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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-03 · Heft 1754 (3.1.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1754 (3.1.1924)
Date
1924-01-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Ur. 1754 Wien, Donnerstag_^ ftnf der Straße möglicherweise d'e Sache Aufsehen ervcyen Lunte; er wollte, daß die Tat im Haus. flur ausgeführt werde. Am 31. v. M. vormittags erfolgten die letzten Vorbereitungen. Kürbis sollte die Frau durch mehrere Schläge betäuben und bann sollte Kühne ihr die Tasche entreißen. Kühne besaß ein Stück Kabeldraht und hatte sich daraus zu seiner persönlichen Verteidigung einen Knüppel gemacht. Dieser sollte als Werkzeug dien«. Am 31. v. M. gingen sie um 7 Uhr abends anS der Wohnung der Frau B. Den Knüppel trug Kühne. Kürbis führte ihn zum Geschäfte und ließ ihn hineinsehen. Beide sahen, daß die Frau allein war. Nun l'eß Kürbis den Kühne vor dem Geschäfte als Beobachter stehen, während er selbst zum Westbahnhof ging. Nach zehn Minuten kam er zurück und ließ sich von Kühne den Knüppel geben. Von der gegenüberlieg,:s.wen Straßenseite aus behielten sie den Laden im Auge und sahen, wie Frau Fleischer schloß und mit zwei Frauen und einem jungen Mann wegging. Rasch begaben sich nun die beiden zur nächsten Straßenecke und iva rieten auf die Frau; als s'e sie herankommen sahen, e'lten sie zu ihrem Wohnhaus Kohlenhofgasse 7. Gleich darauf kam Frau Fleischer allein; und, als sie sich näherte, überfielen sie d-ie Frau und Kürbis versetzte ihr mit dem Knüppel mehrere Hiebe über den Kopf, so daß sie zu Boden fiel. Trotzdem behielt sie die Aktentasche fest in der Hand und Kühne mußte Gewalt anwenden, um sie ihr zu entreißen. * Er ergriff die Flucht gegen bas Postamt Westbahnhof, wurde aber von Bahnbed ensteten angehalten; Kürbis f.ifi man nach e'ner anderen Richtung laufen. Neber das Schicksal des Freundes weiß Kühne bis jetzt nichts. Er hat keine Ahnung von dem furchtbaren Selbstmord. Kühne gab an, daß s'e d''e Tat aus Not verübt hatten, daß sie keineswegs die Absicht gehabt, de Frau zu töten. Daß Kürbis Sprengstoffe hatte, wußte Kühne wohl, da auch er im Bestie von Patronen war, die sie -an ihrer Arbeitsstelle in Annaberg gestohlen hatten. 6itt Mordversuch om WMringerslkrtes. Zu dem lm ffxwtfe Währin^evgürtel Nr P<8 wohnenden Hchw'chmaschm«nihänd>s«r Karl Zu za» kam gestern abends sein Schwager, der 35jahritze WamiermePer Gustav Zlamal. imi) gab nach kurzer Anwosenhert auf Zuza mehrere Schüsse aus einem Revolver alb. Zuya wurde an der Brust getroffen und allem Aivscheine nach sckwer verletzt. Er wurde Verbund?« und auf di« NnsaUtaition gebracht. Zla mal wurde Verhaftet. Nach den Erhrkumoen heben die beiden Sckzwäaer schon seit längerer Zeit MßheN'itzkckl'ten grihadt. Akamai, der vecheirat-et ist, verrante stch in den Gl-auiben, d'ß sein« Schwester, Zu^iS Frau, von ihm bei der Abrechnung über einen HanSvsrkanf üdervonertt worden fei. Er verübelt« es auch seinem Schwager, daß er seit geraumer Zeit 'den Vorkehr mit chm üdgübrochen hat, wozu Zuga triPiye Gründe zu haben behauptet«. Lao Wetter. Der Frost läßt nach. Die stverye KÄlte hat fetr göftctn in Wien nachgelassen. Auch der SchwecfaU h« au-fgehor: In der Provi-rtz habt der Frost noch an uno di« Bev'.chi« aus d?n Alprvtländem lassen erkennen, daß sich die Berk-chrSlage auf den GobirgSbahnen noch nicht gcdesieri har. Der Schnee Hubert jeden Verkehr. Kartoffelmangel in Wien. Ilnffdltze des anhaltend.'« strcngen Frostes sind seit mehr ÄS einer Woche die Karlofselzufubr«» gänzlich ausgelbliebe», so daß derenS.vm arger Kuvoffabmangei Wlbar ift. Auf den Machten sowie m den B-azirkÄgelschäisien sind fast mngendS Kartaffa' zu halben. Der Mrnigel hat auch die Preis« beroiitS H'-Miuiflsetrieden und eS werden boreuS 2000 Kronen für ein Ki-logramm güllbe Kar^oGel verlangt. Andauernde Störung der Arlbergttnle. AuS JnnALvuck wird gomeldeit: Bei Da las 8 ist die Strecke über den AMevg noch immer durch medc-vgagangen« Lawinen g«sp«rrt, so daß der dmvchgch?r.«de ZugSverbehr, der mm schon seit dmn 2t. Dazamber unrerbroch n ist, noch immer wicht aufgenommen werden kann. Vova,uHsich'.l''.ch wird erst Sam Stag der gosann>!« AuigSoevkchr über den Achbcvg in normaler Doste aivfaen-ommen werden Sänn'n. Auf der Mittenwaldbahn konnte mit dem Bort-chr m befchräMem Umfang bis Garmstch-Pavterikirchen wieder begonnen werden. Die T e l «Phonleitung mit der Schweiz und mit Dovatlibevg ist schon sait einigm Tagen gestört. Vermißte Skifahrer. Innsbruck, 8. Jä-nnor. Die dvoi am F?Vdalplhom durch eine Lawine verschü^oien Innsbrucker Skifahrer kannien bis. Herr:« nicht geborgen werden. Die Ber>ArMe-8.rrbciten Verden wogen AuSsick'lslositzke'i't el-ntzestclllt. Amtlicher Wetterbericht. Frost HÄt in Mittel» u>nd Vsstouropa an. In Polen schneit eS andairemd. In Frankreich ist es warm. (Paris pkiuS 8 Grad.) In D-cisterroich ist di« Tempera'nr «in wenig hchor a'S vorgchtorn. Der Himmel! ist in den nördlichen MpeMndcr« trüb, in d-« fndl-ichen wNweise he-'iwr. Bovarrsfaye: Hrrrschender Weitevcharakie« ««haltend. VerkehrSstSrunften in Ungarn- Aus Budapest, 2. d., wird uns berichtet: Die KM« HE angenommen. DoS Thermometer zeitzt nahazu konstant --8 Grad. Jirfolg« der Schneevorwelhunyen fiordb drei Noben« Krtitn der Staa-tsbahnen unfahrtbar gcavordew In der Neu- Wiener Morpjenzeitung._S. Jänner 1924 _Seite S uns der Werenzen mit - und Lelephomugestellten. Verhütete Passive Resistenz. In der Frage der Nebenaebühren der Telephon- und Telegraphenangestellten, die seit WeHnachten den Gegenstand von Verhandlungen zwischen den Vertretern der Technischen Union und der Postverweltung bildet, wurde im Lau> des gestrigen Tages ein vorläufiges Uebere i n k o m m e n erzielt. Die Exekutive der Telegraphenangestellten, die innerhalb der Technischen Union crganisiect sind, hat am 31. Dezember den Beschluß gefaßt, den Verbandsvorstand wegen der teilweisen Ablehnung der Forderungen durch das Finauzministenum aufzufcrdern, bei der Generaldirektion und beim Bundeskanzler Dr. Seipel energische Schritte zu unternehmen und, falls abermals eine abschlägige Antwort erteilt werden sollte, die passive Resistenz zu beschließen. Auf Grund d'e'es Beschlusses begaben sich gestern die Vertreter der Technischen Union zu Generaldirektor H oh e i s l. wo nach vierstündigen Verhandlungen folgende Vereinbarungen getroffen wurden: 1. Der Forderung, d'e Bauznlage außerhalb oes StationsorteZ um 109 Prozent statt um 25 Prozent zu erhöhen, möglichst dadurch Rechnung zu, tragen, daß mit Hilfe der in Verhandlung stehenden Prämien bei diesen Dienstleistungen eine namhafte Erhöhung deS gesamten Tagesbezuges der in Betracht kommenden Bediensteten eintrewir wird. 2. Dem Verlangen nach Erhöhung der Bauzukage im Stationsorte wird dadurch Rechnung getragen, daß bis zur Erstellung der Prämien für die Dauer der außergewöhnlichen Witterungsvcrdältnisie eine außerordentliche Zulage von 2000 K. im Tage bewilligt wird. 3. Tie bestandene Jnnenzulage kann nicht wieder aufleben. Daoeaen ist beabsichtigt, auch für diese Dienste unwr den allgemeinen Voraussetzungen Prämien festzu setzen. Mit d'eken Vereinbarungen ist die Gefahr der passive n R e s i st e nz a b ge we n de t, da nunmehr die Generalpostdirektion die Bcrnflichtung übernommen hat, ohne Inanspruchnahme des Finanzministeriums selbständig vorzugehen, um die Frage der Nebengebühren einer endgültigen Regelnwg uzuführen. ™ r-i. ♦ Sie Tat eines 18iS(jtigen Tunichtguts. Gestern früh '-"rde in M^ri^hilf, im Hanse Gnmpendorferstraße 10 2, ein lleberfall auf eine Frau verübt, dessen nähere Umstände noch nicht völlig aufgeklärt sind. Der beschäftigungslose IPfähriae Eugen Fein erschien gestern früh unter einem Vorwände in der Wohnn-ng der Grünzeug- Händlerin .Karolin« Bayer und brachte ihr mit einem alt^n B a i o n «t t - ein« lebensgefährlich- Stich wunde «im Rücken bei. Der Tä'er wunde verhaftet und dem Polizeikommissariat Mariahilf überstellt, doch verweigert« er, über die Gnmde seiner Tat befragt, jede Antwort. Man vermutet, daß es sich um ein"n Raub überfall handelt. Wir erfahren über die Bluttat folgend« Einzelheiten: Der junge Fein wohnt gar nicht im Haus« der Familie Bayer, sondern im Hause gegenüber. Gumperidorferstraße 109. Fein ist «rst 18 Jahr« alt und gilt im Hanse als «kn arbeitsscheues Subjekt. Er war vor einigen Monaten als Verkäufer in einem Ledergeschäft in der Stumpergasse be-schäftigi, hielt es aber auf diesem Posten nur 14 Tage lang aus. Seit vielen Mona'en lungerte derjunge Bursche arbeitslos h^rum und lebte von dem, was ihm seine Mutter, die Witwe eines <mges7h:n?n KaufinanneS. die sich selbst mit Handel kümmerlich durchbr'ngt, gab. Mit der Familie Bayer war Eugen Fein gut bekannt und er verkehrte dort viel. Er pflegt im Gmnzeugladen auSzulielfen. Seestern früh kam er zu Frau Bayer, zu einer Zeit, da er wußt«. daß Herr Bayer auf dem Markte Einkäufe besorgte. Unter einem Vorwände gelangte er in die Wohnung und verlangte von Frau Bayer Geld. Als sie ihm keines gab, versetzte er ihr mit sinem alten Bajonett, das er schon früher in die Wohnung der Bayer mitgebracht und dort versteckt hatte, einen Stich in den Rücken. Dies deutet darauf hin, daß Fein mit Vorbedacht gehandelt und einen Raubüberfall geplant hat. Nach der Tat flüchtet« der Täter in das Klosett, wo er sich einschloß. Auf Drängen eines Hausbewohners öffnete er schließlich und versuchte zu entkommen. Er wurde jedoch einaeholt und verhaftet. Die Verletzung der Fra« Bayer ist lebensgefährlich, da der Ssich b's in die Lunge gegangen ist. Frau Bayer ist Mutter von zwei Kindern, das eine im Alter von zweieinhalb Jahren, das andere sieben Monate alt. Di« Familie Feins, di« sich bei den Hausbewohnern und im ganzen Bezirk eines guten Ansehenerfreut, ist über die furchtbar« Tat sehr niedergeschlagen. Eugen Fern hat drei Brüder, die sich in angesehenen Stellungen befinden. Auf dem Kommissariat verweigert« Fein zunächst j-gliche Auskunft, so daß die Gründe des Verbrechens noch nicht völlig aufgeklärt sind. Geld wurde bei -ihm nicht gefunden, doch sprechen alle Anzeichen dafür, daß es sich um den Versuch eines Raubmordes handelt. Fei» macht den Eindruck eines intz?lligentcn Menschen. Nach fortgesetzten Verhören sah Fein ein. daß er seine Verantwortung nicht aufrecht erhalten könne; er erklärte dann, daß es sich um einen Racheakt handle. Cr führte diesbezüglich an, die Frau habe ihn einmal schwer gekränkt. Als er einmal im August oder Oktober bei ihr im Geschäfte auSgeholfen und etwas ungeschickt gemacht habe, habe sie ihn einen „Judenbuben" oder einen „Jüdischen Lausbuben" geheißen, urü das habe ihn tief gekränkt, so daß er deshalb sich an der Frau rächen wollte. Bei dieser Erklärung-deS UeberfalleS blieb er bei allen fortgesetzten Verhören. Frau Bayer, di« im Spital «invernommen wurde, kann wohl über den Hergang der Tat auSsagen, über die Ursache aber nichts angebrn. Sie erzählt, daß sie allein in der Küche war, als Fein eintrat und um den Schlüssel zum AnstandSort bat. Sie wollte ihm den Schlüssel anfänglich nicht geben, händig« ihm ihn aber dann doch ein; mit dem Schlüssel ging er hinaus. Sie beschäftig'« sich dann beim Herd und wollte Feuer machen, a^s plötzlich der Bur'che emtrat und ihr das Baionett in den Rücken stieß. Fein wird morgen dem Landesgericht eingeliefert werden. jahrSnacht muh!« per Wiener Schnellzirg m der Station Biosk zwei C:-uuden bang warten, «fye das Gleis frei* gemacht werden konnte. Sie SeüensmittelmMte. Obwohl das Angebot an Eiern trotz der schwachen Zufuhren noch immer mehr als ausreichend ist, gehen die Preise für E'er täglich in die Höhe. Für frische Eier wurden aus den Märkten gestern 2400 bis 2500 K., vereinzelt sogar 2600 K.. für Kal "e'er 1900 bis 2000 ,K. pro Stück verlangt. Die Butterpreise bl'eben unverändert, in der Viktualienhallck im dritten Bez'rk sind die Preise infolge.schwachen Absatzes sogar etwas zuruckgegangen. Gemüse ist sehr schwach vertreten und kommt meist in gefrorenem Zustande zum Verkauf. Die Fleischpreise blieben vrrläufig vollkommen unverändert. obwohl die Preise auf dem letzten Rindermarkt in St. Marx zurnckse"'angen sind, und der Bedarf nach den Feiertagen selbstverständwlich viel geringer ift. * ZivN'stischeS LandeSkomsie«. 5dönte um hqG 8 Uhr aKontdS, 2.. Beq.. Ttzbonsiraßr 20a. Si^uug. * Zionistisch« Kulturgruppe 20. Hcuvte tarn HM 8 Uhr aibondS R'eraturknrs. * In den Bergen vermißt. Der Iljähri'ge Privatbeamt« Johann P a w e l k a hat am 22. Dezember von Wien an^ mit / mehreren Kollegen über die WeihnachtSfetertage eine Gebira?» partie nach T ü r n i tz bei St. Pölten unternommen. Am 23. v. M. hat er sich am Tiroler Kofel bei Türnitz von seinen Kollegen getrennt. Während alle Teilnehmer an der Tour am 25. v. M. nach Wien zurückkehrten, ist Pawelka bis, jetzt bei seinen Angehörigen nickt eingetroffen. Ein Unfall wird befürcktet. * Der Telcphonverkehr. Mit 1. d. wird der Örtlich unbeschränkte Sprechverlehr zwischen Wien einerseits und Vrhuika (Lber-Laibach). drei Minute» zu 48.200 K.. sowie Stüry-Sacz (Alt-Sandez) und Zawiercie andererseits, drei Minute« 40.300 K., zugelassen. * Ziehung der Dagprämie. Gestern vormittags fand im Rathaus die Ziel ung der Wasierkraftwerke- Aktiengesellschaft-Obligationen, l. Emission. statt. Der Treffer von 50 Millionen Kronen «ntsiel aus die Nummer 8,438.017. Der Besitzer dieser Obligatson kann den Betrag am I. Februar dieses Jahres Lei der Direktion der Wag, 1. Bez., Löwelstraße 16, oder bei einer Wiener Bank beheben. Weine Chronik. * Max Langh«inrich gestorben. Wi« unS aus München gemeldet wich, ist dortselbst gestern der akS Dichter und Schvif'.steller bekannte Architekt Max Langheinrich gestorben. Lanahelnrich war durch seine langiäyria« Mitarbeit an der Münchener „Jugend" bekannt geworden. Er war einer der Begründer des berühmten literarischen Kabinetts „Die elf Scharfrichter". Di« Verwaltung des Nachlaßes von Frank Wedekind war L>an"he'nrich anvcrtraut. * Eine Jndienreif« Sir Alfred Monds. Der^ bekann-tze füdksch-en?lsiche Poilitiker Sir Mred Mond ä't lürck'ch mit seiner Gem-^/'n in Paris «iivgeivoffen. Am 28. DezamHer reii't« ex nach Marseille ab. von wo er sich nack' Indien mm Besirck >dcS Bi>zekönias Loch R e adi»g (Sir Ru>fu- J'saar) «?im'chrfft. (I. T. A.) * Schwär,-Weiß. In,, einer Münchener 5kl.inik brachte dieser Tage ein junaes Mädchen aus guter Bürgerfamili« Zwillinge ,"r Welt, von denen ein Kind blond und von Heller Hautfarbe ist. das andere aber alle Kennzeichen eines Mischlines aufweist. Es hat schwarzes, krauses Haar, dunkle Haute färbe und negerartige Gesichts- und Lippenbildung. Di« Mutter dieser so verschiedenartigen Zwilling« gab nach langem Zögern an. der Vater der Kinder sei ein Neger, besten Bekanntschaft sie in einem Vergnügungslokal gemacht habe. * Tanzinstilut Hermann Braun, 14. Bez.. Reindorfgaffe 42. Au;v, modern« Per>s«kÄan. Beginn hal!d 7 Uhr abavlbS, (EntgeMchO

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