schlachtvieh, wonrnter sich. 505 Stück Mastnnd 91 Stück Beinlvieb befanden. Der Gattung nach waren 468 Ochstn. 53 Stiere, 95 Kühe und — Büffel. Bei lustlosem Verkehre infolge anhaltend ungünstigen Rindsteischabsatzes konnten sich die Montagpreise nur schwäch' behauvten. Schweinemarkt. Ausgetrieben wurden bei Marktbeginn 151 Schweine, darunter. 88 T-leisch- und 63 stzettschweine. Der Auftrieb bestand aus minderen Onalitäten. Bei belanglosem Verkehr blieben Dienstaavrelle in Geltung. ES notierten : Fett« schweine 27.000 K. und Fleischschweine 24.000 bis 26.060 K. pro Kilogramm Lebendgewicht. S t e ch v i e h m a r k t. Die Gesamtzufubr belief sich «u^ 2270 Stück Kälber. 1632 Weidnerschweine. 169 WeidneMafe, 31 Ziegen und 34 Lämmer. Angesichts der lebhafteren Nachfrage infolge des gesteigerten diaschingsbedarses tendierten Kälber fester. Gegenüber der Vorwoche sind die Prelle aller Qualitäten um 1000 K. pro Kilogramm gestiegen. Weidnerschweine tendierten ziemlich unverändert. Es notierten: Lebende Kälber 24.000 bis 26.000 K., Weidner 27.000 bis 31.000 K.. Fleischschweine 27.000 bis 31.000 K.. Fettschweine 29.000 bis 32.000 K., Schafe 14.000 bis 20.000 K., Ziegen 10.000 bis 15.000 K. und Lämmer 16.000 bis 22.009 K. pro Kilogramm. Baumwollmarkt. Aew-Pork, 6. Februar. Banwwollzufubren in den atlam. und Eolshäfen 16.000, im Innern 6000, Ausfuhr nach Großbritannien —. nach dem Kontinent 1000 Lokalmarkt mick-Oin-r 34.85 (lebt Kurs 34 50). Tendenz r - Kaum stetig. — Termine r Februar 33 60 März 3407. Avril Mai 34.30, Juni Juli 82.78,' August 30.29. Sevtember 29.21 Oktober 28.33, November —, Dezember 27.61, Jauner 27.61. Sie Sebifenfntfe. Berit», 7. Februar. ^Devisenkurse.-*) Amsterdam 1,586.025 kl,578.045/, Belgien 173.565 (173.5651, Ehristiania 567.578 (667.578 t, Koveubagen 688.275 (688Z75», Stockholm 1,107.225 (1,112.2131, Italienische 186.184 kl86.184». London 18,154.500 (18.154.500), New-Aork 4,189.500 f4,189.500), Pari« 197.705 (197.705), Schwei, 737.153 (737.153), Svanien 538.650 (640.645), Wien 60*049 (60*049), Prag 123 789 (123.789-, Budavest 147 630 (147*630), Sofia 81.171 (80.673), Belgrad 51.121 (50.873) *) In Millionen von M«rk. TerUn, 7 Februar, (p'oienknrse.)*) — Noten: Dollar 4.189.500 (4.189.600), Pfund 18.154.500 (18.154.509), Italienische 191.520 (191.520.. Polnische 439.000 (429.000,. Tschechoslowakische 123.191(123.191). Oesterr. gestemvelte 59*750 ^59 351 ). *) In Millionen Mark, ausgenommen polnische Mark. Prag, 7. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Baukamte de» tschecho-flowalllchen Finanzministeriums.) — Berlin*) 8.067, (8.01). Zürich 601 .HO (608.25), Paris 162.25 (161.25), London 150.05 (149.677,) New-Bork 84.877, (34.90), Belgrad 41.377, (41.20), Bukarest 17.57'/, (17.60), Wien 4.81 (4.81), Warschau 19 3.60 (3.45), Aarüm — (—.—), Budavest 11.827, (11.80) Juaosiawischv 41.127« (41.10), Oesterrelchllcbe gestemvelte Krone 4.83 (4.83), Poluische-f) 3.45 (3.35^. Ungarische 8.25 (6.45). *) pro B'llion. +) pro Million Budapest, 7. Februar. (Kurie der Devisenzentrale.) — Amsterdam 12.205 bis 13.085. Bukarest 170.— bis 182.—, Kopenhagen 5300 bis 5700. Ehristiania 4365 bis 4715. London 140.000 bis 150.060. Berlin bis —.—. Italien 1425.- bis 1525.—. Baris 1510- bis 1620-,Prag 941.- bis 1011.-, Stockholm 85'0 bis 9160, Zürich 5650 bis 6050. Wien 0.4590 bis 0.4920, Sosia 237.— bis 263.—, Belgrad 383.— bis 408.—, New-Bork 32.500 bis 34.800, Warschau —bis —Brüffel 1340.— bis 1440.-. Agram, 7. Februar. (Devisen.) Wien 0.1182 bis —.—, Berlin bis Budavest 0.300 bis Bukarest 42.— bis Italien 369.- bis London 364.50 bis Pew-Bork 84.- bis —, Paris 393 80 bis . Prag 244.10 bis -Sofia bis Schweiz 1470.- his —. Brüffel —.— bis —, sV arschau —bis —, Amsterdam 3160.— bis —, Stockholm —bis —. Belgrad« 7. Februar. (Devisenkurse.) London 364.50 bis Paris 394.- bis New-York 84.25 bis - Genf 1475.— bis —.—, Saloniki bis —. Mailand 871.25 bis —Prag 246.- bis Berlin bis Wien 0.1190 biS Bukarest 43.25 bis Sosia —bis Budapest -.— bis Brüffel 348.- bis —.—. Amsterdam 3180.— bis Warschau —bis —. Warschau, 7. Februar. (Devisen.) Berlin —.—, London 39,250.000, Netv-Pvrk 9,100.000, Prag-.-.Wien 127.-. New-Bvrst, 6. Februar. (Devisen.) London 431.50 Paris. 464.75. Berlin 0.2375 für 1 Billion, Mailand 439.25, Zürich 1741.60, Kopenhagen 1636. Stockholm 2632.— Ehristiania 1346, Amsterdam 3753.-, Prag 290.375, Wien 0.14, Budapest 0.355, Bukarest 51.2a, Warschau O.QOOll Madrid 1279.50 Helsingfors 251.—, Brüssel 411.—, Kanada 2M/8, unter pari, Brasilien 101.65, Argentinien 3837, Belgrad 118.50. mtsam Bi

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.