Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1754 (3.1.1924)
- Date
- 1924-01-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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%WW> er -• ‘ - -«rsjr; --■■ »77--/8-MU Gigantische gewachsenen französischen Macht gegen- Äbersteht. Auf England kann eS nicht hoffen, Rußland wird ihm nicht helfen. Die Tschecho-Mowakei, die lange Zeit einer Aussprache mit Berlin zustrebte, wurde durch die Hafenkreuzelei abgestoßen, durch die München-Bndapefter Packeleien arglvöhnisch gemacht und so in die von Frankreich gewünschte Stimmung gebracht, den Ausgleich mit Rußland in offizieller Form anzubahnen. Trotzdem zeigt Benesch das Mittel, daS Deutschland noch besitzt, um sich nicht ganz wehrlos zu machen. Er verwerft auf den Völkerbund, dessen Einfluß auf daS politische Geschehen in kontinuierlichem Anstieg begriffen ist. Oesterreich ist an der Hand des Völlerbm^des ourch dc.S Tor zur Sanierung geschritten. Alle zivilisierten Staaten sahen es als ihre ureigenste Sache an, dieser kleinen Republik beizuspringen, weil sie Mitglied des Bundes ist. AuS England ist wiederholt der deutschen Oesfentlichkeit der Eintritt in die Liga der Nationen nahegelegt worden, die ohne Deutschland uted Rußland e&n nur ein Torso bleibt und allen Schwankungen und Einflüssen gegenüber lavieren muß. Aber in Deutschland, das auf die Diktatur derer um Stinnes zusteuert, zeigte sich weder damals noch jetzt Verständnis für dieses fegte Mittel. _ Nächsten Dienstag Uebemichuus der französischen Antwort. Pari», 2. Jänner. (Tel. der .Wiener Morgenzeitmig*.) Laut ^ntranfigecmt" wird die ftanzösischeRegierung am nächste« Dienstag ihre A n t w o r t auf die deutschen Vorschläge vom 2t. Dezember über den Modus vivendi im Rheinland And an der NuLr dem deutschen Geschäftsträger überreiche«. Der voraussichtliche Inhalt. Paris, 2. Jänner. (Tel. d. Wiener Morgenzeitung".) I» seinem heutigen Leitartikel berichtet der „TempS", die fvanMfche Regierung fei nunmehr im Besitze eines emgehen-den Memorandums Degouttes über die deutschen Vorschläge. Auch von Tirard fti bereits ein Memorandum. emgelangt.. und di« französische Regierung bereite nunmehr die Antwort an Deutschland vor, di« nach Fühlungnahme, mit der belgischen Regierung erfolgen wird. ^Temps" legt Wert darauf, zu betonen, daß die Unterhaltung mit der deutschen Regierung kaum zu einer Entspannung fuhren dürfte, da die deutsche Note vom 22. Dezember eine. Anzahl Vorteile für Deutschland verlange, aber kein« Sicherheiten für die Zahlungen bringe. „Man kann" so schreibt der „Temps", „keine Hoffnung auf Besprechungen gründen^ die «tf diese Weise unternommen werden." Poinrare Wer dle Mvarbüt Amerika». Ißteili, Jänner. „New Hort Tribüne" veröffentlicht . ckine ShmpathÄbotschäst, die Ministerpräsident Pvinta re aus Anlaß des Jahreswechsels an das amerikanische Volk gerichtet hat. Nach einer Rechtfertigung d:r französischen Ruhraktion sagt Poincare: Jetzt, wo wir die für di« Garantie der rechtmäßigen Wiedergutmachungen uueriäß- Vichen Pfänder rn Händen halben, verlangen wir unseren Teil an der wirtschaftlichen Wiederanfrichtuncs Europas durch praktische Mittel und versöhnliche Maßnahmen. Die Gutachten der Amerikaner werden uns äußerst tverivoll sein und, vorausgesetzt, daß die Bestimmungen der Vertrages geachtet werden, Hin ich sicher, daß sie uns jeder vernünftigen Anregung zugänglich finden werden: KrfahwMe« kn den franMche« öenat. Paris, 2. Jänner. (Wolfs.) Am kommenden Montag finden i» Frankreich Senatswahlen für mehr als die Hälfte der Sitze statt;. in 33 Departements sind 116 Senatoren neu zu wählen. (Ter Senat hat 214 .Mitglieder.) Von den ausscheidende» Senatoren gehören 55 der radikalen Partisi an, die sich demokratische Linke nennt, 34 sind Linksrepubli« laner, 15 gemäßigte Republikaner und 12 Konservative. Sie deutsche Etreilgesahr. Berlin, 2. Jänner. Nach dem „Acht Yhr-Abendblatt" drohen die zahllosen Aussperrungen in der Berliner Metallindustrie . zu einem allgemeinen Streik zu fuhren. Die Ursache der StrsiMewogurg ist darin zu suchen, daß die Arbeiterorganisation sich wei-eri, d'e Kürzung d« r L ö h n e' um ungefähr 14 Prozent anzu- Kehüren. Nach dem genannten. Matt ist Her rn der Berliner Metallindustrie ausgebrochene Lchnkampf nur ein Teils der im ganzen Reiche drehenden Lohnbewegung. Sichmmn der Wahlfreiheit kn SevtschliMd. Auch für verbotene Organisationen. Berlin, 2. Jänner. (T?l. d. „Wiener Mergerzeitung".) Der Rechtsausschuß der Reichstages hat vor kurzem be- ÄrnnÜlch den Antrag angenommen, daß während der Wahlbewcgmvg auch den verbotenen Parteiorga- «isationen die Freiheit der Agitation nicht «wterbundrn werde. Das R e i ch s ka b i net t hat sich nun dieser Auffassung'des Rechtsausschusses angeschlossen und sie dahin interpretiert, daß sie sich nicht nur auf die Reichstogswahien beziehe, deren Termin noch nicht bekannt ist, sondern auch auf die Gemeinde- und Landtagswahien. Dieser Beschluß bedeutet die Sicherung der verfassungsmäßigen Wählfveiheit auch während d.rDauer des militärischen Ausuahmszusta n>d«s, welche nicht durch irgeMvelche Verordnungen der Militärischen oder «»deren Stellen beschränkt werden kann. Heute, tritt der Rechtsausschuß wieder zusammen. Seine Beratungen werden vermutlich auch der Erörterung der Verordnungen des ReichsfustizminrsterS ge/ten, die eine stark« Beschränkung deS Privatlebens bedeuten. Don dem Verkaufe die st r Verhandlungen wird eS abhängen, wie sich die S o z i a l d e m o k r a t e n, bei denen die auf Grund des Ermächtigungsgesetzes erlassenen letzten Verordnungen große Erregung hervovgevusen haben, bezüglich der Frage des beschleunigten Zusammentrittes, deS Reichstages entscheiden iverden. Die Mlrnlkeleransen km Rvhkseblet. Frankfurt, 2. Jänner. (Del., d. ,Mener Morgen« zeitung".) Die „Frankfurter Zeitung" meldet auS London: Ein Mitarbeiter des „Tai!h Telegraph" verweist auf die intercssante Streitfrage, ob die in ausländischem Eigentum befindlichen Bergwerke im Ruhrgebiet zu Sachleistungen verpflichl-et sird. Die in englischem Besitz befindliche Mont Ce »is* Grube habe daS Abtemmen mit der Micum unterzeichnet, bestreitet jedoch die Verpflichtung zu Kchlenlieferungen. Der KorrefpoMnt erwartet ein Kompromiß, betont aber, daß bisher Frankreich hiezu nicht geneigt war, zumal andere ausländisch finanzierte Werke, wie die Phönix-Werk«, Koparationskohl« ablieferten. Ae englische Anfrage Wer die RLstungrkredite. Frankfurt. 2. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung") Aus London meldet die „Frankfurter Zeitung": Wie verlautet, ist die englische Anfrage bezüglich der projektierten französischen Rüstungskredite auch nach Warschau gerichtet, wobei die englische Regierung sich auf die Priorität der sogenannten Reliefb o n d S beruft. . Sie Amgaben Frankreich» für dke polnWe Armee. Warschau, L. Jänner. (Universal Telegraph Agency.) Hinsichtlich der Verschuldung Polens an Frankreich vrröfftntlicht „Gazeta Warszawska^ folgend« Ziffern: Das Polnische Nationalkomitee hat in Mi Abkommen mit der französischen Regierung vom 28. September 1218 und 29. Jänner 1919 im Namen der künftigen polnischen Regierung sich verpflichtet. Frankreich sämtliche Ausgaben für di« Organisation deS polnische« Heerezu ersetzen. Ende 1919 legte die französische Regierung aus diesem Titel der polnischen Regierung «ine Rechnung über 450 Millionen Franken vor. Nach drei Jahre währender Überprüfung der Rechnungen durch eine polnische Militärkömmlssion Wurde die endgültige Ziffer auf 424 Millionen Franken festgesetzt.. Hierzu müssen noch hinzugerechnet werden die Naturallieferungen FnankrerchS an Polen, die Ausgaben für di« Haller-Armee, dr« Kredite an das Polnische Nationalkomitee für dessen politische Arbeit sowie di« HeereSkredit« in der Höhe von 4LS Millionen Franken für die Ankäufe her polmsHen Mission unter General Gromer in Frankreich. Insgesamt hat die marertellen Hilfe, welche Frankreich Polen im Interesse seiner Unabhängigkeit erteilt hat, die Summe von 1^ Milliarde» Franken erreicht.' Tschechische Sarftrllvnsder Bettrager mV Fraiüreich. Prag, 2. Jänner.' (Tel. der „Wiener Movgmzettnng".) In einem offenbar inspirierten Artikel der ,-Prager Presse", der morgen erscheint, wird auSgeführt, daß der erste Teil des Lschecho-slowakisch-ftänzHsrsch«n Vertrages eine Politik des Friedens im Sinne des BöllerbumdeS and im Sinne des Stams guo in Europa snstreA. In seinem zweiten Artikel bestimmt der Vertrag, daß sich beide Staaten, sobald ihre gemeinsamen Interessen bedroht werden, über die Richtlinien ihrer Politik verständigen weÄien. Der Vertrag garantiert ferner de« heutige« StUatms quo in Ossttereich und Ungar» und wendet sich gegen die Hohenzollern und Habsburger, und verpflichtet ferner beide Staaten zur oüligätorischen Schiedsgerichtsbarkeit. Cr enthält keine Militär ischen Klauselni Im Gegentsatz zu den ank^vsn KrMm konistattert man die nüchterne Beurteilung m Wien, Berlin und Budapest, wo der Eindruck ülberwiagt, daß es sich da Mn.einen Bsklvag handle, der 'LMfäWch friedl'ichen Zielen dient. Min erwant-st, daß diese Ansichten auch wicht gs'.äuscht wttvrn. Der Verfasser w:rd« sich sodann gogan di« Kr-tÄ-n in Italien und England und erklärt, daß, um §ridter®3tfal:'t jit laösten, die mt'te^mrcpatische» Staaten Mbrdmyt daS Ge fahl der Ruhe und Sichrcher halben müssen. Der AvtMel schließt, der fvcmMsch-'sckecho-iMvotlssche Vertrag echcheiw» als erstes Glied einer zM>nf!üg:n e u r opäische« Politik. Vielleicht wiro En^wrch s«M mit Frankreich einen solchen Vertrag schtileßen. Es ist dies ei« Schutt 8>.t dam earopaischen Garan.riepakt, dm Lloyd George schon in Genua anyeistreibt, feldoch nicht verwiMchrn konnte, weil er die Mrvpädsch.'N VechAtmsse vtichr erb«^bten. , - Be.Vi». 2. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Wie daS >,Berliner Tageblatt" aus Rom erfährt, hat der tscheho-stowakische Außenminister Benesch dem italienischen Kabinett mitgete'lt, der französifch-tschecho-stowakische Vertrag enthalte keine Klausel, die Italien beeinträchtige. Trotzdcstr betrachteten römische Kreise die Annäherung der beioepr Staaten, zumal das angekündigte Zusammentreffen oer beiden Ge.neralstabschefs, mit einer gewissen Besorgnis. Man ernenne in dem Vertragsabschluß vor.allem das Bestreben Frankreichs, der Welt vor Augen zu führen, daß die französische Isolierung aufgehört habe. Die kleine Entente scheine indessen kaum geneigt, sich mit Benesch zn Lentifizieren. Di« Rückwirkung a u f P ol e n werde sehr in Betracht gezogen, obschon das - französische Kabinett versuchen dürste, die gelähmte französisth'-polnische Freundschaft wieder zu galvanisieren London. 2. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".^ „Daily Telegraph" meldet, daß der tschecho-flotmp' kische Außenminister Dr. Benesch noch vor der Belgradev Konferenz der kleinen Entente nochmals nach London kommen werde, um die Absichten deS französischtschechischen Paktes aufzullären. Der tschecho-stowakifche Gesandte bestätigt in einem Brief an die „Timeüt', daß keinerlei Militär ab kommen in Betracht komme. Der Zweck der Reise. Prag, 2. Jänner. (Tel. der ,',Wiener Morgenzeitung".) Zur Londoner Reise des Ministers Benesch wird ihrem Korrespondenten an zuständiger Stelle erklärt, daß diese Reise schon vor der Veröffentlichung des französisch-tschechischen Vertrages beschlossen war. Dr. B e ne sch wird in London an den Sitzungen des ungarischen $om& iees bei Völkerbundes teilnehmen. Neuerliche Sttfyiirans in der tschechischen Allhlenlnduftrke. Prag, 2. Jänner. (Tel. d. ,/Wiener Movgenzeitung".) Du Vie letzte Herabfietzung der Kohlenprerse durch da§ Arbeit-Ministerium ohne Anhörung d:8 Kohlenbeivates und der Kohlenmdustri«. erfolgte, wurde in einigen Gruben und Werken darauf hingewiesen, daß nunmehr außerordentlich« Verhältnisse bestünden. Die Arbeiterschaft wurde an einigen Stellen in Borbespve.chungen darauf vorbereitet, daß die Betriebe vor die Alternative gestellt werden könnten, entweder die P r o- Vuktion8kost«.n durch Lohnreduktion herabzusetzen oder die Arbeit einstellen zu müssen. Im F a l k e n a u e r R e v i e r, wo di« Produktionsverhältnisse besonders schwierig sind, wurde bereits ein Betrieb stillgelegt, und vermutlich werden andere Schächte folgen, wenn es nicht gelingt, mit der Arbeiterschaft zu einem Uebe.velnko.mmen betreffs Rcduknon der Vroduktionskosten zu kommen. Stellm>gulchmr Rasarvkr zur PrsZrr S -» aMe. Prag» 3. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzeltung^.» I« politischen Kreisen und in der gesamten Oeffentlichkeit hat es großes Aufsehen erregt, daß der Präsident der R epnblikd et dem gestrigen NenjahrSempfang entgegen der Gepstogenheit nicht die Präsidenten, sondern die Vizepräsidenten der Kammer und der SenateSempfangenhat. Der Präsident des Abgeordnetenhauses T o « a f ch e k wurde statt dessen heute durch Mafaryk in Separataudienz empfangen. Daraus geht ttar hervor, daß Mafaryk den Senats- Präsidenten Brasche k mit Rücksicht auf diebe° 'k a n » t e S p i ri t u r a f f ä r t demonstrativ nicht empfa ng e« wollte. Das sozialdemokratische Zentralorga» schreibt ans diesem Anlaß, daß B r a s ch e k nach diesem Vorfall a l r .p o l i t i s ch e Leiche" angesehen werden könne. Saldwr» verhandell mV dr« Konservativen. London, 2. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Baldwin ist heute morgens nach London zurückgekchrt und hat die VerhaMungrn mit ^r konservativen Partei begonnen. Er handelt sich hierbei darum, eine« Pakt mit den Liberalen ongustrsben, um dann auch die Unterstützung der Unionistrn zu erlangen. London. 2. Jänner. Wie „Daily Expreß" meldet, mache sich gegen eine Koalition oder eine Vereinigung derkonservativenmit der liberalenParteiinbeiden Parteien starker Widerstand geltend. Polen «nd Rußland. Warschau, 2. Jänner. Der Leiter d-eS Mn^tevtermS des Avußern, Bevteni, hat Heu!« den hi-ösigen Gesandten der Sowjetvoglemug, ObvlenSki, empsangen und chm m'rtgeto'Li, daß der StaatApvalDc-nt am Donnerstag von ihm sein BeglaMgungSschrviiben als Gef-andter des Sowjetstaat^Nblttldez entgegennchmen weide. Die Ernennung des polnischen Gesandte« in Moskau Word« noch im Äau>fe diches Mo-atS evfolgrn. Sa» polnische SrmSchügunssgesrtz. Warschau, 8. JÄmrer. <P- T. A.) Mr.iss-erPvasid«K GvÄbSiki hat ftin uHprüngilüches ErmLHtßguinigchgas'etz durch eiüvrn GeisetzenMurf ersetzt, der ei« Rahneng^etz bstresftnid Vi« ,Sa«iev'.'ng der SiMvtAstrMiyrn und die Wähvuutzsrcffovm darstellt. Der neue Gniiwurif war he wie Gsgrrlstand der Devatarngrn des FmantzauSschusse-S. Mini'lsteopvMewt GvaibSK erlklärte hierbei unter arlterem, er hoffe,., noch im Saufe des MonaLS F^bmar drS Gteichgelwicht im Duldgot zu erzielen. BsKKch der Dährulngsreftrm sprach sich der Minsterpvasi» drnE für di« ehHe EröfsnlWg einer GmissionSbanL «ns. Der ptzliniilsche Güs-anld'.e in Paris Graf ZamoyskL ist heinte in Wartschau eiwr-etraffe«. Der Stea'Spräisidrnt nnld der Miinisterprolstdrr.'t vechcitldeln mit Hm weig:n Uetölernahme des Außenmäniister-iumS. Eine Ent^cheDuing P noch nicht gsfallen. Ae volnischen Sozialdemokrateu wollen a« der Realem«» teilnehme«? Warschau, 2. Jänner. (P. T.°A.) Die poMche soMdemokratische Partoi hat gcsteun ajbvlldS ihre BeratunMn be- «chat. Unter anderem wupde «ine vom Abgoordneten Perl voryest^agewe Refobution angenommen, worin «ntgsg:n dem Vsschlnß deS fetzten Parteitages die sozialdemokratifche Fraktion im Sejm unter genau rNnischwi-eibe-nen V-üdinigungen ermächtigt wird, einer von den nichlsoj)ialildsmc«!raiti>schru Frakdwm» gebildeten Regieretng ihre U^4rstühu n-6 «.■&ZXZX MT Nr. 17^ St. Benesch reift nach London.