Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1745 (24.12.1923)
- Date
- 1923-12-24
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980827--17204-3004187- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
«vMteV Mtorsenrettuns. 24. Dezember 19353 VeW» Re Eins. Doch war mit der Vechömturrtz der -mWchtiabe Welt erzielt, daß die Anhänserschaft -«S weiMchM ZMit gevinger wurde. Cham RacbeL verließ später ihr« Heimatstadt Md tin mch Palästina. Dortfft sie^auch^ Morden. Ihr Tod'eMtuw ist nicht Lekarmt. Da» Beth- Haimidrasch, solches in ModimirMochuSki hatte er- Hauen lasten, ist in WMnien unter dem Namen „GMstüdrl" bekannt. » * Unfälle durch Mattei». Gestern mchmittaa» ist aus dem GcheveHe in d« WollMe d« «Sjähvilge Schneiderin F-ranOka Fiul MfÄge Glat-teises derart miMSlich Mür^t, daß sie elinen Bruch dev linken Speiche erM. — Wenige Wnuren Mar P glsichM» in der MoNM der SSjähsga JngeMeur Otto Koschil infvlye drS WMcheS gchürht rmd «Wtt einen Bmch der rechten Speiche. — Der Schrbmg Franz WorschaN? fft beä der WMÄphiahrücke #ii^t und ertöt* eilten Bruch der Anken: Uckerarmes. — Nächst dem Hanse MavichNstristvah« 71 ist der SSjiihckge Boamde der MtuSgameinlde Dchder Polkak derart «nMMiich gestürzt, daß er atmen Bmch dvS linken Gchenikäl» «Et. * Tschccho-Ilowakstche «MSSeschSttgte und aW«fltt* hrnteEebene in Oesterreich. Nm St. d. läuft die Amn-MfM Kr Ansprüche mff lFnvMden* oder HinteEbentznrvMe nach dem ffchscho-stolwakstchvn Ve«svvMN«Sgssetz ab. Der Bund der KckagHvn'letz-wn, Mittven Md Waisen der ffchecho-Oowakischon RepuMk in Oesterreich, Sitz K Wie«, «fovdevt alle jene, die sich noch nicht arvMrÄdet habm, dMgend <mf, diese Meldung »rngeisEMt doim tschecho-skotvaktschan Generarikonsulat, Men, 13. Betz., Psntzkugerstreche, oder bei den DilzchmisMben Sn Ächz rmd Graq zu evs-aÄM. Die An »Enna kann auch schriftlich mit tfavmmbtettm Gchvsiben geschehen. Später OomMMde f&mtett adsiM nicht mehr be-rÄWchtiigt wM-ew * Die Installier««- de» neuen Warschauer Rabbiners. Aus Warschau wird uns gemeldet: Am Sabbath Chanulah fand ist der großen Tlomaki*Shnagoge die feierliche Emsübrung des neu gewählten Rabbiners Umv.-Prof. Dr. Schar statt, au welcher eine Deputation de8 jüdisch-parlamentarischen Klubs, Vertreter aller Mischer Institutionen und eine Delegation des KultuSminffterffnnr teilmhme. Pros. Schar hielt seine Antrittsrede, in der er die jüdischen Probleme der Gegenwart beleuchtete und der südischen Msbauarbeit in Palästina mit den wärmsten Wünschen gedachte. * Der Rundfunk. Die pahioteLMonijschen Kosiprohen, mit denen wir bisher in Oesterreich bedacht wurden. sind Mar n^ch herMch unM'lüuglich. daifür mt haben wir ein mMmn bMendeS Dort bekommen, daß all? AnMcht hat. sich Mer die Gme der ALpenlaNde zu verbreiten: es ist daß Wort ^R n n df u n k". Die HofKungslvsMeit dieser Worwildung, die, nichtssageud und absche-u-bich zugleich, die gange NnMiMt des AWenländlerS der Macht der Technik gsgenWer geradM sinn- Mig ^«n MsdruS bningt , Mt «jede Hoffnung schwiniden, daß bei uns eine nützliche und weitgeheMe Detzwerdung der Radiotekttchonie erfolgen wird. Einer Be«Mernng, in welcher technische ErnnMNschasten zum ZmOertheater werden, bei dem die Anwesenden dg» „MuMMel" bestzannsg, blekdt nichts Wrig als sich mit dem Worte ^Rundfunk" pt bmnÜFkN, während .MdjvtG ' andere Länder, andere e8 JW der,,,MdivtMhonie'<che Redigiert von Dr. Danel veer. Hygiene da» Greistnalters. Wie das Säuglings- und KkeinvindeSalter in der «ledernen Medizin eine besondere Stellung vinrrimmt, so verdient auch das höhere Lebensalter wegen seines ihm' eigentümlichen Zustandes Beachtung. Wenn man auch nicht per Ansicht zustimmt, daß das GwisermAr an und für sich «ine Krankheit sei, so läßt sich doch nicht leugnen, daß de« alternde Mensch viele Zeichen der Schwäche und einen gewissen Mangel an Widerstandsfähigkeit aufweist. Auch findet man beim Greise viele neue Krankheitstypen, die ihre Grkkämng in dem veränderten ssmken Körper finden. Am wahrsten ist wohl der Ausspruch, -er -besagt, der Mensch ist so alt wie sein Harz. Tatsächlich kommt es bei allen Zwischenfällen des Lebens immer wieder darauf an, wie sich das Herz verhält. Ein gesundes Herz kann den mannigfachsten InMionen, den größten Aufregungen Widerstand leisten. Ein krankes und schwaches Herz versagt leichter. Im allgemeiner, nimmt auch die Umgebung auf da8 Wohl des alten Menschen viel zu wenig Rücksicht. Alles, was dem reffen Lebensalter gut Irrt, ist nicht immer für den Greisen gut. Was man dem kräftigen Menschen zumuten tonn, sollte vom höheren Lebensalter nicht gefordert werden. Das gilt vor allem vom Berufe. Der alternde Mensch muß sich von feinem körperlich anstrengenden und aufregenden Berufe allmählich zurürkzichen. Das Gleiche gilt von der intellektuellen Beschäftigung, sie muß vermindert werden. Die völlige Aenherung des Berufes trifft ältere Leute sehr schwer. Sie finden sich schwer in eine andere Arbeit, die geistige Tätigkeit wandelt gern in ausgetretenen Bahnen. Balliges Aufgeben de? Berufes macht Viels Greifs zu Schwerkranken, man sieht sie unter dem süßen Nichtswn, das ihnen gar nicht behagt, förmlich dahinsiechen. Im großen und ganzen sollte di? Lebensweise der älteren Märschen ül^rhaupt nicht Plötzlich geändert werden. ist doch bekannt, wie söhr sie etwa unter einem Wchmuchswechftl oder einer Ortsverändernitg loiden. Eine geringe körperliche Arbeit, tvenigstcrrs ein ausreichondsy Spaziergang täglich soll vorgerwnnnrn werden. Anstrengsnde Fußmärsche, Bcftrignng von Bergen vermeide der Greis, da plötzliches Versager: des .Herzens austreten kann, wann nicht gerade der B-Ureffeud? in beständigem Training ist. Besondere Sorgfalt gebührt hem Speisezettel. Im Gegensatz zum Menschen im mittleren Lebensalter ißt der GÄs öfter im Tage. Er ninunt nur kleinere MaWimr zu sich und soll sich besonders des Abends mit einer leichteren Mohl-, Gemüse-! oder Milchspeffs begnüge::. Di? Abendmahlzeit verabreiche man zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen, um durch einen goWim Magen nicht den Schlaf zu beeinträchtigen. Ueberhaupt bevorzuge wenden lassen und sie — verständig benützen. * IWsche Gchukstin. iDaß fWsche SchEratorßm: W! man für die Kost der älteren Leute leichtere Opeisen unb die Bezirke 12 bis 16 veranstaltete am ItZ. d. eine MaHMtz?- beschränke derr FleischMNNÜ. so-iov Ptrt^ir naiferirff nirn.ftr/vn I * (J \ fV p’ bi, frier, die vor einem überfüllten Saale einen äußerst günstigen Verlcym ncchm. Der >PMd»nt des Knratyriu-ms RM. Dr. % Taaltcht würhM in seiner Festrede die ÄHdoutUW des MMabäer-FÄtes und zog aus semen trefflichen WssHrnngen den Schluß, daß die Gelgenwart eine starke Iudenschchf er» fordere, di« wiederum durch vi-ne mienfwe' Hebravsiemm der Jugend zu ^wirken ist. Der Redner legte -den Anwesenden die Wichtigkeit der hebräischen Schule und des Kindergartens nahe und verlangte tatkräftigste Unterstützung. Besondere Mst merkfamkeit -erregten die Dorführungen des erst vor wenigen Monaten eröffnten Kindergartens. An Chöw, eine Ansprache mch RezMionsn, welche dupchwogs von Schülern vorMtra-gen wurden, schloffen sich dwi Einakter von Ungrrfsld und Mhemlfflhn. welche den Höhepunkt des h?il>rälschyn Beranstakt-ungs» wiles Meten. Prof. Moses Rath scherbrachte die SÄf des Mtzischrn Schülweveins und zollte mit zMmmonden Worten M. Unggrfeld und Mniam Brill, ivelche Gchubr und Kindergarten in so vovbilpMer Weise seiten, Mgoteiltes Lob. * Ein hebräisches Gymnasium im Seebad Zopdot. Unter SRstwiÄung -es ZentvaHureaus der allweMHsn hchrä Wltnrorgarrisation Tarbnth wurde die Gründung hebräischen Gymnasiums irr dem in der Mhe von Äruzig gelegenen Seebad Zyppot beschlossen. Das Gymnasium soll schon Ende Jänner 1324 eröffnet werden. * Eine neu« hebräische Zeitschrift in Berlin. In Berlin erscheint in einigen t-crgen die «He Nnmnrer einer neuen hebräischen MonatJschrift unter dem Titel „Atidcnu" lllm'ero Zukunft), Pas Organ der allwoltlichen KrmMwganisativn Tarbuth.. - Eine Berlobuna läßt sich niM erzwinge, Gin suuigsr Mam 'ließ «in -er „Äscher Zoit-ung in Idvr sWichen Form Veblwutb-arsn: ,,Äi!fest-e löcfcerer, Gustav Spitzbarch — Bor- EM-c." $>k ihMche BaNlevntochier kein: wonlge Gtundon nach scheinen ^r «wähnten Ieitnug empört in die Wev.valt»mg Wl-atteS und gaib shM'ßüits eifow AMeiM m:s, die -in -der nächMMeaddie-n Nummer brsäMU aiil'd ElanM: ,MMru.ng. Ich -crikl-arie hiermi-t^ daß die BoMbim-gKanzle-ilge -in tbcr gestvig-en Nimmler der „Ascher Aestuing" ^ohne mein Wissen und Wollen -vingeschalt-et wmipe. Ich halbe nie die Absicht gch-M, nrich mit Hevxn Gustav Spitzba-rth m verleben. LW-He iMovov, Gchörwach." Baron O. de Cologne. Von den int Jahre 1009 verstor boneu FrÄihspvn Eduard v. Optzrenh-oim in Köln wind sMvnder Scherz erzählt: Emer soirm Bekannten, e>in BankiW Joses Eaha -in Anttwevpdn, sichelte mch Paris -Wer nnd Mynigte «Mm vom pcipstlichc-n Gtichl die Gr-äsen würde unter dem Namen Cph-en d'Anvers, also „C-aihu aus r'lniMorpen". Ba-i^ n-achlror kam er wieder ein-nral nach Köln, coolltic 'seinen oSwrt Geschästsfren-nd Gduord v. -Sppenheinn lre suckieu und schickte Ms dom GaW>-s zur An'UwDnng eine De iuchskM'e, »rff de-r nur zu leist« -stg.M: ,.Le Com-te E. d'Anvevs." Der Freiherr, der sich -nicht erinnern konnte, ie-ut-arch divscS Nda-nvenS zu femveit-, mußte erst durch R-ücksvage fMte-llen, n-rn-toen eS sich.ÄgewIich handle. Als er di-ests albor sestMellt hatte, nahm er 'stiuerseitS eine mÄchmck-te DssitchS liawe M> MM o>u,f 'M-c PanMnüfOch: „Ätz B»von O.- d k Co log«« wird schr erswui -stm. den Besuch «nt stuMo yi«l Uhr M omlpsau-ge«!" * Mikado Goldkmid-Aeigenkoffee mit Rnballmarke ist die beste Kofstowlirze. EntgeUich.l Das Fleisch muß gut gekocht und durchgebpatm fei» iöeil sonst leicht BevdauitngSbeschwerdeu entstehen. Das Bedürfnis nach flüssiger und breiiger Nahm»lg mrterstütze man. Beliebt ist reichlicher Genuß von weiß«,; Kaffee und Tee. Was di« geistigen Getränke betrifft, so find große Wk holmengen abzuraten, doch laffe man den an einwenig Wein oder Bier Gewöhnten ruhig gewahren. Große Fluss lg keils mengen werden jedoch schlecht vertrage,:, da sie sowohl Herz als a,kch Nieren stark belasten. Ein Unrecht wäre es, das Rauchen völlig z,t verbieten, selbst wenn zwingende Gründe, wie ein stärkerer Grad von Arterienverkalkung, vorliegen. Man dringe wohl auf Beschränkung, zwei Zigarren oder einige Zigaretten können ruhig geraucht werden, Der Greis verliert sonst leicht den Appetit und die ganze Lebensfreude. Besonderer Vorsichtsmaßregeln bedarf das Baden. Alte Leute suchen gerne Dampfbäder und heiße Bäder auf, was aber im allgemeinen abzuraten ist. Nicht selten sieht man danach unangenehme Hevzerscheinungen auftreteu. Auch jeder Gelegenheit, sich zu erkälten, soll nach Tunlichkeit aus dem Wege gegangen werden. Bei Eintritt von Krankheiten greise man bei alten Leuten nie zu forcierten nnd anstrengenden Kuren. Immer wieder muß auf die Horzkraft Rücksicht genommen werden. Dies zn beurteilen, vermag der Laie nie. Deshalb überlasse inan jede Behandlung der Enffcheidung des Arztes. Der Davmtätigkeit muß besondere Aufmerksamkeit g<-- widm«t werden. Regelmäßige Entleemng ist eine Borbchingung des Wohlbesindons. Es entsteht sonst leicht — zumal bei Genuß von blähenden Speisen — ein aufgetriebener Unterleib, der durch den eingetretenen Hochstand des Zwerchfelles zu Awrnerschtveruis von seiten des Herzens und der Lunge fiihrt. Darunter leiden die nteifteu alten Leute. Daß Erregungen aller Art dom höheren Lebensalter gefährlich werden können, ist bekannt. Auch die wahllose Bevabreichung von Medikamenten ist nicht ungefährlich. Deshalb verabreicht man bei jeder ernsten Erkrankung alter Leute ein Herzmittel, um der sinkenden Herzkraft vorznbeugen. Auch längere Bettruhe verträgt das Alter nicht, da die Gefahr der Stauungen in der Lunge besteht. Man hilft sich damit, daß der Kränke öfters im Tage außer Beti in einen, Lehnstuhl gebracht wird und häufig Lagerwechsel vornimmt. Diese angedeuwtsn Ratschläge uchgen genügen, um zu zeigen, daß der Mensch in seinem höheren Lebensalter infolge des geänderten Körper- und Seelenzustandes einer besonderen Lebensweise bedarst AmMAr Meltn. BM K. Epilepsie ist unter gewissen llmständen eint operativen Behandlung zugänglich. Eröffnung des Schädeldaches, Ausschneiden der Gchirnnarbe sind jodensallL keine leichten Eingriffs. Geistige Epidemien sinh ans dein Mittelalter zur Genüge bekannt Werwolf. Tanzmanior)^ iit neuerer Zeit sind es die verbrecherischen Anschläge posititcher Natur oder die moderne okkult« Wells. •« Es. Gr. Der Nadel schwamm wird adaetragen nnd vercitzt: kann schmerzlos gemach' werden. „in ■wiB^iim FutzbaÜ ist kein Wintbrsysrt. Zu dieser Erkenntnis scheinen auch die Zuschauer gekommen zu sein, die es vorgezagen hatten, das Resultat der wenigen gestern ansactraMnen Spiele in: Kaffeehaus zu erwarten. Bloh auf dom Hertha-Plytz, wo die Hausherren mit Rudvlfshügel um die Hegemonie von Favoriten kämpften, haiw sich eine mehrtausindköpsigs ZuManermenge eingesnnden. Trotz deZ schlechten Wetters gelangten alle augesetztcu Spiele zur Austragung und die Mannschaften fanden sich auf den, verschneiten Boden überraschend Mt zurecht. Hyvtha—RudslfshirgS! 3:2 (3:0), Zwei Wgentvn der Rudolsshügler. Bertha-Platz. 2000 Zuschauer. Schiedsrichter Präger. Hertha: Semenka; Schneider, Solil: Psowk, Lokwenz, Kvenn; Holy, Kabada. Listopad 2, Kasisch, Listopad 1. Rndolfshüg ei: ÄitzSc; FMler, Dvorak: Kckhn. fflcrcss, Rimricht:'': Kamesch. G.rnris, Prlat, Dnspiva, Minarik. Di« so-MidsolviM« WiedechÄUM des Favorlitener Devbhs HE«' Gr« M« Anzüchn-ngskraft boivchaltöu. Trotz des kästen, siürrnffchrn WvtwrS und des älln:-standes, daß der d:nc Be- .wertber sich Heuer in der Kvsi-ton SiMlMerlung 'övsindet, waren doch d ÄMige Ta:,send, vevMttstch Fcworitcu.er FiuschaUra'.mdr, erschienen. Das Spiel brachte dm Dampf tzEier verMedencr Stzst-k-nre, in denr Ha8 bessere, der Eristklassi-aen. sielgreich blieb. Die Htzrjha-MMrMrsi bemühtq sich, ei» figchrs Zusairmn-eusM wWGihrM, IwäbWÄ!die Undo'kfMgle-r chr Heiiil in einzcklWU BoiMißen suchten. Die EffMnssigtn enÄwickcsten säst während der gamen Spielzeit w, ieich^ Usberigowicht. das -aber wicht.Gm S>eM g-enügt Wiw, itvrnu ßhneki wicht in Litzke. dem Doynmim der R-„-dy?>fÄ'Wer, der zwai Eigenpoal« verschuldete, ein U'Nff'oiiwillii'ger Heiner erstanden wäre. Die dosten Lante der Sieger waren Lfftopach 1. Hoüv. L-Mvenz und Solil, währenid bei den -NntP-rsWu-Zn ReegK. Miarar>i? mrd Kauvech hcrv-orsiachen. In HüM PraOr -lsrM, wir einen süchtigen Schi-cldspichtler können. Trotz unverkennbarer NÜberlegenheit der Hausherren dauert es doch eine halbe Stnude, ehe ein Tor erzielt wird. Lokwenz brachte den Ball am rechten Flügel vor und gab ihn dann zur Mitte, lies» war ein Mittelding zwischen Flanke .E Bchtzß, dach sierM LitzA: sMtz bei de? MlsiMr den'Ball kns Tor. Fünf Minuten später schoß Listopad 2 einen Ball, den sein Bruder zur Mitte gegeben hatte, aus der Lnst schwach und auch nnplaciert gegen bas R>:dossshiigler-Tor. Wiederum e-ttoies sich Litzke a!§ unsrerwillilger He'ffer .Md G-bvstirLpt^ r-i» zweites Ergöngoas Die ersten Asinuten nach der Pause gehörten den NndolsMgler,i, doch überrrghm hie Hertha hsld wieder das Kommando. In her 18. Minute trennte Holst den rechten Flügelstür,ner der Rudolsshügler. Kawesch. regelwidrig von, Ball und Necas schoß den hicsnr diktierten Elfmeterstotz flach und unhaltbar in die Torecke. In der 30. Minute gqtz Kabada aus 2g Meter tzutsernung überraschend einen Schriü aus das RndohfKh-iig-el-Tor ah, und Litzke kgm mit der Aibwehr zu spät. Sechs Minuten später' brachte Kamesch den Ball schon vor. Necas köpfelte die hoch zur Mitte gegebene Flanke Minarik vor die Füße und dieser schoß den Ball in die Torccke. Unter wechselnden Angrissen, die aber erfolglos verliefen, verging die restliche Spielzeir. Ostmark—Bewegung 20 3:2 (0:1), Die ZweiillasstgLu bieten die bessere Leistung. Qstnrark-Platz. 560 Zuschauer. Schiedsrichter Stiaßnh. Ostmark: Gregor; Wcißenböck. N-igvo; Graf, Bibel, Javosch: Patzes, Wsi-Hrauch. Laugbert. Hofbauer, Me-ißr,er. Bewegung 2 0: Lad'?: Gschwoidl 1, Kaps; Pvde?'- var. Schrmüder, N-avoi-uv 1; Sch-urmann. GWvaidl 2, Tischler, Hus-na.st, Novolntz 2. Die Zweitklassigell waren, was die,Spielweise anbelangl. entschieden ..erstklassiger" als ihre Gegner. Sie kollnteu dank ihres guten' Zttsammenspieles fast die ganze Spielzeit bindunreine leichte Uoberlegerrheit cniivickeln. Erst gegen Schluß des Kampfes vermochte .'-'wfbauer durch -'wei gnre Schüsse da§ Spiel cinzuswlleu. Außer ihn wäre uost Biber hervorzchebe^'., wäh rend bei den Zweitklassigen Gschweid! 2 und dir Deckung gefallen wußten. In der ersten HMzest berrsch-/ xine le'rchre Ueber- Iege,cheü der Gäste, d:-e in der 7. Kirnl-te durch GschyM 2 den ersten Tre-str erzielen. In der Mn-n-te der zwei'.'.! ß Teħl«MNMtm?KrW tz ' Msner MrgmMLmg". pyi oft