Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1754 (3.1.1924)
- Date
- 1924-01-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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DcN' 1 Men, Vönnerskg Kill AlltouvfM des Kölligs do» Amnönlell. Bukarest, S. Jänner. (Tel.-Komp.) König Ferdinand hat einen Automobllunfalk erlitten. Sein Auw kam bei Cotroeeni auf der hoch mit Schnee bedeckten Sir-aße ins Schlendern. fuhr in den Straßengraben und stieß an einem Baum. Das königliche Automobil wurde zertrümmert, der König blieb unverletzt. die Handhabung der MinorMenrechtrs iv Lefteneich. Sine Note der jugoslawischen Regierung. Beltflad, 2. Jänner. (Tel. d. „Wiener Mc-rgen^ zeitung".) Die in Vorbereitung befindliche Note an die Ssterreichiische Regierung bezweckt. Oesterreich in freundschaftlichem Tone auf seine Verpflichtungen aus dem Verlage von SainEermain gegenüber den nationalen Minderheiten aufmerksam zu machen. Den B.'weegrunö zu dieser Not« gaben der jugoslawischen Regierung, Beschwerden der Kärntner Slowenen tze§en d'e österreichischen Behörden, besonders in Fragen, die sich auf das Schulwesen und BereinSrecht beziehen. In unterrichteten Kreisen wird die Note als ernste Mahnung an die österreichische Regierung bezeichnet. Sa> Wkurr Semeivdewghlrrcht. In der letzten Sitzung der Bezirksvortveklng Mariahilf wurde der folgende Antrag angenommen: Die Bczirksvertrewng logt Verwahrung e.in gegen den durch die besehende Gemeindc-lvahlordnung heworgerufenen Wahlrechts raub an den kleinen Parteien und stellt an den Gemeinderat den Antrag, er wolle sofort ein« neue Wahlordnung <m8<nKeiten. wonach allen Parteien eine ^rtretnng in der Gemeindostube nach Maßgabe der für sie in ganz Wien abgegebenen Stimmen ermöglicht wird und wobei jede Bevorzugung ein-'elner Parteien oder Bezirke ausgeschlossen erscheint. Auf Grund dieser Wahlordnung wolle tter Gemeinderat ehe baldigst Neuwahlen auöschveiben. Tagesbericht. UnidrrstMsprofeffor Leopold Königstrin gestorbe». Gestern ist in Däen der bekannte Diener AvHsrrcnTt, Umders'nät»Professor Dr. Lecpo-ltz Königstein, m Mter von 73 Jahren gestvvben. Die Bcvout'ung Kämgstems Äs Meviyiner und Gelehrter wird im folgenden von fachmännischer Seit« gewürdigt. Der Verblichene hat.ober auch im jüdische« öffentlichen Leben Wieneine bedeutsame Rolle gcMott. Dis zum Kriege gehört« « zu den sichersten Stützen der Wiener LiborÄcn und war überall dort zu si-ndm, wo,egalt, gegen die R«Btton und für die Bedrückten einzutreten. Der Krieg und die Folgen de- Krieges brachten such ihn zur Ueberqeugung, daß das Judentum von keiner anderen Seite ehrliche Hrise und Verteidigung i« der Densvlgung zu erwarten heibe uind deß eS selbst geflossen für seine Recht« kämpsen muffe. Im Zug« dieser Wanviu-ng in seiner Auslassung über da- Judrntum gelangte er auch schließlich zu der Anschauung, daß es die Pflicht der jüdischen Volkes sei.' cCynt Rücksicht auf die polttrsch« Richtung seiner e^elnen Teilte geschaffen a« dem Awfbau PÄästin.2im Sinn« des PalästinamandatS zu arbeiten und dafür Opfer zu bringen. Entsprechen^ dieser Aufsaffung gchörte Pvoseffor König, stein anläßlich der letzten stoischen Matzen in Oesterreich zu den evfrüKen Bersechiern der Idee der jüdischen Wahlgemein sch oft und er war eS auch, der in der Wachlkampcyne mit be-windeMnaswürdigem Iugendfeuer dafür eintrat, daß diese Wahlgomeinschaft eine dauernde Arbeit-« gemeinschaft znm Wohl« deS jüdischen DoibeS werde. Proftsjor Kön igstein» der ÄS Musch edeGnmig und stetS hilfsbereit war. hat sich in den lebten Jcchven mn die jüdische Studentenschaft i« Wien sehr vertont gemacht. Er zählte auch zu den wertvollsten Mitgliedern der csterroichi« schen B'nai B'rrh und vieler anderer hurnani'ärvr Gesell« schäften. Die groß« Schar seiner Verehrer und Freunde wird dem Hoimgegangenen stets ein Ehrendes Angedenken bewahren. Die wissenschaftliche Bedeut»«- Profeffor KSnigsteinS. Professor Königstrin war noch ÄS junger Arzt M den berühmten Augenärzten Arlt und Jäger tätig, ar« boitet« lange a« der Diener PvMmk, an der er. nach Mautners Ableben sogar kurze ZeÄ suipplferender Mrektor war. Trotz seiner hevvorvageulden Wlffr.MaWchen QuÄi« taten ist eS ihm nicht gelungen, ein« eigene Cp^ÄSaHteiLung zu erhal-ten, on der sich fein« besonderen VVaKSschen und orxanisatorischen Fähigkeiten hätten auswirSen können. Er war es auch, der nach der epochemsihLnlden Entdeckung deS Diener Augenarztes Koller über di« Wirkung des Kokain- <mr Auge sich für deffen praErbsch« DsrwertbaÄoit am Menschen einsetzi«; Äeiner der ersten mochte er ftistvmatdsch« Unter« fuchungm über die Refraktion-Verhältnisse on den Augen der Neugeborenen, erweitert« die Kenntnisse über die Anatomie mtd Phyfioloi« de- Auge- und schrieb rin Luch über fc»* Verwendung deS Augrnisipiege-ls. In zahl« reichen kleineren Arbeiten beschäftigte er sich mit den Aug:rn m.uskeAähm-ungrn. Jntereffant ist eS, daß er vor vielen Jahren «m den heut« so berühmten Keppauyiischen Besuchen über di« Lr'-nStzlantot-ion von Dieraugen auf Menschen avbsitec«. Cr befaß eine ausgedehnte AugenpraxiS und besonderdankbar wer. den sich seiner viel« jüdische Bedürftige erinnern, denen er unemgettl-ich seine Kunst zur Verfügung stellt«. Großes Verständnis besaß er für die engeren Stande-- rngeleyenheivrn, di« er auch lange Ich« in der Aerzte« telrtteif Movftenzettung. '™ GEORGSBAD Kj (CLUSIUSBAD) IX., Clu*lu«9«i*e IS Hgl I w nay eröffn et -99 H ■ Dampf- und. I 1 ttuttischet Dampfbad 1 E3 (einzig in Wien) SS 1 umgtbattt und nau eingerichtet m pB( MT* Für Damen sind die russischen Sieinschwi'z« BÄbäder jeden Donnerstag nachmittags geöffnet 'es# EBB organtsation als Vertrauensmann der Kollegen vertrat. Er wer ein aufrechter, gerader, nackerft-ei'fer Mann, trat immer und überall für di« jüdische Sach« ein, wo sie verletzt wurde und dar war auch der Grund, warum er es nie zu einem Primariai in Mm gebracht hat. Mrrandrr kiffe?. Wie berichtet, ist am 28. De-eawber in Paris der Ingenieur Alexander Eisfel gestorben. Alexander G^tav Eisfel ist 91 Jahre <rU geworden. ®r wurde am 15. Dezer.'.iber 1892 in Dijon geboren, besucht« 1858 bs 1855 di« Cool» <2>ra:ml« des Avis et Mtmufav'ureS un» widma'e sich seit 1858 der AnsMvwng von Giiserckonstruk« ttonen. Er ba»u-te die große Brücke bc,! Bv'.ldoaux und unter verbesserter Annvridurg der Fu.n-dameutlernnvg mit kv'- bri« mierer Lu.s>: mchrere Eis.'Xbchnibrttcken. 1865 ervi'lceie er in SevallÄS-PTrrat «ine Maschiwenisalbrik und bame in der Folg« die ViLduHte frei Dianno do Eaistello in PortnigtÄ und bei Dhonat, die Drücke über den Duero bei Porw. d'e Garabit« brücke über die Truyere mfrt einer Spannwoi e von 165 M? «r, dm S'aa^Sbahnhos in P-cst, dm Pavillon der Dt>adt Paris für die AuSstelluniz von 1878 und die drehbar« Kup-xel der St-erniwavde zu Nizza, di« bei einem Gewicht von 100.000 Kilogramm laicht von einer Person gedroht werden kann. Auch lieferte er m.«hr als 4000 Meer tragbarer Brücken; berühntt ist auch die The iß brücke bei Sze gebt n; sein Haup we^ a>öer ist der nach ihm benanttt« 300 Meter hche Turm aus dem MarSjeld in Paris. DaS schlanke Tuvn-geripp« wurde 1887 begonnen und in Kvoi Jahren zur Eroffutmz der Weltausstellung vollendet. Es besteht aus 12.000 MoolPücken, die durch 2^ Mllionen Nieren im Gewicht von 450.600 Kilogramm zusammettgchck'k'.n werden. Das GesE'gcwicht b^tvaat sieben Millionen Klilognaimn. Mit diesem Dau hat sich GiffÄ wie die Enbauer der P^vamidm ein D'Ukmal gesetzt. Der Evfsrlltmrm ist immer noch das höchste Gebäude der WÄt. DaS Doolwov.hibui'K.''ng in New-Dook mißt mir 229 Meter, der Wachington-LbeAsk 137 Meter, des NoeionÄmufoum in Turin 161, dar Ubmer Münster 161 Mot« und dar S.raßbuvger Münster 142 Me'er. Wenn auch der E'ef'Munm mit seiner autf.w'ny'ichen Größe nicht zur Verschönevung der sonst so harmonischen Dtvdi Paris börträyr, so ermögl-icht er doch jeden Besucher, die Stadt und ihr« Umgebung — bei schbnem We'ier reicht der Blick bis 90 Kikomeeer im Umkreis — aus der V-gelprrch>eFl(ve zu überblicken. Man steigt 'bequem im List von einem DtoÄverk zum anderen. Da8 erste ist 57 Morer hoch, daS zworte 115 und das dritte 275 Mrter über dem MarS« seid. Darüber erhebt sich ein weiteres Tuvmsbück, dessen Balkon genau aus 800 Meter angebracht P. Heut« ist der EUÄtnrm, der m/rprün^lich mtr a"8 Kuriosum glicht war, Äs Radiostation vc« früher ungeahnter Mchfbtzkeit, wie oinft der schiefe Duvm zu Pisa den bevühmten Versuchen GEileiZ dienen wvßtr. Ein Jahr wach der Vollendung des Ws>stM>rM7S Überließ Eiiffsl die Fabrik in LevallsiS-Perrot einer Mki-rgefell« schast. Bei den En>'hüll'.mg?n über den P a n a m a k r a ch wtrde bebaimt, daß er sich 19 Milffionen von der Panama« geselllschaft für nie geleistet« Arbeiten h.r;;« zahlen!dss«m. Er wurte 1893 verurteilt, doch hob der KassotionHaf daS Urtell Weyen BerjÄhvimg auf. 8km»n Kraurz io Paris ertrankt. Wie auS Paris gemeldet w'nd, ist der Vizepräsident der Britifch.ungarisckten Bank. H"rr Simon KrauSz, der sich gestern in El>crbourg nach New-Aork etnschiff.'N' sollte, an Blinddarmentzündung erkrankt. Er wird die Ueberfahrt erst mit einem späteren Schiff aniveten. kinr jffüffche Klndrrkonserrnz in Dobruisk. BegrützungStelegramm an Lenin. Das Moslauer jüdische KommunistenorZan bringt einen Bericht über die erste Konferenz jüdischer Kinder, welche vor tor^nt in Bobru ikk stattfand. Ist schon die Idee einer solchen Konferenz recht komisch, so muten die Berichte darüber noch scndertarer an. An der Konferenz nahmen all« jüdischen Kinderheime und alle R ä t e s ch u l e n von Bobruisk teil. Jedes Kinderhe m kam mit eigener Fahne. Der Vorsitzende war ein e l fjähriger Knabe. Die Verhandlungen wurden mit pomphaften Begrüßungen eingeleilet, es wurde auch ein Begrüßungstelegramm on Lenin geschickt. Jedes Kinderheim erstattete durch einen eigenen Referenten einen Bericht, unter den Referaten befand sich auch eineeines achtjährigen Mädchens. ES wurde die Gründung eine- Kinderklubs BodvuiSk beschlossen, ferner die Heraus- S. JSnnrr 1921 _ Rr. 1751 gäbe, einer Zeitung als DerbandSorgan der Bobrui-kst jüdischen Kinderheim«. Die Konftrenz dauerte drei Tag« Der „Emmes" schließt seinen Bericht mit folgend« Wov ten: „Die erste Kin-derkonserenz in BobntiSk hat bewiese« daß die Generation, welche bestimmt ist, die jetzige abzw lösen, mit festem und sicherem Schritt auftritt." Tableau Schwere SagstoLifion bei Main». Wiesbaden, 2. Jänner. (Teli der „Wr. Morg-uzertung^ HeM« früh, kurz vor 8 Uhr. fubr der nach Düffe'dorf Sv stimmte Schnellzug kurz hinter Mainz auf dm nach Bl» ge * brück fahrenden Personenzug auf. Infolge de- Anprallc« wurde ein Waggon des vollbefetzten Zugeau-'dem Gehrst geschleudert, so daß er um fiel. Tot« sind nicht zu beklag^ doch gab er sehr viele Verletzte, hauptsächlich solch« mit Schnittwund-. Bisher sind §0 Verletzte festgestellt wölben. Das Unglück soll auf Ders-agen der Signalapparat« zurückzuführen sein. Ueberschwemmungea kn Paris. Die Seine aus de» Ufer« getreten. Aus Paris wird uns gemeldet; Die S e i » , ist a» verschiedenen Stellen in P a r i S über die Ufer getreten. M e hrereStraßenstehen «nt er Wasser. Wenn de, Wafferlpiegel noch zwei Tage steigt, wird einganzeSBiertelüberschwemmtl/ein. Der d'Orsay-Bahnboe sowie der B a h n h o s S t. M i ch e l. die beide unter der Erdoberfläche liegen, sind überflutet. In den Vorstädten ge« winnt die Urberschwemmung an Raunt. An mehreren Orten sind die Bewohner bereU» zurRLumnngihrerWoh»« stätten gezwungen. Gegenwärtig wird von den zuständigen Stellen noch kein Fallen des Wafferstande» voraus« gesehen. In den letzten Tagen stieg da- Waffer alle zwei Tage um 50 Zentimeter. Srdbeben k« gtalieu. Aus Mailand wird gemeldet: I» A n e o n a ist heute vormittags ein Erdbeben verspürt worden. Die Bevölkerung flüchtete in- Freie. Am Nachmittag wiederholten sich die Erdstöße in der Richtung längs der adriatiichen Küste. Einige baufällige Häuser sind eingestürzt. Bis zm» Abend wurde« keine Opfer gemeldet. Am stärksten war das Beben in per Provinz B e f a r e. Lnverffoderter Brotprelr. Nach der gchvigen Errechnung der GestehungSkostea bleiben in der kommenden Woche die BerkaufSpreife für Brot und Kleingebäck unveränoert. Ser Selbstmord mtt der vkrastt- Patrone. Ei« Drama der Not. Die Tat der beiden Monteure Artur August Wilhelm Kühne und Hermann Kürbis, die am Abend deS 31. Dezember die Geflügelhändlerin Charlotte Fleischer überfielen und ihrer Aktentasche mit etwa 25 Millionen beraubten, und noch mehr der sensationelle Selbstmord de- Hermann Kürbis, haben in Wien große) Aufsehen ert*$t. Nach den Feststellungen de- SicherheitSbureauist Kühne vollständig unter dem Einfluß des Kürbi) gestanden. Er und Kühne haben bizum 25. Juli vorigen Jahre) bei SiemenS-Schuckert in Hamborn bei Duisburg im besetzten Gebiet gearbeitet. Al- Kürbis den Dienst freiwillig aufgab, bewog er auch Kühne da- Gleiche zu tu» und mit: ihm anderswo nach Arbeit zu suchen. Kühne reiste mit ihm! Über Nürnberg und München, nach Oesterreich. Am 12. August vorigen Jahrefanden beide in den Brown-Boveriwerkeu in Anna berg Stellung. Kürbis hatte Ende November Meinungsverfch'e'enheiten mit einem Obermonteur und entschloß sich, die Arbett aufzugeben; auch diesmal schloß sich Kühne ihm an. Sie fuhren mit ihren geringen Ersparnissen nach Wien und st.'e?en im Hotel Holz warth ab. Hier hofften beide wieder Arbeit zu finden, allein ihr Bemühen war erfolglos. Ihre Mittel schwanden, und am 5. Dezember waren sie ganz oh'w Geld. Nun verfemten sie, war sie hatten. Ihre- Bleibens im Hotel war nicht mehr lange. Erst zog KürbiauS, und am 8. v. M. auch Kühre. Sie hatten bei der Frau Anna B. auf der Mariahilfe rstraße, die Kürbis durch e'ne Heiratsannonce kennen gelernt halte, Unterkunft gefunden. Sie schliefen in der Wohnung der Frau B., erh'elten von ihr auch notdürftig Nahrung; allein ihre Lage war verzweifelt. Sie konnten nur meh»^ abwechselnd ausgehen, da s'e nur einen lleterrock besaßen. Sie erwöge» verschiedene Möglichkeiten, zu Geld zn kommen, bis schließlich am 28. Dezember Kürbi) nach Hause kam und erzählte, daß er bei einem Geschäft aus der Mariahil'erstraße vorbe'gegangen sei und gesehen habe, wiej eine Frau einen großen Geldbetrag zu sich gesteckt habe. Kürbis erwog die Möglichieir, die Frau zu berauben; er schlug vor. sie am nächsten Tag zu beobüch 'ett, um zu sehen, wohin sie nach Geschäftsschluß ginge. Kühne war damit einverstanden. Am 29. Dezember ging Kürbis wieder au) und beobachtete Frau Fleischer. Als er mit dem Ergebnis zurückkam, konnten sie wegen der Gegenwart der Frau B. die Sache nicht weiter besprechen. Erst am 3lX Dezember konnte der Plan -esnwchen werden. Kürbis schlug vor, sie auf der Straße zu überfalle» und ihr die Tasche abzunehmen. Kühne riet davon abta 6162