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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-17 · Heft 1768 (17.1.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1768 (17.1.1924)
Date
1924-01-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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V Nr. ilW " " Men, Donner Mg «HkM Dünger, Goschäftsleu-te und keimte, die Glive un RachauS anihörte, erklärten denr Generalkousull, daß die Gniudung der pfälzischen ^Republik durch Gewalttätigkeit en emgMiet worden sei. Die SaParatiste-n hätten willkürlich Beanrhe viuMfeht und die GMieiii-deverwaliungen seien ge-- zwaw-gen worden, sich dem Separatismus auzuschließen. Er nahm die gleiche Haltmug ein, als etwas später Vertreter der Separatisten erschienen, insbetsouldere die Vertreter des Bauernbundes, die ihm erklärten, daß die Pfalz sich von Bayern abtrennen wolle, weil die wirtschaftliche Politik Münchens und Berlin? die Pfalz dem Ruin antgegeugeführt habe. Cbivc wird sich -auch mit der LaEcEikerung m V erbt ndnug setzen. Der Wiking-Bund. Die Nachfolgen -er Consul-Bvrgade. Berlin, 16. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Die näheren Begleitumstände des vereitelten Attentats auf General Seeckt sind noch einigermaßm in Dunkel gehüllt. Volk polizeilicher Seite wird über diese Angelegenheit Zurückhaltung bekundet. Der Verhaftete, der 28sährige Kaufmann Tormann, stammt ans Dänemark, ist jedoch deutscher Staatsangehöriger und war früher preußisch er Offizier. Er ist einer der Führer des geheimen W i k i n g - B it n b c?, einer Vereinigung, die als Nachfolgerin der berüchtigten Organisation „E" gilt, die bekanntlich von Ehrhardt gegründet wurde und die Morde au E rz b e r g e r und R a Lh en a n durchführte. Der Wiking-Bund scheint die Ermordung, des Generals Seeckt, des bayrischen Staatskommissärs Kahr und endlich des Generals v. Lossow geplant zu haben. Die. Rechtsradikalen halten diese drei Männer für Verräter an Der nationalen Sache, weil sie mit der: ihnen zur Verfügung stehenden Machtmitteln, nicht die Republik gestürzt und die nationale Diktatur aufgerichtet, sondern sogar auf Hitler u n d L u d c n d o r f f schießen ließet!. Die bayrische Regierung erhielt Kenntnis von dein Plan und verständigte umgehend die Behörden, die in Erfahrung brachten, daß Tormann bereits nach Berlin gekommen sei. Gestern mittags erfolgte sodann'die Verhaftung im Cafe „Josty". Tormann leistete der Verhaftung h e f t i g e n W i d c r st a n d. Er tvnrde sofort einem Verhör unterzogen. Diese Vernehmung lieferte ein so belastendes Material, daß nunmehr die Emlieserung ins Untersuchungsgcfäugnis vorgenommen wurde. Man vermutet, daß Tormann gestem im Cafe „Josty" noch ztvei andere Komplizen zu einer Besprechung erwartete, die aber offenbar von der Verhaftung Kenntnis erhalten haben müssen, rnd nicht erschienen, sondern jedenfalls geflüchtet sind. Seeckt selbst hat von der ihm drohenden Gefahr erst durch!bie Zeitungsnachrichten Kenntnis erhalten. Weiters wird gemeldet: Es wird bekannt, daß Tormann vor einigen Tagen nach Berlin gekommen war, um eine geeignete Person zur Ausführung des Attentats zu finden. Das Reichsministerimn des Innern, dem die Pläne Tormanns zur Kenntnis gekommen waren, beauftragte nun einen seiner Beamten, zum Scheine auf die Absichten Tormanns einzugeherr, um so auch die Hintermänner des Komplotts in Erfahrung zu bringen. Tormann weihte nun ahnungslos den Beamten in seine Pläne ein. Danach sollte dieser Montag eine Reitkarte für >cm Tattersall lösen, den General v. Seeckt jeden Morgen vor dem Dienst zu besuchen pflegt. Dort sollte n dicht an den General vorüber reiten rmd ihn aus unmittelbarer Nähe erschießen. In der allgemeiitcu Verwirrung hätte er dann Aussicht gehabt, unerkannt zu entkommest. Am Montag vormittags begab sich Tormann, als er das Attentat beretzts vollbracht glaubte, in das Cafe „Josty". Die Tivoler Hermwehicen gegen Peters- Papst. Innsbruck, 16. Jänner. (Tel. dyr „Wiener Movgenzeitung".) Eine in Wörgl stattgefmidene Versammlung der Gruppenführer der Tiroler Heimwehren nahm einhellig folgende Entschließung an: Wir duld,ir nicht, daß sich ein preußisch-protestantischer Offizier ein Kommando über das katholische Tiroler Volk Zu führen anmaßt; wir duldett nicht, daß ein preußischer Offizier, der beim preußisch-alldeutschen Kapp-Pu tsch Generalstabsches war, eine führende Stellung bei der gänzlich unpolitischen österreichisch-Lirolischen Selbstschutzorganisation inne hat; wir dulden nicht, daß dieser preußische Revanchepolitiker in Tirol alldeutsche preußisch-protestantische Politik betreibt und wie die Tatsachen beweisen — seinen einflußreichen Posten in der Tiroler Heimwehr ausnützt, gegebenenfalls das Tiroler Bvlk und Oand ins Unglück gu bringen zugtlnsten seines preußischen Vaterlandes. Wir dulden nicht, daß vanvtmann Peters-Papst als politischer Flüchtling noch ireirer bei der Tiroler Heimwehr ststgehalten wird und forbrrit seine Entlassung von der Landesleitung. Im Vorjahre hat Papst in Wenig das Heimatrecht "llf den Namen Peters-Papst erwoiüen, nachdem er inivlge des $em Kapp-Putsch gegen ihn erlassenen Steckbrirses, nach Tirol geflüchtet war. 3km dort aus betrieb er gemeinsam mit dem Oberst Bauer und den nach Wim des,'gierten Organen Hitlers die Unterwühluug Oesterreichs, organisierte die berüchtigten Sturmtrupps, die auf sei neu Vorschlag unter das Komma »do Lech ne rs gestellt wurden, auch fuhr er wiederholt nach Budapest, wo er mit Hejjas eine Kooperation rrrabreden wollte, die dunii nach dem Hitler-Putsch anffloz> Wiener MvrgitnzrVknng. "" rn»' IIIH IHW MW,UWIWIWWPrH»WinaaW^^WMnBIPW*MWWTTBffl—MWKMEmw—WWWB—I —wM» ZtonlsliKhc 8«irk$$tktion Lr«p«Mii»ai Jeden Donnerstag für Mitglieder und eingesührte Gaste z w a n g l p s e 3 n f a nt nt c n k ü n f t e WMJEIW.JTB Donnentafl den 17. Jänner, präzise 8 Uhr abends, im wiener vürgercake. 2. Bezirk, Praterstraße 11 vo«i»^o Dr. Sanel Beer: „Die sexuelle Erziehung der jüdischen Jugend“ Voranzeige! Am 24. d. M. Vortrag Gemeinderat Dr. Plaschkes: „Die städt. und staatl. Steuererhöhungen“ Stimmungen an Hitlers Bierkellerrevointion. Selbststellung Kriebels. — Esser in Italien. (Eigendienst der „Wiener Aiorgsnze-ttuntz".) München, 16. Jänner. OberftleutNE v. Krieibel, der seit den: H i t -l e r - P n t s ch von München ftüchttg geworden ist und jvegen verschiedener poetischer Delikte steckbrieMch verfolgt wird, hat sich heute der Ttaatsimiwälischast selbstw rl-litz ge stell t. Der Münchener Nationalsozialist Her-mann E.sser, HititerS Wlatus, der bekamMch auf der Macht aus Mmcheu vorübergehend in Tirol Auf-entihM genommon hat, ist in Bologna in Italien Lingetroffon, um dort als Verbin-- d nu g g o fsizie v Mschen den Nanonälsvzialisten und Fassten zn wirken. Anschuldigungen gegen Kahr. Woher erhält Lndendorsf 100 Dollar? München, 16. Jänner. (Südd. Korr.-Bureau.) Fm Verfassungscmsschuß si'chrte der fraktiouslose Abgeordnete Dr. Roth, ein scharfer Gegner Kahrs, bei Beratung des Antrages auf sofortige Aufhebung der aus Anlaß der Vorgänge vom 8. und 9. November verfügten Aufenthaltsbeschränkungen und Ausweisungen leibhafte Beschwerde gegen mehrere Maßnahmen des Geucralstaatskommissärs. Kahr dürfe inr H i t l e r - P r v z e ß u i ch t als Zeuge einvernommen werden, da es möglich sei, daß auch er belastet erscheine. Die Gerüchte, daß ein Putsch zur Verhinderung des Prozesses geplant sei, seien vollständig falsch. Redner äußerte sich weiters über die Uobevwachung des Generals Lndendmff und teilte mit, daß bei der Ailsübung der Preßzensur gegen Lndendorff schwere Nebergriffe vorgekommen feien. Ans einem Brief an Ludendorfs seien 100 Dollar (!) herausgenommen worden. Arrf die AuSführungen des Abgeordneten Dr. Roth wird d'w Regierung morgen inr Landtage eingehend antworten. ras holländische Kabinett bleibt im Amt. Haag, 1'ö. Jänner. (Wolff.) Das Ministerium R u y S de Beere nbrouck hat sich heute wieder der zweiten Kannuer vorgestellt. Der Ministerpräsident gab hierbei eine ErMrung ab, in der es heißt: Die mir 26. Oktober vorigen Jahers nach Mbl oh nu ng des F-'loÜt-enigesetzes einigetreteiPS iKabinettskrrse hat am 7. d. damit geendet, daß die Körrigin das Rücktrittsgesuch des Ministeriums abgelehnt hat. Da sich die B'ildnng eines neuen Miutsterinms als unmöglich erwies, haben es die Mküster als ihre Pflicht gehalten, im Amt zu bleiben. Die Mlehmmg des Mottengesetzes ivivd vom Ministerium als eine Tatsache lftngenommeu. Cs hat daher beschlossen, die Frage der Verteidigung &ur See bis zur Hertstellnug des finanziellen Gleichgewichtes Zurückzustellen. Pole» »nd Rußland. Aufnahme der Beziehungen. (EigLüdienft der „Wiener MorgenAsitung".) Warschau, 16. Jänner. Die Sowjedregievimg har dem zum Gesa-nÄren in Moskau ausersehenen Mmster Darvwsli das Agrement ertM. Daher wird Minister Darowski in Kürze sein Porteseut-llle für Arbeiten nnd Wentliiche Mwsovge nieder legen und sich nach Moskau begeben. Der ttalienisch'sugoslawlsche Bettm». Zusammenkuust zwischen Mussolini und Paste. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Belgrad, 16. Jämver. Die Begegnung gwischen den Mnisterpräsidenten Pasic und Mussolini ist für die Zeit zwischen dem 22. nnd 28. d. geplant. Der Ort der Znsammenklmst h't uocki nicht ststg^etzt. Mau nimmt jedoch an, daß die «beiden Mnnsterpräsideirten sich in Venedig treffen düchten, um den Vertrag zwischen Jugoslawien nnd iJtalien Fll u n t« r s e r t i g -e n. Die Einzelheiten dieses Vertrages sind bisher noch immer mcht der Oeffentlichkort bokanntge-geben -vvrden. Die jetzt vortommenden täglichen Besuche des italienischen Gesthäftsträgers Sumo nt e bsim Mui-- ster des Aenßern Dr. N i n c i c gMen der Behandlung der Einzelheiten der Fmnraner Frage. An diesen Be-chandilnngen nimmt der gogeMväri'iH in Belgrad weilende Prager Gesandte Sivdslawiens teil. Der Vertrag wird dsm Bevnehmen nach auf nr'midssteus sechs Jahre abgeschlossen werden. ,stLpoea" spvicht die Uckberzougmrg aus, daß der Vertrag durch einen Hantdelsvertrag Italiens m-it Ungarn urrd Jugoslawiens mit Ungarn werde ergänzt wenden, um den geograMschen BsdiiWngen des M-nmmor Handels gerecht zu werden. 17. Jänner 1921 Teile A Die Einigung über Fiume. Belgrad, 10. Jänner. Nach -einer M-Ueilu-ng der „Breme" sind vom Finrnancr Hasen vier Bassins Süd' slawien aus mehrere Jahrzehnte vermietet worden. Tie -Niete wird eine n G old d i n a r jährlich betragen. Der Haupibahnh of von Fiume sott .i nicr« luitiuitalifiert werden, um seine Brnntzurvg durch Tüdstawien zu 'erleichtern. Ae kroatische Landesregierung wird auf- 8«. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeilung".) Belgrad, 16. Jänner. Der Minister des Innern Hai an den Statthalter von K r o a t i e n eine Verordnung erlassen, durch die mit dem heutigen Tage mit der L i q u idierung der kroatischen Landesregierung 'begonnen wird. Zuerst wird die Abteilung für innere A n g e l e g e n h eiten abgeschafft und bis E n d o F ebxua v die gesam i c Liqui d iern ug du v dig efitT^rt werden. Die Einzelheiten der Liquidierung sind dem Agramer tönigsichen Statthalter Eimic ändert raut worden. Die neue Einteilung des Landes ähnelt dem sraniösischen System der Arrondissemeuis. Kroatien wird dadurch an dev Adniinistt'atlonszentrerr erhatten. Brnesch «nd Bettzle» in London. 'Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung"/' Londou, 16. Jänner. Benesch und Beibten sind gestern nachmittags gleichzeit-ig in London angekommen. Der Besuch der beiden Staatsmänner steht vor allem mit der u ngar i s ch e n A n l e i h c im Zusaurmenhang. Beiblen r.ud Benesch wurden heute von Lord Eurzon im Foreign ^ssiee Empfangen. Benesck weigerte sich, der Presse irgendivelch-e Er-- klärnngetc abzngcben. -Man glaubt aber, daß er beäbstchrigi. der eltgüsch-ctk Regi-ernng die l atsächliche Lage der M : i neu Ent ent c nach der Konferenz von Belgrad auseinander;!tsehen und AuM'nffie. über die secnnösisch-tschschische Attirn; zu erteilen. Der „Obse-wer" nimmt an. das; Brnesch mich Weitergaben und England dett Abschl'.tß eines t sche ch-o -s l o bi a f i sckenglis chen Bündniss<-Z anvieten werde. Die Berhandtnngeu selbst begannen heute nnicr.dem Vorsitz Lord C c c i l s. Es ivaren anwesend der Vertreter Frankreichs, Claude (, Italiens, Conte Bonin L o g a r e, und Dr. Benesch sin* die Tschecho-T-lowakci, Gesandter Titulescu für Rumänien, Dronic für Jugoslawien, Bethleu und Kallay für Ungarn. Die Besprschungen hatten nur itfformativen Charakter. Apponyi sucht einen Bosel. ^Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnng".)! Budapest, 16. Jänner. Nach dem Beispiel des osterreichi» scheu Bundeskanzlers, der die Not der W'ie-ner Hochschulen durch die Jrt-den sanieren läßt, hat sich unter Führnn-g des Grafen Mbert Apponhi ein Komitee zur Rettung der ungarischen Wissenschaft gebÄdet, ^dessen Aufgabe es werden soll, die Mittel für die Erhaltung der Universitätsinstitu-:.- und .Laboratorien auMbvingen. Wie in Oesterreich, so appelliert auch dieses Komitee vor allem an die -mrgaE-rckischen In-- dustri-ellen und an die Kaufmannschaft, die im Verein mi t den Banken das Samerungswerk durchführen . sollen. Um die Juden für diese M-ion zn gÄümnen, wurde zum gcjwäst-rführendrn Präsidenten der UMversitätsprofessor Dr. Enül Groß gewählt. Es bevühvt hierbei sehr angenehm, daß ei», großer Teil der Inden, die die Ehre gmossen, zur ersten KonfereiH des Komrt-ees geladen zu werden, von dieser Ehre keinen Gebrauch machte und sein Fernbleiben ga.;, chrlich damit motivierte, -daß sie sich mit Mcksicht auf den Numerus clausus, auf Grund dessen ihre Söhne und Tochter von den Universitäten vertrieben tuurdeu, in cinmi Komitee zur Sanierung derseKen Unwersitäten nickt recht tvohl fschlen Knuten. Diese Absage hat begreiflicher weise auch in den übrigen Kreisen des Judenttrms gewirkt. Das Komitee vevsilcht deshalb durch Prof. Dr. Groß auf -die Juden Einsln s; zrr rrehmen, um, wie Dr. Groß sich ausdrückt, in dieser An- .gslegenheit, die rncht Gogenivartsarbeit, sondern Vors o r g e für die Zukunft sei, die PoMk auSzuschalten. Es ist kaum anzunehmen, -daß die jüdischen Industriellen und Kanfleute, die es mit ihrer Ehre für tmvewiMar halten, oinsr Tvcksckul«' Geld zu geben, in der Professoren und Hörer Poa^omann ssmitismus lchren, lernen und üben, von ihrer ablcb-t..'r>.-.-i Halttmg äbzrlbrmgen sein w-erdetr. - Die Folgen des Numevus clausus -cm den -'na-u-'ll'mi- Hochschulen zeigen sich auch in der Berringerut, o de? Einnahmen, so daß die Regierung sich veranlaßt sach ckr Stndiengeleder für das jetzt beginnende Semester -von ‘50.C00 <ntf 180.000 ungarische Kronen zu erhöhen. Das batte allcrdrngs eine entgegengesetzte Wirkung, da sich im Lause dcr soeben abgeMossenen .Inskriptionen bloß 36 Prozent Vor im vorigen Semester inskribierten Hörer einschreibeir ließet:. Die Universitätshörer sandten eine Deputation an den Unter* richtsminister, welche die Verlängerung des Jnskri-ptionstermiues, ferner die Ge-stattuug von Ratenzahluingen verlangte, da die Hörer ihren Benps-l-ichtungen sonst nicht nacklommen Knuten. -er Terror der „erwachenden Magyaren". Eine interessante Gerichtsverhandlung. (Eigendienst der „Wiener Movgenzeilnng". > Budapest, 17. Jänner. Ein Sttafse-nat verhandeleAticr die Ehren'belMgnngstlage, die der Gem-e-mden«är der Ort- §«K1«N-. kU««'-. DailMmtofftt SS?™«« i

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