Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-01-31 · Heft 1782 (31.1.1924) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1782 (31.1.1924)
Date
1924-01-31
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980865--17633-3004638
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

I Sette 8_Men, Donnerstag . Wiener MorftenzettunU. - semitiSmus zum Regierungsprinzip zu mack'en Sie warf sich auf die jüdische studierende Jugend. Ein gewisser Erfolg ist auch nicht ausgeblieben. Die Juden studie'cen im Ausland, die Magyaren, nunmehr die Herren des Hörsaales, studieren nicht. Die Universitäten sind leer und mit ihnen auch das geistige Leben Ungarns. Das ist das Ziel, dem das Horthy^System zusteuert, und wer will, kann darin eine Idee erblicken, die Idee nämlich, das ungarische Volk geistig auszuhungern und es zum Sklaven der Gentry zu machen. Für diese Idee kämpfen die Hejjas und Pronay'und für sie treten Klebelsberg und Rakovszky ein. Dieser Idee soll durch eine Anleihe frisches Blut zugeführt werden. Der Parteirat der österreichischen Zionisten. Der für den 97. d. einberuscne Partoirat der östcrrcichi-. scheu Zionisten, welcher stark beschickt war, konstituierte, sich nach der.Eröffnung durch den Präsidenten deS Zionistischen Landes- . komitees Ob rbaürat Ing. Stricker unter dem Vorsitz des Ing. Ackermann and desien Stellvertreters Dr.-Israel Taubes. Das Referat über die Tätigkeit des Landeskomitees, erstattete Vizepräsident Dr. Löwenherz, der in eingehender. Rede die Pa lastina - Arbeit. die p o l i 1 i sch e T ä t igle it und die organtsatorischon Arbeiten des., ScmideSkomitees seit dem Parteitag besprach. Das LandcSkomitee — führte Redner aus -—hat. den Palästina-Fragen km Einverständnis mit den chm unterstellten Organisationen ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Reise der Hakoah nach Aegypten und Palästina, um nur eines der letzten Ersigniffe zu erwähnen, habe nicht nur sportlichen Charakter getragen, sondern a uch politische Wirku ngen - gehabt, und durch die Beteiligung der Reisegesellschaft sind auchnicht unbeträchtliche Bvdenkäufe in Pa-lastma ausgeführt worden. Sebbstvevständlich habe das Land?Äömitee auch dem Nationalfonds seine Anfmerdsamkeit zrrgewendet. Redner hebt rühmend die Tätigkeit der akademischen Verbindung. Bar-Kochba und der. Frauenorganisation hervor, die recht ersprießliche Arbeit verrichtet haben. In diesem Zusimmv-rhang. erwähnte Dr.-Löwenherz der Ausstellung der palästinensischen Flora des Dr. Rubmowiaz, der außerdem über Wunsch des Landeskomitees in den einzelnen Sektionen Lichltbildervorträge über die palästinensische Mora abgehalten hat. In organisatorischer Hinsicht sind erfreuliche Fortschritte zu verzeichnen. 'Das Lokalkomitee, daS der eigentliche - Träger der zionistischen Arbeit in Wien ist, hat sich konstituiert und leistet gute Arbeit. Auf Wunsch der Londoner Exekutive wurde die Wohl eines S ch e k e l kontra kl komiteeS, besicherÄ aus den Vertretern der Hitachduth, Misrachi, Poale Zion, Zeive Zion und Vertretern des Landeskomitees, veranlaßt, das sich in den nächsten Tagen konstituieren wird. 15.000 Schkalim und sbensoviele Parteisteirerquittungen wurden auf die einzelnen Sektionen und Ortsgruppen verteilt, wobei zu bemerken ist, daß wir in diesem kongreßlosen Jahre zumindest 80.000 Schekal'M verkaufen müßten, wenn wir dieselbe Anzahl von Kongreßmandaten erlangen wollen wie beim verstrichenen. Zu den erfreulichen Erscheinungen gehört- Vre Tatsache, daß die Sektion Praier, eine der jüngsten Gruppen, ein eigene s schönes Heim eröffnen konnte, in dom auch die hebräische Schul« ihre Unterkunft finden wirb. Auch die Sektion LsopcMtadt hat eine Reorganisation durchgeführt und den ans-avd'hnten judemeichen zweiten Bezirk in mehrere Sektoren geteilt, wodurch die Arbeiten übersichtlich und intensiver gestaltet werden konnten. Die Frauenorganisation hat 'in allen Bezirken BcrfainMlungen abgehalten uüd schveitot daran, einen eigenen S onderde rband zu bilden; sie bleibt aber bis zur Durchführung dieses EMfchluffes innerhalb der bisherigen Organisationen. Der akademisch? Landesverband hat gemeinsam mit dem Zionistischen Landeskonmtee ein Seminar eingerichtet. In Befolgung der von dem Vertreter der Zionistischen Bereinigung für Deutschland am letzten Parteitag gemachten Anregung, die dahin abzielt, zwischen Deutschland, Oesterreich und der Tschecho-Swwakei eine schere Annäherung in zionistischen Fragen herzustellen, ist das Landeskomitee zu d:in Entschlüsse gekommen, daß diese Annäherung sich nicht nur ans die bezeichneten Länder, sondern auf ganz Ost- und Mitteleuropa zu erstrecken hatte. Das Land'skomitee hat auch die Einberufung einer A. C.-Sitzung verlangt, die sich mit den Zuständen m der Londoner Exekut-iive und mit den Fragen der Bildung der Jewish Agency zu befassen hätte. Erwähnenswert ist noch die Gründung einer jüdischen Völkerbundliga für Oefteerreich, welcher Frage das Zionistische Landeskomitee besondere Aufmerksamkeit schenkte. Am 12. Februar wird Herr Dr. Motzkin in einer'von dem vorbereitenden Komitee einzuberufenden Versammlung W'r diese Gründung in Wien sprechen. Der Bericht über den Keren Hajesiod «stattet Dr. Abel es. Redner hebt hervor, daß -beim letzten Kongreß das- Budget für Palästina mit 32.000 Pfund monatlich festgesetzt wurde, doch habe die Londoner Exekutive nur einen Bruchteil dieses Betrages erhalten. Wie sehr unsere Arbeit m Palästina darunter leidet, kann man daraus entnehmen, das; die Gehälter für Lehrer und Arbeiter nicht crusge zahlt werden konnten. Dr. Weizmann hat uns mttgeteÄt, daß die Amerikaner ihre Zahlungen nicht liquidieren wollen, wenn Europa wie bisher in derselben Weife versagt. In O esterreich sind manche Fortschritte-» verzeichnen und es verdient hervorgehoben zu werden, daß manche Nichtzionisten mit festen monatlichen Beiträgen.in. ansehnlicher Höhe sich an den Keren Hajessod-Sammlungen b« eiligen. Wir lassen monatlich unsere Keren Hajessod-Derichte ersch.'inen. und geben -darin hie wichtigsten Daten über die Verwendung der Gelder bekannt. Bon dem regulären Büdget werden SO Prozent für Kolonisation verwendet. Das Bureau des Keren Hajefsod hat eine Reorganisation erfahren. Die K. H.-Zcichner bekommen, regelmäßig unsere Berichte. Wir sind mit der Sammlung von Material beschäftigt, dis nachher' den K. H.-KVntMifstdnitn zwecks lleberprufung und Bearbitung übergeben werten.wird. Es ist ein Leichtes, das vom Parteitag angenommene .Kontingent von 10.000 Pfund in diesem Jahre aufzubringen, vorausgesetzt, daß die Opferfreudigkeit und die Arbeit der Zionisten intensiv in den Dienst dieser Sache gesetzt w-rde. Musterhafte Arbeit hat die Ortsgruppe Linz geleistet. Delegierter Kandl erklärt,'daß der akademvische Landesverband gemäß seiucr Stärke das Recht auf'acht Parteirats- Mandate hätte. Da jedoch einige Korporationen den akademischen/ Landesverband nicht-anerkennen, hat der Landesverband auf die Besetzung der den erwähnten Korporationen zufallenden Mandate verzichtet. , Ina. S t ri ck er hebt hervor, daß einige studentische Korporationen den akademischen Landesverband nicht beschicken, was der Nichtanerkennung der Organisation gleichkomMt. Der Landesverband bildet die Stelle, in der sich die.Studenten -iou-Mch/.K organisieren haben. Es sind sechs Korporationen, die die Beschickung des akademischen Landesverbandes ver- - weigerui Ich weiß nicht, ob sich diese Korporationen der Tragw'it« - ihres .Handelins . bewußt sind. Es bedeutet ein AUS-' scheiden aus. der Organisation. Nachdem ich von dieser Tatsache Kenntnis hätte, habe ich zwecks Bereinigung dieser Sache an die Verbindungen geschrieben sind sie <mfgeford?rt, die Gründe für ihre Handlungsweise dem. Zionistischen Laudeskomütee be- ' kann^ugeben. Ich hoffe, daß die Korporationen in entsprechender Weise auf dieses Ersuchen reagieren werden. Ich denke' aber auch an die Mitwirkung der Alten Herren/iüe hier vielleicht Abhilfe schaffen könnten. Cs ist aber selbstverständlich, daß ich nur so weit gehen werde, als die Autorität der Ovganisatton in Frage kömmt. An die beiden Referate knüpfte sich eine lebhafte Debatte, in welcher Detlegi'-rter Schwarz (Graz) zu den Kultus- . gerne mdefrazen das Wort ergreift, und nmnenittch eine genaue Stellungnahme des Landeskomitees zu den Ktältnsgenvündefragen vermißt. Delegierter Dr. Berger freut sich, daß Ing. Stricker bestrebt fei, die Einigkeit unter . der Studentenschaft herzustellen. Er Mägt folgende Resolution vor:-. „Der Partoirat wünscht 'die vollständige Herstellung der Einigkeit im akademischen. Landesverband, begrüßt mit Befriedigung, daß die Parteileitung die nötigen Schritte hierzu-, eingeleitet, hat und fordert sie auf, -auf -diesem Wege fortlzufahresi." Dr.Ainkelstei n.brfpricht .die Bor-, gange 'in der...Londoner.Exekutive und,.konstatiert,, . daß.. die Tätigkeit des Landeskomitees . in der. letzten Zeit an seh n-, liche Fortschritte, auifzuw-ffen hat. Gemernderat. Dr. Pkasch.kes behandelt emgchend die Wirksamkeit der zionistischen Kültusrate in der Wiener Kultus!- gemejnde. und. zählt die mannigfachen Erfolg der Zionisten auf allen Gebieten der kulturellen und sozialen Arche it auf, didank der.Tätigkeit der zionistischen Kultusrate erzielt wurden. Er bespricht die finanzielle Sanierung . der Wiener .Kultusgemeind» und erwähnt als sehr bemerkenswert . den Fortschritt, der sich auch in der Kultusgemsinde bei Beurteilung der kulturellen Institutionen sowie auch namentlich -d es K e r e n H a; e f s o d bemerkbar macht. Nach Annahme der Reisolutiön Dr. Bergers wurde der Parteirat, der in ernster und sächlicher Weise seine Beratungen durchfühvte, geschloffen.' Versuchen Sie unseren seidenen 3dealstrumpf 3» I. TRAT!NERHOf 2 (Graben) Das italienisch-jugoslawische Abkommen. Acht diplomatische Dokumente. Rom, 30. Jänner. Das aus acht diplomatischen D okumenten bestchende UebereinkonttN'en mit Jugoslawien wird nunmehr Veröffen-Äicht. Das erste Dokument enthält den Freunds cha.ftspakt sowie die Grund» . zöge über ein herzliches Zusarmnenarbeiten be.'der Staaten. Beide Regierungen verpflichten sich, alle/ Abkommen, die für ihre Politik in Mitteleuropa von Wlang . . sind, einander mitzutvffon. 'Im Abkommen über Fiume, mit dem sich daS dritte Dokument beschäftigt, .anerkennt Italien die volle' und Uneingeschränkte Oberhoheit Jugoslawiens über den . -Hafen von Baros unddas Delta, während Jugoslawien die volle und uneingeschränkte Souveränität Italiens über ->den Hafen Von F iume ünid dösüm Perlrag von Rapallo festgesetzte Gebiet mit esner im.Abkommen vorgeschenen Bevichtigung 'anerkennt., Italien überlässt gegen einen PaPzlns von e i n.e r/ G o!d l i ra jährlich auf d^e Dauer von fünfzig Jahren ein Paffmsamt Lagerhaus im großen Hafen von .Fiume an Jugoslawien. Der . Bahnhvf von Fiume wird, eine-ni internationalen'Grenzvegime unterstellt. _31. Jänner 1924_Nr. 1782 Dem Abkomnten von Fiume sind, wie das vierte und ünste Dokument ausführen, zwei Zusatzabkommen angegliedert, eines zur Regelung der wirtschaftlichen Beziehungen im Grenzgebiete, und das rweite, das-sich mit der i teg-elung der Verpachtung des Baffins im Fiumaner Hafen befaßt. Das sechste und siebente Dokument beziehen ich auch auf die Regelung konfeffioneller Fragen. Im ackren Dokument übernimmt Italien die Verpflichtung, die Frage der Berechnung des Kronenkurfes bezüglich der ff-wenischen Genossenschaften im jul'^chen Venezien o rasch als nröglich der R e g e l u n g zuzuführen. . Ae kromöfische WIedrrnukbau-KorrMion. Die Atten werden einer Revision unterzogen. Paris, 30. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenzeitimg".) Die Finanzkommi-ssion der Kammer verhandelte beute den gestern emgebrachten und diskutierten Antrag R ing u i e r über die Revision der Schadenerfatzbeträge für i>en Wi-edevaufbau. Nach einer heftigen Debatte hat dih.. Kommission mit 6 gegen 4 Stimmen bei 4 Stimmenenthaltungen den Beschluß gefaßt, sämtliche Entschädigungsakten, die auf Zablungen von mehr als 600.000 Franken lauten, einer Revision zu unterwerfen. Me tzntscheidunk über die ttMsKe Frage. England verlangt das Haager Schiedsgericht. (Eigendienst bet „Wiener Morgenzettung") London, 30. Jänner. Den von Frankreich im Eirvvernehmen mit Belgien gemachten Vorschlag, die Frage der Pfalz der Bolschafterkonfernz zu unterbreiten, hält England für undisku.tierbar und steht auf dem Standpunkt, daß alle strittigen Fra gen, die aus Klauseln des Versaill er Vertrages erwachsen können, nur dem Haager Schiedsgec ichtshof vorgeie.st werden. dürfen. Sie Strelkbewequna in tznglmd. Drohender Bergarbeiterstreik. (Eigendienst d^r „Wiener Morgenzeitung".) London, 30. Jänner. Morgen tritt das Exekutiv» komitee der britischen Bergarbeiter zusammen, um über die Situation zu -beraten, die durch die bisherigen Verhandlungen über die Erneuerung des Lohnvertrages--, geschaffen wurde. Während die letzte Abstimmung eine baldige Beendigung der bestehenden Spannung begünstigt/ verweigern die Grubenbesitzer weitere- Konzessionen,, so daß die M ö g l i ch k e i t e i n e s a l l g e m e i ne - n. Be rgarbeiterstrtziks in den Bereich-der Diskussion -tritt. Der Weberstreik ixt Bombay. Pombay, 30. Jänner. (Reuter.) Die. Zahl der streikenden Weber beträgt jetzt 90.000. 63 Webereien sind, geschlossen. _ Sie MMrhrrrschaft in Sachsen. Mißhandlung der Bevölkerung durch Soldaten. Berlin, 30. Jänner. (Tel. der „Wr. Mörgeuz-nt-ung".) Der sächsische Justizmmisier bat im ganzen 107 Fälle von Mißhandlungen sächsischer Einwohner durch Angeborige der Reichswehr zur Anzeige gebracht. Im Lauft der Untersuchung ergab sich jedoch, daß ein großer Teil'der angeblichen Mißhandlungen auf unwahren Angaben'hevuh'te^ .. Jugoslawien gegen tea Naßzwang. Belgrad, 30. Jänner. Vor der Sitzung der Skslpfcht-in«^ erkbärtt der Miinifter Des Innern, -die Negierung sei bereit, den Paßzwang bedeutend zu-' mildern un>d die V-j-sa- - gebühren zu ermäßigen. Die Wahnsinnspolitik der Magyaren. — Wie London von Budapest denkt. — Ern Bestechungsversuch an Äadre. In ungarischen Blättern wurden wiederholt Andouit>u.ngen gemacht, daß zwischen der B e t h 1 e n - R e g i e« rung und Ra die emersetts und'zwischen Ra die und den Srw-achenden Ungarn an'derevftits gewisse potttifche Beziehungen beistündm und daß aus diesen Beziehungen sich gewisse krocrtisch-maghansche Mtionen gegen Ungarn aibl-eiton ließen. Die heute erscheinende Nummer des „B c v -: Kurir" enthält nun ein Interview mit Nadir, das einige fchr in-tereffante Dstails über die gegenivärtigen Stimmungen in Ungarnenthält. Radic verurteilt das gegenwärtige Regime rn Ungarn und salgt: Der gsgenwävtige ungarisch« Kurs will die tschecho-flowakische Rcipublik, Rumänien und den jugoslawischen Staat von der BiWläche verschwinden machen. Das ist eine hirnrissige Verrücktheit und noch verrückter und niederträcht ige-r ist e§./b-ei der Durchführung - solcher Pläne auf kroatische. Michhiffe zu rechnen. So lange in Ungarn solche Gehirne und solche. Pläne ' in der Pol'chi!! eine Rolle sprolen, schwebt übor Ungarn die . Gefahr, s-ovbst von der Bildfläche M versästvinden. Ich weiß es, daß auch die englische Arbeiterpartei die.gleiche Meinung von den ungarischen Vechältnissen hat, und ich hoffe,- daß die Negierung Mac Donald eine entscheidende Mendun-g in der gegenwärtigen ungarischen Politik, herbeisührcn wird. In der Labour Party kennt man das gegenwärtige Budapcster Regime so genau, daß di« erste Frage, die an mich 'bei meiner Ankunft in England ge richte! wurde, dahin ging, ob ich in Budapest war und mit den Magyaren um-erh-anbckt habe. Man eMärte-mir/ offen: „Die T-at.sach.e . all-ei.-n, daß Sie in Budapest gewesen wären, hätte

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.