Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1769 (18.1.1924)
- Date
- 1924-01-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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GM S Wien, ^?eilay ■ — —■ ~TT.T~*’ Rußlands" — wie ein nordisckM Blatt sich -jüngst drastisch auSdrückte — wird fortbauern. Rußland läßt sich, wer auch immer dort regiert, nicht ansschalten, und wer wirtschaftlich mit ihm kooperieren will, muß ihm auch politisch Konzesiionen machen. Wenn es zu einem französisch-russischen oder einem englisch-russischen Vertrage oder zu einem Bündnisse Rußlands mit irgend einem anderen Staat kommen sollte, dann wird - Ruß- . land, allerdings in anderen Formen als unter dem Zarismus, „seine Mission als Hort aller national und ökonomisch Unterdrückten in Ost- und Mitteleuropa sowie am Balkan" geltend machen. Hier aber gibt es eine Brücke, die nach London und — bei einer Schwenkung nach links anläßlich der nächsten französischen Wahlen — auch nach Paris führt. Jedenfalls sind in der heutigen Zeit Verträge auf noch so lange Zeit, wenn sie nickst den Volkswünschen und wirtschaftlichen Bedürfnissen entsprechen, unhaltbar und können durch Ministerwechsel sowie Parlamentswahlen illusorisch gemacht werden. Das hat sich in jüngster Zeit wiederholt gezeigt und wird sich in der nächsten Zukunft wohl noch drastischer äußern. Die neue Demokratie ist nirgends in Europa auf die Dauer mehr mit nationaler UnteÄrückung oder wirtschaftlicher Ausbeutung vereinbar, und wo dies nicht erkannt wird, ebnet sie überall der Reaktion den Mg. Von dieser Einsicht hängt der Wiederaufbau Europas samt seinen zwei Vorbedingungen, dem grieben innerhalb und zwischen den einzelnen Staaten, ab. _ Berus. Das Sroße und das Kleine. Zum Problem der zionistischen Frauenarbeit. Bon Margit Mechner, London. - Es ist Än« unbestreitbare Tatsache, daß im na-rionatlen Mxn der Gegenwart, soweit es Kamps und Entwicklung, Denken und Leistung ist, die jüdische Frau nicht di-es-enii-ge Rolle PpiÄt, die ihr, an ihren Anstrengungen <ms anderen Gebieten gemessen, Marne. Man versucht diese Frage mit dem Hinweis aus eben diese Leistungen in anderen Bezirken des Lebens zu erledigen: Das intensive Interesse der Mischen Frau cm Haus und Kindern, an öffentlicher Fürsorge, in den höheren Schiften etwa noch an Kunst und der Pflege seiner Geselligkeit adsorbieren alle Kräfte. Doch damit ist keineswegs sine Antwort darauf gegeben, warum das so ist^ und nichts darüber ausgosagt, üb es auch richtig ist. Denkende Frauen, die man darüber befragt, pflogen sich auch aus die konstitutionelle Unfähig! vte der Frau aus dem Gebiet« der Politik zuberufen« Andere wieder l-chnen die Teilnahme an zionistischer Arbeit — denn Zionismus ist das HauptprMam, mit. dgm sich' die, Judenhoit dieser Generation auseickastder-usetzen hat — mit der ähnivich-en Begründung ckb, daß die ökonomischen und kolonisatorischen -Aufgaben, als deren Inbegriff der Palästinismus sich ihnen darstellt, chnen wesenssromd und eminent uninteressant und di« Aufforderung zu Tätigkeit daher absurd sei. Und schließlich gibt es zu diesen drei Typen noch einen besonderen, den der Ahnungslosen, dir, denen es bisher gelungen ist, noch niemals ordentlichen Auffchluß über Zionismus zu bekommen. „Wenn wir es nur rich'tig gewußt hätten, wir wären schon früher dayewesen" — -immer wieder hört man diesen Satz von Frauen, di« neu in unseren Reihen a-uistauchen. Nicht gewußt! Max Noedau sagte «imnatl, daß eS eigentlich nicht die verschiedenen, sondern nur diesen letztem Typus gebe und alle anderen umisaßt. Das ist mehr Äs ein boshaftes Aperou. Denn der Ginlwand der konstiiWtiomllen Unfähigkeit fällt mit der Feststellung, daß es gar Nicht die Politische Arena ist, in di« die Mische Frau gerufen wird; und zum nächsten läßt sich sagen, daß etwa das Mmtketsche System der Säuglingssürsorge für jede Frau außerhalb des Fachburses nichts anders ist als der Gegenstand eines gelchvben und lanKveiligen Buches — bis zu dem AugeMick, wo ein Baby erscheint, das energisch seinem Wunsch nach Pbunketscher Methode Ausdruck gibt. Dann sind plötzlich trockene GewrchststoSellen und Wachstumskurven heißbegchrt«, sinnvolle Dinge., ,Mo es etwas Großes gibt, Lasten wir es sicher auf uns wirten," verteidrgen sie sich. Groß und Kein — es sei einmal gestattet, an einem groben GsWel die Zusammenhänge All zeigen, in welchen die Tatsachen gesehen werden müssen.' Die Logen und Galerien des Karlsbader Kongreßsaales waren bon Frauen überfüllt, wenn große poliit-ische Reden gehalten wurden, sie waren ausgestorben, wenn von PalÄst'ma gesprochen wurde. Disser Kindische Auffastung von großen und kleinen Dingen kann nicht anders Äs mit den Mitteln des Kinderbuches, der grotesken Gegenüberstellung begegnet werden. Es gibt gewiß tausend Dinge, die an sich großer sind Äs eine Mädchensarm, ein Säuglingsheim, eine Haushallungsschule, irgendwo in der Levante, llmd die Berichte etwa des National« fonds ober der Frauenonganisation sind für den Außenstchenden -nur Sammlungen kleinlicher Details. Aber wie ändern sich die Dimensionen dieser kleinen Gegenstände, wenn die Äuge Jüdin sie. einmal aus ihre Zus-ammen!hänge, Beziehungen und ihre großen Perspektiven hin ausicht. Man nennt es verstiegen, wenn von drei muarwortbenen Kühen der Mädchenfarm Nahailal berichtet wird, und von dem moderm-sn Stall, in dem sie stchen. , Das weitgÄesenste Buch Dmttschlands ist heut« Spenglers „Untergang des Abendlandes". Das sterbende Europa unserer Welt, deren katastwphailsr Zusammenbruch jeden von uns getroffen hat, singt sich hier sein ei-gmeS Schwamnülad: Aber Wenn -man sich die Schwächen des Spengleoschen Buches -nicht verthchtt, so merkt man, und als Jude doppelt, mit Erstaunen, daß seine größte Lücke im Judenproblem liegt. Mitten im Wirrwarr eines Wellbankwtts, zwischen den ReMugsvevsirchM' Wiener Morgenzeitung. "rüder Nationen und abgel-Mer Einrichiun-gvn geht üin Bott, und keineswegs das jiiu-gste nnd gesichertste, svludcrn das älteste und höchst gefährdete, -daran-, sich eine neuartige Zukunft au-sznbaneil. Eine ganze Generation seht sich neue Lebensnn-d Gesellschaistsisorm»n zum Ziel und schickt ihren Vortrupp in ein neues Land. Jbden erscheinen wieder in der W-öltgeschichte, nicht als vereinzelt« Größe, sondern als VolkSpersöülichkcit, mit dam Willen;mn oig-eurn Schicksal. Und «8 ist unäbschbär, was dieser -ous-crstarrtdaire Riest einmal der Walt zu sagen haben wird, wenn er seine Stimme erhebt. Kultur gibt es nicht ohne ein Mhendes Äan!d, das ist -die G-rnndbedingun-g für. alles höher« Leben. Das sind Häsen, Bahnen, Kra-stzentren, das sind Städte, Städ'chen, Marktflecken, das sind weiß« Dörfer Mischen bewaldeten Hügeln, Bauernhäuser voll pausbackiger Kinder^ Rindergeülöck u-nd schäumende Milch in da-mipse-nidem Kübeln, Kulhställ«, nach modernen Grundsätzen gebaut« Ställe. U-nd — scheu Sie, schon wieder einen solchen Ktchstall für ganz« zwölf Kühe gibt cs setzt in Nalhalal. Und in ihm bereits drei Rinder. Und nun 18. Jänner IM Nr. IM. --:---r-T— ■ \ stci-gen -wir wieder auf: Diese drei Rinder, gewiß stvebfam» Kühe, sehr -ambitiomert im Mche-rz-eugen, über wie mau ihnvn die Milch albninmrt, das müssen unlsore Mädchem -aus Warschau und Whitechapel erst lernen. In den Hauptgebäuden, zu denen der Stall gehört. In >der Lehrssarm werden sie aus Gtadbmenschon erst Bäu-eriinuertt. Und von der Milch dieser Kühe sollen ihr« Kinder stark u-nd pausbackig werden. Und' da wir nun Mutter, Kind -Md Kuh tbeisamimen hüben, wagen wir es. 'den Kreis sich schließen zu basten, den wir durchschritten haben von dem kleiinen Nanten eines Fonds über die Weltgeschichte bis hierher. - Im Kleinsten das Große zu sehen,. daS ist das einzige, tvas di« jüdischen Frauen. lernen -müssen. Denn daß sie imstande si-n-d, das Große wirklich -aus sich wirken zu lösten, daran ist kein Zwe-is«l. Und wenn sie das Große erlebt Haben, dann werden st« gewiß mehr wollen und selber Hand -a-nlvgen und Opfer bringen, damit es aus ebnem überströmenden Gefühl dessen, was sie -aus sich wirken ließen, WteTichk-ei-t m-iischas-stn holst, bescheidene Lleme-große Wirklichkeit. . Ae Entente bleibt bestellen. krklärungei, der Arbeiterpartei. - Montag abends Abstimmung über das Mi (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnng".) London, 17. Jänner. In der gestrigen' Nachmittags- Tagen in London erwartet. In dieser Frage seien einige sitzung des Unterhauses ergriffen drei Mitglieder des Kabinetts das'Wort, um aus die Reden Marti o n a l d s und Lloyd Georges zu antworten. Unterstaatssekretär Mac Neill erklärte, daß die konfervattve Regierung -wahrend ihrer Regierungstätigkeit keine wesentlichen Fehler gemacht habe. Das Kabinett habe sich vor Schwierigkeiten gesehen, die die vorangegangene. Regierung angehäuft habe. Er fragte, ob zum Beispiel dem Kabinett vorgeworfen lverden könne, daß es sich nicht gegen die Ruhrbesetzung ausgesprochen habe. Wenn Macdonald mit der Absicht in das Foreign Office einziehe, Poincare mit einem Fußtritt zu erdrücken, ft stche er vor einer großen Enttäuschung. Auch in der Frage des rheinischen Separatismus sei die Haltung der Regierung richtig gewesen. Sie ha-be einen Separatismus nicht dulürn können, der einer Unabhängigkeiiserklärung eines Ginzelstaates gleichge-- kommen wäre, der Verfassungsmäßig zum Deutschen Reich gehöre. D^bA^e,sich .hie^Res'kerung genau an den Buchftaben *ves'Dekfailler Vertrages gehalten. Di«; separatistische Bewegung in der Pfalz erscheine ihm außerdem nicht aufrichtig zu sem. Uebvigens werde der Bericht des Generalkonsuls Eliv.e in den nächsten Unstimmigkeiten zwischen Frankreich und Gngländ en-dstanden. Er Hesse aber, daß die Schwierigkeiten -überwunden werden könnten. Als die Franzosen in der Pfalz Maßnahmen ergriffen, die die englische Regierung mitz- . -billigen muhte, habe diese nur zwei Auswege gehabt, entweder die Entente zu brechgn oder die Politik zu befolgen, die sie tatsächlich befolgt -habe. Nach einer kurzen Erklärung des S ch a tz k a n z l e r s ergriff der Handelsminister Philippe Lloyd Greame das Wort. Er führte aus, die Möglichkeit von Privatvev» einbawngen zwischen französischen und dejutschen Kaulsleutett' sei für die englische Industrie ebenso wichtig wie auf die Wiedergutmachungen bezügliche Ver-einibamngen. Frankreich und Deutschland seien davon in Keü-ntnis gefetzt worden, daß die -britische Regierung der englischen I n d u st r i e, die. durch die Vereinbarungen zwischen den Stinnes-Jndustriellen und der Mieum geschädigt sei, jede Unterstützung werde zuteil werden ilasten. Alle Alliierten müssen darüber wachen, daß die deutsche Regierung die Steuerpfl^ichtitzen besteuere. Die internationale Kontrolle der deutschen Finanzen sei eine vitale Notwendigkeit. Lloyd George fragte, ob nicht gegenwärtig n eu e V e r h a n d 4 ungen -wischen dex französischen Regierung und den Ruhvindustriellen im Gange seien. Der handelsminister.antwortete, da ß di e s zu tr effe, daß es sich aber nicht um die Diskussion eines offiziellen Vertrages handle. Das Unterhaus ve.rtagte sich hierauf bis abends 9 Uhr.^ In der AbeNdsitzung ergriff die sozialistische, Ubge-" ■ ordnete Miß £ a -ty r e n c e das Wort, die insbesondeve bedauerte, dvß die Thronrede keine Anspielung aus die Er- . zl-ehungspotitik und, das Schulwesen enthalten habe., Tom Shaw erklärte, .es. gebe keinen Mann u-nd : keine -Frau aus den Bankett der Arbeiterpartei, die Feinde Frankreichs wären,, im Gegenteil wünschen all«! die herzlichsten Beziehungen zu Frankreich., Was -meine, aber Mac Neill, wenn er von einem Zusammelrwirken mit Frankreich spreche? Seine Ansicht gehe anscheinend dvhin. Frankreich zu gestatten, daß es tun könne, was es'wolle. Großbritannien sei noch nie so tief -cjef-u it f c-n gewesen wie jetzt, da man aus seine Bor schlüge sage.: Wir werden deine Bovschläge' nicht erwägen. Das fei doch fein Zusammenwirken! Der richtige Weg -wäre. Frankreich mit der größten Freundlichkeit zu sagen, England erwarte, -daß es. bei der Erörterung internationaler Angelegenheiten als gleichberechtigt 'behanhelt we.rde. Das idente gewiß nicht, da'ß die Entente gebrochen werde, dadurch werde sie vielmehr fester Lusauunerig-Mtet. Jetzt aber höre man kein WM mchr Äer tzinrMkÄsür«'-Ä^Vrit!schen EMvung betreffend die Ungesetzlichkeit der R u h r Operationen Frankreichs. Man höre vielfach sagen, Frankreich könne England keine Reparationen zahlen, weit es von Deutschland nichts erhalte. Aber es könne anderen Nationen Geld für Rüstungen vorstrecken. England müsse Frankreich gegenüber.Vorstellungen erhe'ben und sagen, daß -das nicht der beste Weg sei, um 'den Frieden zu sichevn. In der heutigen Sitzung machte Schatzkanzler Neville Chamberlain Mitteilungen über die Weigerung der deutschen Regierung, den deutschen Kaufleuten für die nach England gelieferten Waren die von der britischen Regierung erhobene 26prozentige Reparationsabgabe zurückzuerstatten. Die deuffche Regierung habe den Vorschlag angenommen, eine Belichtung bezüglich der späteren Rückzahlung einzugehen. Sie entsende eänen Vertreter nach England, um über das Verfahren zu verhandeln. Die Abstimmung über die Zusatzanträge der Arbeiterpartei und der Liberalen zur Dankadresse auf die Thronrede wird Montag abends um 11 Uhr stattfin-den. Gis -dahin wird die Debatte fortgesetzt. Es werden jeden Tag Sitzungen abgehalten werden, -um den zahlreichen neu eingetvetemn Abgeordneten die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu äußern. Man schätzt die Mehrheit für das Mßtrauensvotum aus etwa 77 Stimmen. Wenn das Kabinett Baldwrn am Montag gestürzt - wird, -dann wird Baldwin für Dienstag vormittags einen Kabinettsrat einberufen und danach dom König seine Demission unterbreiten." Nachmittags wird er feinen B^mluß den. Unterhause offiziell mitte ilen und di-e Vertagung de.r Sitzungen Vorschlägen. Sollte Ramsay Macdonald vom König -mit der Kabinettsbildung -beauftragt werden, dann würde das Unterhaus für drei Wochen v e rtagt werden, um Macdonald Zeit für die Wbn det neuen Kabinetts zu geben. La» Labour-MißlmueKLi . .,zgebracht. London, 17. Jänner. (Reuter.) Abgeordneter E l y n e s unterbreitete heute im Unterhaus den Abänderungsantrag der Arbeiterpartei zur Thronrede. Im Lause seiner Ausftchrungen kritisierte er die Politik <&r Regierung und beklagte das Verschwindendes, britischen Einflusses. Er fügte hinzu: Wir wollen eine Politik des Friedens begünstigen, da wir ein Recht darauf haben, und wünschen aufrichtig, die Sicherheit Frankreichs, das unser Freund ist, zu unterstützen. Eine Rede Clynes. (Gigendienst der „Wiener MorgoiMiu-ng".) . London, 17. Jäimer. (Untechcvu-s.) Clynes vertvarf sodann die allgemeinen Wahlen als Heil mittel fiir das dringende Problem der Beschäftigungslosigkeit. Sich den auswärtigen Angelegenheiten zuwendend, verteidigt ' er -die kluge und nachdrückliche Ausnützung der britischen Macht und des britischen Einflusses. Unser« Kriegsopfer, sagte er, berechtigen uns, «inen entscheidenden Anteil an der Rleyelu-ng der auswärtigen Beziehungen zu nchnwrn Fmükvoich ist eiinteuerer urstd mä-cht-vgvr Nachbar. Wir kämpften nui't ihm und fite ihn und groß« Krieg« -müssen zur ' Erreichung großer Zicklie' Mretr. Dieses Ziel ist, die Freundschaft in Europa zu verstärken, und dies ist nur möglich, wenn DeutischlaUd und Franik-reich i-u Frieden 1-eib-en. Forlsa>hre-ud, erhärt W)n-es, daß De-u'Wlaud hvu-t-e schl-e-cht-er.behandelt -werde als es sevbst vor sitevsziig J-chven Frankreich beha-ndel: hat-t-e» tl-nd dies bedeutet -di« Borbsreidung «i-nes nou-ein Krieges. M-i-r können nichlt. länger einfach beobachten und zu>wart-e-n. Unsere Tätigkeit muß geileätet >s«in von der Drin!gll>!-ch«?l0i-t -einer tvivkliäM Rogelu-ng in Europa, anifg-elba-u-t aus die w'Miche Ach>:nng der wirtschcrft-l'ichen Recht« u-nd Bedürfnisse Großbritanniens.