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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-18 · Heft 1769 (18.1.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1769 (18.1.1924)
Date
1924-01-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Ni. 1766 Wien, Freitag Begegnung Marx-KnMng. In einer süddeutschen Stadt. MgeMenst der „Wiener MovgHnzeitnn'g".) Berlin, 17. Jänner. Reichskanzler Dr. Marx hat sich heute abends nach einer süddeutschen Stadt begeben, um dort mit bayrischen Ministerpräsidenten v. Knilling zusannNenzutreffen. Man geht wohl nicht fehl, wenn man cmnimmt, das; diese Besprechung der bayrischen Denkschrift gilt, in der Bayern eine Aenderung der Weimarer Reichsverfassnng ins föderalistischen Sinne 'wünscht. Iie Sozialdemokraten fordern kinbernfung des Reichstages. «Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin» 17. Jänner. Die sozialdemokratische R e i ch s t a g S.f r a 11 i d it hat beschlossen, die f r'ü Here E i n b e r u f u n g d e 8 R e i ch 8 t a g e s zu'fordern. Der Aeltestenausschuf; des Reichstages wird wahrscheinlich schon zu Beginn der kommenden Woche zusammentreten, nm. über die sozialdemokratische Forderung Beschluß zu fassen. Mer» Kumpane. Ttolzrng wegen Hochverrat, verhaftet. München» 17. Jänner. (Südd. Korr.-Bureau.) Wie die „Bayrische S t a a t s z e t t u n g" meldet, wurde der Redakteur des „Völkischen Beobachter" S t o l z i n g - E e r n y -wegen Verdachtes des Hochverrates verhaftet. Wrede freigelassen. München, 17. Jänner. (Südd. Korr.-Bnr.i Ter in der Festungsanstalt Landsberg inhaftierte Fürst Wrede i st aus der Schutzhaft e n t l a s s e u worden. Die Geldsendungen an Ludeadorff. München, 17. Jänner. (Südd. Korr.-Bnr.) Im Verfassungsausschuß des bayrischen Landtages erklärte Minister Schweher, daß das Gesamtministerrum die Verantwortung für die Entscheidungen des Ge.iieralstaa tskommissärs trage, daß cs oder absehne, sich irr eine Erörterung jeder einzelnen Maßnahme des Generalstaatskommissärs einzulassen. Die Beschlagnahme von Geldern, die in Briefen an General Ludendorff geschickt worden seien, sei deshalb erfolgt, weil die Vermutung bestanden habe, daß Lndendorsf nach wie vor die. Zentrale der nationalistischen Bewegung darstclle. Im übrigen feien die Geldbeträge zunächst nur zurückgehalten und später w i e d e r f r e i g e g e b e n worden. Nach Maßgabe der bestehenden Bestimmungen sei ein Eingreifen des Staatskommissärs durchaus zulässig, da es sich uw Geidzuwendungen an eine verbotene Partei handelte. Die Schutzhaft fei im ganzen über dreizehn Personell verhängt. Ihre Verhängung erfolgte, durch -ben Generalstaatskommissär im Interesse der Staatssicherheit. An eine allgemeine Entlassung der Schutzhästlinge könne nicht herangetreten werden. Die Ausweisungen ans Bayern nulßstn erfolgen, weit verschiedene Ausgcwiesene sich in hetzerischer Weise in die inneren Angelegenheiten des Landes mischten. Vollkommen begründet sei die Ausweisung des preußischen Majors Braun sowie des Studenten Kbeo Pley er gewesen, der cigells zur Entfaltung einer politischen Propaganda nach München gekommen sei, nachdem er sich bereits vorher in Prag als Unruhestifter gegen die dortige deutsche Universität betätigt hatte. (Er hatte die Numerus elaufus- Hetze geleitet. — Red.) Nachdenr sich noch die Redner der Demokraten uuv der Sozialdemokraten für die- Durchfuhr u n g d e s H i t l e r- Prozcsses noch vor den Wahlen ausgesprochen, es aber abgelehnt hatten, daß der Prozeß mit v. Kahr als Kronzeugen Äurchgeführt werde, wurde der Antrag Roth aus sofortige Entlassung der anläßlich des Hitler-Prozesses in Schutzhaft genommenen Personen mit knapper Mehrheit a b g e l e h n t, ebenso ein dahingehender kommunistischer Antrag. Der Pogrom in Sowietrnßland. Warschau, 17. Jänner. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Nach Nstldungerr aus Charkow fanden, in der letzten Zeit (wie bereits kurz berichtet) irr mehreren Ortschaften der Sowjetukraine furchtbare Judenpogrome statt. Vor einigen Tagen wurden in Golcza ungefähr dreißig J'.lden getötet, mehrere schwer verletzt und jüdische Läden geplündert. Charakteristisch ist die Tatsache, daß die zur Unterdrückung der Pogrome entsandten! Abteilungen der Rote n A r ni e e den Gehorsam verweigerten und gegerr die Pogromisten nicht einschritte-kr. TroMs Kampf. Reval, 17. Jänner. (Tel. d, ,Mr. Atorgenzeitung".) Die hiesigen Zeitungen berichten aus Moskau, zwischen T ro tz ky lind dein Zentralkomitee sowie dem Bureau der ronmmnPischen Partei sti ein schwerer Konslii.L ausgebrochen. Die genannten Institutionen hätten versucht, den im roten Heer populären General Budienny gegell Trotzky auszuspielen, der General habe jedoch eine abwartende Haltung eingertommen. Bon seiten der ausländischen Diplomaten erwartet man im Falle des S i eges Trotzkys einen entscheidenden Umschwung nach r e ch t s in der Sowjetrepublik. Trotzkys erstes Handeln nach dem Siege würde die Ausarbeitung einer Reform sein, durch die die bürgerliche Freiheit in Rußland wieder ei «geführt wevden soll. Vor kurzem war aus Moskau mitgeteilt worden, Trotzky sei krank und müsst einen mchrmonaiigeu Urlaub nehmen. Es ist schwer glaub- «G, Mt tt ft» m» «MMW W «fe Wiener Morarmeitu««. V|V witischen Systems ausspricht. Eher ist das Gegenteil onzu-- uehlllen, wofür schon die scharfe Stellungnahme Trotzkhs gegeil den von Lenin eingeleiitestu R ü ck z ug z u r P r ivatwirtschaft sprechen würde. — Die Red.) Aufschub der bMsche« Konsrrrnz. (Eigendienst der „Wiener Morgenzerinng".) Warschau, 17. Jänner. Mr. I o u n g kehrt Ende Jänner nach Warschau zurück.' Die beabsichtigte Konferenz der b a l t i s ch e n S t a n t e u in Riga kann Ende Jänner nicht st a t t f i u d e n. da anfangs Februar die W n rschauer K o n f e r e n z abgehalten wird. Bomben auch iu Pole«. Warschau, 17. Jänner. (P. T. A.) Im GeVäudeder Organisation der ehemaligen Legionäre wurde heilte eine Bombe g e l e g t, die jedoch rechtzeitig entdeckt it u b unschädlich gemacht wurb e. Banditenunwesen. Warschau, 17. Jänner. (P. T. 31.) Ein alsSchasfli e r bei! l e i de t e r B a n d i t drang in das Mteil des Schnellzuges Warscha u—P o s e « ei«, in welchem sich der deutsche Sejmabgeordnete B e r t h o l d befand. Der Bandit versuchte, dem,Abgeordneten die Koffer zu raub e n, Als sich der Abgeordnete zur Wehr setzte, feuert e der Bandit und verletzte den A b g e o r dn e t e n an d e r .S ch l ä f e. Der Bandit sprang ans dem fahrenden Zug nnd entkam. ' 8in Bersuchrballon. Warschau, 17. Jänner. Die hiesige polnische Presse verschiedener Sch.uneriM'gen berichtet über eine Konferenz jüdischer Deputierter und Senatoren, bei welcher angeblich die orthodoxen jüdischen Parlamentsoevtreter, vor allem der Sösindeputierte K i r s ch b r a u u und der Senator M ie n d >e lsohn, die Notwendigkeit einer besonderen Politik der orthodoxen parlamentarischen Vertreter betont habew Di: Politik der Orthodoxie müsse sich von den übrigen Gruppen des jüdischen Klubs unterscheiden Im "Anschlüsse an diese Meldung sprechen die Blöu-er von ein-r Ne-norieniieaung der Politik der jüdischen Orthodoxie. Wie Ihr Korrespondent erfahr., ist diese Meldung.nur als Versuch ailfznsassen. in die Politik der jüdischen Vertretung im Parlament Brasche zu schlagen. Die Mehrheit der orthodoxen Deputierten nüd Senatoren steht nach, wie vor aus dem Standpunkt eines einheitlichen Zusammengehens mit den anderen Gruppe^ -des Jüdischen Klubs nnd der Geschlossenheit der jüdischen, parlam eniar i s ch e n V e r i r e i u it fl. Peltfnra geht ins Ausland 1 Lemberg, 16. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeirnng".) Lau: Nachrichten ans Warschau hat der bekannte Pogrom- Ataman Se-mjon Petlsura, der kürzlich vom Gerichte srciHesprochen wurde, in Begleitung seines gewesenen Ministers Prokopowic; insgeheim eine Auslandsreise angetreten. Er soll sich zunächst nach Rumänien und von dort nach Rom begeben haben. Der Zweck dieser Reise ist vorlänsig unbekannt. Die politische Presse führt die Reise ans einen vollständigen Mißerfolg soiner politischen Machinationen zurück. Horthp bekommt keine Anleihe. Pessimismus im Parlameul. Budapest» 17. Jänner. (Tel der „Wiener Morgengeiiung".) In den Wandelgängen der Nationalversammlung waren heute pessimistische 3c a ch r i ch t e n über die ausländische 3lnleihe verbreitet. Sogar die Führer der Einheitspartei sehen den Londoner Verhandlungen des lNintsterpräsidenten mit einer gewissen Befürchtung entgegen und gaben einem Mitarbeiter des „Pesti Navlo" ihrer Ueberzeugung ölnsdruck, dah die Londoner Konferenz keine endgültige Entscheid u n g in der Anleiheftage bringen werde. Dieser Pessimismus hat seine Ursache in den aus London vorliegenden Berichten, wonach der ungarische 'Ausschuß des Völkerbundes auf seinen Bedingungen für die Gewährung der Goldanleihe beharrt. Die französische Regierung iurDieusie Horthh». Joses Halmi in Pari^ verhaftet. Nach einer Meldung des „Bevsi Kuvir", vessen erste stknmmer gestern erschienen ist, aus Paris ltvurde dort der 'Mannte 'ungarische Publizist Joses Halmi über Drängen des ungarischen Goschäststrägeirs verhaftet und ist imt der Deportierung ineine .der sranzöstschen Strafkolonien bedroht. Halmi lvar Redakteur des „Becsi Magyar Ujsag" irr Wierr -unN hat sich durch die rücksichtslose Enthüllung der GraUftmrik-eiten des weißen Terrors und des Anteils Horthys und der ungarischen Regierung an diesen U.ninenschlichkeiiteu große, Verdienste erworben, er sich begreiflicherweise auch den .Hatz der u-ngarischen Maiffia zugezogen. Auch als .Halmi rn Wien tätig -war, versuchten die verschiedenen ungarischen Gesandten in Wien, alles auszubieten, um die Verhaiftung Halmis und seine Auslieferuing an die Henker Horthys durchIusetzen. Die WieMr Polizei gab sich jedoch zu diesem Schanddienst nicht her. Auch die Versuche, Halmi abzufangen/imd nach Ungarn z u verschleppe n, mißlangen in Wien. Die Arbeiten Halmis über die Bluttaten -von Orgovanyi und über die vielen Judeirmorde sind iuverschiedene Sprachen übersetzt worden und haben, da alle Angaben mit unanfechtbaren Dokumenten belegt waren, großes Aufsehen erregt. In Paris hat Halmi unter dem Titel- „Parisi Ujsag" gemeinsam mit Claude Farrere eine ungarisch-sranzösische Wocheu'schrrft heransgegeden, die gleichfalls im Dienste der iipli des jWMWzr PM üfctje feit ÜMPr 18. Jänner 1924 Seite 8 heuerl-ichkeiten, die sich das Horthy-Regimc zuschultdev kommen ließ, tätig war. Frankreich war bisher idas einzige Land, welches hinsichtlich der Verhältnisse in Ungarn ans« schließlich d ux ch di e v o n d e r ü ng-a rische« R eg i t v u « g beza h l t e P r e s s e, orientiert wurde. Das Auftreten Halmis 'hat in diese einseitige und tendenziöse Berichterstattung eine wohlinende Bresche geschlagen, deren Wirkung sich für die ungarische Regierung schr bald in unangenehmster Weist fühlbar machte. Der Pvesseches der Pariser ungarischen GestMschast erhielt von Budapest den strengen Auftrag, alles zur Unterdrückung des ungarisck>en Blattes und zur Unschädlichmachung Halmis auszubieten. Als ihm dies nicht rasch genug gelang, würde er abber u f e n und durch einer! gewisien Dr. Stephan W i n ch l c r ersetzt. Wiuchler, einer der Kreaturen, die nach dem Zusammenbruch austauchteu nnd sich skrupellos der Reihe nach dem Karolisi-Regime, den Kommunistm und dann dem -weißen Terror zur Verfügung stellten, 'hätte es schließlich zuivege gebracht, daß der Chefredakteur des Blattes, Joses Halmi, des Mchts aus seinem Bette geholt und verhaftet wurde. Es sind Bemühungen -vm Zuge, Joses Halmi zu befreien. Das Blatt selbst konnte Dank!der in Frankreich herrschenden Pressefreiheit nicht unterdvückt werden. ..Mit Stöcken und KuSUelu." Die Budapester Hochschuljugend. Budapest', 17. Jänner. Wiederholt schon ergab - sich der Anlaß, ans die Verhetzung hinzuwejstn, Ae der Budapester Universitätsprosessor Dr. Karl Hoor in Wort und Schrift betreibt. Sein Kampf richtet sich hauptsächlich gegen die Universitätenin den Provinzstädten, die angeblich das Gesetz über den Numerus clckusus den Juden gegenüber z u m i l d e handhaben. Bor nicht langer Zeit widmest Hoor dieser Frage eine eigene Broschüre (die auch in deutscher Sprache erschienen ist und von Unlvahrheiten strotzt). Letzten -AUttwoch -hielt Professor Hoor im Szecherml- Palais vor einigen Mitgliedern des Verbandes der Hochschüler wieder einen solchen Hetzvortvag, an dessen Schlüsse ihm das Diplom der Ehre n m i t g 1 r g d s ch a f t des Verbandes überreicht wurde. Der Vevbandspräsident knüpfte daran die folgenden, für die Ohnmacht der Regierung bezeichnenden Worte: „Wir werden für den Nn-merus clausus Wetter kämpfen. Dieses Gesetz wurde weder vom KulLnsmiuister noch von der Nationalversammttuig geschaffen. Dieses Gesetz hat sich die -ungarische Inge nd b u ch st ä b l i ch e r p r ü ge l t. Dieses Gesetz haben w i r der Nation gegeben-. Die Nationalve,rsarnmlnn.a ijat es bloß sanktioniert. So -wie sie sich das Gesetz gewaltsam erzwungen hat. wird die ungarische Jugend es auch verteidigen. -Wenn es notwendig ist, stellen -wir uns abermals -mit Stöcken und Knütteln in das Tor, per Universität. " Mains Verteidigung. Urteilsverkündung am 24. Jänner. Budapest, 17. Jänner. Im Ulaiir-Prozeß hielt heule der Hauptangeklagte, Dr. U l a i n, seine Verteidigungsrede. Er eklärte, daß ihn und seinen Mitangeklagten lediglich die (trle grität des Larrdes vor Augen geschwebt habe. Im übrigen suchte er die Nnstichhaltigkeit der Anklage nachzuweisen. We>ul seine Reist nicht verhindert worden wäre, hatte er sich , wahrscheinlich in München blamiert. (?) Lndendorsf hätte ihn, wenn er mit dem Döhmelschen Vertrag erschienen wäre, gewist ausgelacht. Züm Schlüsse betonte Ulain nochmals, daß er ans politischen Gründen gehandelt habe. Dos Urteil nn-^ Donnerstag den 24. d. verkündet werden. Inland. Die kisenbahntarrse. Der AußerordenÄiche Kabinettsrat nahm gestern einer- Autrag der Bundesregierung an, durch den diese ernkächt-gt wird, mit Wirksamkeit b i s 31. D e z e m b e r 1W1 A e nderung-en der Grundlagen für die Tarifs der österreichischen B -u n -d e s b a h n e n und der für Rechnung des Bundes betriebenen Privatbahnen unrer Berücksichtigung der wirtschaftlichen VerMtnissc und der 'Be-lastungsfähigkeft des Verkehrs mit der Maßgabe zu genehmigen, daß das Erträgnis dieser Tarist die Selbstkosten des Bundesbahnbetriebes nicht überschreitet.^ Die Sozialdemokraten sprachen sich gegen d i e s e E rmächtigung aus. Frau Freundlich 'bekämpfte die Erhöhung der Persouentarist mit dem Hinweise aus der! bedeutenden Rückgang der Frequenz aus den Bundesbahnen. Die Erhöhung der Fmchttavist sei außerordentlich groß, sie geht schon heute um 10 Prozent über die Frie- LLnsparität hinaus. Es soll -heust, ein solcher. W i r r w a r r in den Tarisbestimm-ung-en bestehen, daß nvm ein volles Jahr brauchen wird, bevor man sie wieder den Bedürfnissen der Bolköwirtschaft angevaßt hat. Abgeordneter E l d e r s ch kritisierte es, dcff« Äzi dem neuen Tarif gerade die Sätze für Lebensmitstl so ungeheuer erhöht wurden, was sich sicherlich auch im Index auAvivken wende. Mnisstr Dr. Schürff verteidigte die neuen Tavrse mit der Behauptung, daß die Personentarrst noch nichr einmal die Selbstkosten decken. Der Frachstntaris habe allenthakbeil die Zustimmung der instressstrstn Kreise ge sunden. BundeMnzler Dr. Seipel brachte folgende Mittei Al-ng der Genemldirektion der Bu-Msbahntzn. aus Anlaß der Uebernahme des Südbahnbetriebe.s zur Kenntnis: Die Durchrechnung der Tarist zwischeu Stationen der Südbahn Wch tzW PtsrwichiWn Bundesbahne« ibchaqk einer

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