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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-06 · Heft 1787 (6.2.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1787 (6.2.1924)
Date
1924-02-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Rv. 1787_Wen, Mittwoch "" LÜrenev Morgenzertung. " 6. Fe-br-uar 192-1 GeN X FRACKHEMDEN FRACKGILETS direkt beim Erzeuger \ BEBTMOLB SCMEEB JI1. Lmdtirasttr Gürtel 19, Linien .• 0,118, # FranMsche Kammer. Paris, 5. Februar. Die Kammer setzte heute die Debatte «tffecx den ersten Artikel der Regierungsvorlage fort, wonach durch Dekrete in der Verwaltung Ersparnisse von einer Milliarde Franken erzielt werden sollen. Der radikal? Aboccrd- «t,. Herr rot trat den: Regierungsentwurf betreffend die Regelung des Devisenhandels und die fiskalischen Maßnahmen entgegen, indem er erklärte, daß nicht einmal gemäßigte Ste* publikan-er für eine ähnliche Vorlage stimm, n könnten. . Poincare erklärte, daß die Regierung dem Gedanken einer Diktatur ferne stehe. Die Regierung werde den Willen des Parlaments und den Willen des Landes verdolmetschen und ihn in ihrer Hand konzentrieren, damit er nicht zersplittere. ■ Poincare hob hervor, die Maßnahmen gegen fiskalische Untewschleife hätten eben den Zweck, die Kriegsgewinner zu fassen. Wahrend der Rede Poincares tam es zwischen dem Abgeordneten Lasso nt und dem Kriegsmin-ister Maginot zu einem Zwischenfall, als ersterer erwähnt hatte, daß bem Äriegsminister sehr weitgehende Pläne zugemutet würden. Ws der kommunistische Abgeordnete Baillant-Couturier sich mit diesen Gerüchten identifizierte, rief ihm der Kriegsministcr zu: Tie sind ein Schuft! Ich werde es Ihnen beweisen! ddach der Rede des Ministerpräsidenten nahm die Kammer mit 335 gegen 18 Stimmen den Schluß der Debatte über den ersten Artikel an und beschloß auf Ersuchen des Ministerpräsidenten mit 325 gegen 218 Stimmen, morgen vonmtiagä eine Sitzung abzuhalten. Schwedens Wehrprogramm. Stockholm, 6, Februar. (Del. der „SÖlerter Ätovgen-- Leitung") Die schwedische Regierung hat dem Reichstag ein neues Wchrprogramnr vorgÄegt, das eine Herabsetzung der jährlichen Kosten der Landesverteidigung von 138 auf 129 Millionen Kronen Vorsicht. Die Festung Karlsborg soll ZLfchleist werden. Für die Erneuerung der Flotte werden 50 Millionen Kronen angefovdert, doch werden die Pläne für die Neubauten annulliert. Dagegen soll das Flug» wesen neu organisiert werden. Sie bulgarischen Reparationen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Graz» 5. Februar. Die „T a g e S p o ft" meldet aus Belgrad, Italien habe die Prioritat seiuer A nsprüche gegen Bulgarien auf Reparationszahlungen und Ersatz der Okkuparionskosten an Jugoslawien abgetreten. Bisher habe Bulgarien 2*/, Millionen an Reparationskosten bezahlt. _ Braga gestorben. Lissabon, 5. Februar. Theophil Braga, der erste Präsident der portugiesischen Republik, ist im Mer von 80 Jahren gestorben.. Er war Profeffor au «der Universität von Lissabon. Sem literarisches Werk -umfaßt amhr als hundert Bände poetischen, historischen, philosophischen und soziologischen Charakters. yhandtz enthaftet. iEigendienst der „Wiener Morgenzeitnng".) London, 5. Februar. Der Gouverneur von B o mb a y -hat Befehl' gegeben, den bekannten . utbifciKU Nationalistenführer G Handy ivcgen seines schwachen Gesimdheitchnftandes in Freiheit zu fetzen. Ae Minderheitsrechte in Rumstnirn. Bukarest, 5. Februar. (Tel. der ,-Wiener Morgenzeitnng".) In gilt informierten Kreisen verlautet, daß das Problem der Mi ü berheit's re chte schon in allernächster Zeit arr Aktualität gewinnen werde, da die Regierung, mit der Vorbereitung von bedeutungsvollen Gesetzen t >w ü r f e u beschäftigt ist. Es handelt sich wm die U nterrichtsreforrn, die Frage der konfessionellen Schulen, die K u ltn s r e f o r m und die Brrtvaltn-rlgsrefvrln. Nach dem „Adeverul" ist die Regierung ewschlossen, alle diese (Gesetzentwürfe rtoch in der Frühsahrssession unter Dach zu bringen, da der Regierungschef die dringliche Lösung sämtlicher Probleme der nationalen Ntrnderheiwn für unerläßlich halbe. „Adeverul" fügt lwch hinzu, daß die Minderheiten noch -immer eine schwankende und täglich -wechselnde Haltung zeigen, ihre Wunsche und Forderungen unansgesetzt ändern und starke Wideöfprüche ausweisen. Bethlenr Amueftielomödir. Budapest, 3. Februar. (Tel. der „Wiener -Morg-»rzeitung".) MimsterpräsidLut Graf Bethlen hat dem sozia'ldenwtratifchen Abgeordneten P r i d l, der gestern -mit dein in Wien als Emigranten lebenden Führer der rechtsstehenden Sozw.lde-mokra-ien Ernst Garn m i über Eililadung der englischen Regierllng nach London gesähren ist, einen Kanonenschuß nachgaschickt. P e i d I und seirr-r sozialdemokratischen Gesinnuug'sgenosfe-rl hatten in der Naiionälbersanrmlung tvähvenld der langen Budgetdebatten unausgesetzt eine Amnestie der wegen angeblicher kvmnrlnrift:- scher Umtriebe verurteilten Peigonen sowie die freie Heimkehr der im AuNande lebenden Emigranten -gefordert. Minister des Innern Rakovszkh -hat alle diest Forderungen rundweg abgelehnt und nur von Fall zu Fall soge-nannte individuelle Brgrta-digulrgsrmpf-chltmgen als denkbar rrKärt. Inzwischen! ist in England die Regierung in die Hände der Arbeiterpartei übergrgangen rmd Peidl wurde nach London berufen. chäuurmchr wird nntgete-ilt, daß der Justigulinksrer denr Reichs Verweser 88 ädommunisten, hinsichtlich berat fsstgestellt werden konnte, daß sie seinerzeit vom Strom kommunistischer Verbrechen nur witgerisseu lvorden seien, zur Begnadigmtg vorgeschlagen habe. Ein Teil sei b e r e i t s begnadigt und aus dem Zuchthaus entlassen worden. Aus demselben Anlässe habe der Reichsdevlvrser die Einstellung gegen- 22 andere Kommunisten anhang-igen Strafverflchvens, die vor dem Strafverstchrem zum Teil nach dem Ausland geflüchtet sind, angeordlret. Ferner habe der Reichsvevweser die Sistierung des gegen 23 solche Personen anhängigen StvafderfahlLns gestattet, die sich zur Zeit der serbischen Besetzung in der Baranya staats-- und Festllscha^Dft-inMcher Verbrechen schuldig gemacht hatten. Es sei festgestelll, daß nach JustMnationen von der sozialdemokratischen Parteilritung in.Buiwpeft sich dort bisher keine einzige Person gemeldet hat, die der Amrvchi-e Zionistische BezirksseMon Leopoidstadt - ... .....^.as Sektor 2 uV-■ '. -1 ° v.. i c M 111 w o ch dcu (i. b., l) r ä ise 8'Uhr ab e tm Restaurant „gur alten yulaschhütte", II. Mühlfeldgaffe v Aron Echwertfinger: „Ae Rrnaissame im gudeutnw" Jeden Ai'ittwoch Zilsamurenkünfte mit Vorträgen V o r a u e i g e! Am 13. Februar Vortrag Prof. Freud Hfetft* Mittwoch, 7d9 Uhr, im Cafe Ilion, III. Löweng. 39 Frau Auitta Müller-Cohen: „Reiseerlebnisse in Palästina“ Gäste willkommen! Gäste willkommen! Zionistische Sektion und Jüdische Tischgesellschaft VORTRAG Landstrasse teilhaftig geworden und aus dein Zuchthaus entlassen worden wäre. Der sozialdemotratifche Abgeordnete Stephan Farkas'ertlärte'HresftDertreteru, daß durch diesen Entschluß der Regierung das P-rMoyr, durchaus nicht gelöst erscheine. Die foziald.'inokratische Partei müsse ttach wie vor auf eirrer a l lg e mc i ueu, e ndgü! t igen Amnestie, in welche auch die Emigranten eingeschlvssrn filld, ibestehen. In bürgerlichen Kreisen hinwietzer fällt es ans, daß die Amwestie-verordnu-ng nur von K o mm u u i jt e u .fpnichl, während von der 2lmneftie auch nur einer rirrigen der vielen in politifchen und Prehprozesftn verurteilten bürgevlicheu Personen nicht 'die Rede fei. In diesen Kreisen -ist -man daher auf die Haltu-ng Peidls in London um so-mehr gespannt, als sich aus ihr ergebetl winde, ob diese am Wesen durchaus' belanglose Amnestiekomödie nicht eckva auf Grund einer swifchen Bethlen und Peidl in der kurz vor der Abreise des letzteren stattge^habicu Konferenz geirosfenen 'Brreinliarnng entstandeu ist. «odenresorm — ProteMonswirtschaft. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 6. Februar. In der Nadimmlversamnrlung zieht sich die Spe.ziäldebatte 'über die Novelle gnm Bodenresormgesttz iris Endlose hin. Abgeordneter. R u p p e r i begeichnete heute die Bodenreform, von' der nur wenige Pvragraphe verhandelt wurden, als W n r z e l des P r ot e k i i o u i '$ m u s und der K o x x u p t r'o tt. Die Novelle verfolge kein anderes Ziel, als einigen Pro tektionski ndern zu Bodenbelitz grr verhelfen. Acker-- bamrmrister Sgabo. protestierte rmr -Mvoch. gM-n die Rede. Mit Rücksicht auf.den schleppenden Gang der Werha.Mnngen denkt man an eine Bevliän-gerstng der Sitznu - gen um zwei bis vier Stunden. Krinr «alizischeu FlSchUivse m Ungarn. Der amtliche Auvekfio«Sschwi«del. Ans Anlaß der Ausweisung eines im Budapefter Mischen Greifemrshl in Pflege stehenden 70jähvigerr hilflosen Greises, r'uhwte Abgrordneter Pawl Sando r an den Minister des Innern eine Interpellatiou wegen der unmenschlichen Anwendung de's Fvemdengesetzes. Minister 100 cm breit, netteste Dessins Artur Grün Ij nur I. Adiergasse u PMftinar Urbewohner. ' Von Rudolf Hundt. M-nfchhcilsgeschichte ist nicht nur in Büchern und llrknnücn geschrieben erhalten, sondern, wo diese mit ihren Aufjcltüfi'CU versagen, da fließt sie mit der Kunde von ausgestorbe-- iten Tieren, mit der sogenannten Paläontologie zusammen. Die Ätzten Spuren van Menschen, die nach ihrem'Bau und ihrem vermutlichen Aussehen urzeitlichen Menschenaffen als sage-- nannte Affenmenschen glichen, sind als Knochenreste in Erdschichreri erhalten, oder aber von ihnen schon beniutzje und grob zurechtgeschlagüne Steine, zlveckdiertlich von ihnen verwandt, erzählen von dem Bochamdorvsoin einer Urbevölkernng, die unter detttbar einfachsten Verhältnissen lebte. Gerade die Werkzeuge lassen uns in die früheste Menschheitsgeschichte historische UebeMicke tragen,. Die ältesten Werkzeuge besitzen noch' keine ge-lvollte Form. NLan Hai sie vorübergehend zu irgend einem Zweck verwendet. Diese Zeit $85)11 man dem Eolitih ikum zu, der Zeit, die >als Morgenröte der Steinyvii bezeichnet wird. .In der nachwlgenlden früh- oder altpalüoliihffchen Zeit ist ein geschlagenes Fauftbeil das HauWoerkzeug und die Universalwäffe. Dies« Zeit wird wiüdemm van der fungpaläolrthischen Periode abgeWst, in der^ die ^Eiszeitnrenschen in Grotten und Höhlen wohnten.. Aus Feuerstein und verwa>ndten Steinen schlug mau Messerklingen, Lanzen und Pfeilspitzen. Den Knochen widmete man dieselbe Technik. Erst in der Nousteinzeit schliff und polierte nian Beile und Meißel aus Stein und Horn. Messerklingen und Lägen zeugen von einer sehr entwickelten Technik. Der Mensch, der diese Jnstrtmtente aus Stein und Knochen fertigte, bewohnte keine Grotten und Höhlen mehr> sondern er ist Ackerbauer, ^betreibt Töpferei, baut Häuser. Die Entwicklung der Mnschheit geht m dem sogenannten Diluvium vor sich, der geologischen Zcitsparme, die unserer Jetztzeit vottWsgegangeti. ist. Damals waren Nordamerika, Nordeuropa, Nordafien wiederholt, Nordeuropa «ach «euer«« Forschungen viertnäl von gewaltigen Jcklandeiismassen bedeckt, die aus dem Norden nach Süden Vordvangen. Der Süden, also auchdas Mttelm«erl<md, iketmt solche diluviale Vereisungen nicht, dlber Funde von Schuttatchcmfungen und Pflanzenreste, wie Eiche, Buche, Ulme, Haselnuß in den Kalktuffen de8 Libanon lassen erksmven, daß zu dieser Zeit ein anderes, «iederschlagreicheveS Klima in Syrien geherrscht haben muß Äs heute. DamM muß in Syrien imd Aegypten ein gegen vier Grad kühleres Klima als heute vorhanden gewesen sein. Rirderschlöye waren häufiger, und zwischen diesen Regenzerten schÄtvten sich Twckeupsrioden ein, in denen die Wmatischen Verhältnisse rmgefähr denen von heute glichen . Ehe diese mrrLvürdigen Nimattschen Verhältnisse Äl Syrien, Palästma und Aegypten herrschten, bracher: an der Wende der vochergegaugenen Tertiär8 (der europäischen Braun-- koihlenzevt) und dsm eiszeitlichen Dilitvium die Crdgelbiste ein, in denen heute die Gräben des Roten MeereS, des Golfes von Aden, des Persischen Meerbusens sich befinden. Das von: Jichischen Ozean hereinbrechende Wasier überschwemmte zeitweise die Küsten Arabiens, die LanÄenge von Suez, die südsyrische Küste. -Me überall sonst in der Welt riefer: diese gewatti-gen Erdeinbrüche vMcmische Erscheinungen wach, und wir sehen zur damaligen .Zeit zwischen Mekka rrnd CheKen, in den Küsten -des Roten Meeres und des Adener Golfes Vulkane rauchen. Das Aegäische Meer -brach danrals eberffalls ein rmd im übrigen Mittelmeer lassen sich noch eine Rdihe von vulkanischen Ereignissen feftstellen, die besagen, daß in der damaligen Zeit diesem Mieeresteile seine Mutige Gestalt gegeben worden ist. Damals schon uiuß im Mtttelmeergebiet ein kMeres Minnr gcherrscht haben, denn man findet im Ge'ditt des MittÄimvereS m den -dam-als ab.gelaZer'.cn '/ ' :V »ihr vo« Tvrren, dir heitte in G r ö? An Stelle .der nordischen diluvialen Jtckandverersungen im.Norden der Ertckuge-l traten hier sich M«chselnd: RrgeN'- MÄ» Trockenperioden. Die älteste Regerrperiode an derMeE van Tertiär und DüMum war fiir 'das ägyptisch-syrische.Gobiet nur unbe« d^llitend. Zu Beginn der darauffolgenden Twckenporiode brach >der Graben des .Jordan- und. OwntestÄes ein. -Damals schied sich im südlichen Teile des Toten Meeres bei Tschechbrl Uidmn Sdeirvsa-lz und Gips aus. Eine neu emfetzerche Regerrperiode ließ den Jovdcmsec gewaltig ansteigen. Es bWeje sich rings um rhn herum eine See-terrasse, arrf der hoE Jericho liegt.. Der Hevmvn und Libanon haben vielleicht zu dieser Zeit tleiufte Gletscherober Frrnseider getragen. Die Schmelzwasser wuschen in diesen Käl-kgobrrgen Höhlen aus, die später^ Menschen und Tieren Unterschlupf boten. In den folgenden. Trvckerrs)erioden ging der .Jordansre noch Wörter zurück. Die TÄer schnitten sich weiter ein u«d die Höhlen im Kalkgebirge vertieften sich. D.r nächsten Rvgenperiüde gehören -die Gebirgsbildurrgsvertial:mj|i’ mt, de-nrn wir die Äufgaibc der Lcmdverbindung zwischen -Sparrmr. SizÄren und Afrika verdanken. Das Klima-der damaligen Zeit war stncht und ttrhl. Aus dieser Zeit fand man bei Rnnei «in Kalb, in der Höhle, von Hawajel im Li-barrorr Reste bc* sibirrsthen wollhaarigen Unihoras, dann hier und noch an -anderen Fundorten den europäischen Auerochsen oder Wisent, den gwßen Twinbock, Damhirsch, Hohlenlöwcn, Hirschkuh, Antilopen, Sinaisteinbock, Pferd, Wildschwein, syrische Bären. Biir diesen Resten zeigten sich die ersten Feuersteingeräte der paläolithifchLn Bewohner. Aus diesem Klima heraus «,i> tmckrltic. sich das hontiae Steppen^ und WiisteMbma. Spuren des ältesten Menschen, der'nur vorübergehend sich eimrutf eines Steines als Hilfe für ttgeud einen Zweck bediente, finden sich «rls Gölithe. in A-egphten in der Umgsbrlng t*on Theben, Ka-b, Schagha-b, bei- Kairo in der Mbafche-Eb:ne I'.: Paläsima haben sich solche Ätttste bearbeitete Geräte noch ' sich gch«chen, hstr-sicher arch schon Uvmenfchen au ^2771989

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