Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-01-10 · Heft 1761 (10.1.1924) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1761 (10.1.1924)
Date
1924-01-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980844--17377-3004375
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Hr. 1761' Wien. Donners tag '' ftvgen nach erklärte nttr, tc iucnbc erst in der Hattptvcrbandlmg Tlmgaben Machen. Diese wurden aber derart sein, da st vaS ganze Land anfhorchem wertde. Private Aufforderung zur Einvernahme des gewesenen Innenministers Beniezky und Dr. Ber. " Bubapch, 9. Janmer. Der Präsident der Budapester StaatZanwaltschalft evhieilt hmte mit der Unterschrift Oskar V i a r i ©tot Schreiben folgenden Inhalts: * „Der verantwortliche Neda'kteur der sozialÄANÄrati'- schen „Nepszav a", Bela S o m o g y x iintb der Mitarbeiter dieses Blattes Bacso wuvdelr anr 17. Fsbruav 1920 in bestialischer Weise ermordete. Nachdem ich Kerrntnis davon habe, daß Zevgeu vorhanden sind, die über die Täter beziehungAweise über den Tatbsstand Aussagen zu inachen wünschen, erachte ich es als liveinL Bürgerpflicht, hierüber Mitteilung zu ntachen. Ich Me den Minister im Ruhestände Beniczky nnN den Schviftsteller Emmerich Ber als Zeugen vorzüladen, damit die Täter des beifpiel-- losen Verbrechens ihre, verdiente. Strafe erhalteil könnten." Hiezu. bemerkt unser Korvespon'dvnt: Gmf Biari ist in der Buda'pester Gesellschaft begannt. B e n i c t y war zuvzei t >der Mordtat Mini ft e. r d e s I n n e r e n. D r. V e r ist h a u p t st ä d t i s ch e r R e ch t sa n w a l t und Schriftsteller, der gegenwärtig in einem S t a a t s g e s ä n g n i s eine F r e i h e i t s st r a f e verbüßt, da er vor kurzen: »vagen republikanischer Propaganda zu sechs Monaten Gofäitgnis verurteilt wurde. Beleidigungsprozeß des Unterrichtsministers. Budapest, 9. Jänner. Der Prozeß des Unierrichtsminiftei'S Grasen Klebelsberg gegen die „Erwachenden Ungarn" hat heute ^begonnen. In einem Plakat wurde bekanntlich gegen den Minister nach fom Elifabsthftädtev- Kasiiw-Attentat die Beschuldigung erhoben, daß eo den Verdacht der Täterschaft auf die „Erlvachenden Ungarn" lenke und starke Ausfälle gemocht, worin -der Minister als cöldling bezeichnet -wurde. Der Prozeß wird mehrere Tage amrn. Die ßmordnng der sozialdemokratischen Journalisten. M gendienst der „Wiener. Morgenzeitung".) Budapest, 9. Jänner. Die sozialdemokratische Partei trifft alle Vorbereitungen, mu die Wiederaufnahme des Verfahrens in der Angelegenheit der Ermordung der sozialdemokratischen Redakteure Somogyi und Bacso zu erzwingen. In den Kreisen der Partei ist man vor allem der Ansicht, daß es Pflicht der Regierung wäre, den gewesenen Innenminister Beniezky einznvernehmen, der sich bereit erklärt hat, seine Aussagen in einer o'f f c n tl i ch e n Gerichtsverhandlung zu machen. Angestrebt wird auch ein Verhör des Abgeordneten Albin L i n g a u e r. „Pestr dkap'lo" macht heute die auftehenerregertde Mitteilung, daß die Polizei die Recherchen in der Movdassäre Somogyi wieder ausgenommen habe. (Gerüchtweise verlautet, daß die Sladthauptmannschast der Mllitärbchörde das gesamte Aktenmaterial in der Mord- ' asfäre Somogyi abverlangeir wird. Tie Untersuchung wegen der Mordtat an Samoghi und Bacso vüht bekanntlich seit fast vier Jahren, nachdem sie am 30. April 1920 als ergebnislos Abgebrochen worden war. Veränderungen in der Hrtzpreffe. ^Eigcndienst der „Wiener Morgenzeitung") Budapest, 9. Jauner. Wie Ihr Korvespowdent erführt, sicht im Hauptorgan der Rassenschützler „Szvsat" eine Aenderuug bevor. Die Leitung soll dem eva-ngelischeu Bischof R affay übertragen werden, der durch seine Verfolgung der slowakischen Gemeinde in Budapest -bekannt wurdL. Ms erster politischer Redalteu-r und Berater würde Abg. Jsi lins ly wefter im Nedaktimtsvevbande bleiben. Auch in >der Leitung des .pv-eiten Blattes der Nassenschützle.r „A N e p" soll es zu einer Aenderung 'komnian, >tnd zwar soll dieses Blatt in das Eigentum der Zentrale i'er christlichen Verlagsgen offen schafft welche „Nemzeti UZ sag" und „Uj-Nemzede.k" und andere Hetzblätter hevatlsgibt, übergehen. ltngarns Retzarationen. Budapest. 9. Jäimer. (U. I. St. .».) Die RaüaualmosamnÄung setzte die Beratung des D ud ge. tp ro Visa r i u m s fort. Bolkswohlsährtsnnnister Dr. Bas weist die Aeußerung des sozialdemokratischen Abgeordneten P eidl, Mimstevprüftdent Gras Bechlen habe die Rcparationsfrage „wie ein leichtfertiger Lump" ansgefaßt, auf das enevgischefte zurück. Abg. Graf A p P o n y i erklärt, er werde, obwohl er nicht zur Regierungspartei gehöre, das Budgetprovisorium aus Gründen der Staatsraison a u n e h m e u. Er beschäftigt sich hierauf ausführlich mit der Frage der n ng arischen Ausländsanleihe, lvobei er betont, die Vervslichtung, jährlich 10 M i l l i o n e n Goldkronen für Reparationszwecke zu leisten, kömre nicht angenommen werden, weil überhaupt kein fixer Betrag für die Wiedevgutmachnngen ausgerechnet werden dürfe, solange nicht die ganze Summe der für Reparationen zu zahlenden Beträge bekannt sei. .Haindelsminister Val ko erklärt, was die im Bericht der Finanzkommission enthaltenen Enrpsehlungen betrifft, Seid«nv Futter-, * Wicnev Morgenzeituns. Donttnredt KeriUrrrMlsn Ctopolditadt Jeden Donnerstag für Mitglieder und eingeführte Göste; l i) Qitfl l 0 f e Jus a m U l e n k ü « f i e HBVJVB Donnerstag den IO. Jänner, präzise 8 Uhr abends, im Wiener Biivgereatf, 2. Bezirk, Praterstrabe 11. VORTRAG Dr. A. Schmerler: ,Die Weltanschauung des Judentums Im Uchte der Moderne1 Voranzeige! Am 17. d. M. Vortrag Dr» 8» Baar i o werde darin die Vermittlung des Völkerbundes zum Abschluß von Handelsverträgen angeboten, deren Zusia'nde'kont'M'on, wie der Bericht Ibetoirt, nur zum Teil von Ungarn abhängt. In dieser Hinsicht sei bereits eine Besserung zu verzeichnen, da bereits Verhandlungen mit Rumänien im Zuge seien. Der Minister werde binnen kurzem den autonomen Zolltarif unterbreiten und daraus werde hervorgehen, daß er nicht um jeden Preis die Entwicklung der Jnidirstrie anstvsbe. Kalla» tritt zarück? (Eigerrdienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 9. Jänner. In politischen Kreisen tvirö lehr ernst davon gesprochen, daß Finanzminister Kallah ein Portefeuille abgeben und als Minister ohne Portefeuille im Kabinett bleibön werbe. Als feinen Nachfolger im Fmanzvessort bezeichnet man den Präsidenten der Bodenkreditanstalt Franz Panpera. Duell Raffay-Hegedlls. iMigendiensi der „Wiener Aiorgenzeitung".) Budapest, 9. Jän-mr. Zwischen Llem lmiksradikaleu Abgeordneten Raffay und «dem Abgeordneten He ge düs, einem führenden Mitglied der Erwachenden Ungar^ wurde heute wegen eines Wortwechsels im Parlament ein Säbeldnell ausgetra^n. Beide erlitten Ritzwunden, worauf der Waffengang eingestellt wurde. Die Gegner schiedvn versöhnt. Die Arbeitrlofigkett ia llagara. (Eigendienst der ,Miener Morgenzeitung".) Budapest, 9. Jänner. „Az Ujsag" tM mit, Äa-ß nach den Angaben des Geweickschastsrates die Zahl der A rb c i t s l o s e n in Budapest 35.000 beträgt. Angesichts der .schweren Jndustriekrise drängt man in ungarischen Ge-- werkschaftskreisen ans die Einführung der Migatorischen Arbeiterversichernng und der Arbeitslosenunterstützung nach ansländischem Muster. Palästina im Lausannrr Bertrag. Paris, 8. Jänner. /Tel. der „Wiener Morgenzertuilg".) Die Ratifizierung des Lauscmner Vertrages durch Franks reich, welche als unmittelbar bevorstehend gemeldet wurde, ist wieder hinausgeschoben worden, da die französische Regimimg bcschlosseir hat, noch vor der!Ratifizierung einige Anfragen an die türkische Regierung zu richten, welche Grenzberichtigungeu in Syrien, ferner türkische Schulden ' ait französische Aktionäre der Staatsschukdver-- schreibungeit und dgl. betrefftn. Solange nun der >Lansanner Friedensvertrag nicht von allen beteiligtetr Mach teil ratisizicrt ist, kann auch die endgültige Festlegung «des Status der früher zur Türkei gehörigeu Territorien nicht erfolgen. So kamt u. a. das Gesetz iibieir die palästinensische Staatsangehörigkeit, dessen Entwurf, wie bereits? gemeldet, bereits fertiggestellt ist, vor der Ratifizierung des Lausanner Vertrages nicht in Kraft treten. Wie bekannt, ist nach einer Erklärung des Kolomatunterstaatssekretärs Orm sb y-G ore im englischeri Unterhaus die Frage der türkischeit Rechte über Irak und Palästina irr einem s e p ar n tc u E englisch-türki scheu Ueb e rei n kommelr bereits freundschaftlich geregelt ivorden, so das; für die Pakästina tetreffelld^n internationalen Rechtsfragen nur noch die Ratifiziernug des Lausannrr Vertrages dunl) Frankreich aussreht. Die v a l ü st i n e u s i s ch r Regier u n g hat bekanntlich für die Organisation des B i! d u ng s tue sens eine Teilnahme der Bevölkerung vorgeschlagen. Darüber gibt sie ltiut eilte Erklärung ab, in welcher.sie die Errichtung eines Systems lokaler Verwaltungen vorschlägt, an denen Vertreter der gesamten Bevölkernng teilnehmen sollen und die mit entsprsHrnden finanziellen und administrativen Vollmachten ausziistatten wären. In diesem System der lokalen Verwaltung würde das lt n I crri ch t s w e se n einen bedeutsamen Platz einnehmen. Die arabische Exekutive steht diesein Vorschlag der Regierung nicht günstig gegenüber. Die Verweiter der jüdischen Bevölkerung haben zu 'chm noch nicht Stellung genommen. klsenbahnkoüifiünen in Rumänien. Bukarest, 9. Jänner. (DA der ,Mr. WdorHLWeiiiung".) In der Skatiion -Babeui be-i Bvaila ist der Bnißarester Pechonen- Kug mit cibudit GüteiWg HNsa>M!men.geft'0ßc,n. Zwei Prvsonen wnüdeni. getötet, zehn schwer verletzt. dtivf der GisenibaihMnie Buda—Slanc i ftchr der >a,n§ der Swttion Bnda kommende Pevsonenizug in -einen (Mterzug auf offener Strecke hmem. Tie Lvk-mnvMcu wurden volüständig vernichtet. 25 Pensomen, jdarumter mehrere Eiftnbaihn'bea-M'te, sind schwer verletzt. 10. Jänner 1921 ' SieitL Sr. Seidel über Demokratie und Bolschewismus. Ueber Ersuchen des Volksbundes der Katholiken Oester» veichs hielt Bmrdeskanzlev Dr. Seipel den Ernleitungsvortrag des l)eurigen sozialen Wmterkurses über das Thema: „Die große Linie der geistigen Entwicklung unserer Zeit". Der Bundeskanzler führte n. a aus: Wir leben, tvenn ick) diesen Ausdruck gebrauchen darf, an einer Bruchstelle der Zeit. Freilich gibt es viele, die das nicht recht glauben wollen, sie meinen, es handle sich nur um ein Hin- und Herschtvanken für kurze Zeit und es wäre unsere ganze Aufgabe, zu ftnev Entwicklungslinie zurückzukehren, die vor den Erschütterungen, die wir mitgemacht haben, dagewesen ist. ES sind aber nicht bloß Erschütterungen, die wir miterlebt haben, fondern es ist wirklich ein Bruch erfolgt. Ich hielte es Vielleicht sin die größte Gefahr, wenn wir uns dessen gar nicht bewußt würden, daß wir an einer Wende der Zeiten stehen; wenn wir aus Bequemlichkeit oder aus übertriebenem Konservativismus nur das wieder aufnehmen oder zu deni zurückkehren wollten, was vordem gewesen ist. Was war in der Vorkriegszeit das Bestimmende für die Linie der geistigen Entwicklung? Wir können kurz sagen: Die Wertschätzung, fast die Anbetung der Technik, der Organisation und der Demokratie. Auch wenn kein Weltkrieg und kein Umsturz gekommen wären, wären wir doch alle auf dem Wege nicht nur zu demokratischen Formen, sondern auch zu einem demokratischen Wesen. Hätten wir auf dem Wege der organischen Entwicklung bleiben können, dann wäre uns viel Leid und mancher Irrtum erspart worden. Ich wage aber, heute zu sagen, es wä re nicht besser/ für uns gewesen. Wir, haben in der politischen Entwicklung der letzten Jahre zwÄ Versuche vor uns, um aus der Demo^atte und über die Demokratie hinaus;u kommen. Der eine ist der Bolschewismus, der andere die Diktatur. Auch der Bolschewismus ist nichts rein Negarir^s. , : 5 er hat einen Wert, von dem man lernen kann. Cr nni.r scheidet sich von der Demokratie darin, daß gar nicht, rrcr. auch nur dem Scheine nach, die Ansicht aufrecht erhalten wir?, die Dlehrheit müßte das Bestimrnende sein. Mr wissen, best irr Rußland von Anfang an eine verhältnismäßig kleine Iaht wirklich kommunistisch Gesinnter orgairisiert war, und doch hat sie das ganze Riesenrcich mit seinen vielen Millionen Bewohnern beherrscht. Im Grunde ist aber auch im bolschewikischen System die breite Dkasse da, die schließlich einmal auf sicher, und jene, die an der Spitze sind, stürzen, vertreiben, zur Verantwortung ziehen kann. In den Sowjets ist der G edanke dev Verantwortlichkeit gegenüber der gewöhnlichen Demokratie sogar gesteigeri worden, indent diese Sowjets nicht auf eine bestimmte Zeit g-< tvählt sind, sondern täglich, sei es im ganzen oder in einzelnen Mitgliedern, gewechselt werden können. Es üleibt die Verantwortung gegenüber dem ganzen Volk, der ganzen Gesellschaft der hiev Orgamsiertetr übrig, aber es wird der Zukunft überlassen, wann diese Verantwortlichkeit einmal aktuell wird, wann die Macht derer, die die Herrschaft in die Hand aeiwwmen haben, zermürbt ist. Das andere System ist das der Diktatur. Auch hier rrehmeit Leute aus dem Volke heraus die Atackst in die Hand. Der Unterschied vom parlamentarischen Systein ist, daß ein kleiner Körper ohne formellen Auftrag der großen Masse die Macht ausübt, weil die Masse den kleinen Körper oder auch einen einzelnen Mann regieren und wirtschaften läßt, so gut er es kann. Aber wieder sicht die dcn-.okratischr Masse immer bereit, um fenc, die jetzt die Macht babeu, im gegebenen Augenblick zur Verantwortung U«Hichen. Die Masse läßt eine Diktatur für längere oder kürzere Zeit zu, nicht weil sie dazu gezwungen wird oder sich nicht gegen, sie Helsen könnte, sondern weil sie bewitßt oder mtbewußt findet, es sei gut, wenn eine st ä r k e r e Autorität und Disziplin da ist, als sie selbst Herstellen könnte. Wir schen weder -tut Bols ch E w i s in n s noch in der Diktatur das Ideal einer über die gewöhnlick>e Majoritälsdemokratie hinattssührenden besseren Demokratie, aber wir lernen von ihnen, wohin die Entwicklung geht. Mit ein paar Schlagworten ausgesprochen, es muß an die Stelle der Dentokratie des Treinredens möglichst wieder die Dciuo-' fratic des Schaltentassens weniger, aber unter voller Beranrworttitlg vor dem ganzen, cs soll an die Stelle dev Demokratie der bloßett Abstimrnnng die Dentokratie der wahren Veranttvortlichkeit treten. Wenn diese sich einmal vollständig ansgebildet hat, wird man noch mehr als gegenwärtig schen, wie. w c n i g es dabei auf die Formen a ltf om m t. (httftmnmttts im Parlament. Die Dinge lim Ätationallrat scheinen langsatn in?' richtigr Gelek.se HU kämmten. Die.Sozml'dcmokraien drohen zwar noch iimner, „daß ihre Kanonen aufgefahveic find", an s >Lch:cßen beutficu sie aber vorläufig nicht und lasiert nur mi t re>ilen, daß das Arbeilsprograntm. des BnndeskanKlers nur durchgcsnhrt werden k-örme, wetttCanch eine Reihe von Forldermtgen, welche die Linke, wie sie fa-gen, für die breiten Massen erlhchr, .ihre Erfüllung fwtfocn. ■ Der WnulschzE der SoziaDemeckratett rft allerdings nicht gerade 'kurz. Er mmftrßt unter anderettt: eine Abändermtg der AbgübentMt-ngsnovelie, die es dett Jändertt und Gemeinden ermöglicht, vtjveu kulturellen Attsgabett zu genügen, die Alrersrmd Jnoa'l'iditätsvechchevtrng, die Er« Höhung der linsallsrentett, der Krankettttnd Äril>eitsla',envet> sicheMMg, die Einsührttug der Pevsonalveriretungen bei der Damenstoffe Ä«" WSMiVÜSm

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.