Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1780 (29.1.1924)
- Date
- 1924-01-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980863--17612-3004615- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nr. 1780 Wien, Dienstag Ser Hitler-Prozeß. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) München. 28. Jänner. Nach einer Mtieilung des OverftaatSonwaltes Hüll in der „München Augsburger Abendzeitung" handle eS sich in dem Prozeß gegen Hitler und Ludendorff um vier Tatbestände: 1. lieberfall auf die „Münchner Post". 2. Geld dieb stähle. 3. Die Gciselverhastungen. 4. Die Meuterei in der Jnfantevieschule. Da die Verhaftungen von dem Verfahren abget reimt wurden, werden kein« Minister als Zeugen erscheinen, sondern nur Herr v. Kahr, Lossow, Seißer und Personen, die zu den in Frage kommenden Amtsstellen in direktem Bertrauensverhältms standen, im ganze»: etwa 70 von der Staatsanwaltschaft geladene Zeugen. Der erkrankte Mitangeklagte Pöhner dürfte bis zum Beginn des Prozesses »vorder hergestellt sein. Andernfalls wiirdc keine Verschiebung des Prozesses emtreten, sondern das Verfahren gegen ihn abgetvemil werden. Der Prozeß soll nach Möglichkeit in voller Oeffentlichkeit stattfinden und es sollen alle erdenklichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen werde»». Set Urheber der Nürnberger gudenhetze verhaftet. München, 27. Jänner. (Ir T. A.) In dkürnbörg wurden aer frühere HaupÄehrer Julius S t r e i ch e r, Dr. Weiß und Majm a. D. v. Bolz als an dem Hitlerschen Putschversuch mitschuldig verhaftet. Streicher ist einer der tvütendsteu Antisemiten Bayerns. Auf sein Wirke»» sind die vielbesprochenen Judenverfolgungen in Nürnberg zurÄcktzuführM, die zu Repressalien von seiten der polnischen Regierung geführt haben. «» geftetatet -ommnnistenkongreß. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Hamburg, 28. Jänner. Gestern nachmittags imtrbc in HummelSbültel von der Polizei ein geheimer Konimunistenkongveß auSgehoben. Sämtliche 66 Teilnehmer wurde»» »»«haftet und umfangreiches schriftliches Material beschlagnahmt. Zum Kongreß waren Delegierte a,»s Berlin, Leipzig und mehreren anderen Städten erschienen. Ser italienisch-jugoslawische Vertrag. Ei« defensives Zusammenarbeiten. Statt, 28. Jänner. Wie die ,Iribuna" urebdet, besteht der rtalienisch-jugoslaüvische FreundschaftSvertrag ans drei Artikeln. Der erste verpflichtet beide Teile zur Neutralität im Kriegsfälle. Der zweite sicht ein defensives Zusammenarbeiten der beiden Länder für den Fall vor, daß eines von ihnen «inen gewaltsamen Ueberfall auf sein Gebiet öder eine Bedrohung von seiten eines anderen Staates erfahren sollte. Dieses Zusamftnarbeiten bezieht sich aus moralisches, diplomatisches und wirtschaftliches Gebiet und hat besondere Bedeutung für Italien in allen Fragen Mitteleuropas und des Balkans. Der Wunsch nach dieser Bestimmung sei von Jugoslawien ausgegangen. Der Vertrag ist auf fünf Jahre abgeschlossen und automatisch «»-streckbar, wenn nicht einer der beiden Teile ein Jahr vor Ablauf eines solchen OuinquenniumS ihn kündigt. Der FreundschafStvertrag fetzt auch fest, daß sofort Verhandlungen über einen Handelsvertrag beginnen ftllen, der binnen einem Monat in Belgrad zum Abschluß gebracht werden soll. Die Meldung, daß Mussolini zum Abschluß dieses Vertrages nach Belgrad reift« werde, wird dementiert. Paste und Nincie beim Papst. Rom, 88. Jänner. Heute vormittags hat der Papist die Minister Paste und Nincie sowie den Gesandten Gmodlaka in Privataudienz ampsangen. Hierauf erstatteten die Minister dem Kardinalstaaissekvetar Gasparri einen Besuch ab. Wie offiziell initgeteibt wird, sprach der Papst den beiden jugoslawischen Gäste»: gegenüber seine große Befriedigung über die italienisch-jugoslawische Verständigung auS. Pasie und Nincie drückten den Wunsch aus, daß das Konkordat zwischen dem Vatikan undJugoslawien noch in diesem Jahre gustandekommen möge. Abends reisten die Minister Paste mtfr Nincie nach Florenz ab. Ae Nadir-Partei kau ins Parlament zurück. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Belgrad, 28. Jänner. Nachde»n sich die oppositionellen Führer in Agram »nit den Vertretern der Nadic- Partei nn Prinzip über das weitere Vorgehen geeinigt haben, hat Dr. Spaho mit dem Führer der Demokraten D a v i d o v i e heute in Agram die Einzelheite»: des abzuschließenden Abkom»ne»:s besproche»:. We»:n eS tatsächlich gelingen sollte, die Demokraten z»:r Teilnahme an: oppositionellen Block zu bewegen^wie auS den Agramer Berichten einstimmig yervorgeht, werden die Vertreter der Radie-Partei nach mehr als dreijähriger Abstinenz in der Skupschtina erscheinen. Es verlautet, daß »nan mit dein Ei»:treffen der Radic-Abgeordneten nunmehr in Belgrad rechnet. DaS Organ der radikalen Partei, „Vreme", kündigt diese Möglichkeit heute an, obgleich noch gestern die halbamtliche „Samo :»prava" von der Teilnahme der Radic-Abgeordneten als von einer Unmöglichkeit sprach. Ae Wische« Gmeiavewablen i« Agram. Voller Sieg der zionistischen Liste. Agram, 27. Jäner. (Del. der „Wiener Morge»:- tetains".) ben heute staltgefundemn Wahlen in die Wiener Morgenzertutts. 20. Jänner 1924 Se ite 8 zionistische Bezirkssektion LeovoWadt --— -... SekWr 1 H c u te Dienstag den 29. d., p r ä z i s e 8 U h r abend« Inland. Kn österreichisch-türkischer Handelsvertrag. m d« Tischgesellschaft Barschat _.^osel - Restaurant Barschal. N. Große Schiffgasse :r Toi*ti»ag Gemeindemt Dr. Plaschkes: „Ae Kulturarbeit in der Wische« Gemeinde" Gäste willkommen! _ Eintritt frei! Voranzeige! Am 6. Februar Vortrag Dr. S. Rosenthal: „Zur Erziehung des Kindes". jüdische Gemeinde gingen 82 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne. Die zionistische Liste vereinigte eine übevwältigeM Majorität auf sich; sie erhielt 1059 Stirn me»:, ivährettd für die assimilatorische Liste nur 250 Stimmen abgegeben wnrdem Somit 'besetzen die Zionisten in: netten Vorstand der jüdische»: Gemeinde vier F ii n f t e l der Mandate. organisatorische Bereinigung der Anden Griechenlands. Saloniki, 27. Jänner. (I. T. A.) In Kwiftu der Juvenheit von Saloniki macht sich eine Bewegung zur Errichtung einer einheitlichen Organisation der Juden auf griechischem Boden bemerkbar. Diese Bewegung wird besonders von jenen Erfahrungen genährt, die die Jirden bei den Wahlen gewamren. Ein zweiter Gninv ist die um sich greifende antisemitische Agitation, an dessen Spitze das nationalistische Blatt ,Ma k o d o»: i a" steht. Der Führer der die Vereinigung austrebendrn Bewegung ist der Salmrrker Ptlblizist Bessantschi, der für die nächste Zeit nach Saloniki eine Konferenz emberufen hat, die auch von den ftonistische»: Logen beflirwollet wird. 1 Ae Beisetzung Lenins. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeit»»ng".) Moskau, 28. Jänner. Bei 30 Grad Elte, geschart ntix die auf den Plätzen »rnd Straßen zahlreich errichteten Lagerfeuer der Wachsoldaten, tvarteten Hunderttarrsende die Nacht von Samstag auf Sonntag in den Straßen Moskaus, um den BestattungKfeierlichkeiten beizrrwchnen. Um die grimmige Kälte einigermaßen zu überwinden, vertrieb sich die Menge die Wartezeit durch Boxen und Balge,:. Um 5 Uhr morgens wurden die Straßen, die der Loichenzug trassieren sollte, von Militär abgesperrt. Um 9 Uhr vormittags begannen die Feierlichkeiten. Die Stadt war in einen dichten Schneenebel gehüllt. Unter dem Vorantritt von Ehrenkompagnien »:nd der Vorantvagnng von 70 0 Blumenkränzen winde der Sarg von Regierungsmitgliedern aus dem Gewerkschaftshause bis zu dem vor dem Mausoleum errichteten Katafalk auf den RotenPlatz getragen. 20.000 Soldaten stehen hier Wache. Neben den: Sarg stellten sich die Familienmitglieder Lenins, ftrner Kalinln, Sinowjew, Bucharin und der Degierte des Petersburger Sowjets, Dem»dow, ans. U»n 10 Uhr vorrnittags begann die Trauerparade. Zuerst definierten Ehtzenkompagnüen der Roten Armee, Infanterie mit Maschinengewehren, Artillerietruppen, Rote Kosaken mit schwarzen Fähnchen auf den Lanzen, Flieger, Mattosen und Abteilungen der Motorrad- und Autotruppe. Den Soldaten folgten die Deputationen. An der Trauerpavade nehmen zahllose Deputierte teil. Unausgesetzt defilierte»:. bis halb 4 Uhr nachmittags die Massen. Hierauf wurde die Tribü»:e vor d e m M a u s o l e u m, auf toelcher der Sarg.stand, von: Militär mit einem Doppelkordon umzogen. Auf der Tvibü»:e blieben nur die Angehörigen und Freunde Lenins versammelt. Fünf Minuten vor 4 Uhr erteilt der Garnffonskommanda»:t M u r a l o w den Befehl zum Salut. Auf dem Erlöserturn: des Kremls schlägt die Uhr 4 Uhr und gleichzeitig ertönt ein Glockenspiel: Die Hhnme der „International e". Nun setzt sich der Tranerzug in Be»vegr»ng. Dein Sarg vorangetragen werde»: eine rote Parteifahne mit schtvarzem Flor; über die linke Tribünenstiege tragen Kamenew, Sinowjew, Bucharin, Stalin und Kal inin den Sarg di:rch das Doppelspalier zum Mausoleum. Hinter dem Sarg schreitet der ehemalige Wiener Sowjetgesandte Schlichter. Ihm folgen die Frau und die Schwester Lenins. Airs den Fabriken dringt das Pftifen der Sirenen. Von der Mauer des Kreuüs und aus der Richtung des Moskwaflusses her hört man Kanonenschüsse. Das Mausoleun: ist vorläufig ein Holzbau, der später durch einen Steinbau ersetzt werten tvird. In der Mitte der Halle, deren Decke als symbolischen Schmuck eine gwße Sichel mit einem Hammer aufweist, befindet sich ein meterhohes, rot überzogenes Podiunr; auf -dieses wird der Sarg gehoben. Podium nnb Sarg werden unter einen großen Glaskaste»» gestellt und bleiben so monatelang zur Besichtigung. Nachdem der Sarg in dieser Weift beigesetzt worden »vor, Lehrte das Trauergefolge auf -den Roter: Platz zurück und der Parteiführer Molototv internierte die erster: Takte des Revolutionären Trauermarsches. Die Volkskommissare stinnnten den Gesar:g a»:. Das Militär und die Me»:ge fallen ein. Da»:»: gab Muralow das Kommmrdo zu-n: Abmarsch. Am Sarge Lenirls »vird wahrend der ersten Wochen eine Ehrenwache, später «in ständige Garnisonswache den Dienst verschen. Die Dichter und Schriftsteller Brusow, Makakovsk, Ehrcrrbnrg nr:d Sobolje gebe»» ein Gedenkblatt mit Tranerhymnen und Dichtungen zu Ehren Lenins heraus. Die Regierung hatte auch den Zuchthäuslern gestattet, an dem Begräbnis durch eine Deputatio»: ieizunehmer», die für diesen Tag irr Freiheit gesetzt wuvde. Konstantinope», 27. Jänner. Die Verhandlungen zwischen Oesterreich und der Türkei haben gestern zum endgültigen Abschluß eines FrerrndschaftS- und Handelsvertrages geführt. Die Vereinbarungen werde,» unverzüglich unterzeichnet »verderi. Nnanrverhandlnngrn mit der Tscheche Slowakei. Aus Prag, 28. d., »vird berichtet: Eine tschecho-slowatt« sche Delegation begibt sich heute nach Wien, um über einige noch nicht geregelte Fragen betreffend die Liquidation der Ocherreichischunga» »scher» Bank Beratungen zu pflegen. Gleichzeitig »vird dir A»»ftegung der tschecho-slowakischen Tranche der Völkerbund an leihe, die die Tschecho-Slvtvakci als Rückzahlung der ftmerzeitiger: 500 Mill'.one»:»Tschechokrv»:ena»:leih; an Oesterreich zu emittieren berechtigff ist, verhandelt tverdeu. Dir Emission dürfte sich auf 8V Mllionen Goldkrone»» belaufen. Ans dem Aadgetausschnß. Die Bezüge des Bundespräfidenten. — Gegen das zweite Ermittlungsverfahren. Der Budgetausschuß hat gestern die Spezialdebatte über der: Bundesvoranschlag' fortgesetzt rurd die Kapitel O b t r st c Volksorgane, Gerichte öffentlichen Rechtes und Rechnungshof angenommen. Der Berichterstatter Dr. Waiß beklagte ebenso wie alle Redner, die »rach ihm zum Worte kamen, die unzulängliche Dotierung der Nationalratsbibliothek, die auf 35 Millionen herabgesetzt wurde. Auch das Erfordernis für den Bundesrat wurde beträchtlich vermindert. Für den Sachaufwand sind 161 Millionen eingesetzt. Davon gehen aber 120 Millionen allein für die Beheizung ab, so daß der Sachaufwand eigentlich nur 41 Millionen beträgt, daö sind 2800 Friedenskronen. Ebenso sparsam wird in der PräsiLentjchaftskanzlei vorgegangen. Der Sachaufwand beziffert sich auf 321 Millionen Kronen, das sind 22.000 Goldkrone»:. Es dürste wohl in keinem Lande der ganzen Welt irgend ein Staats überhaupt gebe»:, das »nit einer so bescheidene»» Summe kgen&me Das Auslangen finden könnte. Das Repräsentations-Pauschale wurde zwar gemäß eine»»: Anträge des Berichterstatters im vorige»: Jahre auf 50 Millionen Kronen erhöht, doch dürfte auch dieser Betrag a»»gesichts der viele»: Re-!oräsen:atwnsve:pslichtnngen des Bundes-Präsidenten schwerlich hinreichend sein. Dabei »»:»»ß aber erwähnt werden, daß der PräsidentschaslskalHlei außer der Vorbereitung einer große»: Anzahl repräsentativer nnd gesellschaftlicher Tätigkeiteir »»och die Erledigung von 9000 Akten sowie 600 Korrespondenze»» oblag, und daß dor: die Begnadignngsakte auflaufen, die viele Arbeit und Kosten in Anspruch nehme»:. Die Voranschlagspost von 321 Millionen Kronen ist daher nicht zu hoch gegriffen Zur Deckung der Vorbereitungsarbeiten für das staatliche Ehrenzeichen wurde eine Post von 20 Mllimren neu eingesetzt. Abg. Sever behauptete, daß das zweite Erinnttungs verfahren bei den Wahlen einen Zustand lstrbeigeführt habe, den man sich bei den kommenden Wahlen nicht »no-ir wünschen dürfe. Nicht nur, daß es nicht geeignet ist, ge regelte Wahlen herbeizuführen, öffnet es auch der Ko r r p tion Tür und Tor. In allen Länder»: gab es Streit »nn di.' Restftimmenmandate, übemll ist der Karnpf darum geführt worden, wer gewählt erscheint, alles »st zum Berfassirngsgerichtshof gelaufen. Wenn der Berfassungßgerichtshof nicht eine außerordentliche Tagung abgehalten hätte, wüßte man he»üe noch nicht, wer zu Recht oder zu Unrecht im Parlarnent sitzt. Redner stellte den Antrag, die Regierrmg sei anfzufordern, bc»r Nationalrat ehestens eine Novelle zur Wahlordnung vorzulegen, in der die Beseitigung des korrupten zweite»: Ermittlungsverfahrens vorgesehen ist, von desien ttn-.weck- Mäßigkeit die gesamte Bevölkerung überzeugt sei. Abg. Dr. Waber erklärte es als gerechte Forderung, öaß ar»ch die Reststiinmen eine Berücksichtigung erfahren. 7- Großdeutschen wolle»: vielmehr, daß die Zählung d-.- R'tt st»m»nen auch bei den Gemeind«wa>hleu Anwendung finde. Der "Antrag Sev-er wurde schließlich äbgelehni. Berhilndlnngen zwischen Bund und Gememsr Wien. Ueber das Abgabenteilungsgrsetz.;Znr BeßprechriMg einiger Fragen, die die RückrvirLung der Abgab en>t e i'lung a>ns die Gem ein-d e W icn betreffen, sind gestern a'be.nds Fi:ra>ntzmmisLer Dr. K i e nböck, Mrrgevnreister Seitz, Sdadtrat Breitner und MtiomÄrvt Dr. Da»:»:eborg znftnm»enget»^ten. Der Inhalt dieftr Besprechung wird bei Fortsetzung der Beratung des z e h n g I i e d r: g e»: S n b k o m i t e e s verwendet tverdsn. Riederöfterreichrscher Landtag. Der »riedewsterreichvsche Landtag fetzte gestern dir Budgetdebatte fort. Es Samt das Kapitel Landeskultur zur Berha-MlUfg. Das Gesa-n»terforderni§ für dieses Kapital beläuft sich auf 21.539 Mllrouen Kronen, die GesamtibÄdeckü'»^ aus 5297 Million«:. Nach längerer Deibatte, in toelcher auch gegen die ProhibitiouMoivegung im Interesse bei österreichischen Weinlbauem Stellung genormne»: wmÄe, gelangte dieses BudgetLaPital zur Annahme; auch die eingebrachten Resolution sauträge, darunter einer ans Rovelliemng des Weiusofttzes, wurden angvn-omnro»:,