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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-17 · Heft 1768 (17.1.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1768 (17.1.1924)
Date
1924-01-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Veite I_ Men, Donnerstag /Haft Pestujhely und Führer der dortigen Ortsgnippe des Vereins der Erwachenden Ungarn, Matthias Fe her, gegen sechs Budapester Joumalisten angestrengt halb.'. Diese Journalisten, Mitarbeiter Budapester bürgerlicher Blätter, hatten wiederholt in ihren Blättern Artikel veröffentlicht, die sich mi* dem Treiben der Erwachenden in Pestmhely,mit ihren Ausschreitungen gegen jüdische Bewohner und anderen Atrozitäten eingehend befaßten. Der Notar Feher fühlte sich durch diese Schilderungen in seiner Ehre gekränkt und brachte die Klage gegen die sechs Redakteure ein. Im Lause der Verhandlung erschien als Kronzeuge der Pfarrer von P e st u j he lv, Vdn e s. der sich in vernichtender Weise über die politische Tätigkeit des Privatklägers äußert.'. Auch andere Zeuaen aus der Ortschaft Pestujhelv bestätigten, daß die inkriminierten Zeitungsartikel in keiner Weise die wirkltchsn Zustände übertrieben batten. Der Senat fand damit den Wahrbeitsbeweis für die Darsv ltung der sechs angeklaareu Journalisten über den Terror der Er w a ck e n de n in Pestufbely für gegeben und sprach sämtliche sechs Redakteure von der Anklage der Berl.'n-mdung frei. Schadenersabklaae dev Witwen dev ermordeten sozialdemokratischen Redakteure. Budapest, 16. Jänner. Tie Witwen nach den erwordeteen Redakteuren der „Nep'zava", Somogyi und B a c s o, werden demnächst eine Schadenersatzklage gegen das ungarische Aerar sowie gegen die der Mordtat verdächtigen Personen einbrinaen. Es ist beabsichtig:, im Verlaufe dieses Zivilprozesses die Zeugeneinvernahme des gewesenen Oberstadthauptmanns von Budapest' Georg Matthasowsky und des gewesenen Innenministers Edmund B e n i c z k y herbeizuführen, die somit Gelegenheit hatten, alles vorzubringen, was sie über die Mordaffäre wissen. Tie Klage der Witwen Somogyi und Bacso erfolgt auf das Betreiben der sozialdemokratischen Parlamentssraktion die auf diesem Weg eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen die Mörder zu erzwingen sucht. .Ier Amu-Prozrtz. Budapest, 16. Jänner. Im Main-Prozeß wurde heute das Zeugenverkehr beendet und mit den VlaidoyerS begonnen. Ter Staatsanwalt führte aus, durch die Tatsachen und die Geständnisse der Angeklagten sei e r w i e s e n, daß ein Vertrag zwischen den ungarischen und den bayrischen Nationalisten abgeschlossen und mit Hilfe bewaffneter Gewalt eine Aenderung des Regimes hervorgerufen werden sollte. Daher müsse gegen U l a i n und gegen die beiden Mitangeklagten B o b u l a und S z em e r e die Anklage wegen Verbrechens des Aufruhrs erhoben werden. Als mildernder U m st a n d sei in Betracht zu ziehen, daß die Angeklagten nicht (?) aus niedrigen l?) Motiven gebandelt haben. Nach dem Staatsanwalt sprachen die Verteidiger. Morgen wird der Hanptangeklagte U l a i n seine Verteidigungsrede halten. Rivera mit dem Hute. Madrid. 16. Jänner. General Primo de Ribera ist zum Grande ernannt worden, was ihm das Recht gibt, vor dem König seinen Hut auf dem Kopf zu behalten. iDer Diktator war auch ohne „Grande" nicht allzu höflich.) Reue Uuruhe» in Fndieu. (Eigendienst der „Wierrer Morgenzeitung".) vonöon, 16. Jänner. Aus Alahabad wird gemeldet: Dos Verbot, das in Anbetracht des enorm engen Flußbettes des Ganges das rituelle Hindufest deS Badens im Fluß untersagt, hat große Unruhen verursacht. Fanatische Eingeborene stürmten und durchbrachen den Polizeikordon. Die Lage wird als e r n st betrachtet, da etwa zwei Millionen Pilger erwartet werden. _ 8«land. Noch immer das Mgabeuteiluugkaesetz. Tie Verhandlungen, die gegenwärtig im Parlament ^ut Behebung der Schwierigkeiten geführt werden, die von der Opposition der Abgaibenteilungsnovell« bereitet werden, gelten in letzter Linie der Flottmachung des Nationalrates überhaupt, fet ohne ein vernünftiges Kompromiß über die Abgabenteihtngs-novclle die Opposition ein geregeltes Funktionieren des Gefetzgebnngsapparates kaum zulassen würde. Gegen den Widerstand der Sozialdemokraten kann die Mehrheit nicht aufkomrnen und sie muß daher den Verhandlungsweg beschrcilen. In den gestrigen Parteisührevhesprschungen und Parieienverhandlungen ist man »ichj Viel tverter gekommen als tags zuvor in der Konferenz der Landesfinanzreferenten und der Mitglieder des Budgetausschusses. Mit den Sozialdemokraten wurde heutk noch nicht verhandelt. Tie Anbote der Regierung sind zunächst an die Finanzreferenten ^..er Länder gerichtet, die de.m Finanznriuiftcr parteipolitisch näheftehen. Di« Vorschläge Dr. Kienböcks beziehen sich weiniger auf Abänderungen der Atgabenteiluugsvorlage selbst als auf gewisse KomPensatiuuen. die er den Ländern für den Verzicht auf ihren Anr»il an der Einkommenbezw. Banb.numsatzfte.uer anbietet. So hat er ihnen vornehmlich eine twn Jahr zu Jahr steigende Quote des Ertrages der erhöhten Ge.tränkesteuern in Aussicht gestellt und die Parteienverha»idlungen sind nun vornehmlich darauf gerichtet, eine gefttzliise Garantie dafür zu erhalten, diese neuen Einnahmj quellen auch tatfachlich regeliuäzig d'n Läude-'u und Gemeinen zuslueßert zznd nicht eines Tages wic.der vom FinWKNinMr nrüer- Wiener Morgenzeltung. GEORGSBAD (CLUS8USBAD) IX., Cluslusgasse 12 neueröffnet -mm Dampf- und Wannenbäder Rufflschet Dampfbad (einzig in Wien) umgebaut und neu eingerichtet Für Damen sind die russischen Sieinschwitzbäder jeden Donnerstag nachmittags geöffnet 'TÄ I bunden werden. Die Sozialdemokraten lassen erklären, daß sie anf ihrem intransigenten Standpunkt beharren und Zuschläge zu dem Alkoholsteuern nicht als Aeqnivalente für den Einnahmenentgang aus der Einkommen-- und Bankenumsatzsteuer h'mnehmen wollen. Die Mehrheits-Parteien haben gestern gruppenweise eine Reihe von Vorschlägen diskutiert, von freuen noch keiner allgemeine Zustimnmng gesunden hat, so daß man es darum auch noch unterließ, den Sozialdemokraten ein Kompromiß anzubieten. Die Dinge sind noch im Fluß. Heute wird man in einer abermaligen gemeinsamen Konferenz der Ländervertreter und der Mitglieder des Finanzausschusies trachten, endlich doch zu einem Kompromiß zu gelangen. Die Liquidation Alt-Sriterreich'-. Wie aus Prag gemeldet wird, sollen die Forderungen, die der tschecho-slowakifche Staat an das ehemalige österreichische Aerar stellt, rund eine Milliarde Kronen betragen und demnächst im Prager Parlament legislativ behandelt werden. Diese Forderungen tangieren den Bundesstaat Oesterreich nicht. Sie sind vielmehr an die Liquidationsmasse Alt-Oesterreichs gerichtet und in allen wesentlichen Punkten durch den Vertrag von Saint-Germain festgelegt. __ Tagesbericht. kinbrrnfung der zionistischen Patteirater. Das Zionistische Landeskomitee teilt mit: Der Parteirat wird für den 27. Jänner einberufen. Tagesordnung: 1. Bericht des Landeskomitees. 2. Bericht des Keren Hajessod. 3. DiSkusiion. Die Sektionen, Ortsgruppen und Sonderverbände, die bisher ihre Vertreter zum Parteirat nicht nominiert haben, werden aufgefordert, dies unverzüglich zu tun, da die Berisizierungskommiffion die Mandate für die jetzige Parteiratssitzung sonst nicht überprüfen könnte und diese Delegierten das Recht einbüßen würden, an dieser Sitzung teilzunehmen. Statutengemäß wählt jede Ortsgruppe (Bezirksfektion) und Sondervereimgung auf je 300 Mitglieder ein Mitglied zum Parteirat. Ortsgruppen mit weniger als 800 Mitgliedern können zwecks Wahl zum Parteirat zusammengelegt werden. Die zusammengelegten Ortsgruppen der Provinz können auf 150 Mitglieder ein Mitglied des Parteirates wählen. Für den Fall des Ausscheidens eines Mitgliedes tritt der nächste in der Liste an seine Stelle. Eine Vertretung durch Ersatzdekegierte ist nur bei den von Provinzortsgruppen gewählten Delegierten des Parteirates zulässig. Mischer Sammeltag. Wie bereits gemeldet, wird Sonntag den 20. b. und am darauffolgenden Tage ein Jüdischer Sammeltag mit besonderer Bewilligung des Bürgermeisters Seit) abgehalten, dessen Erträgnis der Ausgestaltung der bestehenden jüdischen Fürsorge in stttution-en, namentlich aber der Sänglingsfürsorge und der Hilfe für verwaiste und verwahrloste jüdische Kinder dienen soll, deren Elens Me evschreüende Höhe erreicht hat. Die organsatorischen Vorarbeiten für den Sammeltag sind bereits beendet, das " gesamte Sammelgebiet wurde itt 16 Sprengel eingeteilt, in welchen zahlreiche freiwillige Kräfte in dankenswerter Weise tätig sind, um ein befriedigendes Ergebnis der Sammlung zu sichern. Um die Sammlungen zu zentralisieren, wurden die folgenden Sammelleitnngsst ellen errichtet r 1. Bez.: Z e n-> trale der isralitischen Kultusgemein de, 1. Bez., Seitenstettengasse; 2. Bez.: E l i s a b e t h e i m. 2. Bez., Malzgasse 7; 3. und 11. Bez.: Cafö Ilion, 3. Bez., Löwengasse 29; 4. und 5. Bez.: Tempeltierein, 5. Bez., Siebenbrunnengasse 1; 6. und 7. Bez.: Tempelverein, 6. Bez., Schmalzhofgasse 3; 8. Bez.: Zion i stich e B ez i r k 8 o r g a n i s a t i o n, 8. Bez., Bennoplatz 1; '9. Bez.: Tempelverei n, 9. Bez., Müllnergasse 21; 10. Bez.: T e m p e l v e r e l n, 10. Bez, Humboildgasse 27; 11. Bez.: F r a u e n v e r e i n, 11. Bez., Hauptstraße 108; 12. bis 15. Bez.: JüdischesVereinshaus, 15. Be-, zirk, Herllotzgasse 21; 13. Bez.: T e m p e I v e r e i n, 13. Bezirk, Penzingerstraße 132; 16. und 17. Bez.: Tempelgebände, Hubergasse unb Thelemnngasse; 18. Bez.: Tempelg e b ä u b e, 18. Bez., Schopenhanerstraße 39; 19. Bez.: Frau E r n a P a t a k, 18. Bez., Weimarerstraße 22; 20. Bez.: F r a u e n d e r e i n, 20. Bez., Klosterneuüurgerstraße 13 . 21. Bez.: Holz:nListerc,asse 12. . Tie xe 111 u u des jüdischen S a m m e l° t c. fr e 8 r i ch t c t a i: (diese m 3 ege o it alle jene T a m c u u u b H e r r e u, lu e l ch e s i ch i u b t n 2 t nt |t der gutenSacbe st ellen wollen. die i n ft ä n» 17. Jänirer 1924 Nr. 1768 bige Bitte, s i ch u n v e r z ü g t i ch den g e n a n n« t e n S p r e u g e l l e i t u n g e u, beziehungsweise d e r Z e n t r a l e, 1. B e z., S e i t e n st e t t e n g a s s t z n r Verfügung z u stellen. Das iüdische Schulkind. Wir erhalten folgende Zuschrift: „Sehr verehrte Redaktion! Der in ihrer gestrigen Nummer („Wiener Morgenzeitung" vont 16. d.) erschienene, sehr aphoristisch gehaltene Bericht über meinen Vortrag „Vom jüdischerr Sck)ulkind" scheint mir geeignet, den irrigen Eindruck zu ertveckcn, als hätte ich das jüdische Schulkind als vorzugsweise „frech, vorlaut, arrmaßeud" schildern wollen. Dies ki'nnie anEisemiElschen Lesern Ihres Blattes, darunter Lehrern, eine Art Rechtf-ertigung ihres liebloser: Verhaltens gegenüber jüdi' scheu Schülern bieten. Ich sehe mich daher zur Berichtigung veranlaßt, und bitte Sie, folgende Zeilen zur Veröffentlichung zu bringen: Ich sagte in kurzem ungefähr das folgende: „Ätan er« faßt das jüdische Kind nur zum kleinen Teil, we::u man es — wie der gewöhnliche?)iil l >dnu ehrer nur von der intellektuellen Seite her kennen lernt. Geiviß ist der Intellekt des jüdischen Schulkindes rege. Doch l.d. im jüdischen Kinde — wie im erlvachseltcu Juden - das tiefere Bedürfnis nach seelischer, g e f ii h l s m ä ß i g e Anteilnahme an dem zu verarbeitendcl: Stoffe. Eine EiuneV. von Intellekt und Gefühl ist fein Bedürfnis. Wo der Lehrer diesem — meist unbewußten — Verlangen des Schule es nich: gerecht wird, das jüdische Kind nicht auch g e f n h l s m ä ß i g zu Packen versteht, entsteht leicht eine Lücke des KontacteS, die zur unüberbrückbaren Kluft werden kann. D a u tt b t ldet sich im Kinde Skepsis gegenüber Schule u ub Lehrer und mitunter sehr scharfe Kritik heraus. Das Verhältnis zu Schule und Lehrer ist damit oft unwiederbringlich zerstört. Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. Martha Hofmann." Die Einschränkung der amerikanischen Einwanderung. (Eigendieitst der „Wiener Btorge-nzei-tmng".) Washington, 17. Immer. Dem Repräsen't'Mttelchcnls ist eine neue Vorlage unterbreitet worden, die neue Einwanderungsbeschränkungen vorschlägt. Danach sollen alljährlich nur zwei Prozent der im Jahre 1915 in den Vereinigten Staaten ansässigen Ausländer jeder Nation zur Ein-' Wanderung zugelassen werden. Ausnahmen sind für Verwandtevon Eingewanderten vorgesehen, die bereits das amerikainsche Bürgerrecht erworben haben. Die Vorlage bezweckt, der lieber-. flutung der Vereinigten Staaten durch Süd- und Ostellropäcnoch mehr als bisher entgegenzuarbeiten. Der MMionrndieb Koyinic verhaftet. Aus Budapest wird gomÄdet: Die Bn'dapostcr Poliz-eidirÄtion erhielt ans Bukarest die Verstäuüigung. daß Kopinie, der in Budapüst 140 Millwtten defrm.ndicr! hatte, dort verhaftet worden ist. Er hat das Geüs bereits durchgebracht und auch in Buikar-eft verschiedene Hochstapeleien verübt so daß die dortigen Behörden das VerBhren gegen ihn sinleiten werden, ohne das Auslieferungsöc.gchn'n abzuwarten. Aiehl — geqe« den Hnrrah-AMsemftismu«. Für den Ausbau der arischen Geldinstitute. Der ehemalige Führer der nationalfozialistisäx'lt Partei Dr. Walter Riehl hat in einer Versammlung der nationalsozialistischen Partei erklärt, die arische Bevölkerung müsse trachten, die arischen Geldmstitute auszubauen und mit dem Hnrrah-Antisemitlsmus aus hören. Die bodenständige arische Bevölkerung müsse an der knltuvell so wichtigen Frage der Erhaltung unserer Staatsthe.ater regen Anteil nehmen und materielle Opfer bringen. Wenn man daran denkt, daß eben dieser Rechtsanwalt Dr. Riehl der heftigste Führer der Hurrah-Antisemiten war, so muß man das Wort von dem bekehrten Saulus anwenden. Abgeordneter des Nationalrates konnte er nicht werden, so will der moderne Saulus wenigstens Ban-kdive,ktor werden. Das ist der langen Rede kurzer Sinn; denn die arischen Geldinstitute haben cs nicht nötig, noch mehr ausgebaut zu werden. Sie haben sich ja so ausgebaut, daß sie eigene Gebäude zur Unterbringung ihrer Untemehmuttgen besitzen. Und wenn Herr Dr. Riehl nicht Anfflahmo in einer der arischen Banken findet, dann wird er es nicht verschmähen, Verwaltungsrat einer jüdischen Bant zu werden. Man kann dafür die Rede des Dr. Riehl als eilte Kandidatenrede für einen höheren Bankposten betrachten, wobei es gleichgültig ist, ob die Bank arisch oder jüdisch ist. Geld ist immer gut._ Eine Kundgebung des Boestandes der Wirtschaftlichen Organisation der Aerzte Wiens. Der Vorstand der Wirtschaftlichen Organisation der Aerzte Wiens hat sich in seiner gestrigen Vorstandssitzllng mit der Eimnziation des Professors Höchen egg beschäftigt und, wie uns mitgeteilt wird, seine tiefste Entrüstung über die dortselbst vorgebrachten Patischalbeschuldigüngen der Gesamtärzteschaft ausgedrückt. Kein!v:o immer geartetes Verfahren, heißt es in der Entschließung, tvird den irreparablen Schaden a m A u sehe n der A e r z t e s ch a f t ltnd in noch höherem Maße am Vertrauen des hilfesuchenden Publikums ans der Welt schaffen können. Nach Abschluß des ehren» r ä t l i ch e u V e r fa h r e n s wird die Organisation nicht ermans.elu, in ai'Sführlichcr Weise zu der ganzen Angelegenheit , Stellung zu nehmen und die Oeffentlicbkeit zu informieren«

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