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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-16 · Heft 1767 (16.1.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1767 (16.1.1924)
Date
1924-01-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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!9& M7 Wien. ONitttvoch Male Vertreter aller Parteien zusannueugefaßt, tvaS eine Gewähr dafür biete, daß die V e r f n s s n n g g ewahrt werden würde. kin Attentatrplan gegen Seeckt? (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnng") Berlin, 15. Jänner. In dem beNannten Cafe I ofet «ml Potsdam erplatz sind henke im Aufträge des Inhabers der vollziehenden Gewalt (Äeneräl v. Seeckt mehrere Personell durch die politische Polizei verhaftet und dem Untersuchungsrichter vorgeführt worden. Sie lverden beschuldigt, ein Attentat gegen eine hochstehende Persönlichkeit geplant und vorbereitet zu haben. Diese Persönlichkeit ist — zu dieser Feststellung erklärt sich das „8 Uhr-Blatt" ermächtigt — niemand anderer, als General v. Seeckt, der sich also selbst seiner Attentäter erwehrt hat. Es wird angedeutet, daß die Attentäter, zum Teil frühere Offiziere, denselben Kreisen entstammen, die den Mord an Erzberger und. Nathenau verübt haben, also Deutschvölkische. Die Verhaftungen dauerten den ganzen Abend fort. Einzelheiten über den Attentatsplan und darüber, wie lveit die Vorbereitungen gediehen sind, lverden von den Behörden noch verweigert. Aushebung einer lommunWchen Versammlung in Berlin. Berlin, 15. Jänner. In einem Lokal am Weinbergtocg in Berlin wurde heute eine kommunistische Bersannnlung von der Polizei ausgchoben. In dieser Versammlung sollten die Richtlinien für die für nachmittag anläßlich der Wiederkehr -des Todestages Paul Liebknechts geplanten Umzüge und Putsche besprochen werden. Stillstand der oberfchiestsche» Metallindustrie. (Eigendienst der „Sötern* Morgenzeit,mg".) Beutlre«, 15. Jänner. In der oberschlesischen Metallindustrie sind bisher nach Mitteilungen von gewerkschaftlicher Seite 6 0.0 00 Arbeiter ansgesperrt worden. Mit Ausnahme der D o n n e r s m a r ck - H n t t e und der o b e r- 'chle fischen E i s e n b a h ir b e d a r fS - A.-G., wo teilweise gearbeitet wird, ruhen alle Werke. Aus Einladung des Oberpräsidenten begibt sich heute rme Abordnung aus je drei Arbeitgebern und Gewerkschaftlern rach O p p e l u, um eine Beilegung der Krise zu »ersuchen. Streik in Magdeburg. Magdeburg, 15. Jänner. Nachdem die Vertrauensuännepversamnrlung der Magdeburger Metallrrbeiter den Schiedsspruch abgelehnt hattet!, sind die Ntetallarbeiter des größten Teiles der hiesigen Metallindustrie heute ohne Abstimmung in den Streik getreten. Luch aus Halle und Dessau wird die Ablehnung des Schiedsspruches gemeldet. Der Hitler-Prozeß. München, 14. Jänner. (Wolfs.) Der H i t l e r -- P t o-?eß dürfte eimr der größten Prozesse werden, die seit iangem in München ein Gericht beschäftigen. D e r g e u a u e Termin steht noch nicht fest. Den Angeklagten verden neun Verteidiger zur Seite stehen. Schon xrs Studium der gewaltig angewachsenen Akten stellt eine woße Aufgabe dar. Aus dem Ausland sind bereits eine woße Anzahl von Journalisten, darunter viele amerika- »ische, angemeldet. Man rechnet init einer mehrwöchigen Zairer der Verhandlungen. - Bon wertbeständigen und anderen Zichtern. Ein Berliner TheaterLrief. BM Sammy Gronemann. A,n Silvesterabend fand im Großen Schauspielhaus die Hinrichtung der „frommen Helene" statt. Das Große Schaupielhaus ist eine zur Vornahme solcher Exekutionen überaus geeignete Lokalität und bekanntlich geht der Berliner, wie schon Heine feststellt, zu einer Premiere wie zu einer Hinrichtung. »Iber doch hat es einen solchen grenzenlosen Neinfall seit langem ncht mehr in Berlin gegeben. Alle die Rad auüstrumente, mit denen der Einzug des neuen Wahres nach alter Uoberlieferung begriißt zu werden Hegt, spielten ihre Rolle. Nicht etwa, daß das Stück in Lext oder Musik wesentlich schlechter war, als der Durchchnitt der modernen Operetten — aber vielleicht trat die Nichigkeit der Schöpfung in den nngeheurcn Diinensionen dieses fZammerspiellhauses so recht in die Erscheinung; vielleicht auch, wß man jetzt bei der allgemeinen Umstellung auf wertbeständig Valuta empfindlicher gegen anspruchsvoll auftretende Falsifikate geworden ist und man wertlose Noten ablehnt ob lie nun vom Reichsbankdirektor oder einem noch so beliebten Operettenkomponisten stammen. Dagegen hat das abgeschlossene Jahr doch noch zum Schluß einen großen Erfolg gebracht und dies war ein wohlverdienter, ehrlicher, dessen man sich nicht zu schämen braucht, lös handelt sich um eine Art politisch-literarischer Revue, in wr alle Vorzüge dieser neuzeitlichen Schöpfung ohne ihre üblen Zutaten sich vereinen, in der sich überhaupt alle Köstlichkeiten urserer Theaterepoche zusammenftuden. Da ftitö der funkelnde, I'itterc Witz von Wilde, die aus der Tiefe schöpfende blendende Sailire von Shaw, die UnerbilltiiMoit und Unbestechlichkeit ,on Stern he im und die barocke Technik von Wedckind -rreicht, wenn nicht übertroffen. Der Autor führt die Zugkraft ^es Expressionismus zur höchsten Vollendung und besitzt eine rramatische Gestaltungskraft, wie sic seit Shakespeare kaum üner sein eigen nannte. Und alles das ist geworden aus echt romantischer Seele, gazrz in Art der Romantiker verspottet Wiener Mvrgenzeitnng. Die Memel-Kommission. Gens, 14. Jänuer. (Schweiz. Dep.-Alg.) Novnmn Da,ois hat soeben dom Generalsekretär des Völkerbundes betauntgegeben, daß er das P r ä s i d i u m der M e Ul e l- Kommission annehme. Die Kommission ist mit der Regelung der Schwierigkeiten betraut, die wegendes Memel-Gebietes zwischen den in der Botschasierkonserenz vertretenen Ländern und Litauen entstanden sind. D>ie Schwierigkeiten beziehen sich namentlich auf Transttftagen und auf die Organisation des Memeler Hafens. Norman Dawis war im Jahre 1919 Mitglied der amerikanischen Friedensdetegation, unter Präsident Wi lson im Schahministerium tätig und 1920—1921 Unterstaatssekretär. Er wird sich deinnächst nach Europa begeben. Die Fndenausweisnagen in Litauen zurüikgezoge». Kowuo, 13. Jä-rmer. (I. T. A.) In den letzten Atonalen hat das sogenannte Bürgers chutzde Partement beiln Jnnenntinisterium eine ganze Reihe Answeisungen jüdischer Ausländer, darunter solcher aus dem Gebiet dort Wilna, verfügt. Die jüdische SejnlfraLtion leitete eine genaue Untersuchung ein und stellet fest, daß der größte Teil der Ausweisungen auf Grund falscher Angaben der loyalen Behörden erfolgt ist. Dies legte sie in einem ausführlichen Memorandum an den Innenminister dar, der über diese Frage auch mit den: Vertreter de.r jüdischen Seftnfraktion, Dr. I. R ob i n so n, mündlich verhandelt hat. Die von der jüdischen Sejmsrattion an-gestellteu Erhebungen waren so überzeugend, daß das Büvgerschutzdepart-ement die Ausweisungen aller im Mernovandum aufgezähsten Personen zurückgezogen und die betreffenden Kreischefs telegraphisch -darüber informiert hat. Amnestie in Griechenland. Die neue Regierung Veniselos wirdeineallgemeine Amnestie fiir alle politischen.Häftlinge erlaffe», in die höchst wahrscheinlich auch die der jüngsten Revolution einbezogen werden. Beniselos beim englischen SeschiiftstrSger. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Athen, 15. Jauner. Veniselos begab sich gestern zum englischen Geschäftsträger. Dieser Besuch lvird als Zeichen für die offizielle Wiederaufnahme d e, r diplomatischen Beziehungen zwischen Griechenland und England angesehen/das in der letzten Zeit nicht mehr durch einen Gesandten, sondern durch eineil Geschäftsträger in Griechenland vertreten war. Das türkische Budget. (Eigendtenst der „Wiener Morgenzeitung".) Konstantinopel, 15. Jänner. Aus Angora wird gemeldet, daß der Ministerrat das Budget für das nächste Finanzjahr aufgestellt hat. Es sieht bei 121 Millionen Einnahnien ein Defizit von 8 Millionen türkischen Pfund vor. 8in Manifest staglul Paschas. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnng".) London, 15. Fämler. Ateld ungen aus Kairo zufolge stellt sich das offizielle Resultat des erstell Wahlganges folgendermaßen dar: 150 Zaglülisten, A4 Bcrfassungslibevale, 2 Nationalisten und 14 Unabhängige.. 10. Jänner 1094 Seite 8 In 41 Wahlkreisen werden Stichwahlen statlffndien Die Zaglulisten hoffen, in den meisten dieser Wahlkreis! siegreich zu sein. Zag ins Pascha hat ein Manifest veröffentlicht in dem es unter anderem heißt: Unsere politischen- Feinde habeil das Datum der Wahlen festgesetzt und das Schlachtfeld sowie die Waffen selbst gewählt. Trotzdem haben sie eine erdrückende Nie« Verlage erlitten. Obwohl viele Aegypter schlecht gehandelt haben, sind wir bereit, ihnen einen guten T-mPfaug zu bereiten, und wir laden das Volk ein, sich in dieser St ri nde des Sieges großmütig zu ze igen. Vom außen- Politischen Standpunkt sei Aegypten vereinigt, um s c i n c volle Unabhängigkeit zn erlangen. S'öas die inneren Angelegenheiten ^betreffe, so hätten die Aegypter ihre volle Memullgsfreiheit. Die Faszistenverschwörung in Polen. — Monarchistische Ziele. — Odationaldemokratische Parteiführer kompro^. mittiert. Warschau, 15. Jänner. Die Verhaftungen der Mitglieder des „Bereitschaftsbundes polnischer Patrioten", ht der polnischen Bezeichnung „Pogotowie Patrhotow Polstich" oder kurzweg P. P. P. geuan-nt, haben in Warschau großes Aufsehen hewovgerufen. Die Zähl der Verhafteten beträgt bisher über 40 Personen und, wie Ihr Korrchpondent erfährt, ste>hen noch weitere. V e r h a stungen bevor. Die P. P. P., deren ganze Leitung (der Präsident Ing. P e n k o s l a w s ik i, der Gene r n l G q--!linski, der Hauptmann M i ch a l o w s k i, ein Oberst, Ciin Polizeioberkommissär und noch andere Persönlicb-- teiten, darunter der ehemalige Organisator der polnischen Legion in Rußland, Goronynski) sich in Hast befindet, ist eine extrem-nationalistische Organisation nach f a s z i st i s ch e m Muster. Sie cuffnltctc ihre Tätigkeit in ganz Pole n. Die Verhaftungen erfolgten auf Grund von. AMeldungen, daß sin Puts ch geplant sei, welcher die E r r i ch.- tnng einer Militärdiktatur zum Zweckc bat;e Das Endziel der Organisation war die Err i cb t u ng e i n e r Mo n a r ch i e i n P ol en. Die mit den V- -lst-' tnngen einhergeherrden H a u s d n r ch s u ch u n g < gaben, daß die P. P. P. einen e.igenee Genera: >a b gebildet hatte, der die Operationen zur Durchführung Plüsches leiten sollte. Die Leiter und die Kandidai.cn px führende Stellen im Falle, des Gelingens des Putschet Ivaren bereits genau bestimmt. Man fand auch reiches kartographisches Material, darunter auch einen B e s e tz u n g s p l a n s ü r W a r s ch a u, das in 26 Sek.- toren eingeteilt Itxn) innerhalb deren die Besetzung der wichtigen Objekteerfolgen sollte, um die Gewalt in dic Hände der P. P. P. zu bringen. Diktator sollte der Präsident der P. P. P. werden. Diese Geheimorganisation, deren Pläne durch Regimentskonrmandanten ausgeführt werden sollten und die völlig militärisch ausgerüstet war, hatte sich beim Mini-!sterim Witos mn Legalisierung bemüht und sollte diese auch erlangen. Inzwischen trat dann der .Kabinettswechsel ein. Die Hausdurchsuchungen ergäben ferner die sensationelle Feststellung, daß in die Affäre eine Reihe von führenden politischen Persönlichkeiten, insbesondere der n a t i o n a l d e m o trat ilschen Pao-tei, verwickelt sind; besonders schwer ist der Obmann der nationaldemokratischen Partei, der chemälige der Dichter grimmig seine eigene Sehnsucht; nur gut, daß die Kritik den Autor wegen seiner Wilde-Shaw-Sternheim-Wedekind--expression«ilstffchen Ncii-gungen nicht des Plagiats beschnlidi-- gen kann und nur schade, daß der Autor keine Tautiiemesreuden ntehr erlebt; denn es handelt sich um das etwa einhundert Jahre alte Stück „Scherz, Satire, I r o n i e u n d tiefere Beden tu ug" des Christian Dietvich Grabbe, des „betrunkenen Shakespeare", wiie Heinrich Heine ihn neimt. — Es gibt Leute, die, tvenu man ihnen zunr Nachtmahl sinen Witz erzählt, andern Tags beim Frühstück erst 'lachien, wenn sie btw Witz begriffen halben — bei Grabbe hat es gute hundert Jahre geda-uert, bis sein Humor denk deMischen Publiknuc auj- Myangen ist. Erich Engel, der frisch aus Mincherr derschvieibene neue Regisseur des Deutschen Theaters, hat sich mit der Cinstndiernng dieses Werkes bei der Berliner literarischen Gemeinde ansigezeichnet eingeführt und vielleicht erlebt man nun doch noch eine Regen-nckeruirg dieses Theaters, in dem einst Kainz, Emannel Reicher, Fischer, Rudolf Rittner, Hermann Müller, Louise v. Pöllnitz sich zu e!'mc.m wnndevvolten Ensemble unter Otto Brahm vereinigten, dieses Theaters, deffen Name ehrfurchtsvolte Schauer bei jedem ansllöst, der se>ine gwßc Zeit miterlebt hat. Der Erfolg Grabbes gibt zu denken. Ohne Wilde, Shaw, Sternheim und Wedekind, ja selbst ohnd lttnsere Äievnen» dichter wäre der Erfolg nnmvgllch gewesen. Durch sie ist das Publikum erst literarisch fiir die Dichtung Grabbes reif geivorden. Man kann sagen, daß die Epigonen eines Genies recht eigentlich seine Vorläufer sind. Grabbe hat sozusagen dem Sternheim v o r g e a h rn t. Jedes Volk läuft hinter seinen' Propheten und Dichtern in weiten! Abstand hintecher. Wen« das liebe Pnblikmn kurzatmig und schnaufend an denl Platze angekommen ist, -den jener einmal einnahm, ist das, was einst paradox und unverständlich erschien, inzwischen oft zur Banalität, znm Gemeinplatz geworden, und der Dichter ist eben nur noch im Umriß am Horizont zu sehen, neuen Sonnen cntgegeneitend. Mir ist eigentlich das Wesen des Expressionismus so recht im Kino airsgegcmgcn, bei dem prächtigen „Kabirlett des Doktor Caligari", und da zeigte sich die enge Berührung der Itomauttt mit unseren Aller modernsten. Man sehe sich etwa in der bildenden Kunst die Werke von Mare Chagall an oder von Magnus Zeller, und man fühlt sich ganz im Bannkreise des Theodor Amadeus Hofstnann. In dem schönen GclbäMde der B'uai-B'Pith-Loae in der Kteiststraße hat jetzt ein junger russisch-jüdischer Maler Ryb ack ausgestellt. Man glaubt, daß er,'wte des Teufels Großmutter in Grabbes Stück, sich eine Brille aufgesetzt hat, zu deren Gläsern er zwei Geister geschliffen hat, links Novalis, rechts Kokoschka. Wie weit die große Masse des Publikums den Genien der Geschichte gefolgt ist, ist schwer sestzustellen. Bis Goethe list sie sicher noch nicht gelangt, auch noch nicht bis zu Dante, vielleicht nähert sie sich etwa dem Zeitalter des Sokrates, von dem Alexander Moszkowskp in einem amüsanten Expose ernsthaft nachzuweisen versucht, daß er eigentlich ein Idiot gclvesen ist. Erst wenn ein Genie als Hohlkapf entlarvt wird, toeriu jeder Bierzapfer sich ebenso klug dünken kann, wie e:. kann man von dem Siege dieses Genies reden; ein Pwpbet, der in seinem Vaterlande und in seinem Zeitalter etwas gilt, ist kein rechter Prophet. Wir haben jetzt eine Hausse an Propheten, nicht nur an Okkultisten und Sterndeutern oder an medizinischen Wundertätern, sondern auch in Finanzwirtschaft und Politik lvimmclt es von Leuten mit alleinseligMillchendeN, retienDcn. Zdecn. Aber sie haben größtenteils ihr Augenmerk nicht aus die Nachwelt gerichtet — wie sagt doch der herrliche Vorstadt- ^akespeare Johannes dtestroh: ,Marmn soll ich etwas für die Nachwelt tun, was hat denn die Nachwelt für mich geta-.l?" —, sondern sie - sind ganz praktische Realpolitiker. Vielleichr liegt es an der Zeit. Wer kann aber sagen, welcher Zeitgenosse in hundert Jahren einmal modern und berühmt wird? In Königs Literaturgeschichte kann man noch lesen, daß Grabbes Stück ein Ausbund von Albernheit und Flachheit und absolm rmaufführbar sei. Vielleicht habilitiert sich noch eininal im Jahre 2024 ein Dozent an ihet Universität in Miesbach mit einer Schrift über „Die fromme Helene", Dann werden wir schon alte dem Kaiser Nero helfen, die. Stiefel von Grabbes Teustlsgroßmutterzu putzen. — Mir soll's -recht sein'.

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