Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1759 (8.1.1924)
- Date
- 1924-01-08
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Veste 8 Wett, DleriStog GeriWaal. Presiestaatsauwalt Dr. Formanek — Verteidiger. Der Hemalige Presiestaatsanwalt Dr. Form anek, dessen auf eigenes Ansuchen erfolgte vorzeitige Pensionierung in der Oeffentlichkeit viel besprochen wurde, ist als Rechtsanwal tan wärt er und Verteidiger in Strafsachen in die «Kanzlei des Dr. Friedrich Schnepp eingetrrten. Rechtsanwalt und Klient. Harrt) Thomas, nach seiner Angabe Sohn eines amerikanischen Generals, und im Bezug einer Monatsrente von 500 Dollar, dessen Gattin El ly und ibre - Mutter Annre Strauß, dre Gattin eines Schweizer Masors, waren durch mehrere Monate in ihren Gerichtsangelegenheiten von dem Rechtsanwalt Dr. Saul Raphael Landau vertreten tvorden, so insbesondere Harry Thomas in einer von einen: Gerichtsdiener gegen ihn wegen des Verbrechens der öffentlichen Gewaltläiigkeit erstatteten Anzeige. Dr. Landau, der mit seinen Klienten stets im besten Einvernehmen stand, wurde eines Tages als Beschuldigter vor das Landesgericht gelcwen und erfuhr dorr, feine Klienten hätten im Sicherheitsbureau und auch beim Landesgericht die Beschuldigung gegen ihn erhoben, daß er in der gegen Harry Thomas geführten Strafsache wegen Gewaltlätigkeit von ihm zwei MillionenKronen verlangt und erhalten hatte, mit dem Bemerken, daß er dieses Geld für den Staatsanwalt und den Untersuchungsrichter brauche. Dr. Landau soll auch, nachdem er diesen Betrag von den Eheleuten Thomas bekommen hatte, erklärt haben, er hätte es für die Gerichtsfunktionüre verwebet, dir alle destechlich seien, und auch der Polizeikommissär Doktor 2ewisch habe Geld genommen. Die Sloatsanwaltschüft hatte das wegen dieser Beschuldigung gegen Dr. Landau. eingeleitete Verfahren sofort nach dessen Einvernabme eingestellt. Tr. Landau klagte die drei genannten.Personen wegen Ehrenbeleidigung. Er führte in der Klage aus, daß er diese Aeußernngen nie getan habe, nie Geld für Gerichtsfunktionäre verlangt und verwendet habe, mW daß der Betrag von zwei Millionen Kronen, den die Eheleute ihm übergeben hätten, ein Honorarvorschuß war, der auch in seiner Expensnote ausgewiesen sei. Ueber diese Klage deL Rechtsanwaltes hat schon eine Verhandlung stattgefunden. sie wurde gestern vor dem Strafbezirksgericht fortgesetzt. Zunächst wurde Frau Elly Thomas vernommen: ye hielt ihre Angaben aufrecht. Auf den Vorhalt des Richters, daß in der Erpensnote der Betrag von zwei Millionen Kronen als Honorar eingetragen war. was dock Frau Thomas habe auffallen müssen, antwortete die Angeklagte, es sei ihr wohl ausgefallen, allein die zwei Millionen Kronen konnten nicht anders ausgewiesen werden. — Richter: Sie konnten Loch nicht annehmen, daß Dr. Landau Sie und Ihren Mann umsonst vertreten wird? -- A n a e k l.: Ich dachte, daß er vielleicht eine Nachtragsnote schicken wird. — Harry Thomas, der durch einen Dolmetsch der englischen Sprache einvernommen wurde, erklärte bei'Angabe der Generalien, er sei unbescholten, nur aus Frankreich sei er wegen Verdachtes de8 Kokain« han dels ausgewiesen worden. Als der Richter über Antrag des Tr. Landau an Thomas die Frage stellte, ob es richtig sei. daß er aus der Schweiz wegen Kuppelei und- Spionage abgeschafst wurde, erklärt Harry Thomas, er ziehe es vor. ans diese Frage die Antwort zu verweigern. Die Aussage des Harry Thomas erbrachte unbestimmte Angaben. Tr. Landau erklärte, er sei jederzeit bereit, unter Eid auszusagen, daß er derartige Aeußerungen nie gemacht habe. Als er an den Angeklagten noch wertere Fragen richten wollte, wurde das Verhör abgebrochen, da der Dolmetsch erklärte, er habe keine Zeit, er müsse dringend zu einer Verhandlung ins Landesgericht gehen. Nach der Einvernahme des Polttettommissärs Dr. Lewrsch unb‘ des Gerichtsvieners. mir dem Harry Thomas den Konflikt hatte, wurde die Verhandlung vertagt. ' ■ Der aufgeregte Sträfling. Der wegen Mordes zu 12 Jahren schweren Kerkers verirrt eilte Franz Geringer, der.seine Strafe in der Strafanstalt Garsten abbüßt, überfiel am ö. Juni 1923 den mir ihm in der gleichen Zelle inhaftierten Sträfling Johann Danter und schlug mit einem Besenstick auf den Kops des wehrlosen Mithäftlings ein, der einen Bruch des Schädel kn oche ns erlitt und im bewußtlosen Zustand ins Spital geschafft werden mußte. Infolge der Verletzungen. die von den Gerichtsärzten als lebensgefährlich bezeichnet wurden, erlitt Danter Sprachstörungen die bisher nicht geheilt werden konnten. Beringer. der vor das zuständige .Kreis« gericht Steyr gestellt wurde, bestritt die Mordabsicht und gab an, er habe in einem Aufregungszustand gehattdelt, weil er von dem Zellengenossen in seiner Ebre verletzt wurde. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten wegen schwerer Körperverletzung zu drei Jahren schweren und verschärften Kerkers. so daß er jetzt im ganzen 15 Jahre zu verbüßen hat. Gegen dieses Urteil wurde die Nichtigkeitsbeschwerde an den Obersten Gerichtshof ergriffen. Der Mord in der Singerstraße. Vor dem Obersten Gerichtshöfe fand gestern unter Vorsitz des Senatspräsidenten Dr. F i s ch b ö ck die Verhandlung über die Nichtigkeitsbeschwerde des. vom Wiener Schwurgerichte wegen Ermordung der 71jährigen Witwe Katharina Mai none-Mainsberg zu lebenslänglichem schweren Kerker verurteilten Klavierspielers Rudolf Lenz statt. Wie erinnerlich, hatte Lenz am .25.. Juni 1923 Frau Mainone-Mainsberg in ihrer Wohnung in der Singerstraße 18. zu der er in geschäftlichen Angelegenheiten seiner Gattin gekommen war. durch Würgen und zahlreiche Stiche mit einer Schere getötet, worauf er mir mehreren Wertsachen die Flucht ergriff. Die Frage auf Raubmord wurde vny den Geschworenen verneint, die Frage auf gewöhnlichen Mord mit 11 Stimmen bejaht und die Zusatzfrage auf Sinnesverwirrung mit 9 Stimmen verneint. Bei der gejtrigen Kassationsverhandlung wurde die Nichtigkeitsbeschwerde vom Verteidiger Dr. Ludwig Finkler darauf gestützt, daß der Antrag auf Stellung einer auf Totschlag lautenden Eventuolfrage und auf Einholung eines Fakultätsgu lachte ns über den Geisteszustand des Angeklagten abgelehnt worden war. Das Fakultälsautachten sei notwendig gewesen, weil der Gerichtspsychioter Pres. Dr Bischof auf die .Frage des Verteidigers, wie der als gutmütig geschilderte Angeklagte eine so grausame Tot begehen konnte, zur Antwoisl gab: „Das sind Rätsel, die die Psychiatrie nicht erklären kann." Die Lösung dieses Widerspruches könne aber nur für die Herren - Psychiater, nicht aber für die Psychiatrie ein Rätsel sein. Ferner habe der Sachverständige den Ausdruck „moralische Idiotie" als veraltet abgelehnt und durch „Moralanästhesie" ersetzt, entgegen der in dem Lehrbuche des Prof. Pilez dorgelegten Anschauung. Tatsächlich haben drei Geschworene die Zusatzfrage auf Sinnesverwirrung bejaht. Der Oberste Gerichtshof verwarf schließlich die Nichtigkeitsbeschwerde und beriet hierauf über die Berufung gegen das Strafausmaß. SEßtene* Morftemelltnnrl- _ 8. JLimsr 1904 " Rt. 17ZH Volkswirt. Gestempelte Keime 0.1881 Sentlme». Aorrahlvng Wie« --- 8.888878 Centimes. In Zürick notierte 7./1. Ö7L die österr. seüeuwelte Krons . „ . . 0.0081 0.0081 die österreichische Krone . . . . . . 0.008075 0.008076 die tschechische Krone .... . . , 16.70 10.70 die Mark ° . pro Milliarde Holland . . « . . . » 216.90 216.50 New-Aor?.. . 574.26 574.87 London 24.78 24.65 Paris .......... . . . 38.75 27.92 O7?0ilntt& |#oA88«88 . . . 24.82 24.66 Belarad . . . 6.42'/» 6.45 Bukarest , « , »».»«» . . . 2.90 2.90 Sofia . . » 4.10 4.05 88909468» 9 | » 0.08 0.0801 Warschau — Der Neichrstanktmsweis. Der Ausweis der Reich Ärsir? vom 7. Dezember Mi die wÄteve Ueibrmxchm-L von Rsntonmar^sschüfton durch das Zen- 'walnotsninsWut erkennen. Avis der Passivfstte der Wocheniiörqicht ist der ncLiVi «gerichtete RentcaArvarIgiwvsr>?ehr zu erwähnen, dessen Bestände mit 8,8 Millionen Rentenmavk bei den fremden Gckdern der Ban? «achgeümels«r werken. Ban den im dir Kassen dsr BanS iiibrygögcmyenrn RvntEnmMÄrägen ttmiLsn i>n der BovichrswochL 0,9 MManen Rontemmsk tot LEbavdonÄhr ausgeglichen. wäyrenD 7§,9 Milliarden Ren- Lsnmavi' durch UrmitaHch gegen Paptovmark verausgabt wu>rdsn: der Bssla-nd an RerdrenbamBscheMLN nahm demgemäß von 189.7 am 30. November auf 1y1L Millionen R«Äs»mark am 7. Dezember ab. Neben vorstehendem GiysrrgÄschäs^n der Ba-n? in Ren-t'SN-- '.navk wurde der tommrsfionswevse UmrttWsch von Rentemnark gsgsn Papiermav" für Rechnung des Reiches fortgssetzt rntfc «in wsitover Wntwuischer'lvs in der Hohe von 874 Trillionen Mark ach die SchatzanwevMysschuLd deS Reiches bei der Reirchsban? äb-gsschm-elösn, die damie auf 59,7 TvMonen Mark zurückging. Die Abrechwun-gsposien ans RentemnortderLäufen für das Reich, die während der dritten Rovembvrwoche en-t° standen waren, aber damalls wicht fofovt mit dsm Reich Kattgestellt werden tonnten nttd daher Vvrübovgchend ber dm sonstigen M-ivm nachgewtoson wurden, haben nach tMvsiser Ausgleichung in der Vorwoche wummchr ch« vöMge Etzledigung gestrichen: die stärkere Demtinidernng der sonstigen AStiva steht damit rm Zusammenhang. Dom Rückgang des RckchWiatzmi!^ steht sine Zunahme der privaten PapiermaMM-ie gegenüber. Die WechsMeftände stiegen um 46,9 aus 394,2, Vie LombarSifordovungen um 16^ aus 28,7 Trillionen Map?. Für die gesamt« KapitcklSMage ergab sich aus Papievmarkurtb Rentomnarkkreiditen eine Vermehrung um 274 aus 479 DviMonen Mark. Die bezeichnst« Usberttortung von zusammen 111 Millioersn RonttnMart i-n don Borkchr gegen Ausnahme van Papior-- marT war awf 'sie Entwickbumg der PaMvgeschäste der Bank von besonderem Emfliuß. Den svemidsn Gckldem wurden 100.7 Trillionen Map? sntzogen, chr Beisdcmd Vevm>m° devte sich aus 273^ Dpillivnen Mar?. Der Bawknotsw'.Mlauf zsiyt gleichfalls — und Mw feit dom 88. April 1888 zum epstomnal wieder — cirw Abnohmr, nämKch um 10.S auf 390 TrMorven MarL Im GoWbostand trat der Gchrmthöhe narb keine AnLevung Sin. WöhrenD 10 Millionon Mark dem GoMaflendestand der Ban? zwecks B-srSaUfes im AuSlaUd entnommen sind, Ließen sich dem Konto des nndelastoten GrEdepots im AuStowd 10 Mllionen Mar? wieder Zufuhren, die durch DavlchonsrückFahbungen auf den in der Schweiz dsponiovton, be» üchenen Teil des GoMestiattdes ftsi wurden. Die ReichÄwttlehenstofssn erhöhten ihre Ausleihungen um 0,6 auf 9,5 Trillionen MaÄ. Die BestÄGder RsichSban? cm DarlchrnstoflonschomM stiegen eMfprochsnd. . Die »ugarifche Uurlmpranlelh«. Aus Zürich wird gemeldet: Die ungarische Ausländsanleihe, wie sie in der Dezembertagung des Bökkerbundrats beschläffen wurde, wird, in großen Zügen geschildert, folgender» maßen Ausfallen: Ungarn wird 250 Millionen Goldkronen Anleihe erhalten, deren Tilgung in zweieinhalb Jahren beginnen soll. Ms Sichechoiten der Anleihe wird Ungarn an erster Stelle seine Einnahmen <m Zollen, Tabak und Salzmonopol usw. zur Verfügung stellen. Ungarn verpflichtet sich, in zweieinhalb Jahren das Gleichgewicht des Staatshaushaltes herzustellen; die Notenprssse soll noch vor der Flüssigmachung der Anleihe stillgelegt werden. Eine wichtige Bedingung ist die Festigung der w.rgarischen Krone. Zu dteien vielen Bodingrtngen?om.nrt aber noch ein», die den Wert der Anleihe wesentlich verringert; nämlich Ungarn soll schon nach zweieinhalb Jahren, also zusammen mit dem Tilgungsprozeß der Anleihe, Wri.idergutmochung in jährlichen Raten von zehn Millionen Goldkronen entrichten. Diese Klausel, die in der Dezembertagung des Böltorbundrats vom kleinen Verbände gefordert wurde, ist sogar von den großen BerbandSmächten, insbesondere dort England, bei den Erörterungen bekämpft worden, jedoch erfolglos, denn nach den Statuten des Völkerbundes ist bei Beschlüssen d-es VölkerburtdSrats die Stimmenmehrheit nicht ausschlaggebend; eö genüg: ein Veto, um einen I Plan mederzustimmen. Unter solchen Umstäulden ist die Frage von selbst gegeben: Geuüge« MieinhalL Iah«, damit Ungarn fein« Wiedergutmachlmgszahlutigen. in welchen bescheidenen Raten auch immet, beginne? Mrd diese kurze Spann« ausreichend sein, um nicht nur das Gleichgewicht im Staatshaushalt zu erreichen, sonder» auch mit der TUgung der Anleihe den Anfang zu machen- Die statistischen Daten des Staatshaushalts vom Jahre 1888 find noch nicht ausgestellt, doch ist schon bekannt, daß sich die Pasfiveir des Staatshaushalts auf dvsi Billionen Papierkronen belaufen, die Mtiven aber Mli Mllionen Papiorkronen nicht übersteigen werden. In Goldwert auSgedrückt, bedeutet dar gegenüber 800 Millionen Goldkronen Passiven 359 Millionen GoMronen Aktiven, d. h., er zeigt sich ein Fehlbetrag von rnnd 150 Millionen Goldkronen. Die Hoffnung, daß durch den Abba« des BeamtenstandeS die Auslagen des Staatshaushalts verringert werden, ist wmig bevechtigt. Wohl ist dicker Abba» nötig, damit in Zukunft eine noch größe« Anhäufung der Paffiven vermieden wird. Doch darf man nicht vergesse«, daß nach den Vereinbarungen mit seinen Gläubigern Ungarn schon im Jahre 1827 beginnen muß, seine Staatsschulden sowohl an Frankreich .wie an die andern Auslandsstaaten zu tilgen. All das ergibt die unvermeidliche Schlußfolgerung, daß wenn Ungarn das Gleichgewicht feines Staatshaushalts in zweieinhalb Jahren wiederherstellen soll, die 850 Millionen Goldkronen StaatSeinahmen auf 600 Millionen Goldkronen gesteigert werden müsen. Mit anderen Worten, eS müssen die ungarische,: Staatseinnahmen den Friedensstand erreichen. Gelingt es selbst durch die Anleihe und durch die Erhöhung der Steuern, Zölle, Gebühren (Eisenbcchn, Post, Telegraph usw.) das Gleichgewicht des Staatshaushalts zu begründen, so bleibt die Frage, wo das GM für die Investierungen Herkommen soll, welches die nötige Steigerung in der Erzeugung der landwirtschaftlichen und industriellen Betriebe sichem soll? Den» ohne om« sehr gesteigerte Produktion kann daS Land, das durch den Frieden sein« reichsten Gebiete eingebüßt hat, nicht wieder richttg aufleben. Die Anleihe ist, so hoffen wir, für Ungarn ein erster Schritt zu neuen kleinern Anleihen, die berufen sein werden, die Erzeugungsfähigkett des Lande« zu entfalten. Nur fo könnte mit Sicherheit die Rotenpreffe, die nach dem Kriege das Verderben so vieler Länder gewest» ist. in Ungarn endgültig stillgelegt blckben. Die verlautet, wird die nächste Sitzung des Bökkerbundrats in Rom sein, auf chr soll die Frage der Gesundung Ungarns an erster Stelle behandelt werden. Schon jetzt aber kann mir Gewißheit gesagt werden, daß die Zeichnung der Anleihe, wenn die Wiedergutmachungsfrage nicht auSgeschaltet wird, mit groß»« Schwierigkeit«« z, kämpfen haben wwd. «e traflBtiffttx Ci» «md «uchthürlchrii» tarnen. I Stufenweise (Eigendienst der ^Diener MorgenzettungE.) Budapest, 7. Jänner. Die Eia- und Lnßfuhv beschr5nku«gen werden, wie chr Korrespondent fährt, nicht so rasch durchgeführt werden, wie man ursprünglich angenommen hatte, sondern nur stufenweise. Der erste Schrttt wird die Aufhebung der Ausfuhrgebühren fein, die sich ckgentlich nur auf landwirtschaftliche Produkte beschränken. Dadurch soll dir Konkurrenzfähigkeit Ungarn« in landwirtschaftlichrn Produkten auf den fremden Markten erzielt werden, CIiariBiikom 8er Österreichischen Ratisnalliaak mim m vom 7. Devisen fSelteeVs und Aus» Zahlungen) Amsterdam?. i holt. Qtsidea; Acram t p,s. Kronea . . » Bel-rnd 1 Dinar . . . . . Ueiitn“ , aeateetie Petehmmnti r trete,«ehe Prnne» . Bttdane«, f nncerfnehe Kronen BiVirnt t Lei ...... Chrlattant« 1 norweir. Kronen Koprnhaeen t rtünterh« Krenor London i PfnnS Steiilne » Modrld t Peaetaa ..... Mailand t Lire New Vor* t Dollar. Part# f Franc« '. Prae J Sachecho-slotr, Kronen SoDo t l.tvrn ...... Stoettholn*» «chwe6?«*heKronair Wamcfia«*0 I notnl«che Mark. ZCffieh i aehweleerlachc Pnutet Noten Atnertkdn. Noten v. S Dollar aufw« . D ktelnerr . . . Beletoche Noten tm Franc« . . Bulgarische Noten eu tmn Leva , V D . , . . * kleinere. . OSntache Noten tQO Kroner . . Deutsche Noten0.. V OB 100 . » , „ „ kleinere0 . . , Engt. Note» von 5 Llvrest. auf«?. . . kleinere. Pran*hf)!#ehc Noten IM Francs . HoHünrttflehe Noten IM Hntden , Hellenische Noten v. IM Lire antur. b . kleinere . . . inßoel, Noten nneest.E« MM Dinar D U V . WO A . u , kleinere . . Norwegische Noten IM Kroner . Polnische Noten 00. » . d kleinere00 . . . RomiSfllaehs Noten unMMu. SOOLei „ . kleinere . . . »vsa. Noten (Roman.) za 930 Babel 0 0 o . 100 , b o kleinere . , Schwedische Noten IM Kronor . Schweizerische Noten ICO Francs, Spanische Noten 100 Pesetas . . Tachecho-alow. Not. v.lOOOaulw, e . kleinere Ungar. Noten (neue Fm.) za lOQOKr. „ * za 10.000 Kr. . . , « . kleinere ..... Geld Wart Km «Mi Stu Otld Wara A870.- 704.- 791.- 11.» 8134.- 3.58 36t.- tfttio.- t?msonm- 9*30.- 3M4.- w.m.- 33.11.- 3017.-. 491.- 18470,— am«.- mi*2— f?L80 S146.— 3.« 363.- *0239.- im- 3M'M.- 9t 70.— 30TS.« 7t, SW,— 3M.- 3077.- 5e>.— 88530^— 35370.- rw.- 791.- »66 8894. - 3M 361.- *010,— trwo.-o sc4om.- 8«n- 3'4l,— wm,. 3463,- 2W6.- 4^.- 88370.- 36970— «"o.- k«'.- 16.80» 3108.— 3.76 3«.- 80030.- 8342^- SOSVB.- 9030.- 30M.- 3tt«.- W" 3n7tL—> 9DD«— 88430b— 70860*- 70760.— 3091.-« 474.— 45«!- 1243". - 84.23 13^70 3515.— 26871.— Solo.- 3on.- 792.- 782.*- 80*59.- 82.- 77.- 361.- 1826'/.- 82240,- 2ot0.— 2)M.~ 2049.- 2.86 Im 82403,— 82345!— 82396,— , j. 78W.- 79760,— 78199.- 78169.- 70690.- 71969.- 31«.- 3019.- 3080.— 432.- 874.- 483.- 462.- 4SL- 461.- 82519.- 82231.- 82380— 54.61 14.50 15.88 84.30 (4.20 14^88 398571.- 392290.- sritn.- 3061^.-30^919.- 3036-19,— 3W.- 3415.- Z445.- 28870.- 26970.— 28879.— 3 50.- . 3M0.- 3939.— 3919.- 29T9.f- 3089.- 798.- 795.— 801.- 78l'.- 781.— 791.- 80130.- 9669.- 9M9.- 92.- 98.- 165.— 87.- 90.— 100.— 364.— 352.- m- 341,- 332.- S»- I83S9*,- .18169*— 88M9’.- 12320.- 8221°.- 82310.- 9099.— 8860.- 8)40.- 207V.— 2043.- 2059.- 2065.- 2038.- 2054.- - 2. 36 2.22 248 2,31 2.87 sjnr \